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Sonntag, 2. Oktober 2016

BIldungsplan Sexualkunde und Gender Mianstreaming: Kommentar zum offenen Brief an die CDU Hessen

Das Problem ist, dass wir gegen gutbringendes "Neusprech" antreten müssen, womit die perversen Inhalte schön geredet werden. Alleine die Tatsache, dass dies zum Querschnittsthema werden soll, wo auch in der Formulierung von Mathematikaufgaben den von kleinsten Minderheiten gelebten queren Lebensweisen der breiteste Raum eingeräumt wird, während die Lebensform, die noch immer weit über 80% anstreben kaum noch vorkommt und es auch kein Thema ist, dazu beizutragen, dass deren Lebenswunsch gelingt. Die zweitgrößte Gruppe dürfte die der zölibatären sein, die auch ohne kirchliche Auflage ohne Partner leben. Erst dann kommen im einstelligen Prozentbereich oder gar nur Promillebereich die Sonderformen sexueller Orientierung. Und die sollen nun als Querschnittsaufgabe überall den Unterricht bestimmen? Der Begriff der sexuellen Orientierung ist schon sehr sonderbar, da eine Orientierung ein Willensakt ist, ein bewusstes Handeln, welches durch eigenen Willen jederzeit neu orientiert werden kann. Wenn ich diesen Begriff wörtlich nehme, habe ich den Verdacht, dass die sexuelle Orientierung hier geformt werden soll und durch eine Überbetonung der Sonderformen der Geist hin zu solchen Verhalten gelenkt werden soll. Selbst wenn dass die Mehrheiten nicht verändert, für die queren Lebensformen kann dies ein enormer Zuwachs sein. Problematisch ist aber schon seit langen, dass viele Lobbygruppen und die auch von der CDU und CSU mitfinanzierte Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Schulen und Gesellschaft verkündet wird, dass Sex ein reines Mittel zum Lustgewinn ist, den man durch Verhütung überall und bei jeder Gelegenheit auch mit "Unbekannten" vollziehen kann, damit u.a. "der Urlaub perfekt ist". Im Grunde kommt da die Bewegung gegen Gender Mainstreaming reichlich spät. Ich habe mich gegen solche Indoktrination schon als ÖDP Direktkandidat zur NRW Landtagswahl 2010 auf meinem Flugblatt ausgesprochen und damit 3% der Wählerstimmen im Verteilgebiet bekommen. Ohne AfD Effekt (einer Partei, die für mich keine Alternative ist) ist das für einen sonstigen Bewerber schon ein beachtliches Ergebnis, davon könnte auch die CDU profitieren, würde die hier konsequent Widerstand leisten. Schon der Bestand der Bildungsparaxis verdient Kritik und verlangt Demos, da getarnt unter der Sexualaufklärung m.E. die größte Umerziehung läuft, die je in sich demokratisch nennenden Staaten vollzogen wurde. Aber kann es noch demokratisch sein, wenn an den Wählern vorbei etwas durchgeboxt wird, wogegen es kaum eine Möglichkeit gibt, sich zu wehren? Oder gibt es die doch? WIe wäre es mit Volksentscheiden, die in Bundesländern wie Bayern und NRW möglich wären? Dazu kann man an vielen Orten Infostände abhalten und Unterschriften sammeln und so die Menschen stärker über das Thema aufklären, als durch Demos! Es wäre jetzt noch Zeit, in allen Bundesländern solche Volksentscheide anzustreben, mit dem Ziel, dass parallel zur Bundestagswahl abgestimmt wird. Das würde das Thema stark in den Wahlkampf bringen und offen legen, wer auf der Gender Seite steht. Selbst da, wo der Volksentscheid nicht zustande kommt, alleine der Versuch würde das Thema an die Öffentlochkeit tragen. Und man kann es ein Jahr vor der nächsten Wahl im Bundesland wieder versuchen, damit am Wahltag abgestimmt werden kann und die Parteien im Wahlkampf Stellung beziehen müssen. Jeder neue Versuch, einen Volksentscheid zu erreichen, bringtvdas Thema in die Öffentlichkeit. https://demofueralle.wordpress.com/2016/09/30/offener-brief-an-die-cdu-mitglieder-hessens-zum-neuen-sexualerziehungs-lehrplan/

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