NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Freitag, 31. Januar 2014

Verkehrspolitiker der ÖDP- Bergisches Land wird in der FAZ erwähnt

Pressemitteilung der ÖDP Bergisches Land

Die ÖDP wird selten in der überregionalen Presse erwähnt. Zuletzt war dies der Fall, als die ÖDP die Klage gegen die 3% Hürde bei der Europawahl genannten EU- Parlamentswahl eingereicht hat, wo demnächst ein Urteil erwartet wird. Und auch der Landesverband Bayern der ÖDP mit seinen zahlreichen kommunalen Rats- und Kreistagssitzen hat es schon in die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gebracht. Die ÖDP sei laut FAZ vom 24.03.2011 "die wirksamste Oppositionspartei" Bayerns. Das ist ein Kompliment, denn im Landtag ist die ÖDP nicht vertreten. Dafür reichen Ergebnissen um die 2%, die dort immerhin vor der Piratenpartei liegen, nicht aus. Aber über zahlreiche Aktionen und Volksentscheide hat die ÖDP mehr Veränderungen gegen die CSU- Mehrheit in Bayern erreicht, als die Oppositionsparteien im Landtag, die von der CSU ständig überstimmt werden und so nichts bewegen.

Aber nun hat es ein bergischer Regionalpolitiker der ÖDP in die FAZ geschafft. In einem Artikel über gefallene Engel, die akut ziemlich gelb aussehen wird erwähnt, dass der Kreisverbandsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecher des KV Bergisches Land, Felix Staratschek aus Radevormwald, schon lange den ADAC kritisiert:

FAZ- Überschrift:  "ADAC - Sind alles gefallene Engel"

 "Andere waren da noch schneller. Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch-Demokratischen Partei, trat schon vor dem Skandal mit der Schrift „Sollten Christen dem ADAC ade sagen?“ hervor." 

  Die ÖDP Bergisches Land setzt sich für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein und bittet daher alle Befürworter dieser Politik, den VCD statt den ADAC als Schutzbriefclub zu nehmen. Der in der FAZ erwähnte Bericht ist vom Juli 2011. Aber die FAZ hätte auch noch weiter zurück gehen können, denn schon 1995 wandte sich Felix Staratschek mit dieser Bitte um einen Clubwechsel an die Öffentlichkeit und verteilte im Januar 2003 Flugblätter zur Eröffnung der ADAC- Geschäftstelle in Remscheid am Willi Brand Platz/ Hauptbahnhof. 
Damals schrieb die Bergische Morgenpost am 21.01.03 (Ausgabe Remscheid) und 25.1.03 (Ausgabe Radevormwald): "Der Radevormwalder Felix Staratschek verteilte vor dem mehrgeschossigen Glas- und Metallbau in dieser Woche zeitweilig kleine selbst gedruckte Handzettel. Als Vertreter der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) ist er gegen die ADAC- Politik: "Der ADAC macht eine falsche Verkehrspolitik." Er möchte die Menschen "zum Austritt bewegen". Deshalb hat er von der Geschäftsstellenleiterin Kerstin Trapkowski Hausverbot (es ging um das Grundstück vor dem Haus)  erhalten und stand auf öffentlichen Grund." 
Felix Staratschek hofft, dass der Skandal um den ADAC zu einem deutlichen Mitgliederzuwachs bei der umweltfreundlichen Verkehrsinitiative VCD führt.

Doppelte Moral oder Beginn von Einsicht? ÖDP kritisiert Politiker, die Fragen nicht beantworten

Eine Übersicht aller Beiträge zum Thema "Sebastian Frankenberger, ESM, "Mehr Demokratie" und Grundgesetz" siehe hier: http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/bibliographie-der-debatte-um-die.html 


Dieser Text ist ein historisches Dokument. Im November 2014 wurde Sebastian Frankenberger im ersten Wahlgang als ÖDP-Bundesvorsitzender abgewählt. Im September 2016 distanzierte sich der ÖDP Bundesvorstand von der Aktion, in die Sebastian Frankenberger die ÖDP von oben her ohne Basisbeschluss und wahrheitsgemäße Information über die Inhalte  geführt hatte. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html . Die Texte bleiben als historisches Dokument und als Warnung erhalten, wie leicht sich Strukturen von Parteien von einer Person mit Charisma übernehmen lassen und es schaffen können gutgesinnte Mitglieder von ihren Zielen abzulenken. Der Einsatz für die Programmtreue der Partei kann für die wachen Mitglieder schmerzhafte Folgen haben. Aber wenn man ausdauernd alle Schläge der scheinbar Mächtigen erträgt und über Texte und Proteste vor Veranstaltungen die Gefahr thematisiert, kann diese Ausdauer trotzdem zum Erfolg führen. Sebastian Frankenberger hat es geschafft, mich aus der ÖDP werfen zu lassen, seine Hoffnung, dass ich dadurch aufgebe, hat sich nicht erfüllt und so musste er am Ende den Vorsitz abgeben und wurde nicht EU- Parlamentarier und hat dann die ÖDP verlassen. Unabhängig von meiner politischen Diskrepanz zu ihm kann ich ihn als Fremdenführer in Linz und Passau nur empfehlen, denn da versteht er sein Handwerk und Mundwerk. 



Von Felix Staratschek

Sa. 15.2.14 in Nürnberg, 15-19 Uhr kann jeder auf Sebastian Frankenberger auf einer Veranstaltung zur Gemeinwohl- und Postwachstumsökonomie treffen und ihn Fragen, warum er diese Fragen nicht beantwortet? 

Immerhin gilt das nicht - Beantworten von Fragen in der ÖDP als kritikwürdig, wenn es um Politikerinnen und Politiker anderer Parteien geht. Helmut Kauer schreibt auf der Internetseite der Bundes- ÖDP über eine SPD- Politikerin: "Ihre Weigerung im Rahmen der letzten Bundestagswahl auf Abgeordnetenwatch Fragen zu beantworten, zeugt von einem völlig falschen Amtsverständnis. Eine Haltung, die in ihrer künftigen Position absolut unbrauchbar ist." Bravo, besser könnte ich das auch nicht ausdrücken! 

Montag, 27. Januar 2014

Kommentar zum neuen SPD- Ziel, Europa vom Kopf auf die Füße zu stellen

Die SPD will Europa vom Kopf auf die Füße stellen! So sagt es deren EU- Parlamentarier Schulz. 

Wer hat den Europa - oder richtig gesagt besser die EU - auf den Kopf gestellt?

Gab es nicht bei EU- Themen immer im Bundestag eine Übergroße Koalition?

Gibt es einen Missstand bei den Grundsatzentscheidungen zur EU, den die SPD nicht Mitgeschaffen hat?

Hat nicht die SPD kritiklos dem Maastrichtvertrag zugestimmt?

Hat nicht die SPD kritiklos dem Vertrag von Lissabon zugestimmt?

Hat nicht die SPD kritiklos dem ESM und Fiskalpakt zugestimmt?

Gehen nicht auch SPD- Politiker wie Peer Steinbrück und die Mehr Demokratie- Klägerin Herta Däubler Gmelin zu den umstrittenen untransparenten Bilderbergkonferenzen, wo hinter verschlossenen Türen über Strategien beraten wird, wie man es schaffen kann, die Welt im Sinne mächtiger Einzelinteressen zu gestalten?

Haben SPD- Politiker jemals für die Partei durch Verfassungsklagen zu Grundsatzthemen der EU Nachbesserungen oder Schutzregeln eingeklagt?

Ich kann es einfach nicht glauben, dass einer der bisherigen Böcke zum Gärtner wird! Im Gegensatz zur SPD hat hier die kleine ÖDP bis 2010 viel bewirkt und sie hat eine der Personen, deren Verfassungsklagen Nachbesserungen bei EU- Verträgen erreichten zum Spitzenkandidaten gewählt. 


Eine Klage gegen den Vertrag von Lissabon, die dessen Problematiken aufzeigt. 

Alternative Liste (AL): Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - aber nicht in Radevormwald!


Wenn man in den vergangenen Wochen mit Mitgliedern des Bauausschusses – gleich welcher Parteizugehörigkeit - über die Beteiligung dieses Gremiums bei der Durchführung des Wülfing-Projektes sprach, stieß man immer auf ein verlegenes Lächeln, um dann zu erfahren: Nein, Vergaben seien in diesem Ausschuss wohl nicht besprochen worden! War es denn bei der Umgestaltung der Innenstadt anders?
Ein wenig Nachforschung zeigte dann auch, dass etwa im Jahr 2006 ohne Zustimmung der ALdie Alternative Liste besaß zu dieser Zeit keinen Fraktionsstatus – die Politik sich mit der Verwaltung darauf verständigt hatte, dass im Bauausschuss nur der Start eines Projektes genehmigt werden sollte. Danach wurde der Ausschuss nur noch über den Ablauf informiert. Eingriffe in den Ablauf waren dem Ausschuss nur dann möglich, wenn die Verwaltung von den sogenannten Projektzielen um mehr als 5 % abwich. Gerade diese letzte Bestimmung erweist sich aber als völlig nutzlos. Projekte, wie Wülfing oder die Innenstadtsanierung, erstrecken sich über mehrere Jahre. Wenn in Teilbereichen hohe Kostensteigerungen entstehen, kann sich die Verwaltung immer darauf berufen, dass in den noch kommenden Teilprojekten die Kosten wieder eingespart werden könnten. Erst am Ende lässt sich feststellen, wie groß die Abweichung im Gesamtprojekt wirklich war. Dann ist es aber für jegliche Korrektur zu spät!

Sonntag, 26. Januar 2014

Leserbrief: ADAC- Clubhierachie ist oligarchisch und nicht demokratisch!

Es wundert mich nicht, wenn der ADAC Umfrageergebnisse verfälscht. Denn der ADAC nennt sich Club, hat aber für die Masse der Mitglieder kein Angebot eines echten Clublebens. Es gibt im ADAC zwar Ortsclubs, aber das sind keine Ortsvereine für alle, sondern Motorsportclubs, die als ganzes im ADAC Mitglied sind. Diese Motorsportclubs, die in der Regel frei sind von allen verkehrspolitischen Aktivitäten, wählen Delegierte, die sich in der Regel einmal pro Jahr auf der Hauptversammlung eines ADAC Gau- oder Regionalverbandes treffen. Einfache ADAC- Mitglieder können sich per Einschreiben dazu anmelden, stehen dann aber einer großen Mehrheit von organisierten Motorsportlern gegenüber, die mit ihrer Mehrheit die Delegierten für die bundesweite Hauptversammlung des ADAC wählen. Dort sind dann die Motorsportler weitgehend unter sich. Zusätzlich dürfen die organisierten Motorsportler, wenn die an der Teilnahme der Regionalversammlung verhindert sind, ihr Stimmrecht auf andere Delegierte übertragen.

Samstag, 25. Januar 2014

Neue Schulbildungspläne zum Thema Homosexualität kritisch hinterfragt

Verschiedene Bundesländer fordern in neuen Bildungsplänen, dass in den Schulen homosexuelle, bisexuelle und transsexuelle Lebensformen als gegebene, nicht zu hinterfragende Lebensformen vorgestellt werden.

Der verlinkte Text widerspricht – um der betroffenen Jugendlichen willen – dieser Auffassung. Er analysiert dazu wissenschaftliche Studien und begründet, warum Jugendlichen von einem Coming-out in der Jugendzeit, also einer Festlegung als „schwul“, „lesbisch“ oder „bisexuell“, abzuraten ist.

Petition gegen eine bevorzugte Stellung sexueller Randgruppen als "Querschnittsaufgabe" der EU





Abgeordnete des Europäischen Parlaments
Unter dem Deckmantel der Nichtdiskriminierung sollen Sonderrechte für LGBTI-Personen EU-weit eingeführt werden. Bitte stimmen Sie im EU-Parlament gegen den Lunacek-Bericht.

Unterschreibe die Petition
Unterschreibe die Petition

Am 4. Februar wird im Europäischen Parlament über einen Bericht abgestimmt, der die Absicht hat, Politik und Gesellschaft im Sinne der Homo-Lobby zu verändern. Unter dem Deckmantel der Nichtdiskriminierung sollen EU-weit Sonderrechte für LGBTI-Personen durchgesetzt werden.

Der Lunacek-Bericht sieht unter anderem folgende Punkte vor:
  • Anliegen der LGBTI-Personen sollen zur Querschnittsmaterie für die Politik der EU werden.
  • Die EU-Kommission soll Vorschläge zur gegenseitigen Anerkennung von Homo-Ehen machen. Länder, in denen es keine Homo-Ehe gibt, wären verpflichtet, diese anzuerkennen wenn sie in einem anderen Land geschlossen wurde. Die EU hat allerdings keine Kompetenz im Bereich der Ehe und Familie.
Der Lunacek-Bericht begründet die Notwendigkeit des Kampfes gegen "Homophobie und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung und Geschlechtsidentität" mit den Ergebnissen einer Online-Umfrage, an der sich jeder beteiligen konnte und die nicht wirklich aussagekräftig ist.


Bitte unterschreiben Sie die Petition, in der Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert werden, den Lunacek-Bericht abzulehnen. Wir freuen uns, wenn Sie die Petition an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten.
Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Graf und das ganze CitizenGO Team
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CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für den Lebensschutz, die Familie und Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf https://www.facebook.com/citizengo oder Twitter

Anmerkung von Felix Staratschek:
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, da es nicht Aufgabe der EU ist, sich in diese Belange der Mitgliedsstaaten einzumischen und wenn es eine Querschnittsaufgabe in der EU geben sollte, sollten zu allererst Familie und Kinder eine "Querschnittsaufgabe" werden müssen. Niemand soll daran gehindert werden, mit seinem Homo- Gedöns selig zu werden. Aber Politik hat zuforderst die Aufgabe sich darum zu kümmern, was langfristig unser Gemeinwesen trägt. Dazu gehört die Familie mit Kindern. Ich bin gegen eine Diskriminierung Homosexueller, aber man muss ungleiches nicht gleich behandeln. Eine Bevorzuge Stellung der Familie hindert niemanden daran, seinen homosexuellen Einstellungen nachzugehen. Und es muss nicht jede Randgruppe eine "Querschnittsaufgabe" werden, dann können wir uns bald vor Querschnittsaufgaben nicht mehr retten und verlieren das Wesentliche aus den Augen!   

Dienstag, 21. Januar 2014

Berufsangebot an ÖDP- Chef Sebastian Frankenberger: Hameln sucht den Rattenfänger!

Eine Übersicht aller Beiträge zum Thema "Sebastian Frankenberger, ESM, "Mehr Demokratie" und Grundgesetz" siehe hier: http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/bibliographie-der-debatte-um-die.html 


Dieser Text ist ein historisches Dokument. Im November 2014 wurde Sebastian Frankenberger im ersten Wahlgang als ÖDP-Bundesvorsitzender abgewählt. Im September 2016 distanzierte sich der ÖDP Bundesvorstand von der Aktion, in die Sebastian Frankenberger die ÖDP von oben her ohne Basisbeschluss und wahrheitsgemäße Information über die Inhalte  geführt hatte. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html . Die Texte bleiben als historisches Dokument und als Warnung erhalten, wie leicht sich Strukturen von Parteien von einer Person mit Charisma übernehmen lassen und es schaffen können gutgesinnte Mitglieder von ihren Zielen abzulenken. Der Einsatz für die Programmtreue der Partei kann für die wachen Mitglieder schmerzhafte Folgen haben. Aber wenn man ausdauernd alle Schläge der scheinbar Mächtigen erträgt und über Texte und Proteste vor Veranstaltungen die Gefahr thematisiert, kann diese Ausdauer trotzdem zum Erfolg führen. Sebastian Frankenberger hat es geschafft, mich aus der ÖDP werfen zu lassen, seine Hoffnung, dass ich dadurch aufgebe, hat sich nicht erfüllt und so musste er am Ende den Vorsitz abgeben und wurde nicht EU- Parlamentarier und hat dann die ÖDP verlassen. Unabhängig von meiner politischen Diskrepanz zu ihm kann ich ihn als Fremdenführer in Linz und Passau nur empfehlen, denn da versteht er sein Handwerk und Mundwerk. 



Hameln sucht den Rattenfänger - und die ÖDP könnte da helfen! Warum tut sie  es nicht?

Sonntag, 19. Januar 2014

Abschlusskundgebung und Reden der Demo gegen Frühsexualisierung an Grundschulen im Januar 2014 in Köln

Video von der Abschlusskundgebung der Demo gegen Sexualkundezwang an Grundschulen und Kindergärten. Die Videos sind hier in der Reihenfolge, wie ich die bei Youtube gefunden habe. Ich habe nach neusten Videos aus Köln gesucht.

Hier ist die Hauptrede der Demo verlinkt, die als Video auch weiter unten eingebettet ist.

Bericht bei Kath-Net

Mitschrift: 

.....Sie ist Schwanger! Herzlichen Glückwunsch! 
Wie fühlt man sich wenn man so ein Schreiben bekommt, als Mutter von 8 Kindern. Zuerst muss man seinen Mann entbehren, der im Gefängnis war und jetzt musst du selber ins Gefängnis, obwohl ihr keine Vorstrafen habt und nichts verbrochen habt und nur um Euer Kind besorgt wart. Wie hast du dich gefühlt?
Es ist noch nicht angekommen bei mir, wie das geht, wie die sich das vorstellen da oben.
Für wann ist die Haft angesetzt?
Also der Prozess kommt jetzt Ende Januar neu ins Rollen und dann wird wieder ein Schreiben kommen, und dann sind wir einfach....
Der Termin der stand ja eigentlich schon fest, wo sich selber im Hamm bei der JVA, Justizvollzugsanstalt einfinden sollten. Das hat man jetzt alles verschoben aufgrund der Schwangerschaft, wobei das Kind in jetzt im Januar kommen soll.

Bischof Edward Kussala über die Lage im Südsudan und Europa

Auszug aus einem Interview mit Bischof Edward Kussala aus dem Südsudan in der Zeitung "Die Tagespost" vom 9.1.14 (Hervorhebungen im text durch den Voertürmeblogger): 

Der Südsudan ist ein junger Staat mit vielfältigen internen Problemen. Was sehen sie als Haupthindernis für den Fortschritt?:

Zum einen, dass unsere Führung vor allem aus ehemaligen Rebellen besteht, die von einer zivilen Regierung recht wenig Ahnung haben.

Ein weiteres Problem ist der übermäßige Druck der internationalen Gemeinschaft. Sie hat ihre Agenda und weiß genau was sie will. Und diesen Willen bringt sie in den Südsudan, sie will uns dazu verpflichten, genau ihren Anweisungen zu folgen

Samstag, 18. Januar 2014

Leserbrief zu: Die ukrainischen Kirchen auf den Barrikaden, TP vom 31.12.13

Bezug: Die ukrainischen Kirchen auf den Barrikaden, TP vom 31.12.13


Wissen die Ukrainer, was der Inhalt der Verträge ist oder demonstrieren diese nach einem Gefühl? Nicht alle Kirchen sind pro EU oder neutral. Im Internet findet man Videos einer "byzantinisch katholischen Kirche", die sich nach meinen Recherchen von der der mit Rom unierten "griechisch katholischen Kirche" abgespalten hat, sozusagen ostkirchliche Piusbrüder. Der Grund war die Reise von Papst Benedikt nach Assisi, worin die Byzantiner einen Götzendienst sehen, den diese nicht mittragen wollen. Der Artikel erwähnt richtig, dass es brutale Gewalt gab von der Berkut- Einheiten. Das kann man auf Youtube sehen, wie die mit Schlagstöcken auf die Demonstranten einschlagen und auch nachrückende Spezialpolizisten schlagen wahrlos auf am Boden liegende Personen, ohne das man von diesen Opfern eine Regung erkennen konnte, die man als Angriff hätte deuten können. 

ÖDP für 100% erneuerbare Energie / 125 Gründe ÖDP zu wählen - Nr. 16 - 20

Die ÖDP nimmt 2014 an vielen Kommunalwahlen Teil. Vor allem die ÖDP Bayern braucht ihre Unterstützung, da neue Listen nur antreten können, wenn viele Wahlberechtigten einer Kommune sich im Rathaus in eine der sogenannte Unterstützerlisten für die Wahlzulassung eintragen.
2013 hat die ÖDP- Bayern 125 Gründe, warum man ÖDP wählen soll als Landtagswahlprogramm veröffentlicht. Ich werde hier und auf Facebook nun i.d.R. täglich einen dieser Gründe veröffentlichen. Hier der Link zu alle, bisher veröffentlichten Gründen ÖDP zu wählen.
Wer dem folgen will, kann bei Facebook die "Freundschaft"- Funktion drücken.


Wir haben uns entscheiden:
Größtmögliche Energieeinsparung und Energieeffizienz sowie 100% erneuerbare Energien, weil nur so Versorgungssicherheit und Klimaschutz möglich sind! (16-20)

Grund Nr. 16
Nur mit 100% erneuerbarer Energie und möglichst regional erzeigter Energie kann auf Dauer Versorgungssicherheit erreicht werden.
Unabhängig von Klimaproblemen und der noch viele Jahre andauernden Atomgefahr müssen wir so schnell wie möglich auf effiziente, erneuerbare Energiequellen umschalten. Erdöl, Erdgas, Uran und Kohle werden knapp und teuer bzw. gehen zu Ende. Der Energiepreis könnte explodieren und somit eine Weltwirtschaftskrise oder gar Energiekriege auslösen.  Erneuerbare, regional erzeugte Energien, z.B.  aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme mit kurzen Transportwegen sichern langfristig und nachhaltig die Energieversorgung und sind deshalb vorrangig zu fördern. Wir setzen uns für eine Regionalisierung der Energieversorgung unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein. 

Grund Nr. 17
Der Freistaat Bayern muss in den kommenden 10 Jahren den Schwerpunkt seiner Investitionstätigkeit auf die energetische Sanierung aller öffentlichen Gebäude legen.
Alle öffentlichen Gebäude benötigen optimale Wärmedämmung, effiziente Heizungs- und Belüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und Elektro- bzw. EDV- Anlagen der höchsten Effizienzklasse. Die Nutzung erneuerbarer Energien ist bei Neubauten und bei der Renovierung von Altbauten gesetzlich vorzuschreiben, in der Bauleitplanung vorzuschreiben und finanziell zu fördern.

Wird fortgesetzt

Freitag, 17. Januar 2014

Anleitung zur Pädosexualität? Auszüge aus einer Broschüre, die unter der Angela Merkel von unseren Steuergeldern finanziert wurde!

Eine kleine Leseprobe, wie wir manipuiliert werden sollen! Diese Broschüre ist meines Wissens zurück gezogen worden. Aber sind die Leute, die das verfasst haben nicht noch immer mit den gleichen Zielen in Amt und Würden und arbeiten auf vielfältigen Wegen daran, ihr Ziel zu erreichen? Ist das nicht schon Werbung für Kindesmissbrauch? 

Man kann Frau Kuby nicht genug danken, dass ihr Engagement hier einmal Erfolg hatte. Aber wird der Erfolg von Dauer sein? Und was sagt dazu die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die doch die Chefin vom ganzen Regierungsapparat mit seinen Einrichtungen ist? Wie kann es Frau Merkel verantworten, das so was unter ihrer Kanzlerinnenschaft von unseren Steuergeldern finanziert wurde?

Leseprobe aus einem Buch von Frau Kuby:

Demo gegen Frühsexualisierung an Schulen in NRW in Köln

Wichtiger TERMIN am Samstag den 18.01.2014 um 14.00 Uhr am Kölner Dom (Start Roncalliplatz):

Es findet eine Demonstration von „Besorgte Eltern NRW“ zum Thema: "Stoppt den Sexualkundezwang an Grundschulen" – die findet aufgrund der Vorstöße des Bildungsplans 2015, aber auch haarsträubender Entwicklungen und Vorfälle in NRW selbst statt.

 Weitere Infos:

Ich würde mich freuen, wenn wir so viele wie möglich aus NRW kommen würden. Unterstützen Sie uns und leiten Sie die Nachricht auch in NRW weiter.

Je mehr wir sind desto besser – es muss bekannt werden das die Zerstörung der Familie – die Zerstörung der ganzen Gesellschaft nach sich zieht…

Sehen Sie auch den Vorfall in NRW an: Youtube 

EINER VON UNS: Protest erfolgreich! EU-Kommission bestätigt: für Abtreibungs- und Sexualerziehungspolitik hat EU keinerlei Kompetenz




Protest erfolgreich!
EU-Kommission bestätigt: für Abtreibungs- und Sexualerziehungspolitik hat EU keinerlei Kompetenz  



Sehr geehrter Herr Staratschek,



Unser heftiger Protest - mit tausenden Bürgern gegen die Estrela-Agenda - hat nach dem EU-Parlament jetzt auch die mächtige EU-Kommission beeindruckt! Jede einzelne E-Mail-Petition an einen der EU-Kommissare hat sich ausgezahlt. Die EU-Kommission sah sich dadurch heute morgen genötigt, in einer Erklärung vor dem EU-Parlament die geltende Rechtslage klarzustellen: Der Bereich „sexuelle und reproduktive Gesundheit“ liegt einzig und allein im Zuständigkeitsbereich der einzelnen Mitgliedsstaaten. Die EU-Organe haben kein Recht sich in Fragen von Abtreibungspolitik und Sexualerziehung einzumischen und respektieren die jeweilige Rechtslage der Nationalstaaten.
Lesen Sie hier unseren aktuellen Bericht zur turbulenten und emotionalen Debatte heute morgen im EU-Parlament in Straßburg: Abtreibung und Sex-Erziehung keine EU-Kompetenz.
Hier gelangen Sie zum Video der Parlamentsdebatte.
Für Ihre Unterstützung, Ihre Mails und Gebete danke ich Ihnen ganz besonders herzlich, Ihre
Hedwig v. Beverfoerde
EINER VON UNS Deutschland


P.S.:
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EINER VON UNS Deutschland, Ansprechpartner: Hedwig von Beverfoerde, Koordinationsbüro: Zionskirchstraße 3, 10119 Berlin, Spenden bitte an Stiftung Ja zum Leben, Commerzbank Meschede, Konto-Nr. 7 71 22 00 00, BLZ 440 800 50, IBAN: DE 50 4408 0050 0771 2200 00, Stichwort: EINER VON UNS.