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Samstag, 14. September 2013

Argumente gegen ein generelles Adoptionsrecht für Homosexuelle

Ein Leserbrief im Ärzteblatt warnt davor, das Homosexuelle generell Kinder adoptieren können. Ich gebe die Inhalte hier mit Spiegestrichen wieder.
Auch hier wird dazu kritisch Stellung genommen. Die Verlinkung wurde von mir recherchiert und hinzugefügt bei der Suche nach Hintergründen zu den Aussagen.

BRIEFE
 Studie: Gefährdung der Jungen
 Dtsch Arztebl 2009; 106(49): A-2468 / B-2120 / C-2060
 


Der Leser bezieht sich auf ine repräsentative Studie, die behauptet, dass sich Kinder homosexueller Eltern genauso gut entwickeln wie Kinder heterosexueller Paare (DÄ 41/2009:
„Kindern gleichgeschlechtlicher Eltern geht es gut“ von Nora Schmitt-Sausen).

Er hält dagegen, dass die Aussagen der Studie von Grundlagen ausgehen, die die Realität verzerren. Ob dies mit Absicht geschieht, wie so oft bei Studien, die ein gewünschtes Ergebnis legitimieren sollen?

1. 93% der in der Studie  befragten Kinder und Jugendlichen lebten bei lesbischen Frauen. Deren sexuelles Verhalten weicht erheblich von dem der Männer ab. Es gebe da nur eine weiche, wenige promiskuide und kaum pädophile Handlungsweisen. Als Folge werden kaum (tödliche) Geschlechtskrankheiten durch deren Homosexualität verbreitet. Fakt ist, das 65% der AIDS- Infektionen bei Männern vorliegen, die sexuellen Kontakt mit Männern hatten. Das heißt, eine Teilgruppe der kleinen Minderheit der schwulen Homosexuellen ist hauptverantwortlich dafür, dass das AIDS- Problem solche Ausmaße hat.  

2. Die Ergebnisse der Studie seien dahr nicht geeignet, die Adoption von Kindern durch schwule Männerpaare als unbedenklich zu rechtfertigen.

3. Ein "Marcus" ermittelte schon 1988:

----Weniger als 5% der schwulen Beziehungen unter Männern können als Monogam betrachtet werrden.
----Die Dauer aller beobachteten Beziehungen blieb unter 60 Monate (5 Jahre).
----Nur 4,5% der homosexuell zusammen lebenden Männer würden lebenslange Treue halten, bei heterosexuellen Ehepaaren würden das 75 bis 90% schaffen.
----Selbst bei verbindlichen homosexuellen Beziehungen fehle überduchschnittlich oft die sexuelle Treue, die in der Regel mit der Ehe verbunden ist. (Fakten zur Familie in der Zeitung "Die Zeit".)


4, Eine Studie aus Amsterdam (Mai 2003):
----Nur 1,5 Jahre dauern durchschnittlich die Partnerschaften homosexuell lebender Männer, wobei trotz der Partnerschaft durchschnittlich 12 weitere Sexualpartner in dieser Phase genommen werden bzw. 8 im Jahr.

5. Studie von David P. McWhirter und Andrew M. Mattison,  „The Male Couple“ (dt. „Das Männerpaar“):
Von über 156 Männerpaaren, die eine schwule Beziehung lebten, hatten nur 7 paare eine sexuell treue Beziehung. Und diese Paare lebten alle noch weniger als 5 Jahre zusammen.

5. Berliner Forscher Michael Bochow untersucht im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissenschaftliche Daten über die Homosexualität.
Seine Studie (2003) stellt fest:
----Die Hälfte der Teilnehmer hatte während der Studie einen Partner.
----Davon hatte jeder 2. weitere Sexualpartner (25%) außerhalb der eigentlichen Beziehung.
----Homosexuelle (Anteil 1 bis 3% an der Bevölkerung) seien häufig Pädophil.
a) Beim Straftatbestand "Herstellung und / oder Verbreitung pornographischer Schriften an Kinder unter 6 Jahren stellen Jungen die Hälfte der Opfer.
b)  Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind 74% der Opfer unter 6 Jahren Jungen. In der Altergruppe von 6 bis 17 Jahren sind es 60%.
c)  24,6% der missbrauchten Kinder unter 14 Jahre sind Jungen. Das liege deutlich über dem Anteil der schwulen Männer von maximal 3%. Die Straftaten kommen also wesentlich häufiger vor, als es der Anteil an der Bevölkerung entspricht.
d) Im Alter von 14 bis 17 Jahre sind 32% der Opfer Jungen.

6. Eine Studie über Schulkinder missbrauchende Lehrer:
----Von 49 Fällen waren 33 homosexueller Art. Das liegt 15 mal über der statistischen Wahrscheinlichkeit, wenn diese Vorfälle über alle sexuellen Orientierungen gleichverteilt wären.

 7. Untersuchung von Primärpädophilen (Vogt):
----85 Prozent von 82 untersuchten männlichen Teilnehmern waren ausschließlich auf Jungen fixiert (Neurotransmitter 5/2009, 65).

8. Weiteren Studie:
---- 23% der befragten homosexuell lebenden Männer und 6% der lesbisch lebenden Frauen haben Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren durchgefürht (Jay und Young 1979).
----Bei Heterosexuellen gelte nur 1% als pädophil.

Nach der Analyse von 19 Einzelstudien zieht der Schreiber den Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit, das ein Kind sexuell missbraucht wird, bei Homosexuellen zwölfmal höher als bei Heterosexuellen ist. Bei bisexuell Lebenden sei sie sogar 16-mal höher . . .



Kann man nach diesen Angaben noch guten Gewisssens ein generelles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare fordern oder verlangt die Schutzverantwortung für die Kinder, dass man diese nicht diesem erhöhten Riskiko, Opfer der Sexsüchte von Erwachsenen zu werden aussetzt?
Diese Zeilen sollen nicht dazu führen, jetzt alle Homosexuellen zu verurteilen. Aber wenn sich im Sinne dieser hier aus einem Leserbrief zitierten Aussagen ein erhöhtes Risiko ergibt, muss das in der Politik berücksichtigt werden. Keinesfalls darf den Homosexuellen unterstellt werden, die Kinderadoption in böser Absicht zu wünschen. Aber wenn viele homosexuelle Schwächen haben, die ihnen evt. nicht mal bewust sein müssen, die dann häufiger zu vergehen an Kindern führen, als bei heterosexuellen Paaren, wenn die durch Adoption dazu die Gelegenheit bekommen, dann muss das politisch berücksichtigt werden. Dann müssen beide Seiten davor bewahrt werden, dass es zu solchen Taten kommen kann.

Wenn man von 1% Homosexuellennateil in Deutschland ausgeht, sind darunter gut 400.000 schwule Männer. Davon haben laut Robert Koch Institut  63.000 Männer AIDS (16% der Schwulen). Insgesamt sind 78.000 AIDS-Fälle registriert, so dass 0,1% der Gesamtbevölkerung AIDS haben. Bei schwulen Männern ist also das Risiko an AIDS zu erkranken 160 mal höher, als beim Durchschnitt der Gesamtbevölkerung von 80 Millionen. Aber das sagt auch, dass von den angenommenen 400.000 schwulen Männern 84% (noch) kein AIDS haben. Wie hoch der Anteil praktizierender Schwule ist, weiß ich nicht, weil ja nicht jeder, der sich zum gleichen Geschlecht gezogen fühlt, sexuelle Handlungen anstrebt.
Andererseits zeigen diese Zahlen, welcher Trubel um AIDS betrieben wird. Es dürfte viele Krankheiten geben, die mehr als 0,1% der Bevölkerung betreffen. Bei den Neuinfektionen sind sexuelle Kontakte unter Männern für 74% dafür verantwortlich. Und AIDS kann ja nur verbreitet werden, wenn die Betroffenen Promiskuität betreiben (Sex mit beliebigen Personen). Wäre schwule Homosexualität mit Treue verbunden, hätte AIDS keine oder eine nur sehr geringe Chance. Die Kampagne mit  Plakataktionen "Gib AIDS keine Chance" müsste da eigentlich ganz neue Inhalte bekommen.

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