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Freitag, 18. November 2016

Petition gegen die antichristliche Gender Mainstreaming Ideologie

Gender Mainstreaming ist Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche, auch in unserer Gemeinde, das würde im Kabinett der Bundesregierung Schröder und nicht im Bundestag beschlossen und wird seitdem in immer mehr Bereichen durchgezogen. In einer Demokratie sollte eigentlich so eine Querschnittsaufgabe Ergebnis einer öffentlichen Debatte sein, wo jeder die Begriffe kennt. Wissen Sie was Gender Mainstreaming ist, das auch in ihrer Gemeinde Querschnittsaufgabe sein müsste?
https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/155053Z11912/nc/1/
Zum Glück setzen nicht alle, die diesen Begriff nutzen, die Ideologie konsequent um, es kann auch sinnvolle Gleichberechtigung sein, die einige unter diesem Begriff durchführen. Aber man darf sich nicht täuschen lassen, diese bewusste oder unbewusste Zähmung dieser Ideologie durch vernünftige Menschen stellt nicht das dar, was mit Gender Mainstreaming erreicht werden soll und wird so nur für den Übergang zur schleichenden Durchsetzung dieser Ideologie toleriert. Es gibt keinen Ort und Bereich, wo diese Ideologie nicht greifen soll und wer sich dagegen wehrt, wird langfristig mit juristischen Sanktionen rechnen müssen, wie das bei totalitären Ideologien üblich ist.

Was ist los in der Welt, überall wird gegendert. Die Themen sexueller Miniminderheiten sollen als Querschnittsaufgabe breitesten Raum bekommen zu Lasten der Behandlung der bisher normalen Familie.

Statt offen die Familie anzugreifen wird der Familienbegriff zum einen bis zur Unkenntlichkeit ausgeweitet und zum anderen das, was bisher Familie war, obwohl es die meistgelebte Lebensform ist in der die meisten Kinder aufwachsen, durch die breite Darstellung aller Sonderformen des Zusammenlebens verdrängt.

Und das passiert nicht nur wo Grüne und Linke mit der SPD regieren, sondern auch da, wo die CSU und CDU das sagen haben. In Bayern liegt ein Gender Lehrplan in der Schublade und in Hessen hat der CDU Kultusminister ohne Druck durch den Koalitionsvertrag von sich aus einen Gender Lehrplan eingeführt.

Ich denke, in der Schule muss das Querschnittsaufgabe sein, was die meisten Menschen leben wollen, Schule muss dazu beitragen, das Jugendliche ehefähig werden, dass die Wissen, wie das Zusammenleben klappt, dass die Lernen, wie Frauen und Männer verschieden sind, damit sich die Geschlechter aufeinander einstellen und sinnvoll ergänzen. Das ist die notwendige, zukunftsfördernde Lebenshilfe die die Schule leisten muss und nicht die Verdrängung der Familie durch Vater, Mutter und Kind durch eine Ideologie, die die Sexualität banalisiert und die Strukturen zerstört, auf denen eine Gesellschaft Zukunft haben kann.

Ein Staat, der die Gender Ideologie mehr und mehr zu seinem Grundgesetz macht, will die Kinder immer früher den Eltern entreißen, um schon vom Kleinkindalter an die Kinder gendergerechten Anregungen und animierten Doktorspielen auszusetzen. Manchmal haben Eltern das durchschaut. Dann würden Broschüren zurück gezogen, wo Eltern z.B. Indirekt empfohlen wurde, ihre Kinder sexuell zu missbrauchen.

Aber die Personen, die das in die Welt gesetzt hatten, blieben immer im Amt und würden und dürfen weiter daran arbeiten, wie diese in kleinen Schritten doch zu ihrem Ziel kommen.

Frei nach Jean Claude Junker: Wir stellen etwas in den Raum, schauen was passiert. Wenn es dann kein Geschrei gibt, weil die meisten gar nicht merken, was wir machen, machen wir weiter Schritt. Für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Es wäre schön, wenn Parteien auch dieser geistigen Umweltverschmutzung (Papst Benedikt) annehmen würde, die dämonischen Charakter (Papst Franziskus) hat, um so als Partei dazustehen, die ein Familien Mainstreaming fordert. https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/155053Z11912/nc/1/

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