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Donnerstag, 27. Januar 2011

Mitmachen: eon soll AKW Grafenrheinfeld schließen

Von: presseticker@oekologisch-demokratische-partei.de 
Datum: 26. Januar 2011 16:31
Betreff: An alle ÖDP-Mitglieder: Aktionsvorschlag zum AKW Grafenrheinfeld

LIEBE ÖDP-MITGLIEDER,

anlässlich des bislang ungeklärten Störfalls im AKW Grafenrheinfeld, möchten wir Ihnen eine kleine Aktion anbieten. Die ÖDP startet eine Protest-Mail-Aktion an den Vorstandsvorsitzenden des Grafenrheinfeld- Betreibers E.on und fordert ihn zum Abschalten des AKW auf.

Zur Information erhalten Sie die Pressemitteilung zum Thema vom ÖDP-Bundesverband. Außerdem bekommen Sie die Mail an den Vorstandschef von E.on, Johannes Teyssen. Diese Mail können Sie in Ihr Mailprogramm kopieren und abschicken. Auch steht es Ihnen natürlich frei, den Text nach Ihren Vorstellungen zu ändern.

Viele Grüße schickt und viel Erfolg beim Ausführen der Aktion wünscht
Florence von Bodisco
Bundesgeschäftsführerin der ÖDP

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I. Pressemitteilung Bundesverband
ÖDP startet Aktion gegen AKW Grafenrheinfeld
Atomphysiker Dr. Klaus Buchner: "Grafenrheinfeld abschalten!"


"Grafenrheinfeld abschalten!" Das fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in einer E-Mail-Aktion an den Betreiber des unterfränkischen Atomkraftwerkes Grafenrheinfeld, E.on. Die Mail ist an E.on-Vorstandschef Johannes Teyssen gerichtet.
Dazu sagt Prof. Dr. Klaus Bucher, Atomphysiker und Sprecher der Bundesprogrammkommission der ÖDP: "Der Energiekonzern E.on handelt unverantwortlich, wenn er den Meiler länger am Netz hält. Hier wird die Gesundheit vieler Menschen aufs Spiel gesetzt." Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass bereits im Juni vergangen Jahres ein Riss nahe des Reaktorkerns entdeckt wurde. Weder der Betreiber E.on, noch die zuständige bayerische Atomaufsicht hatten den Vorfall als meldepflichtig eingestuft, so dass erst ein halbes Jahr später das Bundesumweltministerium informiert wurde. Dieses hatte die sofortige Abschaltung gefordert.
E.on hat lediglich versprochen, das betroffene Teil freiwillig im März auszutauschen. "Es ist skandalös, dass Grafenrheinfeld noch nicht abgeschaltet ist und dass die Konzernführung bis März wartet, um hier Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einzuleiten. Auch die Öffentlichkeit ist bisher noch nicht über Ausmaß und Ursache des Vorfalls informiert worden. Hier zeigt sich wieder einmal in Gänze das verantwortungslose Agieren eines Energiekonzerns, der nur die Gewinne im Blick hat," empört sich ÖDP-Politiker Buchner.
Um Druck auf Konzernchef Teyssen auszuüben, hat die ÖDP nun eine Mail-Aktion ins Leben gerufen, in der Teyssen aufgefordert wird, Grafenrheinfeld bis zur Klärung des Vorfalls abzuschalten.


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Bitte protestieren sie per Mail: info@eon.com

Sehr geehrter Herr Teyssen,

über den Riss im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld bin ich sehr beunruhigt. Deshalb fordere ich Sie auf, den
Atommeiler bis zur vollständigen Klärung des Vorfalls abzuschalten. Ich finde es den Bürgerinnen und Bürgern sowie nachfolgenden Generationen gegenüber unverantwortlich, dass hier gefährliche Risiken in Kauf genommen werden. Am Beispiel Tschernobyl, dessen Super-Gau sich in diesem Jahr zum 25. Mal jährt, kann man sehen, wiesich ein Atomunfall auf Menschen und Umwelt auswirkt.
Des Weiteren möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich es unverantwortlich finde, dass der Riss, der im Juni 2010 entdeckt wurde, erst ein halbes Jahr später öffentlich wurde. Das verstehe ich nicht unter Transparenz.
(Optional: Ich werde mir vorbehalten, meinen Vertrag mit Ihrem Unternehmen e.on zu kündigen und einen alternativen Anbieter zu wählen)

Mit freundlichen Grüßen

http://www.atomausstiegselbermachen.de/

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