NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Donnerstag, 30. Januar 2025

Abgeordnetenwatch zensiert Frage / Silke Wegner der ÖDP-Hamburg antwortet trotzdem

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Folgende Frage hatte ich je einen Kandidaten von jeder sonstigen Partei gestellt, die in Hamburg am 2. März 2025 zur Bürgerschaftswahl antreten. Die Frage ist immer zweigeteilt in ein kürzeres Feld für die Kernfrage und ein etwas größeres Feld für Zusatzfragen oder weitere Infos zum Thema. Gegenüber früher hat Abgeordnetenwatch jedoch den möglichen Umfang der Fragen fast halbiert. Folgend die Frage, in Fetter Schrift die Kernfrage.

Vorweg: Alle Funktionsbeschreibungen und Ähnliches beziehen sich bei mir immer auf das Menschsein und nie auf das Geschlecht. Damit ist meine Sprache zu 100% inklusiv und dikriminiert niemanden. 

Was mich sehr wundert ist, dass Abgeordnetenwatch durch das Zensieren meiner Frage der AfD in die Hände spielt, denn meine Frage könnte Protestwähler zu der sonstigen Partei umleiten, die eine gute Antwort gibt. Es wundert mich sehr dass Abgeordnetenwatch die AfD unterstützt, indem man politischen Wettbewerbern die Fragen nicht frei schaltet, die denen gestellt wurden. Als ich Kandidat war ist mir das auch passiert und ich fühlte mich da bevormundet. wer sich über Fragen aufregt, die ihm gestellt werden macht sich für mich unwählbar.  


"Welche Lehren ziehen Sie und ihre Partei (bei Unterschieden bitte beides aufzeigen) aus dem Corona-Geschehen ab 2020? Wie sind die Reaktionen auf die RKI-Leaks? Wie stehen Sie zur Gentech am Menschen?
Ich bin von der Politik der etablierten Parteien enttäuscht, will aber nicht die AfD wählen. Ob Corona, Stuttgart 21 oder der Umbau des Bahnhofs Altona, ich habe den Eindruck, Politik dient mächtigen Interessen, aber nicht den Menschen. Ganz besonders bei Corona hatte ich den Eindruck, das sofort Machbares nicht umgesetzt wurde (etwa Vitamin D für alle vulnerablen Menschen mit Pflegestufe) und man schon seit März 2020 in unserer Zeitung davon sprach, man müsse die Maßnahmen durchstehen müsse bis es die Impfung gebe. Das man schon vorher alles Machbare nutzt die Immunabwehr natürlich zu stärken war nicht Bestandteil der Corona-Politik und Aufklärung: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1305-4231
Der Nürnberger Kodex verbietet jeden Druck und Zwang an einem medizinischen Experiment teilzunehmen. https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex
Der Impfstoff war funktionell eine Gentherapie im Versuchsstadium. Wie konnte da so ein Impfdruck aufgebaut werden?"


Abgeordnetenwatch zensierte Frage mit folgender Ausrede: 

"Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Frage in der uns vorliegenden Version nicht freischalten.
abgeordnetenwatch.de bietet für die Diskussion des zugrunde liegenden Themas kein geeignetes Format, da das Thema nicht ausreichend mit akzeptablen Quellen belegt werden kann. Als Betreiber:innen von abgeordnetenwatch.de können wir Themen, die nicht ausreichend mit akzeptablen Quellen belegt sind, auf unserem Portal keine Plattform bieten.
Wir werden Silke Wegner Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme weiterleiten (aus Datenschutzgründen ohne Ihre e-Mail-Adresse)."


Man muss schon fragen wie man bei so einer begrenzten Textfläche jede Aussage total begründen muss. Damit sind die Zustände dieser digitalen Diskussion mit Politikern hier viel strenger als auf den meisten analogen Podiumsdiskussionen oder auch Parteiveranstaltungen mit Zuschauerfragen. Dort kann man nie vorhersehen was gefragt wird, was so eine Zensur unmöglich macht. Abgeordnetenwatch beweist damit wes Geistes Kind die sind, das macht es mir unmöglich für diese Seite zu spenden, weil es nur eine vorgetäuschte freie Debatte ist. Es ist aber sinnvoll trotzdem dort fragen zu stellen, denn Abgeordnetenwatch ist immerhin so fair, alle Fragen den befragten zur Kenntnis zu geben. 

Ich denke mal das gut 30 bis 50% meiner Fragen dieser Zensur zum Opfer fallen. Diesmal ist aber etwas passiert, was ich noch nie hatte, Silke Wegner, Kandidat der ÖDP nimmt meine Frage ernst und antwortet trotzdem Abgeordnetenwatch, die mir diese Frage mitteilen. So schön das ist, warum bekommen die dann nicht die Kurve und stellen Frage und Antwort ins Netz. Aber am wichtigsten ist was Silke Wegner hier zeigt, sie ist ein Politiker der jede Frage ernst nimmt und auch dann antwortet, wenn scheinbar keine Aussicht besteht, dass die Antwort für andere sichtbar wird. Solche Politiker braucht das Land und trotz einiger Dinge die ich in ihrer Antwort anders sehe, ist das für mich ein Grund bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg die ÖDP zu empfehlen. Zur Bundestagswahl kann ich das nur in Rheinland Pfalz, da ich in Bayern und Baden Württemberg (auch Nordrhein Westfalen und Niedersachsen) dieBasis empfehle, die in Sachen Corona das fordern, was ich bei der ÖDP noch vermisse. 

Hier die Befragungsseite von Silke Wegner, die weitere Fragen verdient hat, vielleicht haben Sie mehr Erfolg mit der Veröffentlichung als ich. https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/silke-wegner

Nun folgt die Frage und ich werde dazu in fetter Schrift meinen Kommentar geben: 


"Sehr geehrter Herr Staratschek,

 zu ihrer Aussage, dass Politik eher mächtigen Interessen anstatt dem Menschen dient: Die Politik der ÖDP beruht ausdrücklich auf christlich-humanistischen Werten und stellt damit den Menschen und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt aller Ziele. So lehnen wir Parteispenden von Unternehmen grundsätzlich ab. Das D im Parteinamen nehmen wir sehr wörtlich, indem wir uns für direkte Demokratie wie Volksentscheide auf Bundesebene einsetzen. Damit wollen wir mehr Machtunabhängigkeit zugunsten der Bürger erreichen.

 Das ist der Grund warum ich vor 2020 überzeugter ÖDP-Wähler war und ich finde es gut, dass dies hier so klar wieder gegeben wird.

Da die ÖDP allerdings leider wenig Chancen auf eine Beteiligung auf Bundesebene hat, legt sie ihren Fokus stark auf kommunale Themen wie Volksentscheide, Gemeinwohlökonomie (z.B. Wohnbaugenossenschaften, Entprivatisierung von Krankenhäusern) und Umweltschutz. Daher hat die Partei keine programmatisch ausgearbeitete Haltung zum Thema Corona-Aufarbeitung. Eventuell kann Ihnen dazu aber unsere EU-Abgeordnete Manuela Ripa mehr Auskunft geben: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/manuela-ripa

 Eine Partei mit bundespolitischen Anspruch kann sich doch nicht um das größte Grundrechtsverbrechen seit 1945 herumdrücken. https://gloria.tv/post/2jadk9RSkFuL1esoJ9NtnAvQr

Ich selbst würde keine Partei wählen oder gar Mitglied werden, die eine Corona-Impfpflicht gefordert hat oder deren Politiker sich an der Hetze gegen Ungeimpfte beteiligt haben. 

Dass zeigt eine gute Grundeinstellung,  aber es wird sich noch zeigen ob diese ganz berechtigt ist. 

Daher habe ich vor meinem Beitritt im letzten Jahr recherchiert, wie seinerzeit mit dem Thema Corona umgegangen wurde. Meinen Recherchen nach wurde die Impfung innerhalb der ÖDP kontrovers diskutiert wurde. Zusammenfassend lässt sich wohl festhalten, dass auf Grundlage ihrer christlich-humanistischen Werte eine freiwillige Impfung befürwortet, eine Impfpflicht oder anderweitiger Impfzwang wie 2G oder 3G jedoch abgelehnt wurde. Dies entspricht auch meiner Haltung dazu. 

Die ÖDP hat sich in meinem Augen zu dieser Impfung bekannt. Den Text finde ich nicht unter dem am Ende des verlinkten Text stehenden Links, aber der kann noch nachgelesen werden in der kommentierten Version: https://gloria.tv/post/bFWyoKwmkzq94Ae7x3TVTkXpo . Auf Gloria.tv habe ich deshalb alles veröffentlicht weil die Server meiner eigenen Seiten Zensur betrieben und ich die totale Löschung riskiert hätte.  
Ich habe auch recherchiert und es stimmt, die ÖDP spricht sich gegen eine Impfpflicht aus. Aber die Impfung als solche wird nicht hinterfragt.  

Zu alternativen Therapien/Immunschutz weiß ich nichts, kann aber sagen, dass die ÖDP zur Schulmedizin steht, aber Naturheilverfahren als gleichwertige Alternative fördern will.

 Schulmedizin ist leider ein Kampfbegriff, so als ob andere Medizin keine Schulen hätte. Korrekt müsste es Big-Pharma-Medizin heißen. Und wie die für Profit über Leichen gehen müsste die ÖDP sehr interesssieren. Mal zu Lauterbach und Lipobay recherchieren, der wäre auch ohne Corona untragbar. 

Meine persönliche Stellungnahme zu einer Corona-Aufarbeitung:

Ich halte eine Aufarbeitung für unabdingbar, weniger bezüglich der Maßnahmen, sondern bezüglich die Rolle der Politik. Es muss klar an die Öffentlichkeit kommuniziert werden:

--dass die meisten Maßnahmen inklusive der Einschränkung essenzieller demokratischer Grundrechte ohne oder sogar entgegen wissenschaftlicher Evidenz durchgesetzt wurden (insb. Impfpflicht und 2G)
RKI, Stiko und Wissenschaftler unter Druck gesetzt und tw. aus dem wissenschaftlichen Dialog ausgegrenzt wurden.

Vollkommen korrekt. Aber dann war das doch ein Betrug mit enormen Schaden für die Menschen bis zum Tod. Da kann doch eine Partei, der es um das Grundgesetz geht nicht zu schweigen. Wo steht dieser Inhalt in einer ÖDP-Pressemitteilung? Oder kommt da noch was in Hamburg vor der Wahl. 

--zur öffentlichen Meinungsbildung Desinformationen verbreitet und Statistiken manipuliert wurden
die Kommunikation auf Verachtung und gesellschaftliche Ausgrenzung ungeimpfter und Personen mit nicht regierungskonformer Einschätzung abzielte.

Da hat leider auch die ÖDP mitgemacht, wenn man sich die Ausreden ansieht, warum die nicht auf die großen Demos in Berlin gingen. Ich war seit dem 1.8.2020 auf fast allen großen Demos am Wochenende und auf vielen Spaziergängen. Ich habe da keine Nazipropaganda erlebt. Ich habe einige Reichsbürger gesehen, die da waren, weil nicht von der Spritze vergiftet werden wollen. Aber das war eine Minderheit, von der ich mich genauso wenig vom Demonstrieren abhalten lasse wie radikalen Kommunisten auf Umweltdemos. Die ÖDP hätte die Führung übernehmen können, dann gäbe es jetzt dieBasis nicht und die ÖDP hätte mit den Mitgliedern die jetzt die Basis hat 10 statt 3 Landeslisten geschafft. In vielen Ländern haben es ÖDP und dieBasis nicht geschafft zugelassen zu werden, wäre es eine Partei hätte die Zahl der gesammelten Unterschriften gereicht.

--Daneben bin ich für eine Amnestie laufender Corona-Verfahren, Entschädigung entlassener Arbeitnehmer und die öffentliche Entschuldigung von Politikern, Journalisten und Satirikern für verhetzende Äußerungen.

Das geht in die richtige Richtung ist aber angesichts des vorher gesagten nicht konsequent genug: Rückzahlung aller Strafen für Maßnahmenverstöße, Wiedereinstellung und Rehabilitierung aller Opfer von diskriminierenden Maßnahmen und Schmwerzensgeld für das erlittene Leid. Die meisten Journalisten drücken sich bis heute um das Thema, zwar kommen mittlerweile Impfgeschädigte in den Medien vor, aber der Tenor ist doch es wurde richtig gemacht und man muss danach suchen was man besser machen kann, weil man die nächste Pandemie schon erwartet, obwohl nicht mal Corona schlimmer war als frühere Grippen, wegen denen man so was noch nie gemacht hat. 

 Was ich ausdrücklich nicht teile – und ich gehe davon aus, dass die ÖDP dies kollektiv ähnlich sieht, ist die Einschätzung der Impfung als Experiment am Menschen. Die medizinischen Tests an 10.000 Menschen fanden bereits im Rahmen des Zulassungsprozesses mit freiwilliger Zustimmung der Versuchspersonen statt, bevor der Stoff auf den Markt kam ( https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/coronavirus/wie-impfstoffe-gegen-covid-19-erprobt-werden ). 

Da liegen Sie leider falsch, das ist eine Phase 2 Studie nach der zwingend die abgeschlossene Phase 3-Studie (Dauer laut Google 2 bis 5 Jahre) folgen müsste. Diese gab es nicht und so wurde die Impfung im Status eines Experimentes durchgeführt. Kommt hinzu dass die unabgeschlosse ud abgebrochene  Studie keine Verringerung der Sterblichkeit bei der Impfgruppe zeigte und sogar das Gegenteil der Fall war. Allerdings hat man unliebsame Fälle aus der Studie ausgeschlossen um das Ergebnis zu schönen.


 


Auch dass es sich um eine Gentherapie handelt, ist nicht korrekt, da die Impfung 1. nicht das Erbgut verändert und 2. nicht der Behandlung einer (genetisch verursachten) Krankheit dient.

 Auch hier liegt Frau Wegner im schweren Irrtum. Die RNA-Impfung erfüllt alle Kriterien einer Gentherapie. Aber Big Pharma hat die Politik gekauft, so dass die Politik schon vor Jahren vorausschauend eine Regelung erließ, dass eine Gentherapie dann keine Gentherapie ist, wenn die zum Zwecke einer Impfung eingesetzt ist. Fakt ist dass hier fremde Gene in eine giftige Lipid-Hülle verpackt werden, die die Gene bei Kontakt mit Zellmembranen in die Zelle abgibt, wo die RNA von den Ribosomen abgelesen wird und dann körperfremde Spike-Proteine oder etwas ganz anderes hergestellt wird. Denn die Lipide umhüllen alles, was in der Rohsuppe für den Impfstoff schwimmt, auch falsch replizierte RNA oder DNA-Reste. Durch fehlerhafte RNA und Ablesefehler dieser körperfremden RNA weiß man gar nicht was für Proteine dann in den Zellen hergestellt werden und welche Eigenschaften die haben. Wechselwirkungen mit dem Zellkern kann man nicht ausschließen. Und wenn das Immunsystem erkennt, dass in den Zellen was falösch läuft, kann es die geimpften Zellen angreifen und zerstören. Wenn man Pech hat werden dann auch nicht beeinflusste Zellen gleichen Typs angegriffen und eine Autoimmunreaktion hervorgerufen.  

Ich hoffe, ich konnte Ihnen bei Ihrer Wahlentscheidung weiterhelfen.

Viele Grüße

Silke Wegner"

Das ich hier eine Antwort bekomme, zeigt mir dass es Silke Wegner ehrlich meint. Sollte unter den Empfängern jemand ihre Mailadresse haben bitte ich um Weiterleitung dieser Mail, denn ich hoffe sie ist für konstruktive Kritik und Anregungen offen. Sie hat sich schon viele gute Standpunkte erarbeitet, mehr als ich das im Durchschnitt bei Politikern erlebe und ich hoffe dass dies der Nährboden für weitere Erkenntnis ist. Denn hier steht auch nicht alles, was ich dazu schreiben könnte, da ich nach der Spätschicht auch nur begrenzt Zeit habe und jetzt die Segel streichen muss.   

Hier ein Zeugnis eines Arztes, der seine Frau geimpft hat und es bitter bereute:

Und alle Empfänger, vergessen Sie bitte nicht Ihre Frage an Frau Wegner zu stellen: 

Viele Grüße an alle, 

Felix Staratschek

Samstag, 25. Januar 2025

Leserbrief: Kritik an Corona-Maßnahmen: Dank an Pfarrer Klein vom 10. 01.2021

 Betrifft: https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-marc-d-klein-kritisiert-das-gottesdienst-verbot_aid-55553471 (analog auch im RGA)

Vorbermerkung:

Ausschnitt aus dem Artikel mit den Auszügen aus 
unten folgenden privaten Leserbrief.

  

Dieser Leserbrief wurde im Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht. Die Bergische Morgenpost bracht aber nur wenige Auszüge in einem redaktionellen Artikel und verband diese rein privat formulierte Äußerung mit meiner Aufgabe als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Alternativen Liste Radevormwald (AL). Rolf Ebbinghaus war nicht Standhaft genug, die Meinungsfreiheit zu verteidigen und schloss mich aus der AL aus. Wer zu Corona eine andere Erkenntnis hatte als diese von Spahn, Wieler, Drosten, Tagesschau und Tageszeitung verkündet wurde, war des Teufels und durfte seine Sachkunde zu Verkehrsthemen und dem ÖPNV nicht mehr in den Verkehrsausschuss tragen, Wegen der Zensurgefahr Habe ich viele Texte nur noch auf anderen Seiten veröffentlicht.

Noch nicht entdeckt hatte ich was bereits seit Anfang Dezember 2020 im Thiemeverlag veröffentlicht war aber genau das sagt, was hier hier sage:

"Ende 2019 nahm eine Coronavirus-Pandemie in der chinesischen Stadt Wuhan in der Provinz Hubei ihren Lauf. Der klinische Verlauf der durch SARS-CoV-2 ausgelösten Lungenerkrankung COVID-19 ist unterschiedlich: Einige Infizierte entwickeln nur leichte oder überhaupt keine Symptome. Bei anderen kommt es rasch zu einem akuten Lungenversagen und zum Tod. COVID-19-Erkrankungen treten v. a. bei älteren Menschen mit Grunderkrankungen auf. Neben entsprechenden Hygienemaßnahmen und dem individuellen Sozialverhalten erfolgt derzeit seitens des Gesundheitsministeriums, der Medien und Laienpresse seit Anfang der Pandemie im März 2020 kein Hinweis auf die physiologische Bedeutung immunrelevanter Mikronährstoffe, mit denen das Immunsystem gegen virale Atemwegserkrankungen unterstützt und Begleitkomplikationen verringert werden könnten. Deshalb sollte bei COVID-19-Patienten (v. a. Senioren) grundsätzlich nicht nur der Makronährstoff-, sondern auch der Mikronährstoff-Status labordiagnostisch objektiviert (z. B. 25(OH)D, Selen) und ggf. gezielt kompensiert werden."



Ein Screenshot der Pfarrnachrichten, die man noch immer im Netz findet.
Dieser Text löste einen Schitstorm gegen Pfarrer Klein aus, Bürgermeister
Johannes Mans, Politiker und andere warnten vor den Folgen der
unverantwortlichen Aussagen. Weil ich ihm beisprang, war auch
mein Schicksal in der Kommunalpolitik besiegelt und bei 
zwei Einwohnerfragestunden wurde mir die Beantwortung
meiner Fragen verweigert. Nicht mal die örtliche AfD, die nach 
meinem Eindruck kommunalpolitisch nichts bringt oder andere 
Wählergemeinschaften haben meine Fragen aufgegriffen
um die Debatte weiter zu tragen. 

  

Endlich einmal äußert sich ein Geistlicher der Kirchen kritisch zu den Coronamaßnahmen. Ich habe diese Woche meinen Patenonkel zu Grabe getragen, seinen letzten Geburtstag konnten wir wegen der Auflagen nicht feiern Jetzt fällt auch das Sternsingen aus. Wer das mitgemacht hat, weiß, dass vor allem ältere Menschen immer ergriffen sind, wenn die Sternsinger den Segen zu den Wohnungen tragen. Mit etwas mehr Abstand als sonst, den man in jedem Treppenhaus einhalten kann, wäre das Sternsingen problemlos möglich gewesen. Aber die Politiker ziehen es vor, die größte Aktion, wo Kinder Kindern helfen, abzuwürgen.

Mit der für Corona ausgerufenen Pandemie lernen wir immer neue Zahlendefinitionen kennen. Aber ich verstehe nicht, warum die keiner hinterfragt.

Da ist zum Beispiel die 7-Tage-Inzidenz, die Grundlage für die Auflagen ist, die Pfarrer Klein beklagt. 

Sonntag, 5. Januar 2025

Verkehrswende: Güterbahn statt LKW-Schlangen (Leserbrief)

 Der Kampf der Trucker um die Parkplätze (Bergische Morgenpost Wermelskirchen & Remscheid 4.1.25) wäre nicht nötig, wenn wir eine bessere Verkehrspolitik hätten, die die Bahn so gut ausbaut, wie es möglich ist. Aber weder bei der Ampel noch bei der Opposition aus CDU, AfD und Linken bzw. neu BSW habe ich mitbekommen, dass die ein Konzept für die Güterbahn haben. 


Warum muss jede Containerladung einen eigenen Fahrer haben? 


Warum müssen unsere Autobahnen von den schweren LKW ruiniert werden? 


Der Container ermöglicht eine ganz andere Logistik, als diese heute bei allen Bahnen umgesetzt wird. Am weitesten ist die Schweiz, da bündelt die Lebensmittelkette COOP ihre Transporte per Container auf der Schiene, teilweise auch auf Zweigstrecken wie der Arosabahn. ALDI, REWE, LIDL, EDEKA und Co kennen in Deutschland nur den LKW. 


Das Credo einer neuen Bahn heißt Umladen statt Rangieren. 


Es fahren auf Fernstrecken im Takt fest zusammengekuppelte Schnellfahrgüterwagen, die an Hochleistungsknoten be- und entladen werden. Für den Regionalverkehr werden geeignete Transportwagen entwickelt. So könnten einzelne Container auf einen motorisierten Güterwagen verladen werden der mit einem Personenzug zum Zielbahnhof gezogen wird und sich dort aus eigener Kraft in die Abstellanlagen fährt. 


Mit LKW mit Horizontalverschiebung könnten einzelne Container auch auf offener Strecke umgeladen werden und an jedem Bahnhof können diese LKW die Container übernehmen und zu den Fabriken oder Supermärkten bringen. 


Die LKW-Fahrer würden nicht arbeitslos, da es für die Verkehrswende einen großen Bedarf an Lokführern und Busfahrern gibt. Und da durch die demographische Entwicklung auch beim LKW Personal fehlen wird, kann die Schiene nicht schnell genug ertüchtigt werden, um die Logistik für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern. Das sich die CDU/CSU akut im Bundestag für eine leichtere Umnutzung von Bahnflächen einsetzt, steht dem Ziel zuwider, die Bahn wieder bedeutend zu machen, was die Reaktivierung vieler akut nicht genutzter Bahnflächen erfordert. In manchen Orten sind diese Flächen schon sehr reduziert. 


Remscheid Bliedinghausen muss erhalten bleiben, damit dort die Containerverladung für Remscheid und Umgebung stattfinden kann mit Bereitstellungsgleisen in Remscheid Hbf. und einer Zweigladesetlle in Lüttringhausen und Bliedinghausen. Vielleicht könnte auch in Bergisch Born die Bahnhofsfläche für die Güterbahn reaktiviert werden. Was ich bisher gar nicht erwähnt habe ist der Klimaschutz, denn die Verkehrswende ist aus vielen weiteren Gründen sinnvoll. Dass aber Parteien, die vorgeben, den Klimaschutz ernst zu meinen, keine Initiative für eine wirklich neue Güterbahn zeigen, ist doch sehr verwunderlich. Ausführlich stelle ich dies im Internet unter der Überschrift "Güteroffensive statt Gesundschrumpfen" vor. 


Bild (Felix Staratschek): Über die schmalspurige Arosabahn in Graubünden werden die Supermärkte von Arosa versorgt. Die Güterwagen werden an Personenzüge angehangen, so dass die Transporte zeitnah geschehen. Das Zementwerk Arosa hat ein Anschlussgleis (im Bild) und die kleine Stadt Arosa hat einen aktiven Güterbahnhof. (Bild ist zur Veröffentlichung freigegeben) 


  


Sonntag, 24. November 2024

Warum vorgezogene Neuwahlen jetzt ein Übel sind: Offener Brief an die AfD und das BSW und alle Politiker denen es um echten Wandel geht

 To:  <sahra.wagenknecht@bundestag.de>, <dietmar.bartsch@bundestag.de>, <gregor.gysi@bundestag.de>, <alice.weidel@bundestag.de>, <juergen.pohl@bundestag.de>, <christina.baum@bundestag.de>, <dirk.spaniel@bundestag.de>, <joana.cotar@bundestag.de>, <kay.gottschalk@bundestag.de>, <stefan.seidler@bundestag.de>, <rene.springer@bundestag.de>



Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Sehr geehrte Frau Wagenknecht!
Sehr geehrte Frau Weidel!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Nach dem Bruch der Ampel-Koalition sind nun Neuwahlen für den Deutschen Bundestag angestrebt. Für viele scheint damit ein Traum in Erfüllung zu gehen, sahen die doch in den Umfragen seit langem die Chance durch Neuwahlen kräftig zuzulegen. Und so hätte auch ich noch im Sommer 24 Neuwahlen begrüßt. Nun hat aber im Verlauf des Jahres 2024 Robert F. Kennedy sich dem Team von Donald Trump angeschlossen und wird ab Januar in den USA das Gesundheitsressort leiten. Ich war am 29. August 2020 auf der Querdenken-Demo in Berlin als dort Kennedy sprach. Nun hat er ab Januar als Teilnehmer dieser Demo Verantwortung für die Gesundheit der US-Amerikaner und kann wie kein anderer hinter die Kulissen des Corona-Geschehens blicken und die verdeckten Taten und Zusammenhänge aufdecken. Ich denke davor haben viele Politiker in Deutschland Angst. Denn die Wahrheit, die hier aufgedeckt werden könnte hat das Potential das Wahlverhalten auch in Europa zu beeinflussen. Und da kommt es den Corona-Tätern gerade recht, wenn die Wahlen für den Bundestag noch schnell soweit vorgezogen werden, dass dieser Tsunami der Aufklärung diese noch nicht beeinflusst. 

Hier mein Video zum Thema Neuwahlen: 

Donnerstag, 17. Oktober 2024

CDU/CSU im Bundestag will Bahnflächen entwidmen, statt diese für eine umwelt- und menschenfreundliche Verkehrswende zu nutzen

Pressemitteilung // 17.10.2024

Die Nutzung nicht mehr benötigter Bahnflächen muss weiter möglich sein

(Anmerkung vom 29.05.2025: Unter Bundesverkehrsminister Patrik Schnieder scheint die CDU ernst zu machen mit der Zerstörung der Bahn: https://x.com/BMV/status/1927728195895222336 )

Der Bundestag befasst sich heute erstmals mit einem Gesetzentwurf der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Korrektur der von der Ampel-Koalition im vergangenen Dezember geänderten Freistellungsvoraussetzungen des § 23 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (BT-Drs. 20/13358). Diese Vorschrift regelt das Freistellungsverfahren von Liegenschaften von Bahnbetriebszwecken („Entwidmung“). Dazu können Sie den verkehrspolitischen Sprecher der Fraktion, Thomas Bareiß, und den zuständigen Berichterstatter für die Schiene, Michael Donth, gerne wie folgt zitieren:


Thomas Bareiß: 

„Über 160 Projekte in ganz Deutschland sind von der Verschärfung der Ampel-Koalition zur Freistellung von nicht mehr benötigten Bahnflächen betroffen. Das bedeutet: Langjährige Planverfahren, zum Beispiel für Wohnungsbauprojekte, müssen gestoppt, Kaufverträge mit der Deutschen Bahn AG müssen womöglich rückabgewickelt werden und gleichzeitig werden die Bahnflächen gar nicht mehr für den Schienenverkehr benötigt. Wir können es uns nicht erlauben, stillgelegte Gleise mitten in unseren Städten und Gemeinden einfach brachliegen zu lassen. Mit unserem Vorschlag kehren wir zur alten und guten Regelung zurück. Wenn die Ampel-Koalition weiter die großen Sorgen der Kommunen ignoriert, indem sie unseren Gesetzesentwurf ablehnt, wäre das fatal."

Michael Donth: 
„Mit unserem Gesetzesentwurf erhöhen wir den Druck auf die Ampel-Koalition, damit diese endlich aktiv wird. Sie hatte damals die unnötige Verschärfung kurz vor Ende des Gesetzgebungsprozesses zum Genehmigungsbeschleunigungsgesetzes eingebracht – und rudert seit Sommer 2024 zurück. Immer wieder sagt man uns: ‚Wir sind dran.‘ Doch passiert ist bislang überhaupt nichts. Die bisherige Regelung war und ist weiterhin gut, wonach das Eisenbahn-Bundesamt umfassend prüft, ob nicht mehr genutzte Schienenflächen noch für andere Zwecke benötigt werden. Damit wird beispielsweise keine Nutzung der Flächen für den Schienengüterverkehr verhindert. Im Gegensatz dazu hilft die neue Regelung durch das ‚überragende öffentliche Interesse‘ weder den Kommunen noch dem Schienenverkehr und schießt weit übers Ziel hinaus".

Kommentar von Felix Staratschek:

Das viele Bahnflächen akut nicht genutzt werden liegt nicht daran, dass die für den Schienenverkehr unwichtig sind sondern es liegt an einer Politik, für die der Schienenverkehr unwichtig ist. Die CDU/CSU spricht einen wahren Satz aus, erkennt aber nicht was das bei einer guten Politik bedeuten würde:

"Wir können es uns nicht erlauben, stillgelegte Gleise mitten in unseren Städten und Gemeinden einfach brachliegen zu lassen."

Dem ist nichts hinzuzufügen, wir können es uns nicht Leisten, mitten in unseren Städten Bahnflächen nicht mehr für ökologische Logistik- und Transportkonzepte zu nutzen. Eine wirklich moderne Güterbahn würde dezentral wo es geht Ladstellen schaffen und so die Güter soweit wie möglich von der Straße auf die Schiene verlagern. Wenn die Bahn noch gute Flächen in den Städten hat, müssen darauf moderne  Logistikcenter mit Gleisanschluss gebaut werden, damit möglichst viele LKW-Fahrten durch die Straßen der Stadt vermieden werden und die Fracht nur so kurz wie eben möglich per LKW zum Ziel gebracht wird. Sehr viel ist hier schon von einer kurzsichtigen Politik zerstört worden, über Jahrzehnte von der CDU/CSU, aber auch unter allen Regierungen mit SPD und Grünen. 

Container und Wechselbehälter erlauben eine ganz andere Güterbahn als wie die heute haben, die attraktiv der Wirtschaft, der Umwelt und der Lebensqualität der Menschen in den Städten dient. Die meisten Projekte, die die CDU/CSU hier in Gefahr sieht hätten an diesen Stellen nie geplant werden dürfen und und hätten bei ordentlicher Planung an anderen Orten verwirklicht werden können. 

Es wäre schön, wenn die CDU/CSU aus den Fehlern der Vergangenheit lernt. Denn es wäre ein leichtes mit einer echt guten Bahnpolitik die Ampel vorzuführen. Dazu gehört dass die CDU sich dazu bekennt, dass der Kopfbahnhof in Stuttgart erhalten bleibt und die Gäubahn dort auch in Zukunft endet. Stuttgart 21 ist nicht geeignet die Kapazität für die Verkehrswende zur Bahn zu liefern. Der Kopfbahnhof bleibt nötig, um im Regionalverkehr viel mehr Züge bis ins Zentrum von Stuttgart durchzubinden, um den Verkehr von der Straße übernehmen zu können. Heiner Geißler hat seinen Schlichterspruch zu Stuttgart 21 korrigiert und den Erhalt des Kopfbahnhofs empfohlen. Ist die CDU/CSU in der Lage sich diesem Schlichterspruch ihres verstorbenen Mitgliedes und ehemaligen Bundestagsabgeordneten anzuschließen?

So sieht eine moderne umwelt- und menschenfreundliche Güterbahn aus: https://viertuerme.blogspot.com/2012/02/guteroffensive-statt-gesundschrumpfen.html

Schon 1954 war im NWDR die Verkehrspolitik ein Thema und es wurde erkannt, dass man die Schiene benachteiligt. Leider hat die Politik diesen Radiobeitrag für den Schulfunk nicht beachtet. 

Die Fläche des Bahnhofs Olpe im Jahr 2016.
Olpe ist Kreisstadt und hier müsste es ein Logistikzentrum
für das ganze Umland geben. Für eine gute 
Bahnpolitik werden diese Flächen dringend 
benötigt. Auch hier regiert die CDU mit 
absoluter Mehrheit. Die Strecke Olpe Finnentrop hat nur
noch die Ausweichstelle Attendorn, alle anderen 
Bahnhöfe wurden zurück gebaut. Wenn die Personenzüge
im Stundentakt fahren ist hier kein Platz mehr 
für Güter- und Sonderzüge, obwohl die Region mit Biggesee (Ausflugsschiffe),
Tropfsteinhöhle und Wanderwegen prädestiniert für 
Ausflüge ist.

  

Dienstag, 15. Oktober 2024

Busverkehr und Baustellen: Warum muss Baulastträger keinen Ersatzverkehr stellen?

 Wer den ÖPNV nutzt, muss sich darauf verlassen können, dass ein Fahrplan immer gefahren wird, sofern nicht außergewöhnliche Ereignisse es nicht zulassen, schnell zu reagieren. Eine Baustelle wird lange geplant, da hat man genug Zeit zu prüfen, wie die sich auf den ÖPNV auswirkt und wie man das ÖPNV-Angebot trotz Baustelle aufrecht erhalten kann. 


So hängt seit kurzem  ein Hinweis an den Haltstellen, dass in Radevormwald Busse umgeleitet werden. Für die Betroffenen Fahrgäste in der Innenstadt ist es meist noch ein vertretbarer Aufwand, zu anderen Haltestellen zu laufen, im Einzelfall kann aber auch ein Problem sein, etwa für Senioren vom betreuten Wohnen neben dem Netto-Markt. 

Aber die Umleitung der Önkfelder Fahrten hängt einen ländlichen Raum total vom ÖPNV ab. In der Mitteilung heißt es: 

+ Sperrung der Mühlenstr. am Uelfebad und der L130 zwischen Önkfeld und Herkingrade: Die Busse der Linie 626 (über Önkfeld) fahren den Linienweg über Herbeck. Die Haltestellen „Turnhalle“, „Schulzentrum“, „Uelfebad“, „Heidt“, „Önkfeld“, „Im Kamp“, „Eistringhausen Abzw.“, „Herkingrade“ und „Auf der Brede“ entfallen." 

Kurz vor Beginn der Herbstferien
wurden die Fahrgäste der Linie 626
mit dieser Information der OVAG überrascht.

 
Einige der genannten Haltestellen haben in vertretbarer Entfernung Ersatz. Aber „Uelfebad“, „Heidt“, „Önkfeld“, „Im Kamp“, „Eistringhausen Abzw.“ haben keinen Busverkehr in vertretbarer Nähe. Wie will man so Fahrgäste gewinnen, wenn die nicht sicher sein können, dass der Bus immer fährt, um zur Schule, zur Arbeit, zum Einkauf oder zu Freunden zu kommen.

Straßenbaulastträger müssten verpflichtet werden einen Ersatz-ÖPNV zu schaffen, bei geringen Fahrgastaufkommen mit Linientaxis oder Anruf Sammel Taxis oder durch eine Ersatzlinie. Es wäre kein Problem vom Busbahnhof über die Uelfe Wuppertal Straße, Önkfeld und Remlingrade nach Beyenburg zu fahren. Da die Fahrt zu den Wupperorten dann länger dauert, wären beim Ersatzverkehr mehr Fahrten nötig als beim gesperrten Verkehr, damit alle Ziele pünktlich erreicht werden. 

Neu ist das Problem nicht. Denn die Linie 626 über Herbeck wurde auch schon durch das Uelfetal umgeleitet. Damit waren Herbeck und Bergerhof deutlich schlechter mit der Innenstadt verbunden. Auch hier wären Ersatzfahrten nötig gewesen, etwa mit einem Midibus, der über die Dahlhauser Straße wendet. 

Die Verkehrswende kann nicht gelingen, wenn man die Fahrgäste solcher Willkür aussetzt. Es sähe auch für Önkfeld etwas besser aus, wenn mit den Mitteln, die Radevormwald für den Schulbus braucht, ein Ortsbus für alle finanziert würde. Bis auf die AL haben es alle Fraktionen im Rat abgelehnt, diese Gelder zu nutzen, für alle Dörfer um Radevormwald eine ÖPNV-Grundversorgung zu schaffen. 

Und auch zum bestehenden Busverkehr habe ich auch Vorschläge gemacht, ehe aber nicht dass die Politik die weiter voran bringt. Die Linien 671, 626 und 616 werden zur neuen Linie Wuppertal - Dahlhausen (neue Wendeschleife)- Herkingrade - Önkfeld - Radevormwald - Lennep zusammen gefasst, dann bedienen alle Busse den Wuppermarkt, Önkfeld wird von allen Fahrten bedient - auch am Wochenende - und man muss von den Wupperorten nach Lennep nicht mehr in Herbeck umsteigen. Letzteres ist nicht ungefährlich, wenn Fahrgäste den anderen Bus schon kommen sehen und deshalb durch den Straßenverkehr zur anderen Seite hasten. Das macht kein Autofahrer mit, so dass man nur die Fahrgäste hat, die nicht anders können. Für eine Verkehrswende braucht es zwingend eine neue Struktur des ÖPNV in Radevormwald. 
5 Jahre alt, was ist seitdem passiert?

So muss die neue Hauptlinie von Radevormwald aussehen,
die umsteigefrei die wichtigsten Ziele in Radevormwald verbindet
und alle Haltestellen optimal an Wuppertal
und Remscheid anbindet. 
 

  

Samstag, 7. September 2024

Leserbrief: Defizit der Deutschen Bahn

Geschrieben im Urlaub am 26.07.2024

Es wundert nicht dass die DB Im Defizit ist. Im Güterverkehr hat sich der Anteil der Bahn kaum verändert, aber der Anteil der DB beträgt keine 40% mehr. Im lukrativen Ganzzugverkehr haben demnach andere Betreiber die DB ausgebootet. Auf Containerbasis wäre eine ganz neue Güterbahn möglich, da man die an jeder Station horizontal zum LKW verschieben kann. Umladen statt Rangieren und Güterzüge im Takt wurden die Bahn revolutionieren. braucht aber Startinvestitionen. 

Im Personenverkehr verschwendet die DB ihre Mittel für Stuttgart 21. Und die Politik hat dies all die Jahre mitgemacht. 

Mittwoch, 4. September 2024

Verwaltungsgericht Osnabrück legt Bundesverfassungsgericht Entscheidung über einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht vor

 Presseinformation Nr. 19-2024


OSNABRÜCK. Auf die mündliche Verhandlung von heute hat die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Osnabrück das Klageverfahren einer Pflegehelferin gegen ein vom Landkreis Osnabrück 2022 mangels Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises ausgesprochenes Betretungs- und Tätigkeitsverbot ausgesetzt (vgl. Presseinformation Nr. 18/2024 vom 26.8.2024).

Die Kammer wird das Verfahren nunmehr dem Bundesverfassungsgericht vorlegen und ihm die Frage stellen, ob § 20a Infektionsschutzgesetz (IfSG, in der Fassung vom 18. März 2022) mit Art. 2 Abs. 2 S. 1 und Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar gewesen ist.

Die Kammer geht davon aus, dass eine verfassungskonforme Auslegung der Norm nicht möglich sei.

So verletze die Norm das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit sowie die Berufsfreiheit.

Zwar habe das Bundesverfassungsgericht bereits mit Beschluss vom 27. April 2022 (1 BvR 2649/21) die Verfassungsmäßigkeit der streitgegenständlichen Norm festgestellt. Aufgrund der nunmehr vorliegenden Protokolle des COVID-19-Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der in diesem Zusammenhang heute durchgeführten Zeugenvernehmung von Prof. Dr. Schaade, Präsident des RKI, sei die Unabhängigkeit der behördlichen Entscheidungsfindung in Frage zu stellen.

Dienstag, 27. August 2024

Leserbrief: VRR hebt Preise für Tagestickets deutlich an

 "VRR reduziert Ticketangebot" heißt eine Kurzmeldung der Rheinischen Post vom 23.8.24. Im Bus gibt es nur noch Einzeltickets und Fahrradkarten. Alle anderen Tickets, die im Prinzip ab jeder Einstiegstelle gültig sind, werden dem Fahrgast nicht mehr ausgegeben. Grund ist, die Busfahrer sollen weniger Zeit für den Verkauf der Karten einsetzen. Doch diesem Ziel widerspricht, dass man keine Vierer- oder Zehnerkarten beim Fahrer kaufen kann. Und wenn eine 5er Gruppe in den Bus steigt, die ein Tages- oder NRW-Ticket kaufen wollen, müsste der Busfahrer jetzt statt einmal 5 mal ein Ticket ausstellen und 5 mal kassieren. Spart das wirklich Zeit?

Freitag, 26. Juli 2024

Zum Defizit der Deutschen Bahn

 Es wundert nicht dass die DB Im Defizit ist. Im Güterverkehr hat sich der Anteil der Bahn kaum verändert, aber der Anteil der DB beträgt keine 40% mehr. Im lukrativen Ganzzugverkehr haben demnach andere Betreiber die DB ausgebootet. Auf Containerbasis wäre eine ganz neue Güterbahn möglich, da man die an jeder Station horizontal zum LKW verschieben kann. Umladen statt Rangieren und Güterzüge im Takt wurden die Bahn revolutionieren. braucht aber Startinvestitionen. 


im Personenverkehr verschwendet die DB ihre Mittel für Stuttgart 21. Und die Politik hat dies all die Jahre mitgemacht. 


Hinzu kommen die Fernbusse, die der DB preislich Konkurrenz machen. Für die Kunden schön, aber für eine Bahn mit großen Investitionsbedarf fatal.


Und auch ich trage zum Verlust der DB bei. Denn es gibt am Automaten keine Sparpreise mehr. Ich bin trotz 9 Euro Ticket und jetzt Deutschlandticket gerne zum Sparpreis 1.Klasse gefahren. Und ich habe immer wieder für Bekannte Fahrkarten besorgt. Das ist nun vorbei, weil die DB meinen Zugang zu den Sparpreisen abgeschafft hat. die Bahn sagt selber, die meisten Kunden nutzen reduzierte Angebote. Und jetzt wird am Automaten nicht mehr angeboten, was die meisten wollen. Sparpreise sollen ja auch eine Lenkungswirkung haben, indem Fahrgäste in weniger ausgelastete Züge gelenkt und damit stark nachgefragte Fahrten entlasten werdenj. Auch wenn nur noch eine Minderheit die Automaten nutzte, ist es eben doch eine Gruppe die Geld bringt. Und die DB könnte ja auch für die Nutzung der Automaten werben, statt das Verkaufsspektrum einzuschränken. Ich befürchte dahinter eine andere Strategie, dass so die Automaten immer seltener genutzt werden sollen um die dann wie die Telefonzellen abzubauen.


Es wundert mich, dass die Verkehrsbetrieben keine Computer als Automaten aufstellen. jeder Automat bietet die Seiten der DB und des örtlichen Verkehrsverbundes und ist dort als Kunde registriert. Dann kann jeder über die Automaten diese Angebote nutzen. es wäre ein einheitlicher Automat für alle Verkehrsbetriebe in Deutschland, so dass man an jeder Haltestelle oder in jedem Zug alle Tarife erwerben kann. Jede Stadt sollten mindestens einen solchen Automaten mit Telefonfunktion haben. Denkbar wäre eine Kooperation mit den Sparkassen, dann sind die Wege für Geldversorgung klein. Und Mitarbeiter der Sparkassen könnten das Papier nachfüllen. Dafür bekommen die Sparkassen einen Anteil am Umsatz des Automaten. Die Sparkassen profitieren darüber hinaus davon, dass dies Menschen in ihre Filialen bringt.


Die Trassenpreise müssen reformiert werden. Denn die verhindern, dass Züge zu den ökonomischen Grenzkosten fahren. denkbar wäre einen Anteil der Fahrpreise als Trassenpreise abzuführen, ein voller Zug bringt dann viel ein, ein Zug an der Tagesrandlage oder zu Zielen mit weniger Nachfrage würde weniger belastet. das würde in vielen Regionen ein besseres Angebot bringen und es erleichtern das Angebot auszuweiten.


Abs.

Felix Staratschek

Freiligrath Str.2

42477 Radevormwald


  


Sonntag, 21. April 2024

Elektrifizierung: Bund muss Umsetzung vorantreiben / Allianz pro Schiene und VDV fordern Beschleunigung durch Bürokratieabbau

 Der Bund ist bei der Elektrifizierung des Schienennetzes in Deutschland deutlich im Rückstand. Die Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) beklagen, dass die Bundesregierung ihr im Koalitionsvertrag verankertes Ziel von 75 Prozent Elektrifizierung bis zum Jahr 2030 bei gleichbleibendem Tempo nicht mehr erreichen wird: denn es fehlen noch rund 4.500 Streckenkilometer. Außerdem braucht es aus Sicht beider Verbände eine ehrgeizige Fortschreibung der Ziele, um das Schienennetz resilienter zu machen, Elektrifizierungslücken zu schließen und Engpässe für den Schienengüterverkehr abzubauen.


Der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, sagte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin: „Bislang sind erst 62 Prozent des Bundesschienennetzes in Deutschland elektrifiziert. Um das 75%-Ziel wie geplant bis 2030 zu erreichen, müsste der Bund sein bisheriges Tempo verachtfachen. Das ist, so bedauerlich wir das finden, beim bisherigen Umsetzungsstand gänzlich unrealistisch.“




https://www.youtube.com/watch?v=7dZHZPzwLCQ

Der Geschäftsführer Eisenbahnverkehr des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Martin Henke: „Wir brauchen hier eindeutig mehr Tempo. Die Branche wünscht sich einen deutlich schnelleren Fortschritt. Wir halten ein Elektrifizierungsziel von 80% bis zum Jahr 2035 nicht nur für wünschenswert, sondern auch für realistisch.“

Pressekonferenz „Kein Zug wird fahren bei Stuttgart 21“


Das Faktencheckportal WikiReal.org, das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 sowie die projektkritischen Ingenieure22 informierten in der heutigen Pressekonferenz in Stuttgart über den mangelnden Brandschutz in den Zulauftunneln des Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 (S21). Sie halten eine Inbetriebnahme für ausgeschlossen. Die Deutsche Bahn AG wie auch die Genehmigungsbehörde Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hatten zu keiner Zeit die Anforderung der Tunnelrichtlinie, dass die „Selbstrettung gewährleistet“ sein muss, hinreichend geprüft. Insbesondere auch nicht, nachdem für die Inbetriebnahme für 2,5 Mrd. Euro Züge mit verdoppelter Personenkapazität angeschafft wurden.



Video: 
Dr. Christoph Engelhardt, WikiReal.org Dieter Reicherter, Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 Roland Morlock, Ingenieure 22 Stuttgart, 19.04.2024


Dr. Christoph Engelhardt von WikiReal.org wies darauf hin, dass bei halbierter Rettungswegbreite und einer Personenkapazität der Züge rund vierfach über dem Üblichen in so langen Tunneln eine Evakuierung nicht rechtzeitig möglich ist. Denn durch die verengten Querschnitte holt auch der Rauch die Fliehenden etwa doppelt so schnell ein, wie von den Planern angenommen. 

Samstag, 6. April 2024

Leserbrief: Stoppt Radevormwald botanische Terrortruppe gegen Artenschutz und Blütenpracht

 Sie haben wieder zugeschlagen und das Beet zwischen Freiligrathstraße und Kölner Straße verunstaltet. Radevormwalds Terrortruppe gegen die Botanik macht kurzen Prozess wenn sich die Natur regt oder Anwohner etwas zur schöneren Stadt beitragen wollen. Die abgeschnittenen oder rausgerissenen Krokusse waren schon verblüht, aber die Blätter sind jetzt noch grün und sammeln die Kraft für das Austreiben im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sind auch die alten Blütenstände beseitigt, bevor die Krokusse aussamen konnten. Die Schachbrettblume, eine geschützte Art, 1993 Blume des Jahres, die ich dieses Frühjahr in dem Beet entdeckt hatte, ist weg. Ebenso alles andere was sich da regt, wie Walderdbeeren, Schlüsselblumen, Gänseblümchen..... 


Jetzt ist der Boden wieder Kahl wie ein Steingarten, eine ökologische Verwüstung, wo eine botanische Insel entstehen könnte und in Ansätzen bereits vorhanden war. 

Ähnliches passiert jedes Jahr am Transformator der Stadtwerke an der Kölner Straße. Immer wenn die Margeriten in voller Knospe stehen und blühen wollen, kommt der Sensenmann. Ja, es ist richtig, Grünflächen alle zwei Jahre zu mähen, weil die sonst verbuschen. Aber die Maht sollte möglichst spät im Jahr erfolgen und erst dann wenn alle im Frühjahr blühenden Zwiebelgewächse verwelkt sind. Denn solange die grüne Blätter haben, sammeln die Kraft für die Blüte im nächsten Jahr. Ein zu frühes Mähen sorgt für eine Schwächung der Pflanzen, so dass die auf Dauer verschwinden. Am Trafo zeigt sich, dass auf einigen Flächen Bestände von Frühblühern ganz verschwunden sind durch das zu frühe Mähen.  

Angesichts einer Landwirtschaft, wo durch Silage die Mähabstände soweit geschrumpft sind, dass viele Blumen nicht mehr aussamen können oder sich entwickeln können, ist eine Stadt wie Radevormwald in besonderer Verantwortung die vorhandenen Flächen als Rettungsinseln für gefährdete Arten zu nutzen, statt die Pflanzen von botanischen Terrortruppen zu vernichten zu lassen.

Auf den Friedhöfen in Radevormwald gibt es viele freie Flächen. Warum werden gepflegte Gräber eingeebnet, anstatt sich zu freuen, dass da noch jemand Blumen pflanzt? Ich sehe da immer wieder Kerzen auf Fläche stehen, die vor einiger Zeit noch Gräber waren. Es sind also noch Leute da, die der Toten gedenken. Man könnte an solchen Gräbern ein Schild aufstellen, dass die Grabstelle abgelaufen ist mit einen Hinweis an wen man sich wenden sollte. Man sollte auch bei Rentnern mit geringen Einkommen kulant sein und die Bestandszeiten für Grabstätten gebührenfrei verlängern. Die Stadt gewinnt doch keinen Cent, wenn die Gräber platt macht. Und solange dort keine neuen Begräbnisse stattfinden müssen, sollte man die gepflegten Grabstätten tolerieren. 

Und wegen der Blütenpflanzen könnten Friedhöfe ein Paradies für Schmetterlinge sein. Schmetterlinge brauchen aber für die Raupen die richtigen Nahrungspflanzen. Warum wird nicht auf einem zentralen Bereich des Friedhofs auf nicht zu nährstoffreichen Boden ein Bereich für Brennnesseln angelegt? Diese Pflanze wird, wenn die nicht überdüngt ist, von viele heimischen Schmetterlingen benötigt. Gegebenenfalls könnte man Flächen mit weiteren wichtigen Nahrungspflanzen für Raupen anlegen. Der Kommunalfriedhof hat so viele freie Flächen, dass dies ohne Probleme möglich ist. Und Brennnesseln wachsen, wenn die einmal da sind von alleine, es kostet nichts. Aber die Menschen würde es erfreuen, wenn viele Tagfalter rund um unsere Friedhöfe schwirren. Dafür muss man aber auch die Raupennahrung anbieten.

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald