NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.

Samstag, 5. Juli 2014

Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!

PETITION AN: DEN BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN KULTUSMINISTER ANDREAS STOCH

Schluss mit sexueller Indoktrination in Schulen!


In diesen Tagen wollte der baden-württembergische Landtag eigentlich den Bildungsplan 2015 mit einer bequemen rot-grünen Mehrheit verabschieden - ohne weitere Diskussionen in der Öffentlichkeit. Doch es kam anders. Tausende aufgerüttelte und besorgte Eltern taten sich zusammen und engagierten sich gemeinsam gegen die Implementierung fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung über Lebensweisen und Praktiken von LSBTTI-Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) ab der 1. Klasse.


Mittwoch, 2. Juli 2014

ÖDP- Schiedsgericht bestätigt Parteiausschluss von Felix Staratschek



Dieser Text ist ein historisches Dokument. Im November 2014 wurde Sebastian Frankenberger im ersten Wahlgang als ÖDP-Bundesvorsitzender abgewählt. Im September 2016 distanzierte sich der ÖDP Bundesvorstand von der Aktion, in die Sebastian Frankenberger die ÖDP von oben her ohne Basisbeschluss und wahrheitsgemäße Information über die Inhalte  geführt hatte. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html . Die Texte bleiben als historisches Dokument und als Warnung erhalten, wie leicht sich Strukturen von Parteien von einer Person mit Charisma übernnehmen lassen und es schaffen können gutgesinnte Mitglieder von ihren Zielen abzulenken. Der Einsatz für die Programmtreue der Partei kann für die wachen Mitglieder schmerzhafte Folgen haben. Aber wenn man ausdauernd alle Schläge der scheinbar Mächtigen erträgt und über Texte und Proteste vor Veranstaltungen die Gefahr thematisiert, kann diese Ausdauer trotzdem zum Erfolg führen. Sebastian Frankenberger hat es geschafft, mich aus der ÖDP werden zu lassen, seine Hoffnung, dass ich dadurch aufgebe, hat sich nicht erfüllt und so musste er am Ende den Vorsitz abgeben und wurde nicht EU- Parlamentarier und hat dann die ÖDP verlassen. Unabhängig von meiner politischen Diskrepanz zu ihm kann ich ihn als Fremdenführer in Linz und Passau nur empfehlen, denn da versteht er sein Handwerk und Mundwerk. 




Eine Übersicht aller Beiträge zum Thema "Sebastian Frankenberger, ESM, "Mehr Demokratie" und Grundgesetz" siehe hier: http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/bibliographie-der-debatte-um-die.html 


Mehr als das, was Politiker sagen, sagt oft das aus, was Politiker nicht sagen. Der Bundesvorsitzende der Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Sebastian Frankenberger und weitere Mitglieder des Bundesvorstandes der ÖDP verweigern seit Sommer 2012 Antworten auf meine Fragen.

Beispiele: 

----Offener Brief an das Vorstandsmitglied aus Köln, Werner Roleff, katholischer Pastoralreferent, von mir verfasst, weil er sich weigerte, sein Handeln vor der Landesmitgliederversammlung der ÖDP-NRW zu erklären.
Auch zur Europawahl gab er auf die unten zitierte Frage von mir, die auch an ihn gerichtet war, eine nichtssagende Antwort. 

----Meine Fragen an Mitglieder des ÖDP Bundesvorstandes wurden nie beantwortet. Zwei Wochen, nachdem ich diese Fragen an den Bundesvorstand gesendet hatte, stellten dieser einstimmig den Antrag auf Parteiausschluss gegen mich.



Auf folgende Frage  von mir an den ÖDP- Kandidaten Sebastian Frankenberger (Listenplatz 2) für das EU- Parlament in Straßburg, veröffentlich bei Abgeordnetenwatch am 20.05.2014, gibt es bis heute, 1.7.14, keine Antwort! Also lesen Sie mal, wozu Sebastian Frankenberger nichts sagt und ziehen Sie daraus ihre Schlüsse:

Samstag, 28. Juni 2014

EU-Parlamentswahl 2014: Nicht veröffentlichte Frage an Dr. Klaus Buchner

Eine Übersicht aller Beiträge zum Thema "Sebastian Frankenberger, ESM, "Mehr Demokratie" und Grundgesetz" siehe hier: http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/bibliographie-der-debatte-um-die.html 


Die folgende Frage die ich kurz vor dem EU- Wahltermin am 25.5.2014 an den ÖDP- Spitzenkandidaten gestellt hatte wurde nicht veröffentlicht. Ich stelle hier die Frage und meine Antwort an Abgeordnetenwatch vor. Mit der Veröffentlichung gebe ich Dr. Klaus Buchner die Chance auf eine Antwort. Aber auch jede Leserin und jeder Leser können als Kommentar die Frage so beantworten, als ob ich diese an Sie gestellt hätte. Wer weitere Fragen an den MdeP der ÖDP hat, kann diese gerne bei Abgeordnetenwatch stellen.

Thema: Demokratie und Bürgerrechte

Sehr geehrter Dr. Klaus Buchner!
Danke für ihre Antwort, die ihre Stellung zum ESM wieder gibt . Bei meiner Frage ging es aber nicht um die Entstehung des ESM, sondern um eine Positionierung der ÖDP. Die ÖDP und der ÖDP- Bundesvorsitzende Sebastian Frankenberger (Listenplatz 2) sind als Unterstützer der Klage von Däubler Gmelin aufgeführt, die auf Seite 102 -- ich hatte das in der Frage zitiert -- meint, einen Weg weisen zu können, wie man den ESM demokratisch legitimieren kann. 

ÖDP- Chef Sebastian Frankenberger fordert Selbstreflexion für alle

Eine Übersicht aller Beiträge zum Thema "Sebastian Frankenberger, ESM, "Mehr Demokratie" und Grundgesetz" siehe hier: http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/bibliographie-der-debatte-um-die.html 


Dieser Text ist ein historisches Dokument. Im November 2014 wurde Sebastian Frankenberger im ersten Wahlgang als ÖDP-Bundesvorsitzender abgewählt. Im September 2016 distanzierte sich der ÖDP Bundesvorstand von der Aktion, in die Sebastian Frankenberger die ÖDP von oben her ohne Basisbeschluss und wahrheitsgemäße Information über die Inhalte  geführt hatte. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html . Die Texte bleiben als historisches Dokument und als Warnung erhalten, wie leicht sich Strukturen von Parteien von einer Person mit Charisma übernehmen lassen und es schaffen können gutgesinnte Mitglieder von ihren Zielen abzulenken. Der Einsatz für die Programmtreue der Partei kann für die wachen Mitglieder schmerzhafte Folgen haben. Aber wenn man ausdauernd alle Schläge der scheinbar Mächtigen erträgt und über Texte und Proteste vor Veranstaltungen die Gefahr thematisiert, kann diese Ausdauer trotzdem zum Erfolg führen. Sebastian Frankenberger hat es geschafft, mich aus der ÖDP werfen zu lassen, seine Hoffnung, dass ich dadurch aufgebe, hat sich nicht erfüllt und so musste er am Ende den Vorsitz abgeben und wurde nicht EU- Parlamentarier und hat dann die ÖDP verlassen. Unabhängig von meiner politischen Diskrepanz zu ihm kann ich ihn als Fremdenführer in Linz und Passau nur empfehlen, denn da versteht er sein Handwerk und Mundwerk. 



Von Felix Staratschek
Sebastian Frankenbergers These: „Wir brauchen ein komplett anderes Bildungssystem, das nicht allein auf Wissensvermittlung setzt, sondern den Umgang mit Wissen einübt, soziale Kompetenzen vermittelt und Selbstreflexion lehrt.“ 

Ist Selbstreflexion schon zur Schulzeit von Sebastian Frankenberger nicht gelehrt worden, dass es ihm wichtiger als alles andere ist, die ÖDP gegen das Grundgesetz per Beschluss des Bundesvorstandes positioniert zu haben? 

Donnerstag, 26. Juni 2014

Brauchen wir noch ein EEG - Eigenverbrauch und Netzentlastung? - Solarbrief 2/14 im Internet

[sfv] 25.06.2014

1. Brauchen wir noch ein EEG?

2. Entlastung des Netzes durch Eigenverbrauch?

3. Solarbrief 2/14 im Internet

4. Rundmails abmelden


Mittwoch, 25. Juni 2014

Radevormwald: Bürgermeister Dr. Korsten tritt 2015 nicht mehr an!

Ich habe es schon geahnt. Im Wahllokal saß ich neben Frau Butz. Und sie sagte, es wäre ihre letzte Wahl als Wahlhelferin, weil sie in den Ruhestand gehe. Oha habe ich gedacht, dann wird wohl ihr Patron nicht wieder antreten. Und so war es auch. In die Ehrung der nicht wieder gewählten Ratsmitglieder schob Dr. Korsten ein, dass er 2015 nicht noch mal antrete. Das wäre eine Chance von "Wir sind Radevormwald", per Annonnce einen unabhängigen Bürgermeisterkandidaten für Rade zu suchen, der als unabhängige Kraft keiner Ratsgruppe angehört oder ein Parteimitglied einer Ratspartei ist. Vielleicht könnten hier im folgenden Dinge formuliert werden, die in so eine Anzeige rein sollten oder die der neue Bürgermeister angehen sollte. Alleine schon, weil die Politik hier mitlest, kann da ja schon Wirkungen haben auf die anderen Kandidaten. Stilvoll fand ich die Aussage nicht, die hätte auch schon vor der Ratssitzung kommen können, damit jetzt die Ehrung der ausscheidenden Ratsmitglieder im Mittelpunkt steht. Schließlich stand doch diese Entscheidung schon zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014 fest! Wie sonst hätte Frau Butz von ihrer Pensionierung gesprochen?
RGA 
BM

Samstag, 21. Juni 2014

Juni 2014: Kommunalpolitischer Infodienst des Kommunalpolitischen Büros der ÖDP

  
Kommunalpolitischer Infodienst des Kommunalpolitischen Büros der ÖDP 
Ausgabe I/II 2014 
Mai/Juni 2014 
Verantwortlich für den Inhalt: 
Walter Konrad Kommunalpolitischer Referent beim Bundesvorstand der ÖDP 
Neckarstraße 27—29 
55118 Mainz Tel.: 06131-27 55 64 
walter.konrad@oedp.de 

Inhaltsverzeichnis: 
2 Vorwort 
3 1.Allgemeine Informationen
1.1 Wohnmodelle für die Zukunft 
1.2 Freihandelsabkommen 

2. Informationen/Anregungen von ÖDP-Gremien vor Ort 
 2.1 Statement der ÖDP zur Behindertenhilfe der Zukunft 
2.2 Information von Friedrich Layher (BaWü) 
2.3 Informationen zu kommunalpolitischen Seminaren  
2.4 Pestizidfreie Kommune 
3. Anträge/Anfragen von ÖDP-Gremien 
3.1 Antrag zum LHA Bayern 
3.2 Antrag zum TTIP (ÖDP Kreistag Ansbach) 
3.3 Antrag zum Thema Windkraft und Breitbandversorgung  (ÖDP Kreistag Straubing-Bogen) 
3.4 Antrag zum Thema Heizungspumpen (ÖDP Passau)  
3.4.1 PM zu 3.4 
3.5 Antrag zum Thema Mobiler Heimservice (ÖDP Passau) 
4. Umweltfragen 
4.1 Benutzung von russarmen Baumaschinen 
4.2 Klimabericht für Rheinland-Pfalz 
4.3 Verpackungsverordnung 
5. Kommunale Verwaltung 
5.1 Bürgerhaushalt-Barometer 
5.2 Handbuch „Klimaschutz trotz knapper Kassen“ 
5.3 Breitbandausbau auf kommunaler Ebene 
5.4 EU- Förder- und Strukturpolitik (Teil I)  
---EU- Förder- und Strukturpolitik (Teil II) 
6. Urteile bzw. rechtliche Hinweise zu kommunalpolitischen Sachverhalten 
6.1 Geräusche bei Windkraftanlagen 
6.2 Abwägung bei im B-Plan festgelegten Verkaufsflächen 
7. Publikationen 
7.1 Energieanbieterinformation 
7.2 KfW-Förderprogramm Energetische Stadtsanierung 
7.3 Auswirkungen des demografischen Wandels 
7.4 Kommunale Bürgerbeteiligungsprojekte 
7.5 Alternativen zur Wachstumsgesellschaft 
7.6 Energiesparverordnung 
8. Termine 
8.1 ÖDP-Bundesverband 
8.2 ÖDP-Landesverbände 
8.2.1 Bayern 
8.2.2 Baden-Württemberg 
8.3 Sonstige Termine 

Freitag, 20. Juni 2014

Radevormwald: Sinnlose Themenverteilung an Ausschüsse: Erstes Vorhaben der großen Koalition aus CDU und SPD

Laut der Bergischen Morgenpost vom 19. Juni 2014 (Lokalausgabe der Rheinischen Post), bilden CDU und SPD eine strategische Allianz.

Dies sei nötig, um angesichts zahlreicher Fraktionen die politische Arbeit zu strukturieren, damit man angesichts der Probleme verlässliche Mehrheiten haben kann. Auf die Inhalte scheint es dabei nicht anzukommen. Denn verlässliche Mehrheiten sind ja kein Selbstzweck. oder geht es darum, verlässlich Politik vertuschen zu können?

Donnerstag, 19. Juni 2014

Ist Frankenberger schon vom Rücktritt zurück getreten? / Netz- Forum für die ÖDP

Eine Übersicht aller Beiträge zum Thema "Sebastian Frankenberger, ESM, "Mehr Demokratie" und Grundgesetz" siehe hier: http://viertuerme.blogspot.de/2014/02/bibliographie-der-debatte-um-die.html 


Dieser Text ist ein historisches Dokument. Im November 2014 wurde Sebastian Frankenberger im ersten Wahlgang als ÖDP-Bundesvorsitzender abgewählt. Im September 2016 distanzierte sich der ÖDP Bundesvorstand von der Aktion, in die Sebastian Frankenberger die ÖDP von oben her ohne Basisbeschluss und wahrheitsgemäße Information über die Inhalte  geführt hatte. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html . Die Texte bleiben als historisches Dokument und als Warnung erhalten, wie leicht sich Strukturen von Parteien von einer Person mit Charisma übernehmen lassen und es schaffen können gutgesinnte Mitglieder von ihren Zielen abzulenken. Der Einsatz für die Programmtreue der Partei kann für die wachen Mitglieder schmerzhafte Folgen haben. Aber wenn man ausdauernd alle Schläge der scheinbar Mächtigen erträgt und über Texte und Proteste vor Veranstaltungen die Gefahr thematisiert, kann diese Ausdauer trotzdem zum Erfolg führen. Sebastian Frankenberger hat es geschafft, mich aus der ÖDP werfen zu lassen, seine Hoffnung, dass ich dadurch aufgebe, hat sich nicht erfüllt und so musste er am Ende den Vorsitz abgeben und wurde nicht EU- Parlamentarier und hat dann die ÖDP verlassen. Unabhängig von meiner politischen Diskrepanz zu ihm kann ich ihn als Fremdenführer in Linz und Passau nur empfehlen, denn da versteht er sein Handwerk und Mundwerk. 



Eine Beobachtung von Felix Staratschek:

Sebastian Frankenberger hat für jedermann öffentlich im Münchener Merkur angekündigt, in nächster Zeit keine Politik mehr zu machen.

Sebastian Frankenberger im Interview am 2. Juni 2014 im Münchener Merkur: " .....habe ich beschlossen, dass ich mich jetzt vorerst aus der aktiven Parteiarbeit zurückziehe. Ich werde überdenken, wo ich meine Energie künftig reinstecken möchte." 

Mittwoch, 18. Juni 2014

Energiewende : eine Krise der Demokratie - Braunkohle stoppen - Kohleausstiegsgesetz - Eurosolar zum EEG-Entwurf 2014 - Protestbrief gegen Eigenverbrauchsumlage


[sfv-rundmail] 17.06.2014

1. Krise der Energiewende - eine Krise der Demokratie

2. Grundrecht auf Leben und Gesundheit einfordern - SFV beschreitet den Rechtsweg mit vier Rechtsgutachten

3. Abwehr der Braunkohle-Enteignungen

4. Energiewende durch Kohleausstiegsgesetz absichern -
Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE an den Bundestag

5. EUROSOLAR: Bundestag und Bundesrat entscheiden über historische Zäsur

6. Protestbrief des Photovoltaikforums unterschreiben

Samstag, 14. Juni 2014

Petition: Wir lehnen Jean Claude Juncker als Chef der EU- Kommission ab

Von: CitizenGO 
Datum: 15. Juni 2014 23:08
Betreff: Widerruf der Petition "Wir lehnen Jean-Claude Juncker ab!"
An: Felix Staratschek

Grüß Gott Felix,
bitte betrachten Sie die Aussendung (Wir lehnen Jean-Claude Juncker ab!) vom 14.06.2014 als gegenstandslos.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass diese Aussendung irrtümlich und ohne unsere Autorisierung versandt wurde!

Mit freundlichen Grüßen
CitizenGO German



Verkehrspolitik: Nur reagieren statt regieren?

Ein Kommentar von Felix Staratschek, im Parteiausschlussverfahren stehender verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Bergisches Land

Am Donnerstag den 12.06.2014 berichtete die Westdeutsche Zeitung ( auch Remscheider Generalanzeiger und Solinger Tagblatt) über die Prognosen für die Verkehrsentwicklung: "Noch mehr LKW auf den Straßen". 

Mittwoch, 11. Juni 2014

Petition: Familie muss Teil der UNO-Politik sein!

Familie ist der Schlüssel zu Frieden, Wohlstand und Entwicklung. Deshalb soll die Familie nicht nur als "Einzelziel" in den UN-Entwicklungszielen festgeschrieben werden, sondern auch als richtungsweisend in allen anderen UN-Zielen verankert werden.

Dienstag, 10. Juni 2014

Unvollständige Vielfalt am "Diversity- Tag"? Wo bleibt die klassische Familie?

Verband Familienarbeit e.V. 
Pressemeldung 06.06.2014

Anlässlich des „Diversity-Tages“ am 3. Juni veröffentlichte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, ein schwungvolles Bekenntnis zu einer diskriminierungsfrei lebbaren „Vielfalt der Lebensentwürfe“, … „damit sich alle als gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft fühlen“. Die Vielfalt der Herkunft und der Kulturen sieht die Ministerin als „Chance für die Zukunft Deutschlands“. Allem Rassismus, Sexismus, aller Homophobie und Diskriminierung wird auf Dauer der Kampf angesagt. So weit, so gut.
Gertrud Martin, Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V. stellt dazu einige Fragen:

---Inwiefern kommt der traditionelle Lebensentwurf von Eltern, die ihre Kinder überwiegend selbst erziehen wollen, in Schwesigs Vorstellung von Diskriminierungsfreiheit überhaupt vor ?

---Was unternimmt sie, um auch diesen Lebensentwurf gleichberechtigt zu achten?

---Ist es angemessen, Bedingungen zu schaffen, die Eltern dazu drängen, ihr Kind nach dem ersten Lebensjahr in eine Kita zu geben, damit sie beide voll erwerbstätig sein können, auch wenn ihr Lebensentwurf eigentlich die überwiegend selbstverantwortliche Erziehung der Kinder durch Vater oder Mutter vorsieht?

---Ist die Minderbewertung der elterlichen Erziehungsarbeit bei gleichzeitiger milliardenschwerer einseitiger Förderung der Fremdbetreuung etwa keine Diskriminierung?

---Ist es richtig, dass sich das Elterngeld als 'Lohnersatz' allein an dem vor der Geburt eines Kindes erzielten Erwerbseinkommen orientiert und damit die Erziehungsleistung der Mütter und Väter, die vor einer Geburt zugunsten der Betreuung älterer Geschwister nicht mehr oder eingeschränkt erwerbstätig waren, als Nichtleistung einstuft?


Aus unserer Sicht erfolgt hier eine Bestrafung elterlichen Engagements, auf jeden Fall aber eine Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder. Der Verzicht auf Anerkennung und Honorierung der elterlichen Erziehungsleistung ist keinesfalls eine 'Chance für die Zukunft Deutschlands'.

Weder Lebensentwürfe ohne Kinder noch die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit sind zu kritisieren. Aber schon angesichts der demografischen Entwicklung ist es an der Zeit, Lebensentwürfe von Müttern oder Vätern, die ihren Schwerpunkt „nur“ auf die Erziehung mehrerer Kinder legen, als gleichberechtigt anzuerkennen und finanziell ebenso abzusichern wie bei „Nur“-Erwerbstätigen, ohne dass am Ende die Altersarmut steht.“


Pressestelle Verband Familienarbeit e.V.
Johannes Resch

Anmerkung des Viertürmeblogs: Gertrud Martin und Johannes Resch sind auch Mitglied in der ÖDP.

Montag, 9. Juni 2014

1930-33: Fritz Gerlich, ein Katholik gegen Hitler

Fritz Gerlich warnte ab 1930 intensiv vor den Gefahren durch totalitäre Ideologien des Komunismus und Nationalsozialismus. Als Protestant reiste er nach Konnersreuth, um den Schwindel aufzudecken, den er dort der stigmatisierten Therese Neumann nachweisen wollte, worüber ein Freund von ihm einen Bericht geschreiben hatte. Gerlich konvertierte dort später zur römisch katholischen Kirche und wurde beeinflusst von Konnersreuth zu einem sehr frühen Gegner des Nationalsozialismus. Im März 1933 wurde er verhaftet und gefoltert im Rahmen des Röhmputsches 1934 im KZ Dachau ermordet.  

Am Mittwoch den 11.06.14 um 22 Uhr im Bayerischen Fernsehen 

Ein Vortrag zum Thema, der 2013 bei Bayern Alpha lief

Fritz Gerlich auf Youtube 


Alle Ausgaben der Zeitung "Der Gerade Weg"