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Samstag, 26. April 2014

Antworten auf einen Fragebogen zur Kommunalwahl

"Felix Nein Danke!"? Ich hoffe mit diesen Ausführungen einige zu überzeugen.

Meine Antworten auf einen Fragebogen  zur Kommunalwahl 2014


Name: 
Felix Johannes Staratschek

Was reizt Sie an der Kommunalpolitik ?
Da reizt mich eine ganze Menge, hier ein Auszug: Mich reizt besonders die Unfähigkeit der anderen Fraktionen  und Politiker, Ideen aufzunehmen und zu vertreten, die nicht von ihnen selber kommen, wie den Vorschlag "Ortsbus statt Schulbus" oder "Festplatz statt Busbahnhof". Mich reizt es auch, wenn Politiker trotz klammer Kassen Großprojekte beschließen und das mit der Hoffnung finanzieren, jedes Jahr 6 richtige im Lotto zu bekommen. Mich reizt es, wenn den Schulen das Geld der Schulpauschale vorenthalten wird, um damit an einer topographisch- geologisch extrem ungünstiger Stelle einen Luxus- Sportplatz zu bauen (für die Stadt teurer als die ganze Innenstadtsanierung), statt den Jahnplatz zu sanieren. Mich reizt es, wenn Politiker im Rat stur nach Fraktionszwang abstimmen und wenn der Fraktionschef die Hand hebt es keiner merkt, dass diese gerade das ablehnen, was diese Fraktion eigentlich umsetzen will und dann eine Sondersitzung des Stadtrates nötig wird, dies zu korrigieren. Mich reizen überflüssige Ratssondersitzungen, die eine rechtpopulistsiche Gruppierung beantragt, die seit 2009 der Stadt für ihre Sitzungsgelder null Gegenleistung gebracht hat, aber um so mehr Negativschlagzeilen......

Was wollen Sie in Ihrem Wahlkreis verändern?

Im Rat und Ausschuss bin ich für ganz Radevormwald da und werde mich auch für die ganze Stadt einsetzen. Konkret verbessert werden kann die Verkehrssicherheit an Kreuzungen durch Parkverbote in Sichtachsen oder Spiegel (z.B. Kreuzung Kantstraße/ Kölner Straße. Ich setze mich für einen Fußweg an der Landstraße von Heide nach Bergerhof ein. Die Fußgängerinsel B 229 an der Kreuzstraße muss einige Meter nach Westen verlegt werden, wo der Fußweg breiter ist. Mit dem Ortsbus anstelle des Schulbusses will ich eine regelmäßige Busverbindung nach Honsberg,  Kräwinkel und Önkfeld schaffen. Ich bin für gute Bürgerinformation und berichte soweit ich das schaffe über meine Arbeit im Viertürmeblog. Ich habe in der letzten Wahlperiode dafür gesorgt, dass bei der Sanierung Dehnerhofstraße die Barrierefreiheit an den Kreuzungen geschaffen wird, die beinahe vergessen worden wäre und setze mich für die Beseitigung solcher Hindernisse ein.

Was macht Ihren Wahlkreis besonders lebenswert?

Der Froweinpark und der Schulwald mit seinem alten Baumbestand, die gute Erreichbarkeit der Buslinien nach Remscheid und Wuppertal, die gute hilfsbereite Nachbarschaft im Viertel, die vielen Möglichkeiten schnell in Wald und Flur zu gelangen und die Einkaufsmöglichkeiten im Ortsteil sowie Grundschule und Kindergarten vor Ort.

Was muss in Ihrem Wahlkreis schleunigst geändert/verbessert werden?

Die oben genannten Mängel bei der Verkehrssicherheit. Freigabe der Gegenrichtung von Einbahnstraßen für Fahrradfahrer, was bisher nirgendwo, wo dies geschah, zu Problemen führte. Und das man Jugendlichen den BMX- Parcours am Kümpel zerstört, darf sich nicht wiederholen. 

Warum sollen die Bürger gerade Ihnen die Stimme geben?

Weil ich keine politische Füllmasse bin und eigene Ideen in die Politik trage, die ich bei keiner anderen Gruppierung vertreten sehe. Und weil ich immer alle Unterlagen für Politiker von vorne nach Hinten durchlese und im Ausschuss so auch weiß, worüber ich abstimme und auf die Texte eingehen kann.

Was sehen Sie in den nächsten fünf Jahren als die bedeutendste Aufgabe für diese Stadt an?

Finanzielle Seriösität (keine Spekulationsblasen als sichere Haushaltsplanung verkaufen), Familienfreundlichkeit (Gesamtschule mit dreijähriger Oberstufe für Radevormwald - weil nur so für alle Schüler Bildung vor Ort möglich ist, Spielplätze, günstige Mietwohnungen, ÖPNV) und Umweltfreundlichkeit (Energiewende, ÖPNV- Verbesserung, Naturschutz). Bei Gewerbeflächen würde ich das Verpachten vor dem Verkauf bevorzugen, um die Flächennutzung stärker in städtischer Hand zu behalten. Die Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie müssen massiv ausgebaut werden, um die Ideen abzuschöpfen, die es in der Stadt gibt und um solche Desaster zu verhindern, wie es die Stadt mit der Sekundarschule hatten. Neubauten im Altstadtkern müssen historisierend sein, um das Gesamtbild nicht weiter zu zerstören (z.B. Nordstraße).

Wie versuchen Sie, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken?

Durch gute Ideen, ehrliche Aussagen, mehr Bürgerbeteiligung (z.B. für Zuschauer offene Debatten in den Ausschüssen) und dadurch, eine Alternative zu bieten zu der Politik, über die ich selber verdrossen bin. Und im Falle, dass mir Fehler passieren oder andere eine gute Idee haben, dass ich dazu stehe und alles Gute unterstütze.

Kandidatur für Stadtrat

Wahlkreis: Bergerhof 
Listenplatz: 6

Name: Staratschek
 Vorname: Felix Johannes

Geburtstag: 17.10.66
 Geburtsort: Radevormwald

Anschrift: Freiligrathstraße 2 Internet: Kommentarmöglichkeit im Viertürmeblog

Handy: Nicht vorhanden, bitte trommeln oder Rauchzeichen.

Beruf/Tätigkeit: Altenpfleger / Arbeiter als logistische Kraft in Remscheid

Familienstand (mit Alter): Ledig, vielfacher Onkel, 47 Jahre

Hobbys: 

Eisenbahn, Kirchenchor und französisches neues geistliches Liedgut (Chartres- Wallfahrt), Wandern, Verkehrspolitik, Katholiken- und Kirchentage, früher auch Sternsingen (wo ich bei Not noch Aushelfe), 1996 bis 2000 Teilnahme an 5 europäischen ARC- Domführerprojekten in Antwerpen, Troyes, Speyer, Florenz und Köln, aktiv katholisch mit sonntäglichen Kirchgang

Politischer Werdegang:

Eintritt in die Wählergemeinschaft AL: 2009

Zuerst um 1983 Mitglied im "Bürgerverein zur Förderung des Schienenverkehrs (BFS)" und später wechsel zum Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Seit 1988 Mitglied der ÖDP, nachdem ich diese Partei 1986 kennen gelernt hatte seither für die ÖDP Wahlkampf gemacht habe.
Diverse Bürgeranträge an die Stadt Radevormwald, darunter der Erfolg, die Bushaltestelle Hermannstraße einzuführen.
1986 bis 1997 aktiv in der Verkehrspolitik in Paderborn mit einigen außerparlamentarische Erfolgen bei Fahrplananregungen und einer neuen Fußgängerinsel.
Vielfacher ÖDP- Direktkandidat für Bundestag und Landtag in Paderborn und im Oberbergischen Kreis.
2009 über 7% der Stimmen in Radevormwald zur Landratswahl.
Sammeln von Wahlzulassungsunterschriften für die ÖDP in vielen Bundesländern und Wahlkreisen.
2012 Kreisvorsitzender der ÖDP- Oberberg, zuvor stellvertretender Vorsitzender
Anfang 2014 Parteiausschluss aus der ÖDP durch Landesschiedsgericht und Eingabe der Berufung an das Bundesschiedsgericht der ÖDP. Vorwurf an mich: Verstoß gegen Satzungsgebot, fair zu debattieren, Vorwurf von mir, den das Landesschiedsgericht nicht untersucht hat: ODP-Chef handelt gegen Aussagen der  ÖDP-Satzung zum Grundgesetz. 
Seit 2009 für die AL sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr mit Teilnahme an allen Sitzungen oder im Falle des persönlichen verhindert seins, Organisation eines Vertreters (bei 2 Sitzungen von 2009 bis 2014) 

Ehrenamtliches Engagement
Kirchenchor, Vorstandsarbeit für die ÖDP- Bergisches Land, Vorstandsmitglied und (bisher?) ÖDP- Vertreter in der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz (größter Erfolg: Bundesverdienstkreuz für den Umweltnmediziner Prof. Dr. Harry Rosin im Jahr 2000), und weitere Dinge die ein bis 2 mal jährlich anstehen, 

Fragen an Politiker in Radevormwald können Sie bis Ende mai 2014 bei Abgeordnetenwatch stellen. Diese Seite wurde auf meine Initiative hin eingerichtet. 

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