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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Montag, 27. Februar 2012

Die Balkanstrecke: Weder kurvig, noch in dünn besiedelten Gebiet!

Betrifft:
Kölner Stadtanzeiger KSTA
Bergische Morgenpost Remscheid und Wermelskirchen:
Bergische Morgenpost-Remscheid
Im KSTA vom 26.2.12 stand, dass die Balkanstrecke eine kurvige Streckenführung habe. Da stimmt genausowenig, wie die in anderen Zeitungen wiedergegebenen Aussage von der "der Streckenführung durch dünn besiedeltes Gebiet". 

 In Bildfahrplänen von vor der Stilllegung galt die Balkanstrecke als Hauptbahn mit einer hohen zulässigen Geschwindigkeit. Meines Wissens ist die Herkunft dieses Namens Balkanstrecke nicht geklärt. Der Name könnte daher rühren, dass auf dem heutigen Müngstener immer höherwertiges Zugmaterial eingesetzt wurde, als auf der Balkanstrecke. Wer über Solingen nach Köln fuhr, hatte mehr Komfort, als jemand, der über Opladen fuhr. 

Aber wichtiger ist, dass die angeblich dünne Besiedlung und andere die Trasse herabstufende Aussagen ein Märchen sind, geht doch die Balkanstrecke mitten durch die Orte Wermelskirchen und Burscheid und sie hat keine schlimmeren Kurven als alle heute noch in der Region betriebenen Bahnstrecken. Und beide Orte zusammen haben heute über 50.000 Einwohner. Woher kommt also das Märchen von dem "dünn besiedelten Gebiet"?

Sonntag, 26. Februar 2012

ÖDP Bayern, Politischer Aschermittwoch 22.02.2012, Rede des Landesvorsitzenden Klaus Mrasek

ÖDP Bayern, Politischer Aschermittwoch 22.02.2012, Rede des Landesvorsitzenden Klaus Mrasek

Themen der Rede (Kursiv geschriebene Worte und Zwischenüberschriften wurden von Felix Staratschek ergänzt, sie sollen den Text durch eine Gliederung leichter lesbar machen und selektives Lesen ermöglichen.)
--Zur Causa Wulff
--Trennung von Wirtschaft und Politik als Grundlage ehrlicher Demokratie
--Mehr Demokratie für Bayern
--Direktwahl von Bundes- und Minsterpräsidenten?
--Staatsverschuldung
--Finanzmarkt
--Den Bock zum Gärtner gemacht – die FDP und die Energiewende!
--Lebensmittel, Tagesmütter und Stoibers Bürokratieabbau
--Die Freien Wähler in Bayern und der Lobbyist der Konzerne und Gentechnik
--ÖDP und CSU – eine kleine Leistungsbilanz!

Samstag, 25. Februar 2012

Bernhard Suttner (ÖDP): Mein Versuch, sich nicht um harte Wahrheiten herumzudrücken

ÖDP Bayern, Politischer Aschermittwoch 2012
Rede von Bernhard Suttner, ehemaliger Vorsitzender der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) in Bayern

Mein Versuch, sich nicht um harte Wahrheiten herumzudrücken

Unterthemen (Kursives formuliert und ergänzt von Felix Staratschek):

--Schulden und kein Ende? Vom Umgang mit den Theorien von John Maynard Keynes
--Die Schuldenbremse
--Die Schuldenmacher in Deutschland
--Eine falsche Religion: Ewiges Wachstum zu mehr mehr mehr
--Wer soll das bezahlen....?
--Wie will Bayerns CSU die Schulden los werden?
--Wieviel Staat brauchen wir und  wo kann sinnvoll gespart werden?
--Privatisieren um jeden Preis? –  Die Janusköpfigkeit der Freien Wähler
--Über das Leben nach der käuflichen Politik
--Die Grenzen des Wachstums
--Die Verkehrsprognose für Bayern
--Woran deutsche Autoingenieure Arbeiten
--Alle wollen zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß
--ÖDP ist kein Erfüllungsgehilfe für Prognosen
--Echter Wohlstand statt Zeitnot
--Lösungskonzepte versus Wachstumsziele
--Ein Recht auf die Wachstums- Rauschdroge?
--Gerechtigkeit für die Familien
--Facebook, Google und die große Freiheit

Videoausschnitte vom politischen Aschermittwoch 2012 der ÖDP Bayern

Redebeiträge von Klaus Mrasek (Landesvorsitzender) und seinem Vorgänger Bernhard Suttner.

Sagen Sie Frau Merkel, wie Politik wieder glaubwürdig machen kann.

Sagen Sie Frau Merkel, wie  Politik wieder glaubwürdig machen kann.

Mein Text:
 Politik bestimmt unser Zusammenleben mit, setzt wichtige Rahmenbedingungen für persönliches & wirtschaftliches Handeln. Politik soll nach der christlichen Soziallehre dem Gemeinwohl, der Solidarität, der Subsidiarität und der Personalität dienen. Die soziale Marktwirtschaft fordert einen gegenüber der Wirtschaft starken und unabhängigen Staat. Genauso wie es verboten ist, das Pflegepersonal Geldspenden annimmt oder Fußballmannschaften einen Schiedrichter sponsern, ist es mit der sozialen Marktwirtschaft unvereinbar, das Politiker und Parteien Spenden von Unternehmen und Lobbyverbänden annehmen dürfen. Einzig die Bürger dürfen Parteien durch Spenden finanzieren und auch hier muss es ein Limit geben, damit sich nicht wenige Reiche die Politik kaufen können. Politik ist in der Vergangenheit oft den Verdacht ausgesetzt gewesen, Lobbyinteressen, statt dem Gemeinwohl zu dienen. Deshalb:
 -Spenden von juristischen Personen an Parteien verbieten
 -Politikern verbieten, in einem privaten Aufsichtsrat zu sitzen, da Politiker ein Vollzeitjob ist
 -Politiker sollen keine weiteren Ämter übernehmen
 -Nebenjobs sind nur eng begrenzt zulässig, wenn der Politiker ein Inhabergeführten Unternehmen führt und im 400 Euro- Bereich. Das vergleichen und abwägen diverser Vorschläge, die die Politik erreichen ist so zeitaufwendig, dass Politiker sich nicht glaubwürdig anderen Aufgaben widmen können, die Qualität der Politik muss darunter leiden.
 Diese Vorschläge bringen Politik Glaubwürdigkeit!

Sie können diesen Vorschlag hier finden und unterstützen:
 https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=11347

Amoklauf gegen die Solarenergie / Bundesregierung torpediert die Energiewende / Stoffsammlung für Verfassungsklage

 [sfv] 24.2.2012
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dann ist er jetzt erbracht:
Mit der hektisch für März geplanten drastischen weiteren Kürzung der Solarvergütungen will die Bundesregierung den weiteren Ausbau der dezentralen Erneuerbaren Energien stoppen. Die Pläne sind ein Schlag ins Gesicht für alle Bürger, die geglaubt haben, dass diese Regierung es mit der Energiewende und dem Umstieg auf Erneuerbare ernst gemeint haben könnte.
Erinnern wir uns: In Folge der Katastrophe von Fukushima wurde gerade vor einmal neun Monaten von der Bundesregierung feierlich die Energiewende beschlossen. Schon damals einen energiepolitischen Konstruktionsfehler: Die Ausbauziele für Erneuerbare Energien wurden nicht nach oben korrigiert.

Freitag, 24. Februar 2012

Wie Radevormwalds Schüler kostenlosen Busverkehr bekommen können

Schülerbeförderung in Radevormwald
Haushaltsplan201020112012
Ergebnisse (Jahr)730.817 (2008)763.046 (2009)729.446 (2010)
2009 Ansatz800.000

2010 Ansatz775.000775.000
2011Ansatz775.000740.000740.000
2012 Ansatz775.000740.000740.000
2013 Ansatz775.000740.000740.000
2014 Ansatz
740.000740.000
2015 Ansatz

740.000
Kostenveränderung
+32.229 (08 nach 09)-33.600 (09 nach 10)

Donnerstag, 23. Februar 2012

Ist eine neue Interessenvertretung der Solaranlagenbetreiber notwendig? Zu einer Umfrage des Photovoltaikforums

Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) tritt schon seit vielen Jahren als Interessenvertretung der Anlagenbetreiber auf und unterstützt Anfragende unverbindlich und kostenfrei bei der Klärung von technischen, steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen.
Als akkreditierter Verband setzen wir uns bei der Clearingstelle EEG für die Belange der Anlagenbetreiber ein.
In der Energiepolitik leisten wir Überzeugungsarbeit für eine rasche Energiewende unter besonderer Beteiligung von Photovoltaikanlagen und Windanlagen im Binnenland sowie einem energischen Ausbau von Energiespeichern.
Mit dem www.energiewenderechner.de erbringen wir den Nachweis, dass 100 Prozent Erneuerbare Energien sogar in einem Land mit sehr hohem Energieeinsatz, wie Deutschland, möglich sind.
Das jüngste Beispiel für unseren Einsatz: Auf die Überlegungen des Wirtschaftsministeriums, Solaranlagenbetreiber nachträglich mit den Kosten der 50,2 Hertz-Umrüstung zu belasten, haben wir ein ablehnendes Rechtsgutachten von dem bekannten Umwelt- und Verfassungsrechtler Prof. Felix Ekardt erstellen lassen und den zuständigen Ministerien vorgelegt, das diese Kostentragung als möglicherweise verfassungswidrig darstellt.
Derzeit führt das Photovoltaikforum eine Umfrage durch, um auszuloten, ob die Solaranlagenbetreiber eine weitere neue Interessenvertretung benötigen.
Wir halten die Gründung einer weiteren Vertretung für eine Zersplitterung unserer gemeinsamen Interessen. Für zielführend halten wir eher den Eintritt möglichst vieler Pv-Anlagenbetreiber in unseren Verein.
Beteiligen Sie sich an dieser Umfrage.
http://www.photovoltaikforum.com/streng-geheim--f14/umfrage-zur-gruendung-einer-organisation-von-pv-be-t75092.html

Ihr SFV-Team
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen, Internet: www.sfv.de 

Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes im März 2012

Liebe ÖDP-Mitglieder,
liebe Interessentinnen und Interessenten,

nach 20 Monaten im Amt tritt Bundespräsident Christian Wulff zurück und in einer Nacht- und Nebelaktion einigen sich fast alle Bundestagsparteien auf Joachim Gauck als dessen Nachfolger. Für uns als ÖDP bietet sich nun die Gelegenheit, wieder mal darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns für die Direktwahl des Bundespräsidenten einsetzen. Was sonst noch in den vergangenen Wochen wichtig war und welche Termine Sie sich unbedingt vormerken müssen, erfahren Sie hier:

FAKTEN:

--- ÖDP will Direktwahl von Bundespräsident und Ministerpräsidenten.
--- ÖDP begrüßt Kehrtwende der Bundesjustizministerin bei ACTA.
--- ÖDP erfreut über französisches Monsanto-Urteil.
--- Am 11. März jährt sich die Katastrophe von Fukushima, am 26. April der Atomunfall von Tschernobyl. Trotzdem will die polnische Regierung neue Atomkraftwerke bauen. Um dagegen zu protestieren, haben wir unter dem Motto "Keine AKW in Polen" eine Aktion vorbereitet, die in dieser Woche an die Kreisverbände verschickt wird. Mehr Infos von Florence von Bodisco ( presse@oedp.de ). Noch bis 27. Februar können Sie direkt von unserer Homepage aus Einwendungen an die polnische Regierung schicken.

AKTIONEN, DIE SIE UNTERSTÜTZEN SOLLTEN:

--- Die Tierschutzorganisation PETA demonstriert gegen ein Tierversuchslabor in Berlin
--- Hier können Sie Ihre Stimme für ein Nachtflugverbot zwischen 22 Uhr und 6 Uhr abgeben.
--- Hier können Sie eine Aktion der Freien Apothekerschaft unterstützen, die z. B. die freie Wahl der Arzneimittel für Patienten fordert.
--- Für mehr Demokratie in Europa benötigen Democracy International unsere Unterstützung.
--- Zusammen mit dem DGB lädt die ÖDP zu einer Schweigeminute am Donnerstag, 23. Februar um 12 Uhr für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt ein.

TERMINE:
--- Mittwoch, 22. Februar: Politischer Aschermittwoch der ÖDP in Passau. Sie können das Video abrufen 
--- Samstag, 25. Februar: Sebastian Frankenberger diskutiert beim Adolf-Arndt-Kreis der Friedrich-Ebert-Stiftung in Frankfurt/Main über "Wütbürger oder Mutbürger".
--- Samstag, 10. März: Landesparteitag der ÖDP in Niedersachsen, Hannover.
--- Samstag/Sonntag, 17./18. März: Landesparteitag der ÖDP in Baden-Württemberg, Leutkirch
--- Mittwoch/Donnerstag, 21./22. März: Mehr Demokratie e. V. lädt zu einer Tagung nach Berlin unter dem Titel "Mehr direkte Demokratie, aber wie?" ein.
--- Samstag, 24. März: Fachgespräch Wirtschaft und Energie zur Fortschreibung des Gundsatzprogramms, Mainz. Mehr Infos und Anmeldung bei claudius.moseler@oedp.de
- Mehr Termine

Ich wünsche Ihnen einen schönen Monat März.

Herzliche Grüße
Ihr
Sebastian Frankenberger

Mittwoch, 22. Februar 2012

OVAG- Busfahrt am Rosenmontag: Hab mein Wagen voll geladen, voll mit Egoisten.......

War Christian Wulff doch der beste Präsident für Deutschland? Der Präsident soll ja ein Land repräsentieren und wenn man sich anschaut, wie sich die Bewohner eines Landes verhalten, dann könnte man festestellen, einen besseren als Christian Wulff hat unser Land eigentlich nicht verdient!

Ich muss am Rosenmontag arbeiten und und fahre werktags täglich mit der Linie 671 Radevormwald - Remscheid Lennep. Diese Woche habe ich Spätschicht und mein Bus soll um 12.53 Uhr in Bergerhof abfahren. Am Rosenmontag hat er aber eine dicke Verspätung. Denn während im allgemeinen 70% der Busfahrgäste eine Zeitkarte besitzen, haben am Rosenmontag viele frei. Gleichzeitig ist aber in Lennep Rosenmontagszug und so kaufen sich viele zukünftige Schnappslaichen eine Busfahrkarte, um ihren Lappen nicht zu gefährden oder weil die ihr Fahrrad nicht gefunden haben. 

Mir ist klar, dass heute der Busfahrer viel zu tun hat und unmöglich pünktlich sein kann. Um so erstaunter bin ich, dass ausgerechnet heute der Busfahrer die Zeitkarten genau kontrolliert. Ich steige so wie immer in den  Bus und halte meine Karte offen beim Vorbeigehen den Fahrer hin und der ruft einen zurück, mit der Aussage, er habe meine Karte nicht erkennen können. Bei der genauen Inspektion meiner Fahrkarte durch den Fahrer habe ich nur angenmerkt: "Die Hauptaufgabe des Busfahrers wäre es heute, möglichst pünktlich zu fahren statt möglichst viel zu kontrollieren." Dass totale Pünktlichkeit an diesem Tag unmöglich war, ist klar, aber dann ist es erst recht unmöglich akriebisch alle Fahrkarten zu kontrollieren.

Dienstag, 21. Februar 2012

Bringen sie die "naturinspirierte Kreislaufwirtschaft" zu Angela Merkel

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf der neuen Bürger- Seite der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wurde mein Vorschlag veröffentlicht, wie wir künftig leben sollen. Ich habe in kurzer Form einige - bei weiten nicht alle wichtigen Unterthemen für eine naturinspirierte Kreislaufwirtschaft angesprochen. Alle die diese Zielrichtung grundsätzlich unterstützen - über Details kann man ja immer streiten - können durch ihre Zustimmung zu diesen Aussagen helfen, dass die Politik auf diese Themen aufmerksam wird.

Hier der Text, der die zulässige Buchstabenzahl ziemlich ausnutzt:

Naturinspirierte Kreislaufwirtschaft statt Zerstörungswirtschaft

Wir brauchen eine Wirtschaft, die die Kreisläufe der Natur zum Vorbild nimmt. Da gibts weder Müll noch giftigen Substanzen, die sich in der Biosphäre anreichern.
Wir brauchen:
-Besseres Design nach Cradle to Cradle! Produkte müssen so konstruiert sein, dass diese nach Gebrauch recycelt oder unschädlich in die Natur eingefügt werden.
-Besseres Recycling wie das Kryo- Recycling für Kunststoffe und Elektroschrott. Handys und Computer mit denen wir das hier lesen werden mal Schrott und könnten mit Kryo- Recycling aufbereitet werden.
Die Bahn muss ihre Potentiale realisieren. Die Verbindung von Straßenbahn und Eisenbahn muss es überall geben und nicht nur in Karlsruhe. Die Güterbahn muss von einer Rangierbahn zu einer Umladebahn werden. Container und Logistikboxen machen eine ganz andere Bahn möglich, als wir diese heute kennen. Der Straßenbau wird auf den Bestanderhalt reduziert. Alle Trassen stillgelegter Bahnstrecken brauchen Bestandsschutz.
Wir brauchen 100% erneuerbare Energie! Der Markt ist Zukunftsblind und hat nur kurzfristige Preise. Die Energiewende muss angeschoben werden, bevor der Markt alleine erneuerbare Energien zulässt. Die Nutzung zu vieler fossiler Ressourcen ist ein Leben auf Kosten künftiger Generationen.
Laufende Kosten müssen aus Steuern und Abgaben und nicht aus Schulden finanziert werden.
Direkte Demokratie muss bei Projekten Pflicht sein.
Mehr zu meinen Vorschlägen.
Sie können diesen Vorschlag für die künftige Politik hier fördern oder kommentieren, dafür muss man sich nicht registrieren.

Allen, die mit ihrer Stimme mithelfen, ein Thema aus Radevormwald an die Bundeskanzlerin heran zu tragen im Vorraus ein herzliches Danke. Wenn Sie selber ein Thema an die Politik tragen wollen, ist die hier verlinkte Seite jetzt die Chance dazu.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald 

Montag, 20. Februar 2012

Das "brennende" Problem - macht Müllverbrennung krank?

Der Arzt Hans Mangold aus Kempten schrieb 1989 in der ÖDP- Zeitung Ökologiepolitik einen Artikel zur Müllverbennung. Der Kreisverband Solingen der ÖDP (heute Teil des Kreisverbandes Bergisches Land) hatte diesen Text als Flugblatt herausgegeben, weil auch in Solingen und Wuppertal der Müll verbrannt wird. Vielleicht sind ja einige Emissionsdaten von damals verbessert worden. Das macht die Sache aber nicht besser, sondern bestätigt, wie groß fahrlässig die Politiker mit dem Wohl der Menschen umgehen, wenn es darum geht, kurzfristigen Profiten von Konzernen und Baufirmen zu dienen und Bestechungsgelder anzunehmen oder im besten Fall Angaben der Konzerne unkritisch zu glauben. Unabhängig davon, welche Gifte noch heute die Müllverbrennung erzeugt, ist eine Wirtschaft, die alles daran setzt, wertvolle Substanzen nur einmal zu nutzen und dann zu vernichten weder für das Klima noch für künftige Generationen verantwortbar.

Sonntag, 19. Februar 2012

voRWEg gehen in die Klima-Katastrophe / Wie ein RWE-Manager Umweltpolitik der Marke „verbrannte Erde“ rechtfertigt

Ein Gastbeitrag von Bodo Urbat

Unter großem Mediengetöse wurde am 6. Februar das Buch „Die kalte Sonne“ des RWE-Managers Fritz Vahrenholt (SPD) öffentlich vorgestellt. Darin behauptet er: „Die Klimakatastrophe findet nicht statt.“ Stattdessen wäre der Treibhauseffekt locker beherrschbar: Durch eine Abkühlung der Sonne und kalte Meeresströmungen hätten wir genügend Zeit, uns auf alles einzustellen.

Vor 20 Jahren: 1992 gewinnt ÖDP- NRW Verfassungsklage

Gerade hat sich der Landtag in Nordrhein Westfalen mit den Stimmen der Grünen, der SPD und der CDU die Diäten erhöht. Das hat Tradition! Einzig die FDP, die in Umfragen für "fehlen dir Punkte" und "fast drei Prozent" steht, weicht in der Hoffnung, so wieder mehr Wähler zu gewinnen, aus der Phalanx der Selbstbediener aus. da lohnt sich ein Blick zurück in die Geschichte. 1992 gelang es der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) so eine Selbstbedienung zu verhindern. Dadurch wurden seitdem Millionen an Steuergeldern eingespart. Die Grünen hatten publikumswirksam gegen einen  Teil der Gelderhöhung für die Parteien geklagt, wollten aber hinter dieser Schau den anderen Teil doch einkassieren. Nur die ÖDP hatte konsequent den ganzen Beschluss des Landtages angefochten und in allen Punkten gewonnen. Hier nun der Text des Flugblattes, mit dem die ÖDP damals versuchte, in einigen Regionen die Bürger auf ihren Erfolg aufmerksam zu machen. Die Medien meinten nämlich damals mehrheitlich, dass die ÖDP zu klein sei, um über ihren großen Erfolg zu berichten. Für eine Partei mit ca. 400 Mitgliedern im Land sind drei gewonnene Verfassungsklagen in den letzten 20 Jahren ein guter Beitrag zur Politik. Denn auch die kommunale 5%- Hürde wurde aufgrund der Beschwerde der ÖDP aufgehoben und eine neue Hürde für das erste Ratsmandat wurde im Ansatz verhindert.

Montag, 13. Februar 2012

Güteroffensive statt Gesundschrumpfen: Wie ein Schweizer Verkehrsfachmann die SBB- Güterbahn revolutionieren will

In der Schweiz ist die Bahnwelt in Ordnung, denken viele. Nirgendwo sonst auf der Welt fahren die Personenzüge so einen dichten Taktfahrplan im ganzen Land und werden Güter in großer Zahl auch über kurze Strecken von Anschlussgleis zu Anschlussgleis befördert. Das ist sehr kundenfreundlich, aber leider auch aufwendig. Und letzteres ist der Grund, warum die Schweiz ihr gutes Güterzugsystem Gesundschrumpfen will. Wenn da nicht Erinnerungen an die Deutsche Bundesbahn und MORA C bei der Deutschen Bahn und an die deutsche Verkehrspolitik hochkommen, die sich ja auch weitgehend aus der Fläche zurückgeschrumpft hat.

Freitag, 10. Februar 2012

Wer übernimmt Verantwortung für die Schöpfung - Dr. Herbert Gruhl am 25.01.1986 beim Bundesparteitag der ÖDP

Im Spätsommer 1986 war ich per Fahrrad von Radevormwald zum Katholikentag in Aachen gefahren un d traf dort zu ersten mal auf die ÖDP, von der ich zuvor schon Plakate gesehen hatte bzw. einen Wahlwerbespot. Dies ist also einer der Texte, mit dem ich vor ca. 25 Jahren auf die ÖDP stieß und seitdem defakto parteipolitisch aktiv bin. Mitglied bin ich seit 1.1.1988. 26 Jahre ist es her, seit diese Rede gehalten wurde. Und von Nuancen abgesehen könnte sie noch immer heute gehalten werden, so wenig hat sich die Politik im Kern geändert und so wenig haben die Wähler die lebensrettende Wende eingefordert. Hervorhebungen im Text entsprechen der Vorlage. Einschübe für ein besseres Verständnis werden in Klammern gesetzt
.
Der neuen ökologischen Weltsicht wird immer noch vorgeworfen, dass sie nur einen Teilaspekt des Lebens auf dieser Erde erfasse. das gegenteil ist der Fall: Ökologie bedeutet eine alles umgreifende sicht der Dinge unter Hervorhebung der in den letzten Jahrhunbderten vernachlässigten Natur mit alen ihren Lebensvorgängen.
Wenn Ökologie also "die Lehre von den Miteinander verbunden Gesetzmäßigkeiten der gesamten Natur oder der lebendigen Welt" ist, dann gehört der Mensch als ein Lebewesen nicht nur voll dazu, sondern auch all das, was er in seinem Leben tut und denkt, hat ökologischen Bezug.
Da in der christlichen Genesis von der Schöpfung der Sonne, der Erde, der Pflanzen, der Tiere und des Menschen berichtet wird, kann für den Christen Ökologie nichts geringeres sein als "die Wissenschaft von der Schöpfung" in all ihren Erscheinungsformen.

Donnerstag, 9. Februar 2012

SLV: Franz Alt an Philipp Rösler - Bremser - Änderung Landesbauordnung NRW - Einspeisemanagement


 [sfv-rundmail] vom 01.02.2012
1. Wie wär´s mit einer grünen FDP, Herr Wirtschaftsminister? Offener Brief von Franz Alt an Philipp Rösler
2. Bremser der Energiewende: Beitrag von Kurt Kreß, Frankfurt am Main
3. Änderung der Landesbauordnung NRW
4. Einspeisemanagement bei Anlagen von 30 bis 100 kW - Anwendungshinweis des BMU/BMWi zu § 6 (2) EEG 2012
5. Wichtiger Termin: Endabrechnung der Solarstromerträge 2011 bis 28. Februar an Netzbetreiber schicken
6. Solarstromzähler ablesen

Freitag, 3. Februar 2012

Pro NRW reagiert auf den Viertürmeblog

Ich habe eine Liste von Kandidaten, Mandatsträgern und sachkundigen Bürgern von Pro NRW im Oberbergischen Kreis und Radevormwald veröffentlicht und dazu aufgerufen, zu prüfen, ob sich bei diesen Leuten rechtsextremistische Tendenzen finden lassen. http://viertuerme.blogspot.com/2012/02/pro-nrw-wer-wei-was-uber-diese-leute.html
Dazu gibt es eine auf ihn bezogene Reaktion von Pro NRW, die Staratschek hier kommentiert vorstellt.
Radevormwald: Wer weiß etwas über Felix Staratschek?, möchte Pro NRW Radevormwald am Donnerstag, den 02. Februar 2012 wissen.
"Der ÖDP-Politiker Felix Staratschek hat in seinem “Viertürmeblog” zur virtuellen Menschenjagd aufgerufen", schreibt Pro NRW.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Pro NRW: Wer weiß was über extremistisches Verhalten?

In Radevormwald ist ein Zentrum von Pro NRW. Die meisten Kandidaten für den Kreistag stammten von hier.

Angesichts der Tatsache, dass es in Radevormwald
--zu rechtsextremistischen Übergriffen kam, dass es
--zu Schmierereien kam, dass
---Pro NRW im Stadtrat gegen eine Resolution gegen Rechtsextremismus stimmte, dass die
--Pro-NRW Aufkleber mit durchgestrichenen Moscheen und andere Kleber mit rechtsextremen Inhalten nicht nur genau die gleichen Laternen, etc. nutzen, sondern sogar genau die gleichen Flächen, wie man an Kleberresten deutlich sehen kann,

ist zu fragen, wer kennt weitere Hintergründe?

Im ersten Flugblatt, das Pro NRW in Radevormwald verteilte, bekannte diese Gruppe, das "die Menschen in Nordrhein Westfalen endlich eine politische Kraft an ihrer Seite haben, die sich ausschließlich (Hervorhebenung duch den Admin) für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht." Das "ausschließlich" klingt wie eine Umschreibung von "Deutschland den Deutschen" und ignoriert, dass jeder Mensch berechtigte Rechte und Interessen hat, für sich eine demokratische grundgesetztreue Gruppe einsetzen muss. Mehr dazu und eine Pro NRW- Reaktion siehe hier auf dieser Internetseite

Ein Bericht vom WDR- Fernsehen

Doko über Rechtsexremismus im WDR mit mir zur Minute 04.30 als "aufgebrachter Bürger"

Bericht im Stadtnetz Radevormwald

Mit dieser ekelhaften gewaltverherrlichenden Darstellung wurden in Radevormwald unzählige Straßenlaternen und Bushaltestellen beklebt. Einer der Auffordrungen auf dem Aufkleber: "Werteverfall stoppen". Anscheinend ist es ein Wert, andere niederzustechen. Der weiße Punkt auf dem Opfer ist ein Kommunistenstern. Das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit, dass unabhängig von einer politischen Gesinnung gilt, scheint diesem "Freundeskreis Radevormwald" unbekannt zu sein. Die Aufkleber wurden in der Regel  punktgenau an den gleichen Stellen geklebt, wo zuvor PRO-NRW- Aufkleber illegal geklebt wurden. Das durch die Aufkleber u.a. Busfahrpläne nicht mehr lesbar waren kommt noch hinzu. Es ist erstaunlich, wie lange PRO NRW gebraucht hat, um sich von den Leuten formal zu trennen, die da mitwirkten und noch kurz vor der Polizeiaktion Vertreter in Ausschüsse entsandt hatte, von denen die Zugehörigkeit zur rechtsextremen Szene bekannt war. 


In der Zeitung waren die Kandidaten von Pro NRW zur Kreistagswahl 2009 in einer offiziellen Bekannmachung gennannt. Im Ratsinfosystem sind die Mitglieder von Pro NRW genannt, die als Ratsherrn oder sachkundige Bürger tätig sind.  Einige Kandidaten sind noch während dem Wahlkampf 2009 abgesprungen, so dass ich die nicht weiter erwähne. Kein Kandidat, außer den gewählten Personen hat nach meinen Ermittlungen einen Ausschusssitz angenommen. Das ist sehr seltsam, da normalerweise doch immer die aktivsten Leute auch Kandidat werden.

Wer Hinweise hat, dass unter den Personen dieser Liste oder weiteren hier nicht genannten Personen aktive Nazis oder andere gefährliche Extremisten sind, melde das bitte der Polizei und der Stadt Radevormwald stadt@radevormwald.de (durch das Bekleben von städtischen Eigentum wurde die Stadt am stärksten geschädigt) sowie dem Runden Tisch gegen Rechtsextremismus, der alle Informationen sammelt und acht gibt, dass nichts unter den Tisch fällt. Das Gleiche gilt grundsätzlich für linksextremistische und jede andere Gewalt und Gewaltaufrufe, die mir aber in Radevormwald bisher nicht in der Form aufgefallen sind, wie die rechtsextremen Aktivitäten. Wer persönlichen Kontakt zu diesen Leuten hat, kann nachfühlen, wie die denken und Augen und Ohren offen halten. Oberstes Ziel muss es sein, durch gute Argumente rechtsextreme Gesinnung zu beseitigen. Gedlingt das, kann man die Vergangenheit bei einsichtigen Personen vergessen. Geht das nicht und ist durch eine Person oder infolge ihrer Taten und Propaganda die Gefahr größerer Straftaten gegeben, egal von weclher Art von Extremismus, wäre es gut, wenn Polizei und Stadt und der Runde Tisch informiert würden.

Die genannten Kreistagskandidatenadressen können sich seit 2009 geändert haben. Die Angaben der sachkundigen Bürger sind aus aktueller Quelle. /
imperia/md/content/cms200/2009kommunalwahl/reserveliste_pro_nrw.pdf

(Nachtrag Januar 2013: Da Pro NRW mittlerweile den Fraktionsstatus verloren hat, ist nur nich der eine Ratsherr im Ratsinfosystem zu finden.)