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Montag, 7. Oktober 2013

Radevormwalds brauner Schlammvulkan brodelt wieder: Massive NPD- Werbung in der Innenstadt

Von Felix Staratschek
Es ist nun einige Zeit ruhig gewesen in Radevormwald. Seit der Polizeiaktion im Frühjahr 2012 gab es nur noch wenige rechtsextreme Äußerungen und Vorfälle. Aber am Freitag den 4.10.13 gehe ich abends zum Chor und stoße auf eine Innenstadt, die von NPD- Aufklebern geradezu gepflastert ist. Vor und nach der Chorprobe habe ich die Oststraße, Bischof Bornewasser Straße und zwischen Schloßmacherplatz und Markt die Kaiserstraße gesäubert. In der Weststraße habe ich sogar NPD- Flugbläter auf der Straße gefunden. Aber auf der Rattenlinie nach Bergerhof fand ich dann keine Aufkleber mehr. Rattenlinie deshalb, weil Anhänger und Kandidaten (Kommunalwahl 2009) von Pro NRW in Bergerhof in der Kantstraße und der Kölner Straße wohnen und der Weg von deren Wohnsitzen zur Innenstadt über die Schillerstraße oder Dehnerhofstraße und Kreuzstraße bis 2012 ständig mit Aufklebern verunziert wurde. Und seit 1945 nannte man so die Fluchtwege der Nazis.

Am Sonntag den 6.10.13 war ich zur Abendmesse wieder in der Stadt. An der Einfahrt der Herrmannstraße zur Kaiserstraße steckten im Zaun des reformierten Friedhofs Flugblätter einer Gruppe, die sich "Freie Kräfte Oberberg" nennt. Weitere Flugblätter habe ich an Bushaltestellen gefunden, wo die auf den Bänken lagen oder in den Fahrplanaushang eingeschoben waren. Nach der Abendmesse habe ich noch einen Rundgang gemacht und an diesem Abend in der Kaiserstraße, der Poststraße, dem Busbahnhof, dem Schlossmacherplatz und der Hohenfuhrstraße mehr als 50 Aufkleber entfernt oder wenigstens Logos oder Internetadressen unlesbar gemacht. Ein so massives Aufkommen rechtsextremer Propaganda hat es seit der Polizeiaktion nicht mehr gegeben und noch nie wurde so massiv für die NPD geworben. 

Die Flugblätter der Freien Kräfte Oberberg sind auf einem recht festen Hochglanzpapier gedruckt. Sowohl auf den Flugblättern, als auch auf den NPD- Aufklebern überwiegen die Farben Schwarz, Weiß und Rot. Das sind die Farben des militaristischen Kaiserreiches und des rassistischen 3. Reiches. Zwar hat die NPD auch die Nationalfarben auf ihren Aufklebern, aber das Schwarz-Weiß-Rot überwiegt doch deutlich. 

Auf der Forderseite des Flugblattes der "Freien Kräfte Oberberg" ist eine Person mit verbundenen Augen, die mit leicht vorgebeugten Oberkörper vor vier Stachedrahtsträngen steht, die zwischen Kopf- und Hüfthöhe gespannt sind.
Oberhalb der Person steht:

"Verboten gut:
Der Freundeskreis Rade"

Darunter steht:
"Staatliche Willkür gegen nationale Aktivisten"

Auf der Rückseite steht folgender Text:

"VERBOTEN GUT / Der Freundeskreis Rade 

Im April des Jahres 2012 wurde das kleine Städchen Radevormwald des zweifelhaften Demokratieverständnisses der etablierten Blockparteien."  

Sicher, wenn man den Bundestag und den Stadtrat ansieht, kann man schon das Gefühl haben, hier handeln Blockparteien und ich kann vieles nennen, was mich an deren Demokratieverständnis zweifeln lässt. Dazu gehört aber nicht, wenn der Rechtsstaat sich gegen seine Feinde wehrt und Rassisten Paroli bietet.  

"Zu diesem Zeitpunkt stürmten martialisch auftretende Polizei- und SEK- Einheiten 17 Wohnungen meist jugendlicher Anwohner in der Oberbergischen Stadt, vollstreckten Haftbefehle und verbaten eine ortsansässige Gruppierung als kriminelle Vereinigung. Bei diesem harten Vorgehen des "Rechtsstaates" sollte anzunehmen sein, dass diese Gruppierung ganz Radevormwald in Angst und Schrecken versetzt hatte; bei genaueren Hinsehen entpupte sich das als Irrglaube. So hat der verbotene "Freundeskreis Rade" primär eines verbrochen: Die Verbreitung patriotischen Gedankengutes."

Diese Aussage ist eine Beleidigung jedes echten Patrioten (in Lippstadt heißt sogar die Tageszeitung "Der Patriot"). Denn echte Patrioten rufen nicht zu Hass und Gewalt auf. Es gab nur einen Aufkleber, der vom Freundeskreis Radevormwald in Massen ordnungswidrig überall in der Stadt verklebt wurde. Und alle diese Aufkleber verzierte ein gewaltverherrlichendes, ekelerregendes  Symbol:

Sieht so Patriotismus aus? Einem am Boden liegenden
Menschen eine Mistgabel in den Körper rammen?
Soll man da keine Angst bekommen?

Die Botschaft des Aufklebers war brutal. Muss man da nicht Angst haben, dass dies Ausdruck der Ideologie dieser Gruppe ist und dass diese Gruppe diese hier verherrlichte Gewalt nicht auch umsetzen wird?

"Bei den Straftaten, die dem Freundeskreis vorgeworfen werden, handelt es sich in der Regel lediglich um Notwehrhandlungen gegenüber meist mit Migrationshintergrund ausgestatteten Agressoren."

Es kann sein, dass das Auftreten der Mitglieder des Freundeskreises Reaktionen ausgelöst hat, die auch ich nicht billigen kann. Denn Selbstjustiz und Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit sind immer ein Tabu, dass von niemanden gebrochen werden darf. Aber der Freundeskreis Radevormwald hat illegal gewaltverherrlichende Aufkleber an öffentliche Güter in der Stadt Radevormwald geklebt und Polizisten, die einige dieser Schmierfinken auf frischert Tat ertapten, wurden mit einem Reizspray attakiert. Und es gab weitere Vorfälle, wo Personen von Mitgliedern des Freundeskreises attakiert wurden. Es ist ein sonderbares Wahrheitsverständnis, dies alles auszublenden.

"Also wurde selbst der staatshörige WDR bemüht, um den ganzen Ort durch einen Hetzbericht in Verruf zu bringen, während kriminelle Ausländerbanden westdeutsche Großstädte weiterhin vom WDR ungestört tyranisieren dürfen."



In diesem Video komme ich als besorgter Bürger ab Minute 3.58 vor und zeige auch den Aufkleber des Freundeskreises. Der Verweiß auf Zustände in irgendwelchen Großstädten kann wohl niemals das Verhalten dieses Freundeskreises Radevormwald rechtfertigen. Denn ein Unrecht, dass man woandes sieht, rechtfertigt nicht, dass man vorort unrecht begeht!

"Dieser Bericht, der größtenteils auf Falschaussagen des Gerüchten zu Folge aufgrund von Steuerhinterziehung verurteilten Kioskbesitzers.... beruht, führte durch seinen öffentlich- zwangsfinanzierten Druck unmittelbar zu dem derzeit stattfindenden Schauprozess."  

Man kann bei dem rechtsstaatlichen Verfahren, das zum großen Teil ohne Öffentlichkeit stattfindet, wohl kaum von Schauprozess sprechen. Und Steuerhinterziehung, so dies zutreffen sollte, ist doch wohl ein geringeres Vergehen, als Körperverletzung. Der besagte Kioskbesitzer und sein Sohn wurden von Mitgliedern des Freundeskreises aggressiv attakiert. Der Film hat auch ein paar inhaltliche Fehler, die aber eher in Ortsunkentnis liegen, als in den Inhalten über den Freundeskreis (z.B. dass die WDR- Leute anscheidend den Wuppermarkt nicht kennen und den Kiosk als einzige Einkaufsmöglichkeit sehen). Der Prozess ist wohl eher das Gegenteil von einem Schauprozess. Denn wenn jetzt die rechtsextremen Altivitäten wieder losgehen, scheinen die rechtsextremen Täter von den Folgen des Porzesses nicht sonderlich beeindruckt zu sein. Hoffentlich bekommen die Richter mit, wie hier die vermeintliche Milde im Verfahren  in  Radevormwald zu neuer rechtsextremer Propaganda führt.  

"Durch die fortwährende Nutzung von Repressionsmaßnahmen zeigen die Herrschenden jedoch nur, dass diese von dem Freundeskreis angesprochenen Fehlentwicklungen nicht beheben, sondern nur verdrängen können."

Das war die Botschaft des Aufklebers des Freundeskreises:
"Radevormwald ist unser Kiez!
Schluss mit:
-Multi-Kulti-Wahn
-Volkstod
-Werteverfall
-Pressehetze
-Antideutsche Normalität
(Adresse einer Blogspot-Seite von Google)"

Neben diesen Schlagworten war das bereits gezeigte brutale Symbol!
----Sollen Vertreter anderer Kulturen niedergestochen werden?
----Ist es "Werteverfall", wenn keiner zur Mistgabel greift?
----Und Pressehetze habe ich in Radevormwald bisher auch nicht erlebt, eher das Gegenteil, dass die Zeitungen sich um ihre Verantwortung drücken, Themen aufzugreifen. Aus diesem Grund habe ich keine Motivation eine Tageszeitung zu abonieren, weil ich hier zu viele Enttäuschungen erlebt habe.

"ERHEBE DESHALB AUCH DU DEINE STIMME; DAMIT DER POLITISCHE KAMPF FÜR DIE ZUKUNFT UND DAS WOHL DES DEUTSCHEN VOLKES NICHT MEHR KRIMINALISIERT WERDEN KANN!"

Es folg eine Internetadresse und die Postanschrift von Michael Brück. Die Adresse ist aber nicht aus dem Oberbergischen Kreis, sondern aus einer größeren Stadt in Westfalen, nordöstlich von Radevormwald. 

Im Kampf für die Zukunft und das Wohl des deutschen Volkes sehe ich mich auch. Es läuft einiges falsch im Land. Aber um da in Opposition zu zu stehen, muss man nicht rassistisch werden. So bin ich ein Anhänger von Multi-Kulti und kritisiere, dass wir statt einem echten Multi-Kulti oft ein zurückdrängen der heimischen Kultur haben, ohne das dies von den Ausländern und Zuwanderern gefordert wird. Hier scheinen andere Gründe die Ursache zu sein. Und den Werteverfall will ich auch stoppen und eine Gesinnung der Ehrfurcht vor dem Leben erreichen. Das brutale Symbol des Freundeskreises Radevormwald steht so einem Anliegen aber diametral entgegen. Hinzu kommt, dass ich die Käuflichkeit der Politik abschaffen will, mehr Transparenz fordere und eine Politik fördern will, die Werte vor Lobbyinteressen stellt.
All dies mache ich, ohne eine "Pressehetze" zu erleben. Mit großer Sorge sehe ich, dass das Thema Gerechtigkeit für Familien in der Öffentlichkeit noch immer auf Desinteresse stößt. Denn Einwanderung alleine kann unsere Probleme nicht lösen. Die Welt würde arm, gäbe es in jedem Land nur die gleiche Kultur. Und da sind wir aufgerufen, ohne Hass auf andere Ethnien unsere Gesellschaft so familienfreundlich zu gestallten, dass wir wieder eine Geburtenrate bekommen, die eine stabile einheimische Bevölkerung schafft. Eine Politik, die Gerechtigkeit für die Familie schafft, stabilisiert den Sozialstaat und nimmt den Extremisten vom rechten Rand ein wichtiges Propagandafeld. Denn dass, was die Rechtsextremen "Volkstod" nennen und die Mainstream-Parteien "demographischer Wandel", ist nichts anderes, als ein Zusammenbruch der Bevölkerung, der durch eine Benachteiligung der Familien massiv unterstützt wird. Und dieser Zusammenbruch macht den Menschen Angst und gibt Populisten vom rechten Rand die Chance, verängstigte Zeitgenossen für ihre Politik zu gewinnen. Radevormwald hat akut noch ca. 150 Einschulungen. Und die Tendenz ist weiter fallend. Würde diese Zahl der Einschulungen von heute an stabil sein, würde Radevormwald in 80 Jahren 12.000 Einwohner haben. Fällt die Zahl weiter, werden es deutlich weniger Einwohner sein. Mehr als die Hälfte des heutigen Wohnraumes der Stadt würde leer stehen. Vielleicht sind mit dem Begriff "Volkstod" hier die Rechtsextremisten in diesem einen Punkt weitblickender, als viele etablierte Politiker. Nur ist diese Weitsicht in eine fatale Ideologie eingebettet, die nur das völkisch Nationale sieht. Aber Fakt ist, auch die Migranten, die zu uns kommen, passen sich diesem Trend an, so dass langfristig auch die Migration nichts hilft.

Die "Freien Kräfte Oberberg" sprechen die Demographie auf einem weiteren Flugblatt an, dass ich gefunden habe. Aber die Überschrift ist verräterisch:

"Demokratie bedeutet Volkstod"

Lösungsansätze enthät das Flugblatt nicht. Und es begründet auch nicht, warum Demokratie Volkstod bedeutet. Man kann aber daraus schließen, dass eine Gruppe, die den "Volkstod" verhindern will und für dieses Geschehen die Demokratie verantwortlich macht, die Demokratie ablehnt. Aber das Flugblatt spricht einige Zustände an, die grundsätzlich zutreffen, dass der demographische Wandel ganze Regionen entvölkern wird.

Daran ist aber nicht die Demokratie schuld, sondern die Tatsache, dass wir keine echte Demokratie haben. Wir haben eine Geldherrschaft mit einer demokratischen Fassade. Und dieser Geldherrschaft mit ihrer Sucht nach kurzfristigen Profit muss sich alles unterordnen, auch das Familienleben. Personen, die sich der Profitgier entziehen, weil ihnen ihre Familie wichtiger ist, stören diese Kreise, obwohl eine Gesellschaft um so zukunftsfähiger wird, je mehr Familienleben und Kinder es gibt. Das heißt nicht, dass alle Frauen an den Herd müssen. Es können auch Männer zu Hause bleiben. Aber heute wird ja die Mutterschaft verpönnt. Und dass eine Frau ihre Lebenserfüllung in der Mutterschaft sieht, muss genauso anerkannt werden, wie eine Frau, die Konzernchefin wird. Die Arbeit eines guten Vaters oder einer guten Mutter ist viel wichtiger, als die einer Karriereperson in der Wirtschaft. Und deshalb sollte diese Familenarbeit auch mit einem Erziehungsgehalt anerkannt werden. Die eine Person mag dann in der Karriere ihre Aufgabe erfüllen, die andere mag sich um eine große Familie kümmern. Wichtig ist, dass es im Durchschnitt pro Frau mehr als 2 Kinder gibt. Alles geringere, das ist ein Naturgesetz, führt zu einem Bevölkerungskollaps. Je tiefer diese Kinderzahl unterboten wird, um so schneller tritt der Kollaps ein. Um das zu bemerken, braucht es aber keine Rechtsextremisten. Das sagt jeder Wissenschaftler, der sich mit dem Thema befasst und das sagen die Familienverbände.

Leider kann in Radevormwald die Familienpolitik nicht korrigerit werden. Aber die billige rechtsextreme Propaganda kann minimiert werden, indem jeder Einzelhändler, Mieter und Hausbesitzer Verantwortung übernimmt und ein offenes Auge auf das Stück Straße vor seiner Tür nimmt. Wenn die Aufkleber nicht lange kleben bleiben und wenn Flugblätter schnell eingesammelt werden, verlieren die Nazis die Lust an solchen Aktivitäten. Wenn jeder vor seiner Tür und einige Meter nach Rechts und Links die Augen offen hält, ist es ein sehr geringer Aufwand, diese Propaganda zu entfernen. Oder muss Radevormwald noch mal die Schkagzeilen als Hochburg der braunen Ideolgen in die Medien kommen? Jeder Einzelhändler könnte weiße Ettiketten- Kleber im Laden bereit halten, um damit umgehend Naziaufkleber abzudecken. Ich habe dieses Wochenende 80 bis 100 Aufkleber entfernt oder unlesbar gemacht. Wenn jeder die Augen aufhält, wären es nur wenige Aufkleber pro aktiver Person.   

Kommentare:

  1. Das war erst der Anfang.
    Gruß NPD Oberberg.

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  2. "Latürnich" war das erst der Anfang. Dummheit kennt keine Grenzen. Die spinnen, die NPDler.

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  3. Kaum zu glauben, dass ein äußerlich erwachsener, angeblich politisch aufgeklärter Mensch, wie dieser Herr Staratschek, hier in feinster Neusprechmanier die Phraseologie „unserer“ gleichgeschalteten Massenmedien bedient und sich die Wirklichkeit durch feindinduzierte moralische Codes verstellen lässt.
    Sicherlich war der vom Freundeskreis verwendete „Forken-Aufkleber“ suboptimal und hat den berechtigten Anliegen der Jungens mehr geschadet als genutzt, wer allerdings diese Lappalie jugendlichen Leichtsinns so hoch hängen muss, zeigt überdeutlich seine Unfähigkeit zur inhaltlichen Auseinandersetzung.
    Und ja, obwohl einige der Protagonisten vielleicht nicht die beste Schulausbildung besitzen, instinktsicherer und gefühlsreifer als so mancher Hochschulabsolvent sind diese heimattreuen Rader alle Male.

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  4. Suboptimal? Gewaltverherrlichend! Und in den gescholtenen Medien, für die ich auch viel Kritik übrig habe, kam dieses Thema sogut wie nie vor. Es wurde bis zur Hausdurchsuchung weitgehend todgeschwiegen. Weder gab es eine echte inhaltliche Auseinandersetzung, noch Berichte über Gewalt von autonomen Chaoten bei der Pro NRW- Demo, noch Gegendarstellungen gegen die Lügen im Pro NRW- Flugblatt, es hätte sich niemand von der Gewalt distanziert. Sowohl der Bürgermeister als auch meine Wenigekeit haben sich öffentlich von jeder Gewalt distanziert.

    Und das mit dem "Suboptimal" kann ich nicht glauben! War denn keiner da der sagte, lasst uns diesen Mist einstampfen? Monatelang habe ich diese Kleber entfernt und auch davor waren inhaltlich schlimme Kleber ordnungswidrig verbreitet, u.a. von "Nationalen Sozialisten". Ich habe in Auschwitz vor dem Ascheberg gestanden, der aus den Überresten von 10.000den Menschen besteht, die unschuldig Opfer von Leuten wurden, die sich "Nationale Sozialisten" nannten. Widert es die jungen Leute nicht an, sich in so eine Tradidtion zu stellen?

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    1. Die sogenannte „Rechte Gewalt“ ist ein medial aufgeblasener Popanz der in keinerlei Relation zu den wenigen echten Fällen steht und diese sind nicht selten auch noch vom "Grundgesetzschutz" initiiert worden. Wenn über „rechts“ berichtet wird, geschieht dies grundsätzlich nur im Kontext zu Mord und Totschlag.
      Wie wenig Substanz hinter den öffentlich postulierten Gewaltphantasien im Falle des Freundeskreises steckt, kann jeder an den schnellen U-Haftentlassungen der Hopsgenommenen erkennen. Mangels echter Straftaten musste natürlich die obligatorische „kriminelle Vereinigung“ konstruiert werden. Als rechtsextrem, fremdenfeindlich und rassistisch werden hierzulande all jene Menschen bezeichnet/diffamiert, auf deren Fragen zu politischen und wirtschaftspolitischen Geschehnissen das politische System mit (Sach-) Argumenten nicht mehr antworten kann.

      Ihr persönliches Engagement gegen die Gewalt anlässlich der Rader PRO-Demo in allen Ehren, nur leider ist Ihre mahnende Einzelstimme in der damals medienerzeugten Progromstimmung völlig untergegangen. Für die Masse der Menschen ist nur das wahr, was der Mainstream verbreitet und in diesem Spielchen sind die Gut(„links“)- Böse(„rechts“)- Rollen vorgeschrieben bzw. unverrückbar verteilt. Allerdings muss ich ehrlicherweise eingestehen, dass ich Ihre Auffassung von totaler Gewaltlosigkeit nicht teile, denn wer generell auf Gewalt verzichtet, der verzichtet auch auf sein Recht.
      Der Aufkleber ist in dieser Form natürlich indiskutabel, aber nur wer auch zur Kenntnis genommen hat wie viele Diffamierungsversuche, unverhohlene Gewaltaufrufe und ungeahndete Gewaltakte von der anderen Seite gegen diese Andersdenkenden verübt wurden/werden, kann dieser Fehlleistung das nötige Verständnis entgegenbringen.

      Und was diese verschwefelten 12 Jahre angeht, vielleicht ist es auch umgekehrt und die von Ihnen hier Gescholtenen handeln aus einer höheren Erkenntnis heraus. Immerhin empfanden 95% der damaligen Deutschen den NS als ein System der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühldiktatur und noch im Jahre 1948 meinten etwa 57% er sei „eine gute Idee“ gewesen (Quelle BRD-Historiker Götz Aly). Immerhin ist das damalige System nur militärisch besiegt worden und nicht ökonomisch oder an inneren Widersprüchen gescheitert. Aber weshalb ist diese Zeit heute so von „Gedankenpolizei“ umstellt, weshalb gibt es so viele Denk und Sprachverbote, weshalb ist dieser Themenkomplex nicht öffentlich kontrovers-ergebnisoffen diskutierbar?
      Warum setzt bei ca.95% aller Menschen bei Nennung von Begriffen wie „Jude“ oder „Holocaust“ schlagartig das Denken aus und führt stattdessen zu Pawlowschen Reflexen?
      Wo Denkfreiheit herrscht, ist auch der Irrende wohl gelitten!
      Ein gewisses Völkchen hat früh erkannt, dass man fast alle Menschen dazu bringen kann, fast alles zu
      glauben, wenn es gelingt, ihnen zu suggerieren, dass fast alle anderen es glauben.

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  5. Antwort Teil 1:
    "Die sogenannte „Rechte Gewalt“ ist ein medial aufgeblasener Popanz der in keinerlei Relation zu den wenigen echten Fällen steht und diese sind nicht selten auch noch vom "Grundgesetzschutz" initiiert worden. Wenn über „rechts“ berichtet wird, geschieht dies grundsätzlich nur im Kontext zu Mord und Totschlag."


    Das Geheimdienste bei vielen Extremisten ihre Hände im Spiel haben, ist bekannt, siehe z.B. die Berichte von Jürgen Elsässer und der Sauerlandgruppe. Aber die Fordernzbg nach "national befreiten Zonen" kann ich nicht als harmlos ansehen.


    "Wie wenig Substanz hinter den öffentlich postulierten Gewaltphantasien im Falle des Freundeskreises steckt, kann jeder an den schnellen U-Haftentlassungen der Hopsgenommenen erkennen."


    Es gilt eben "im Zweifel für den Angeklagten", das gericht braucht Beweise und die Schuldfähigkeit zum tatzeitpunkt.


    "Mangels echter Straftaten musste natürlich die obligatorische „kriminelle Vereinigung“ konstruiert werden."


    Also der Überfgall auf einen Einzelhändler und das verletzen eines Streifgenpolizisten sind mir bekannt, ebenso die ordnungswidrige Verbreitung gewaltverherrlichender Parolen. Aus Gründen des Jugendschutzes ist das Verfahren nicht öffentlich, so dass ich mich an Spekulationen nicht beteiligen will.


    "Als rechtsextrem, fremdenfeindlich und rassistisch werden hierzulande all jene Menschen bezeichnet/diffamiert, auf deren Fragen zu politischen und wirtschaftspolitischen Geschehnissen das politische System mit (Sach-) Argumenten nicht mehr antworten kann."


    Die Art, wie wir regiert werden, kann ich auch nicht verantworten, aber ich bin, außer kann weit linksextremen Gruppen noch nie als Rechtsextremist verunglimpft worden. Hier wird wohl die Regel gelten, wie man in Wald ruft, schallt es heraus.

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    1. „Das Geheimdienste bei vielen Extremisten ihre Hände im Spiel haben, ist bekannt, siehe z.B. die Berichte von Jürgen Elsässer und der Sauerlandgruppe. Aber die Fordernzbg nach "national befreiten Zonen" kann ich nicht als harmlos ansehen. „

      Also ich persönlich lebe lieber in „national befreiten Zonen“ als in international besetzten. In seinem angestammten Kulturkreis, unter seinesgleichen leben zu wollen, ist ein Naturrecht, eine Selbstverständlichkeit und hat nichts mit Extremismus zu tun. Haben Sie Ihre Wohnungstüre ausgehängt und gewähren jedem Dahergelaufenen Unterschlupf? Wer heutzutage postuliert “überall dort leben zu wollen, wo es ihm gefällt”, ist Imperialist und konstruiert sich ein Recht darauf, anderen das Land wegzunehmen. Denn das Recht, irgendwo zu leben, können einem nur die geben, die dort leben. Und genauso, wie die es einem geben können, können sie es einem auch verweigern. Insofern stellt sich die Frage ob totale Niederlassungsfreiheit ein wichtigeres Rechtsgut ist, als das Recht der dort lebenden, zu bestimmen, wer dort leben darf. Welcher Personenkreis bestimmt aber über diese, für den Fortbestand der globalen völkischen Vielfalt so elementar wichtigen Frage und mit welcher Legitimation? „Jeder an jedem Ort und alles überall“ ist lupenreiner Kulturmarxismus, das Gegenteil von „Diversity“. Wenn „Die“ nun aber das Recht geben können und verweigern, dann können wir das auch. Für uns stellt sich die Frage, wer ein Interesse daran haben könnte, uns zu verweigern, anderen das Recht zu verweigern, hier zu leben. Und das sind richtigerweise Leute, die eine gegen uns gerichtete imperialistische Agenda verfolgen – und deren Kollaborateure. Ganz gerissene Zeitgenossen könnten eventuell noch einwenden, dass “wir” denen die Rechte ja geben (und damit die Existenz einer imperialistischen Kraft leugnen), was damit zu kontern wäre, dass allein die Position, nicht jeder dürfe rein, im Allgemeinen als nicht diskussionswürdig angesehen wird, und damit das Demokratieparadigma verletzt wird: Es gibt also entweder imperialistische Kräfte von außen, oder antidemokratische Kräfte von innen, einer dieser Gruppen muss jeder angehören, der Einwanderungsgegner ausschließt.

      „ Es gilt eben "im Zweifel für den Angeklagten", das gericht braucht Beweise und die Schuldfähigkeit zum tatzeitpunkt.“

      Verstehe, frei nach dem Motto: Erst schießen- fragen später.

      „Also der Überfgall auf einen Einzelhändler und das verletzen eines Streifgenpolizisten sind mir bekannt, ebenso die ordnungswidrige Verbreitung gewaltverherrlichender Parolen. Aus Gründen des Jugendschutzes ist das Verfahren nicht öffentlich, so dass ich mich an Spekulationen nicht beteiligen will.“

      Der Einzelhändler hat mit seinem Sohn baseballschlägerbewaffnet einen vermeintlichen „Einbrecher“ gejagt und diesen in der Nähe seiner feiernden Kumpels gestellt und bedroht. Dass solch eine Situation eskalieren muss, liegt auf der Hand. Mit einem „Überfall“(der immer Vorsatz beinhaltet) hatte diese Aktion nichts zu tun.
      Die Reizgas-Streifenpolizisten Geschichte und die anderen politisch motivierten Ordnungswidrigkeiten sind auch keine so großen Nummern, die solch schwere Geschütze(kriminelle Vereinigung) rechtfertigen könnten.
      Zur Erinnerung: In Wipperfürth gab es 2009 für einen gemeinschaftlich begangenen hinterhältigen Mord an dem 18 jährigen „Benny“ Bewährung!! für die zwei türkischen Haupttäter und Ermahnungen!! für drei andere Angeklagte. Und solche „Urteile“ sind in dieser völkischen Konstellation keine Ausnahme- sie sind die Regel! Klassische antideutsche antiweiße Gesinnungsjustiz.

      "Die Art, wie wir regiert werden, kann ich auch nicht verantworten, aber ich bin, außer kann weit linksextremen Gruppen noch nie als Rechtsextremist verunglimpft worden. Hier wird wohl die Regel gelten, wie man in Wald ruft, schallt es heraus".


      Wer die bestehende, vorgegebene Weltsicht zementiert und das Geschichtsbild der USA übernimmt, hat auch nichts zu befürchten.

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    2. Der Begriff der "national befreiten Zonen" kommrt ja aus Regionen, wo ganz willkürlich alle Leute angeriffen wurden, die irgendwie vom Aussehen auf einen Migrationshintergund hindeuteten. Wer in so einer Zone leben will, die duch solche gewalt entstanden ist, zum dem und dessen Ausführungen kann ich kein Vertrauen haben.

      Wenn man Anhänger einer freien Mobilität ist, ist man nicht sofort Marxist und wenn man Einwanderung begrenzen will, ist man nicht gleich Rassist - wir haben ja eine begrenzte Einwanderung. Aber die Zwischentöne machen hier die Musik.

      Hat der Einzelhändler den Baseballschläger agressiv einbegsetzt oder als Option, da er ahnen musste auf mehrere Personen zu stoßen? Und wurde an sienem Laden eine Provokation verübt?

      Und ob die Gerichtsurteile hier antideutsch sind oder nur ideologisch einer antiautoritären oder anderen Gesinnung herrühren, weiß ich nicht. Ich wäre mit solchen Schlussfolgerungen vorsichtig und würde frei davon darüber sprechen. Den Mord kann nicht ungesühnt bleiben. Aber ich bin in dem Fall nicht drin.

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  6. Antwort Teil 2
    "Ihr persönliches Engagement gegen die Gewalt anlässlich der Rader PRO-Demo in allen Ehren, nur leider ist Ihre mahnende Einzelstimme in der damals medienerzeugten Progromstimmung völlig untergegangen."


    ich kann keine medienerzeugte Progromstimmung sehen. Unser Bürgermeister, den ich aus anderen Gründen lieber heute als morgen abgewählt sähe, hat sich vor und nach der Demo von der Gewalt distanziert. Was ich als fatal empfand, war die Stellungnahme der Polizei und die schlechte Sicherung der Abfahrt. Denn eines war klar, die linksautonome Szene sucht den Krawall und sucht das Internet nach Anlässen dafür ab. Und ich habe den Eindruck, das Pro NRW den Krawall wollte, um das im Wahlkampf einsetzen zu können! Das Pro-NRW Flugblatt verbreitete die Unwahrheit und unsere laschen Medien haben das nicht aufgegriffen und Pro NRW bloß gestellt. Leider ist muir wegen meiner Wahlkampfaktivtäten erst am Wahltag diese Lüge aufgefallen, als ich dazu kam, die Zeitungen der letzten Woche zu lesen und die Distanzierung des Bürgermeisters von der Gewalt entdeckte. Das war dann leider zu spät, dass nmoch an eine große Öffentlichkeit zu tragen.



    "Für die Masse der Menschen ist nur das wahr, was der Mainstream verbreitet und in diesem Spielchen sind die Gut(„links“)- Böse(„rechts“)- Rollen vorgeschrieben bzw. unverrückbar verteilt."


    Es mag sein, das man Linke Ideologie etwas weniger Streng beachtet, weil diese meist ohne Rassismus oder Fremdenhass daher kommt. Das mit dem Mainstream stimmt leider zum großen Teil, gilt aber auch für viele reformeriscvhe Ansichten, die nicht extremistischer Herkunft sind und in den Medien keine Chance bekommen.


    "Allerdings muss ich ehrlicherweise eingestehen, dass ich Ihre Auffassung von totaler Gewaltlosigkeit nicht teile, denn wer generell auf Gewalt verzichtet, der verzichtet auch auf sein Recht. "


    Ich bin kein totaler Radikalpazifist, jeder der angegriffen wird, darf sich im Notfall wehren. Aber jede über Notwehr hinausgehende Seklbstjustiz ist abzulehnen und es ist immer alles zu versuchen, Notwehrsituationen zu vermeiden. Und deshalb lehne ich auch die Selbstjustuz der linksautonomen Szene ab, die wir 2009 in Radevormwald erlebt haben


    "Der Aufkleber ist in dieser Form natürlich indiskutabel, aber nur wer auch zur Kenntnis genommen hat wie viele Diffamierungsversuche, unverhohlene Gewaltaufrufe und ungeahndete Gewaltakte von der anderen Seite gegen diese Andersdenkenden verübt wurden/werden, kann dieser Fehlleistung das nötige Verständnis entgegenbringen."


    Das ist die billigste Vartiante der Schuldabstreitung, nach dem Motto, ich darf böse sein, weil die anderen Böse sind. Wie wöäre es mal, vorrangig zu versuchen, das Böse mit dem Guten zu überwinden? Mir haben auch schon in Paderborn (bis 1997) die Autonomen den Infostand abgeräumt, ich sei Faschist, weil für die NATO und gegen Abtreibung. Gegen Abtreibu8ng bin ich noch immer, die NATO sehe ich mittlerweile sehr kritsich. Aber ich bin nie auf die Idee gekommen, gleiches mit gleichen zu vergelten und den autonomen Infoladen zu attakieren. Mit der zeit ebten auch deren Aktionen gegen mich und die ÖDP ab.

    "Und was diese verschwefelten 12 Jahre angeht, vielleicht ist es auch umgekehrt und die von Ihnen hier Gescholtenen handeln aus einer höheren Erkenntnis heraus. Immerhin empfanden 95% der damaligen Deutschen den NS als ein System der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühldiktatur und noch im Jahre 1948 meinten etwa 57% er sei „eine gute Idee“ gewesen (Quelle BRD-Historiker Götz Aly)."


    Diese Antwort schockt mich doch. Selbst wenn die Ausage der Zustimmung von damals stimmt, würde ich mich nie dahinter stellen. Andere Quekken sagen, das Deutschland unter Hitler hoch verschuldet war und jede Anexion hat zur Beschlagnahme großer Vermögen geführt. Und 1939 war der einzige Ausweg vor der Pleite Krieg. Und die sogenannten Schutzhäftlinge haben bestimmt nicht von einer Wohlfühldiktatuer gesprochen.

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    1. „ich kann keine medienerzeugte Progromstimmung sehen….Öffentlichkeit zu tragen.“

      Wer als kleine Partei in der Schweigespirale geparkt wird, freut sich auch über negative Schlagzeilen. Zwar ist PRO-NRW nicht gerade mein Lieblingsverein, aber dass auf Flugblättern bewusst Unwahrheiten verbreitet wurden, ist mir nicht bekannt.



      Es mag sein, das man Linke Ideologie etwas weniger Streng beachtet, weil diese meist ohne Rassismus oder Fremdenhass daher kommt. Das mit dem Mainstream stimmt leider zum großen Teil, gilt aber auch für viele reformeriscvhe Ansichten, die nicht extremistischer Herkunft sind und in den Medien keine Chance bekommen.

      Globalkapitalismus/Liberalismus und Kommunismus sind beide universalistisch, also bloß unterschiedliche Seiten der gleichen Medaille. „Linke“ kritisieren im Gegensatz zu Nationalisten nur die Methoden der N(J)WO und sind deshalb für die strippenziehenden Hintertanen ungefährlich. Die bolschewistische Totschlag-Wortschöpfung „Rassismus“, hat der jüdische Sexologe Magnus Hirschfeld erst 1938 erfunden. Vorher hat kein normaler Mensch diesen infektiösen Begriff gebraucht, geschweige denn vermisst. "Rassebewusstsein" ist das natürlichste der Welt und hat nichts mit Fremdenhass zu tun. Nationalisten sind per se am tolerantesten, denn wer unter seinesgleichen bleiben will, hat keinen Grund, Fremden seine Lebens/Sichtweise gewaltsam aufdrängen zu müssen. Ich kenne keinen einzigen „Rechten“, der Fremde „hasst“. Ausländer haben die angenehme Eigenschaft in Ausland zu wohnen.






      „Ich bin kein totaler Radikalpazifist, jeder der angegriffen wird, darf sich im Notfall wehren. Aber jede über Notwehr hinausgehende Seklbstjustiz ist abzulehnen und es ist immer alles zu versuchen, Notwehrsituationen zu vermeiden. Und deshalb lehne ich auch die Selbstjustuz der linksautonomen Szene ab, die wir 2009 in Radevormwald erlebt haben“

      Auch wenn heute allgemein Gegenteiliges suggeriert wird, es gibt nur das Recht des Stärkeren! Schwache können ihre Rechte gegen Starke nur durchsetzen, wenn hinter ihnen ein noch Stärkerer steht. Die „links“-autonome Szene erledigt nur auftragsgemäß die Drecksarbeit, die offizielle Stellen im Rahmen ihres „Rechtsstaates“ nicht selbst verrichten können.




      „Das ist die billigste Vartiante ……ebten auch deren Aktionen gegen mich und die ÖDP ab.“

      Dass sinnlose Gewalt abzulehnen ist, ist die eine Seite, nur leider verbietet es sich der heutige internationalistische Humanist mit dem absolut Bösen zu kalkulieren und seine eitle Annahme, alle handelten etwa so, wie er selber, macht ihn dadurch vollkommen wehrlos. Deshalb wird die ÖDP in unserer heutigen Machtkonstellation auch nie ein Bein auf den Boden bekommen, obwohl sie in vielerlei Hinsicht ein recht ansprechendes Parteiprogramm hat.

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    2. „Diese Antwort schockt mich…… Geschichtsklitterung betrieben wird.“


      Warum geschockt? Durch die Steuerung Ihre Gefühle, den totalitären Moralismus, erlauben Sie sich von selbst keine eigenen Gedanken, die Ihnen als “böse” andressiert wurden? Die Verunglimpfung unserer Geschichte ist Staatsräson. Mit Ihren Reflexen grüßen Sie anstelle der Wahrheit Gesslers Hut!
      Finanzminister Schäuble hat im November 2011 in Frankfurt vor der versammelten Bankenelite, öffentlich unwidersprochen unmissverständlich und wortwörtlich gesagt: „Deutschland ist seit Mai 45 zu keinem Zeitpunkt mehr souverän gewesen“
      Daraus ergibt sich die berechtigte Frage: Welchen Wert können dann „freie Wahlen“ in einer Kriegssiegerkolonie haben?
      Wirkliche „Souveränität“ (verkürzt: Das Recht zum Kriegführen) kann es zwar für kleine Länder, angesichts einer alles beherrschenden und damit praktisch alle anderen zu vorauseilendem Gehorsam zwingenden, aggressiven Supermacht VSA grundsätzlich nicht geben, aber wir sind selbst „de jure“ kein souveräner Staat.
      Seit Mai 45 ist hier nur die alliierte Sieger-Sichtweise zur deutschen Geschichte zugelassen! Alle Schulbücher, Filme, Werbung etc., der ganze ideologische Unterbau, ist fremdverordnet und wird per Sondergesetze strafrechtlich geschützt!
      Welche Qualität haben dementsprechend die hier zementierten Synthesen, wenn diese, aus Furcht vor den Antithesen, nur aus vorgegebenen Thesen destilliert werden können?
      Die ÖPD hat z.B., obwohl sie das bestimmt nicht gerne hören, oder vielleicht auch nicht wissen wird, mit ihren Prinzipien „Postmaterialismus“, „nachhaltiges Wirtschaften“, „einer naturverträgliche Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung“ „naturnahe Forstwirtschaft“ den „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“ ihrer Sozial- und Familienpolitik und in der Außenpolitik erhebliche Schnittmengen mit der damaligen Programmatik des NS.
      Der NS der Friedenszeit, kann nur im zeitgeschichtlichen Kontext bewertet werden. In Zeiten höchster wirtschaftlicher Not, hat ihn die überwältigende Mehrheit der damaligen Deutschen als notwendiges, erfolgreiches Regulativ begrüßt und unterstützt. Massivste Geschichtsklitterung wird heute betrieben. Deutsche Verbrechen werden maßlos überhöht und die Kausalitätskette bewusst unterschlagen. Die weitaus größeren Schweinereien gehen auf das Konto der selbsternannten „Welterlöser“, die im Namen von „Demokratie und Menschenrechten“ seit über hundert Jahren ununterbrochen ungestraft weltweiten Terror verbreiten und dank ihrer professionellen Lügenpropaganda bei vielen Traumtänzern auch noch als friedlich und ehrlich angesehen sind.

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    3. Einige Aussagen hier realtivieren schon sehr Gewaltherrschaft der Nazis, die nichts, wass diese wollten, verheimlicht haben, wie Lebensraum im Osten und Aushungern und Umsiedeln der Polen, Ukrainer, Weißrussen... . Die Nürnberger Rassegesetze, das Program vom 9.11.1933, nicht zufällig an Tag der Ausrufung der Weimarer Republik, und vieles mehr zeigen deutlich, dass amn an den Nazis nichts schön reden kann. ber wahrscheinlich waren die stärker im Dienst einer neuen Weltordnung, als es vielen irher Schönredner bewusst ist: www.profit-over-life.org . Schon vor 1933 wurde im Völkischen beobachter Sparta gelobt, die einen großteil ihrer Kinder sterben ließen. Würde man in Deutschland 70% eines Jahrgangs ausschalten und nur die 30% starken Kinder überleben lassen, hieß es, würde am nde ein gestärktes Volk dastehen. Quelle: "Der Gerade Weg", Herausgeber Fritz Gerlich, ermordet 1934 für solche kritischen berichte http://gerlich.com . Es ist immerhin interessant, dass die Pläne, wie künftig Europa aussehen soll, sehr den Plänen ähneln, wie Europa unter den Nazis aussehen sollte. Immerhin wurde die IG- Farben - Gruppe von den Nazis meines Wissens nicht zu ihren Verbrechen gezwungen. Die haben die Naziherrschaft finanziell mit aufgebaut und dann bei allen Untaten mitgemacht. Es widert mcih an, wenn diese brutale Diktatur schön geredet wird.

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  7. Antwort teil 3.
    http://gerlich.com Ein Wiederständler gegen Hitler von 1930 bis 1933, 1934 ermordert. Ich fände es toll, wenn Radevormwald nach dem eine Straße benennen würde.


    Auch aus DDR- Zeiten gibt es solche Nostalgiker, die Schießbefehle oder Hohenschönhausen oder Bautzen ignorieren. ich will auf keiner Seite stehen, wo Geschichtsklitterung betrieben wird.


    "Immerhin ist das damalige System nur militärisch besiegt worden und nicht ökonomisch oder an inneren Widersprüchen gescheitert."


    Der Krieg wurde begonnen, bevor das ökonomische Scheitern sichtbar wurde! Und ob das System innere Widersprüche hatte, weiß ich jetzt nicht, es war vor allem konsequent barbarisch und sprach vielen unschuldigen Menschen das recht auf Leben ab und hat diese ermordet. Besucht mal hadamr bei Limburg, wenn Auschwitz zu weit weg ist, das hat einen Bahnhof an der Westerwaldbahn und kann preiswert per Schönen Wochenendeticket erreicht werden.


    "Aber weshalb ist diese Zeit heute so von „Gedankenpolizei“ umstellt, weshalb gibt es so viele Denk und Sprachverbote, weshalb ist dieser Themenkomplex nicht öffentlich kontrovers-ergebnisoffen diskutierbar?"


    Was heißt den hier Ergebnissoffen? Soll es etwa Auschwitz nicht gegeben haben, die Vertreibung der Juden aus Deutschland in Viehzügen, die Tötung kranker und behinderte Menschen als "schädlinge am Volkskörper"? Auch von seiten der Alliierten gab es Fehler und Verbrechen. Aber man kann sich sicher sein, hätte Deutschland die Produktivität der USA gehabt, wären die auch im Luftkrieg ähnlich gewesen. Rotterdam, Warschau, Coventry und andere Orte zeugen davon.


    "Warum setzt bei ca.95% aller Menschen bei Nennung von Begriffen wie „Jude“ oder „Holocaust“ schlagartig das Denken aus und führt stattdessen zu Pawlowschen Reflexen?
    Wo Denkfreiheit herrscht, ist auch der Irrende wohl gelitten!"


    Auch der irrende muss sich bereit sein, Fakten zu stellen. Denn Falschaussagen soll man nicht grob fahrlässig verbreiten.


    "Ein gewisses Völkchen hat früh erkannt, dass man fast alle Menschen dazu bringen kann, fast alles zu
    glauben, wenn es gelingt, ihnen zu suggerieren, dass fast alle anderen es glauben."


    das gilt wohl für jede Gruppe, dass man den Menschen etwas suggerieren kann und ich maße mr nicht an, davon frei zu sein, auch wenn ich versuche wachsam zu sein. Wenn das aber heißt, dass der Freundeskreis Radevormwald zu den leuten gehört, die diese Sugestion erkannt haben, dann ist das eine Selbstüberschätzung. Denn die ganzen Aussagen, dien ich auf den Aufklebern gelesen habe, zeugen davon, dass hier Personen etwas vermittelt wurde, wofür diese aus durchaus idealistischen Gründen eintreten. Aber das, wofür die ihren Idealismus Opfern, ist nicht akzeptabel. Das gilt für die rechjtsextreme und die links- autonome Szene.

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    1. „Der Krieg wurde begonnen, bevor das ökonomische Scheitern sichtbar wurde! Und ob das System innere Widersprüche hatte, weiß ich jetzt nicht, es war vor allem konsequent barbarisch und sprach vielen unschuldigen Menschen das recht auf Leben ab und hat diese ermordet. Besucht mal hadamr bei Limburg, wenn Auschwitz zu weit weg ist, das hat einen Bahnhof an der Westerwaldbahn und kann preiswert per Schönen Wochenendeticket erreichtwerden.“


      Dass das damalige System ökonomisch vor dem Scheitern stand, ist eine Mär, denn das arbeitsgedeckte Geldsystem war sogar so stabil und erfolgreich, dass sich die Schuldgeldapologeten zum Handeln gezwungen sahen. (Aus Churchills Memoiren: "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.")
      Wer meint, die Deutschen hätten den Krieg begonnen, den muss ich enttäuschen. Deutschland hat wegen der Situation der deutschen Minderheit in Polen einen Polenfeldzug begonnen, einen Weltkrieg haben England/Frankreich daraus gemacht.
      Der Krieg begann übrigens so, wie die verlogenen und heuchlerischen Angriffskriege der Herrn Musterdemokraten immer beginnen: Indem man das Opfer durch andere provoziert, dann die Reaktion auf diese Provokation als “Aggression” darstellt und dem Provokateur zur Hilfe eilt.
      Damals waren es die Polen, die die Rolle des Provokateurs für die Kriegshetzer in England gespielt haben.
      Heute sind es die “Islamisten”, die in Syrien als Provokateur genutzt und deshalb als “Aufständische” oder “Rebellen” verniedlicht werden, die gegen das “Assad-Regime” kämpfen würden.
      Dieselben Islamisten, die man mal in Syrien als Werkzeug benutzt, können aber auch nach Belieben als “Buhmänner” dargestellt werden; siehe Mali.
      Über die Euthanasie ist sachliche und kritische Nachkriegsliteratur entweder nicht vorhanden oder verborgen (Zensur)- insbesondere werden der Öffentlichkeit Erläuterungen und verlässliche Quellen aus der Zeit vor 1945 vorenthalten. Die ethische Fragwürdigkeit hat man damals anscheinend auch erkannt und diese Dinge wohl 1941 eingestellt, wie aus einigen Quellen berichtet wird.


      „Was heißt den hier Ergebnissoffen? Soll es etwa Auschwitz nicht gegeben haben, die Vertreibung der Juden aus Deutschland in Viehzügen, die Tötung kranker und behinderte Menschen als "schädlinge am Volkskörper"? Auch von seiten der Alliierten gab es Fehler und Verbrechen. Aber man kann sich sicher sein, hätte Deutschland die Produktivität der USA gehabt, wären die auch im Luftkrieg ähnlich gewesen. Rotterdam, Warschau, Coventry und andere Orte zeugen davon.“

      Ergebnisoffen wäre z.B., wenn sich Vertreter der Holocaust-Orthodoxie und Revisionisten zur besten Sendezeit im ZDF einer Live-Diskussion stellen und dabei sämtliche Fakten und Beweise auf den Tisch legen würden. Lügner und Spinner wären auf diese Art sehr leicht vorzuführen. Wenn man ebenso auch mit dem Thema „Rotterdam, Warschau, Coventry und andere“ verfahren würde, bin ich mir sicher, dass „manch einer sich nicht mehr so sicher wäre“.

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    2. „Auch der irrende muss sich bereit sein, Fakten zu stellen. Denn Falschaussagen soll man nicht grob fahrlässig verbreiten.“


      Absolute Zustimmung- wenn es denn Fakten sind, wird sich diesen niemand mit gesundem Menschenverstand verschließen. Leider beziehen hierzulande viele „Fakten“ ihre „Legitimation“ einzig und allein aus den Gewehrläufen der Besatzungsmächte. Wie obskur hier einige „Offenkundigkeiten“ gehändelt werden, hat Elie Wiesel mal sehr treffend in einem seiner Bücher formuliert: "Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".


      „das gilt wohl für jede Gruppe, dass man den Menschen etwas suggerieren kann und ich maße mr nicht an, davon frei zu sein, auch wenn ich versuche wachsam zu sein. Wenn das aber heißt, dass der Freundeskreis Radevormwald zu den leuten gehört, die diese Sugestion erkannt haben, dann ist das eine Selbstüberschätzung. Denn die ganzen Aussagen, dien ich auf den Aufklebern gelesen habe, zeugen davon, dass hier Personen etwas vermittelt wurde, wofür diese aus durchaus idealistischen Gründen eintreten. Aber das, wofür die ihren Idealismus Opfern, ist nicht akzeptabel. Das gilt für die rechjtsextreme und die links- autonome Szene.“

      Der amerikanische Psychiater David Ray Griffin teilt Menschen in drei Gruppen ein.
      Die erste davon nennt er „empirisch orientiert“ oder „empirical people“. Von ihnen werden die Fakten studiert, gegeneinander abgewogen, und darauf basierend entsteht die Meinung.
      Dann beschreibt er, was er „Paradigmatiker“ nennt. In diesem Fall ist eine Grundeinstellung, ein Paradigma, vorgegeben. So funktioniert die Welt. Und was in dieses Bild nicht passt, wird abgelehnt.
      Der dritten Gruppe gehören, Griffins Meinung zufolge, die meisten Menschen an. Er nennt sie: Wunschdenker, und ergänzt: Wunsch- und Angstdenker. Von ihnen wird praktisch alles zurückgewiesen, was Furcht und ein Gefühl der Unsicherheit hervorrufen könnte. Wenn eine bestimmte Information, auch wenn sie belegbar ist, nicht in ein vorgegebenes Konzept passt, dann wird sie zurückgewiesen.“

      Ausgehend von dieser Erkenntnis kann ein Verstand nur genau dann Gesund sein, wenn er NICHT abgekoppelt von Raum und Zeit, von Herz und Instinkt, von Fleisch und Blut, vom Eindruck der Sinne eines LEBE-Wesens – also sinn(en-)los – um sich selber kreist, wie es bei der geistig betreuten Gruppe der „Wunsch- und Angstdenker“ der Fall ist.
      Die uns ständig gepredigten Abstraktionen des Idealismus, Universalismus und Humanismus sollen das Streben nach Objektivität befördern, führen aber zu einem lebensfeindlichen Verzicht des Subjektes auf sich selber und die Seinen. Siehe zum Beispiel Kant mit seinen Lehren des kategorischen Imperatives oder des Völkerrechtes.
      Von daher kann als Faustregel gelten: Je mehr Straßenbauarbeiter, Drogerieaushilfsverkäuferin, Putzfrau o.ä., desto naturverbundener, instinktsicherer und reifer im Gefühlsleben. Je mehr “Sensibilisierung” durch “Bildung” wie z.B. “Kritisches Weißsein”, Geschlechtsumwandlungskunde ala “Gender”-Hauptverströmung, Hitler ala Hollywood-Kunde usw., desto sicherer Rad ab.

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  8. Das in der polnischen Geschichte nicht alles Gold war und es auch da Nationalismus gab, kann man auch bei Wikipedia nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Deutschen_im_Raum_%C5%81%C3%B3d%C5%BA#1918_bis_1939:_Die_deutsche_Minderheit_unter_Druck
    Aber war das der Grund für den Feldzug? Warum hätte es dann so eines Theaters um den Sender Gleiwitz bedurft? Es hat auch keiner Deutschland angegriffen, als 1938 in der Progromnacht die Juden drangsaliert wurden. Auch im Sudenetenland wurden die Deutschen von den Tschechen bis 1938 diskriminiert. Wäre der Staat als 4- Sprachenstaat wie die Schweiz organisiert gewesen, hätten die Sudetendeutschen evt. kein Bedürfnis gehabt, ihre Freiheit an die Nazis zu verlieren. Durch die Benachteiligungen empfanden viele die Nazis als das kleinere Übel. Aber da haben die sich leider sehr getäuscht. Meine Mutter hatte als Schülerin im Sudetenland festgestellt, das zu Hause noch kein Führerbild hängt.Also wollte sie von der Schule beeinflusst ihrer Mutter eines zum Geburtstag schenken und sagt, dass dies im Laden erst gesucht werden musste. das ist schon mal ein Indiez für die geringe Nachfrage. Aber statt einem Danke bekam sie für dieses Bild eine Ohrfeige. Immerhin ein Hinweis, dass nicht alle auf die Nazis standen. Aus der Nazifahne hat meine Oma rote Röcke genäht, Stoff war knapp und Kleidung wichtiger.

    Fakt ist, auch ohne die Bedrängung der deutschen Minderheiten hätten die Nazis ihre Kriegspläne und völkische Ideologie umgesetzt. Leider hat Chamberlain lieber Hitler nachgegeben, statt den Tschechen zu sagen, die sollen endlich die Deutschen gleichberechtigt behandeln. Denn die Zustände in Deutschland waren schon damals so, dass man diesem Dikator hätte keinen Centimeter Land schenken dürfen. Selbst wenn die auch einige vernünftige DFinge gemacht haben sollten, die für sich so gut sind, dass man die heute verheimlicht, kann das niemals deren weitere Ideologie und deren Verbrechen rechtfertigen. nch den Juden und dem Endsieg wären jährlich 70% des deutschen Nachwuchses maskriert worden. Das wurde zumindst schon vor 1933 so gelobt, dass man diese Umsetzung befürchten musste.

    Mein Konzept ist es nicht, Grenzen dicht zu machen, sondern wirtschaftliche Gerechtigkeit herzustellen. Und ich bin auch dafür, dass es Zeit ist, dass in Deutschland die Militärstützpunkte anderer Mächte geschossen werden, die Besatzungsregeln aus dem Grundgesetz gestrichen werden und die Feindstaatenklausel der UNO wegfällt. http://de.wikipedia.org/wiki/Feindstaatenklausel . Gearde wenn die Obsolet ist, sollte diese aus den Texten der UNO verschwinden.

    Mit Sorge betrachte ich, dass durch Entdemokratisierungen Hintzergundmächte wieder an Einfluss gewinnen, die auch im Schatten der Nazis sehr mächtig waren. Und vor deren Unmenschlichkeit habe ich mehr angst, als vor allen anderen Dingen.

    Faschismus ist laut Wahrig- Wörterbuch eine zentarl.u. autoritäre Bewegung....mit den Mitteln der Gewaltanwndung u. strenger Zensur gegen die Opposition.

    Die EU- Verträge lassen befürchten, dass diese auf Dauer diese Definition erfüllen wollen. Dazu muss man nur mal hier im Blog nach Solidaritätsklausel oder Datenschutz suchen.

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