Samstag, 8. September 2018

Petition: Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen

Die Sommerferien sind vorüber und das neue Schuljahr hat angefanschlechtsakt in einem Animationsfilm 5 Minuten lang gezeigt und detailliert beschrieben wurde. Oder Viertklässler in Hessen, die Kondome über Holzpenisse und Bananen ziehen mussten, sowie Schüler, denen Lehrer oder Vertreter schulexterner Lobbygruppen im Biologieunterricht einer 6. Klasse Selbstbefriedigungstechniken vermittelt haben…

Inzwischen ist die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in unterschiedlich starker Dosierung in die Bildungs- und Lehrpläne aller 16 Bundesländer aufgenommen worden. Dies ermöglicht die verstärkte bundesweite Anwendung ihrer hoch umstrittenen Methoden und ebnet LSBTIQ-Gruppen bundesweit noch stärker als bisher die Wege, um Aufklärungsprojekte an den Schulen durchzuführen.


 
Nicht nur an Schulen findet eine übergriffige Sexualaufklärung statt.
 Auch an den Bushaltestellen wird den Kindern klar gemacht, dass alles erlaubt
und normal ist, wenn man nur Kondome nimmt.
Wie können sich Parteien noch christlich nennen, die für solche
Inhalte Steuergelder bewilligen und Bildungspläne einführen,
vor deren Inhalten viele Eltern ihre Kinder lieber schützen würden,
so von der CDU in Hessen und - auch wenn nach Protesten
abgemildert von der CSU in Bayern. .
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek, Viertürmeblog)
 








































Gerade die LSBTIQ-Gruppen (lesbisch, schwul, bi, transsexuell, intersexuell und queer) drängen in die Schulen, da sie ihre Lebensweisen vor Kindern „sichtbar“ machen und als gleichwertig mit heterosexuellen Lebensweisen darstellen und akzeptiert wissen wollen. Die persönliche Begegnung mit den Kindern und das Erzählen von sich selbst und der eigenen Sexualität spielt in den Bildungskonzepten dieser Gruppen eine zentrale Rolle. Am liebsten arbeiten LSBTIQ-Gruppen allein mit den Kindern, d.h. ohne Anwesenheit einer Lehrkraft oder Aufsichtsperson. Sie argumentieren, dass die Kinder dann unbefangener und eher bereit seien, auch „heikle“ Fragen ohne „falsche Scham“ zu erörtern.
Diese Art von Unterricht greift massiv in das Grundrecht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen, ein. Insbesondere nimmt es Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder im sensiblen Bereich der Sexualität behutsam und ihrer persönlichen Entwicklung angemessen zu begleiten, bevor dann in der Schule in einem angemessenen Alter die biologische Aufklärung zur menschlichen Fortpflanzung Thema wird.


Grundlage der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist die von Helmut Kentler begründete „emanzipatorische Sexualpädagogik“, aus deren Perspektive die beim Kind noch ruhende und in der Pubertät sich entwickelnde Geschlechtlichkeit grundsätzlich nicht als schutzbedürftig erscheint. Diese soll vielmehr gezielt angeregt und stimuliert werden, indem Möglichkeiten für Experimente und Grenzüberschreitungen geschaffen werden. Diese Sexualpädagogik zielt bewusst auf das Verschieben, Aufweichen oder Aufbrechen der bestehenden Grenzen und Schutzvorrichtungen, die dem bedingungslosen Ausleben sexuellen Begehrens entgegenstehen.

Man muss dabei in Betracht ziehen, dass Helmut Kentler in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts aktiv an Bestrebungen, Pädophilie zu entkriminalisieren und gesellschaftsfähig zu machen, beteiligt war. Nur vor diesem Hintergrund kann man seine Thesen richtig einordnen.

Heute wird die von Kentler begründete Tradition unter dem Deckmantel der Vielfalt fortgeführt. Seine Nachfolger reden sich Kentlers massiven Pädophilie-Lobbyismus als dessen private Verfehlung schön und sehen sein geistiges Erbe dadurch keineswegs entwertet. Kentlers Meisterschüler heißt Uwe Sielert. Dieser entwickelte Kentlers Ideen weiter. Die beiden waren befreundet. Durch Sielerts unermüdliche Netzwerkarbeit nimmt Kentlers „emanzipatorische Sexualpädagogik“ heute eine monopolartige Stellung bei der Ausbildung von Sexualpädagogen im deutschsprachigen Raum ein.


Es wird Zeit für eine Kurskorrektur in der schulischen Sexualerziehung. Weg von der Vermittlung schamverletzender Inhalte mittels haarsträubender Methoden, die von vielen Kindern und Eltern als übergriffig erlebt werden hin zu einer sensiblen, die Entwicklung der Kinder achtenden angemessenen Sexualerziehung. Einer Sexualerziehung, die das Erziehungsrecht der Eltern nicht de facto aufhebt und bei der sich die Schule wieder vor allem darauf beschränkt, in einem angemessenen Alter die biologische Aufklärung zur menschlichen Fortpflanzung zu thematisieren.

In der Vergangenheit haben wir – oft gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle – immer wieder (und zum Teil erfolgreich, siehe Bayern) gegen Lehr- und Bildungspläne einzelner Bundesländer protestiert. Die neue, vom Aktionsbündnisses Demo für Alle gestartete Petition „Sexualpädagogik der Vielfalt stoppen!“ richtet sich an den Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Helmut Holter, und fordert alle Kultusminister dringend auf, die übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ unverzüglich zu stoppen und die Bildungsqualität gerade im sensiblen Bereich der Sexualerziehung sicher zu stellen.



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