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Samstag, 12. November 2016

Gender Mainstreaming, Korruption und Umweltzerstörung, die Kirche sollte den Mut haben zu einem neuen Kulturkampf

Warum kommt den die klassische Familie, die die große Mehrheit anstrebt, kaum noch in den neuen Bildungsplänen vor? Randgruppen werden Querschnittsaufgabe und die Lebenshilfe für das, was die Mehrheit will, bleibt auf der Strecke. 

Hinzu kommt eine Banalisieueng der Sexualität, die die Promiskuität verharmlost und zum Normalfall macht. Warum wohl sind homosexuelle Männer die Hauptgruppe für die AIDS Verbreitung? Weil es unter diesen eine Gruppe gibt, die hochgradig promiskuitiv lebt und die Folgekosten über die Krankenkassen der Gesellschaft aufdrückt. Aber statt wenigstens vor so einem Verhalten zu warnen, wird das schön geredet. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Sufklärung wurde schon 2009 damit geworben, dass der Urlaub perfekt ist, wenn man sich für den Sex mit Unbekannten genug Kondome kauft. Und man findet bei der von allen Bundesregierungen finanzierten BzgA sehr viele Gender-Inhalte, einige wurden wegen Protesten auch zurück genommen, aber die Personen, die diese Rücknahme nur unwillig gemacht haben, ziehen noch immer die Fäden in Amt und  Würden. 

Gegen die neuen Bildungspläne müsste deshalb auch dann demonstriert werden, wenn dort Honosexualität gar nicht vorkäme. Die akut ablaufende Sexualisierung wäre auch dann verwerflich, wenn diese rein heterosexuell abliefe. Gegen ein gleichgeschlechtliches Pärchen, dass sich treu durch das Leben hilft kann niemand was haben, aber nicht jede private Lebensweise ist allgemein zu empfehlen. Die Gesellschaft braucht die stabile Ehe aus Mann und Frau ganz dringend. Und die Gesellschaft kann es aushalten, wenn das für Minderheiten kein Weg ist und diese einen anderen Weg leben wollen. Aber die Gesellschaft muss an erster Stelle das fördern, was ihr am meisten dient, die Ehe aus Mann und Frau. WIr brauchen statt Gender Mainstreming ein Familien- Mainsteaming. Kein Homosexueller würde leben, hätten sich nicht eine Frau und ein Mann zusammengefunden. Und jeder homosexuelle müssste es freuen, wenn seine ErzeugerInnen es schaffen, ein Leben lang treu zu bleiben. Das muss im Zentrum der Lehrpläne stehen, weil es allen dient. 

Und es wird Zeit dass unsere Bischöfe und mutige Priester endlich hörbar werden, wenn diese nicht schwere Schuld auf sich laden wollen. Es müsste selbstverständlich sein, dass die zu jeder Demo für bessere Bildungspläne und für das Leben gehen, zur Teilnahme in Hirtenworten aufrufen, dass Gemeinden da mit Bussen und Wochenendetickets hinfahren und dass dort die Geistlichen im Umfeld der Demo auch eine feierliche Messe zelebrieren. 

Der Papst nannte die Gender Ideologie dämonisch und hat auch auf der Georgienreise vor diesem Angriff auf das christliche Menschenbild gewarnt. Aber die Abwehr dieses Angriffes erforderte eine Rückbesinnung auf das "Ora et Labora" auf das Beten für eine bessere Entwicklung, aber auch auf die Nutzung aller Möglichkeiten, die Menschen darüber aufzuklären, was da unserer Gesellschaft übergestülpt wird, ohne dass die Gesellschaft das merkt oder gewollt hat. Es gibt dazu nicht mal einen Parlamentsbeschluss des Bundestages, sondern nur einen Kabinetsbeschluss der Regierung Schröder, der seither immer mehr Lebensbereiche in Deutschland durchzieht. 

Noch hat die Kirche hier die Chance, eine unüberhörbare Stimme zu erheben. Dies hier und auch in anderen Bereichen, wo massiv gegen christliche Werte verstoßen wird, zu unterlassen, könnte in der Zukunft als das größte Versagen des 21. Jahrhunderts angesehen werden. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, ist doch alles, was den Menschen schadet ein Angriff auf Gott und sollte daher auch ein Thema für Kirche und Christen sein. Not, Hunger, Abtreibung, Filz, Korruption (die immer etwas verhindert, was für das Gemeinwohl besser wäre), Frühsexualisierung, die Zerstörung von Gottes Schöpfung...... wenn die Kirche hier selber vorbildlich handelt und klar das Wort ergreift, wird dies der Neuevangelisierung dienen. Es wird auch unsere Feinde auf den Plan rufen und die werden vielleicht auch zu schweren Schlägen gegen die Kirche ausholen, aber diesem Kulturkampf müssen wir uns endlich stellen und auf Gott vertrauen, dass wir gewinnen, wenn wir ausdauernd und standhaft für das streiten, was dem Menschen wirklich gut tut. 

Zumindest wird diese Auseinandersetzung in der Gesellschaft christliche Positionen in die Diskussion bringen, die dadurch wieder mehr Anhänger gewinnen können.  Die mutlose  Wischi-Waschi Kirche wird aber m.E. untergehen, dafür werden sich immer weniger engagieren. Oder wie es auf einem Katholikentag ein jüdischer Musiker sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein." Jesus sagte, er sei nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert, nicht militärisch, aber doch kämpferisch mit den Waffen des Geistes, der die besseren Argumente liefert. Und im Römischen Reich haben sehr viele christliche Märtyrer erfahren, dass diese Aussage Jesu stimmt. Wir sollten uns nicht vor ihr drücken und den Mut entwickeln, den die ersten Christen hatten, den Mut, den Johannes hatte, als er Herodes kritisierte und den Mut, den Nathan hatte, als er David sein Vergehen aufzeigte. Es ist biblisch gut begründet, nicht zu schweigen. 

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

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