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Sonntag, 8. September 2013

Bundestagswahl 2013: Eine Frage zur Friedenspolitik und zu Syrien

Meine Antwort vom 29.08.13 auf Abgeordnetenwatch:

Sehr geehrter Herr Hedtrich!
 
 "(1) gehe ich Recht in der Annahme , dass der bevorstehende Kriegseinsatz in Syrien nicht , wie auch in Afghanistan behauptet , unserer Sicherheit dient?"
 
Bisher liegen keine Beweise vor, dass Assad den Einsatz dieser Waffen befohlen hat. Es kommen hier Erinnerungen an Präsident Bush hoch, der einen Krieg begann wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen im Irak. Früher gab es mal den Grundsatz der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten. Und wenn man dies doch tut, sollte dies in der Tradition Gandhis passieren, die zeigt, das Gewaltfreiheit auf die Dauer siegen kann, ohne die Kolateralschäden zu erzeugen. Auch Gandhis Seite hat Opfer erlitten, aber er hat sich nicht zur Gewalt hinreißen lassen. Von den Rebellen in Syrien habe ich berichte gelesen, dass diese in Menschenrechtsverstößen dem Regime von Assad in nicht nachstehen. Syrien bedroht nicht unsere Sicherheit, aber die Kräfte im Westen, die durch die Unterstützung der Rebellen die Zerstörung Syriens forcieren, die fördern sehr zwielichtige Kräfte und bereiten durch die Armut infolge der Zerstörungen neuen Sicherheitsrisiken den Weg.



 
 "(2) Würden Sie die totale Abschaffung unserer * Kriegswehr befürworten ?"
 
Mittlerweile ja. Ich habe früher den militärisierten Ostblock erlebt und war der Auffassung dass man dem gegenüber kein Machtvakuum entstehen lassen darf. Aber heute gibt es in NATO, EU und USA soviele militaristische Tendenzen (der EU- Vertrag von Lissabon des vermeintliochen Friedensprojektes EU enthält Gründe, wann man Krieg führen darf und erlaubt schon bei Kriegsgefahr - was immer das sein  mag - die Wiedereinführung der Todesstrafe!), dass ich eine Abschaffung der Bundeswehr akzeptieren würde, wenn im Gegenzug alle Besatzungsmächte Deutschland verlassen. Ohne Bundeswehr sind wir für niemanden eine Gefahr und dann gibt es keinen Grund mehr, dass Soldaten anderer Länder in unsrem Land stehen und wie die USA über die Stützpunkte in unserem Land ihre Kriege in die Welt tragen.
 
Allein die Verseuchung von Regionen, wo die USA kämpften, mit uranhaltigen Waffen, ist ein Verbrechen an der Menschheit, dass noch Jahrhunderte lang folgen haben wird.  




 

Die Landesverteidigung sollte auf einen dezentralen friedlichen passiven Widerstand umgestellt werden, der in allen Schulen gelehrt werden muss. Die aktuelle Mindestforderung ist der sofortige Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

 
"Ihre Wahlargumente überzeugen mich ! Ihr Listenplatz ist ganz unten ."
 

 So sind leider die Einzelbewerber platziert und werden von vielen Wählern gar nicht wahrgenommen. Per Petition hatte ich versucht dies zu ändern, damit Einzelbewerber nicht mehr diskriminiert werden.
Mit bestem Gruß, Felix Staratschek

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Kommentare:

  1. Ihr Redefluss auf abgeordnetenwatch stockt. Statt dessen leiden Sie hier geistigen Dünnfluss, pöbeln rum und wiederholen Antworten, die bereits auf anderen Seiten stehen. Vertrauen in Sie weckt das nicht.

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  2. Immer mit der Ruhe! Ich habe erst ab Freitag Urlaub, hatte Donnerstag Verkehrsausschussitzung, Freitag Chorprobe und habe schon erste Teile von Radevormwald mit Flugblättern versorgt. Und die nächste Woche hat auch einige Termine: Ratssitzung, Merkel in Wuppertal, u.a..
    Und ich beantworte maximal eine Frage pro Tag. Akut warte ich auf die Freischaltung und wenn dann ca. 24 Stunden vergangen sind kommt die nächste Frage drann. Denn gerade beantwortete Fragen erscheinen ja auf einer Antwortenliste ganz oben und rutschen dann langsam nach hinten. Deswegen ist es strategisch sinnvoll, die Fragen mit Abstand zu beantworten, um möglichst lange dort erwähnt zu sein. Und hier stelle ich jetzt auch die Antworten ein, weil ja beide Seiten andere Leserkreise haben und weil ich so auf Abgeordnetenwatch aufmerksam machen kann. Auch mein Wahlkampfflugblatt enthält deutlich einen Link nach Abgeordnetenwatch. Ihren polemischen beitrag lasse ich hier stehen, aber wenn sie nichts begründen, kann ioch nicht wissen, was Sie mit ihrem restringierten Code meinen.

    Das ich die Antworten hier veröffentliche erlaubt es ja auch, dass darüber diskutiert wird, was bei Abgeordnetenwatch nicht in dieser Intensität möglich ist. Ich setze mich also der Öffentlichkeit aus und kann nicht wissen, was da auf mich zukommt.

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  3. Nichts kommt auf dich zu. Wer die Leute totlabert, kann keine Reaktion erwarten. Selbst Schuld :)

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