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Donnerstag, 15. September 2011

Busverkehr, Innenstadt, neuer Festplatz: Wie in Radevormwald große Potentiale verschenkt werden

Von Felix Staratschek, von der Alternativen Liste (AL) entsandter sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr der Stadt Radevormwald und verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land
Zwischen Markt (Bildmitte), Hohenfuhrplatz (Parkplatz mit Bäumen im Norden) und der Sparkasse (großes Gebäude im Osten) finden Kirmes und Schützenfest auf Plätzen und Straßen statt. Durchgangsverkehr zwischen östlichen und westlichen Radevormwald muss über die Umgehungsstraße fahren bis zur nicht im Bild sichtbaren Südstadtkreuzung. 


Mindestens 2 mal im Jahr wird in Radevormwald der Verkehr massiv beeinflusst: Zum Schützenfest und zur Pflaumenkirmes wird die Hohenfuhrstraße jeweils gut einen Woche lang gesperrt, um zwischen Sparkasse und Rathaus dort Fahrgeschäfte aufzustellen. Damit wird die Stadt zweigeteilt. Wer von der östlichen Stadt in die westliche Stadt will oder in die Nordstadt, muss dafür einen großen Umweg fahren, z.B. von der Uelfestraße über die Poststraße (REWE) zur B 229. Von Dort geht die Fahrt bis zur Südstadtkreuzung, wo man zurück zur Innenstadt fahren kann. Die Nordstadt wird von allen Lebensmittelsupermärkten abgeschnitten, mit Ausnahme des Netto- Discount.

So soll künftig die Fkäche rund um den Busbahnhof neu hestaltet werden. 


Auch der Busverkehr ist betroffen. Die für die Pendler wichtigen Haltestellen Rathaus, Lindenbaumschule und Herrmannstraße werden nicht bedient, da die Busse ebenfalls über die Umgehungsstraße fahren müssen. Wer in ruhiger Wohnlage nicht an die Umleitung denkt, seine Busfahrzeiten auswendig kennt und von daher nicht auf Fahrpläne schaut, der kann dann sein blaues Wunder erleben, wenn an der Haltestelle der Bus nicht kommt. Und wenn man dann realisiert, dass man zum Busbahnhof oder zur provisorischen Südstadt- Haltestelle laufen muss, dann ist der Bus schon über alle Berge und eine Verspätung von 30 bis 60 Minuten sicher. Mich betrifft das nicht, da meine Haltestelle Bergerhof ist, aber ich kann mich gut in das Verhalten anderer Fahrgäste hinein versetzen. Hinzu kommt, dass Hinweise auf Fahrplanänderungen oft über die Fahrplanaushänge gesteckt werden. Dies geschieht oft als Vorankündigung und dann werden diese Informationen vergessen und verdecken auch noch nach dem Ereignis die wichtigen Fahrplaninformationen!

Die Frage ist, muss das so sein? Es sind zwar nur 4% des Jahres, wenn Kirmes und Schützenfest sind, aber die Folgen können gravierend sein. Gebuchte Züge der DB können verpasst werden und dann gibt es kein Geld zurück, wenn man die Zugbindung nicht eingehalten hat. Genau ausgewählte Transportketten können zerrissen werden, da der nächste Anschluss zum Ziel erst wieder in 3 Stunden fährt.

Aber Radevormwald verschwendet auch viel Platz! Wozu braucht so eine kleine Stadt einen so großen Busbahnhof? Jede Linie hat ihre eigene Abfahrtsstelle, aber es sind nie alle Linien gleichzeitig da:
Halver: Werktags lückenhafter Stundentakt
Schlagbaum/ Schwelm: 3 Bussepaare pro Tag
Hückeswagen: Stündlich
Remscheid Lennep Stündlich mit Verdichtung
Wuppertal Oberbarmen: Stündlich mit Verdichtung
Wermelskirchen: Stillgelegt, künftige Ortsbuslinie nach Kräwinkel möglich.

Im Wesentlichen haben hier 4 Buslinien ihren Ausgang. Würden sich hier alle Fahrzeuge aller 4 Buslinien immer zur gleichen Zeit treffen, müssten 4 Busse hintereinander stehen. Würde eine Buslinie hinzu kommen, wären es 5. Für so eine kleine Anzahl an Bussen braucht man keinen riesigen Busbahnhof.
Der Busbahnhof in Radevormwald: Zusammen mit dem Bogen der Poststraße bedeckt er eine große Fläche. Würden die Poststraße und die Bahnhofstraße je mit einem eigenen Kreisverkehr in die B 229 eingefädelt, brauchte man auf der B 229 keine Abbiegespuren mehr. Von den vier Fahrspuren könnten die Randspuren zur Busbucht auf heutiger Straßenfläche werden. Poststraßenbogen und Busbahnhof  können dann zum wichtigsten Platz von Radevormwald umgebaut werden. 
Bei der Diskussion um die Sanierung der Innenstadt begründen die zu Rate gezogenen Stadtplaner wortreich, warum die Hohenfuhrstraße mit saniert werden muss. Diese Straße hat zwar Kino, Rathaus und Sparkasse als Anlieger, aber kein einziges Geschäft. Die Planer wollen die Hohenfuhrstraße zum Tor zur Innenstadt machen. Ob das wirkt, habe ich meine Zweifel. Denn wer als Ortskundiger diese Straße befährt, weiß, was sich da südlich anschließt. Und der schöne Blick auf die lutherische Kirche, der stadtprägend sein könnte, der soll ja auch durch den Koloss von Rade, oder die Casa Lorioti mit allen Grautönen ersetzt werden, Das sieht dann m.E. weder einladend, noch nach Innenstadt aus. Nicht mal der Bergische Still soll bei Neubauten gewahrt werden, ich stand im Ausschuss als AL- Vertreter da alleine auf weiter Flur! Auch die UWG, die später öffentlich anders redete, hat für diesen Kasten gestimmt.

Wenn man Leute, die unsere Stadt nicht kennen, auf die Innenstadt von Radevormwald hinweisen will, muss das Tor zur Innenstadt auf die B 229. Diese verläuft ziemlich nahe an der Innenstadt auf der alten Trasse der Eisenbahnstrecke Lüdenscheid - Halver - Radevormwald - Wuppertal. Und da wo früher mal der Bahnhof und die Rochollsche Fabrik waren, steht heute der Busbahnhof neben der Umgehungsstraße. Wenn man ein Tor zur Innenstadt schaffen will, muss dies genau hier an der B 229 passieren, wo Remscheider und Solinger Richtung Sauerland durch kommen und Lüdenscheider und Halveraner in umgekehrte Richtung. Auch an den Fußgängerbrücken über die B 229 könnte Werbung für Radevormwald hängen.

Die Alternative Liste (AL) hat schon im Kommunalwahlprogramm meine Idee übernommen den Busbahnhof in einen Festplatz umzubauen und die Bushaltestellen auf die Fläche der heutigen B 229 zu verlagern. Mit den zwei Kreisverkehren für die Poststraße und die Bahnhofstraße würde hier ein Schnitt in der Straße gemacht, der jedem durchfahrenden klar macht, dass dieser Ort hier mitten in Radevormwald ist. Sowohl die Gestaltung der Kreisverkehrsinseln, als auch die Gestaltung der Bushaltestelle können deutlich machen, hier ist ein Stadtzentrum, direkt neben der Straße, leicht und schnell erreichbar. Obwohl dies also wesentliche Faktoren für die beeinflussbare Zukunft der Innenstadt und ihres Einzelhandels sind, weigern sich fast alle Vertreter von CDU, SPD, FDP und Unabhängiger Wackelgemeinschaft (UWG), den Busbahnhof in die Sanierung mit einzubeziehen. Die AL stand alleine da mit der Forderung, die Grenzen des Sanierungsgebietes um den Busbahnhof auszuweiten.

Begründet wurde diese Ablehnung damit, dass ein Busbahnhof nicht Thema einer Innenstadtsanierung sei und aus anderen Töpfen gefördert würde.

1. Es geht hier ja nicht darum, den Platz als Busbahnhof zu sanieren, sondern den Busbahnhof auf die heutige B 229 zu verlegen, um die Fläche vom heutigen Busbahnhof und der Poststraßenkurve als neuen innenstadtnahen Multifunktionsplatz umzugestalten. Das ist sehr wohl eine Sanierung, die mit Innenstadt zu tun hat und mit deren Attraktivität. Das was sich heute an der Uelfestraße Festplatz nennt, ist ja nichts weiter, als eine Müllkippenversiegelung und hat keine stadtplanerischen Hintergründe oder eine sinnvolle geographische Lage.

2. Da die Führung des PKW- Verkehrs sehr wohl Bestandteil der Sanierung ist, sowie die Schaffung von zusätzlichen Parkraum, u.a. am Hohenfuhrplatz, ist es unbegreiflich, dass die größte Bushaltestelle in Radevormwald nicht in eine Sanierung einbezogen wird. Gleichbehandlung von PKW- Verkehr und ÖPNV sieht anders aus! Aus Umweltgründen gebührt dem ÖPNV sogar der Vorrang!

Die B 229 neben dem Busbahnhof. Die beiden mittleren Spuren bleiben Fahrspur, die Randspuren werden Busspur und ersetzen den bisherigen Busbahnhof. Links wird der Pausenparkplatz sein und der Platz für Reisenbusse, rechts ist die Haltestelle mit Ein- und Ausstieg.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, hat die B 229 vier Fahrspuren. Ein Kreisverkehr braucht keine Abbiegespuren, so dass die Randspuren nicht mehr für den Durchgangsverkehr benötigt werden. Es kann hier also im Wesentlichen auf der vorhandenen Fläche der B 229 auf beiden Seiten eine Abstellfläche für Busse geschaffen werden. Da muss man nur noch Bürgersteige an beiden Seiten der B 229 zwischen beiden Kreisverkehren errichten und diesen mit praktikablen, aber auch ausgefallenen Wartehäuschen versehen. Diese machen jedem Autofahrer klar, dass dies nicht irgendeine Bushaltestelle ist, sondern die zentrale Haltestelle für Radevormwald. Wie zu alten Eisenbahnzeiten könnten rechts und links neben der Straße große Schilder "Radevormwald Zentrum" aufgestellt werden. Der heutige Busbahnhof wird von dem Durchgangsverkehr kaum beachtet. Aber eine Busbucht an der B 229, die würde ins Auge fallen. Zusammen mit einer Tempo 30 Regelung würde dies in Erinnerung rufen, hier ist Radevormwald, ein lohnenswerter Halt! Busbuchten an sich sind ja auch an anderer Stelle - zum Teil mit höherem Verkehrsaufkommen in Bergerhof und Herbeck -  an der B 229, so dass dies auch hier kein Problem sein kann.
Auf der Nordseite der B 229 (Innenstadt) ist die Haltestelle zum Ein- und Aussteigen. Zur Pause fahren die Busse auf die Busbucht auf der Südseite, die auch Reisebussen als Start- und Zielpunkt dienen kann, um Gruppen aufzunehmen oder abzusetzen. So können auch wie beim heutigen Busbahnhof die Fahrer abseits der Einstiegsstelle in Ruhe während ihrer Pause Kraft für den weiteren Fahrdienst sammeln.

Am Bahnhof Remscheid Lennep gibt es schon einen Busbahnhof, wie ich diesen auch für Radevormwald vorschlage. einzig die Wartehäuschen sollten auffälliger gestaltet sein und es sollten zwei volle Kreisverkehr sein, um keinen unnötigen Autoverkehr durch den Haltestellenbereich zu führen. 

  Welche weiteren Vorteile hätte der neue Festplatz auf dem Gelände des heutigen Busbahnhofs:

1. Feste wie Kirmes und Schützenfest können von der Hohenfuhrstraße auf de neuen Festplatz verlagert werden. Die Teilung der Stadt ist dann nicht mehr nötig und Besucher der Innenstadt und Nutzer des ÖPNV können sich gemäß ihren eingeübten Gewohnheiten bewegen.

2. Der Wochenmarkt muss (außer bei Kirmes und Schützenfest) nicht mehr vom Markt weichen, da Sonderveranstaltungen mit direkten Anschluss an die Innenstadt (Eisbahn, Sport, Musikveranstaltung, Kundgebungen.....) auf dem Festplatz stattfinden.

3. Am Festplatz auf dem heutigen Busbahnhof gibt es keine direkten Anlieger, die von einer Lärmbeschallung betroffen wären. Am Markt ist ja die zulässige Häufigkeit von Veranstaltungen aus Gründen des Anwohnerschutzes ausgereizt. Wer mehr Veranstaltungen nach Radevormwald holen will, von denen auch die Innenstadt profitiert, der muss für den neuen Festplatz sein.

4. Wenn keine Veranstaltung läuft, könnte auf dem Platz, der ja direkt neben den Jugendräumen liegt, mobile Attraktionen für sportliche Tätigkeiten junger Leute aufgestellt werden, wie die Skater- Anlage oder Tore, Basketballkörbe oder ein Netz für Tennis oder Volleyball..

5. Da dieser Platz neben der Umgehungsstraße liegt, sehen vorbeifahrende Fahrzeuginsassen, wenn auf dem Platz was los ist. Egal. ob Eiszeit, Kirmes, Schützenfest, Flohmärkte, Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte (Wein, Mittelalter, Ökowaren....) Open- Air- Kino, Rockkonzert, Opernaufführung, Kartrennen, Sporttunier, Zirkus, die motorisierten Passanten bekommen das mit und könnten so zu einem Besuch angeregt werden. Wenn die Leute häufiger beim Vorbeifahren Aktionen auf dem neuen Festplatz bemerken, werden die denken, Mensch, da ist ja was los, Radevormwald scheint eine tolle Stadt zu sein!

6. Der Kreisverkehr für die Poststraße sorgt durch neue Fußgängerüberwege über die B 229 für deutlich kürzere Fußwege von den Wohngebieten im Südosten zur Innenstadt. Das es dafür Bedarf gibt, beweisen ja Trampelpfade Richtung Lidl, die so sinnvoll ersetzt werden könnten.

Radevormwald beweist mal wieder, dass das Unwichtigste zuerst gemacht wird. Der Schlossmacherplatz ist viel sanierungsbedürftiger, als der Markt. Und ein Umbau des Busbahnhofs in einen Festplatz bringt viel mehr positive Effekte, als die Neugestaltung des Marktes. Diese kann ja durchaus zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll sein, aber zuerst sollte man das durchführen, was wirklich die meiste Veränderung zum Guten bringt. Und dass dürfte ein attraktiver Schlossmacherplatz sein - da sind akut die meisten Geschäfte - und ein neuer Busbahnhof. Die Hohenfuhrstraße hat m.E. die allerletzte Priorität und der Markt ist für den Wochenmarkt auch mit heutigen Pflaster attraktiv genug. Hier sollten erst Verbesserungen vorgenommen werden, wenn die wichtigeren Maßnahmen, die ja im Wesentlichen die Kunden anlocken, umgesetzt sind.

Wahrscheinlich kann man die akute Planungsreihenfolge nicht mehr umkehren, da der "Tanker" bereits Fahrt aufgenommen hat und diese Vorbereitungen am Weitesten gediehen sind. Aber die Politiker von CDU, SPD, FDP und UWG sollten jetzt mal ihre ablehnende Sturheit überwinden und dafür sorgen, dass die Planung für den Umbau des Busbahnhofs in einen Festplatz sofort begonnen wird und als Folgeprojekt sich der Marktsanierung sofort anschließt.

Das der Busbahnhof nicht in den Grenzen des Sanierungsgebietes liegt, ist zwar kein Zeugnis von Weitblick, aber es ist auch kein Hindernis, da einzelne Sanierungsmaßnahmen auch außerhalb der Grenzen möglich sind, wenn die wesentlichen Einfluss auf die Innenstadt haben oder die Ideen erst während der Umsetzung entwickelt wurden. Und wer wollte leugen, dass mein Vorschlag wesentlichen Einfluss auf die Innenstadt und ihre Möglichkeiten hat? Vielleicht meinen manche Politiker, sie können meinem Vorschlag nicht zustimmen, weil dies ein Eingeständnis von Fehlentscheidungen sei, weil man das schon früher abgelehnt habe. Aber eine Fehlentscheidung wird nicht dadurch besser, dass man in ihr beharrt, sondern nur dadurch, dass man diese korrigiert. Und wer eine Fehlentscheidung korrigiert hat Anteil an dem Guten was so geschaffen wird.
Der Schulbus nur für Schüler soll ein Ortsbus für jedermann werden. So könnte künftig
 die Ortsbuslinie Radevormwald - Honsberg - Heidersteg- Kräwinkel - Heide - Radevormwald -
Wellringrade - Schlagbaum - Önkfeld - Radevormwald aussehen. Wenn an Sonnentagen
Ausflügler in Scharen in die Natur wollen, kann ein Anhänger genutzt werden. Die Idee ist nicht
von mir, sondern von der CDU Hövelhof, von der ich das Konzept 1996 übernommen habe
und dies seitdem leider bisher ohne Erfolg für Radevormwald einfordere.



1 Kommentar:

  1. Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg ich zu dir.
    Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel
    Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir.

    Irgendwie bin ich spät dran, fang schon mal mit dem essen an. Ich stoß dann später dazu. Du fragst wieso weshalb warum, ich sag wer sowas fragt ist dumm. Denn du scheinst wohl nicht zu wissen was ich tu. Ne ganz besondere Mission lass mich dich mit Details verschonen. Genug gesagt genug Information.

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