NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 4. Oktober 2025

AfD in unverdienter stärke / Linkes Forum sieht Benachteiligung / Anmerkungen zum Ausgang der Kommunalwahl 2025 in Radevormwald und zur ÖPNV-Zukunft

 

Betrifft: 

Als die AfD in Radevormwald noch Pro NRW hieß, es sind noch PRO NRW Funktionäre von damals im Rat, haben die ein Flugblatt verteilt, wo die angekündigten, die wollten Politversager vor sich hertreiben.

Seitdem habe ich nie mitbekommen, dass die dieses Versprechen mit den zulässigen Mitteln der Demokratie betrieben haben.

Leider haben dies die beiden Zeitungen in Radevormwald nie journalistisch begleitet und dokumentiert, was für eine Nullnummer die AfD bisher im Stadtrat war. Zwei mal Null war bisher Null. Erleben wir jetzt 7 mal Null?

Als Zeitung würde ich vor einer Wahl jede Partei fragen:

Was haben Sie in der letzten Periode beantragt?

Was haben Sie in der letzten Periode erreicht?

Welche ihrer aktiv in den Rat und die Ausschüsse eingebrachten Verbesserungen für Radevormwald sind von den anderen abgelehnt worden? 

Das wären auch die Kernfragen für jede Podiumsdiskussion. 

Samstag, 30. März 2024

Europawahl 2024: Der Bundeswahlausschuss lässt 35 Parteien und sonstige politische Vereinigungen zu

 WIESBADEN – Der Bundeswahlausschuss hat am 29. März 2024 in öffentlicher Sitzung 35 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit Listen für alle Bundesländer oder für einzelne Bundesländer zur Europawahl am 9. Juni 2024 zugelassen. Hierbei handelt es sich um die folgenden Parteien und sonstigen politischen Vereinigungen in der Reihenfolge des Eingangs ihrer Wahlvorschläge.

(Parteien, die bereits im EU-Parlament vertreten sind in fetter Schrift.
Neue Parteien die wenigstens einen Sitz holen werden unterstrichen.
Es gibt keine Sperrklausel, so dass ab ca. 0,7% ein Sitz möglich wird.)

KurzbezeichnungParteinameZusatzbezeichnung (nur, wenn im Wahlverfahren verwendet)
1ABGAktion Bürger für Gerechtigkeit–
2PDVPartei der Vernunft–
3–Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung–
4PdFPartei des Fortschritts–
5PdHPartei der Humanisten–
6FREIE WÄHLERFREIE WÄHLER–
7V-Partei³V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer–
8ÖDPÖkologisch-Demokratische ParteiDie Naturschutzpartei
9dieBasisBasisdemokratische Partei Deutschland–
10AfDAlternative für Deutschland–
11HEIMATDie Heimat–
12MERA25MERA25 - Gemeinsam für Europäische Unabhängigkeit–
13TierschutzparteiPARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ–
14SGPSozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale–
15GRÜNEBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN–
16SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands–
17Bündnis CBündnis C - Christen für Deutschland–
18KLIMALISTEKlimaliste Deutschland–
19FDPFreie Demokratische Partei–
20MLPDMarxistisch-Leninistische Partei Deutschlands–
21MENSCHLICHE WELTMenschliche Weltfür das Wohl und Glücklichsein aller
22DIE LINKEDIE LINKE–
23VoltVolt Deutschland–
24FAMILIEFamilien-Partei Deutschlands–
25BÜNDNIS DEUTSCHLANDBÜNDNIS DEUTSCHLAND–
26DKPDeutsche Kommunistische Partei–
27BSWBündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit–
28Die PARTEIPartei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative–
29DAVADemokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch–
30PIRATENPiratenpartei Deutschland–
31LETZTE GENERATIONParlament aufmischen – Stimme der Letzten Generation–
32TIERSCHUTZ hier!Aktion Partei für Tierschutz–
33BIGBündnis für Innovation & Gerechtigkeit–

Mit Listen für einzelne Bundesländer wurden zugelassen:

 KurzbezeichnungParteinameZusatzbezeichnung (nur, wenn im Wahlverfahren verwendet)In
1CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands–allen Ländern außer Bayern
2CSUChristlich-Soziale Union in Bayern e.V.–Bayern

Die Stimmzettel zur Europawahl werden deshalb in allen Bundesländern jeweils 34 Wahlvorschläge enthalten.

 

Sobald es den Wahlomat für die EU-Wahl gibt können Sie testen, welche Parteien Ihnen aufgrund der genannten Fragen empfohlen werden. Prüfen Sie aber, ob wichtige Fragen nicht gestellt worden sind und wer die in ihrem Sinne beantworten würde. 


https://www.bpb.de/themen/wahl-o-mat/



Nicht zugelassen wurde anscheinend die Liste mit Arzt Paul Brandenburg. 

Die Liste "Bürtger-Rechtsstaat-Demokratie", die nach eigenen Angaben genug Unterschriften für die Zulassung hatte, steht nicht in der Liste der zugelassenen Parteien und Gruppierungen.

 https://paulbrandenburg.eu/ 



 


  

Sonntag, 17. März 2019

Europawahl 2019: Der Bundeswahlausschuss lässt 41 Parteien und sonstige politische Vereinigungen zu

Pressemitteilung Nr. 08/19 vom 15. März 2019
Europawahl 2019: Der Bundeswahlausschuss lässt 41 Parteien und sonstige politische Vereinigungen zu
WIESBADEN / BERLIN – Der Bundeswahlausschuss hat am 15. März 2019 in öffentlicher Sitzung 41 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit gemeinsamen Listen für alle Länder oder mit Listen für ein Land zur Europawahl am 26. Mai 2019 zugelassen. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Parteien und sonstigen politischen Vereinigungen (Kurzbezeichnung in Klammern) in der Reihenfolge des Eingangs ihrer Wahlvorschläge.

Mit gemeinsamen Listen für alle Länder wurden zugelassen:
(Anmerkung von Felix Staratschek: Parteien, die 2014 mindestens einen Sitz im EU-Parlament errangen werden in fetter Schrift geschrieben. Es gibt 2019 bei den Wahlen zum EU-Parlament keine Sperrklausel, so dass man auch mit der Stimme für eine kleinere Partei eine gute Wirkung erzielen kann. Über Wikipedia kann man mehr über die meisten Parteien erfahren:  https://de.wikipedia.org/wiki/Europawahl_in_Deutschland_2019#Parteien_und_Kandidaten Es lohnt sich also bei dieser Wahl wie bei keiner anderen Wahl, mit einer gültigen Stimmabgabe teilzunehmen.)
Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE)
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
Graue Panther (Graue Panther)
Die Grauen – Für alle Generationen (Die Grauen)
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL (TIERSCHUTZ hier!)
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
DER DRITTE WEG (III. Weg)
FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
DIE RECHTE – Partei für Volksabstimmung, Souveränität und 

Heimatschutz (DIE RECHTE)
Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
Die Violetten (DIE VIOLETTEN)
Volt Deutschland (Volt)
Partei der Humanisten (Die Humanisten)
Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung)
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Menschliche Welt (MENSCHLICHE WELT)
Bündnis Grundeinkommen (BGE)
PARTEI FÜR DIE TIERE DEUTSCHLAND (PARTEI FÜR DIE TIERE)
Neue Liberale – Die Sozialliberalen (NL)
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
Alternative für Deutschland (AfD)
Demokratie in Europa - DiEM25
Freie Demokratische Partei (FDP)
Ökologische Linke (ÖkoLinX)
Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit (BIG)
DIE LINKE (DIE LINKE)
Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C)
LKR
Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
Bayernpartei (BP)
Europäische Partei LIEBE (LIEBE)
Feministische Partei DIE FRAUEN (DIE FRAUEN)
Demokratie DIREKT! (DIE DIREKTE!)

Mit Listen für einzelne Länder wurden zugelassen:
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)- in allen Ländern außer Bayern –
Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU)- in Bayern –

Die Stimmzettel zur Europawahl werden deshalb in allen Bundesländern jeweils 40 Wahlvorschläge enthalten.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters
www.bundeswahlleiter.de/kontakt 

 
 

Freitag, 15. September 2017

Bergische Lückenpresse veröffentlicht lieber unbedruckte Freiflächen, statt den einzigen weiteren Kandidaten vorzustellen

Die Bergische Morgenpost, Lokalausgabe der Rheinischen Post entpuppt sich am Freitag den 15.09.17 in der Berichterstattung zur Bundestagswahl 2017 im Oberbergischen Kreis  mal wieder als verlogene Lückenpresse.


Zunächst fordern die Infos an, die ich beantworte und dann wird, als die Fragen in die Zeitung kommen mein Beitrag übergangen. Bisher hieß es immer für einen sonstigen Bewerber haben wir keinen Platz und bei mir ging nicht mal eine Anfrage ein. Ich war überrascht, als die Morgenpost bei mir nachfragte, aber vielleicht war ja auch nur der für Radevormwald zuständige Journalist im Urlaub, der mit dem CDU- Kugelschreiber sich Notizen in den Ausschusssitzungen macht.


Fakt ist, die AfD hat nicht geantwortet und der Bergischen Morgenpost ist das eine leere Fläche wert.


In dieser Fläche hätte man problemlos meine Antworten drucken können, der Platz war da, alle anderen Aussagen sind Lügen. Es ist ja schon schlimm genug, dass die Rheinische Post und andere Zeitungen keine Serie machen, wo die alle Parteien vorstellen, die auf dem Wahlzettel sind.


Aber die Direktbewerber sonstiger Gruppen müssen für ihre Wahlzulassung 200 Unterschriften sammeln, keiner der anderen Bewerber muss sich so anstrengen um auf den Wahlzettel zu kommen.


Ich weiß nur eins, ein Abo der Bergischen Morgenpost kommt für mich nicht in Frage, ich trinke doch nicht den Kakao durch den ich gezogen werde und ich zahle auch kein Geld für Desinformation.


Und jeder kann überlegen, ob er sich vor der Wahl von seiner Zeitung umfassend informiert fühlt, oder ob man auf solche verlogene Lückenpresse nicht auch verzichten kann.




Anbei das, was ich der Morgenpost mitgeteilt habe:


Die Fragen:


1. Was können Sie als Bundestagsabgeordneter in Berlin überhaupt für Ihren Wahlkreis bewirken?

​Ich werde für das ganze Land gewählt, werde für die Energie- und Verkehrswende, für Existenzsicherungsverträge für Landwirte, für ein Erziehungsgehalt, für Kryo Recycling und Kreislaufwirtschaft eintreten​, Konzernspenden an Politik verbieten, dann wird Politik menschlicher.


2. Brauchen wir schärfere Gesetze, um die Sicherheit in den Kommunen zu erhöhen?

​Wir brauchen vor allem Polizisten in jeder Kommune, die da wo es notwendig ist das Recht garantieren und schneller vor Ort sind. Und ich will die Ursachen von Unsicherheit angehen​ durch eine gerechtere Gesellschaft. Radfahrer und Fußgänger fördern, die sehen mehr.


3. Was wollen Sie in Berlin tun, damit die Kommunen finanziell nicht noch weiter ausbluten?

​Kommunen müssen weg vom Gängelband der Projektförderung und brauchen eine Ausstattung, mit der diese ihre Aufgaben sinnvoll durchführen können. Es wird heute zu viel vor der Zeit ausgetauscht, weil es Zuschüsse gibt und Notwendiges wird nicht finanziert.


4. Was werden Sie tun, um den ländlichen Raum zu stärken?

​Zum Teil schon gesagt: Ergänzend: Wiehltalbahn reaktivieren mit Zug Waldbröl - Lüdenscheid, Bahnstrecke Gummersbach - Köln elektrifizieren, Stadtbahn Remscheid - Wermelskirchen - Köln auf Balkantrasse für den Nordkreis, Internetausbau, sanfter Tourismus ​


5. Was werden Sie tun, um den besorgniserregenden Ärztemangel im ländlichen Raum zu stoppen?

​Durch Gesundheitsaufklärung, damit alle möglichst selten zum Arzt müssen, durch Pflichtpratika am Land und Lehrinhalte im Studium​, durch marktwirtschaftliche Anreize. Mehr staatliche Medizinforschung um bessere Heilmethoden zu finden auch ohne Pharmaprofite.


6. Weniger Autos, mehr ÖPNV? Wie wollen Sie diese Trendwende anstoßen?

​Indem ich täglich Bus und Bahn nutze, durch einen flächendeckenden Deutschlandtakt von Bus, Bahn und Anrufverkehren, durch Pflichten an Arbeitgeber ÖPNV-verträgliche Arbeitszeiten anzubieten, Nulltarif im Nahverkehr, Reaktivierung von Bahnstrecken, automatischen ÖPNV. ​


Die bergische Morgenpost könnte sich am WDR ein Beispiel nehmen, der alle Kandidaten gleich behandelt. Dort auch ein Link nach Abgeordnetenwatch, wenn Sie weitere Fragen an mich haben.
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?kandidat=687991&name=staratschek

Übrigens, Einzelbewerber, wie Felix Staratschek bekommen immer den untersten Platz auf dem Wahlzettel, egal wieviele Stimmen die bekommen, Parteien haben im von Parteien geschaffenen Wahlrecht immer Vorrang. Wenn man das weiß, sind Einzelbewerber leicht zu finden.

Die Bergische Morgenpost gibt lieber der AfD eine leere Fläche, statt dies zu nutzen den einzigen weiteren Bundestagskandidaten Felix Staratschek zu Wort kommen zu lassen, der im Gegensatz zur AfD geantwortet hatte. 


Das Wahlplakat von Felix Staratschek: Kennworte:
FAMILIE & UMWELT
Christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt
Korruption bekämpfen
Familien fördern
Umwelt schützen

Freitag, 8. September 2017

Felix Staratschek (FAMILIE & UMWELT) fordert ein neues Regelwerk für Bundesstraßen

Pressemitteilung
Felix Staratschek, Freiligrathstrstr. 2, 42477 Radevormwald
Einzelbewerber für den Bundestag

Straßen müssen sich soweit wie möglich den Menschen anpassen und nicht Menschen den Straßen. Regelwerke für Straßen müssen das das deutlich machen, so der Einzelbewerber für den Bundestag im Oberbergischen Kreis, Felix Staratschek. Er ist auf dem Wahlzettel ganz unten zu finden unter den Kennworten "FAMLIE & UMWELT" (Christlich ökologische Politik). 

Am Beispiel seiner Heimatstadt Radevormwald führt er auf, was an Bundesstraßen falsch läuft. 

Seine Forderungen für Radevormwald, die die Regelwerke für Bundesstraßen zulassen sollten:

---Durchqueren Bundesstraßen eine Stadt müssen die Belange der der Stadt Vorrang haben. 

---Im Wohnbereich einer Stadt müssen Straßenneubauten, die den Stadtkern entlasten stadtverträglich angelegt werden und Vorrang bieten für den Umweltverbund aus Fußgängern, Radfahrern und ÖPNV. 

---Innerstädtische Umgehungsstraßen dienen nur der Verkehrsentzerrung und nicht der Tempoerhöhung. Fahrzeitgewinne ergeben sich durch weniger Staus. 

---Zebrastreifen und Querungshilfen sind teuren und aufwendigen Über- und Unterführungen wo es nur geht vorzuziehen und auch neu anzulegen, wo die Sperrwirkung der Straße hoch ist. Brücken, wie es diese am Springel und der Gartenstraße gibt, sollte es künftig so selten wir möglich geben, zumal die besonders glättegefährdet sind und z.T. steile Umwege zu deren Nutzung erfordern. 

---Wenn die Führung einer Straße Fußgängern kürzere Wege ermöglichen würde, wie vom Kreuz zum Springel, ist diese mit Fußwegen zu versehen.

---Radfahrverbote, wie diese auf der B 229 zwischen Radevormwald und Remscheid Lennep oder westlich der Trecknase bestehen sind aufzuheben, da auch Radfahrer ein Recht auf zügiges Fahren und kurze Wege haben. 

----In geschlossenen Ortschaften sollte auch für Neubauten maximal Tempo 50 gelten. 

---Wo sinnvoll und möglich sollen Parkplätze an innerstädtischen Umgehungsstraßen erlaubt sein, In Radevormwald wäre das auf der Nordseite der B 229 von der Poststraße bis zum Springel sinnvoll, weil dort die Innenstadt in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist und so der Parksuchverkehr minimiert werden kann. Ein Parkstreifen und Bürgersteig neben der Straße wären hier sinnvoll und der Platz ist da.  

---Ausfahrten aus einer Umgehungstraße kann es öfter geben als Zufahrten. So ist in Radevormwald eine Ausfahrt aus Richtung Bergerhof zum Krankenhaus sinnvoll, damt Besucher und Krankenwagen schneller zur Klinik kommen.  Und aus Richtung Osten sollte es eine Zufahrt zum Springel geben. Die Zufahrt zum Springel entlastet die Südstadtkreuzung und verkürzt bei Sperrungen der Innenstadt den Weg von einer Stadthälfte in die andere. Sollte der Parkstreifen voll sein, kann hier in die Innenstadt zurück gefahren werden.

---Kreisverkehre haben Vorrang vor Ampeln. Die  Südstadtkreuzung muss ein großer Kreisverkehr werden, der gleichzeitig Buswendeplatz ist und Bushaltestellen mit Sanitäranklagen für die Fahrer hat (Künftige Endhaltestelle der Linien 134 und 339). 

---Radevormwald kann, wenn die Regelwerke für Bundesstraßen der ÖPNV-Förderung Vorrang geben den heutigen Busbahnhof in einen Festplatz umbauen und die Haltestellen an die Bundesstraße verlegen. Kreisverkehre schaffen neue Wendemöglichkeiten und kürzere Wege für die Nahmobilität der Fußgänger. 


Felix Staratschek will einen Festplatz mit Anbindung an die Innenstadt, wo Veranstaltungen die wenigsten Einwohner belasten mit einer guten Sichtbarkeit von der Umgehungsstraße aus, was bei Veranstaltungen für Radevormwald wirbt.

Der Bundestagskandidat Felix Staratschek kritisiert, dass die anderen Kandidaten solche Ziele, die den Menschen in den Städten dienen würden, nicht verfolgen.  Auch beim geplanten Innenstadtkonzepten in Radevormwald wagten sich die Stadtplaner nicht an die Bundesstraße ran. Das müsse anders werden, jede Straße müsse zugunsten der Menschen beplanbar sein und auch Bundesstraßen müssten den Städten und ihren Einwohnern dienen und nicht starren Prinzipien, die Nutzen für die Menschen verhindern. Für die Zweitstimme empfiehlt Felix Staratschek, der auf dem Wahlzettel ganz unten steht, die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), die mit dem Wahlkampfmotto "Mensch vor Profit" und der Ablehnung von Konzernspenden seinen Zielen am nächsten stehe,


Anhang des Viertürmeblogs zur Pressemitteilung mit Hinweisen sich zu informieren oder den Wahlkampf durch gute Fragen zu beeinflussen. Zeigen Sie mit ihren guten Fragen den Medienleuten, was Sie wissen wollen und welche Fragen wichtig sind.

​Hier können Sie Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Hier können Sie bis zur Bundestagswahl 2017 am 24. September 2017 die ÖDP- Spitzenkandidatin und Bundesvorsitzende Gabriela Schimmer Göresz befragen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gabriela-schimmer-goresz

Hier finden Sie die ÖDP-Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl:
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile?keys=&op=&constituency=&list=&list_position=&party%5B16129%5D=16129

Hier finden Sie mich, Felix Staratschek als ÖDP-nahen Einzelbewerber im Oberbergischen Kreis, dem Sie ebenfalls alle Fragen stellen dürfen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/felix-staratschek
Meine 4-minütigen Videos beim WDR-Kandidatencheck:
Bundestagswahl 2017:
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?kandidat=687991&name=staratschek
Landtagswahl 2017:
http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?kandidat=683340&name=staratschek
(Wählbar in Radevormwald, Hückeswagen, Wipperfürth, Marienheide, Gummersbach, Lindlar, Bergneustadt, Engelskirchen, Nümbrecht, Wiehl, Reichshof, Waldbröl, Morsbach)

Meine Mitbewerber: Dr. Carsten Brodesser (CDU), Michaela Engelmeier (SPD), Michael Braun (Die Grünen), Diyar Agu (Die Linke), Jörg Kloppenburg (FDP), Stefan Zuelke (AfD)



Prüfen Sie im Wahlomat, wie hoch die Übereinstimmung ihrer Überzeugungen mit der Konzernspenden- freien ÖDP ist und vergleichen Sie das mit den Parteien, die Sie bisher wählen wollten. Und denken Sie immer daran was Frau Merkel sagt: Wir können nicht sicher sein, dass das was vor den Wahlen gesagt wird auch nach den Wahlen getan wird. Von daher könnte real die Übereinstimmung mit den Konzernparteien geringer sein, als es aufgrund dieser Aussagen aussieht. Verlieren Sie nicht ihre Stimme an eine Partei mit der Sie wenig Übereinstimmung haben, motivieren Sie mit ihrer Stimme die Menschen in der Partei, mit deren Aussagen Sie die höchste Übereinstimmung haben. Es würde mich nicht wundern, wenn das bei vielen Menschen die ÖDP ist.  
https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/



Dienstag, 5. September 2017

Adolf Kolpings Wahlempfehlung (aus den Rheinischen Volkblättern von 1858)

Auch wenn gut 160 Jahre alt, diese Aussagen von Adolf Kolping sind heute in ihrem Kern hochaktuell:

(Kommentierung betrifft die Situation von 2017. Da die ÖDP bei Corona total versagt hat und auch jetzt Pressemitteilungen herausgibt, die ich nicht mehr nachvollziehen kann, wird hier nur gezeigt, was ich 2017 sah. Im Jahr 2025 würde ich dieBasis empfehlen.) 

1. "Wählt keine Leute, von deren Christentum ihr nicht hinreichend überzeugt seid. Das Christentum ist die beste Gewähr für die Gewissenhaftigkeit und diese die Gewähr für Gerechtigkeit, worauf es in der Politik ankommt."

Diese Empfehlung kann heute oft nur schwer umgesetzt werden, weil selbst in der CDU/CSU man sich nicht sicher ist, wie christlich die Politiker gesinnt sind. Und kleine christliche Parteien schaffen oft die Wahlzulassung nicht. Und auch für Gewissenhaftigkeit und Gewähr von Gerechtigkeit stehen die CDU-CSU- Politiker heute nicht mehr als Vorbild da. Aber nach Politikern, die die hier geforderten Eigenschaften haben kann man auch heute suchen und wenn man Glück hat sind das sogar aktive Christen. 

 2. "Wählt keine Leute, die mit ihrem Christentum umgehen, wie mit einer wachsweichen Nase, die man nach Belieben drehen und Wenden kann, keine Leute, deren Charakter unzuverlässig und unstet ist, die heute viel versprechen und morgen nichts halten." 

Das zeigt, dass es schon zu Kolpings Zeit Christen gab, die sich in ihrem Handeln nicht von ihren Glauben und den sich daraus ergebenden Pflichten, dem Gemeinwohl zu dienen leiten ließen. Aber man kann nicht Gott und dem Mammon dienen. 

3. "Wählt keine Schwätzer und Prahlhälse, deren Eitelkeit größer ist als ihr Verstand." 

4. "Wählt keine Leute die allzu abhängig sind von Amt und Brot, damit sie nicht in Versuchung geraten um des lieben Brotes willen von der Ausübung ihrer Pflicht abzusehen."

 "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing", sagt eine deutsche Spruchweisheit. Erleben wir es nicht tagtäglich dass konzernfinanzierte Parteien und Politiker ihren Pflichten nicht nachkommen und im Sinne ihrer Geldgeber handeln statt im Sinne ihrer Wähler und künftiger Generationen? Wenn Horst Seehofer (CSU) öffentlich sagt, "die entscheiden sind nicht gewählt und die gewählt sind haben nichts zu entscheiden" liegt das nicht an den Möglichkeiten zur Entscheidung, die unser demokratisches Grundgesetz bietet, sondern daran, das Politiker freiwillig ihre Entscheidungshoheit aufgeben. Nach diesem Spruch kann man CDU, CSU, FDP, SPD, AfD und Grüne nicht wählen, weil die alle Konzernspenden und Konzernsponsoring annehmen und deren Politik entsprechend aussieht. Einzig gute Einzelbewerber und die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) bieten sich hier zur Bundestagswahl 2017 als wählbare Alternative an. Es hat leider keine kleine christliche Partei eine Landesliste durchbekommen, so dass diesmal nur die ÖDP in 13 Ländern wählbar ist, um eine bessere Politik zu erreichen. Und wie es der Zufall will, die Parteifarben der ÖDP haben schon immer den Farben der Kolping- Familien geglichen. www.oedp.de 

Schwarz und Orange sind die Kolpingfarben und auch viele ÖDP. Parteiplakate.


5, "Wie man wählt (oder bei Wahlenthaltung zu Hause bleibt), so fallen die Wahlen aus,  Ihr Ergebnis (also die Politik) hängt (nur!) vom Willen oder der Schläfrigkeit und Gleichgültigkeit der Wähler ab. Hier hat der Bürger die Gelegenheit zum gemeinsamen Wohl beizutragen - und weil er das kann dies dann auch soll und die Pflicht dazu hat." 

Politiker aller Parteien sollten sich fragen, ob sie Wählerstimmen bekommen würden, wenn alle Wähler diese Forderungen nach gerechter und unabhängiger Politik zur Grundlage ihrer Wahlentscheidung machten?

Ich lade Sie ein, informieren sie sich über die Kandidaten zur Bundestagswahl, z.B. auf dem Videoportal des WDR: 
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?wahlkreis=99 

Fühlen Sie den Kandidaten durch gute Fragen bis zum 24.9.17 auf den Zahn und bestimmen Sie durch Ihre Frage was Thema im Wahlkampf ist: 
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile?keys=42477&op=&constituency=&list=&list_position= 
Michaela Engelmeier (SPD), Carsten Brodesser (CDU), Michael Braun (Grüne), Diyar Agu (Die Linke), Jörg Kloppenburg (FDP), Stefan Zuelke (AFD) und ich (Felix Staratschek (FAMILIE & UMWELT)) warten auf ihre Fragen. 

Hier mein Video zur Bundestagswahl für den Oberbergischen Kreis mit den Städten und Gemeinden Waldbröl, Morsbach, Reichshof, Wiehl, Nümbrecht, Engelskirchen, Gummersbach, Bergeustadt, Marienheide, Lindlar, Wipperfürth, Hückeswagen und Radevormwald: https://www.youtube.com/watch?v=TeEhx7UIwLc

Prüfen Sie im Wahlomat, wie hoch die Übereinstimmung ihrer Überzeugungen mit der Konzernspenden- freien ÖDP ist und vergleichen Sie das mit den Parteien, die Sie bisher wählen wollten. Und denken Sie immer daran was Frau Merkel sagt: Wir können nicht sicher sein, dass das was vor den Wahlen gesagt wird auch nach den Wahlen getan wird. Von daher könnte real die Übereinstimmung mit den Konzernparteien geringer sein, als es aufgrund dieser Aussagen aussieht. Verlieren Sie nicht ihre Stimme an eine Partei mit der Sie wenig Übereinstimmung haben, motivieren Sie mit ihrer Stimme die Menschen in der Partei, mit deren Aussagen Sie die höchste Übereinstimmung haben. Es würde mich nicht wundern, wenn das bei vielen Menschen die ÖDP ist.  
https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/

Im Schatten des Kölner Domes wirkte Adolf Kolping,
auch wenn er diesen Anblick so noch nicht erleben durfte.