Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen im Viertürmeblog! Gerne können Sie die vorhandenen Themen kommentieren oder ergänzende Infos dazu beitragen.
( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
Artikel von mir oder den Reusings sind unter Copyleft und dürfen inhaltlich unverändert auf andere Seiten übernommen werden. Mit besten Grüßen, Felix Staratschek

Sonntag, 3. Juli 2011

Christen und Muslime - Chancen und Grenzen des interreligiösen Dialoges und Zusammenlebens

Vortrag von Pater Ivan Sokolovski SJ, Wien, Beauftragter für die Ökumene mit Nichtchristen




Das Wesen des Islam
Wie sieht der Islam das Christentum?
Was bedeutet das Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen?
Woran müssen Christen festhalten, um Glauben und Demokratie nicht aufzugeben?

Den folgenden Text tippe ich relativ schnell mit und werde Fehler erst später heraussuchen!

Es freut auch mich sie hier begrüßen zu dürfen zu diesen Informationabend, wobei ich versuche, was etwas ungewöhnlich vielleicht erscheinen mag, den nicht Islam so darzustellen, wie man ihn üblicherweise so  in ökumenischen Runden objektiv darzustellen wünscht, so das man versucht objektiv das positive herauszuholen, so dass man denkt, da sind die Verbindenden Brücken und sucht dann eben etwas auch gemeinsames in der Ökumene erreichen zu können sondern ich spreche über den Islam, wie er speziell sich selbst sieht, besonders im Zusammenhang mit dem Christentum. Diese Position scheint mir  deswegen besser zu sein,weil man dadurch selber die Schwierigkeiten merkt, aber dabei auch aufmerksam wird auf die Möglichkeiten zu einem Gespräch unter gläubigen Menschen, so dass gewünscht ist. Aber nicht in einer Art und Weise, dass über die vielen Brücken die Schwierigkeiten dann vergessen werden, sondern dass diese im Zentrum stehen und dass man damit umzugehen lernt.

Der Grund warum das wichtig ist weil eben die Kirche, nicht nur die katholische sondern auch andere christliche Gemeinschaften  ein sagen wir Programm haben für das Zusammenleben über die Spiritualität, die sich im Christentum findet, die sich auch in anderen Religionen findet, etwas an Dialog zu ermöglichen der es den Einzelnen wieder mögl. macht den anderen Verstehen zu lernen und zu berücksichtigen was da anders ist und warum es anders ist und so ein eigenes Glaubenszeugnis auch geben kann ohne allzu viele Missverständnisse. Die Kirche ist es, die sich im 2. Vatikanischen Konzil darum gebeten hat, es mögen die Gläubigen sich bereit finden um diesen Dialog zu fördern und um müssten diese Gläubigen auch dazu instand gesetzt sein, dass tun zu können. Und das ist deswegen so Problematisch, weil man zu Anfang gedacht hat, es ginge alleine aufgrund des guten Willens. Also man hatte gedacht, es kommen Leute zusammen, die alle guten Willen haben, religiös etwas zu bespreche oder gemeinsam zu tun und da ergibt sich dann aufgrund des gemeinsamen guten Willens eine schöne Basis und man kann dann darauf Aufbauen.

Das reicht nicht hin, weil speziell der Islam eine Religionsform von Beginn an war, die sich mit dem Christentum negativ auseinandergesetzt hat und die daher Normen festgesetzt hat, die dem Christentum negativ entgegen stehen. Und daran lässt sich nichts ändern, die sind halt so, man kann sie aber verstehen lernen. Und somit braucht es für dieses Gespräch mit den gläubigen Muslim Menschen, die dieses Verständnis haben, und die auch bereit sind sich beleidigen zu lassen. Man hat immer gedacht, Religionsgespräche sind immer was herzliches und freundliches usw, und das geht aber nicht. Sondern, es muss Menschen geben, die gerne  bereit sind sich beleidigen zu lassen. Und erst wenn man das als Basis hat, kann man in ein Religionsgespräch eintreten. Fehlt dass, wird die Sache eigenartig, nämlich sie wird zur Heuchelei. Viele Religionsgespräche, die diese Brücken da aufzubauen wünschen, führen dazu dass speziell die Muslime da sagen, ja die reden da alle über den Islam so freundlich, ja die reden so verständnisvoll und so begeistertet fast, ja warum sind die dann nicht Muslim geworden, warum sind die immer noch Christen? Also heißt dass diese freundliche Rede die nicht auch darauf Rücksicht nimmt, dass der Islam andere Grundeinsichten hat und andere Wünsche hat, was Religion betrifft, dass man das sehr ernst nimmt und gesagt bekommt, weil ihr das eben alles anders habt, seid ihr uns widerlich - ihr seid Christen und Christen sind widerlich - das ist halt so. Und wer sich nicht beleidigen lassen möchte kann in ein Religionsgespräch nicht eintreten. Und deshalb ist es wichtig, dass nicht nur die schönen Dinge, die Verbinden können - deren gibt es schon viele - aber das ist nur eine Seite - das man nicht nur die herauskehrt um dann zu hören, ihr seid also Heuchler, ihr begeistert euch so sehr für den Islam, für seine Kulturtraditionen, die der Orient hat,  aber ihr nehmt es nicht an, ihr bleibt Christen. Und dass ist ein Zeichen dass ihr Heuchler seid, dass eure ree von der großen Brücke die wir da darstellen ein großer Schmarn ist. Und daher habe ich mir das gedacht, dass man die andere Seite eben auch sehen muss. Dazu kommt noch das Problem, das die verschiedensten Religionen miteinander haben, dass sie sich nämlich gegenseitig als um musst du in Bosnien unbedingt, damit du ein guter katholischer überflüssig empfinden. darüber wird nie gesprochen, aber das ist nun einmal die Realität.

Nehmen wir Bosnien: Wenn man dort einen katholischen Kroaten fragen würde, sag mal, warum musst du in Bosnien unbedingt damit du ein guter katholischer Kroate sein kannst mit orthodoxen Serben und muslimischen Bosniaken zusammen leben? Wenn die nicht wären, könntest du dann kein guter katholischer Kroate sein? Dann würde er antworten, wenn die alle schon ausgestorben wären, bin ich immer noch ein guter katholischer Kroate, die sind völlig überflüssig. Und darüber redet man nicht. Sondern was man tut, wenn manein guter oder  ein religiöser Mensch ist, und das Evangelium oder was immer  er religiöseText ist, den man als den heiligen Text verehrt oder annimmt, wird man sagen wir sind nette Nachbarn, wir helfen einander, wir feiern Feste miteinander, wir tun alles mögliche so dass man nach außen hin den Eindruck erwecken könnte, dass ist alles eine perfekte Harmonie, so wie es in Bosnien über Jahrhunderte schien.  Die Grundbasis ist bei genauer Nachfrage, der andere ist überflüssig. es tut ja nichts, wenn man nett ist vergibt man sich nichts. und würde man einen bosnischen Muslim fragen, musst du unbedingt mit Christen in deiner Nachbarschaft wohnen, würde dein Muslimsein sehr gestört werden, wenn die nicht da wären, würde der sagen, die sind überflüssig. Ja und da es sie gibt, kann ich ja als gläubiger Muslim ihnen gegenüber freundlich sein. Und ein Serbe würde das selbe Antwort geben, was Kroaten und Muslime betrifft. Und somit ergibt sich, dass Toleranz, die so hoch gepriesen wird, keine Hilfe darstellt. Schon das Wort Toleranz heißt das freundliche Ertragen dessen, was mir eigentlich nichts besagt. Und das ist schrecklich. Das kann in Krisenzeiten sofort zusammenbrechen, weil die Menschen es nicht gewohnt waren sich mit den anders denkenden in einer Weise auseinanderzusetzen, dass sie gelernt haben, dass der Andersdenkende sie beleidigen muss, sonst wäre er  nämlich kein Andersdenkender. Wenn r nämlich zu ihnen kommt, was sie sind katholisch, ist dass aber nett, wissen sie ich bin Muslim, die katholische Kirche, dass ist alles herrlich. nein, wenn er ehrlich ist muss er sagen, was, sie sind Katholik, das sagt mir überhaupt nichts, es ist wahrscheinlich irgend so ein religiöser Irrtum sonst wären Sie ja Muslim, wenn sie ein normal denkender Mensch wären. Und da sie so einer Sektengruppe angehören, die sich katholisch nennt sind sie halt irgend so ein Angehöriger irgendeiner Sektengruppe, für mich überflüssig. Das ist also die Realität.

Die nächste Problematik ist, dass der Staat wünscht, dass es eine gute Integration geben soll und dass der Staat wünscht, dass es in den Schulen, den Institutionen, den Gemeinden, die Basis dafür legt, dass alle, die sich im selben Staate finden die Möglichkeit haben, in dieser Integration sich wieder zu finden. Nur weiß niemand genau was dies ist und wie das geht. Was ist Integration genau? Und wie sollte denn das sein? Österreicher würden sagen, die als Gäste gekommen nimmt benehmen sich als Gäste und finden es schön, dass wir als Österreicher so sind, wie wir sind und dann sind sie angenehme Gäste. Und somit sind sie dann auch integriert. Aber ein anderer kann sagen, ich bin eben gekommen, um zu bezeugen das ich anders bin und niemals Lust habe mich an das anzugleichen, was hier sein wird oder immer schon gewesen ist. Und wenn sie Integration wollen, müssen sie sich bei mir erkundigen, was ich an Erfordernissen mitbringe, damit Sie sich erkundigen können, wie sie sich bei mir integrieren können. das mal so. Also Integration hat immer 2 Seiten. Und die Realität sieht mindestens im Wiener Raum so aus, zumindest an Schulen, es ist mindestens seit 10 Jahren ein Integrationsprogramm üblich, und ich habe mich interessiert, ich kann nicht festalten, dass ich den ganz perfekten Überblick habe, aber so wie es scheint, kann man bei Schülern sagen, eine wirkliche
 Integration hat kaum noch echt begonnen.

Also auf die Frage, was würdet ihr den mit den Stefansdom machen, ihr Muslime, Schüler in Wien, wen einmal die österreichische Bevölkerung die Minderheit und ihr die Mehrheit seid. Ihr habt ja vielmehr Kinder und irgendwann könnte das ja kommen, ihr seid die Mehrheit, was geschieht mit dem Stefansdom. Und dann würden ungefähr 50% sagen, der wird eine Moschee, wozu gibt es den den sonst? wenn einmal die Muslime repräsentativ eine Mehrheit sind, dann wird der Stefansdom eine Moschee: 50%.

Ungefähr 40% würden sagen, wir haben nichts gegen euch, ihr könnt den Stefansdom behalten, es ist eine christliche Kirche gewesen und kann es bleiben, aber wir würden uns weigern mit unseren Steuergeldern die Erhaltung zu unterstützen. Das müsst ihr alles selber tragen, dass ist für uns kein Staatsmonument mehr, weil wir haben mit dieser Gotik usw. überhaupt nichts zu tun.  Das interessiert uns überhaupt nicht. Und wenn ihr es nicht tragen könnt, diesen großen Dom da zu erhalten, dann zerfällt er eben. das würde uns auch nicht stören. Dann ist er halt ein Ruinenmonument, so wie die christlichen Kirchen in der Türkei halt herumstehen.  Die waren mal da und sind heute nicht mehr.

5% würden sagen, wir haben darüber keine Meinung, wir äußern uns dazu nicht, das ist ihr gutes Recht. Und 5% würden sagen, dass könnte man von östereichischer Seite als integriert bezeichnen, wir würden euch den Stefansdom als christliches Monument erhalten, auch wenn wir die Mehrheit sind. Also dass heißt, über Jahrzehnte Integartionsunterricht hat nicht dazu geführt, dass eine größere Zahl, vielleicht 5% sagen würden, wir würden dieses christliche Monument mit unserer Unterstützung erhalten, weil das eben Österreich mit seinen ganzen Geschichtszusammenhang repräsentiert und in vielfacher Weise   wir in Dankbarkeit sagen, dass soll so bleiben. Also die Grundbasis müsste erst neu überbracht werden, neu geschaffen werden, da der Islam nun mal für eine bilderlose Kunst ist, Bilder nicht wünscht und Statuen verachtet, ist hier im religiösen Sinne eine große Blockade gegeben, kirchliche Monumente, man wird sie nicht so wie die Buddhastatuen in die Luft sprengen, aber Bilder sind für fromme Muslime Götzendienst. das ist halt so.

Und somit möchte ich nun den Islam darstellen ein wenig ein seinem Selbstverständnis, so dass man weiß, wenn ich ein Religionsgespräch wünsche und mich dafür engagiere und das Christentum zu vertreten wünsche dann muss ich auf folgende Grundlagen gefasst sein:

Der Islam versteht sich selbst vom Namen her schon als eine Religion des Friedens. Islam ist eine Form die zusammenhängt in der Wortwurzel mit Salam,  dem Friedens. Und somit gehört es zum Islam, sehr tolerant zu sein, dass ist sein Wesen und das ist er auch trotz Terrorismus im Augenblick immer gewesen und so hat er dadurch ermöglicht, dass in vielen vom Islam  eroberten Gebieten das Christentum auch überleben konnte, wenn es das gewünscht hat. Aber dazu gehört eine starke spirituelle Kraft um in einem Islamischen Umfeld das Christentum am Leben erhalten zu wollen. Es ist ausgestorben etwa in Nordafrika trotz dem heiligen Augustinus und der heiligen Monika, weil diese innere Lebenskraft nicht vorhanden war. Es dann nicht ausgestorben in den Balkanländern. Die griechische Orthodoxie hat mit der ihr eigenen Spiritualität das Christentum am Leben  gehalten, die Kopten durch ihr Mönchtum haben das Christentum am leben gehalten und viellerlei andere Gruppen haben das gewünscht und dann auch zu tun sich in der Lage gesehen, weil der Islam normalerweise tolerant ist, als Religion des Friedens.

(Hier erhebe ich Einspruch! Wie kann eine Religion des Friedens mit Schwert Land erobern? War es wirklich Toleranz, oder die Schutzsteuer an die Muslime, die die Schriftbesitzer zahlen missten, die zu deren Duldung führte? Warum brauchten die Christen so eine spirituelle Stärke, um zu bestehen? Warum wurden die Christen überall wo der Islam lange herrschte zur Minderheit? Auch am Balkan wurden ja Bosniaken und Albaner zum Islam gebracht. Wie wäre es gewesen, hätte das osmanische reich nicht gescwhächelt und hätte mit Weltmachtstärke den Balkan beherrscht, so wie der Islam im Mittelalter Nordafrika beherrschte?)


Dieser Friede wird aber nicht gedacht als einer der nachgiebig wäre, sondern diejenigen, die diesem islamischen Frieden  teilzuhaben wünschen, die müssen sich dem Islam unterwerfen, denn es ist ein von Gott gesetzter Frieden. Allah gibt seine Gesetze und die Menschen unterwerfen sich. Und sie können sich als Muslime unterwerfen und sie können sich auch als Beibürger in einem islamischen Gebiet den islamischen Gottesgesetzen unterwerfen und werden dann respektiert und auch geschützt. Aber ohne diese Unterwerfung gibt es kein friedliches Zusammenleben auf Dauer.

(Das ist Frieden? Eine militärisch unterlegene Mehrheit unterwirft sich einer islamischen Minderheit und wird Bürger 2. Klasse, Beibürger im eigenen Land?)

Der Islam erklärt sich selbst als die einzig wahre Gottesreligion und somit auch als das richtige Christentum. das was die Christen Christentum nennen ist eine sektiererische Verfälschung des Christentums, denn das richtige Christentum ist mit der Botschaft des Koran und allen dem was der Prophet Mohammed bestätigt hat identisch. Dieses richtige Christentum geht auf Adam und Eva zurück. Diese bekamen die islamische Gottesbotschaft als Uroffenbarung. Und diese Uroffenbarung an Adam und Eva wurde durch die menschliche Boshaftigkeit und Irrtumsanfälligkeit verfälscht so es Gott in seinen Erbarmen dann immer wieder Propheten gesandt hat, um den Islam wieder herzustellen. Diese Propheten wurden aber nicht akzeptiert, speziell nicht von den Juden und so entstand immer wieder neu bei den Juden eine nationale Idee der Erwählung, nicht eine Menschheitserwählung sondern eine nationale Erwählungsidee und immer wieder neue Formen, die letztlich auch dazu geführt haben, dass der bedeutenste Prophet vor Mohammed, nämlich Jesus, religionsgeschichtlich beseitigt wurde. Er ist nicht gekreuzigt worden, dass haben die Christen nur erfunden und gelogen das steht ausdrücklich im Koran, dass es falsch ist, Gott verlässt seine Propheten nie
und daher ist auch Jesus nicht gekreuzigt worden, sondern während des Kreuzwegs in den Himmel aufgefahren und an seiner Stelle ein anderer, den sie verwechselt haben gekreuzigt. Wer das war, sind sich islamische Gelehrte nicht ganz einig. Einige sagen, es wäre Simon von Cyrene, der gekreuzigt wurde, andere sagen, es wer irgendwer, der mit dem wirklichen Propheten Jesus verwechselt wurde, der sofort in den Himmel aufgenommen wurde. So sagt es der Koran. Und allein schon die Darstellung des Kreuzes ist daher etwas sehr Widerliches, weil es eine Lügenbotschaft ist, als würde Gott seine Propheten im Stich lassen und ihnen sogar noch in den Mund geben, "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?".

Die Bibel ist las ganzes ein gefälschtes Religionsbuch. Denn würde keine Fälschungen in der Bibel drinnen stehen, wäre die Bibel mit dem Koran identisch und hätte keinerlei Widersprüche. Wer waren die Verfälscher der Bibel?
1. Verschiedene jüdische Schreiber, die das ganze zu einem Nationalepos haben werden lassen und dann nachdem Jesus 12 Apostel gewählt hatte um den Islam in der gesamten Menschheit zu befestigen, war es der verruchte Paulus, der gedacht hat, er würde es mit Polizeimacht schaffen das Christentum auszulöschen. Und das hat er nicht fertig gebracht und dann hat er gedacht, das beste ist es lügnerisch zu behaupten, ein Christ geworden zu sein, mit so einer Lügengeschichte, dass ihm Jesus erschienen sei vor Damaskus, dass er erblindet sei und dann hat er nachher wieder ohnedies gesehen.  Das war ein großer Feind des Islam und er wollte eben die Uroffenbarung absolut dann beseitigen. Er hat mit seinen Schriften das begründet, was man heute Christentum nennt. Dies hat aber nichts mit dem zu tun, was mit Jesus und den 12 Aposteln zu tun hat, die sind von Paulus beseitigt worden. Seine Schriften haben sich durchgesetzt und da haben sich die verschiedenen Gottlosigkeiten, die verunmöglichen, dass das Christentum offen ist gegenüber der Wahrheit Gottes, dem Koran, der Scharia und gegenüber der Botschaft des Propheten Mohammed. Das sich dieses Durchsetzen der paulinsichen Ideen so verfestigt hat, dass sie gegenüber dem Islam renitent geworden sind und zur wirklichen Feinden. Paulus war es, der eingeführt hat den gottlosen Weinkult, den man Messe nennt, bei den Protestanten Abendmal. der Wein, der Alkohol ist absolut verboten und wer diesen benutzt zu irgendwie benutzt zu Riten und religiösen Handlungen ist gottlos und muss vernichtet werden. Eingeführt hat Paulus auch die Verehrung der Götzen, also Bilder, Ikonen, was auch immer das sei, und eingeführt wurden dann die Statuen und all diese Verwerfungen haben dann dazu geführt, dass das Christentum sich angenähert hat an einen Kult, wie etwa den Hinduismus. es wurde auch ein spezielles gottloses Priestertum eingeführt und die gefälschten Schriften haben dann dazu geführt, dass das was wirkliches Christentum ist durch das Erbarmen Gottes wiederum durch das Erbarmen Gottes durch den Propheten Mohammed  seine Korrektur und weltweite Befestigung erfahren durfte. Also da Gott sein Erbarmen niemals aufgibt und seine ursprüngliche Offenbarung an Adam und Eva der Islam ist ist es daher klar, dass er dann einen Widerhersteller der Botschaft Jesu gesandt hat und wer dieser folgt, der ist dann ein wirklicher Christ. Zum falschen Christentum der Protestanten, Katholiken und Orthodoxen bekehren zu wollen, dass ist eigentlich ein armer Mensch, der weiß nicht, wovon der spricht.

Zur Zeit Mohammeds war das Christentums bereits in sich gespalten in verschiedene Formen, so dass darauf verwiesen werden kann, sie alle lesen dasselbe heilige Buch und nehmen daraus ganz andere Grundsätze. daraus ergibt sich, dass sie alles gefälscht haben, sonst wären sie ein gemeinsames Christentum. Da sie aber kein gemeinsames Christentum sind, die einen sind Katholisch, die anderen koptisch, die anderen orthodox, Nestrianer, Arianer, sie alle Berufen sich auf die selbe Bibel - und die Juden noch dazu, sie alle sind der beste Beweis dafür, dass es kein wirkliches Christentum gibt, sondern dass dies wirklich sondern das das wirkliche Christentum zugrunde gegangen ist durch die Lehren des Paulus und Mohammed durch das Erbarmen Gottes die Lehre Jesus und der 12 Apostel wieder hergestellt hat und die Botschaft des guten Vorbetens und die Scharia, also die abgeleitete Lehre für den alltäglichen Religionsgebrauch.

was geschieht mit einem Christen oder einem Juden, wenn er ein Leben lang ein Christ gewesen ist und nichts anderes gekannt hat als das, kommt er wenn er stirbt ins Paradies oder kommt er als feind des Ilsam in die Hölle? In der 5. Sure heißt es für die Muslime "Nimm dir niemals einen Juden oder Christen zum Freund, denn sie ale sind Söhne und Töchter des Teufels und möchten dass auch du mit ihnen zusammen in die Hölle fährst".  Sie werden alles daran setzen, dich von der Wahrheit ihrer Glaubensgrundsätze zu überzeugen. Also nimm dir niemals so einen zum Freund, denn das ist dein religiöser Untergang.

Das Zusammenleben hier auf Erden ist garaniert über die Gastfreundschaft, nicht Freundschaft oder Dankbarkeit. Muslime sollten eigentlich Christen gegenüber neimals dankbar sein. Es sollte nichts geben, wo ein Muslim sagen kann, ich bin diesem Christen gegenüber irgendetwas dankbar. Das würde ja dann Freundschaft  bringen und das wäre sehr schlecht. Das wäre der Weg zur Hölle! Man ist Gott dankbar. Man sagt, ich bin Allah dankbar, dass ich Nachbarn habe, die Christen sind und die mit dem wahren Glauben des Islam, den ich vertrete, damit zurecht kommen. Da bin ich Gott sehr dankbar. Oder ich habe Geld gebraucht oder einen Posten oder eine Arbeitsstelle gebraucht, und da hat Allah es in den Kopf dieser Irrgläubigen gegeben, mich zu unterstützen. So sind die Werke Allahs zu preisen, nicht aber der betreffende, der das tut. Es gibt also nicht eine zwischenmenschliche Dankbarkeit, die religiös gewünscht ist. Die kann es zwar geben, es gibt sehr viele einfache Muslime die sehr dankbare Menschen sind, aber religiös gesehen sollte es das nicht geben, weil es keine Freundaschaft geben sollte und die Basis der Freundschaft ist die ist die wechselseitige Dankbarkeit. Alle Dankbarkeit geht an Gott allein. das ist die Voraussetzung, mit der man zurecht kommen muss.

Aber es gibt die sehr höfliche Gastfreundschaft, die man auch einem Feind gewährt. Das stört gar nicht. Ich bin eben ein frommer Mensch und ein frommer Mensch gibt auch Feinden Gastfeundschaft und hilft ihnen. Gottes Gebot ist das und da hält man sichdran. Es word aber gut zwischen dem einen und dem anderen unterschieden, den Formen der Freundschaft und dfa hält man sich dran.

Was geschieht aber nun mit Christen, die gestorben sind? Wo werden Sie enden, da sie ja Irrgläubige sind? Ist es das Paradies oder ist es die Hölle? Wenn sie Christen zu verbleiben wünschen, so wie sich das Christentum jetzt präsentiert, dann ist nur die Hölle ein möglicher Aufenthaltsort. Jedoch, wenn ein Christ ein wirklich frommer Mensch war, der eine sehr tiefe Liebe zu Jesus hatte, und zwar mit einem falsclen Verständnis Christ geblieben statt Muslim zu werden, ist aber aufgrund dieser Leibe zu Jesus vielen Mitmenschen Gutes getan hat weil er im gewissen auf die Stimme Allahs gehört und und dessen Eingebungen und das Muslime sagen können, ich bin dankbar, dass sich Allah dieses Christen bedient hat zu guten Werken, auch nicht schlecht, diese, die also wirklich eine leibe zu Jesus und seiner Mutter Maria hatte, diesen wird jesus zu seiner Todesstunde erscheinen und wird ihnen sagen, du hast immer mich geschätzt zu mir gebetet und so bit zu dir gekommen um dir zu sagen, ich bin ein Muslim und ich kann dich zum Propheten Mohammed führen. Schließ dich der Gemenschaft derer, die denwahren Glauben haben in deiner Todesstunde an so dass du noch vor dem Endgericht ein Muslim für das Paradies geworden bsit. Und es wird sehr viele Christeben, die siese Jesus und Marienliebe hatten und sie werden wenn ihnen Jesus dann in der Todesstunde oder jedenfalls noch vor dem Endgericht erscheint Jesun und werden als Mulsime vor den Thron Allahs treten können und sie werden angenommen sein für das Paradies.  Aus diesem Grunde muss Christentum mit großer Toleranz behandelt werden, denn man weiß ja nicht, welcher Christ noch in der Todesstunde zum Islam bekehren würden. Und sie würden sich nicht bekehren, wenn der  so nur als Terrorist auftritt und den Christen so ein schlechtes Bild des Islam abgibt, dass der Christ in Todesstunde Christ sagt, nur ja nicht Muslim, das wäre das schlimmste, was ich mir pasierne könnte, dass will ich gar nicht. Und dann hätte die islamische schaft verhinmdert, dass es sehr viele Bekehrungen von Menschen, die Jesus geliebt haben dann geben könnte um sie auch ins Paradies zu führen. Und aus diesem Grunde war geschichtlich der islam immer daran interssiert, eine Landeseroberung vorzunehmen
 und eine Unterwerfung der dort lebenden bevölkerung unzer das islamsiche Gesetz, aber niemals eine Vernichtung. Man hat die Unterworfenen immer geschont. Nur diejenigen, die sich nicht unterwerfen lassen wollten  und Widerstand organisiert haben, die mussten eben ausgerotte werden, gemäß den Vorschriften des Gesetzes. Aber die, die sich mizveiner Erobrung des Landes durch den Ilsam nicht weiß Gott wie negativ verhalten haben, von denen hat man gehofft, dass diese, wenn sie auch nicht hier auf Erden nicht den ilsam verstehen, ihn doch durch Jesus dann verstehen lernen nach ihrem Sterben hier auf Erden. Und so gab es im Lauf der geschichte immer diese auf- und abbewegung desChristentums als eine Bewegung, die man bekämpfen muss oder als eine potentielle Gemenschaft von Menschen, die für dfas Paradies bestimmt sind und durch das gute Beispiel im Zusamaenleben mitMuslimen dann eine gute Einstellung zum Islam bekommen könnten

Dies sind erst Minute 38.32   vom   Text von 100 Minuten Vortrag






1 Kommentar:

  1. in Indonesia, we are used to discuss about two difference religion concepts. Sometimes the situation becomes heated, but that's normal. Maybe sometime we can discuss on your blog or on my blog. I'm a christian. God bless u

    AntwortenLöschen