NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Sonntag, 22. Dezember 2019

Schöne neue Krippenwelt ? Weihnachten erinnert daran, was Krippe real bedeutet

Schöne neue Krippenwelt ?

Eine neue Generation Mütter, die ihre Kinder selber betreut, nimmt die frühkindliche Bildung ihrer Kinder selbst in die Hand

Liebe Freunde, Weihnachten 2019

überall im Lande sind nun Krippen aufgebaut, in Kirchen und Schaufenstern. Das Lukasevangelium erzählt, dass Maria und Josef keine Herberge fanden in Betlehem und daher ihr neugeborenes Kind in eine Krippe legten (Lukas 2, 6f).

 
Ein Kind in der Krippe war nicht die Traumlösung von Maria und Josef!
Ob sich die heutigen Politiker darüber gedanken machen, welche
Notlösung diese Krippe war? Kann so eine Notlösung Vorbild mfür eine
fortschrittliche Politik sein?
Eine Weihanchtskrippe in der Pfarrkirche Sankt Marien
in Radevormwald. 
 

Merkwürdig, dass der Begriff der Krippe - der herbergslosen Unterbringung - auch gewählt wurde für unsere heutigen Kitas. Die Psychologin Dr. Ballmann berichtet in ihrem Buch "Seelenprügel" von aggressiven, respektlosen und schmerzhaften Erfahrungen, die Kinder leider in Krippen erleben müssen. Christa Meves hat bereits seit Jahren auf Gefährdungen für die Kindesentwicklung durch Krippen hingewiesen und mahnte, wie auch DIE ZEIT, diese emotional schmerzvollen Erfahrungen unseren Kindern möglichst zu ersparen.
https://www.zeit.de/2019/48/kita-krise-personalmangel-kindererziehung-tagesmutter

Das Familienministerium plant aber, die jetzige Betreuungsquote der 0-2-Jährigen von 16,5% zu verdoppeln, auf 35% bis 2030.
Allein bis 2022 sind weitere 5,5 Mrd. € zum Ausbau vorgesehen.

Die "Agenda 2030" des Familienministeriums sieht weiter vor, dass dann die 3-5-Jährigen zu 70 % ganztags betreut werden und auch die "Lücke" der jetzt zu 48% ganztags betreuten Schulkinder geschlossen werden soll. Allein hierfür sind bis 2021 bereits 500 Mill. € eingeplant. Sehen wir unsere Kinder dann bald nur noch zum Zu-Bett-Bringen?

Schritt für Schritt wird Eltern so die Erziehung ihrer Kinder aus der Hand genommen. 
Das entstehende erzieherische Vakuum elterlicher Erziehung wird durch Institutionen ersetzt.


Diese Entwicklung erinnert an Hans Christian Andersens Märchen Des Kaisers neue Kleider:

Kostbare Stoffe werden in diesem Märchen angeblich verwebt, die so wertvoll seien (Bildungsversprechen!), dass für jene Menschen, welche "für ihr Amt nicht taugen oder unverzeihlich dumm seien", diese kostbaren Gewebe unsichtbar seien, schreibt Andersen 1837, als er das Märchen veröffentlichte. Und niemand von seinen Untertanen wagte zu sagen, dass sie keine Stoffe sehen könnten, um nicht als dumm zu gelten. Lediglich ein Kind traut sich bei einer Prozession inmitten der den Kaiser bewundernden Menge zu rufen: "Aber er hat ja nichts an!"
Vielleicht sollten auch wir öfter einmal diesen Schneid des Kindes haben und sagen, wenn Entwicklungen nicht in Ordnung sind.


Aldous Huxley beschrieb bereits 1932 in seinem Roman "Schöne neue Welt" (Brave New World), wie mit mentaler Indoktrinierung der Kleinkinder Menschen geprägt werden.

Mehr als ein Viertel der Schulkinder in Sachsen-Anhalt zeigt einer Studie zufolge bereits psychische Auffälligkeiten (DAK-Studie).

Auch erhöhte Fehltage lassen es fraglich erscheinen, inwieweit die derzeitige Familienpolitik förderlich ist für die Gesundheit der Bevölkerung: Zwischen 2007 und 2017 hat sich die Anzahl der Krankentage auf Grund psychogener Erkrankungen um 123% erhöht. Die dadurch entstandenen Kosten des Ausfalls an Produktion und Bruttowertschöpfung stiegen im gleichen Zeitraum dadurch um 173 % (DPTV).

Mit dem Aufsatz Weihnachten feiern in der Familie wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Festund ein gutes Jahr 2020!


FlyerUnsere aktualisierten Info-Flyer "Risiko Kinderkrippe" und "Die Familie ist unaufgebbar" können Sie gerne weiterhin kostenfrei in der von Ihnen gewünschten Anzahl zur Weitergabe und Information anfordern.
http://www.vfa-ev.de/broschueren/


Unsere Buchempfehlungensind außerdem "Deutschland verdummt" und "Schule vor dem Kollaps"

Sehr herzlich danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und Förderung unserer Arbeit. Sie fördern und helfen Kinderseelen!
http://www.vfa-ev.de/spenden/

Spendenkonto: Sparkasse Uelzen
IBAN: DE 9825 8501 1000 0005 5533, BIC: NOLADE 21 UEL

Bitte leiten Sie diesen Newsletter an interessierte Eltern weiter.
Zum Direktbezug klicken Sie bitte hier. 
http://www.vfa-ev.de/?id=3

Ihr Team von Verantwortung für die Familie e.V.
http://www.vfa-ev.de

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Facebook sperrt Facebookkonto von Radevormwalder Politikakivisten Felix Staratschek

"Dein Konto wurde gesperrt - For more information, or if you think your account was disabled by mistake, please visit the Help Center." 

Dieser Satz erscheint, wenn ich Facebook aufrufen will. Seit Sonntag den 15.12.19 kann ich Facebook nicht mehr öffnen. Als ich gerade dabei war, in einigen Gruppen auf eine Aktion der Wuppertaler Menschenrechtler Sarah Luzia Hassel Reusing und Volker Reusing zu teilen, zum Thema "Stoppt den Grundrechtsboykott - für die Anwendung aller Artikel des Grundgesetzes", brach der Verbindung zu Facebook plötzlich ab. 

Zunächst erschien dieser Hinweis: 
"Du kannst Facebook zurzeit nicht verwenden
Deine eingereichten Informationen werden aktuell überprüft.
Die Sicherheit unserer Community liegt uns am Herzen. Daher kannst du Facebook bis dahin nicht verwenden." 


Während ich am Sonntag die Seite verlinkte, viel mir schon auf, dass die Verlinkung nicht wie üblich funktionierte. Während normaler Weise bei Facebook der erste Link eines Beitrages in einem Linkkasten unter dem Beitrag zusammen mit einem Bild aus dem Beitrag angezeigt wird, wurde diesmal nur das Bild angezeigt, ohne dass sich ein Link durch anklicken öffnete. Deshalb habe ich zunächst mal eine Pause gemacht und den PC neu gestartet, um Fehlfunktionen auszuschließen. Da es aber nicht besser wurde, habe ich dann die Beiträge trotzdem in den Gruppen geteilt, bis Facebook mich aus der Seitennutzung ausschloss. 

 
Gedenken an die Wende in der DDR in Leipzig im Oktober 2019
"Für ein offenes Land mit freien Menschen".
Auf Facebook scheint es diese Freiheit
nicht mehr zu geben. 
 

Mittwoch, 18. Dezember 2019

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

Pornographie und Medienkonsum: Warum Eltern und Schulen die Kontrolle über die Smartphones wiedergewinnen sollten

Von Jürgen Liminski

Die Diskussion läuft schon seit Monaten, Leitmedien wie Spiegel, Süddeutsche äußern sich besorgt: Immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren wie selbstverständlich pornographisches Material auf ihren Smartphones. Auch die Politik wacht langsam auf, seit Ende Oktober ein Ring von 12 - bis 25jährigen aufgedeckt wurde, der solches Material geschäftsmäßig vertrieb. Niemand, kein Kind ist davor gefeit, weil es über Smartphone und Internet eben einfach geworden ist wie ein Kinderspiel. Denn seit 2012, dem Jahr, in dem das Smartphone technisch so weit war, daß es im Konsumverhalten den Computer ablöste und weltweit zum „handlichen Artikel“, also auch in Kinder-und Jugendhand wurde, erlebt die Porno-Industrie einen nahezu unkontrollierten Aufschwung.

 
(Bild: Felix Staratschek, Anzeige der BzgA 2009)


Die erste Welle war mit dem Aufkommen des Internet schon Anfang der neunziger Jahre spürbar, aber mit dem internetfähigen Handy, so erklären Experten (sie wollen wegen der Skrupellosigkeit dieser Mafia lieber unerwähnt bleiben), „erfolgte ein Quantensprung. Heute haben 85 Prozent der Jungen und 71 Prozent der Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren bereits pornografisches Material gesehen“. Das Einstiegsalter liege bei 12 Jahren, unabhängig von Familiensituation und Schulform. 

Dienstag, 17. Dezember 2019

Konsumorientiertes Menschenbild hat ausgedient - Föttinger (ÖDP): „Europäische Klimastrategie des Green New Deal ist der falsche Weg“

Die europäische Klimastrategie des Green New Deal, die auf der Klimakonferenz in Madrid von der neuen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen propagiert wird, wird von der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Verena Föttinger, kritisiert: „Der entscheidende Trugschluss ist, dass der Green New Deal erneut Wachstum als positives Ziel formuliert, das dann weltweit als Vorbild dienen soll. Mehr Wachstum bedeutet aber unweigerlich, dass bis zum Kollaps weitere natürliche Ressourcen verbraucht werden, die aber begrenzt sind.“

 
Weniger Wachstum ist mehr Zukunft, warb die ÖDP
zur EU-Wahl 2019. Zumindest darf Wachstum kein
Selbstzweck mehr sein. Das Ziel des wirtschaftlichen
Handelns soll die Deckung sinnvoller Bedarfe sein.
Regional ist dafür noch Wachstum nötig, aber
global kann nichts ewig wachsen. 
 

„Wir können nicht weiter den Überfluss von Wohlstandsgesellschaften fördern“, betont Föttinger. Anstatt dessen ginge es darum, die natürlichen Lebensgrundlagen in Solidarität mit Menschen überall auf dem Globus und mit künftigen Generationen zu schützen. Das auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell muss zugunsten einer konsequenten Kreislaufwirtschaft abgelöst werden.

Die ÖDP-Politikerin und Diplom-Theologin Föttinger mahnt zu einem entschiedenen Umdenken gerade jetzt in der Weihnachtszeit, in der die Geburt eines Kindes gefeiert wird, die unter äußerst genügsamen Verhältnissen stattgefunden hat: „Wir brauchen wieder den Blick darauf, dass der Mensch eingebettet ist in die belebte und unbelebte Natur, für die wir alle Verantwortung tragen. Ein rein konsumorientiertes Menschenbild hat jetzt wirklich ausgedient!“ Die Herausforderung sei, dass wir mit deutlich weniger materiellem Aufwand mehr Lebensqualität und Gemeinsinn erreichen können. Das sei der einzig zukunftsfähige und rationale Weg und danach müsste sich die Wirtschaft der Zukunft ausrichten. „Diese Wahrheit dürfe den Bürgern und Bürgerinnen nicht verweigert werden“, so die ÖDP-Politikerin abschließend.

 
"Landwirtschaft vor Ort statt Wachstum und Export"
forderte ein Landwirt auf der
"Wi haben es satt"-Demo anlässlich der Grünen Woche
in Berlin im Januar 2019. 

Link zur Pressemitteilung

Montag, 16. Dezember 2019

Schiene stärken statt mit neuen Gebühren ausbremsen: Bahnverbände kritisieren geplante Benachteiligung der umweltreundlichen Schiene

Bild, Bildtext und Großteil der Verlinkung: Felix Staratschek, Copyleft)



 Berlin, 9. Dezember 2019. Die acht Bahnverbände stellen sich gegen Pläne des Bundesverkehrsministeriums, Gebühren im Eisenbahnbereich anzuheben und neue Gebühren einzuführen. „Wir verstehen nicht, warum die Bahnunternehmen in vielen Fällen künftig höhere Gebühren zahlen sollen, für die es bei der Straße keinerlei Entsprechung gibt“, sagen die Präsidenten und Geschäftsführer der Verbände. „Eine solche Benachteiligung der klimafreundlichen Schiene wirkt wie aus der Zeit gefallen. Wenn die Bundesregierung nun die Schiene weiter belastet, bei der Straße aber alles beim Alten bleibt, passt das nicht zu den übergeordneten Zielen der Klimapolitik.“

Stein des Anstoßes ist der Plan des Bundesverkehrsministeriums, die Eisenbahnunternehmen für Sicherheitskontrollen in einem deutlich stärkeren Umfang als bisher zahlen zu lassen und zudem die Gebühren dafür zu erhöhen. Vergleichbare Regelungen gibt es im Straßenverkehr nicht, und sie sind auch nicht vorgesehen. Wenn ein Autofahrer in eine Polizeikontrolle gerät, muss er für mögliche Verstöße gegen Sicherheitsauflagen geradestehen. Er muss aber nicht für die Polizeikelle und die Arbeitsstunden der Verkehrspolizisten und die Abnutzung des Dienstfahrzeugs bezahlen. Das aber will das BMVI von den Eisenbahnunternehmen verlangen.

 
Kein Weihnachtsgeschenk an die Eisenbahnen sind die Pläne,
Eisenbahnverkehrsunternehmen mit weiteren Gebühren zu
belasten. Was die Verkehrspolitik der CDU-CSU-SDPD-
Bundesregierung vorne mit den Händen aufbaut, wird so
auf der anderen Seite mit dem Hintern wieder umgeschmissen. 

Sonntag, 15. Dezember 2019

ÖDP fordert eine Fortführung des EEG! Photovoltaik und Windstrom sind inzwischen konkurrenzlos günstig

10. Dezember 2019 ÖDP fordert eine Fortführung des EEG!
Photovoltaik und Windstrom sind inzwischen konkurrenzlos günstig


Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) spricht sich gegen die Pläne der CDU aus, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzuschaffen. Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Klimakrise und der Gefahr, dass Kippmomente im Erdklimasystem wie eine Reihe von Dominosteinen umzufallen beginnen, ist unter anderem eine vollständige Umstellung auf eine erneuerbare Energieversorgung innerhalb der nächsten 10-15 Jahre erforderlich. 

Video-Playlist zur Petition Stoppt den Grundrechtsboykot: Für die Anwendung und Verteidigung aller Normen des Grundgesetzes durch die Verfassungsrichter

https://www.youtube.com/watch?v=MZp6bHfXXgM&list=PLYE3FxlSdO9VW329HSMbKD4hXa4Hu6qT4



Bis inh den Januar 2020 werden weitere Videos hochgerladen und hinzugefügt. 

Weitere Informationen erhaltet Ihr unter
www.stopptdengrundrechtsboykott.de 


Link zur Online-Petition: https://secure.avaaz.org/de/community_petitions/bundestagsfraktionen_stoppt_den_grundrechtsboykott_1/details



Teil I zur Kampagne „Stoppt den Grundrechtsboykott

Stoppt den Grundrechtsboykott Video 01: 70 Jahre Grundgesetz - Nichtanwendung der Menschenrechte?


Drei Tage vor der Europawahl wird unser Grundgesetz 70 Jahre alt. Unser Grundgesetz war die erste verfasssungsmäßige Ordnung, die einen direkten Bezug auf die universellen Menschenrechte hatte. Desweiteren ist in unserem Grundgesetz die Menschenwürde unantastbar. Darum hat uns ein Großteil der Welt seinerzeit beneidet. 

Samstag, 14. Dezember 2019

Support-Ende für Windows 7: ÖDP verteilt Anleitung zur Linux-Installation, damit alte Geräte nicht zum Schrott werden

Bild und Verlinkung im Text: Felix Staratschek, Copyleft

12. Dezember 2019
Support-Ende für Windows 7: ÖDP verteilt Anleitung zur Linux-Installation, damit alte Geräte nicht zum Schrott werden



Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in München hat eine Anleitung "Linux-Installation als Ersatz für Windows 7" erarbeitet und im Internet bereitgestellt:


www.linux.oedp-muenchen.de/Linux-als-Ersatz-fuer-Windows-7-Installationsanleitung-v2.0.pdf

Einfache Computeranwender ohne Fachkenntnisse können damit Linux installieren und so ihre PCs und Laptops mit dem älteren Betriebssystem Windows 7 auch dann noch weiterverwenden, wenn Microsoft ab dem 14. Januar 2020 keine Sicherheits-Updates mehr zur Verfügung stellt.



"Um Rohstoffe und Energie zu sparen, sollten elektrische Geräte ohnehin möglichst lange genutzt werden", appelliert Jan Altnickel aus dem ÖDP-Bundesvorstand an das Ressourcenbewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher. Anfang Dezember erst fand die konsumkritische Aktionswoche „MAKE SMTHNG Week“ statt. Die dort vermittelten Grundsätze der Müllvermeidung, des Reparierens, Selbermachens und Wiederverwendens könnten das ganze Jahr über helfen, einen nachhaltigen Lebensstil zu entwickeln. "Nicht nur die Umwelt wird es uns danken, sondern auch unser Geldbeutel", ist Jan Altnickel überzeugt.

Tobias Ruff, Münchner Stadtrat und Oberbürgermeister-Kandidat zur Kommunalwahl 2020 ergänzt: "Ein Upgrade von Windows 7 auf das aktuelle Windows 10 ist natürlich auch eine Möglichkeit. Viele Menschen stören sich jedoch daran, dass Windows 10 ständig viele persönliche Informationen über das Internet an Microsoft überträgt."


Eine Linux-Installation enthalte bereits einen Browser wie Firefox, ein Office-Programm wie LibreOffice, DSL, WLAN, Gerätetreiber und viele andere Software. Praktisch alle allgemein verbreiteten Dateiformate öffneten sich auch unter Linux mit einem passenden Programm.


Die bewährte Linux-Version Lubuntu – ein "leichtes" Ubuntu – laufe bereits ab 512 MB Arbeitsspeicher und lasse sich auch von Laien sehr einfach von DVD installieren, wennman bei der standardmäßigen Komplettinstallation bleibe.


Tobias Ruff weiter: "Die ÖDP setzt seit Jahren auf Linux und freie, transparente Software – denn die vielpropagierte 'Digitalisierung' benötigt eine zuverlässige IT-Infrastruktur. Leider unterstützen die großen Parteien fast ausschließlich Microsoft Windows; dadurch ist die deutsche und europäische 'Digitalisierung' komplett abhängig von dieser US-amerikanischen Firma und damit auch von den dortigen Regierungen und Gerichtsurteilen."


Die ÖDP sehe sich nicht als Microsoft-Gegner, sondern möchte als Ergänzung zu Microsoft-Produkten die Entwicklung und den Einsatz freier Software fördern. Die EU solle vorangehen und zum Beispiel den europäischen Stadtverwaltungen anpassbare Standardsoftware zur Verfügung stellen.
Link zur Pressemitteilung
Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Kein Muezzinruf in einer katholischen Kirche (Leserbrief zur geplanten Aufführung einer "Friedensmesse" im Altenberger Dom)

Kein Muezzinruf in einer katholischen Kirche (Leserbrief)
Betreifft BM vom 6.12.19
https://rp-online.de/nrw/staedte/wermelskirchen/friedensmesse-mit-orchester-chor-und-muezzin-gebetsruf_aid-46792647



Mit entsetzen habe ich gelesen, dass im Altenberger Dom der Gebetsruf der Muslime erklingen soll. Wenn der in einer Moschee erklingt oder auch geregelt im öffentlichen Raum ist es das eine, aber eine katholische Kirche ist ein besonderer Raum, in dem laut katholischen Glauben das Opfer Jesu in jeder heiligen Messe vergegenwärtigt wird und Jesus in der Gestalt vom Brot im Tabernakel einen Ort hat, wo er seine Gegenwart für Menschen greifbar zugesagt hat.


Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu. Mehrfach betont der Koran, dass in die Hölle kommt und Ungläubig ist, wer glaubt das Allah einen Sohn hat oder Jesus göttlich ist. Alle anderen Sünden verzeiht Allah, wem er will. Aber wer in dem Glauben stirbt, dass Gott in Jesus Mensch wurde um uns durch sein Leben und Sterben den Zugang zum Heil zu erkaufen, der begeht laut Koran die schlimmste Sünde, die Allah nie verzeiht, bis man diesen christlichen Glauben abschwört.


Das Konzert, in dem der Muezzinruf erklingt, soll ein Zeichen sein gegen den "Missbrauch der Religion für politische Zwecke". Dazu passt der Gebetruf der Muslime nicht. Denn dieser ist mit den Kriegen der Muslime verbunden. Immer wenn die Muslime eine Stadt erobert haben, wurde dieser Gebetsruf gesungen und das größte Gotteshaus einer solchen Stadt - siehe die Hagia Sophia in Istanbul - wurde den Gläubigen geraubt und zur Moschee umgewandelt.


In der Al Buhari-Hadith-Auswahl von Reclam kann man nachlesen, dass Mohammed, wenn er eine Siedlung angreifen wollte, wartete bis es Zeit für den morgendlichen Gebetsruf war. Ertönte der Gebetruf zog Mohammed weiter, wenn aber der Ort nicht islamisch war, griff er an. Sure 9.29 sagt deutlich, die Muslime sollen Juden und Christen bekämpfen, bis diese sich Schutzsteuer zahlend der islamischen Herrschaft unterwerfen.

Freitag, 13. Dezember 2019

Leserbrief zu den EU-Öko-Plänen von Urusla von der Leyen: EU: Sogenannter Freihandel schließt klimaneutrale EU aus!

Frau v​on der Leyen (CDU) will die EU bis 2050 klimaneutral machen? 

Eigentlich ein gutes Ziel, da Klimnachutz bedeutet, verantwortlich mit dem Ressourcen der Erde umzugehen. Aber dann muss man auch den Energieverbrauch für Produktion und Transport der importierten Waren der EU anrechnen! 

Aber wenn die EU weiterhin mit allen Regionen und Staaten der Erde Konzernermächtigungsverträge abschließt - Freihandelsaverträge genannt - ist das ein Programm für den ökonomischen Selbstmord.  

Aber wahrscheinlich ist das Ziel - wie bereits mehrfach in der Vergangenheit - pure Propaganda. Fakt ist, dass eine Wirtschaft, die nicht mehr tötet, wie es Papst Franziskus feststellte, sich gegen Wirtschaftsregionen schützen können muss, die solche humanen und ökologischen Auflagen nicht haben. Die Konzerne werdern aber alles, was nicht klimaneutral ist, in die Regionen der Partner der Freihandeslsverträge verlagern. Konzerne von außerhalb der EU werden die EU und ihre Staaten auf Schadensersatz ​ver​klagen. 


Ich empfehle diesen Kanal zu abonieren und die Glocke zu klicken. 


Und durch die "regulatorische Koordinierung" werden die Konzerne in alle politischen Vorhaben lange vor Gewerkschaften und anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO) einbezogen sein. Deren Lobbyisten können diese ​Vorhaben ​dann verwässern oder die Klagen vorbreiten. 

Wenn es Frau von der Leyen (CDU) ernst meint, muss diese als erstes die Notbremse bei allen Verhandlungen von Freihandelsabkommen ziehen und Richtlinien für Fairhandelsabkommen zusammnen mit NGOs entwerfen. 

​Darüber hinaus wäre schon viel gewonnen, wenn die Partei, der Frau von der Leyen (CDU) angehört einfach mal alles umsetzt, was national möglich ist, wie die Verkehrswende zur Bahn​ (Ende des Infrastrukturabbaus und Umsetzung eines Konzeptes für eine neue Güterbahn) und zum Rad- und Fußgängerverkehr, ökologisches Bauen, Bezahlung von Ökoleistungen der Bauern statt Subvention von Großbetrieben und Chemiefirmen, Energiewende und Stromspeicherausbau....... 


Abs. Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
  

So warb die CDU zur Wahl zum Europäischen Parlament.
"Wohlstand ist nichts selbstverständlich - Für Deutschlands Zukunft, unser
Europa steht für Wachstum, gute Jobs und soziale Sichehreit."
Leider hat die CDU es nicht verstanden, dass nicht Wachstum,
sondern die Befriedigung von Bedürfnissen das Ziel des
wirtschaftlichen Handelns ist. Wenn das Wachstum dazu führt,
dass wir ökologisch über unsere Verhältnisse leben, kann dass
zu Zuständen führen, die man nicht mehr Wohlstand nennen kann.
Der Text müsste etwa so lauten:
"Wohlstand ist nicht selbstverständlich -
Unser Europa schützt seine natürlichen Grundlagen und fördert sinnvolle
Tätiogkeiten und Produktionen durch ökologisch vertrtetbare Arbeitsplätze
und sichere Arbeitsangebote und ein gutes höheres Bildungssystem
mit sinnvoller Forschung und Entwicklung."

Samstag, 7. Dezember 2019

WLAN an Schulen / MdEP Prof.Dr. Klaus Buchner nennt Alternativen für Datenübertragung

Zurzeit werden u.a. viele Schulen mit der Funktechnik WLAN ausgerüstet, um den Schülerinnen und Schülern einen schnellen, kostenlosen Internetzugang zu ermöglichen. Dabei habe ich große Bedenken, weil erhebliche Gesundheitsprobleme auftreten können. 

Es gibt Messungen [1] und Überblicksartikel [2], die das sehr gut belegen [3.1 , 3.2 , 3.3]. Sehr gut untersucht sind auch die Verhaltensänderungen durch WLAN bis hin zu ADS/ADHS [4] , [5] , [6]. Deshalb müssen wir uns unbedingt dafür einsetzen, dass unsere Kinder dieser Strahlung nicht ausgesetzt werden. 

(Anmerkung des Viertürmeblogs: Auch andernorts sollte man überlegen, ob aufgrund dieser Aussagen auf WLAN zugunsten von alternativen Lösungen verzichtet werden sollte. Auch Büros und öffentliche Verkehrsmittel können die Techniken nutzen, die hier für Schulen genannt werden. Bitte teilen Sie diesen Text in digitalen Netzwerken und leiten Sie diese Information an Vorgesetzte, Personalvertretungen, Schülervertretungen, Elternbeiräte, Kommunalpolitiker..... weiter.) 

Außer den gesundheitlichen Problemen durch die zwangsweise Bestrahlung gibt es aber noch weitere schwerwiegende Bedenken gegen WLAN an Schulen:


1. Datenschutz: Dieses WLAN soll nicht passwortgeschützt laufen. Damit kann jeder, der sich halbwegs auskennt, fremde Daten abgreifen. Wieweit ein solches System überhaupt rechtlich zulässig ist, muss noch geprüft werden.


2. Es ist geplant, dass wenigstens an einigen Schulen die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Smartphone mitbringen sollen/müssen. Das führt zu einer Diskriminierung ärmerer Kinder, die sich nicht das neueste und teuerste Modell leisten können. Abgesehen davon rate ich vom andauernden Benutzen eines Smartphones ab, um durch die kleine Schrift die Augen nicht übermäßig zu belasten. Es ist ein Unterschied, ob man Bilder mit kurzen Texten ansieht, oder systematisch über längere Zeit mit solchen Texten arbeitet.


3. Einige Hersteller, z.B. die Telekom, warnen ausdrücklich davor, WLAN-Router an Orten aufzustellen, an denen sich Kinder aufhalten [7]. In der Erklärung von Nikosia fordern die „Österreichische Ärztekammer“, die „Zypriotische Ärztekammer“, die „Ärztekammer für Wien“ und das „Zypriotische Nationale Komitee für Umwelt und Kindergesundheit“ das Verbot von WLAN an KiTas und Schulen [8].

4. Zu WLAN gibt es eine Alternative, die ohne Funk auskommt: Datenlicht, oft auch als LiFi oder VLC bezeichnet. Dabei wird die Information statt über Funk durch Infrarotstrahlung und/oder sehr schwaches sichtbares Licht übertragen. 
     Der Vorteil liegt nicht nur beim Gesundheitsschutz; die Datenübertragung kann auch wesentlich schneller geschehen als bei WLAN. Deshalb wird diese Technik in Zukunft wohl immer mehr verwendet werden.
     Es gibt mehrere Firmen, die derartige Anlagen anbieten:
Die größte davon ist signify, eine Philips-Tochtergesellschaft. Ein Klassenzimmer einzurichten kostet etwa 1.000 €. Dazu kommen wohl noch die Anschlusskosten und die kleinen Infrarot-Empfänger. Daher werden am Schluss die Kosten wesentlich höher sein.
    Eine weitere Firma ist aerolifi GmbH (Markus Werner), Argelsrieder Feld 22, 82234 Wessling, 0162 982 63 13, info@aerolifi.com , www.aerolifi.com

In den USA gibt es die Firma Global Greenology mit Ken Peterson, Tel. 001 214 26 30 992. Man erreicht ihn schlecht; besser ist eine Email an kenpeterson704@gmail.com Er ist sehr interessiert, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Daneben gibt es noch eine Reihe anderer Firmen, die Sie leicht im Internet finden.

Ein Nachteil aller Anbieter ist, dass die Laptops und Smartphones heute keine Infrarot-Schnittstelle mehr haben. Daher benötigt man jeweils ein kleines Zusatzgerät. Den dafür nötigen USB-Anschluss haben zwar alle Laptops, aber die meisten Smartphones nicht. Trotzdem ist bei vielen Smartphones eine Anbindung über den Mikro-USB-Anschluss für das Ladekabel möglich.

Statt WLAN gibt es also eine modernere Technik mit sichtbarem Licht oder mit Infrarot. Wir müssen unbedingt erreichen, dass diese statt WLAN verwendet wird. Die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen muss uns die Mühe wert sein, die mit dieser Aktion verbunden ist.

In Bayern ist es ein Problem, dass die Gelder für den digitalen Ausbau der Schulen meist daran gebunden sind, dass die Installation von der Firma Bayern-WLAN durchgeführt wird, die mit der Firma O2 verbunden ist. Jede Abweichung vom konventionellen WLAN ist daher für sie geschäftsschädigend und unerwünscht. Trotzdem müssen wir versuchen, auch in Bayern wenigstens einige Räume als „Test“ mit der neuen Technik auszustatten. Außerhalb von Bayern weiß ich von solchen Schwierigkeiten nichts.


(weitere Infos werden hier noch bereitgestellt, hier geht es zur Seite der ÖDP:  https://www.oedp.de/index.php?id=31207 , die Verlinkung im Text wurde vom Viertürmeblog ergänzt, die Verlinkung in den Fußnoten ist vom Autor. 
Fragen an Prof. Dr. Klaus Buchner (Kernphysiker): 


Fußnoten:

[1] Hedendahl et al.: Frontiers in Public Health 5 (2017), 1-14 www.researchgate.net/publication/321166445_measurements_of_radiofrequency_radiation_with_a_body-borne_exposimeter_in_Swedish_Schools_with_wi-fi


[2] I. Wilke: Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten. Sonderbeilage von umwelt . medizin . gesellschaft Ausgabe 1-2018 www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223


[3] Im letzten Jahr hat sich die Beweislage für Krebs durch Funkanlagen verändert: Eine amtliche Studie einer US-amerikanischen Regierungsbehörde hat dies im Tierversuch eindeutig nachgewiesen, und auch bei Menschen sind die Daten erdrückend: Tierexperimente: NTP-Studie: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf und https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr595peerdraft.pdf
Bei Menschen: M. Carlberg und L. Hardell: Evaluation of mobile phone and cordless phone use and glioma risk using the Bradford Hill viewpoints from 1965 on association or causation. BioMed Research International 2017(11), 1-17
www.researchgate.net/publication/315317875_evatuation_of_mobile_phone_and_cordless_phone_use_and_glioma_risk_using_the_Bradford_Hill_viewpoints_from_1965_on_association_or_causation


[4] Divan, Kheifets et al. (2008): Prenatal and postnatal exposure to cell phone use and behav-ioral problems in children. Epidemiology 19 (4), 523-529 ww.wifiinschools.com/uploads/3/0/4/2/3042232/divan_08_prenatal_postnatal_cell_phone_use.pdf


[5] Die biochemischen Ursachen sind als Folge der Funkstrahlung nachgewiesen in K. Buchner und H. Eger (2011): Veränderungen klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen. Medizin . Umwelt . Gesellschaft 24(1), 44-57 http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_be_z.pdf


[6] Sehr lesenswert ist auch das Heft „Vorsicht WLAN“ www.diagnose-funk.org/ratgeber/vorsicht-wlan!


[7] Die Telekom warnt bei ihrem WLAN-Router Speedport davor, ihn in Kinder- oder Aufenthaltsräumen aufzustellen: Im Abschnitt „Sicherheitshinweise und Datensicherheit“ der Betriebsanleitung steht: „Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedports in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.“ Bedienungsanweisung 2017, S. 21


[8] Pressemitteilung und Positionspapier: www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1242 

 
Ausblick aus dem Fenster muss nicht mehr sein, wer die
berühmte Mittelrheinstrecke zwischen Bonn und Bingen oder Rüdesheim fährt,
wird nicht nur WLAN-Strahlen ausgesetzt,. Wenn man in einem vollen Zug
gerade noch hier einen Platz bekommt, kann die schlecht platzierte
Werbung für WLAN einen die schöne Aussicht vermiesen.
Die Fenster im öffentlichen Verkehr sollten frei von Anzeigen  sein.
Anzeigetafeln sollten in die Fahrzeughülle eingeplant werden, wie
dies bei Linienbussen üblich ist und nicht Fensterfläche verdecken.
Aber auch in Zügen wären Alternativen zum WLAN möglich.
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek, Copyleft)
 

Kinderrechte und Grundgesetz: Stellungnahme des Verband Familienarbeit e.V. / Halle-sche Erklärung für die Honorierung und Anerkennung der Familienarbeit

02.12.2019 Kinderrechte und Grundgesetz: Stellungnahme des Verband Familienarbeit e.V.


Unser Verband hat sich schon mehrfach kritisch zur besonderen Erwähnung von „Kinderrechten“ im Grundgesetz (GG) geäußert, weil wir befürchten, dass das primäre Erziehungsrecht der Eltern ausgehebelt und damit dem Kindeswohl eher geschadet würde. (z.B.: http://familienarbeit-heute.de/?p=5527 )

Jetzt liegt ein konkreter Formulierungsvorschlag des Bundes-Justizministeriums (Ministerin Christine Lambrecht (SPD))vor:
"Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör."

 
Kinder fordern Eltern - wir fördern Eltern, warb die SPD
zur Bundestagswahl 2017. In dem Entwurf eines Grundgesetzartikels
für  Kinderrrechte, der maßgeblich von der SPD gestaltet wurde,
kommen die Eltern gar nicht vor. Die vorgeschlagenen Aussagen sind
schwammig, wie weit wird der Bedgriff der "sozialen Gemeinschaft"
ausgelegt? Wird die Gesellschaft wichtiger oder ist die Familie eine
ausrfeichende soziale Gemenschfat? Bircht die SPD mit dieser Formulierung ihr
Wahlversprechen der Förderung der Eltern?
Oder versteht die SPD unter Förderung der Eltern die
Förderung der Fremdbetreuung, damit Eltern einer Erwerbsarbeit
nachgehen und das Familienleben großteils an andere delegieren?
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek, Copyleft)


Der Vorstand des Verband Familienarbeit e.V. sieht seine Befürchtungen bestätigt und nimmt wie folgt Stellung:


Zunächst erscheint dieser Text harmlos, weil er nur Selbstverständliches anführt. Schon Art. 1 GG garantiert die Grundrechte für alle Menschen, also auch für die Kinder.
    Alarmierend ist es jedoch, wenn die umfangreiche Beschreibung von Kindergrundrechten im Gesetzesvorschlag ohne Bezugnahme auf die Eltern auskommt. So erscheinen der „besondere Schutz der Familie“ nach Art. 6 GG Abs.1 und „das natürliche Recht der Eltern“ nach Abs. 2 GG nur als Randerscheinung. 
     Fände dieser Absatz Eingang ins GG würde es der Rechtsprechung noch einfacher gemacht, über eine Bevormundung der Eltern zum Nachteil des Kindeswohls hinwegzusehen, als das ohnehin schon der Fall ist.


Nach Überzeugung der meisten mit der Kindheitsentwicklung befassten Fachleute widerspricht z.B. schon heute die einseitige Förderung der Krippenbetreuung bei Ausschluss der selbst betreuenden Eltern von einer entsprechenden Gegenleistung und die gezielte Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder beim Elterngeldgesetz eindeutig dem Kindeswohl. Solche Rücksichtslosigkeiten gegenüber Eltern und Kindern würden beim vorgeschlagenen Wortlaut noch weiter erleichtert. Dann könnte die staatliche Bürokratie noch hemmungsloser bestimmen, was sie unter dem „Wohl des Kindes“ versteht als heute. 
     „Kinderrechte“ unter Ausschluss der Eltern setzen Kinder der staatlichen Willkür aus. Demgegenüber sind Schutz der Familie und des Elternrechts in der Regel auch der zuverlässigere Schutz der Kinderrechte.


Sachgerechter kann das Kindeswohl so geschützt werden, wie es z.B. die mit Kinderpsychologie befasste Hans-Joachim-Maaz-Stiftung in der aktuellen Halle’schen Erklärung fordert:

https://hans-joachim-maaz-stiftung.de/hallesche-erklaerung/ 



Halle’sche Erklärung

Kinder sind die Zukunft.

Die Qualität der Frühbetreuung von Kindern entscheidet nicht nur über: 
--Gesundbleiben oder Krankwerden, 
--über die Chancen für ein erfülltes oder 
--über die Not eines entfremdeten Lebens, 
sondern vor allem auch 
--über das spätere Verhalten – über die psychosoziale Befähigung zur Demokratie oder 
--eine Anfälligkeit für populistische und autoritär-repressive Strukturen mit potentieller Gewaltbereitschaft.


Wir setzen uns deshalb entschieden dafür ein:

--Eltern finanziell mit einem Elterngeld bis zum vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes so zu sichern, dass sie die Kindesbetreuung ohne wesentliche materielle Einbußen selbst übernehmen können

Die elterliche Betreuungs- und Fürsorgearbeit sozialrechtlich der Erwerbsarbeit gleichzustellen

--Den beruflichen Wiedereinstieg in Erwerbsarbeit und die Karrierechancen gesetzlich zu sichern


--Für Eltern bzw. werdende Eltern Elternworkshops einzurichten, die auf freiwilliger Basis und kostenfrei helfen können, die mütterliche und väterliche Beziehungsfähigkeit zu verbessern
Bei unvermeidbarer Krippenbetreuung in den ersten 3 Lebensjahren des Kindes für ein optimales Betreuungsverhältnis (max. 2-3 Kinder pro Betreuerin oder Betreuer) zu sorgen

--Bei notwendiger Krippenbetreuung nicht die Bildung in den Vordergrund zu stellen, sondern die Beziehungsfähigkeit des Betreuungspersonals für eine optimale Bindungserfahrung der Kinder zu fördern

Der Vorstand und Beirat der Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur / Halle, 23.11.2019

Sie können die Halle‘sche Erklärung unterstützen und helfen, diese zu verbreiten, indem Sie vorstehenden Link anklicken und dort die Erklärung unterstützen und die Funktionsfelder unter diesem Beitrag nutzen, diesen auf Facebook und Twitter zu verbreiten. 


VDV und Allianz pro Schiene begrüßen DB-Aussage, keine Eisenbahnstrecken mehr stillzulegen / Kommentar

Allgemein, 06.12.2019: Gut für den Klimaschutz im Verkehr

Allianz pro Schiene und VDV begrüßen Ankündigung der DB für Streckenreaktivierung

Das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) begrüßen die Ankündigung der Deutschen Bahn, keine Strecken mehr stillzulegen und bereits stillgelegte Verbindungen wieder in Betrieb zu nehmen. „Die Reaktivierung stillgelegter Schienenstrecken ist der beste Weg, um beim Klimaschutz im Verkehr rasche Erfolge zu erzielen“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, am Freitag in Berlin.

Erfolgreiche Beispiele zeigen das Potential

„Das Comeback brachliegender Verbindungen hilft zudem dabei, wieder attraktive Angebote für den öffentlichen Verkehr nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Land zu schaffen.“ VDV-Geschäftsführer Martin Henke betonte: „Die zahlreichen erfolgreichen Reaktivierungen in der jüngeren Vergangenheit zeigen, welches Potential hier noch brach liegt. Wir haben mit unseren Vorschlägen für mögliche Reaktivierungen in ganz Deutschland eine Blaupause geliefert, um weitere Projekte rasch umzusetzen.“
Weitere Informationen:
Zehn Vorschläge für Reaktivierungen (PM)

Die Botschaft höre ich gerne, aber wird das auch wirklich praktiziert? 

Freitag, 6. Dezember 2019

Eisenbahn-Fahrplanwechsel im Dezember 2019 im Rheinland (VRS, AVV und ansachließende Strecken)

15.11.19
Änderungen in allen Regionen ab dem Fahrplanwechsel


Köln, 15. November 2019. Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird es auf dem Gebiet des Nahverkehr Rheinland (NVR) zu Angebotsveränderungen und -verbesserungen kommen.
 

Zudem werden auf mehreren Linien neue Fahrzeuge eingesetzt:

Der RE 6 wird zu einer Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX), somit fahren ab Mitte Dezember die neuen RRX-Fahrzeuge zwischen Köln/Bonn Flughafen und Minden in Westfalen. Die Sitzplatzkapazität steigt dadurch von bisher rund 600 auf 800 Sitzplätze an. Ein halbes Jahr später, im Juni 2020, wird der RE 1 ebenfalls auf die neuen RRX-Fahrzeuge umgestellt. Zwischen Aachen und Hamm steigt die Sitzplatzkapazität dann von derzeit rund 720 auf 800 Sitzplätze.

Neue Fahrzeuge fahren zudem auf der Linie des RE 8 zwischen Koblenz und Mönchengladbach. Hier kommen neue drei- beziehungsweise fünfteilige Elektrotriebwagen vom Typ Coradia Continental (BR 440) des Herstellers Alstom zum Einsatz. In den dreiteiligen Triebzügen wird es 155 Sitzplätze geben, bei den fünfteiligen 266. Bei der zum RE 8 größtenteils parallel verkehrenden RB 27 wurden die elektrischen Triebzüge des Typs ET 425 re-designt, sodass es für die Fahrgäste nun in den modernisierten Fahrzeugen unter anderem eine neue Sitzpolsterung und Steckdosen geben wird. „Die großen Kapazitätsengpässe in unserem Schienennetz lassen nur noch vereinzelte zusätzliche Fahrten zu. Umso erfreulicher ist es, dass gleich auf mehreren Linien neue oder modernisierte Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Diese bieten den Fahrgästen ein deutliches Plus an Komfort“, so die NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek und Dr. Norbert Reinkober.

 
Die S-Bahn vor dem Kölner Dom. Aufgenommen am
Brückenkopf der Hohenzollernbrücke vor dem Hauptbahnhof
auf der Nordseite. 
 

Auf der Eifelstrecke kann das Angebot bei der RB 24 ausgeweitet werden: Hier wird es neue Frühfahrten zwischen Euskirchen und Köln geben und der 30-Minuten-Takt wird bis 23 Uhr ausgeweitet. 


Bei der S 23/RB 23 zwischen Bonn und Euskirchen/Bad Münstereifel wird es neue Frühfahrten und eine Ausweitung des 15-Minuten-Takts um weitere drei Fahrten geben. Am Wochenende wird eine zusätzliche Fahrt zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel in der 20-Uhr-Lage stattfinden. 

Die „Bördebahn“ (RB 28) nimmt zum Fahrplanwechsel ihren Betrieb zwischen Euskirchen und Düren auch wochentags auf. Mit sechs Zugpaaren wird dann im Zweistundentakt gefahren.

Auf der Strecke der Oberbergischen Bahn (RB 25) sorgt eine zusätzliche Spätfahrt für eine Verlängerung des 30-Minuten-Takts bis 23 Uhr (Abfahrt Köln Hansaring 22:51 Uhr). 
--Außerdem werden drei Fahrten am Nachmittag von Engelskirchen bis Gummersbach verlängert. 
--An den Wochenenden wird der bislang zwischen Köln und Overath bestehende 30-Minuten-Takt bis nach Engelskirchen verlängert. 
--Nach dem Abschluss der Bauarbeiten zwischen Meinerzhagen und Brügge wird es einen Stundentakt bis Lüdenscheid geben. Bisher bestand auf dem Abschnitt zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid ein Zweistundentakt.
Neue RRX-Linien ab Dezember 2019 und Juni 2020

Die Linien des RE 1 und des RE 6 werden zu weiteren Linien des Rhein-Ruhr-Express (RRX). 

Ab Dezember 2019 wird der RE 6 (RRX) von National Express betrieben. Es kommt zu einer leichten Anpassung der Abfahrtszeiten. Zudem entfallen in der Tagesrandlage die Halte in Köln Messe/Deutz. Der Regelfahrplan gilt aufgrund von Bauarbeiten in Düsseldorf-Bilk und in Deutz allerdings nur zwischen 19. April und 13. Juni 2020. In den beiden Phasen der Bauarbeiten wird der RE 6 (RRX) über Opladen umgeleitet und hält dann in Köln Messe/Deutz (tief). Köln Hbf, Neuss und Dormagen können während der Baumaßnahmen nicht angefahren werden. 

Der RE 1 (RRX) zwischen Aachen und Hamm wird ab Juni 2020 von Abellio gefahren. Auf dieser Linie wird es zusätzliche Nachtfahrten zwischen Köln und Düsseldorf geben, von denen eine bis Köln/Bonn Flughafen fortgeführt wird. In Köln Messe/Deutz kommt es zu leichten Fahrplananpassungen. Auch bei den Sprinterzügen müssen die Fahrzeiten leicht angepasst werden. Sie enden wegen Brückenarbeiten in Köln Ehrenfeld. Samstags- und Sonntagsabends wird es jeweils eine zusätzliche Fahrt von Köln nach Aachen geben.

Die zwischen Koblenz und Mönchengladbach verkehrenden Linien RE 8 und RB 27 tauschen die Fahrlage. Der RE 8 wird wochentags ganztägig zusätzlich in Troisdorf Friedrich-Wilhelmshütte halten. 
   Bei der RB 27 werden zusätzliche Spätfahrten besonders am Wochenende angeboten. Die Linie verkehrt neu über den Flughafen. Dadurch wird insbesondere Bonn auch in den Tagesrandlagen an den Flughafen angebunden.
   Bei der RB 20 (euregiobahn) wird die erste morgendliche Fahrt bis Düren verlängert (an 5:44 Uhr). Samstags erfolgt mit fünf zusätzlichen Fahrtenpaaren nach Stolberg-Altstadt und mit vier Fahrtenpaaren nach Eschweiler-Weisweiler eine Verlängerung des 30-Minuten-Taktes bis zum Ladenschluss nach 20 Uhr. Ein zusätzliches Fahrtenpaar wird es an den Wochenendnächten (Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag) beim RE 7 auf dem Streckenabschnitt zwischen Hagen und Köln geben.
Bauarbeiten sorgen für Ausfälle

Auf mehreren Linien sorgen Bauarbeiten für den Ausfall von Fahrten. 
---Beim RE 4 fallen die Zusatzzüge in der Hauptverkehrszeit bis April 2020 wegen Bauarbeiten am Regionalbahnhof Düsseldorf-Bilk aus. 
---Beim RE 9 kommt es ab 14. Juni zum Ausfall der Verstärkerzüge (6 und 7 Uhr ab Au, 16 und 17 Uhr ab Köln Hbf). Außerdem entfallen bei fünf Fahrten die Halte in Köln Messe/Deutz. Die bislang nur in der Woche stattfindende abendliche Ausdehnung ab Köln nach Aachen um 21:47 Uhr kann nun auch am Wochenende angeboten werden.

Betroffen von den Bauarbeiten in Deutz ist auch die Mittelrheinbahn (RB 26). 
Allerdings wird es zum jetzt anstehenden Fahrplanwechsel auch eine Verbesserung geben: 
    Wochentags konnte in beide Richtungen eine neue späteste Fahrt hinzugefügt werden. In Köln Messe/Deutz startet diese um 1:50 Uhr, in der Gegenrichtung in Remagen um 1:11 Uhr. 
    Während der Bauphase ab Juni 2020 enden die Züge dann in Köln-Dellbrück oder nachts am Flughafen Köln/Bonn. Dann müssen zudem, wegen Trassenkonflikten mit Flixtrain bei drei Fahrten Richtung Köln (Ankunft Köln Hbf 11:02 Uhr, 15:02 Uhr und 19:02 Uhr), die Stopps in Roisdorf und Hürth-Kalscheuren entfallen. In der Gegenrichtung kommt es bei zwei Fahrten Richtung Remagen zum Ausfall des Halts in Rolandseck (Abfahrt Köln Hbf 12:56 Uhr und 16:56 Uhr).

Für die RB 38 bedeuten die Brückenarbeiten in Deutz, dass die Linie ab dem kleinen Fahrplanwechsel im Juni nur zwischen Bedburg und Horrem betrieben werden kann. An den Sonntagen wird der Fahrplan angepasst, um die Anschlüsse an die RE 1 zu verbessern. 

Zwischen Köln und Bonn wird bei der RB 48 die Hauptverkehrszeit insgesamt um zwei Stunden ausgeweitet. Zudem wird abends eine zusätzliche Fahrt Richtung Solingen angeboten. Daneben werden am Wochenende weitere Nachtfahrten Richtung Solingen realisiert.

Im S-Bahnnetz vor allem Verlängerungen in der Hauptverkehrszeit
Bei der S 6 wird es wochentags in der Hauptverkehrszeit 13 weitere Fahrten geben, die bis Worringen fahren. Ab Juni 2020 muss eine Schülerfahrt der S 11 um 7:30 Uhr ab Köln-Dellbrück entfallen. Ersatz bietet eine Fahrt der RB 26 zu dieser Zeit.

Bei der S 12 werden in der Woche in der Hauptverkehrszeit elf Fahrten, die bisher in Köln-Ehrenfeld enden, bis nach Horrem verlängert. Zudem werden mehrere Fahrten, die bisher in Troisdorf enden, bis nach Hennef ausgeweitet. 

Für die S 19 sind zusätzliche Nachtfahrten in der Woche geplant. Außerdem werden wochentags am Vormittag Fahrten bis nach Blankenberg und Düren verlängert und abends von Troisdorf nach Hennef. An den Wochenenden wird es ebenfalls zur Verlängerung von Fahrten nach Blankenberg und Düren kommen. Weitere Verbesserung: Die Nachtfahrten bis nach Aachen halten zusätzlich in Eschweiler Hbf.

Pressekontakt:
Nahverkehr Rheinland GmbH
Benjamin Jeschor
Stellvertretender Pressesprecher 

https://www.nvr.de/presse-aktuelles/pressestelle

http://www.nvr.de

Aktuelle Informationen und Medienbeiträge zur Petition Werdenfelsbahn München - Garmisch Patenkirchen - Mittenwald - Innsbruck

Aktuelle Informationen und Medienbeiträge zur Petition Werdenfelsbahn
https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-eine-bessere-bahn-im-werdenfels-und-pfaffenwinkel
Kontakt:
https://www.pro-bahn.de/oberbayern/

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner unserer Petition für eine bessere Bahn im Werdenfels und Pfaffenwinkel!


Bereits gestern haben wir das selbstgesteckte Ziel von 1500 Unterschriften weit übertroffen. Grund dafür ist, dass die Medien jetzt „auf den Zug aufgesprungen“ sind und das Thema weiter in die Öffentlichkeit tragen. Das bedeutet jetzt aber nicht, dass wir uns mit dem Sammelergebnis schon zufrieden geben. Im Gegenteil - wir machen weiter, denn jede Stimme zählt und verleiht unserem Anliegen noch mehr Gewicht.

 
Ein Triebwagen der DB zwischen Klais und Mittenwald


Bemerkenswert ist die Reaktion des Freistaats Bayern, der über die Sprecherin der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) praktisch allen vorgeschlagenen Maßnahmen eine Abfuhr erteilt. (Siehe Artikel im Weilheimer Tagblatt)


Wir werden also die Petition nicht nur beim Bund, sondern auch beim Freistaat, also beim bayerischen Verkehrsministerium, mit Vehemenz einreichen müssen.


Und hier die Links zu den Medienbeiträgen:
Weilheimer Tagblatt:
www.merkur.de/lokales/weilheim/weilheim-ort29677/weilheim-schongau-petition-fuer-bessere-bahnverbindungen-1500-unterschriften-fuer-zweites-gleis-13267612.html
Bayerischer Rundfunk:
www.br.de/nachrichten/bayern/petition-fuer-bahnstreckenausbau-im-oberland,RjflwHi

Am 6.12. gibt es im BR noch ausführliche Rundfunkbeiträge in Radio Bayern 1 zwischen 12-13 Uhr und in Bayern 2 in der Regionalzeit ab 13.30 Uhr – sowie auf B5 im Bayernfenster.
Weiter gibt es morgen einen TV Beitrag in der Abendschau zw. 17.30 – 18.00 Uhr. Der hat vor allem zum Thema die neue Fußgängerunterführung in Seehausen, bei deren Bau das zweite Gleis wieder nicht berücksichtigt wurde.


Wir wollen die Mitbürger und Fahrgäste mit Flyern ansprechen. Die ersten 1000 Stück sind bereits verteilt, eine weitere Auflage wird demnächst gedruckt. Wer Möglichkeiten hat, diese in seinem Umfeld zu verteilen oder aufzulegen, kann sich gerne bei mir melden.
Vielen Dank an alle, die die Petition unterstützen und verbreiten!
PRO BAHN Oberland, Norbert Moy


PRO BAHN Bezirksverband Oberbayern e.V.
Kontakt:
https://www.pro-bahn.de/oberbayern/ 


(Anmerkung: Es wäre schön wenn sich mehr Menschen PRO BAHN anschließen und so die Arbeit je nach Möglichkeit finanziell (Mitgliesbeitrag) oder auch ideel mittragen.)