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Sonntag, 6. Dezember 2015

NABU: Mit dem Holzhammer gegen den Klimaschutz - Energiewende-Ausstellung des SFV

[sfv] 4.12.2015

1. NABU: Mit dem Holzhammer gegen Klimaschutz

2. Organisieren Sie eine Energiewende-Ausstellung!

1. Mit dem Holzhammer gegen Klimaschutz

Die "Deutsche Wildtier Stiftung" (DWS) nimmt, unterstützt von NABU und "Komitee gegen den Vogelmord", die Klimakonferenz in Paris zum Anlass, erneut gegen die Windenergie zu polemisieren. 
In einer Presseerklärung vom 2.12.2015 unter der Überschrift "Mit der Kettensäge gegen Vogelschutz" wird behauptet, beim Bau von Windkraftanlagen würden durch  Baumfällungen "immer häufiger geschützte Horstbäume illegal gefällt und Vögel getötet". Insgesamt ist von 40 Fällen in den vergangenen Jahren die Rede. (Link zur Stellungnahme der DWS unten.) Hierzu gibt der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. folgende Erwiderung: 

Wenn Windradbauer gegen Gesetze verstoßen, dann sollten sie sich dafür strafrechtlich verantworten. Das gilt selbstverständlich auch und vielleicht sogar besonders dann, wenn die Schutzrechte von Tieren beeinträchtigt werden. 40 Fälle in einem mehrjährigen Zeitraum (der nicht angegeben wird, aber es handelt sich auf jeden Fall um mehr als drei Jahre) sind allerdings keine Zahl, die eine solche Brandmeldung gegen den Klimaschutz rechtfertigt.

Wir haben es hier wieder mit einem Propaganda-Coup des schillernden Kohle- und Öl-Lobbyisten Fritz Vahrenholt zu tun, der die "Wildtier-Stiftung" ganz vor seinen klimagefährdenden Karren gespannt hat. Dass auch der NABU sich dieser für den Naturschutz äußerst bedenklichen Initiative anschließt, ist sehr bedauerlich. Denn wenn sich Vahrenholt und seine Mitstreiter mit ihren Forderungen nach einem Moratorium für den Ausbau Erneuerbarer Energien durchsetzten, hätte dies fatale Konsequenzen für den Klimawandel. Darunter würde auch der Artenschutz massiv leiden, aber ebenso die Bedingungen menschlichen Lebens auf der Erde.

Die Engführung des Blicks mancher Naturschützer auf den Schutz einzelner Tierexemplare wird den Herausforderungen der Gegenwart nicht gerecht. Bei Akteuren wie dem Lobbyisten Vahrenholt steht ohnedies eine ganz andere Agenda dahinter.

Erklärung der
DWS:

2. Organisieren Sie eine Energiewende-Ausstellung!

Wollen auch Sie in der Öffentlichkeit dafür werben, dass die Energiewende wieder Fahrt aufnimmt? Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir eine Ausstellung entwickelt, die Nicht-Experten ansprechen soll:

Auf zehn Rollups informieren wir in kompakter Form über die Umweltschäden durch die traditionelle Energieversorgung, welche den Übergang zu Erneuerbaren Energie so dringlich machen. Sodann werden Entstehung und Folgen des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie die Aufgaben  dargestellt, vor denen die Energiewende heute steht.

Der SFV selbst hatte bekanntlich an der Einführung der Erneuerbaren Energien einen gewichtigen Anteil: Die Idee der kostendeckenden Einspeisevergütung, eines der Kernprinzipien des EEG von 2000/2004, wurde vom SFV in den 80er Jahren entwickelt und zuerst auf kommunaler Ebene umgesetzt („Aachener Modell“). Nun verlangt der Klimawandel ein viel beherzteres Tempo beim Umstieg auf die Erneuerbaren. Dazu soll die neue Ausstellung Impulse setzen.

Die Ausstellung wurde in den vergangenen Monaten schon an verschiedenen Orten in Aachen z.B. in einem städtischen Verwaltungsgebäude und einer Schule ausgestellt. Aber auch im Nationalparkhaus der Nordseeinsel Baltrum und auf der Energiesynode der Evangelischen Kirche in Erkelenz/Rheinland war sie zu  sehen.

Möchten auch Sie eine Ausstellung zur Energiewende organisieren?

Gerne stellen wir Ihnen die Ausstellung kostenfrei zur Verfügung.  Müssen die Rollups zu Ihrem Ausstellungsort versandt werden, wird lediglich  eine Versandgebühr erhoben (60 Euro für Hin- und Rücktransport).  Ergänzend zur Ausstellung hält der SFV Informationsmaterial  (Flyer, Solarbriefe, Aufkleber, CD‘s) bereit, das während der  Ausstellungsdauer ausgelegt werden kann.

Nähere Informationen zur Ausstellung und den freien Ausleihterminen  erhalten Sie in der Geschäftsstelle des SFV
zentrale@sfv.de

Wenn Sie sich vorab einen Eindruck von den zehn Ausstellungstafeln  verschaffen wollen, können Sie auf unserer Homepage unter
http://www.sfv.de/artikel/neue_ausstellung_des_sfv_zur_energiewende.htm

die einzelnen Tafeln im Detail anschauen.



Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
http://www.sfv.de,

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