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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Dienstag, 28. Juni 2011

Gedanken zur Mobilität von morgen - Elektroautos, Carsharing, ÖPNV

27. Juni 2011 Von Dipl. Ing. Michael Artmann Redaktion fairkehr, Postfach 170216, 53028 Bonn

Sehr geehrter Herr Ziesak, Sehr geehrter Herr Adler,
als homo oecologicus sympathisiere ich sehr mit dem VCD. Er macht vor allem die sehr vielfältige Sicht auf Mobilität deutlich und die vielen Möglichkeiten, die da, aber oft gar nicht bekannt sind. In einem Punkt jedoch, den Sie derzeit so hoch ansiedeln, denke ich anders. Ich befürworte ohne Abstriche Elektroautos (keine Hybriden, allenfalls sehr kurzfristig, sie sind keine Brücke sondern Spielfeld der Autobauer). Denn E-Autos werden ein wichtiger Teil der Lösung sein. Der Möbilitätslösung und der Energielösung.

Sonntag, 26. Juni 2011

Von einem ALer der auszog, in Radevormwald Grüner zu werden

Was ist los in Radevormwald? Gibt es hier einen Virus, der Politiker und politische Vereinigungen befällt, dass die nur noch chaotische Politik machen?

Meine Briefe zur Regensburger Vorlesung von Papst Benedikt XVI


Zuvor aus Wikipedia das Zitat:

Bei seinem zweiten Besuch als Papst in Deutschland hielt Benedikt XVI. am 12. September 2006 vor Wissenschaftlern an der Universität Regensburg eine Vorlesung. Das als Papstzitat von Regensburg bekannt gewordene Diktum ist eine Äußerung in dieser Vorlesung. Darin zitierte er aus der von Adel Theodor Khoury herausgegebenen siebten Gesprächsrunde eine Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos zur Rolle der Gewalt im Islam, während seiner Unterhaltung mit einem persischen Gelehrten:

Samstag, 25. Juni 2011

Wie definiert man Gutmensch- Beispiele möglicher Gutmenschen


Diesen Kommentar habe ich an den Waterbölles in Remscheid geschrieben.

Quelle: http://www.waterboelles.de/archives/9968-Gutmenschentum-ist-doch-nicht-das-Schlechteste!.html

Das Problem ist doch, dass der Gutmensch hier gar nicht definiert wird.

Das Faktum mit den nicht an der Garderobe abgegebenen Idealen kann kein Kriterium sein, da Ideale auch sehr negativ sein können. 

Wer Macht und Durchsetzung seiner Interessen ohne Gemeinwohlbezug anstrebt, der hat auch Ideale. Und mit solchen Leuten hat man immer wieder zu tun, wenn man Politik macht.

Das Wort Gutmensch scheint sich eher auf Szenen zu beziehen, wie sie im Theaterstück Biedermann und die Brandstifter vorkommen, wo die Mieter für die Wohnung nahe am Gasometer ungewöhnlich viel Benzin mitbringen. Trotz einer Brandserie an solchen Einrichtungen beschwichtigt der Vermieter die Situation und es kommt gerade deshalb zur Katastrophe.

Freitag, 24. Juni 2011

Lebensmittel- Werbelüge des Jahres: Das Video zur Windbeutel-Aktion – und: Dioxin - was in den Medien nicht auftauchte

Datum: 24. Juni 2011 12:03
Newsletter: Das Video zur Windbeutel-Aktion - und was in den Medien nicht auftauchte
Hallo und guten Tag, Herr Staratschek
um acht Uhr morgens vergangenen Freitag lief die erste Nachricht über den „Agentur-Ticker“ – danach stand das Telefon kaum mehr still bei foodwatch. Das Medienecho auf die Verleihung des Goldenen Windbeutels an die Milch-Schnitte war gewaltig. Doch während TV, Hörfunk, Print- und Online-Medien ausführlich über die Werbelüge des Jahres berichteten, wurde einem anderen – aus Sicht von foodwatch ebenso wichtigen – Ereignis kaum Beachtung geschenkt: dem Beschluss des Bundesrates über Maßnahmen gegen die Dioxin-Belastung in Futter- und Lebensmitteln.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Stückeln, bündeln, tarnen: Die Tricks mit den Parteispenden

Von: abgeordnetenwatch.de mailing@abgeordnetenwatch.de, Datum: 22. Juni 2011 12:29

Sehr geehrter Herr Staratschek,

mit welchen Tricks manche Unternehmen, Lobbyverbände und Privatpersonen bei Parteispenden agieren, warum der Bundestag "keinen Bedarf" an transparenten Abstimmungen sieht und wie ein Kommunalpolitiker aus Dresden mit unseren Usern über den Sinn von abgeordnetenwatch.de auf kommunaler Ebene diskutiert - dies und mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.

Unsere Themen im Überblick:
---Stückeln, bündeln, tarnen: Die Tricks mit den Parteispenden
---abgeordnetenwatch.de in Kommunen: Reger Dialog mit den Ratsmitgliedern
---Bundestag: “Kein Bedarf” an transparenten Abstimmungen
---Unwahrheiten über abgeordnetenwatch.de: Jugendlicher schreibt MdB offenen Brief
---Schweizer wollen Abgeordnete per Volksinitiative zu Offenlegung ihrer Nebeneinkünfte zwingen
---Uni Düsseldorf erforscht Motivation von abgeordnetenwatch.de-Nutzern - jetzt mitmachen abgeordnetenwatch.de braucht Sie!

Mittwoch, 22. Juni 2011

Solarenergie- Rundbrief: Umweltschutzvereine und Grünen-Basis warnen - Atomausstieg wird zum Fossileinstieg

[sfv-rundmail] vom 22.06.2011
1. Umweltschutzvereine und Grünen-Basis warnen - Atomausstieg wird zum Fossileinstieg
2. Kritik anderer Umweltvereine wie BUND und IPPNW zum Atomgesetz

Dienstag, 21. Juni 2011

Die 2 wichtigsten Fehlentscheidungen von August Kuhl/ Stadtwerkechef in Radevormwald

August Kuhl hat mindestens zwei große Fehler begangen, doch nie alleine. Immer haben ihm willfährige Politiker dabei gedient. Es bleibt ein Rätsel, wie man ein defizitäres Bad dadurch retten will, dass man durch einen Umbau den Kapitaldienst steigert und so das Defizit enorm steigert? Wann wird es knallen? Was der EU ihr Griechenland ist, ist Radevormwald sein Life Ness, könnte man eine Redensart abändern. Und welche Blase zuerst platzt, wird man sehen. Der größte Fehler von Kuhl war es aber, dafür einzutreten, dass die Stadtwerke weiter mit dem Energiedinosaurier RWE mit seinen Atom- und Braunkohlekraftwerken geführt werden. Damit haben die Stadtwerke ihre Unabhängigkeit preisgegeben, da nichts gegen das RWE beschlossen werden kann. Ich habe vor dieser Entscheidung recherchiert und viele Stadtwerke angeschrieben. Es gibt viele Stadtwerke in Orten von der Größe Radevormwalds, die "stand alone" schaffen. Und es gibt auch mittelgroße Stadtwerke, die gerne mit ähnlichen Partnern kooperieren. Wenige Tage nach dem Ratsbeschluss, dem RWE dauerhaft die Hälfte unserer Stadtwerke und damit die Hälfte des Gewinns zu schenken, rief bei mir ein Stadtwerkegeschäftsführer, der die Stadtwerke Radevormwald für ein interessantes Objekt hielt an. Als ich dem sagte, dass die Verbindung mit dem RWE entfristet worden sei, sagte er nur resigniert: "Oh Gott oh Gott!". Wenn es mir gelungen ist, als Laien, einen Stadtwerkegeschäftsführer für unser ehemals kommunales Unternehmen zu interessieren, frage ich mich, warum das nicht auch die geschafft haben, die das beruflich machen? Oder wurde gar nicht nach Alternativen gesucht?

Oder habe ich die Strategie nicht verstanden? Geht es vielleicht nur darum, Radevormwald berühmt zu machen. Und da man hier keine guten Konzepte hat oder nicht bereit ist, die anzunehmen, geht man den untersten Weg, als weltberühmtes abschreckendes Beispiel. Aber wer weiß, vielleicht verlässt Kuhl ja auch ein sinkendes Schiff und zwar bevor er das in seinen Lebenslauf schreiben muss. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Radevormwald ist immer für unerträgliche Überraschungen gut.
Allen die das nicht mit machen wollen, empfehle ich mal nach "Atomausstieg selber machen" zu googlen. Da kann man Strom beziehen, der nicht die Lebenschance der künftigen Generationen bedroht.
http://ecosia.org/search.php?q=atomausstieg+selber+machen&addon=ok

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Montag, 20. Juni 2011

Psalm 58: Ein Ständchen für die Pastorentochter Angela Merkel und die CDU/CSU

Wie nun ihr Herren seid ihr Stumm, dass ihr kein Recht könnt sprechen - ein sehr schönes und leider wahres Lied. Gesanglich kann es noch besser klingen, inhaltlich ist es immer hörenswert. Ich habe es schon in mancher Kirche gesungen und vor einer CDU- Veranstaltung. Erstmals habe ich es auf einer Ostertagung auf der Burg Rothenfels gesungen und kennen gelernt.
Wäre schön, wenn die CDU solche Weherufe aus der christlich- jüdischen Tradition ernst nähme und sich erneuerte: Konzernspenden an Parteien und Politiker verbieten, Politiker raus aus Aufsichtsräten, mehr Beteiligung und Mitwirkung und Transparenz für alle an und in der Politik.......

Psalm 58 - Vertonung von Heinrich Schütz (1585- 1672)

(7.2.17: Das Video hier scheint es nicht mehr zu geben. Ich hatte dies jedoch verbreitet und vermute, dass ich dieses Lied so populär gemacht und habe und u.a. zu den Gegnern von Stuttgart 21 getragen habe, wo dies bald nach meiner Veröffentlichung hier öfters gesungen wurde. Hier ein Link zu einer jüngeren Aufnahme: https://www.youtube.com/watch?v=VtpAmelTxyI 
Weitere Fassungen: 
https://www.youtube.com/results?search_query=wie+nun+ihr+herren+seid+ihr+stumm+ )




Werden wir von Terroristen regiert?

Am 16. Mai 2011 setzte sich die http://www.die-tagespost.de/ moraltheologisch mit dem "Krieg gegen den Terror auseinander.

"Der Terrorismus bedroht, verwundet und tötet auf willkürliche Weise, er ist ein schwerer Verstoß gegen die Gerechtigkeit und Liebe.
Im Terrorismus wird die Gewalt als solche zum Mittel der Konfliktlösung erhoben. Sie ist nicht mehr "ultima ratio", das heißt, letztes Mittel der Notwehr, wenn alle anderen Wege einer möglicherweise legitimen Sicherung und Verteidigung eigener Rechte versagen." (Katechismus Nr 2297)

Sonntag, 19. Juni 2011

Keine Solarstrom-Vergütungskürzung zum 1. Juli - EEG entlastet Großkonzerne - Rezension

[sfv] 17.06.2011
1. Keine Solarstrom-Vergütungskürzung zum 1. Juli 2011
2. Bund der Energieverbraucher: EEG entlastet Großindustrie auf Verbraucherkosten
3. Rezension: Photovoltaik

Samstag, 18. Juni 2011

Kunstmüll gehört nicht in Kirchen

Entsetzt lese ich den Bericht der RP vom 11.6.11 über die neuen Buntglasfenster in der Kapelle der Kathedrale zu Reims.

Leserbrief: Grüne sind mittlerweile Teil des Problems statt der Lösung!

Von: Felix Staratschek , Datum: 18. Juni 2011 10:32
An: info@die-tagespost.de
Am 12.5.11 setzte sich Richard Wagner in der Tagespost mit den Wahlerfolgen der Grünen auseinander. Auch für mich ist es ein "eher unerklärliches Phänomen unserer Gesellschaft", dass die grünen so viel Erfolg haben. Haben die Grünen doch keine Gelegenheit ausgelassen, ihre Grundsätze zu verraten. Wer denkt denn heute noch daran, dass die Armlähmung der damaligen Ministerin Kynast bei der EU dazu führte, das ein Moratorium zum Anbauverzicht genetisch veränderter Pflanzen nur deshalb nicht verlängert wurde, weil Frau Kynast ihren Arm in der Abstimmung nicht hoch bekommen hat? Die Grünen zeigen es immer wieder, es geht um die Macht - und da unterscheiden diese sich nicht von unserer Bundeskanzlerin Merkel! Deren Atomausstieg erfolgt ja nicht aus Überzeugung. Vielmehr haben die Grünen solchen Erfolg, dass man denen ein Thema nehmen muss, damit diese nicht zur nächsten Bundestagswahl damit punkten können.

Landshuter Atomdemo vom 28.5.11 mit Grünen, ÖDP, Linke, Freie Wähler

Im Politikerblock wurden fünf Politikern je eine Frage gestellt, die diese dann in drei Minuten beantworteten sollten. Von Moderator Armin Reiseck wurden Dr.Thomas Keyßner (Grünen), Michael Adam (SPD), Urban Mangold (ÖDP), Mario Simeunovic (Linke) und Johann Weinzierl (Freie Wähler) zu verschiedenen atompolitischen Themengebieten befragt. Mehr: http://www.kraftzeitung.de/




Freitag, 17. Juni 2011

Wird die Verkehrswende von der Energiewende gestoppt?

Der Text bezieht sich auf einen Artikel der Westdeutschen Zeitung (auch Remscheider Generalanzeiger und Solinger Tagblatt) vom Di. den 14.-06.2011.
Werden Elektroautos zu Superkraftwerken, wird in einer Schlagzeile dieser Tageszeitung gefragt? In der DDR wäre das möglich gewesen. Dort gab es zumindest im DDR- Witz schon Fahrzeuge ohne Motor, weil es sowieso überall abwärts geht. Was sprach da dagegen, dieses Gefälle durch den Einbau von Dynamos für die Stromproduktion zu nutzen? Trabi und Wartburg statt Braunkohle, das wäre es doch gewesen!
Aber selbst in der DDR brauchten die Fahrzeuge einen Motor. Nicht anders wird es hier sein. 48 Millionen Autos in Deutschland brauchen vor allem eines, Energie, um sich vom Fleck zu bewegen.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Warum Radevormwalder Bürger Atomstrom finanzieren und wie diese das verhindern können

Leserbrief an BM, RGA und Stadtnetz
Die Stadtwerke Radevormwald haben nach eigenen Angaben einen Ökostromanteil 17%. Aber sie haben ein gewaltiges Problem. Unsere Politik hat mit den Stimmen von einem Großteil der SPD, UWG, CDU und FDP beschlossen, dass das RWE mit 49,9% an den Stadtwerken beteiligt werden soll.

Damit geht die Hälfte des Gewinns, den die Stadtwerke machen an einen Konzern, der weiter auf Atomkraft und Braunkohle setzt und an einer zentralistischen Stromproduktion festhält, die den Zielen guter Stadtwerke nach dezentraler regionaler Stromerzeugung zuwiderläuft. Durch diesen Beschluss der Politik wird jeder Kunde der Stadtwerke automatisch zum Förderer der Atompolitik des RWE!
Dadurch kommt man in eine Zwickmühle. Einerseits sind die Stadtwerke ein regionales Unternehmen, dass einige Arbeitsplätze in die Stadt bringt, andererseits hat der Energie- Dinosaurier RWE sich in den Stadtwerken festsetzen dürfen.
Einen Vorteil haben die Stadtwerke, sie haben das Stromnetz der Stadt, so dass diese auch dann mitverdienen, wenn wir nicht mehr deren angebotenen Strom beziehen. Und da die Stadtwerke Strom von anderen Anbietern kaufen, u.a. vom RWE, führt der Stromkauf über die Stadtwerke direkt zu Geldflüssen an das RWE. Letzteres kann jeder Kunde beenden! Wer nicht mit seinem Geld die Klage des RWE gegen die CDU/FDP- Regierung gegen den Atomaustieg mittragen will und wer nicht die Beteiligung des RWE an einem niederländischen Atomkraftwerk mittragen will, der kann schon heute sich zu 100% mit Ökostrom versorgen. Und das ist oft sogar preiswerter, als viele Standartstrom- Tarife. Einen neutralen Überblick über mehrere Anbieter echten Ökostroms bietet die Seite http://www.atomausstiegselbermachen.de/ .
Fukushima hat gezeigt, wie grundfalsch es war, weiter mit dem Atomkonzern- RWE die Stadtwerke zu führen. Leider wurden die Verträge so festgezurrt, dass deswegen ein Ausstieg aus der Energieehe nicht möglich ist. Aber die Bürger können individuell aussteigen und den Strom nur von Unternehmen beziehen, die ihren Gewinn zu 100% in den Ausbau der erneuerbaren Energien investieren.
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger für die http://www.al-rade.de/ im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr
Stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP- Bergisches Land

Dienstag, 14. Juni 2011

Landtagswahl 2010: Meine Antwort zur Sozial- und Arbeitsmarktpolitik

Am 4. Mai 2010 14:42 schrieb abgeordnetenwatch.de

Sehr geehrter Herr Staratschek, Dieter Grünwald aus 45881 Gelsenkirchen hat als Besucher/in der Seite http://www.abgeordnetenwatch.de/ (Landtagswahl NRW) bzgl. des Themas "Familie/Soziales" eine Frage an Sie.

Sehr geehrter Herr Staratschek!
Seit mehr als 5 Jahren beteilige ich mich an Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV und die unsoziale Politik. Meines Erachtens reicht es nicht aus, nur ein bisschen "nachzubessern" bei den von Hartz IV betroffenen Menschen. Meine Überzeugung ist, die ganzen Hartz Gesetze müssen weg, da sie Armut schaffen, die Konkurrenz unter den Beschäftigten fördern durch Niedrigstlöhne und die früheren Arbeitsämter im wesentlichen zu Kontrolleinrichtungen verändern, wo statt Arbeitsvermittlung nur unsinniger Druck gemacht wird.
---Wie stehen Sie als Vertreter der ÖDP zu den Hartz Gesetzen, vor allem zu Hartz IV?
---Nehmen Sie auch an Montagskundgebungen gegen Hartz IV teil?
Vielen Dank für Ihre Antwort und Ihr Engagement.
D.Grünwald

Um die Frage direkt einzusehen, können Sie auch diesem Link folgen:
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-144-38688--f255892.html#q255892

Sonntag, 12. Juni 2011

Rundbrief Juni 2011 der Landesinitiative Mobilfunk und Elektrosmog LIMES-NRW

LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW e.V.

JA“ zur mobilen Kommunikation – „Nein“ zum hochfrequenten Elektrosmog!
LIMES-News KW_23_11: Die Süddeutsche Zeitung -Online titelt am 31.05.2011
„Weltgesundheitsorganisation: Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung“

Freitag, 10. Juni 2011

Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes im Mai 2011

Liebe Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten,
im Mittelpunkt des abgelaufenen Monats Mai standen unter anderem der Bundesparteitag am 21./22. Mai in
Veitshöchheim bei Würzburg und die Erneuerung unsere ÖDP-Homepage. Mehr zu den einzelnen Themen können Sie in unserem Rundbrief lesen:

Dienstag, 7. Juni 2011

Rundbrief des Solarenergiefördervereins Mai 2011

Datum: 31. Mai 2011 16:10 Betreff: [sfv] Verschiedene Pläne zur Energiewende und Unterschiede - Hervorragende Veröffentlichungen von IPPNW - Ertragsdaten
[sfv-rundmail] vom 31.05.2011
1. Kommentar zu Energiewende-Plänen von BSW, Greenpeace und Eurosolar
2. Unterschiede zwischen DEM PLAN von Greenpeace und dem des SFV
3. IPPNW-AKW-Stresstest
4. IPPNW kritisiert Solarkürzungen
5. Solarstromerträge eintragen