NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 4. Juli 2026

Dramatische neue Trans-Zahlen / Infoabend Elternnetzwerk zum geplanten Hamburger Rahmenkonzept „sexuelle Bildung“ das katholischen Schulen übernehmen sollen

www.demofueralle.de


Mitteilung, 2. Juli 2026

Über tausend Trans-OPs im Jahr:
Die neuen Zahlen aus dem Bundestag


Wie viele junge Menschen hat der Trans-Hype tatsächlich unters Messer gebracht? Nun liegen die Zahlen vor, und sie sind erschütternd. Allein 2024 unterzogen sich 1.075 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren einer geschlechtsangleichenden Operation, fast zwanzigmal so viele wie 2007, als es in dieser Altersgruppe noch 54 waren. Diese Zahlen hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages jetzt erstmals für die Jahre 2023 und 2024 vorgelegt.
Hinter dieser Zahl stehen z.T. irreversible Eingriffe an körperlich gesunden jungen Menschen. Besonders erschreckend ist die Altersverteilung. Während die Zahl bei den 35- bis 45-Jährigen im selben Zeitraum nur langsam wuchs, stieg sie bei den Jüngsten steil an. Hier folgen oft seelisch verletzte Jugendliche einem Trend, befeuert durch Soziale Medien und LSBT-Lobby, dessen Langzeitschäden sie kaum mehr rückgängig machen können.

Dabei dürfte die wahre Dimension der Schädigungen noch weit höher liegen. Denn die unzähligen Hormonbehandlungen und Pubertätsblocker vor oder ohne OPs sind in der Statistik gar nicht erfaßt. Auch werden die besonders schutzbedürftigen Minderjährigen von 15 bis 17 Jahren nicht gesondert ausgewiesen, und es fehlt jede Aufschlüsselung nach Geschlecht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind besonders viele Mädchen betroffen.

Ohne diese fehlenden Daten abzuwarten wurde 2024 das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen, das gerade junge Menschen zusätzlich gefährdet. Die Justizministerkonferenz forderte kürzlich von der Bundesregierung, das Gesetz nachzuschärfen und vor Mißbrauch zu schützen. Diese neuen Zahlen zeigen aber eindeutig: Das Gesetz muß dringend weg!

Lesen Sie unsere ausführliche Analyse des neuen Gutachtens hier und teilen Sie diese bitte in allen sozialen Netzwerken und Chatgruppen!

Hören Sie außerdem mein jüngstes Gespräch mit dem Radiosender Kontrafunk. Im Rahmen des Sexualkundeunterrichts sollten Schüler in Kevelaer einen Puff für unterschiedliche sexuelle Vorlieben entwerfen. Was diese gefährlichen Praktiken mit Kindern machen, erkläre ich in der Sendung. Teilen Sie die Sendung gern in Ihrem Umfeld.

Zum Schluß ein wichtiger Veranstaltungstipp des katholischen Elternnetzwerks Kinderschutz & Prävention: Am Montag, den 6. Juli, um 20:00 Uhr, veranstaltet das Elternnetzwerk einen ersten Online-Informationsabend von Eltern für Eltern über das neue Hamburger Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung“, das ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen des Erzbistums Hamburg eingeführt werden soll. Auch über Hamburg hinaus möchten sie bundesweit möglichst viele Eltern informieren und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten sie haben, sich einzubringen und ihre Kinder zu schützen. Anmeldung unter Link oben erforderlich.

Hedwig v. Beverfoerde

P.S.: Unsere Aufklärung ist entscheidend, um die Trans-Trendwende herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!

Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepasst und erweitert. Sie finden Sie hier.

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE92 8105 3272 0505 0209 20 · BIC: NOLADE21MDG

www.demofueralle.de

Donnerstag, 16. April 2026

Aufschlussreiches DemoFürAlle-Symposium »Kentler · Kinder · Kirche« in Kassel / Wie die sogenannte "Sexualpädagigik der Vielfalt in die katholische Kirche eindringt

(Videos werden, sobald die veröffentlicht und gefunden sind 

hier in den Text eingebettet, damit Sie das Symposium nachholen 

können.Die Beiträge werden auch in dieser Playlist zusammen gestellt: 

https://www.youtube.com/watch?v=-B3REz6IFYM&list=PL3gBvFPuuI9wXSO__nThUDqVqST80KpgW )  

Nicht fanatisch, nicht fundamentalistisch, nicht lebensfremd, 

sondern – im Gegenteil – menschenfreundlich, vernünftig und realistisch: 

So erklärte Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti im Eingangsvortrag 

am vergangenen Samstag in Kassel auf eindrucksvolle Weise die 

kirchliche Lehre zu Mann, Frau und Sexualität.

Sonntag, 8. März 2020

Aktion: Stopp Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerer

Sehr geehrter Felix Staratschek,


seit Jahrzehnten ist für viele Eltern die Schulsexualerziehung ein großes Ärgernis. Viele empfinden die in Deutschland gültige sogenannte „emanzipatorische Sexualerziehung“ als einen Angriff auf ihre Kinder, ihre Moral, ihre inneren Überzeugungen, vor allem, wenn sie amtlich verfolgt werden! Ich bekomme laufend Anrufe oder Briefe von Eltern, die sich über die Schulsexualerziehung beschweren.


Kürzlich bekam ich den Anruf einer besonders aufgebrachten und empörten Mutter. Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und erzählte mir, dass er den Sexualkunde-Unterricht verließ, weil er die Inhalte nicht mehr ertrug. Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro! Eine solche Kriminalisierung von Eltern ist eine unsägliche Ungerechtigkeit.

 
Die Schule droht von einer Einrichtung, die die Eltern bei der Erziehung
und Bildung der Kinder unterstützt immer mehr zu einer Anstalt zu werden,
wo den Kindern weltanschauliche Ideologien eingeimpft werden sollen.
Ohne Zustimmung der Eltern sollten da keine schulferemden Personen vor den Kindern
agieren und die Inhalte des Unterrichtes müssen mit den Eltern abgestimmt sein.
Und die geplanten Kinderrechte  sprechen von einer "eigenverantwortlichen Persönlichkeit". Muss man es nicht achten und gut finden, wenn Kinder selbstbestimmt
sagen, wann für diese die Grenzen des zumutbaren erreicht sind?
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek) 
 

Der oben geschilderte Fall hat mich so in Rage gebracht, dass ich mich entschlossen habe, Unterschriften für eine neue Petition unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ zu sammeln:


Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!
Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ und mit Ihrer Unterschrift:


Die oben erwähnte Mutter war über den Bußgeldbescheid natürlich fassungslos. Vor allem in einer Zeit, in welcher Schulen, Lehrer und Schulpolitiker die Schulkinder sogar zum Schwänzen aufrufen, um an politischen Demonstrationen, wie etwa den Klima-Demos, teilzunehmen. Weil die Mutter sich geweigert hatte, die Summe zu zahlen, musste sie vor dem Amtsgericht antreten. Egal, was man von Sexualerziehung in der Schule hält:


Es ist einfach ungeheuerlich, dass Eltern für so etwas ein Bußgeld erhalten, während Tausende von Kindern freitags schwänzen, um an den Klima-Demos teilzunehmen. Manche Schulen unterstützen sogar die Klima-Demos, nehmen an ihnen teil und machen damit das Schwänzen zu einer offiziellen Veranstaltung der Schule.

Wenn man aber aus dem politisch „falschen“ Grund schwänzt, bekommt man die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.

Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diese Ungerechtigkeit leisten, denn was Sexualkunde angeht, gibt es mit Sicherheit gewichtige Gründe:

Im Sexualkundeunterricht des oben genannten Jungen in der vierten Klasse (!) waren Geschlechtsverkehr, Befruchtung, Stadien der Schwangerschaft und Verhütungsmittel Bestanteil des Lehrplans. Die Kinder lernten also, was Geschlechtsverkehr und Verhütung sind, obwohl – laut Lehrplan – sie sich über „ihr eigenes Geschlecht noch bewusst werden und Geschlechtsunterschiede lernen sollten“. Wie können sich solche Kinder für Geschlechtsverkehr und Verhütung dann überhaupt interessieren? 


In etlichen Ländern wird hemmungslos die Gender-Ideologie unter Kindern verbreitet:


In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frauen verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019). Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern. Dass Eltern den Eindruck gewinnen, der Staat würde hier rote Linien überschreiten und versuchen, die Kinder zu indoktrinieren, ist kein Wunder.


Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:


Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.


Die Menschen müssen erfahren, mit welcher Doppelstrategie in Deutschland vorgegangen wird. Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite. Wir müssen bei den Eltern das Bewusstsein für ihre eigenen Rechte wecken.

Deshalb bitte ich Sie:
Helfen Sie uns, diese Petition stark zu machen.


Lassen wir nicht zu, dass in Deutschland sexual-politische Experimente mit unseren Kindern durchgeführt werden können.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Samstag, 1. Februar 2020

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt / „Sexualpädagogik der Vielfalt“: Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt - iDAF_Nachricht und Zitat 1 / 2020
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Informationen über die Möglichkeit der Spende zur Fortführung der Arbeit des iDAF - VIELEN DANK!


Zitate 1 / 2020

Eltern sind Vorbild Nummer eins
„Ganz gleich, wie Eltern reagieren, Einfluss auf die sexuelle Entwicklung ihrer Kinder nehmen sie immer. Eltern sind im Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität das Vorbild Nummer eins für ihre Kinder. Sie vermitteln den Kindern, wie gut sie selbst ihren eigenen Körper kennen und ob sie ihn wertschätzen…. Wir Erwachsenen schaffen auch ohne Worte und lange Erklärungen ein Gefühl von Privatsphäre, Sinnlichkeit und Körperbewußtsein. Kinder übernehmen das…. Wenn wir Kindern die eigenen Erwartungen überstülpen („Nun gib der Tante schon einen Kuss!“) vermitteln wir ihnen, dass sie ihr eigenes Nähebedürfnis, ihre Schamgrenzen nicht mehr spüren dürfen, sondern überhören sollen. Damit wird ein Kind für Missbrauch anfällig. Nein sagen ist wichtig für die körperliche und seelische Unversehrtheit““.

Aus: Eva Tiullmetz und Peter Themessl: Papa hat’s aber erlaubt. Kösel-Verlag, 2006, München, Seiten 182 und 189.


Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung
Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ hat in den letzten Jahren zunehmenden Eingang in die politischen Zielsetzungen und schulischen Reformbestrebungen der Bundesländer gefunden. … Angesichts solcher und weiterer Unterrichtsmaterialien stellt sich die Frage, ob es sich bei den diskutierten Bildungs-und Aktionsplänen der Länder tatsächlich um Antidiskriminierungsmaßnahmen handelt oder ob es nicht vielmehr darum geht, „Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie zu entnaturalisieren“, wie es Uwe Sielert, einer der führenden Verfechter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ formuliert. Dem entspricht, daß das von Sielerts Schülerin Elisabeth Tuider mitverfasste Praxisbuch beschreibt, daß die Zielsetzung dieses Ansatzes u.a. „in der VerUneindeutigung, in der Verwirrung, in der Umbewertung einer nachteilig zugewiesenen Position“ bestehe.

Aus: Arnd Uhle (Hrsg.) Sexuelle Vielfalt – Gegenstand staatlicher Erziehung? Grund und Grenzen der Sexualpädagogik in der staatlichen Schule. Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte, Band 83. Duncker und Humblot, Berlin, 2015, S. 5f.


Nachricht 1 / 2020

 
Statt von Vater und Mutter spricht hier das
Bundesfamilienministerium von Elternteil 1 und
Elternteil 2. Die Aussage, dass ein Elternteil das Kind
geboren haben sollte, ist aber grundsätzlich nicht kompatibel
mit der sogenannten "Ehe für alle", da bei schwulen Paaren
die Geburt eines Kindes ein größeres Wunder darstellt,
als die Art, wie es laut Bibel und Koran zur Geburt von
Jesus kam. Aber wenn es darum geht, die Begriffe Mutter und Vater
abzuschaffen, scheint dieses biologische Grundwissen keine
Rolle mehr zu spielen. Denkbar wäre es neben den biologischen Begriffen,
die grundsätzlich wichtig bleiben, hier von Erziehungsberechtigten
zu sprechen, die nicht zwingend die biologischen Eltern sein müssen,
egal welchen Ehemodell man anhängt.
(Bild und Text: Felix Staratschek, Copyleft)
 
 

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt
(Ergänzung der Verlinkung im Text durch Felix Staratschek)
Am 2. Januar erschien aus der Feder der heute 47jährigen, französischen Verlagsleiterin Vanessa Springora ein Bericht (Le Consentement – Das Einvernehmen), in dem sie die sexuelle Beziehung als damals 14jährige mit dem damals fünfzigjährigen Schriftsteller Gabriel Matzneff, bis dato ein angesehenes Mitglied der französischen Kulturszene, beschrieb. Einen Tag später, am 3. Januar, leitete die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen ein, das Verlagshaus Gallimard zog Matzneffs Bücher aus den Regalen, der Kulturminister strich Rentenzuschüsse für den Autor, die Medien berichteten breit über die pädophile Vergangenheit des heute 83jährigen. Jahrzehntelang blieb Matzneff unbehelligt, obwohl er in Büchern ausführlich über seine Erlebnisse schrieb. 

Montag, 10. Juni 2019

Newsletter Juni 2019: Wie Kinderrechte gegen Familien instrumentalisiert werden

Meine Damen, meine Herren,
und diesmal explizit: Liebe Eltern!


der deutsche Bundestag diskutiert heute erneut das Thema Kinderrechte in die Verfassung, diesmal auf Initiative der Grünen. „Diesmal“, weil es kein neuer Vorschlag ist, sondern immer wieder seit Jahren, von der SPD, den Grünen und den Linken als Vorstoß ins Parlament kam. 

Hinzu kommt, dass der Bundesrat ebenfalls beschlossen hat, als Länderinitiative Kinderrechte in die Verfassung zu bringen. Und nicht zuletzt: Auch in der Union gibt es Kräfte, die die Idee der expliziten Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung erstrebenswert finden. 

Genaugenommen war es der Druck von Horst Seehofer, CSU, der auch gegen zahlreichen Protest eigener Abgeordneten, das Thema bis in den Koalitionsvertrag von SPD, CDU und CSU brachte.


Was mit Kindeswohl begründet und argumentativ blumig ausgeschmückt wird, ist politisch in Wahrheit ein trojanisches Pferd, um Eltern-Rechte auszuhebeln und den Staat als neuen „Anwalt der Kinder“ einzusetzen.


Kinder sind auch Menschen! 

Sie haben bereits den vollen Schutz des gesamten Grundgesetzes, denn Grundrechte haben weder eine Altersbeschränkung noch sonstige Hürden. 

Wir nehmen ja auch nicht Alte, Behinderte oder Rothaarige als Träger besonderer Rechte auf. 

Genaugenommen schützen wir sogar die Würde übler Verbrecher und auch die von Toten. Weil sie Menschen sind und unsere Präambel sogar noch zusichert, dass wir das vor einem Gott bekennen. Menschenrechte haben kein Verfallsdatum, keine Altersgrenze, keine Hautfarbe, kein Geschlecht und keine Bedingung, mit der wir in Vorleistung gehen müssen, um sie zu erhalten.
 
Drei Dinge möchte ich heute von Ihnen:

Sonntag, 9. Juni 2019

"Körper Liebe Doktorspiele" am katholischen Kindergarten? Offener Brief an die Pfarrgemeinde Sankt Marien in Radevormwald

Sehr geehrte Damen und Herren! 

In den Pfarrnachrichten für die Kalenderwochen 24 finde ich am Pfingstsonntag (8.6.19) folgende Nachricht: 

Kindergarten Sankt Marien Radevormwald: 
Herzliche Einladung zu einem Elternabend mit dem 
Thema: Körper, Liebe, Doktorspiele
zusammen mit der psychologischen Beratungsstelle Wipperfürth am 
Dienstag den 19.06.2019 um 19 Uhr 
in der KiTa St. Marien, Blumenstraße 20 in
42477 Radevormwald
Bei Interesse melden Sie sich bitte an. 
https://www.katholische-kindergaerten.de/kitas/373-st-marien  

Ich bin über diesen Titel sehr erstaunt, stammt der doch von einer umstrittenen Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), die diese wegen zahlreicher Proteste zurück gezogen hat. Ich habe deshalb zunächst einmal im Netz nach dem Veranstalter des Abends gesucht und wurde da zu einer Institution der Caritas im Oberbergischen Kreis geführt. Über die Suchfunktion habe ich dort einen Artikel zum Thema Doktorspiele gefunden.
Der Text erinnert mich sehr an ähnliche Publikationen, wie diese von der BzgA oder den Abtreibungsbefürwortern von "Pro FAMILIA" herausgegeben werden. Die so betitelte BzgA-Broschüre hat sogar einen eigenen Artikel auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rper,_Liebe,_Doktorspiele  

Ich werde Ihnen hier eine Fülle an Information liefern, die manchen vielleicht erschlägt. Aber die Kinder sollten es wert sein, dass wir uns damit befassen. Ganz unten sind zwei Videos von Vorträgen und eine Videofolge von einer Veranstaltung in Köln verlinkt, diese kann man auch bei der Hausarbeit hören, anstelle des Rundfunks, um auf den Abend vorbereitet zu sein. 


Was die BzgA für eine Art von Pseudoaufklärung betreibt, zeigt dieses Bild: 


BzgA-AIDS-Zufall.JPG
Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) ist
Sex bei Zufallsbekanntschaften in Ordnung, wenn man nur
Kondome benutzt. Dafür ´wird mit Steuergeldern auf zentralen
Werbeflächen geworben, wie hier an der Bushaltestelle des
Bahnhof Remscheid Lennep. 

 

Samstag, 8. Juni 2019

Deutschland: / Gender-Mainstreaming in der Praxis des Bundesministerium für Familie:: „Elternteil 1" und "Elternteil 2“ statt „Mutter" und "Vater“ in Schulformularen

Bilder und Bildtexte von Felix Staratschek

IEF, 6.6.2019 – Das deutsche Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfiehlt auf der von ihm betriebenen Website Regenbogenportal.de sexuelle Vielfalt in der Schule anzuerkennen und zu unterstützen.

Das Internetportal, dem „Wissensnetz zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlicher Vielfalt“ des deutschen Bundesfamilienministeriums, bietet Informationen und enthält Materialien sowie Hinweise zu Anlaufstellen zu den Themen „Lesbischsein“, „Schwulsein“, „Bisexualität“, „Transgeschlechtlichkeit“ und „Intergeschlechtlichkeit“.


Aufschrift dieses Demoplakates:
Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA):

"Zufallsbekanntschaften" !?!
"Nimm Kondome!

"Sex mit Unbekannten"
gleich
"perfekter Urlaub"

Für solche Verführung geben CDU, CSU und SPD unsere Steuergelder aus.
Und jetzt machen die Bildungspläne damit Kinder möglichst früh
alle Sondefformen sexueller Aktivität kennen lernen als Que(e)rschnitsaufgabe
durch alle Fächer.

Die Familie aus Vater, Mutter, Kinmd wird an den Rand gedrückt.

Wirklich wichtige Themen kommen in der Schule nicht vor.

Deshalb: CDU, CSU, SPD, FDP, Linke und grüne abwählen.
Meine Stimme bekommen diese Parteien:
Familienpartei, ÖDP, Zentrumspartei, Bündnis C, .....
Rechtspopulismus ist keine Antwort auf den Werteverfall.

;Mit diesem Plakat stand Felix Staratschek 2018 beim "Bus der Meinungsfreiheit in Köln
und in Bingen vor dem Bundesparteitag der ÖDP. Bei letzteren verteilte er eine
Broschüre der http://www.elternaktion.de    


Im Beitrag „Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen“ heißt es, die mangelnde Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen im sozialen Umfeld von Schülern verstärke viele Vorurteile. Dem könnten Lehrkräfte entgegenwirken und ein „solidarisches Verhalten“ fördern. Dazu seien etwa Schulaufklärungsprojekte in den Unterricht einzuladen, in den Schulen Poster aufzuhängen, die „Vielfalt sichtbar“ machen würden, Bücher mit „lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren“ für die Schulbibliothek anzuschaffen und „in Gesprächen selbstverständlich den gleichgeschlechtlichen Partner eines Freundes“ zu erwähnen. Zudem wirke es unterstützend, wenn es Erwachsene an der Schule gäbe, die „offen über die eigene gleichgeschlechtliche Lebensweise sprechen“.

Darüber hinaus empfiehlt das Bundesfamilienministerium unter Ministerin Dr. Franziska Giffey (SPD) auf Formularen (Seite 85) auf „geschlechtsneutrale Formulierungen“ zu achten, also beispielsweise die Begriffe „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“ zu verwenden.

 
So steht es auf Seite 85 einer Datei der Bundesministerin
für Familie.  Statt von Vater und Mutter wird hier nur
noch von Elternteil gesprochen.
Und Frauen, die nun mal aus biologischen gründen zum
das einzige Geschlecht darstellen,  das Kinder bekommen
kann werden mit "der Elterenteil, der das Kind geboren
 hat" maskulinisiert. Dabei verstößt dieser Text extrem
gegen die Genderideologie und die Ideologie
der sogenannten Vielfalt. Denn bei einem schwulen
Paar aus zwei Männern kann keiner von beiden das Kind
geboren haben, das wussten schon die Mitglieder
der "judäischen Volksfront" im Film "Leben des Brian".
Dabei wäre es ganz einfach: Eltern eines Kindes
sind immer Vater und Mutter als Personen,
von denen das Kind direkt abstammt.
In Ausnahmefällen können andere Personen
als die Eltern Erziehungsberechtigte sein.
Wenn aber die SPD- Politikerin  Franziska Giffey schon
mit so viel Einsatz sich für die Sichtbarkeit von kleinsten
 Minderheiten stark macht, um wieviel mehr wird diese
sich dafür stark machen, was die große Mehrheit lebt
und den Großteil der Kinder hervorbringt, die auf dauer
ausgelegte Lebensgemeinschaft aus einer Frau mit einen
Mann. Andere Lebensgemeinschaften mögen
tolerabel sein, für die Zukunft jeder Gesellschaft sind die
 Lebensbünde von einer Frau mit einem Mann existenziell
und was existenziell ist sollte Schwerpunkt eines Familienministeriums sein. 
 
 


In Österreich bedient man sich größtenteils einer anderen Formulierung: Auf Nachfrage des IEF heißt es im Bundeskanzleramt, dass man bisher schon immer den Begriff „Erziehungsberechtigte“ verwendet habe und damit auch in einer gleichgeschlechtlichen Paarkonstellation gut zurecht komme. (KL)



Ergänzungen vom Viertürmeblog, die zeigen, wie Dr. Franziska Giffey besser handeln könnte: 

Jochen Borchert zur Anti-Familienpolitik: 

Vater Mutter Staat
Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung
Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören

Freitag, 4. Januar 2019

Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen

Sehr geehrter Felix Staratschek,


in wenigen Tagen gehen die Weihnachtsferien zu Ende. Für viele Eltern beginnt dann wieder der Streit mit der Schule. Der Grund: Die Schulsexualerziehung.


Aus unseren Gesprächen, die Eltern mit unserem Büro führen, wissen wir, dass viele Eltern nicht gut über ihre Rechte informiert sind.

Ebenso hören wir immer wieder, dass manche Schulen den Eltern sagen, sie wären völlig frei in der Gestaltung des Sexualkundeunterrichts und die Eltern würden gar kein Mitspracherecht besitzen. 

Das ist falsch!


Um Eltern in den Auseinandersetzungen mit der Schule ihrer Kinder zu helfen, haben wir einen Text zusammengestellt, der den rechtlichen Rahmen im Bereich Schulsexualerziehung erklärt.
Dieser Text befindet sich HIER für Sie zum Herunterladen.


Oder hier als Artikel: https://www.aktion-kig.eu/2018/10/eltern-im-konflikt-mit-der-schulsexualerziehung-der-rechtliche-rahmen/

 
Protestschild der Demo für Alle
beim Bus der Meinungsfreiheit
  vor dem Kölner Hauptbahnhof:
Elternrecht wahren!


Der Text ist bewusst in einem sachlichen Ton geschrieben. Viele Eltern wollten einen Text haben, den sie in der Schule vorlegen oder auch an andere Eltern weitergeben können.


Wir hoffen, dass wir hiermit Eltern helfen können, besser ihre Rechte im Konfliktfall verteidigen zu können.


Mit bestem Dank und vielen Grüßen


Mathias von Gersdorff


https://www.aktion-kig.eu/spende/?smclient=40a2f5ef-d3b0-11e8-ba89-3cfdfeb6e6ec&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default&allg/spende


Ergänzung von Felix Staratschek: 

Siehe auch: 

Tauchen Sie ein in die Reden beim Bus der Meinungsfreiheit in Köln vor einer Kulisse von sehr brüllianten Gegendemonstranten: 

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Schule Thema Nr. 1 im Hessischen Wahlkampf: Erheben wir unsere Stimme!



Schule Thema Nr. 1 im Hessischen Wahlkampf: Erheben wir unsere Stimme!
https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/10/schule-thema-nr-1-im-hessischen.html
(Bilder, Bildtexte und Verlinkung: Felix Staratschek, Viertürmeblog)



Frankfurt am Main, 04.10.2018

Sehr geehrter Felix Staratschek,

kein anderes Thema bewegt die Hessen im Hinblick auf die Landtagswahl am 28. Oktober 2018 mehr als die Bildung.
Selbst das sonst omnipräsente Flüchtlingsthema rangiert auf Platz zwei.

Kein Wunder, denn:

---Im Spätsommer 2016 führte das Kultusministerium unter Leitung von Kultusminister Ralph Alexander Lorz die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ ein. Diese Richtlinien sind nichts anderes als ein Gender-Lehrprogramm.
---Schulleiter, Lehrer und Eltern gehen seit Monaten in Hessen auf die Barrikaden, weil ein normaler Schulbetrieb schlicht und ergreifend nicht mehr möglich ist. Hessens Schulen versinken im Chaos. Kultusminister Lorz hat sich bislang taub gestellt.
----So haben beispielsweise 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen offenen Brief an den Kultusminister veröffentlicht, der die chaotischen Zustände an den Schulen Frankfurts beschreibt: „Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!“, so das Fazit des Schreibens.

 
Der Bus der Meinungsfreiheit machte im September 2018 in Regenburg, Fulda, Köln, Wiesbaden,
Stuttgart und München Station und demonstrierte gegen die als übergiffig angesehene
"Sexualpädagogik der Vielfalt! und forderte "Schützt unsere Kinder!"
 



Was die CDU betrifft, so ist es skandalös, wie Kultusminister Ralph-Alexander Lorz (CDU) (Facebook) seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ gegen den Willen des Landeselternrats, gegen den Willen der katholischen Kirche und gegen den Willen von Familienorganisationen, wie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, durchgesetzt hat.

Die Führung der CDU-Hessen hat also seinen Gender-Lehrplan gegen die eigene Basis durchgesetzt.

Die CDU Hessens sollte schnell etwas unternehmen, um die eigene Basis zu besänftigen.

Die Haltung der CDU wird sich aber ohne den Druck der Basis nicht ändern.

Selbst verfassungsrechtliche Bedenken, die reichlich vorgetragen wurden, haben die Führung der CDU in Hessen bislang nicht zu einem Umlenken bewegen können.

Was Schulpolitik und Gender-Indoktrination betrifft, arbeitet CDU-Kultusminister Ralph-Alexander Lorz für die Grünen und nicht für die eigene Klientel.

Eltern, Christen und das familienbewusste Bürgertum müssen selber dafür sorgen, dass ihre Interessen respektiert werden, man kann sich auf keine Partei verlassen.

Allein eine starke Anti-Gender Front wird die Indoktrinierung der Kinder in den Schulen verhindern können.

Deshalb bitte ich Sie, an den Spitzenkandidaten der CDU-Hessen, Volker Bouffier, zu schreiben.

 
Der Einsatz für,eine andere Sexualpädagogik wird meist von
Gegendemonstrationen begleitet, wie hier im Schatten des Kölner Domes
vor dem Kölner Hauptbahnhof. 
 


 
Bei den Gegendemonstranten traten die FDP Köln und die Jungen Libeeralen
mit besonders großen Regenbogenfarben hervor. 


Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Befragen sie den Kultusminister von Hessen Alexander Lorz (CDU)bis zur Landtagswahl am 28.10.18: 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ralph-alexander-lorz

Befragen Sie den Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU):
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/volker-bouffier

Alle Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl 2018 in Hessen können hier bis 27.10.18 befragt werden:
https://www.abgeordnetenwatch.de/hessen/profile

Kontaktfeld für Mitteilungen: 
https://www.volker-bouffier.de/kontakt/

https://www.volker-bouffier.de/

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in Ihrer Regierungszeit hat das Kultusministerium einen neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ erlassen, der für Kinder ab sechs Jahren (!) Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht. Gender ist eine linksrevolutionäre Ideologie, die im scharfem Widerspruch zum christlichen Menschenbild steht.
Die Vorgaben im Lehrplan sind zudem fächerübergreifend und verbindlich!
Dieser Angriff auf die Kinder, auf das Elternrecht auf Erziehung, auf die christliche Auffassung von Ehe und Familie und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes ist ein unerhörter Skandal!
Ich möchte Sie deshalb bitten, noch vor der Landtagswahl der Öffentlichkeit klar und deutlich mitzuteilen, dass Sie bzw. Ihre Partei diesen Lehrplan ablehnen und seine Abschaffung anstreben.
Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Alfred-Dregger-Haus
Frankfurter Straße 6
65189 Wiesbaden


Mit bestem Dank und vielen Grüßen

Mathias von Gersdorff



Jetzt spenden


Deutsche Vereinigung für christliche Kultur (DVCK)
http://www.dvck.de/
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Weitere Links zum Thema: 
www.elternaktion.de 
www.demofueralle.de   
https://www.aktion-kig.de/

Mein Protestplakat für den Halt des "Bus der Meinungsfreiheit" in Köln.
Ich bin dort von der Arbeit hin und habe im Zug diese Sätze auf eine Pappe
geschrieben:

Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung auf Plakaten:
a) "Zufallsbekanntschaften"!!!!!
"Nimm Kondome"
b) "Sex mit unbekannten" gleich
"perfekter Urlaub"
usw.,....
Für solche Verführung geben CDU, CSU und SPD Steuerelder aus.

Und jetzt machen die Bildungspläne, damit Kinder so früh wie möglich
alle Sonderformen sexueller Aktivität kennen lernen als
Querschnittsaufgabe durch alle Fächer!
Die Familie aus Vater, Mutter, Kind wird an den Rand gedrückt!
Wirklich wichtige Themen kommen in der Schule nicht vor!

Deshalb: CDU, CSU, Grüne, Linke, SPD, FDP abwählen!
Meine Stimme bekommt eine dieser Parteien:
Familienpartei, ÖDP, Zentrum, Bündnis C.
Rechtspopulismus ist die falsche Antwort auf den Werteverfall! 


Sonntag, 23. September 2018

Dem ÖDP-Bundesparteitag liegt Antrag zur gleichgeschlechtlichen Ehe vor

Ein Beitrag von Felix Staratschek
Der Landesverband Berlin der ÖDP hat zum Bundesparteitag in Aschaffenburg Anfang Mai 2018 einen Antrag zur sogenannten "Ehe für alle" eingebracht. Unterzeichnet hat den Antrag Manfred Tessin und 5 Mitglieder haben diesen auf einer Sitzung des Landesvorstandes in Berlin ohne Gegenstimme und Enthaltung beschlossen.

Zunächst fordern die Berliner ÖDP- Mitglieder die Streichung eines Satzes aus dem Bundespolitischen Programm der lautet, "Gleichgeschlechtliche eheähnliche Verbindungen dürfen nicht benachteiligt werden." Dieser Satz ist durch die vom Bundestag am Grundgesetz vorbei geschaffene neue Rechtslage in der Tat veraltet und kann gestrichen werden.

Aber die Berliner Mitglieder wollen mehr. Mit der Aussage aus dem Wahrig Wörterbuch sind die nicht mehr zufrieden. Denn da heißt es noch: "Ehe = durch Sitte und Gesetz anerkannte Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau".

Laut den Mitgliedern des Landesvorstandes der ÖDP Berlin soll es künftig heißen:

Samstag, 15. September 2018

"Bus der Meinungsfreiheit" in Köln: Doku der Beiträge und Störrufe zur Sexualpädagogik in Schule und KITA

Videos und Bilder von Felix Staratschek
Dokumentation der Beiträge vor dem Bus der Meinungsfreiheit am 12. September 2018 zwischen dem Kölner Hauptbahnhof und dem Kölner Dom. 
Alle Videos in einer Playlist (Gesamtdauer in Köln ca. 35 Minuten, zusätzlich ergänzende Reden aus anderen Halten des Busses): 
https://www.youtube.com/watch?v=CQWVMS_qAjk&list=PLYE3FxlSdO9WNBe2mNraKeUSVaPC7zXJe
Mögen die Gegendemonstranten noch so schreien, so laut dass die Teilnehmer der Aktion "Bus der Meinungsfreiheit" kein Wort verstehen konnten, ich stand neben dem Lautsprecher und so können alle nachhören was in Köln versucht wurde nieder zu brüllen,
Die längeren Videos sind die Videos 3 und 6. 
Vorweg ein ergänzendes Videos mit der Verlesung der Aussagen eines Lehrers beim Busstop in Wiesbaden, was in Hessen abgeht, eingeführt ohne Not von einem Kultusminister der CDU: 
 https://www.youtube.com/watch?v=8xUEP5bHfRI




Weitere Infos zum Thema für Eltern, Lehrer, Bildungspolitiker und alle die wissen wollen, was passiert und was man tun kann: 
http://www.elternaktion.de  
Petition: Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen
http://viertuerme.blogspot.com/2018/09/petition-ubergriffige-sexualpadagogik.html
Seite der Demo für Alle: 

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Beiträge auf meinem Blog zu den dazugehörigen Themen

Die FDP Köln und die Jungen Liberalen schwenkten ihre eigenen Regenbogenfahnen
auf der brüllianten Gegendemonstrationn.

Samstag, 8. September 2018

Gender Mainstreaming: Eine „Vergewaltigung der sexuellen Identität“?

Leserbrief von Lars Lonte mit Hinweisen zur Gender Ideologie und Gender Mainstreaming, der Felix Staratschek zugesendet wurde:
(Verlinkung im Text, Bilder und Bildtexte durch Felix Staratschek

Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.

[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:
„Vergewaltigung der menschlichen Identität. Überdie Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

 
An der evangelischen Ringkirche in Wiesbaden werden die Demonstranten der
"Demo für Alle" mit einer großen Regenbogenfahne empfangen.
Daneben hängt eine Fahne einer Aktion der evangelischen Landeskirche in Hessen.
"Sie sind heilig! Huch?" wird auf der blauen Fahne gefragt. 
Bei der Demo geht es gegen neue CDU-grüne Bildungspläne in Hessen, die die
Gender-Ideologie zur Querschnittsaufgabe der gesamten Schulbildung machen.
Die Demonstranten sehen das für Schulen geltende Indokrinationsverbot
verletzt und befürchten eine Zunahme schamverletzender
Unterrichtsinhalte im Sinne des Gender Mainstreaming. 
Und die evangelische Kirche macht dies schriftvergessen mit. 


Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und

„Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie derGenderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015:

Moderne Gehirnforschung bestätigt die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau

Petition: Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen

Die Sommerferien sind vorüber und das neue Schuljahr hat angefanschlechtsakt in einem Animationsfilm 5 Minuten lang gezeigt und detailliert beschrieben wurde. Oder Viertklässler in Hessen, die Kondome über Holzpenisse und Bananen ziehen mussten, sowie Schüler, denen Lehrer oder Vertreter schulexterner Lobbygruppen im Biologieunterricht einer 6. Klasse Selbstbefriedigungstechniken vermittelt haben…

Inzwischen ist die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in unterschiedlich starker Dosierung in die Bildungs- und Lehrpläne aller 16 Bundesländer aufgenommen worden. Dies ermöglicht die verstärkte bundesweite Anwendung ihrer hoch umstrittenen Methoden und ebnet LSBTIQ-Gruppen bundesweit noch stärker als bisher die Wege, um Aufklärungsprojekte an den Schulen durchzuführen.


 
Nicht nur an Schulen findet eine übergriffige Sexualaufklärung statt.
 Auch an den Bushaltestellen wird den Kindern klar gemacht, dass alles erlaubt
und normal ist, wenn man nur Kondome nimmt.
Wie können sich Parteien noch christlich nennen, die für solche
Inhalte Steuergelder bewilligen und Bildungspläne einführen,
vor deren Inhalten viele Eltern ihre Kinder lieber schützen würden,
so von der CDU in Hessen und - auch wenn nach Protesten
abgemildert von der CSU in Bayern. .
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek, Viertürmeblog)
 






































Donnerstag, 30. August 2018

English Videos: Vorträge der Gender-Konferenz von Madrid / Lectures of the Gender Conference in Madrid

(Videos in Englisch language about gender mainstreaming)


Grüß Gott und guten Tag, Felix,

erinnern Sie sich noch an die große internationale Konferenz zu Gender und Sexualerziehung, die CitizenGO im Februar 2018 ausgerichtet hat?

Diese wichtige Konferenz hat zum ersten Mal überhaupt Fachleute zur Thematik sowohl aus Amerika, wie auch aus Europa, zusammengebracht. Dadurch konnte ein umfassendes Bild der globalen Situation zusammengetragen werden und als Grundlage für die Vertiefung einiger besonders gewichtiger Aspekte dienen.

Die auf dieser Konferenz gehaltenen Vorträge möchten wir Ihnen gerne in englischer Synchronisation zur Verfügung stellen (weiter unten finden Sie einen Hinweis, wie Sie deutschsprachige Untertitel erzeugen können):


Playlist mit allen Videos in englischer Sprache: : 

Samstag, 11. August 2018

Mainz: Im Kindergarten durch Spiele zum "Doktortitel"? - Was sagt die ÖDP im Mainzer Stadtrat dazu?

Sind Werte noch wählbar?
Das geschieht in einer Stadt, wo die ÖDP im Rat sitzt!
Wie steht die ÖDP dazu?
Aussagen aus der Allgemeinen Zeitung in Mainz, der ganze Artikel ist weiter unten verlinkt. Ebenso Seiten der ÖDP. 

---"„Nein, erst mal nicht“, würde Esther Burg, Leiterin der Kita Neustadtzentrum in Mainz antworten. In ihrer Einrichtung sind „Doktorspiele“ nicht verboten. „Wir gewähren Kindern Raum zum Rückzug."

Raum zum Rückzug, was heißt das?

---"Wir wollen doch, dass unsere Kinder gesund aufwachsen zu einem Erwachsenen, der im Leben zurechtkommt. Sexualität gehört dazu“, betont sie."
Kinder wollen zunächst Kinder sein, brauchen Bindung, Nähe und Zuwendung. In diesem Artikel wird die Definition der Sexualität willkürlich weit gefasst.

---"Kinder dürften feststellen, dass es schön sein könne, den eigenen Körper kennenzulernen. Der Mensch sei vom ersten Tag an ein sexuelles Wesen, und Kinder müssten dabei unterstützt werden, die eigene Identität zu entwickeln."

Was wird unter "sexuellen Wesen" verstanden? Wenn man die Chromosomen betrachtet stimmt das bei 99,9% der Kinder. Und Kinder brauchen Liebe und Nähe aber eben doch nicht das, was man gemeinhin Sexualität nennt. Eine willkürliche Aussage, um eine Ideologie zu begründen?

 
Alle Aussagen aus der Zeitung klingen wie auswendig gelernte Parolen der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärtung (BzgA), die von der
CSU-CDU-SPD- Bundesrgierung unter Dr. Angela Merkel unsere
Steuergelder bekommt, um damit die Jugend zu formen. Im Bild eine ganzseitige
Anzeige der BzgA aus einem Jugendmagazin.
Im Text wird m.E. "Sex mit Unbekannten"
für normal erklärt und man braucht das, damit
"der Urlaub perfekt ist". Darf man Leuten, die solchen
Plakate entwerfen Einfluss auf Kinder und Jugendliche erlauben? 


---"Natürlich behalten die Fachkräfte der Kita Neustadtzentrum solche Situationen ganz genau im Auge."

Sozusagen Kinderporno in 3-D? Wie war das mit dem "Raum zum Rückzug"? Ist der mit einer Kamera überwacht?

---"Zudem werden den Kindern klare Regeln beigebracht:"

Was heißt das jetzt wieder? Wird das allen Kindern beigebracht oder nur denen, die bei der Überwachung auffällig wurden? Wird hier nur reagiert oder Verhalten gezielt stimuliert?

---"Nein heißt nein – und es werden keine Gegenstände in Körperöffnungen gesteckt: so wenig in Po oder Scheide wie in Nase oder Ohr."

Auf diese Ideen müssen Kinder erst mal kommen. Je nachdem, wie das erklärt wird, machen die das, wenn die aus der KITA raus sind.

---"Und außerdem achten die Erzieher sehr genau darauf, dass zwischen den beteiligten Kindern kein Machtgefälle herrscht – weder in Bezug auf ihr Alter noch auf ihre Durchsetzungskraft."

Also muss es eine totale Überwachung geben. Nachtigal ich hör dir trabsen, das klingt alles so ideologisch und nach einem Programm die Kinder ganz früh in eine Richtung zu drängen im Dienste einer Ideologie, die behauptet dass Kinder das brauchen, damit die von klein auf so geprägt sind, dass diese später all das nicht mehr hinterfragen können. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Kindergarten oder der Grundschule solche Spiele gemacht haben, wir durften ohne solchen ideologischen Ballast einfach Kinder sein.

http://www.allgemeine-zeitung.de/panorama/leben-und-wissen/kindliche-sexualitaet-mit-entdeckerlust-bei-doktorspielen-worauf-eltern-achten-sollten_18931445.htm




Weitere Hintergrundberichte auf meinem Blog: 
Man kann auch nach anderen Schlagworten suchen, wie "Bildungsplan" oder "Gender". 

Eine Infoseite für Eltern und Politiker, die sich wehren wollen:
www.elternaktion.de 

ÖDP Mainz: 
ÖDP Mainz Marienborn: 
ÖDP Mainz Stadt


Ratsherr Dr. Claudius Moseler: 
und 

Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner



     
Ein Plakat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
in Remscheid Lennep an der Bushaltestelle "Lennep Bahnhof".
Hier warten auch viele Minderjährige auf den Bus und bekommen
mitgeteilt, dass es normal ist, Sex mit "Zufallsbekanntschaften" zu haben,
wenn man nur Kondome benutzt. Ist das noch Aufklärung oder
Verführung und Umerziehung bezahlt von unseren Steuergeldern
durch die CDU-CSU-SPD-Bundesregierung unter Dr. Angela Merkel?