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Samstag, 22. Oktober 2011

Koran, Moscheebau, Linke, Gewalt, Krieg, Frauen, Islam, Radevormwald, Remscheid

Eine Antwort auf einen Blogbeitrag bei Fritz Ullmann, Ratsherr der Linken in Radevormwald
http://www.ein-linker.de/?p=1346
Moscheebau in Remscheid
http://www.rga-online.de/lokales/remscheid.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=57648&redaktion=2&artikel=109881891

Mich würde mal der Wortlaut der Predigt interessieren, von der Fitz Ullmann berichtet..

Remscheid bekommt jetzt eine neue Moschee. Getrennte Gebetsfläche, laut RGA 473 m² für Männer und 205 m² für Frauen.
Und steht der Koran, den die Linken bekommen haben, nur im Regal, oder wird der auch gelesen?
Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Islam und Christentum:

Christen glauben, dass das Wort - also Gott in der Person Jesu - Fleisch geworden ist und unter uns gelebt hat.

Der Koran hält dies für die einzige Todsünde, die Allah nicht verzeiht und auf jeden Fall zur Hölle führt, wenn man in ihr stirbt.
Und laut muslimischen Glauben ist das Wort Buch geworden und wurde in einem Zeitraum von 24 Jahren direkt aus dem Himmel per Engel Gibril Mohammed gebracht. Der Koran ist also nicht das von Menschen in einem Zeitraum von über 1000 Jahren aufgeschriebene Zeugnis des Offenbarungshandeln Gottes und der Gottessuche und -erkenntnis, sondern der Koran ist die Offenbarung Gottes. Der Koran nimmt für Muslime die Stelle ein, die für Christen Jesus haben sollte.

Und folgend stelle  ich Aussagen des Koran und der Hadithe nach Al Buhari ein, die ich in islamischen Texten zum Thema Krieg und Gewalt gefunden habe. Ob die die Muslime sich dieser Fracht in ihren grundlegenden Schriften bewusst sind, weiß ich nicht. Vielleicht ignorieren diese das und betreiben nur eine friedliche Frömmigkeit. Da ich aber als Katholik mit Kirchenkritik und auch mit Darstellungen leben muss, die m.E.schon unter die Gürtellinie gehen, muss es auch der Muslim aushalten, wenn man den Islam kritisch unter die Lupe nimmt. Auch wenn das jetzt viel Text ist, ist es doch weniger Text, als den ganzen Koran zu lesen. Vielleicht können ja die Muslime zu diesen Aussagen auch mal Stellung nehmen und erklären, was diese Zeilen heute für einen Muslim bedeuten und wie die im historischen Kontext zu verstehen sind. Sie passen aber m.E. nicht zu einer Religion, die nach eigenem Verständnis das korrigieren will, was Christen angeblich an der Botschaft Jesu verfälscht haben. In diesem Sinne sehen sich ja Muslime als die eigentlichen Christen an. Es ist für mich keine Frage, dass Christen sich immer wieder schwer an der Botschaft Jesu versündigt haben, aber m.E. fordert der Koran genau das, was ich in der Kirchengeschichte als Irrweg ansehe: Gewalt, Vorherrschaft und Religionskrieg, wenn man dazu mächtig genug ist.

Von diesen Forderungen getrennt ist die praktizierte Frömmigkeit vieler Muslime zu betrachten, die durchaus besser sein kann, als die von vielen Christen praktizierte Lebensweise.

Krieg, Gewalt, Töten.....
im Koran und im Hadith (Auswahl von Al Buhari)

Koran- Verse aus Mekka:

6.152 Ihr sollt Euch nicht schädlichen Verbrechen nähern,....
Ihr sollt nach göttlichen Gebot keinen töten, da Allah das Leben unverletzlich machte, AUSSER wenn es die Gerechtigkeit fordert (Fußnote im Koran: nämlich nur Mörder, Ketzer, Ehebrecher oder wenn es im Krieg erforderlich ist).
7.34  Mein Herr hat alle schändlichen Handlungen verboten, sowohl die öffentlichen, wie diegeheimen- und ebenso alle Ungerechtigkeiten und jede Gewalttat, die ohne Gerechtigkeit ist und (er hat euch verboten) Allah etwas beizugesellen, wozu er euch keine Ermächtigung gegeben hat. (Was ist Gerechtigkeit?)
7.57  Richtet kein Verderben auf der Erde an....
Hier droht der Pharao in Vers 7.125: ... denn ich lasse euch Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abhauen und euch alle ans Kreuz schlagen..... (Es wäre mal Interessant, ob diese Strafen sich in Ägypten belegen lassen, sie kommt aber später in einer Sure aus Medina wieder vor. In meinen Bibellexikon steht, das Kreuzigungen die Römer von den Kathargern (Puniern) übernahmen, aus dem AT kenne ich diese nicht.)
13.42  Haben sie nicht gesehen, das wir (Wer? Die Muslime oder Allah?) schon in ihr Land gekommen sind und dessen Grenzen enger gemacht haben?
1414  Die Ungläubigen sagten zu ihren Gesandten: "Wir vertreiben euch entweder aus unserem Land oder ihr müsst zu unserer Religion zurückkehren." Aber der Herr offenbarte ihnen: "Die Übeltäter wollen wir ausrotten
14.15  und euch das Land zur Wohnung geben, denn so wird der belohnt, welcher mein Gericht und meine Drohung fürchtet.
16.91  Wahrlich, Allah befiehlt nur Gerechtigkeit und das Gute und Freigiebigkeit gegen Verwandte, und er verbietet eine jede Schlechtigkeit und Ungerechtigkeit und allen offenbaren Zwang.
16.127  Wenn ihr Rache an jemanden nehmt, so nehmt sie nur im Verhältnis des Bösen, welches er euch zugefügt hat. Doch wenn ihr das Böse mit Geduld hinnehmt, so ist das noch besser für die geduldig tragenden.
17.34  Tötet keinen Menschen, da Allah es verboten hat, es sei denn, daß die Gerechtigkeit es fordert.
22.39  Allah wird von den Gläubigen alle bösen Absichten der Ungläubigen abwenden, den Allah Liebt die Treulosen und Ungläubigen nicht.
22.40  Den Gläubigen wurde erlaubt, die Ungläubigen, welche sie ungerechter Weise verfolgten, zu bekämpfen, und Allah ist wahrlich mächtig genug, ihnen beizustehen,
22.41  denen, welche ungerechter Weise aus ihren Wohnungen verjagt wurden, aus keinem anderen Grund, nur weil sie sagten:"Unser Herr ist Allah".
22.59  Und wer für die Religion Allahs ausgewandert ist, hernach erschlagen wurde oder gestorben ist, dem wird Allah eine herrliche Versorgung geben, denn Allah ist der beste Versorger.
22.79  Kämpft für Allahs Weg, wie es sich geziemt zu kämpfen. er hat Euch ... nicht unmögliches in der Religion auferlegt.
25.53  ...darum gehorche nicht den Ungläubigen, bekämpfe sie vielmehr eifrig.
32.22  Wir wollen ihnen aber, außer der schweren Strafe in der zukünftigen Welt AUCH HIER AUF ERDEN bei Lebzeiten schon eine entsprechende Buße zu schmecken geben, vielleicht bekehren sie sich dadurch. (Der Vers hat sich bewahrheitet. Schriftbesitzer mussten jahrhundertelang die Kopfsteuer zahlen und werden bis heute vielfältig diskriminiert.)
34.6  Die aber, welche unsere Zeichen zu bekämpfen (und die Gläubigen) zu vernichten suchen, die sollen mit schmerzlicher Strafe bestraft werden.
42.42  Und wer sich Rache verschafft, nachdem er beleidigt worden ist, der kann nicht mit Recht bestraft werden.
42.44  Wer aber Beleidigungen in Geduld erträgt und verzeiht, der tut ein notwendiges Werk.
50.46  Wir wissen wohl, was die Ungläubigen sagen, du aber bist nicht berufen, sie mit Gewalt zum Glauben zu zwingen. Ermahne durch den Koran den, welcher meine Drohungen fürchtet.

Sure 57 Das Eisen/ Al Hadid - aus Mekka oder Medina
57.26   .... . Auch haben wir ihnen das Eisen herabgesandt, in welchen gewaltige KRAFT FÜR DEN KRIEG liegt und das auch sonst den Menschen nützlich ist, damit Allah den kennenlerne, welcher ihm und seinen Gesandten auch im Geheimen Beistand leistet....
57.29  Gläubige (Juden und Christen) fürchtet Allah und glaubt seinen Gesandten. ....
57.30  Die Schriftbesitzer mögen erkennen, dass sie durchaus kein Vorrecht auf die Güte Allahs haben.....

Koran- Verse aus Medina:

2.110  Ein großer Teil der gelehrten Schriftbesitzer wünscht, dass ihr , nachdem ihr gläubig geworden seid, wieder ungläubig werdet; aus Neid ihrer Seelen, da sie die Wahrheit sehen; aber kehrt euch ab und vergebet ihnen, BIS (!!!!!!!!) Allah euch seine Entscheidung befiehlt. Er ist der Allmächtige. (Die Entscheidung könnte Allah später bei Sure 9.29 offembart haben!)
2.155  Sage nicht zu jenen, die auf dem Weg Allahs (eine im Hadith öfter gebrauchte Umschreibung der Militäraktionen Mohammeds) getötet wurden, sie sind Tod, sondern: "Sie sind lebendig!" Ihr versteht das nur nicht.
2.156  Wahrlich wir wollen euch auf die Probe stellen durch Furcht, Hunger und Schaden, den ihr an Vermögen, Leib und Feldfrüchten erleiden werdet. Aber Heil verkünde ich den frommen Duldenden,
2.157  denen, welche im Unglück sprechen: "Wir gehören Allah an, wir kehren zu ihm zurück."
2.178 .... jener ist gerecht..... der voll Liebe von seinem Vermögen gibt, den Verwandten, Waisen und armen und den Pilgern, überhaupt JEDEN der darum bittet; der Gefangene löst, das Gebet verrichtet, Almosen spendet, der an geschlossenen Verträgen festhält, der geduldig Not und Unglück und standhaft die Schrecken des Krieges erträgt.

2.191 Tötet für Allahs Pfad - eure Religion - die euch töten wollen, doch beginnt nicht ihr die Feindseligkeiten. Allah liebt die nicht, die über das Ziel schießen.
2.192  Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, wo sie euch vertrieben, vertrieben (aus Mekka?) ist schlimmer als töten. bekämpft sie aber nicht in der Nähe heiliger Stätten. Greifen sie euch aber dort an, erlegt sie auch da, dies ist das verdiente Schicksal der Ungläubigen.
2.193  Lassen sie aber von euch ab, dann ist Allah versöhnend und barmherzig.
2.194  Bekämpft sie, BIS (ist das nicht ein Widerspruch zum zuvor geschriebenen?) ihr Versuch aufgehört hat und ALLAHS RELIGION gesiegt hat. Lassen sie aber ab (Wovon, vom Götzendienst oder vom Kampf?), hört alle Feindseligkeit auf, die nur gegen Frevler (also Ungläubige und Götzendiener!) bestehen bleibt. 
Die Aussagen im Hadith sind klarer, wo es heißt, dass ein Muslim nicht getötet werden darf, außer.... er verlässt den Islam.
2.196  Für die Religion Allahs (den Religionskrieg) gebt gern euren Anteil und stürzt euch nicht mit eigener Hand ins Unglück.
2.217  Der Krieg ist euch vorgeschrieben. Und er gefällt euch nicht? Aber vielleicht ist es so, daß euch etwas missfällt, was euch gerade gut ist und vielleicht auch, dass euch lieb ist, was euch gerade schädlich ist. Allah weiß es, ihr aber wisst es nicht.
2.218 .... Die Verführung (zum Götzendienst) ist schlimmer noch als Krieg (im heiligen Monat). Sie werden nicht eher ablassen, euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen (Frage von mir: Hat nicht Mohammed mit Überfällen auf die Mekkaner begonnen?). Aber wenn einer von euch dem Glauben abtrünnig, also als Ungläubiger stirbt, bleiben seine guten Werke in dieser und jener Welt unbelohnt. das Höllenfeuer ist sein Teil, ewig wird er darin bleiben.
2.219  Jene aber, die glauben UND ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein, denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.
2.257 Zwingt keinen zum Glauben, da die wahre Lehre vom Irrglauben zu unterscheiden ist. (Anmerkung von mir: Teil 1 des Verses gehört zu den häufigsten Zitaten im islam.- christl. Dialog, die Begründung wird meist schon weggelassen. Diese zeigt m.E. nämlich, das nicht Toleranz, sondern Abgrenzung im Vordergrund der Aussage steht. Ferner steht in diesem Satz nichts darüber, wie man den den im Glauben Irrenden umgehen soll.)

3.13  Sprich zu den Ungläubigen: Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben.
3.122ff Kriegsszene, Schlacht von Bedr.
3.127  Allah verkündet euch diese frohe Botschaft, damit euer Herz dadurch Vertrauen gewinne. Es gibt keinen anderen Sieg, als durch Allah, den Allmächtigen, den Allweisen.
3.128  Ob Allah die Ungläubigen mit der Wurzel ausrotten will oder niedertreten oder nach und nach aufreiben soll, ob er sich ihrer wieder annehmen oder ob der sie bestrafen soll,
3.129  das - geht dich nichts an. Genug, sie sind Frevler.
3.147 Wie mancher Prophet kämpfte schon mit solchen, die 10.000 mal stärker waren, sie ließen dennoch den Mut nicht sinken ob dem, was sie im Religionskampf erduldeten.
3.148  ... stärke unsere Schritte und steh uns bei gegen die Ungläubigen.
3.149  Allah gab ihnen dafür herrlichen Lohn in jener Welt, denn Allah liebt die, welche Gutes tun.
3.150  O Gläubige, wenn ihr auf die Ungläubigen hört, so werden sie euch in die früherwen Fußstapfen zurückbringen wollen, daß ihr abfallt und ins verderben stürzt.
3.152  Das Herz der Ungläubigen will ich füllen mit schrecken, weil sie Allah Nebenbuhler zugesellten, wozu ihnen kein Recht gegeben war. Dafür wird ewiges Feuer ihre Wohnung sein, ein schlimmer Aufenthalt für die Frevler.
3.153  Allah hat seine Verheißungen schon erfüllt, als ihr, mit seinem Willen, die Feinde geschlagen habt....
3.158  Und wenn ihr auch für die Religion Allahs getötet werdet oder sonstwie dabei sterbt, so sind Gnade und Barmherzigkeit Allahs besser, als alle schätze, die ihr hier sammelt,
3.159  denn wenn ihr sterbt oder getötet werdet, so werdet ihr zu Allah versammelt.
3.168  Als man zu ihnen (bei der Schlacht von Ohod) sagte: "Kämpft für die Religion Allahs und haltet den Feind zurück!", da antworteten sie: "Verstünden wir was vom Kriege, gerne wären wir gefolgt. da waren sie dem Unglauben näher, als dem Glauben....
3.170  Du darfst keineswegs die für Tod halten, welche für die Religion Allahs fielen; sie leben vielmehr bei ihrem Herrn, der ihnen reiche Gaben gibt.
4.72  O Gläubige, übt gute Vorsicht im Kriege. Zieht nur in einzelnen Scharen oder auch in der Gesamtmasse gegen sie.
4.75  Laß daher nur solche für die Religion Allahs kämpfen, welchen dieses Leben feil ist für das zukünftige. Wer für die Religion Allahs kämpft, mag er umkommen oder siegen, wir geben ihm großen Lohn.
4.76  Was hält euch den zurück, für Allahs Religion zu kämpfen und die schwachen Männer, Frauen und Kinder zu verteidigen?.....
4.77  Die Gläubigen allein werden für die Religion Allahs kämpfen..... Bekämpft die Freunde des Satans, denn die listigen Pläne des Satans sind doch nur schwach.
4.80  Das Gute, das dir beschert wird, ist von Allah, das Böse aber ziehst du dir selber zu. Wir haben dich zu den Menschen als Gesandten geschickt....
4.81  Wer nun dem Gesandten gehorcht, der gehorcht Allah......
4.85  Kämpfe daher für die Religion Allahs und verpflichte nur dich zu Schwierigen - nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch die Gläubigen zum Kampf, vielleicht will Allah den Mut der Ungläubigen niederhalten, denn Allah ist allen an Kriegsmacht und Gewalt zu strafen überlegen.
4.89  Warum seid ihr der Ruchlosen wegen in zwei Parteien geteilt? Hat sie doch Allah ihrer vergehen wegen verstoßen. Wollt ihr wohl auf den rechten Weg bringen, welchen Allah dem Irrtum anheim gegeben hat? Für den, welchen Allah irreführt, findest du nie den rechten Weg.
4.90  Sie wünschen, das ihr Ungläubige werdet, so wie sie Ungläubige sind, und ebensolche Bösewichter wie sie. Schließt daher nicht eher ein Freundschaftsbündnis mit ihnen, bis sie für die Religion Allahs auswandern. Weichen sie ab, so ergreift sie und tötet sie, wo ihr sie auch finden mögt und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen,
4.91  mit Ausnahme derer, welche zu einem Volk fliehen, mit dem ihr einen Freundschaftsbund geschlossen habt, oder derer, welche zu euch kommen, weil ihr Gewissen es ihnen verbietet gegen euch... zu kämpfen. ..... Wenn sie euch nun verlassen und nicht bekämpfen, sondern euch Frieden anbieten, so erlaubt euch Allah nicht, sie anzugreifen. ..... sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen. Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern die Hände gegen euch erheben, dann greift und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie. Ein Rechtgläubiger darf keinen Rechtgläubigen töten, es geschehe denn unvorsätzlich.
4.95  Gläubige! Wenn ihr zum Kampf für die Religion Allahs auszieht seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit "Friede!" begrüßt:"Du bist kein Gläubiger!" um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben, bei Allah ist mehr Beute. ....
(Man stelle sich mal vor, so ein Satz stünde in der Apostelgeschichte!)
4.96  Die Gläubigen, welche nicht durch Krankheit verhindert zu Hause sitzen bleiben, haben nicht gleichen Wert mit jenen, die vermögen und Leben für die Religion Allahs verwenden.
4.105  Und seid nicht säumig in der Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen haben; auch sie haben deren zu ertragen so wir ihr. Aber die Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was ihr zu erwarten habt, Allah ist allwissend und allweise.
5.33  Daher haben wir den KINDERN ISRAELS vorgeschrieben, dass, wer einen umbringt, NICHT UM ZU VERGELTEN ODER WEIL DIESER VERDERBEN AUF DER ERDE ANRICHTE, es so sei, als habe er alle Menschen umgebracht. wer andererseits einen einzigen Menschen rettet, nur einem am Leben erhält, sei angesehen, als habe er das Leben aller Menschen erhalten. ....
(Anmerkung von mir: DIESER VERS IST IM DIALOG SEHR OFT ZITIERT; ALLERDINGS OHNE DEN BESTANDTEIL; DAS DIES AN DIE KINDER ISRAELS GESAGT WURDE und oft ohne den Einschub, wann man doch töten darf. DER NÄCHSTE VERS; DER DIREKT FOLGT; WIRD SELTSAMER WEISE NIE IM DIALOG ZITIERT:)
5.34  Doch der Lohn derer, welche sich GEGEN ALLAH UND SEINEN GESANDTEN empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen werden oder das sie aus dem Lande verjagd werden. DAS IST IHRE STRAFE IN DIESER(!!!!!) WELT, und in jener Welt erwartet sie eine große Strafe.
5.35  Doch die, welche bereuen, bevor ihr sie gefangen habt und zwingt, mögen wissen: Gegen sie ist Allah verzeihend und barmherzig.
5.36  O Gläubige, fürchtet Allah und strebt nach der Vereinigung mit ihm und kämpft für seine Religion, damit ihr glücklich werdet.
5.37  Die Ungläubigen aber, und hätten sie auch alles was in der Welt ist und noch viel mehr dazu - um sich am Auferstehungstage von der Strafe loszukaufen - nein, es wird nichts von ihnen angenommen, auf sie wartet große Strafe.
5.39  EINEN DIEB UND EINER DIEBEIN HAKT DIE HÄNDE AB, zur Strafe dessen, was sie begangen haben diese warnende Strafe ist von Allah, denn Allah ist allmächtig und allweise.
5.40  Wer aber, nachdem er gesündigt hat, bereut und sich bessert (mit nur einer Hand?) zu dem wird Allah sich wieder hinwenden, denn Allah ist verzeihend und barmherzig (aber leider kein Handchirurg- was passiert bei einem Justizirrtum, wie im Hadith von Al Buhari beschrieben!?!)
5.55  O Gläubige, wer unter euch von seinen Glauben abfällt, an dessen Stelle wird Allah ein anderes Volk setzen, welches er liebt und ihn liebt, das liebevoll gegen die Gläubigen und streng gegen die Ungläubigen sein wird und welches für die Religion Allahs kämpft.....
8.2  .... Die Verteilung der Beute ist Sache Allahs und seines Gesandten.....
8.13  ....Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen, darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab;
8.14  Dies geschah, weil sie Allah und seinem Gesandten widerstrebten´. Wer sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, für den Allah ein gewaltig Bestrafender.
8.15  Dies ist eure Strafe, nehmt sie hin, denn die Ungläubigen werden im Feuer der Hölle bestraft.
8.16  O Gläubige, wenn die Ungläubigen auch haufenweise euch entgegen kommen, so kehrt ihnen nicht den Rücken zu,
8.17  denn wer ihnen am selben Tag den Rücken zukehrt, es sei denn, dass der Kampf selbst ihn wegziehe oder das er sich zu einem anderen Haufen seiner Partei zurückziehe, über den kommt der Zorn Allahs und die Hölle ist sein Aufenthalt. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.
8.23  Noch tiefer als das Vieh sind bei Allah die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind.
8.24  Wüsste Allah nur einiges Gute bei ihnen zu finden, so würde er schon machen, dass sie hören, aber machte er, dass sie hören, so wendeten sie sich doch in Widerwillen weg und zögen sich zurück.
8.25  Oh Gläubige, antwortet Allah und seinem Gesandten, wenn er euch ruft....
8.37  Die Ungläubigen geben ihr Vermögen aus, um andere vom Weg Allahs abzuziehen. Mögen sie es nur verschwenden, später werden sie es mit seufzen bereuen, wenn sie besiegt werden. Die Ungläubigen sollen alle in die Hölle kommen,
8.38 damit Allah die Bösen von den Guten absondern ..... und sie in die Hölle werfen....
8.39  Sage den Ungläubigen, wenn sie ablassen sich zu widersetzen das ihnen das Vergangene vergeben sein soll, wenn sie aber dazu zurückkehren, dich anzugreifen, so soll die Strafe, welche die früheren Empörer getroffen hat, auch über sie kommen.
8.40  Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört UND DIE RELIGION ALLAHS ALLGEMEIN VERBREIET IST. Lassen sie ab, so sieht Allah das, was sie tun....
8.42  Wisst, wenn ihr Beute macht, so gehört der 5. Teil (20%) davon Allah und dem Gesandten und dessen Verwandten, den Waisen und den Armen und dem Wanderer.
8.61  Rüstet euch mit Macht gegen sie ( die Ungläubigen), so gut ihr könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden und noch anderen, außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Allah wohl kennt, Schrecken einzujagen. was ihr zur Verteidigung von Allahs Religion ausgebt, soll euch wieder bezahlt werden.......
8.62  Sind die aber zum Frieden geneigt, so sei auch du dazu geneigt und vertraue auf Allah, denn er hört und weiß alles.
8.66  Rege o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an, denn 20 standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen und 100 von euch 1000 Ungläubige besiegen
8.67-... den Allah ist mit den standhaft Ausharrenden.
8.68) Es wurde noch keinen Propheten erlaubt, Gefangene zu machen, oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ungläubigen angerichtet haben.
8.73  .... doch die, welche nur gläubig gewesen, aber nicht ausgewandert sind, die sollen durchaus in keinem Verwandtschaftsverhältnisse zu euch stehen, bis sie auch ausgewandert sind. Wenn sie aber der Religion wegen um Beistand bitten, so habt ihr Hilfe zu leisten, ausgenommen gegen ein Volk, mit dem ihr ein Freundschaftsbündnis geschlossen habt, den Allah sieht was ihr tut.
8.74  Die Ungläubigen aber könnt ihr nur als Verwandte untereinander betrachten, tätet ihr das aber nicht, so gäbe dieses Veranlassung zur Uneinigkeit und zu großem Verderben auf der Erde.
8.75  Die. welche geglaubt haben und ausgewandert sind und für die Religion Allahs gekämpft haben und die dem Propheten und den Gläubigen einen Zufluchtsort gegeben haben und ihnen beigestanden haben, das sind wahre Gläubige.
9.3  Von Allah und seinen Gesandten wird hiermit Anzeige getan, dass Allah und sein Gesandter am Tage der großen Wallfahrt von den Götzendienern ledig sein werden. (Mohammed hat Mekka eingenommen oder Mekka sich ihm ergeben und er erklärt hiermit ab diesem Termin die Stadt für zur ungläubigenfreien Zone, oder sehe ich das falsch?) Bereut ihr aber, so wird es besser um euch stehen, wenn ihr wieder zurückfallt, dann wisst, dass ihr Allahs Macht nicht schwächen könnt. Verkünde den Ungläubigen qualvolle Strafe.
9.4  Nur den Götzendienern, mit welchen ihr in ein Bündnis getreten seid und die in keiner Weise ihr Bündnis gegen euch verletzen und niemanden gegen euch Beistand leisten, diesen müsst ihr das Bündnis treulich bis zur bestimmten Zeit bewahren, denn Allah liebt die, welche ihn fürchten.
9.5  Sind aber die heiligen Monate, in welchen der Kampf verboten ist, verflossen, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen sie dann (werden sie Muslime?), verrichten das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen, denn Allah ist verzeihend und barmherzig.
9.6  Und wenn einer von den Götzendienern Schutz bei dir sucht, SO MUSST DU IHM SCHUTZ GEWÄHREN, damit er Allahs Wort höre und DANN MUSST DU IHN AN EINEN SICHEREN ORT SEINER SICHERHEIT GELANGEN LASSEN. Dies musst du deshalb tun, weil sie ja Leute sind, welchen die Wahrheit nicht offenbart wurde.
(Anmerkung: Wer von Islamisten gefangen wird, sollte sofort Sure 9.6 rezitieren, das müsste ihn retten wenn sich die Islamisten an den Koran halten! Pech hat aber, wer den Vers nicht kennt und keine Zuflucht sucht, sobald er aktiven Islamisten begegnet.)
9.7  Wie können die Götzendiener in ein Bündnis mit Allah und seinem Gesandten treten? Nur diese können es, mit welchem ihr im heiligen Tempel ein Bündnis abgeschlossen habt (was heute nicht mehr möglich ist, weil man da als Ungläubiger nicht hinein darf, wenn ich richtig informiert bin), solange diese nun daran festhalten müsst ihr auch daran festhalten, denn Allah liebt die , welche ihn fürchten.
9.8  Wie können sie jedoch ein Bündnis mit euch schließen, da sie doch, wenn sie eurer mächtig wären, euch weder Verwandtschaftsliebe noch Bundestreue bewahren? Mit ihrem Mund zwar suchen sie euch zu gefallen, doch ihre Herzen sind euch abgewendet, die meisten von ihnen sind Übeltäter.
9.9  Für geringen Preis verkaufen sie die Zeichen Allahs und halten andere von seinem Weg ab, wahrlich, nur Böses ist es, was sie tun.
9.10  Sie halten den Gläubigen keine Verwandtschaft und keine Bundestreue, denn sie sind Frevler.
9.11  Wenn sie sich jedoch bekehren und das Gebet zur bestimmten Zeit verrichten (also Muslime werden?) und Almosen geben, so sind sie durch die Religion eure Brüder geworden....
9.12  wenn sie aber, nachdem sie ein Bündnis mit euch geschlossen haben, dasselbe verletzen und eure Religion lästern, dann bekämpft die Häupter des Unglaubens, von welchen keine Treue zu erwarten ist, damit sie von ihren Verrat ablassen.
9.19  Glaubt ihr denn, das es besser ist, den Wallfahrern zu trinken zu geben und den heiligen Tempel zu besuchen, als an Allah und den jüngsten Tag zu glauben und für die Religion Allahs zu kämpfen? Nein, bei Allah steht dies nicht gleich und Allah leitet ein frevelhaftes Volk nicht.
9.20  Die welche geglaubt und für die Religion Allahs ihr Vaterland verlassen und mit Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Allah und NUR (!!!!) diese werden glücklich sein.
9.23  O Gläubige, erkennt weder Väter noch Brüder als Freunde an, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Wer von euch sie dennoch zu Freunden nimmt, der gehört zu den Übeltätern.
9.24  Sprich: Wenn euere Väter, Kinder, Brüder, Frauen, Verwandten und euer Vermögen...... euch lieber als Allah und sein Gesandter sind und als der Kampf für seine Religion, dann wartet nur, bis Allah sein Wort erfüllt, Allah leitet ein frevelhaftes Volk nicht.
9.29  Bekämpft diejenigen Schriftbesitzer (Juden und Christen), welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die nicht das verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben (wie diie Dreifaltigkeit Gottes F.ST.) und sich (daher) nicht zur wahren Religion bekennen so lange, bis sie ihren Tribut in Demut (demütiger Unterwerfung, nach Mark A. Gabriel) entrichten (und sich unterwerfen).
9.32  Sie wollen das Licht Allahs mit ihrem Mund ausblasen, alleine Allah wird sein Licht vollkommen machen, so sehr sich die Ungläubigen dem widersetzen. Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Götzendiener auch noch so sehr dem widersetzen.
9.36  .....doch die Götzendiener mögt ihr in allen Monaten bekämpfen, so wie sie auch euch in allen angreifen.....
9.38  O Gläubige....: Geht hinaus und kämpft für die Religion Allahs..... Habt ihr mehr Gefallen an diesem als am zukünftigen Leben? Wahrlich, die Versorgung in diesem Leben ist gegen die im zukünftigen nur als gering zu erachten.
9.39  Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure stelle setzen.
9.Zieht in den Kampf, leicht und schwer und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs, dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt. (Kann das jemand behaupten, der darstellt, er erfülle die Botschaft Jesu Christi? Wo gibt es einen solchen Aufruf bei Jesus, frage ich mich!)
9.44  Die welche an Allah ....glauben, werden dich nicht um Entlassung bitten, wenn sie mit Glut und Blut kämpfen sollen.
9.73  Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.
9.81  Die welche zurückblieben... und sich weigerten mit Gut und Blut für die Religion Allahs zu kämpfen, sprich (zu ihnen): das Feuer der Hölle wird noch heißer sein!.....
24.3  Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit 100 Schlägen geißeln. Lasst euch nicht diesem Urteil Allahs zuwider von Mitleid gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und den jüngsten Tag glaubt. Einige Gläubige sollen ihre Bestrafung bezeugen.
24.4  Ein Hurer soll keine gläubige Frau als nur eine Hure oder eine Götzendienerin heiraten, und eine Hure soll nur einen Hurer einen Götzendiener zum Manne nehmen. Eine Heirat mit solchen ist Gläubigen verboten.
24.5  Wer eine ehrbare Frau des Ehebruchs beschuldigt und dies nicht durch 4 Zeugen beweisen kann, den geißelt mit 80 Schlägen und nehmt dessen Zeugnis nie mehr an, denn er ist ein Bösewicht. (Woher nur 4 Zeugen nehmen, wenn etwas eh im Geheimen passiert! Allah scheint Humor zu haben, oder? Aber wer Geld hat, wird sich schon 4 Zeugen kaufen, und dann?).
33.61 Wenn die Heuchler und Schwachsinnigen und Unruhestifter (zu Medina) nicht nachlassen, so werden wir dich loslassen gegen sie, so daß sie nur noch kurze Zeit bei dir wohnen werden.
33.62  Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie finden mag, ergriffen und getötet werden
33.63  nach dem Ratschluß Allahs, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde.

47.5  Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab, bis ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Krieges Lasten zu Ende gegangen sind entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei. So soll es sein. Wenn Allah nur wollte, könnte er auch ohne euch Rache an ihnen nehmen, aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. Die für Allahs Religion kämpfen, deren Werke werden nicht verloren sein.
47.6  Allah wird sie ....
47.7  ..... in das Paradies führen.
47.8  O Gläubige, wenn ihr zu Allahs Sache steht, so wird er euch auch beistehen und eurer Füße festigen.
47.9  Die Ungläubigen aber werden gewiss untergehen...
47.21  Die Gläubigen sagen: Wird den keine Sure offenbart, die den Religionskrieg befiehlt?.....
47.22  Gehorsam und schickliche Rede stünden ihnen besser an. Steht der Befehl (zum Krieg) aber einmal fest, dann ist es besser für sie auf Allah zu vertrauen
47.35  Den Ungläubigen und denen, welche andere vom Wege Allahs abwendig machen und dann auch noch als Ungläubige sterben, denen wird Allah nie vergeben.
47.36  Seid daher nicht mild gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein, denn Allah ist mit euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns.
48.17 .... Ihr werdet einst wider ein mächtiges und kriegerisches Volk gerufen werden und ihr sollt es bekämpfen oder es bekenne sich zum Islam.
48.20  ... Allah hat euch versprochen, das ihr noch reiche Beute machen werdet
49.10  Wenn 2 Gruppen der Gläubigen miteinander streiten, so stellt Eintracht unter ihnen wieder her, wenn sich aber die eine Partei gegen die andere verfehlt, so bekämpft die schuldige Partei, bis sie sich Allahs Befehl unterwirft. Unterwirft sie sich, dann versucht sie in Billigkeit wieder zu einigen und handelt gerecht. denn Allah liebt die Gerechten.
49.11  Die Gläubigen sind Brüder, darum stiftet Eintracht unter euren Brüdern und fürchtet Allah....
49.16  Die wahren Gläubigen sind die, welche an Allah und seinem Gesandten glauben ohne noch zu zweifeln und die mit Glut und Blut für die Religion Allahs kämpfen, das sind die Wahrhaftigen.
59.3  Er (Allah) ist es, der die ungläubigen Schriftbesitzer (Juden vom Stamm der Nadir) zur ersten Auswanderung aus ihrer Wohnburg gezwungen hat. Ihr dachtet nicht, das sie auswandern würden. Und auch sie selbst hielten dafür, daß ihre Festungen sie gegen Allah beschützen könnten. Aber Allahs Strafgericht kam über sie von einer Seite, woher sie es nicht erwarteten und er jagte ihnen Schrecken in ihre Herzen, so daß sie ihre Herzen, so daß sie ihre Häuser - zerstört durch der Gläubigen Hände - zuletzt mit eigener Hand niederrissen. ....
59.4  Und wenn Allah nicht die Verbannung über sie niedergeschrieben und verhängt hätte, so hätte er sie doch auf andere Weise in dieser Welt bestraft (der nächste jüdische Stamm wurde total massakriert) und in jener Welt ist ihnen außerdem die Strafe des Höllenfeuers bereitet.
59.5  Dies traf sie, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzen, denn wer sich Allah widersetzt, gegen den ist Allah streng im Bestrafen.
59.6  Was ihr auch an Palmen (in den der Gärten der Juden) fälltet (das Fällen von Palmen war bei den alten Arabern selbst im Konflikt streng verboten, für den Islam wird es hiermit erlaubt)..... es geschah, wie Allah will, um die (jüdischen) Übeltäter mit Schmach zu bedecken (und ihnen die Lebensgrundlage für die Zukunft zu zerstören, so das sie die Verteidigung aufgaben, da Mohammed sie diesmal noch lebend abziehen lies).
59.7  Die Beute, welche ihr bei ihnen machtet, die Allah seinem Geandten allein ungeteilt gewährte, die brachtet nicht ihr hoch zu Roß oder als Kamelreiter ein, sondern Allah gibt seinen Gesandten Macht, zu überwältigen, wen er will: Allah ist aller Gewalt mächtig.
6.13  O Gläubige, warum versprecht ihr mit Worten, was ihr in der Tat nicht erfüllt?
61.4  Allah haßt es sehr, daß ihr sagt, was ihr nicht tut. (Bis hierhin wird diese Sure öfters im Dialog angeführt. Wieder einmal wird verschwiegen, welche Verse folgen und wozu diese Aussage in Bezug steht, um sie klar zu verstehen, wie ich es z.B. in einem Buch eines Muslim über den Islam gefunden habe!)
61.5  Allah liebt die, welche für seine Religion gereiht kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bollwerk.
....
61.8  Wer aber ist ungerechter, als jener, der von Allah Lügen erdichtet, obwohl er zum Islam eingeladen wurde?....
61.9  Sie wollen das Licht Allahs ....ausblasen, aber Allah wird sein Licht vollkommen machen, obwohl die Ungläubigen sich widersetzen.
61.10  Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit gesendet hat, damit sie sich über jede andere Religion erhebe, obgleich sich die Götzendiener dem widersetzen.
61.11  O Gläubige, soll ich euch eine Ware zeigen, welche euch von peinvoller (Höllen-)Strafe erretten kann?
61.12  Glaubt an Allah und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs. So ist es besser für euch, wenn ihr es wissen wollt.
61.Dann wird Allah euch eure Sünden vergeben und euch in Gärten führen......

Hadithe über Kampf und Krieg

Allah der Erhabene sagte: " Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die gesetzliche Abgabe bezahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen." (at tauba, 9.5)
Ibn Umar berichtet, der Gesandte Allahs habe gesagt:
Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzliche Abgabe bezahlen. Kommen sie dieser Forderung nach, so sind ihr Leben und ihre Habe vor mir sicher. Sie unterstehen dann einzig dem Gesetz des Islam und Allah wird sie richten.

Mohammedes letzte Predigt auf der großen Wallfahrt von Medina nach Ibn Hisham, zitiert nach:
Mark A. Gabriel, Jesus und Mohammed - erstaunliche Unterschiede und überraschende Ähnlichkeiten, Resch Verlag
Heute ist unsere Religion vollendet und die Gnade Allahs hat sich in eurem Leben erfüllt. Ich bin Zeuge, das der Islam eure Religion ist. O Volk der Muslime, euch ist es verboten, UNTEREINANDER (!!!!) Blut zu vergießen, VONEINANDER (!!!!!)zu stehlen, EINANDER (!!!!!) zu übervorteilen oder die Frauen ANDERER MUSLIME (!!!!!) zu rauben.
 (Warum diese Einschränkungen der an sich guten Aussagen auf die Glaubensbrüder?)
Von heute an wird es keine zwei Religionen in Arabien mehr geben (Das ist bis heute in Saudi Arabien Praxis, andere Länder auf der Halbinsel lassen einzelne Kirchbauten zu, die aber nicht durch Türme und Glocken, etc. auffallen dürfen. Es gibt dort als Gastarbeiter überall genug Christen, um Kirchengemeinden zu gründen!). Ich bin von Allah herabgekommen mit dem Schwert in meiner Hand und mein Reichtum wird vom Schatten meines Schwertes kommen. Und wer mir widerspricht, der wird gedemütigt und verfolgt werden! (Wieder so eine typische Verdrehung der Botschaft Jesu, bei dem der verfolgt werden könnte, der ihm nachfolgt!)


Man sagt: "Glaube ist Tun." Allah, der erhabene sagte: "Dies ist das Paradies, das euch als Erbe gegeben wurde, als Lohn für euer Tun." (az zuhuf 43.72)
Abu Huraira berichtet:
Jemand fragte den Gesandten Gottes: "Welches ist das beste Werk?" Er erwiderte: "Der Glaube an Gott und seinen Gesandten." "Und was ist das zweitbeste Werk?" "Der Einsatz für die Sache Gottes." (Anmerkung: darunter kann man auch den Krieg zur Ausbreitung des islamischen Rechtes verstehen.) "Und was kommt danach?" "Die pflichtgemäß verrichtete Wallfahrt nach Mekka."
Der Einsatz für die Sache Gottes ist Teil des Glaubens.
Abu Huraira berichtet, der Prophet habe gesagt:
Wer zum Kampf für die Sache Gottes auszieht, getrieben einzig durch seinen Glauben an Allah und seine Propheten, den wird Allah mit dem, was er an Lohn und Beute errungen hat, nach Hause zurückschicken oder, falls er ums Leben kommt, ins Paradies eingehen lassen. Brächte ich mein Volk nicht in eine problematische Lage, ich würde hinter keinem Streiftrupp zurückbleiben, ich wollte für die Sache Gottes getötet und wiederbelebt, erneut getötet und wiederbelebt und abermals getötet werden.


Abdul aziz Ibn Suhaib berichte:
....Während wir in die Stadt einritten, rief der Prophet "Allah akbar! Haibar ist besiegt!" 3 mal rief er des aus.. Die Bewohner Haibars, die gerade mit ihren Tagewerk beginnen wollten (und wohl nicht mit den Muslimen gerechnet haben!) riefen: Mohammed ist da! Einige unserer Leute ergänzten: "Ja , Mohammed und seine Armee. Wir unterwarfen Haibar und nahmen die Menschen gefangen.
(In Haibar lebten Juden, die zuvor aus Jatrib/ Medina von Mohammed verbannt worden waren, sie durften als Schutzbefohlene dann weiter hier leben, bis Mohammeds Nachfolger alle Nichtmuslime aus Arabien verbannten.)

Ibn Umar berichtet:
Umar ibn Hattab vertrieb die Juden und Christen aus dem Higaz.
Als der Gesandte Allahs Haibar erobert hatte, wollte er die Juden von dort vertreiben, denn nach der Eroberung gehörte das Land Allah, seinem Gesandten und den Muslimen. Die Juden aber baten den Gesandten Allahs, sie weiterhin in Haibar zu dulden. Sie wollten die Bewirtschaftung der Ländereien besorgen und als Lohn ihrer Arbeit die Hälfte der Erträge für sich behalten (anders gesagt, sie mussten die Hälfte abgeben!). Der Gesandte Allahs sagte zu ihnen:
"Ja unter diesen Bedingungen könnt ihr hierbleiben, bis wir eine andere Entscheidung treffen!"
Die Juden lebten weiterhin in Haibar, bis Umar sie nach Taima und Ariha vertrieb!
Sahl berichtet:
Am Tag von Haibar sagte der Prophet:
Morgen werde ich die Fahne einem Mann übergeben, dem Allah den Sieg über die Feinde verleihen wird. Dieser Mann liebt Allah und seinen Gesandten und Allah und sein Gesandter liebt ihn!"
....
Anschließend übergab Mohammed Ali die Fahne. Ali fragte:
"Soll ich gegen die Feinde (waren die wirklich feindlich gesinnt oder wurden die "Feinde" von Mohammed angegriffen?) kämpfen, bis sie den Islam annehmen?"
Der Prophet erwiderte:
"Geh ihnen langsam entgegen! Fordere sie auf zum Islam überzutreten und erzähl ihnen welche Pflichten ein Moslem gegenüber Allah hat! Und bei Allah, wenn Allah durch dich nur einen einzigen Mann auf den richtigen Weg führt, so ist das für dich besser, als der Besitz von roten Kamelen."
Beim Gebet soll man sich in Gebetsrichtung aufstellen. Auch die Zehen sollen dorthin gerichtet sein! Das sagte der Prophet, wie Abu Hmaid erzählte.
Ans Ibn Malik berichtet, der Gesandte Allahs habe gesagt:
Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bekennen, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Wenn sie sich dazu bekennen, unser Gebet verrichten und dabei unsere Gebetsrichtung einnehmen und wenn sie die Tiere wie wir schlachten, dann ist ihr Leben und ihr Besitz für uns unverletzlich, sofern sie nicht gegen Recht und Ordnung verstoßen. Allah wird sie dereinst richten.


Abdullah berichtet:
Ich fragte den Propheten: "Welches Werk der Menschen ist Allah am liebsten?"
Er erwiderte: "Das zur rechten Zeit verrichtete Gebet."
"Und was ist ihm am zweitwichtigsten?"
"Ehrfurcht und Achtung gegenüber den Eltern."
"Und was ist das nächste?"
"Der Einsatz für die Sache Gottes." (So wird oft der Krieg umschrieben, den Mohammed führte!)
Abu Huraira berichtet:
Als der Gesandte Allahs gestorben war und Abu Bakr das Kalifenamt übernommen hatte, fielen einige Beduinenstämme vom Islam ab.
Abu Bakr beschloß, gegen sie Krieg zu führen. Da sagte Umar zu ihm:
"Wie kannst du gegen diese Leute in den Krieg ziehen? Der Gesandte Allahs hat doch gesagt, mir wurde befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bekennen, das es keinen Gott außer Allah gibt. Wenn sie sich dazu bekennen ist ihre Habe und ihr Leben sicher. Sie unterstehen einzig dem Gesetz des Islam, und Allah wird sie richten."
Abu Bakr entgegnete:
"Bei Allah, ich werde unbedingt gegen diese Menschen kämpfen, wenn sie einen Unterschied zwischen dem Gebet und der gesetzlichen Abgabe machen! Die Abgabe ist geltendes Recht, genauso wie das Gebet! .... Wenn sie mir auch nur eine Ziege verweigern, die diese dem Gesandten Allahs seinerzeit gegeben haben, dann werde ich Krieg gegen sie führen!"
Später bekannte Umar:
"Bei Allah! Bestimmt war Allah es, der Abu Bakr diese Einsicht gegeben hat. Ich habe eingesehen, das seine Entscheidung die einzig richtige war!"
Der Vorrang des EINSATZES FÜR DIE SACHE ALLAHS.
Allah der erhabene sagte:"Wirklich, Allah hat den Gläubigen ihr Leben und ihren Besitz abgekauft und ihnen das Paradies gegeben!
SIE SOLLEN FÜR DIE SACHE ALLAHS KÄMPFEN, SIE SOLLEN
TÖTEN UND GETÖTET WERDEN! DAS IST EIN VERSPRECHEN,
 dessen Erfüllung gewährleistet ist, WIE ES IN THORA; IM EVANGELIIUM (anscheinend haben nach muslimischer Auffassung das die Christen gestrichen und so das Evangelium verfälscht, ich kann dies dort zumindest nicht finden!) UND IM KORAN VERZEICHNET IST! Und wer wird sein Versprechen eher halten als Allah!
Freut euch dieses Handels, den ihr abgeschlossen habt! Er ist das große Glück! Und diejenigen, die Buße tun und Allah dienen, ihn lobpreisen und für ihn weiter Reisen auf sich nehmen (Feldzüge?), die sich im Gebet verbeugen und niederwerfen, das Rechte gebieten (gemäß Scharia?), das Unrechte verbieten und die Gebote Allahs beachten - sie sind die wahren Gläubigen! Verkünde den Gläubigen die gute Nachricht. (9.111f)


Abdullah Ibn Massud berichtet:
Ich fragte den Gesandten Allahs:
"O Gesandter Allahs, welches ist das beste aller Werke?"
Er erwiderte:
"Das beste Werk ist die Verrichtung des Gebetes zu den festgelegten Zeiten!"
"Und welches ist das zweitbeste Werk?"
"Die Achtung und Wertschätzung der Eltern!"
"Und was folgt als nächstes?"
"Der EINSATZ FÜR DIE SACHE ALLAHS!"
.....
Ibn Abbas berichtet, der Gesandte Allahs habe gesagt:
Nach der Eroberung Mekkas gibt es keine Auswanderung mehr (wie damals von Mekka nach Medina?)! Aber es gibt weiterhin den EINSATZ FÜR DIE SACHE ALLAHS und die Absicht, diesem GEBOT nachzukommen! Wenn ihr zum EINSATZ FÜR DIE SACHE ALLAHS aufgefordert werdet, so kommt diesen Ruf unverzüglich nach!
Aischa berichtet:
Ich sagte:
"O Gesandter Allahs, der EINSATZ FÜR DIE SACHE ALLAHS gilt doch als das beste aller Werke. Sollen wir nicht in diesem Sinne unser bestes tun?"
Er erwiderte:
"Der beste EINSATZ FÜR DIE SACHE ALLAHS ist die vollständige und pflichtgemäß verrichtete Wallfahrt!"
Abu Huraira berichtet:
Ein Mann kam zum Gesandten Allahs und sagte:
"Nenne mir ein Werk, das dem EINSATZ FÜR DIE SACHE ALLAHS hinsichtlich des Lohnes, den wir von Gott dafür zu erwarten haben, gleichkommt!"
Der Prophet erwiderte:
"ICH KENNE KEIN SOLCHES WERK! Oder bist du in der Lage, WÄHREND DER ZEIT, DA DER GLAUBENSKÄMPFER FÜR DIE SACHE ALLAHS STREITET, in der Moschee im Gebet zu veweilen, ohne zu ermüden und gleichzeitig zu fasten, ohne es zu brechen?"
Der Mann sagte: "Nein. Wer wäre dazu schon in der Lage!"
Wenn Männer und Frauen Allah anrufen, dass er ihnen die Gelegenheit gebe, für SEINE SACHE einzutreten und den Märtyrertod zu erleiden.
(Einleitung eines Hadith, in dem eine Frau bittet, am Feldzug teilnehmen zu dürfen. Dies wird ihr gewährt, aber sie fällt vom Pferd und bricht sich das Genick. An dem Wort Märtyrer wird deutlich, wie unterschiedlich bei gleichen Begriffen die Bedeutung der Worte in Islam und Christentum ist. Auf solche Feinheiten ist bei der Lektüre von Texten islamischer Herkunft immer zu achten!)
Der Wunsch des Glaubenskämpfers im Paradies, auf die Erde zurückkehren zu dürfen.
Anas Ibn Malik berichtet, der Prophet habe gesagt:
Niemand im Paradies möchte wieder auf die Erde zurückkehren, mit Ausnahme des Märtyrers, der im Kampf für die SACHE ALLAHS gefallen ist. Er möchte auf die Erde zurückkehren um noch 10 mal getötet zu werden, nach all den Ehrenbezeigungen, die ihm im Paradies zuteil wurden.
Das Paradies liegt im Sachatten der Schwerter.


Al Mugira Ibn Suba erzählte:
"Der Prophet übermittelte uns die Botschaft von Allah. Er sagte: Wer von uns getötet wird, wird ins Paradies eingehen!
Umar fragte ihn: Ist es nicht so, das unsere gefallenen Gefährten ins Paradies kommen, während die Toten aus den Reihen unserer Feinde in die Hölle müssen?
Der Prophet erwiderte: "Ja, so ist es!"
Abdullah Ibn Abi Aufa berichtet, der Gesandte Allahs habe gesagt:
Seid euch im klaren, dass das Paradies im Schatten der Schwerter liegt!
Wenn jemand sich ein Pferd hält, um es für die SACHE ALLAHS einzusetzen.
Allah- er ist mächtig und erhaben - sagte: "Und rüstet gegen sie, was ihr an Kriegsgerät und Pferden aufbieten könnt!" (8.60)


Abu Huraira berichtet, der Prophet habe gesagt:
Wenn jemand sich ein Pferd hält, um es für die SACHE ALLAHS einzusetzen, beseelt von seinen Glauben an Allah und dem Versprechen Allahs, so wird am Tag des Gerichts das Futter und Wasser sowie der Dung und Urin des Pferdes zu seinen Gunsten angerechnet werden.
Über den Kampf gegen die Byzantiner.
Halid Ibn Madan berichtet:
.....
Der Prophet sagte:
"Das erste muslimische Herr, das einen Feldzug zu Schiff unternimmt, wird ins Paradies eingehen!"
Ich fragte damals:
"O Gesandter, werde ich an diesen Feldzug teilnehmen?"
"Ja", erwiderte er.
Darauf sagte er:
"Und dem ersten muslimischen Heer, das die Stadt des Kaisers von Byzanz erobert, wird verziehen werden!"
Ich fragte:
"Werde ich dabei sein, o Gesandter Allahs?"
"Nein"
Krieg ist Betrug. (In welchen Zusammenhang? Ist dieser Betrug erlaubt oder verboten, etc.? Die Hadithe legen jedenfalls nicht Nahe, das Krieg als Mittel zum Zweck geächtet wird!)
Abu Huraira berichtet:
der Prophet sagte:
"Der König der Perser wird zugrunde gehen und nach ihm wird es keinen Perserkönig mehr geben.
Und der Kaiser von Byzanz wird zugrunde gehen und nach ihm wird es keinen byzantinischen Kaiser mehr geben.
Und ihr werdet die Schätze der beiden Herrscher für die SACHE ALLAHS verwenden können!"
Der Prophet bezeichnete Krieg als Betrug. (Ist der Kriegsherr Mohammed dann ein Betrüger? Er befürwortet hier doch Betrug, wie er selber bekennt!)
Der Kampf gegen die Juden.


Abdullah ibn Umar berichtet, der gesandte Allahs habe gesagt:
Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen hinter einem Stein Zuflucht sucht.Und der Stein wird rufen: "Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn."
Die Aufforderung an Juden und Christen zum Islam überzutreten.
Der Prophet schrieb Briefe an den König der Perser und den Byzantinischen Kaiser.
Vor der Schlacht sollen die Feinde aufgefordert werden, zum Islam überzutreten.
Anas berichtet:
Als der Prophet einen Brief an die Byzantiner schreiben wollte, sagte ein Mann zu ihm:
"Sie werden den Brief nicht lesen, wenn er nicht versiegelt ist!"
Darauf ließ der Prophet sich einen silbernen Ring anfertigen. Mir ist als könnte ich noch den hellen Glanz des Ringes an seiner Hand wahrnehmen! Dieser Ring hatte die Gravur "Muhammad, der Gesandte Allahs".


Abdullah Ibn Abbas berichtet:
Der Gesandte Allahs schickte einen Brief an den Perserkönig. Dem Boten befahl er, das Schreiben dem Statthalter von Bahrain zu bringen, damit dieser es an den Empfänger weiterleitete. nachdem der König der Perser den Brief gelesen hatte, zerriss er ihn.
Said Ibnm Nusaiyab erzählte:
"Als der Prophet davon erfuhr, rief er Allah gegen die Perser an, dass sie in 1000 Stücke zerissen würden!"
Der Prophet rief die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen, an das Prophetentum zu glauben und sich nicht einander anstelle von Allah zu Göttern zu nehmen.
Allah der Erhabene sagte:
"Es steht einen Menschen nicht zu, nachdem Allah ihn die Schrift, die Weisheit und das Prophetentum gegeben hat, dass er zu den Menschen sagt: Erweist mir anstelle von Allah göttliche Verehrung!" (3.79)
Wenn der Gesandte Allahs gegen seine Feinde auszog, griff er sie nicht an, bevor der Morgen graute. Hörte er dann de Gebetsruf, so verzichtete er auf einen Angriff. Wenn aber kein Gebetsruf zu hören war, griff er unmittelbar nach der Dämmerung an.
(Wehe, wenn der Muezin verschlafen hatte! Aber wer ist hier wessen Feind? Was sind das für Kriterien? Für Mohammed scheint Feind zu sein, wer morgens nicht für einen Gebetsruf sorgt und nicht, wer ihn bedrängt! Real dürfte Mohammed der Feind derer gewesen sein, die einfach friedlich ihr Leben in gewohnter Weise leben wollten! Immer diese herrlichen Begriffsverdrehungen!)

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