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Sonntag, 2. Februar 2014

Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Homosexualität und Links zu weiteren Meinungen

Das 240 Seiten strake Buch von Gabriele Kuby "Ausbruch zur Liebe - Für Junge Leute die Zukunft wollen" setzt sich mit den Fragen der Sexualität auseinander und legt ein Bekenntnis ab zur ehelichen Treue und vorehelichen Enthaltsamkeit. Junge Leute, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen wollen, sollten sich dieses Buch in der Buchhandlung oder per Fernleihe in der nächsten Bibliothek besorgen, Eltern und andere Verwandte können es jungen Leuten schenken.

Der Anhang zur Homosexualität umfasst die Seiten 234 bis 239. Diese Aussagen will ich hier zur Diskussion stellen. Weitere Studien  sind beim Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft aufgeführt. 

Angesichts der Debatte um neue Bildungspläne die neben diesen Sonderformen der Sexualität einen weiten Raum geben, halte ich es für wichtig, dass auch über weniger beachtete Aussagen diskutiert wird. 

Körperliche Erkrankungen: 


----Studie aus dem Jahr 1999 der Universität Zürich:
"Aufgrund der aktuellen Daten kann vermutet werden, dass jeder vierte Mann mit homosexuellen Kontakt im Laufe seines Lebens mit AIDS infiziert."
Zürich Men's Study. Hrsg.: Institut für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Zürich, Juni 1999.


----Die mit Abstand höchste AIDS- Risikogruppe sind homosexuell lebende Männer. Laut dem Berlner Robert Koch Institut haben im Zeitrum zwischen dem 1.7.2003 und dem 30.06.2004 bei AIDS- Neuinfektionen Männer mit homo- und bisexuellen Verhalten einen Anteil von 72%. Auf heterosexuell lebende Männer fallen nur 2,5% der Neuerkrankungen.  
Epidemisches Bulletin, Sonderausgabe B, 25.8.2004, hrsg. vom Robert Koch Institut Berlin
Aktuelles aus dem Jahrbuch 2011 ab Seite 100: 
Infektionsrisiken
"Angaben zum Infektionsweg lagen für 77 % der neudiagnostizierten HIV-Infektionen vor. Bei 665 Meldungen (23 %) liegen entweder gar keine Angaben oder nur unzureichende Angaben zum Infektionsrisikom vor, die keine eindeutige Einordnung erlauben. Von den Meldungen mit ausreichenden Angaben (n = 2.224) stellten MSM (Männer die Sex mit Männern haben) (n = 1.574) mit 71 % die größte Gruppe."


----Langzeitstudie von 1976-1994:
Homosexuell aktiv Männer haben eine 5 mal häufigere Wahrscheinlichkeit, an der teilwiese tödlich verlaufenden Lbererkrankung Hepatitis B zu infizieren.
American Journal of Public Health 1999, 89 (1), S. 14-18


Seelische Erkrankungen


----Repräsenmtative Langzeitstudie aus Neuseeland mit über 1000 Jugendlichen, Altersgruppe 14 bis 21 Jahre.
Ergebnis: 
Jugendliche mit homosexueller Orientierung haben erheblich öfter schwere Depressionen, Angstneurosen, diverse Süchte und begehen häufiger Selbstmordversuche als heterosexuelle Jugendliche.
Journal og Epidemiology, Vol 26, No. 3, 1997, S. 657-661.


----Eine Studie von männlichen Zwillingen von denen einer homosexuell und der andere heterosexuell lebt kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.
Herrel, R.: Sexual orientation and suicdality Arch. Gen. Psychartry, Vol 56, Oct. 1990, S. 867-874.


----Michael Bailey, international bekannt durch Forschungen zur Homosexualität zu den vorgenannten Untersuchungen:
"Diese Studien enthalten wohl die besten bisher veröffentlichten Daten über den Zusammenhang zwischen Homosexualität und psychischen Erkrankungen und beide kommen zu demselben unschönen Schluss: Homosexuell Lebende haben ein substantiell höheres Risiko, an bestimmten emotionalen Problemen, unter anderen Selbstmordneigung, schwere Depression und Angstneurosen zu erkranken." Davor, für diese emotionalen Probleme  einfach die negative Einstellung der Gesellschaft gegenüber der Homosexualität verantwortlich zu machen, warnte Bailey.
Bailey, J.M.; Homosexuality and mental illness, Arch.Gen.Psychartry, Vol. 56, Oct.. 1999, S.883-884


----Niederländische Studie, 7000 Teilnehmer.
Ergebnis: 
Homosexuell lebende Männer haben besonders oft Angstneurosen, homosexuell lebende Frauen Formen von Medikamenten- und Alkoholsucht.
Sabdfort, T., et al: Same-Sex- sexual behaviour and psychartic disorders, Arch.Gen.Psychartry 58, 2001, S.85-91


Promiskuität:


-----Studie aus Australien: 2583 ätere homosexuell lebende Männer.
Ergebnis: 
Jeder Mann hatte durchschnittlich 251 Sexuakpartner.
Van de Ven, P. et al: A comparative demographic and sexual profile of older homosexually active men, Journal of Sex research Vol 34, No.4, 1997, S. 349-360.

----Ein Befürworter der Homosexuellen- Bewegung, Udo Rauchfleisch, Professor für klinische Psychologie aus Basel hält es für ein Charakteristikum homosexueller Beziehungen, dass es zahlreicheb flüchtigebund unverbindliche, überwiegend annonyme sexuelle Beziehungen neben der festen Beziehung haben. 
Udo Rauchfleisch: Die Stille und die schrille Szene, Freiburg, Wien 1995, S.57. 


----Sexualwissenschaftliches Gutachten für die Bundesregierung von Professor Martin Dannecker:
"Es gibt also einerseits das flüchtige, gleichzeitig relativ zufällige Sexualobjekt, das vor allem dazu geeignet sein muss, rasche sexuelle Befriedigung zu vermitteln.... Andererseits gibt es das hoch spezifische Objekt 'fester Freund'."
Martin Dannecker; Sozialwissenschaftliches Gutachten zur Homosexualität, in: Jürgen Basedow et al (Hrsg),: Die Rechtstelllung gleichgeschlechtlicher Lebensgeneinschaften, Tübinghen 2000


----Zwei homosexuell in einer Partnerschaft lebende US- Wissenschaftler wollten nachweisen, dass homosexuell lebende Männer in einer lang anhaltenden Beziehung leben kömnen. Es wurden 156 Paare untersucht. davon waren sich 7 treu geblieben, allerdings war keine Bindung älter als 5 Jahre.
Ergebnis:
"Die Erwartung, dass Sex außerhalb der festen Beziehung vorkommt, war die Regel bei homosexuellen Paaren und die Ausnahme bei heterosexuellen Paaren."
Mc Whirter, D., Mattison, A.: The male couple: How relationships develop, Engelwood Cliffs, NJ, 1984 


Lebenserwartung


----Studie, Kanada, 1997:
Lebenserwartung homo- und bisexuell lebender Männer ist 8 bis 20 Jahre niedriger, als beim Durchschnitt aller Männer.
Fergusson, M.M.: Is sexual orientation related to mental health problems and suicidality in young people? Arch. Gen. Psychartry, Vol 56, Oct.1999, S. 876-880


Sexuelle Initiation


----Studie, Deutschland, 2001:
Ältere, erwachsene Homosexuelle führen im Regelfall Jugendliche in die Homosexualität ein. Bei Heterosexualität herrscht in etwa Alters- und Erfahrungsgleichheit vor.
Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales (Hrsg): Schwule Jugendliche, Ergebnisse zur Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identität, Hannover 2001


Homosexualität und sexueller Missbrauch


----Sich selbst als homosexuell bezeichnende Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 haben zu 32,5% sexuelle Missbräuche oder Belastungen erfahren. Bei den anderen lag der Wert bei 9,1%.
Garofalo, R. et al.: The Association between health risk behaviors and sexual orientation among a schoolbased sample of adolescents, Pediastrics, Vol 101, No. 5, 1998, S. 895-903


Partnergewalt


----Eine Befragung von 1099 lesbisch lebenden Frauen brachte ans Tageslicht, dass etwas mehr als die Hälfte von ihnen von einer Partnerin misshandelt worden sei.
Lie, Yong et al.: Intimate violence relationships, Journal of social Servcie Research,15, 1991, S. 46


Anteil der Homosexuellen an der Bevölkerung


----Studie: 2,8/ der Männer und 1,4% der Frauen betrachten sich als homosexuell.
Robter T. Michel, John h. Gagnon, Edward O. Laumann, Gina Kolata: Sex in America. A definite survey, New York 1994


----Emnid- Umfrage / Deutschland:
1,3% der Männer und 0,6% der Frauen bezeichnden sich als homosexuell.
Eurogy-Emnid- Studie 2001    

Soweit die Angaben aus dem Buch von Frau Kuby.

Weitere Infos oder Standpunkte zum Thema:


Adventisten zum Thema Homosexualität 

Der Bund katholischer Ärzte zum Thema Homosexualität 

Homosexualität auf Kathpedia  


Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität 

Diese Schrift wird von der Partei "Christliche Mitte" verbreitet. Es gab Anzeigen gegen die CM, die jedoch, trotz Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Rechnern nie zu einer Verteilung führten. Insgesamt ist die CM nicht meine Partei, was aber nicht ausschließt, dass diese in der Tendenz in einigen Bereichen wichtiges sagt oder bei der Aufklärung über Abtreibung oder der Aktion zum Erhalt von Wegkreuzen viel gutes bewirkt und vielen ungeborenen Kindern das Leben gerettet hat.  

In einer gezielten Desinformationskampagne verbreiten Homosexuelle - unter ihnen Ärzte, Psychologen, Biologen und Politiker - scheinwissenschaftliche Behauptungen, die von seriösen wissenschaftlichen Forschungen längst widerlegt sind:  Die Behauptung, Homosexualität sei angeboren, Veranlagung und genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist daher auch nicht "eine natürliche Variante der Sexualität".  Die wissenschaftliche Forschung beweist, dass Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen.  

Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltungsfunktionen stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit, und zwar eine erworbene Sexualneurose.  

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft erklärt:  "Von heterosexuellen Empfindungen abweichende Gefühle, wie z.B. homosexuelle, sind nicht angeboren. Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollten, sind bisher gescheitert und werden auch von der Homosexuellen-Lobby nicht mehr angeführt."  

Homosex ist keine Liebe Körperlich und seelisch sind Mann und Frau so geschaffen, dass sie der Ergänzung bedürfen, um den göttlichen Auftrag auszuführen: "Mehret euch!" Sie sind hälftig angelegt. Homosexuelle Beziehungen sind ohne diese natürliche Zuordnung auf das eigene Geschlecht gerichtet und können die Aufgabe der Arterhaltung nicht erfüllen. Sie sind naturwidrige Trieb-Verirrung.´Homosexuelle spüren, dass ihr gleichgeschlechtliches Begehren unvereinbar ist mit moralischer Reinheit. Viele sprechen es nach sexuellen Kontakten aus: Sie empfinden Abscheu vor sich selber.  

Sexuelle Lust, die für sich selbst gesucht wird, löst negative Gefühle aus. Homos sind deshalb unglückliche und ruhelose Menschen, denen die Einsicht aber oft fehlt. Bei der sog. homosexuellen Liebe handelt es sich um einen egozentrischen Missbrauch des Partners, um Selbstbefriedigung am Partner.  

Homos haben mehr als 6 Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben. 

Laut Statistik der Schwulen-Presse zerbrechen 94% der "Homo-Ehen" im ersten halben Jahr. Es entwickelt sich in der Regel eine pathologische Sex-Sucht, eine Hypersexualität in der ständigen Suche nach neuen Partnern und damit eine Versklavung an den naturwidrigen Sex-Trieb.  


Homosexualität ist heilbar 


Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern und Publikationen der "Ex-Gay-Bewegung" (Ex-Homos) beweisen, dass Homosexualität heilbar ist - die Bereitschaft, sich radikal zu ändern, vorausgesetzt. Homosexualität als unheilbar zu proklamieren, ist gezielte Desinformation und zutiefst unchristlich, da jedem Menschen von GOTT die notwendigen Gnaden geschenkt werden, sündhafte Neigungen zu überwinden, wenn er darum bittet.  


Hilfe zur Selbsthilfe bietet z.B. das Taschenbuch "Selbsttherapie von Homosexualität" des Psychologen Dr. G. van den Aardweg, Hänssler- Verlag, 71087 Holzgerlingen. Weiterführende Literatur auf Anfrage.  ..... (Hier folgen noch Aussagen der Bibel zur Homosexualität, die ich aber beim Thema Naturwissenschaft, auf den ich mich hier konzentriere, hier auslasse.)

1 Kommentar:

  1. Kurz zusammengefasst: Homosexuelle Menschen haben weit häufiger schwere seelische Probleme (mit Folgeerkrankungen) als heterosexuelle. Hier führt der Grund des Problems, der biologisch wie ethisch unzumutbare Katholizismus, seine selbst gezüchteten Probleme als Kronzeuge auf.

    Quintessenz: Folge dem katholischen Leitbild von Sexualität und Du musst keine Repressalien durch das christliche Weltbild fürchten welches Dich in tiefe Konflikte führen kann.

    Nur einfache Geister vermögen sich dieser Logik anschließen.

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