Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen im Viertürmeblog! Gerne können Sie die vorhandenen Themen kommentieren oder ergänzende Infos dazu beitragen.
( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
Artikel von mir oder den Reusings sind unter Copyleft und dürfen inhaltlich unverändert auf andere Seiten übernommen werden. Mit besten Grüßen, Felix Staratschek

Samstag, 29. Januar 2011

Rückschau: Meine Beiträge zum Life Ness/ Aqua Fun im Stadtnetz Radevormwald

Stellungnahmen von mir im http://forum.stadtnetz-radevormwald.de/

03.06.09: Zitat: "Vielleicht ist gerade so ein vermeintlich-unvorteilhaftes Projekt ein Ansporn für eine Managerin/einen Manager sich selbst und uns zu beweisen dass man ein Ruder auch unter den übelsten Konstellationen noch rumreißen kann, um ein florierendes Unternehmen daraus zu zaubern...."

Natürlich kann man das Ruder herumreißen. Aber was nutzt das bei einem Schiff, das bereits zu tief im Mahlsand feststeckt? Wenn wir einen Terroristen gewinnen, der in Remscheid, Wuppertal und Hückeswagen die Bäder in die Luft sprengt, dann gäbe es hier vielleicht einen regen Kundenzulauf.
Die einzige Chance für das Bad ist wohl die Insolvenz. Aber da 51% der Rader Stadtwerke dem Bad gehören, gehen damit die Stadtwerke verloren. 49% sind schon in der Hand des RWE. Man hat den Eindruck, dass hier systematisch das Vermögen der Stadt verhökert wird:
1. Enge vertragliche Bindung an das RWE beim Stromeinkauf
2. Hohe Beteiligung des RWE an den Stadtwerken statt Selbstständigkeit. Bei 100% kommunalen Besitz hätte man vielleicht das alte Aqua Fun mit einem besseren Werbekonzept weiter halten können!
3. Übertragung der Stadtwerkeanteile der Stadt auf das Bad und Verfolgung eines Konzeptes, das keine tragfähige Grundlage hat.
Und das alles hat eine große Koalition von SPD, CDU und FDP beschlossen, die UWG Ratsleute stimmten hier nicht einheitlich - aber oft gab es nur eine UWG- Gegenstimme gegen die fatalen Beschlüsse des Rates. Der Bürgerwille wurde mit Füßen getreten und ein Bürgerentscheid verhindert, weil die Experten, die die Stadt zu rate zog ja mehr Erfahrung zum Thema hätten als die durchschnittliche Bevölkerung!

Und diese Gruppen, die diese Misere verursacht haben, treten jetzt zur nächsten Wahl an, als ob nichts gewesen wäre! Das die sich ohne rot zu werden, überhaupt noch an einen Infostand trauen! das mindeste wäre doch jetzt ein Schuldbekenntnis im Büßergewand! Davon habe ich bei der Podiumsdiskussion im Bonhoefferhaus aber nichts gemerkt. Am Samstag geht es in der Martinigemeinde um 15.30 Uhr weiter.


05.06.09: (Vorsicht- Satire!) Hier der Antrag er Stadtverwaltung:
Der Rat möge beschließen, dass künftig alle heißen Debatten in Radevormwald in die Sauna des Life- Ness verlegt werden. 
Es soll ein Wärmespeicher geschaffen werden für die überschüssige Wärme. 
Die Stadt schafft alle Fraktionsräume ab und überweist das Geld dem Bad, damit dort entsprechende Sitzungen stattfinden können. 
Für Nichtschwimmer im Stadtrat (ausgenommen sind nur Vertreter der AL!) werden Schwimmwesten beschafft. 
Der Knölchenverteiler in Rade vergibt künftig Eintrittskarten für das Bad statt Strafzettel. 
Begründung: Da uns allen das Wasser bis zum Hals steht, sollte das künftig auch bei den Rats- und Fraktionssitzungen deutlich werden.
Die Stadt soll alle Möglichkeiten nutzen, die Unabhängigkeit von Deutschland mit gleichzeitiger EU- Mitgliedschaft zu erreichen. Als freie EU- Provinz mit eigenen Euro- Motiven (Marktkirche, Uelfebrücke, Rostdampflok, Wülfingschornstein,.....) und eigenen Briefmarken könnte eine Spielbank dem Aqua Fun angeschlossen werden. Und die Touristenströme wären sicher.

18.07.09: Aus Zeiten der Katholischen Jugend habe ich einen Faibel für Altpapier. Damals gingen beim Stapeln in der Fabrik an Sammelwochenenden gut 10 Tonnen Papier durch meine Hände, aus denen ich gezielt Briefmarken, Fahrkarten, Kursbücher, Landkarten, Reiseführer, VDI- Nachrichten und anderes interessante herausfischte. Jetzt ist mir in einem Papiercontainer folgender Artikel in die Hände gefallen. Gut das alte vergilbte Zeitungen sich immer so schon vom Rest des Papiers unterscheiden.
Am Samstag den 12.04.1975 schrieb die BM:
Wasserratten: Hinein ins Felsquellwasser!
".....Dem Wasser wurde gestern .... bestätigt, dass es als Badewasser bestens geeignet sei. Es könnte sogar als Trinkwasser dienen.....
Fördern kann die Pumpe 10 Kubikmeter pro Stunde. benötigt werden 6 cbm.. .....
Neben der Qualität des Wassers hat der Kostenfaktor bei der Versorgung über einen eigenen Felsquellbrunnen eine besondere Bedeutung. .....
Nun bedeuten die 25.000 bis 30.0000 cbm Wasser, die dem Trinkwassernetz entnommen wurden einen Unkostenfaktor von 28.800 DM. Das Quellwasser erfordert mit allen Nebenkosten nur einen Aufwand von etwa 3600 DM. ....."
Jetzt fragt man sich nur, warum wurde beim Aqua Fun wieder von Felsquellwasser auf Trinkwasser umgestellt? Welches Wasser wird heute genutzt?
Anmerkung (12/09): Angeblich waren da Bakterien drin. Inwieweit das aber einer Aufbereitung im Weg gestanden hätte, entzieht sich meiner Kenntnis. bei einem Umbau hätte ,man den Brunnen mindestens für die Klos nutzen können!

29.07.09: Wenn sich nach einer Insolvenz noch ein Betreiber für das Bad fände. Für die Stadtwerke bin ich da optimistischer, da wird es Interessenten geben. Allerdings ist das kein positiver Optimismus!
Wenn der Karren im Dreck steckt, hilft es nicht, darüber zu senieren, wenn er blitzblank in der Garage steht. Die, die uns das so dahingestellt haben müssen jetzt auch was dafür tun, dass es uns nicht zu viel kostet. Warum sind Freitags und Samstags keine besonders langen Öffnungszeiten! Da ist doch das Hauptleben! Da fahren die Nachbusse, etc.. In der Woche habe ich eh keine Zeit noch schwimmen zu gehen. Wie wird geworben? An allen städtischen Gebäuden können große Werbetafeln hängen, große Plakate an wichtigen Straßen und Publikumsmagenten (Museen, Parkplätze....), Werbeblätter in unseren Tourismuseinrichtungen, von denen Rade einige hat (Bank, Krankenkasse, Kirche, Sport, Jugendherberge, einige Hotels, Kräwinkel, Gästezimmer......). Wie wäre es mit Kombiangeboten: Busticket und Badekarte, Übernachtung in der Stadt und Badeermäßigung, wie wäre es mit einer Gästekarte, die jeder, der hier in einer der Einrichtungen übernachtet erhält, die zur kostenlosen Busbenutzung im Stadtgebiet berechtigt und die zahlreiche Rabatte gewährt, etwa 5% beim Händler und Gastronom, 20% beim Bad oder Bootsverleih, etc..Im Sauerland bekommt jeder Hotelgast so eine Karte für Bus und Bahn. Dafür wird jede Übernachtung um einen Euro teurer. Aber zusammen mit vielen weiteren Rabatten könnte so eine Pflichtkarte für alle Teilnehmerbetriebe Radevormwald beleben und etwas mehr von deren Kaufkraft in unsere Stadt lenken. Ob das für das Bad reicht, ist sehr zweifelhaft. Aber da es nun mal da steht und das Geld so oder so weg ist, sollte dies so wenigstens versucht werden. Da ich aber von solchen Aktionen nichts bemerke, habe ich da keine große Hoffnung.
Hingehen zum Bad, wirst du immer können, so oft du willst. Wie es mit dem Reinkommen aussehen wird, ist eine ganz andere Sache. Aber vor der Tür lässt es sich bestimmt schön träumen.

17.12.09: Wenn man so die Berichte über Ratsdebatten verfolgt, stellt man fest, wir stehen vor einem großen Scherbenhaufen. Warum musste das RWE an unseren Stadtwerken beteiligt werden? Was hat das gebracht? Die mussten ihren Gewinnanteil erhalten und jetzt ist es unmöglich, auch nur einen Teil der Stadtwerkeanteile dauerhaft zurückzukaufen. Aber wie wäre es mit Bürgerstadtwerken. Sowohl Rader Bürger als auch Rader Unternehmen sollten,  die RWE- Anteile von den Stadtwerken angeboten bekommen. Dann bliebe wenigstens die Gewinnausschüttung in der Stadt und es gäbe ein breites Interesse an gutgeführten Stadtwerken. Für den Fall der Insolvenz des Bades wäre es dann ein leichtes, das einige Rader weitere Anteile der Stadtwerke erwerben und so die Mehrheit der Stadtwerkeanteile in Radevormwald bleibt. Vielleicht kann danach die Stadt nach und nach Anteile zurück kaufen. Unternehmen und wohlhabende Bürger könnten also helfen, das regionaler Einfluss auf die Stadtwerke erhalten bleibt und die Stadt wieder einen größeren Anteil nach und nach erwerben kann.  Weitere sinnvolle Partner wären fortschrittliche Stromanbieter, die unter http://www.atomausstiegselbermachen.de/ verlinkt sind.
Was die Debatte um das Life- Ness angeht, ist mir vieles unverständlich:
Arnold Müller, SPD: "Es geht um 3,2 Mio. Euro Mehrkosten, die wir von den Schuldigen zurückhaben wollen."
Was nutzt das Wollen, wenn die schuldigen Bausausführenden das nicht zahlen können oder bereits nicht mehr existieren? Und sind nicht eigentlich die die Hauptschuldigen, die diesen Umbau beschlossen haben, da der auf jeden Fall zu höheren Kapitalkosten für das Bad führte, die nur durch unrealistische Steigerungen der Gästezahlen zu decken gewesen wären? Das dies die Wirtschaftspartei FDP nicht sehen wollte, ändert nichts daran. Jetzt zu behaupten die Darstellung der Wahrheit rücke das Life Ness in ein schlechtes Licht, wie es Rüggeberg tat, stimmt einfach nicht. Jeder hat die Freiheit seine positiven Eindrücke vom Life- Ness öffentlich zu vertreten. Und wenn die Leute zufrieden sind, wird Mund- zu Mund- Propaganda die Gästezahlen steigen lassen. Niemand hindert die Stadt daran, große Werbetafeln für das Life Ness an den Durchgangsstraßen und Wanderparkplätzen in Radevormwald aufzustellen. Einzig mit dem "Halbwissen" kann Rüggeberg recht haben. Als Vorsitzender des Aufsichtsrates hat er ja jeden bedroht, der das dort vorhandene Wissen weiter gibt. So muss man zwangsläufig mit unvollständigen Informationen arbeiten. Wäre alles in trockenen Tüchern, würde doch darum nicht so ein Aufsehen gemacht. Das hier was Superfaul ist, riecht man durch jede noch so dichte Schweigehülle.
Christian Viebach (CDU) meint in Richtung AL, sie solle sich Gedanken machen über die Zukunft des Bades. Interessanter wäre es doch mal, wenn die CDU, die viel mehr denkfähige Köpfe vereinigen sollte, als die kleine AL, ihre Gedanken darlegt. Meine Gedanken dazu habe ich u.a im Stadtnetz ( http://forum.stadtnetz-radevormwald.de/ ) abgegeben, wo diese jeder lesen kann. Die AL hat immer vor dem Umbau gewarnt und ist zahlenmäßig gar nicht in der Lage, die Umbaufraktion daran zu hindern, das Life- Ness, wie der Garten Eden in Radevormwald heißt, "positiv nach außen" zu vermarkten. Wenn die Umbaufraktion dafür kein Konzept hat, steht uns die Vertreibung aus dem Schwimmerparadies "Garten Eden" in den nächsten 2 Jahren bevor. Das Bad kann m.E. nur gerettet werden, wenn die laufenden Kosten weitgehend gedeckt werden. Bei einem hohen Defizit wird die Finanzkraft der Stadt überfordert sein und die Kommunalaufsicht einschreiten.
Vielleicht ist die Schließung des Bades bei Fortbestand der GmbH die einzige Chance, die Stadtwerke zu retten. Dann bleiben die Schuldrückzahlungen aus den Bürgschaften, die als Defizit der Bäder GmbH mit den Stadtwerkeergebnis weiterhin verrechnet werden können über. Personalkosten können auf Null reduziert werden, da so eine Schulden- GmbH von der Verwaltung nebenbei geleitet werden könnte. Immerhin hätte dieses Modell die Chance, die unvermeidbaren Kosten für die Stadt und den Schuldenstand des Bades zu reduzieren und die Stadtwerke dauerhaft der Stadt zu erhalten.
Wenn jemand einen besseren Lösungsweg kennt und kein "Halbwissender" ist, wie ich, bleibt dieser aufgerufen, diesen zu nennen. Herr Rüggeberg, Herr Viebach, Herr Stark, Sie sind am Zug!

Gehörte nicht zu denen, die volle Transparenz beim Life Ness forderten, der Spitzenkandidat der CDU Radevormwald zur Kommunalwahl 2014 Christian Viebach. Erst Gerichtsurteile setzten mehr Transparenz durch, die die AL immer gefordert hatte.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald, 02195/8592
Landtagskandidat der Öko- Demokraten (ÖDP) und sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss

21.12.09: Neues aus der Anstalt
Warum die Satire- Sendung im ZDF ansehen oder sich einen Kulturkreis leisten, wenn Radevormwald alles bietet, was das Herz erfreuen kann?
Wieder einmal ist der Stadt die Vernunft abhanden gekommen. Die Stadtwerkeanteile könne die Stadt nicht zurückkaufen? Aber warum eigentlich nicht? Zur Zeit muss gut die Hälfte des Gewinns an das RWE gezahlt werden. Würde die Stadt die Stadtwerke wieder zu 100% in Besitz nehmen, könnte dieser zusätzliche Gewinn zu 100% genutzt werden, den Kredit für den Erwerb der Stadtwerke abzuzahlen. Wenn man es schafft, die Geldvernichtung im Garten Eden zu stoppen, wo statt der Schlange das Ungeheuer von Life Ness den Politikern ständig einredet "wenn ihr noch mehr Geld zahlt löst das alle eure Probleme...." und die angehäuften Schulden des Bades aus der bisher schon städtischen Hälfte der Stadtwerkegewinne abgezahlt würden, dann könnte die Politik hier sagen:
Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir haben großen Mist verzapft und das ist jetzt nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Aber wir wollen jetzt die Folgen abbauen, unsere Stadtwerke retten und wollen dann nach 10 bis 15 harten Jahren wieder Handlungsspielraum gewinnen.
Aber ob unsere Volksvertreter dafür den Mut finden? Beim Kulturkreis wird gespart, 8.000 Euro von über 30.000 Euro fallen weg. 8000 Euro kostete die Vorstudie für den Lupenraum Uelfebad und einiges mehr kostet die städtische Beteiligung trotz der Landesanteile. Man könnte also sagen, die Stadt lässt die Kultur im Uelfebad absaufen.
Da fällt mir das Parteidreieck aus der DDR ein. Die Spitzen des Dreiecks stehen für "Ehrlichkeit, Intelligenz und Parteimitgliedschaft".
Es können aber immer nur 2 Eigenschaften davon gemeinsam auftreten, die dann das 3. ausschließen:
Wer ehrlich und intelligent ist, kann nicht in einer größeren Partei Mitglied sein.
Wer intelligent und Parteimitglied ist, der kann nicht ehrlich sein.
Und wer Parteimitglied und ehrlich ist, der kann nicht intelligent sein.
Das Problem ist nur, es gibt ja ehrliche Gruppen und Parteien. Was bringt nur die Wähler dazu diese Bankrotteure unserer Stadt weiter agieren zu lassen? Hätte die AL zulasten der Befürworter des Uelfebadumbaues nur eine Stimme mehr gehabt, wäre diese Maßnahme verhindert worden. Mit der Stimme des Bürgermeisters wurde dieser Umbau mit nur einer Stimme Mehrheit durchgesetzt, nachdem bereits ein Ausschuss die Aufträge vergeben hatte.
Aber was soll es, künftig wird der Vertrag von Lissabon u.a. alle hoheitlichen Aufgeben der Kommunen privatisieren, wenn Schritt für Schritt die EU- Staaten zu Gewährleistungsstaaten umgebaut werden müssen: http://sites.google.com/site/euradevormwald/ratifikation/koehler . In Radevormwald bin ich mir sicher, das die Ausschreibung die Stiftung Tannenhof gewinnt. 
Es kann dann ja nur noch besser werden.

22.12.09: Zur Geheimhaltung der Daten
http://www.rp-online.de/bergischesland/radevormwald/nachrichten/radevormwald/life-ness-bald-kaum-noch-Auskuenfte_aid_798588.html http://www.rp-online.de/bergischesland/radevormwald/nachrichten/radevormwald/Alles-wie-vorher-schon-gehabt_aid_798587.html
Also ich verstehe das Gutachten nicht! Seit wann ist der Geschäftsführer die "Gesellschaft". Die Gesellschaft ist doch viel mehr die Stadt. Die Stadt kann also sagen, wir wollen Offenheit! Der Geschäftsführer ist doch nur derjenige, der die Aufträge der Stadt ausführen muss und nur die Freiheiten nutzen darf, die ihm die Gesellschaft gewährt! Oder sollte laut Besteller das Gutachten so klingen?
Ich will Zahlen sehen! Ich rufe alle Stadträte auf, künftige Geldzahlungen an das Bad wegen mangelnder Offenheit zu verweigern! Das Bad soll seine Dinge so offen legen, wie es auch jeder Hartz 4- Empfänger tun muss! Es kann doch nicht angehen, jetzt wegen der schnellen Millionen die RWE- Anteile der Stadtwerke zu verhökern, um dieses Geld dann in dem Bad zu verbrennen! Herr Dr. Korsten! Sie haben im Wahlkampf um Verzeihung für das gebeten was bis auf einen Ratsherrn alle anderen mit herbeigeführt haben. Es wäre sehr traurig, wenn sich diese Entschuldigung als Wahlkampftrick erweisen sollte."Unsere Politik ist ehrlich", hat die Partei geworben, der auch der Bürgermeister angehört. Also halten Sie sich bitte an ihre Wahlversprechen. seien Sie doch einfach mal in der Politik so gut und nett, wie sie es im Alltag sind, da klappt es doch auch!
Ich habe schon beim Aqua Fun gesagt, dass man erst mal mit einfachen Werbemethoden die Besucherzahlen steigern sollte, wie großen Hinweistafeln an Durchgangsstraßen und Wanderparkplätzen. Das wäre eh nötig, wenn das Bad noch eine Zukunftschance haben sollte. Warum sieht man nichts davon? Ist das Bad schon so verloren, dass sich diese Investition nicht mehr lohnt? Oder wird immer noch so unfähig weiter gearbeitet, wie zuvor? Wenn aber das Bad eh nicht mehr zu retten ist, dann sollte man jetzt den Schlussstrich ziehen, um Kulturkreis, Bürgerhaus, Stadtbücherei und Stadtwerke zu retten. Als was werden die Politiker, die jetzt agieren, in den Geschichtsbüchern stehen, wenn diese jetzt frei nach Helmut Kohl "weiter so" machen? Die schlimmsten Einträge in den Geschichtsbüchern, die können jetzt noch verhindert werden!

Die Beiträge zum Life Ness auf der Seite der Alternativen Liste AL:
http://www.al-rade.de/node/98

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen