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Mittwoch, 16. Mai 2018

"Die Ministerin [für Landwirtschaft] sollte wissen, dass nicht die Whistleblower sich schuldig machen, sondern die Verursacher der aufgedeckten Missstände"

"Die Ministerin [für Landwirtschaft] sollte wissen, dass nicht die Whistleblower sich schuldig machen, sondern die Verursacher der aufgedeckten Missstände"

Pressestatement des Deutschen Naturschutzrings
Verlinkung und Bilder: Felix Staratschek
Berlin, 14.05.2018 – Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) (Facebook) plant eine Gesetzesverschärfung zur Einstufung von Einbrüchen in Tierställen als Straftatbestand. Damit soll das Engagement von Tierschützern gegenüber gesetzeswidrigen Haltungsbedingungen ausgebremst werden. Laut AFP soll die Verschärfung noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. Es kommentiert die Vizepräsidentin des Deutschen Naturschutzrings Undine Kurth.

 
Darstellung der landwirtschaftlichen Arbeit
in der Paradies-Vorhalle
des Paulus-Domes in Münster. 
 

„Tierschützer haben in der Vergangenheit immer wieder vor Augen geführt, wo gravierende Missstände in der Massentierhaltung liegen. Diese Whistleblower sind notwendig für einen funktionierenden Tier- und Verbraucherschutz und unbequem für eine Branche, in der mit brutalen Methoden gearbeitet wird, um billiges Fleisch zu erzeugen. Die Ministerin sollte wissen, dass nicht die Whistleblower sich schuldig machen, sondern die Verursacher der aufgedeckten Missstände. Der Staat muss endlich seiner Kontrollaufgabe nachkommen und die Einhaltung geltenden Rechts in der Tierhaltung sicherstellen. Wenn Frau Klöckner das Problem wirklich an der Wurzel packt, einen offenen Dialog zur Zukunft der Tierhaltung führt und Verbesserungen ernsthaft durchsetzt, dann wird die Arbeit der Whistleblower automatisch überflüssig.“

DNR-Pressestelle unter Tel. 030-678 1775 78, Internet: www.dnr.de





Der Deutsche Naturschutzring ist der Dachverband von 89 Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, die zusammen elf Millionen Menschen erreichen. Die unter dem Dach des DNR zusammengeschlossenen Organisationen eint die Ziele, biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen zu schützen, den Klimawandel zu bekämpfen und für eine nachhaltige und umweltgerechte Wirtschaftsweise einzutreten.

 
Mit solchen Bildern wird für Fleisch als Nahrungsmittel
geworben, aber den wenigsten Tieren geht es so gut,
wie diesem glücklichen Schwein im
Freilichtmuseum Arnheim. Personen, die
für das Tierwohl engagiert sind und keinen Raub begehen,
sollten nicht dafür bestraft werden, wenn diese
Missstände aufdecken.  Das sich die
Klöckner von notre Dame Angela Merkel
auf die Seite von Kriminellen stellt,
die Tieren viel Leid verursachen,
spricht Bände.  
 
Internetseite von Julia Klöckner: 
Facebook:


Bundesministerium für Landwirtzschaft: 


Eine Thema der Wistleblower: Das Schweinehochhaus



 
Ländliche Idylle, ein Traktor auf dem Acker und Tiere auf der Weide.
Aber viele Tiere verbringen ihr Leben in engen Ställen, 
 

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