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Sonntag, 14. Juni 2015

Chronisch vergiftet - Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku) - Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto

Der folgende Text wurde mir als Mail zugesendet mit der Bitte, den weit zu verbreiten. 

Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)
https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY




Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper.
Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder.
Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern.
Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.



Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto-Produkte

Der WHO-Bericht darüber, dass Glyphosat offenbar krebserregend ist, zeigt in der Schweiz Wirkung. Die Handelsketten Migros und Coop nehmen Glyphosat nun aus ihren Läden. In Bayern stand ein Verbot zur Debatte, der Landtag sprach sich nun jedoch dagegen aus. 

Im März stufte ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO Monsantos Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Damit hat eine neuerliche Debatte über die Verwendung des des umstrittenen Wirkstoffs begonnen.
Glyphosat ist der weltweit meistverwendete Unkrautvernichter. Der Wirkstoff wird nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch von Hobbygärtnern eingesetzt. Über seine Risiken für Mensch und Umwelt wird seit Jahren gestritten. 1971 ließ der US-Konzern Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht Monsanto allein mit seinem bekanntesten Unkrautbekämpfungsmittel „Roundup“ einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.
Nach und nach entscheiden sich nun einige Unternehmen dafür, glyphosathaltige Produkte aus dem Handel zu nehmen. So teilte das Schweizer Unternehmen Coop am Donnerstag mit, dass glyphosathaltige Herbizide „vorsorglich“ nicht mehr verkauft werden:
„Auch wenn das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) Glyphosat weiterhin als gesundheitlich unbedenklich für die Bevölkerung beurteilt, hat sich die Detailhändlerin entschieden, per Montag, 18. Mai keine glyphosathaltigen Produkte mehr in den Coop Supermärkten und Coop Bau+Hobby Baumärkten zu verkaufen.“
Es handele sich dabei um eine präventive Maßnahme. „Und dies, obwohl die Detailhändlerin auch bisher keine Konzentrate, sondern nur sehr stark verdünnte, gebrauchsfertige Produkte im Sortiment führte. Diese sind bis zu 48 Mal niedriger dosiert als die in der Landwirtschaft gebräuchlichen Produkte.“
Das Schweizer Unternehmen Migros will zukünftig auch auf Glyphosat verzichten. Ursprünglich sollte dies erst 2016 durchgeführt werden. Dem SRF sagte ein Sprecher Migros, dass man nun jedoch schon in der kommenden Woche mit dem Entfernen der Produkte beginnen werde.
In Deutschland gab es ebenfalls entsprechende Vorstöße. Mitte Mai teilte die REWE Group mit, Glyphosat aus ihrem Baumarktsortiment zu nehmen. „Die zur REWE Group gehörenden 350 toom Baumärkte werden bis spätestens 30. September 2015 keine Glyphosat-haltigen Produkte mehr führen“, so der Konzern. „Seit heute (11.05.) besteht für die Märkte keine Möglichkeit mehr, derartige Produkte nachzubestellen.“
Schleppender geht es hingegen auf Landesebene zu. So lehnte der Bayerische Landtag die Verbotsanträge von SPD und Grünen am Donnerstag ab. Empfohlen wurde allerdings, das glyphosathaltige Spritzmittel „Round up“ außerhalb der Landwirtschaft nicht mehr anzuwenden, berichtet der Bayerische Rundfunk.
Unabhängig von den Reaktionen der Handelsketten auf Glyphosat strebt Monsanto weiter eine Expansion in Europa an. Monsanto ist an dem Schweizer Chemiekonzern Syngenta interessiert. Doch der Schweizer Agrochemiekonzern weist Monsanto weiter zurück. Die Vorschläge der Amerikaner widerspiegelten grundsätzlich nicht den Wert des Unternehmens, sagte ein Syngenta-Sprecher am Mittwoch. 45 Milliarden Dollar hatte Monsanto zuletzt geboten.

http://marialourdesblog.com/schweizer-supermarkte-verbannen-monsanto-produkte/
Roundup (Glyphosat) – Das stille Gift


https://www.youtube.com/watch?v=D1VWcSaUiHo



EMAIL weitläufig verbreiten erwünscht



Monsanto – Mit Gift und Genen (109 min. Deutsch)
https://www.youtube.com/watch?v=gY99Mwc2LD0




„Die Situation in der Landwirtschaft ist furchtbar!“ -Agrar-Rebell Sepp Holzer im Gespräch
https://www.youtube.com/watch?v=wclF96m-5WY





Sepp Holzer – NEUE WELTORDNUNG – Was wir tun können sollten
https://www.youtube.com/watch?v=T7gktuTUOJs






Permakultur – Der Krameterhof von Sepp Holzer
https://www.youtube.com/watch?v=TWweaQOL-iA





http://lupocattivoblog.com/2013/12/05/14602/



Irrsinn – Die Menschheit auf dem Zenit der Geistesgestörtheit?

Geschrieben von Maria Lourdes - 05/12/2013


Sepp Holzer, Permakulturpionier und Agrarrevolutionär beschreibt die Entwicklung unserer Gesellschaft und die Prägung bereits im Kindesalter zu Lemmingen. Wir lassen uns verwenden und leben nicht für uns selbst. Der Mensch muss selbstständig sein, nicht abhängig gemacht werden.


Irrsinn – Die Menschheit auf dem Zenit der Geistesgestörtheit?
http://www.youtube.com/watch?v=yS6BqbDWbvQ



http://www.freiwilligfrei.de/
http://infowars.wordpress.com/
Sepp Holzer, Permakulturpionier und Agrarrevolutionär beschreibt die Entwicklung unserer Gesellschaft und die Prägung bereits im Kindesalter zu Lemmingen. Wir lassen uns verwenden und leben nicht für uns selbst. Der Mensch muss selbstständig sein, nicht abhängig gemacht werden.

infokriegerBerlin - freiwilligfrei.de - infowars.wordpress.com

Agrar-Rebell Sepp Holzer und sein “Krameterhof”- eine neue Art der Landwirtschaft - Agrar-Rebell Sepp Holzer zieht auf seinem Bergbauernhof im Salzburger Lungau noch in einer Höhe von 1500 m Kiwis, Kirschen und Kürbisse, mitten im Winter erntet er Radieschen, und sein Getreide wächst im Wald: Der »Krameterhof« ist längst zu einem Symbol für eine neue Art der Landwirtschaft geworden. Sepp Holzer hat eine eigene Form der Permakultur entwickelt…hier weiter

Der Agrar-Rebell und seine neuen Projekte - Projekte des »Agrar-Rebellen« in Österreich, Spanien, Russland, Schottland, Chile und Jordanien, aber auch das bunte Leben am Krameterhof im heimischen Lungau. Die »Holzersche Permakultur« ist keine Wissenschaft, keine patentierte Forschungsmethode und keine Lehrbuchstrategie. hier weiter
Der Agrar-Rebell - Sepp Holzer - »Die Natur nimmt jeden mit offenen Armen auf, und es gibt für jeden einen Weg zur Natur und zum natürlichen Leben! Sperr die Augen und Ohren weit auf, öffne deine Sinne und dein Herz, dann wirst du den richtigen Weg – deinen eigenen Weg – finden!« hier weiter
Beitrag auch bei Maria-Lourdes-Blog veröffentlicht

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