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Sonntag, 3. November 2013

Leserbrief zum BM- Artikel: Demski: "Islam gehört nicht in Hinterhöfe" vom 2.11.13

Betrifft Bergische Morgenpost Radevormwald vom 2.11.13, wird wohl auch in RS erschienen sein und Bericht im Remscheider Generalanzeiger (RGA) (siehe da auch meine RGA- Facebookkommentare)
Angesichts der Not der Christen im Orient kann ich es nicht verstehen, wenn evangelische Christen für den Moscheebau in Remscheid sammeln. Ist das jetzt Mode, für den Bau von Gotteshäusern anderer Religionen zu sammeln? Werden die Protestanten künftig auch eine Kollekte machen, wenn Zeugen Jehovas einen neuen Königsreichssaal bauen wollen oder Mormonen einen Tempel und die Stellen für Sektenbeauftragte abschaffen? Wo muss denn der Islam sich "in Hinterhöfen abspielen", dass er keinen "angemessenen Ort zum Gebet" hat? Der Muslim Khorchide sagt, es sei "die Liebe und Barmherzigkeit Gottes, die Gläubige unabhängig ihrer Weltanschauung eine". Was er hier aber verschweigt ist, das Christen, die glauben, dass in Jesus Gott Mensch wurde zu den Ungläubigen gehören.
Beispiel Sure 5 Vers 73: "Wahrlich, dass sind Ungläubige , die sagen, Allah sei Christus, der Sohn der Maria...... Wer Allah irgend ein Wesen zugesellt, den schließt Allah aus dem Paradies aus und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein."
Allahs Barmherzigkeit (ver)einige die Gläubigen, sagt der Islamgelehrte und hat damit Recht. Denn Ungläubige soll man nicht zu Freunden nehmen (3.119, 9.23) und nicht mal für diese beten (9.113), selbst dann nicht, wenn es nächste Verwandte sind, weil diese Gefährten der Hölle sind. Ich bin froh, dass wir Religionsfreiheit haben und Muslime sich hier eine Moschee schaffen können. Aber ich bin entsetzt über die Oberflächlichkeit, mit der hier über die Grundlagentexte des Islam hinweggegangen wird. Vielleicht werden mir jetzt manche vorwerfen, dass ich den Koran falsch verwende und Zitate aus dem Zusammenhang reiße. Aber erstens erlebe ich solche aus den Zusammenhang gerissene Aussagen seitens der Muslime im interreligiösen Dialog ständig und zweitens sind diese von mir hier genannten Zitate so allgemein formuliert, dass diese auch allgemein verstanden werden müssen. Christen müssen immer für andere beten, selbst dann, wenn die mit jemanden im Konflikt stehen oder jemanden nicht ausstehen können. Was würde wohl Martin Luther heute sagen, dessen Thesenanschlag am 31.10. beim Reformationsfest gedacht wird, wenn er mit den Muslimen konfrontiert wäre? Wahrscheinlich doch etwas so: Nehmt die Menschen freudig auf, helft ihnen bei materieller Not, aber verkündet ihnen auch Jesus als Erlöser und Befreier! Muslime dürfen gerne überall verkünden, das alle in die Hölle kommen, die glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist, das ist Religionsfreiheit! Aber die Kirche, egal welcher Konfession, hat von Jesus den Auftrag bekommen, seine erlösende Botschaft allen Menschen zugänglich zu machen! Sind die Kirchen in diesem Auftrag so aktiv, dass diese noch Mittel übrig haben für Gebetsräume, wo der christliche Glaube als Weg zur Hölle gelehrt wird? Wie will die DITIP von dieser islamischen Lehre abweichen, wo sie deutlich in einem Buch steht, das Wort für Wort unverfälscht von Allah stammen soll? Warum hat man nicht für syrische Christen gesammelt, die nach Deutschland geflohen sind und einen würdigen Ort zum Beten brauchen? Diese haben keine reichen Finanziers und staatliche Organisationen wie die türkische DITIP im Hintergrund und müssen hilflos zusehen, wie vom Westen geförderte islamistische Rebellen ihre Heimat verwüsten und ihre Verwandten masakrieren!
Abs. Felix Staratschek, Freiligtahstr. 2, 42477 Radevormwald

Kommentare:

  1. Ihr Macht Sehr Schlechte übersetzung... In der Bibel Steht das Jesus 88x Der, Menschen, Sohn ist...und nicht Gott oder Sohngottes ist...

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  2. Das Zeugnis der Apostel wäre wohl kaum für einen Scheintoten gegeben worden!

    Christus Resurexit! Christus ist Auferstanden von Toten!

    Oder gibt es noch eine Religion, wo das Grab des Stifters leer ist.

    Gott selbst wird kommen uns zu erlösen, wurde Jesus in den jüdischen Schriften der Bibel angekündigt.

    Ein Koran, der 600 Jahre nach dem Wirken Jesu soviele Rückschritte verkündet, kann niemals eine Korrektur der Bibel sein!

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