NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 15. Juni 2026

CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht

 Die Anzahl der CSD-Paraden nimmt zu und der sogenannte Christopher Street Day (CSD) erreicht nun den Oberbergischen Kreis (Bergische Morgenpost Radevormwald vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer von der Maffia geführten Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen sie "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann? Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.

Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik und Sexualkunde gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.


Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände:

Sonntag, 4. Juni 2023

„Stolzmonat“ statt „Pride Month“ – Schnappatmung in Queer-Community / Kommentar: Eine kritische Abhandlung zum Thema Stolz

 "Der sogenannte „Eurovision Song Contest“, bei dem die Woken alljährlich ihr ganz eigenes Weihnachten und Ostern an einem Tag feiern. Während sich alle anderen Teilnehmer stolz mit ihrer Landesflagge präsentierten, schwenkten die deutschen Darsteller von „Lord of the Lost“ eine besonders krude Version des Regenbogens. Europa dankte es der schrillen Truppe mit dem letzten Platz und bemitleidenswerten 18 Punkten.


Ganz im Gegensatz dazu lief die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bei der gerade zu Ende gegangenen WM in Finnland und Lettland bei jedem Spiel mit dem Adler auf der Brust und Trikots in Schwarz-Rot-Gold auf. Ergebnis: Das erste Finale seit 93 Jahren und die erste WM-Medaille seit 70 Jahren – auch wenn es am Ende „nur“ zu Silber gereicht hat. Damit haben die DEB-Cracks das nachgeholt, was die woke DFB-Elf in Katar aus den bekannten Gründen noch schuldig geblieben ist."

Alles lesen:
„Stolzmonat“ statt „Pride Month“ – Schnappatmung in Queer-Community

Kommentar:

Ich halte es mit der Volksweisheit:

"Dummheit und Stolz wachsen auch einen Holz."

Man muss nicht stolz sein, Deutscher zu sein, aber man muss sich auch nicht schämen. Ich war bisher dankbar, in diesem Land leben zu dürfen, wo man trotz vieler Mängel auf hohen Niveau die Missstände anklagen konnte. So wie es aussieht, zerbricht gerade dieses Niveau und die Regierung macht eine große Wummserei, sprich das Feuerwerk zum Ende des Festes. Man könnte daher sagen, die Steigerung von Stolz ist Scholz.

Ich bevorzuge statt Stolz Freude und Dankbarkeit.

Übrigens, "Pride" steht nicht nur für Stolz, als nächstes nennt Google Hochmut.

Auch bei "Proud" ist die Übersetzung ambivalent von Selbstbewusst bis Eingebildet.

Warum soll ich auf etwas stolz sein, was Schicksal ist und nicht Eigenleistung?

Sonntag, 2. April 2023

Bahnbrechender Zwischenbericht zu neuer Studie veröffentlicht: Helmut Kentler war selbst pädosexueller Täter!

https://www.youtube.com/watch?v=U7LsOeWn8oU



Pressemitteilung vom 19. Dezember 2022

Bahnbrechender Zwischenbericht zu neuer Studie veröffentlicht:
Helmut Kentler war selbst pädosexueller Täter!

 Universität Hildesheim und Berliner Senat veröffentlichen Zwischenbericht zu neuer Studie über die pädosexuellen Netzwerke um Helmut Kentler.

 Laut dem Zwischenbericht hat Helmut Kentler selbst mehrere Minderjährige in seiner Berliner Wohnung sexuell missbraucht.

 Hedwig v. Beverfoerde sieht die DemoFürAlle-Forderung bestätigt, dass die
Sexualpädagogik Kentlers nicht länger in Kitas und Schulen angewandt werden darf.

Magdeburg – Fast zwei Monate später als ursprünglich angekündigt, erschien heute am 19. Dezember 2022 der Zwischenbericht zur Studie „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“. Die Studie wird erneut von Wissenschaftlern der Universität Hildesheim im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung durchgeführt. Bis zum 30.09.2023 soll die Studie abgeschlossen werden.

Samstag, 1. Februar 2020

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt / „Sexualpädagogik der Vielfalt“: Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt - iDAF_Nachricht und Zitat 1 / 2020
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Informationen über die Möglichkeit der Spende zur Fortführung der Arbeit des iDAF - VIELEN DANK!


Zitate 1 / 2020

Eltern sind Vorbild Nummer eins
„Ganz gleich, wie Eltern reagieren, Einfluss auf die sexuelle Entwicklung ihrer Kinder nehmen sie immer. Eltern sind im Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität das Vorbild Nummer eins für ihre Kinder. Sie vermitteln den Kindern, wie gut sie selbst ihren eigenen Körper kennen und ob sie ihn wertschätzen…. Wir Erwachsenen schaffen auch ohne Worte und lange Erklärungen ein Gefühl von Privatsphäre, Sinnlichkeit und Körperbewußtsein. Kinder übernehmen das…. Wenn wir Kindern die eigenen Erwartungen überstülpen („Nun gib der Tante schon einen Kuss!“) vermitteln wir ihnen, dass sie ihr eigenes Nähebedürfnis, ihre Schamgrenzen nicht mehr spüren dürfen, sondern überhören sollen. Damit wird ein Kind für Missbrauch anfällig. Nein sagen ist wichtig für die körperliche und seelische Unversehrtheit““.

Aus: Eva Tiullmetz und Peter Themessl: Papa hat’s aber erlaubt. Kösel-Verlag, 2006, München, Seiten 182 und 189.


Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung
Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ hat in den letzten Jahren zunehmenden Eingang in die politischen Zielsetzungen und schulischen Reformbestrebungen der Bundesländer gefunden. … Angesichts solcher und weiterer Unterrichtsmaterialien stellt sich die Frage, ob es sich bei den diskutierten Bildungs-und Aktionsplänen der Länder tatsächlich um Antidiskriminierungsmaßnahmen handelt oder ob es nicht vielmehr darum geht, „Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie zu entnaturalisieren“, wie es Uwe Sielert, einer der führenden Verfechter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ formuliert. Dem entspricht, daß das von Sielerts Schülerin Elisabeth Tuider mitverfasste Praxisbuch beschreibt, daß die Zielsetzung dieses Ansatzes u.a. „in der VerUneindeutigung, in der Verwirrung, in der Umbewertung einer nachteilig zugewiesenen Position“ bestehe.

Aus: Arnd Uhle (Hrsg.) Sexuelle Vielfalt – Gegenstand staatlicher Erziehung? Grund und Grenzen der Sexualpädagogik in der staatlichen Schule. Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte, Band 83. Duncker und Humblot, Berlin, 2015, S. 5f.


Nachricht 1 / 2020

 
Statt von Vater und Mutter spricht hier das
Bundesfamilienministerium von Elternteil 1 und
Elternteil 2. Die Aussage, dass ein Elternteil das Kind
geboren haben sollte, ist aber grundsätzlich nicht kompatibel
mit der sogenannten "Ehe für alle", da bei schwulen Paaren
die Geburt eines Kindes ein größeres Wunder darstellt,
als die Art, wie es laut Bibel und Koran zur Geburt von
Jesus kam. Aber wenn es darum geht, die Begriffe Mutter und Vater
abzuschaffen, scheint dieses biologische Grundwissen keine
Rolle mehr zu spielen. Denkbar wäre es neben den biologischen Begriffen,
die grundsätzlich wichtig bleiben, hier von Erziehungsberechtigten
zu sprechen, die nicht zwingend die biologischen Eltern sein müssen,
egal welchen Ehemodell man anhängt.
(Bild und Text: Felix Staratschek, Copyleft)
 
 

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt
(Ergänzung der Verlinkung im Text durch Felix Staratschek)
Am 2. Januar erschien aus der Feder der heute 47jährigen, französischen Verlagsleiterin Vanessa Springora ein Bericht (Le Consentement – Das Einvernehmen), in dem sie die sexuelle Beziehung als damals 14jährige mit dem damals fünfzigjährigen Schriftsteller Gabriel Matzneff, bis dato ein angesehenes Mitglied der französischen Kulturszene, beschrieb. Einen Tag später, am 3. Januar, leitete die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen ein, das Verlagshaus Gallimard zog Matzneffs Bücher aus den Regalen, der Kulturminister strich Rentenzuschüsse für den Autor, die Medien berichteten breit über die pädophile Vergangenheit des heute 83jährigen. Jahrzehntelang blieb Matzneff unbehelligt, obwohl er in Büchern ausführlich über seine Erlebnisse schrieb. 

Dienstag, 8. Oktober 2019

Meinungsfreiheit in Gefahr: LGBTQ-Lobby will CitizenGO-lerin Caroline Farrow ins Gefängnis bringen! Akzeptanz fordernde LGBTQ- Leute stalken und kriminalisieren Kritikerin

Verbreitet und um Links und Bilder ergänzt von Felix Staratschek, damit genau Sie das weiter verbreiten können.

Caroline Farrow, unserer mutigen Campaigns Directorin für Großbritanneien und Irland, droht das Gefängnis, nur weil sie es gewagt hat, die biologische Wahrheit über Männer und Frauen auszusprechen.

Am 15. Oktober muss sie vor Gericht erscheinen, um dem Richter und jener boshaften Transgender-Aktivistin gegenüberzustehen, die ihre Familie über Monate gequält hat und nun fordert, dass Caroline Farrow ihr (ihm?) zehntausende Euro zahlen soll und ins Gefängnis geschickt wird.

Ich bitte ALLE CitizenGOer auf der ganzen Welt, in den kommenden Wochen an der Seite unserer tapferen Campaignerin, die Mutter von fünf Kindern ist, zu stehen und mitzuhelfen, diesem Missbrauch des Gesetzes und des Anstandes Einhalt zu gebieten:

Zu allererst bitte ich Sie, unsere Petition an Generalstaatsanwalt Cox zu unterzeichnen und ihn aufzufordern, die Fakten, das Gesetz, und weniger die Hysterie radikaler LGBT-Aktivisten zu beachten.
https://www.citizengo.org/de/fm/174136-caroline-farrow-darf-nicht-ins-gefaengnis-muessen

Samstag, 8. Juni 2019

Deutschland: / Gender-Mainstreaming in der Praxis des Bundesministerium für Familie:: „Elternteil 1" und "Elternteil 2“ statt „Mutter" und "Vater“ in Schulformularen

Bilder und Bildtexte von Felix Staratschek

IEF, 6.6.2019 – Das deutsche Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfiehlt auf der von ihm betriebenen Website Regenbogenportal.de sexuelle Vielfalt in der Schule anzuerkennen und zu unterstützen.

Das Internetportal, dem „Wissensnetz zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlicher Vielfalt“ des deutschen Bundesfamilienministeriums, bietet Informationen und enthält Materialien sowie Hinweise zu Anlaufstellen zu den Themen „Lesbischsein“, „Schwulsein“, „Bisexualität“, „Transgeschlechtlichkeit“ und „Intergeschlechtlichkeit“.


Aufschrift dieses Demoplakates:
Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA):

"Zufallsbekanntschaften" !?!
"Nimm Kondome!

"Sex mit Unbekannten"
gleich
"perfekter Urlaub"

Für solche Verführung geben CDU, CSU und SPD unsere Steuergelder aus.
Und jetzt machen die Bildungspläne damit Kinder möglichst früh
alle Sondefformen sexueller Aktivität kennen lernen als Que(e)rschnitsaufgabe
durch alle Fächer.

Die Familie aus Vater, Mutter, Kinmd wird an den Rand gedrückt.

Wirklich wichtige Themen kommen in der Schule nicht vor.

Deshalb: CDU, CSU, SPD, FDP, Linke und grüne abwählen.
Meine Stimme bekommen diese Parteien:
Familienpartei, ÖDP, Zentrumspartei, Bündnis C, .....
Rechtspopulismus ist keine Antwort auf den Werteverfall.

;Mit diesem Plakat stand Felix Staratschek 2018 beim "Bus der Meinungsfreiheit in Köln
und in Bingen vor dem Bundesparteitag der ÖDP. Bei letzteren verteilte er eine
Broschüre der http://www.elternaktion.de    


Im Beitrag „Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen“ heißt es, die mangelnde Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen im sozialen Umfeld von Schülern verstärke viele Vorurteile. Dem könnten Lehrkräfte entgegenwirken und ein „solidarisches Verhalten“ fördern. Dazu seien etwa Schulaufklärungsprojekte in den Unterricht einzuladen, in den Schulen Poster aufzuhängen, die „Vielfalt sichtbar“ machen würden, Bücher mit „lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren“ für die Schulbibliothek anzuschaffen und „in Gesprächen selbstverständlich den gleichgeschlechtlichen Partner eines Freundes“ zu erwähnen. Zudem wirke es unterstützend, wenn es Erwachsene an der Schule gäbe, die „offen über die eigene gleichgeschlechtliche Lebensweise sprechen“.

Darüber hinaus empfiehlt das Bundesfamilienministerium unter Ministerin Dr. Franziska Giffey (SPD) auf Formularen (Seite 85) auf „geschlechtsneutrale Formulierungen“ zu achten, also beispielsweise die Begriffe „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“ zu verwenden.

 
So steht es auf Seite 85 einer Datei der Bundesministerin
für Familie.  Statt von Vater und Mutter wird hier nur
noch von Elternteil gesprochen.
Und Frauen, die nun mal aus biologischen gründen zum
das einzige Geschlecht darstellen,  das Kinder bekommen
kann werden mit "der Elterenteil, der das Kind geboren
 hat" maskulinisiert. Dabei verstößt dieser Text extrem
gegen die Genderideologie und die Ideologie
der sogenannten Vielfalt. Denn bei einem schwulen
Paar aus zwei Männern kann keiner von beiden das Kind
geboren haben, das wussten schon die Mitglieder
der "judäischen Volksfront" im Film "Leben des Brian".
Dabei wäre es ganz einfach: Eltern eines Kindes
sind immer Vater und Mutter als Personen,
von denen das Kind direkt abstammt.
In Ausnahmefällen können andere Personen
als die Eltern Erziehungsberechtigte sein.
Wenn aber die SPD- Politikerin  Franziska Giffey schon
mit so viel Einsatz sich für die Sichtbarkeit von kleinsten
 Minderheiten stark macht, um wieviel mehr wird diese
sich dafür stark machen, was die große Mehrheit lebt
und den Großteil der Kinder hervorbringt, die auf dauer
ausgelegte Lebensgemeinschaft aus einer Frau mit einen
Mann. Andere Lebensgemeinschaften mögen
tolerabel sein, für die Zukunft jeder Gesellschaft sind die
 Lebensbünde von einer Frau mit einem Mann existenziell
und was existenziell ist sollte Schwerpunkt eines Familienministeriums sein. 
 
 


In Österreich bedient man sich größtenteils einer anderen Formulierung: Auf Nachfrage des IEF heißt es im Bundeskanzleramt, dass man bisher schon immer den Begriff „Erziehungsberechtigte“ verwendet habe und damit auch in einer gleichgeschlechtlichen Paarkonstellation gut zurecht komme. (KL)



Ergänzungen vom Viertürmeblog, die zeigen, wie Dr. Franziska Giffey besser handeln könnte: 

Jochen Borchert zur Anti-Familienpolitik: 

Vater Mutter Staat
Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung
Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören

Freitag, 12. April 2019

Ehe für Alle und Grundgesetz: Offener Brief an die Mitglieder der ÖDP

Liebe Mitglieder der ÖDP!


Diese Aussage zur Ehe steht seit dem Bundesparteitag in Hof im bundespolitischen Programm der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP):

"Die Zivil-Ehe ist für uns ein Bund zwischen zwei Menschen, die füreinander Verantwortung übernehmen. D.h. eine Zivil-Ehe können sowohl zwei verschieden geschlechtliche als auch zwei gleichgeschlechtliche Partner/innen eingehen. Dabei orientieren wir uns an Artikel 6 (1) des deutschen Grundgesetzes: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“"

Leider ist dass nicht nur in meinen Augen eine eklatante Falschaussage, die den Artikel 6 des Grundgesetzes nicht juristisch, sondern nach dem Zeitgeist interpretiert. Das machen leider mittlerweile auch viele Richter. Korrekte juristische Vorgehensweisen werden, wenn es einem passt, nicht mehr angewandt. Das ist in anderen Bereichen fatal, weil durch diese Willkür viele notwendige Entscheidungen nicht getroffen werden. 


Und würde man andere Begriffe auf diese Weise umdefinieren, kann man alles zu Fall bringen. So ist die "Würde des Menschen" zwar unantastbar, was diese Würde ist, steht aber nicht im Grundgesetz. Wenn jetzt also ein gesellschaftlicher Wandel daher kommt und sagt, dass es nicht mehr menschenwürdig ist, mit bestimmten Eigenschaften zu leben, wäre das bestimmt nicht im Sinne des Grundgesetzes.

Siehe dazu dieses Video:  https://www.youtube.com/watch?v=19UyLXw99Zg&t=2044s

Sonntag, 23. September 2018

Dem ÖDP-Bundesparteitag liegt Antrag zur gleichgeschlechtlichen Ehe vor

Ein Beitrag von Felix Staratschek
Der Landesverband Berlin der ÖDP hat zum Bundesparteitag in Aschaffenburg Anfang Mai 2018 einen Antrag zur sogenannten "Ehe für alle" eingebracht. Unterzeichnet hat den Antrag Manfred Tessin und 5 Mitglieder haben diesen auf einer Sitzung des Landesvorstandes in Berlin ohne Gegenstimme und Enthaltung beschlossen.

Zunächst fordern die Berliner ÖDP- Mitglieder die Streichung eines Satzes aus dem Bundespolitischen Programm der lautet, "Gleichgeschlechtliche eheähnliche Verbindungen dürfen nicht benachteiligt werden." Dieser Satz ist durch die vom Bundestag am Grundgesetz vorbei geschaffene neue Rechtslage in der Tat veraltet und kann gestrichen werden.

Aber die Berliner Mitglieder wollen mehr. Mit der Aussage aus dem Wahrig Wörterbuch sind die nicht mehr zufrieden. Denn da heißt es noch: "Ehe = durch Sitte und Gesetz anerkannte Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau".

Laut den Mitgliedern des Landesvorstandes der ÖDP Berlin soll es künftig heißen:

Samstag, 15. September 2018

"Bus der Meinungsfreiheit" in Köln: Doku der Beiträge und Störrufe zur Sexualpädagogik in Schule und KITA

Videos und Bilder von Felix Staratschek
Dokumentation der Beiträge vor dem Bus der Meinungsfreiheit am 12. September 2018 zwischen dem Kölner Hauptbahnhof und dem Kölner Dom. 
Alle Videos in einer Playlist (Gesamtdauer in Köln ca. 35 Minuten, zusätzlich ergänzende Reden aus anderen Halten des Busses): 
https://www.youtube.com/watch?v=CQWVMS_qAjk&list=PLYE3FxlSdO9WNBe2mNraKeUSVaPC7zXJe
Mögen die Gegendemonstranten noch so schreien, so laut dass die Teilnehmer der Aktion "Bus der Meinungsfreiheit" kein Wort verstehen konnten, ich stand neben dem Lautsprecher und so können alle nachhören was in Köln versucht wurde nieder zu brüllen,
Die längeren Videos sind die Videos 3 und 6. 
Vorweg ein ergänzendes Videos mit der Verlesung der Aussagen eines Lehrers beim Busstop in Wiesbaden, was in Hessen abgeht, eingeführt ohne Not von einem Kultusminister der CDU: 
 https://www.youtube.com/watch?v=8xUEP5bHfRI




Weitere Infos zum Thema für Eltern, Lehrer, Bildungspolitiker und alle die wissen wollen, was passiert und was man tun kann: 
http://www.elternaktion.de  
Petition: Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen
http://viertuerme.blogspot.com/2018/09/petition-ubergriffige-sexualpadagogik.html
Seite der Demo für Alle: 

Wenn auch Sie erschüttert sind über das, wogegen sich hier Menschen wenden, dann helfen Sie bitte mit, dies bekannt zu machen. Unten finden Sie Funktionsfelder, um diesen Beitrag auf Facebook, Twitter und Google+ zu teilen, Sie können das auch kopieren und per Mail verbreiten. Sie dürfen die Videos und Bilder unter Copyleft kopieren. 
Beziehen Sie Newsletter der verlinkten Seite und damit Sie dabei sein können, wenn eine für Sie erreichbare Veranstaltung stattfindet.  

Beiträge auf meinem Blog zu den dazugehörigen Themen

Die FDP Köln und die Jungen Liberalen schwenkten ihre eigenen Regenbogenfahnen
auf der brüllianten Gegendemonstrationn.

Donnerstag, 30. August 2018

English Videos: Vorträge der Gender-Konferenz von Madrid / Lectures of the Gender Conference in Madrid

(Videos in Englisch language about gender mainstreaming)


Grüß Gott und guten Tag, Felix,

erinnern Sie sich noch an die große internationale Konferenz zu Gender und Sexualerziehung, die CitizenGO im Februar 2018 ausgerichtet hat?

Diese wichtige Konferenz hat zum ersten Mal überhaupt Fachleute zur Thematik sowohl aus Amerika, wie auch aus Europa, zusammengebracht. Dadurch konnte ein umfassendes Bild der globalen Situation zusammengetragen werden und als Grundlage für die Vertiefung einiger besonders gewichtiger Aspekte dienen.

Die auf dieser Konferenz gehaltenen Vorträge möchten wir Ihnen gerne in englischer Synchronisation zur Verfügung stellen (weiter unten finden Sie einen Hinweis, wie Sie deutschsprachige Untertitel erzeugen können):


Playlist mit allen Videos in englischer Sprache: : 

Montag, 11. Juni 2018

Eindeutige Orientierung: Wie die EU es mit der Familie hält

Eindeutige Orientierung: Wie die EU es mit der Familie hält - iDAF_Brief aus Brüssel / Mai 2018
iDAF - Institut für Demographie, Allgmeinwohl und Familie e.V. 
Verlinkungen im Text und Bilder von Felix Staratschek

 
"Sie sind heilig! Huch?" war eine Aktion der evanglischen Kirche.
Aber in Kombination mit der Regenbogenfahne wirkt das so, als ab
alle sexuellen Orientierungen heilig wären.
Dieses Bekenntnis zu den neuen Heiligen hing im Juni 2017
an der evangelischen Ringkirche in Wiesbaden, wo die "Demo für Alle"
entlang zog. Was dazu wohl die Reformatoren sagen würden?
 

Brief aus Brüssel, Mai 2018


Eindeutige Orientierung: Wie die EU es mit der Familie hält


Wie familienfreundlich ist das europapolitische Brüssel? Für diese Frage war der Monat Mai ein geeigneter Stimmungstest. Am 15. Mai wurde offiziell von der UNO der Internationale der Tag der Familie begangen. Am 17. Mai fand ein „Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“ statt. Deutlicher konnte der Unterschied nicht sein: die EU-Institutionen haben den Familientag totgeschwiegen, den LGBT-Gender-Tag dagegen mit viel Verve und auf Kosten aller Steuerzahler gefeiert. Innen-Kommissar Timmermans vertrat die EU-Kommission gar beim Brüsseler Christopher-Street-Day.

 
"Unsere Familienpolitik ist laut und fordernd", versprach die SPD zur Bundestagswahl 2017.
Beim UN-Tag für die Familie wäre eine Gelegenheit gewesen, dies laut zu dokumentieren. 
 

Donnerstag, 15. Februar 2018

Indoktrinierende Gender-Vielfalts-Broschüre für Berliner Kindergärten zurückziehen!


Man ist fast versucht, zu schreiben "der Irrsinn geht weiter": In Berlin sollen sich jetzt auch die Kleinsten im Alter von 1-6 Jahren mit "sexueller und geschlechtlicher Vielfalt" beschäftigen und zum ‚Outing' angeleitet werden. Dafür hat der als Vorreiter in Sachen LGBT-Politik bekannte Berliner Senat die Broschüre "Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben" herausgegeben.

   
So weit ist es schon gekommen, wenn sich Eltern
gegen die sexualisierende Indoktrination an Schulen in Hessen wehren,
stellt sich die evangelische Kirchengemeinde auf die Seite der Herrschenden,
die die "Hoheit über den Kinderbetten" wollen. 
Frei nach  Martin Luther: So-la-la -Skriptura!
Steht nicht in der Bibel etwas über den, der es wagt,
 auch nur eines von den kleinen Geschöpfen zu verführen? 
Neben der Regenbogenfahne an der Ringkirche in Wiesbasden steht:
"Sie sind heilig! Huch".
Sollte den Kirchen nicht das Kindeswohl heilig sein? 


In der 140-seitigen Materialsammlung zu Trans-, Inter- und Homosexualität bei Kindern, die von der LGBT-Interessengruppe QUEERFORMAT entwickelt worden ist, werden die traditionelle Familie und die Ehe zwischen Mann und Frau zu einer bloßen Variante unter einer Vielzahl an Lebens- und Liebesformen degradiert und als feindlich gegenüber dem Ziel sexueller und geschlechtlicher Vielfalt dargestellt.

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Möglichst früh sollen die Kinder deshalb darin unterstützt werden, ihre sexuelle Identität als männlich oder weiblich in Zweifel zu ziehen und sich ggf. als transsexuell zu bezeichnen: 

"Daher ist es sinnvoll, sich jedes Mal, wenn über ein ‚auffälliges' Kind gesprochen oder nachgedacht wird, auch die Frage zu stellen, wie es seine Geschlechtsidentität erlebt. (…) Auch wenn das Kind vor Schreck erst einmal diese Frage vehement abwehrt, hat es ein Signal bekommen, dass ein solches Empfinden denkbar, sprechbar sein könnte." (S. 74)

Sonntag, 11. Februar 2018

Die CDU und die Gender- Lobby

Die CDU und die Gender- Lobby


Aus dem Newsletter des Institutes für Demographie, Allgemeinwohl und Familie

 

Ist Sex mit Unbekannten Bestandteil eines perfekten Urlaubs?
Die von der CDU-CSU geführte Bundesregierung finanzierte
2009 solche Anzeigen, wie diese, die ich in der Jugendzeitschrift
Spießer gefunden habe.
  


Bei dieser Entwicklung ist es nicht verwunderlich, dass die offiziellen Vertreter der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften vor Kraft kaum laufen können. Das wurde deutlich bei einer Veranstaltung der Europäischen Christdemokraten (Fraktion EVP, zu der CDU und CSU gehören). Titel: „LGBTQI - integrative Bildung“. Am 23. Januar trafen sich dazu die Mitglieder der LGBT-Intergruppe auf Einladung der Christdemokraten, um darüber zu sprechen, wie die Gender-Ideologie und die Erziehung zu sexueller Toleranz für alle Spielarten der menschlichen Sexualität in Kindergärten und Schulen weitergegeben werden könne. Während sich in Deutschland und allen anderen Mitgliedsstaaten zahlreiche Familienverbände gegen die Indoktrination von Kinder und Jugendlichen wehren, geht das EU-Parlament einfach darüber hinweg und stellt sich als Plattform für Gender-Ideologen zur Verfügung. Es zeigt sich: die Lufthoheit über den Kinderbetten (Olaf Scholz) ist keine Spezialität der SPD), sondern auch von CDU und CSU und ihren Partnern im EU-Parlament. Den Tag gestalteten die Vertreter der Internationalen LGBTIQ-Jugend und Studenten. Hauptredner war Bruno Selun, ehemaliger Parlamentsassistent und Sekretär der Schwul-Lesbischen Plattform im EP. Jetzt hat er eine Beratungsfirma aufgebaut, schließlich sind die Haushaltskassen der EU-Kommission für LGBT-Vorhaben immer gut gefüllt.
   


So sieht die Sexualaufklärung aus, wie diese eine von der CDU-CSU
geführte Bundesregierung betreibt.
Demnach ist Sex bei Zufallsbekanntschaften normal,
wenn man nur Kondome nutzt.
Aufgenommen im Juni 2017 als zahlreiche
ähnliche Plakate die Bushaltestellen  in Remscheid zierten,
wo auch viele Schüler ein- und aussteigen. 

  

Freitag, 9. Februar 2018

Aufruf zur Teilnahme des Gebetszuges "1000 Kreuze für das Leben" in Münster

Samstag, dem 17. März 2018, startet um 14,30 Uhr auf dem Kirchplatz von St. Ägidii in Münster-Innenstadt der Gebetszug gegen Abtreibung.
https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/02/munster-kreuze-gebetszug-fur-das-leben.html


Bringen Sie die Gegensemonstranten mit ihrem Geschrei zu nachdenken und singt freundlich aber laut zurück:

"Hatte Eure Mutter abgetrieben, sagt mir wo wärt Ihr geblieben?"

Dazu muss man sich eine Melodie ausdenken, weil singen gut trägt, nicht so schnell heiser macht und nicht so histerisch klingt, wie viele Gegendemonstranten.

Ich werde da hin fahren, denn diese Demo ist ein Beitrag dazu, das Bewusstsein zu erhalten, dass der ungeborene Mensch geschützt werden muss und weil ich die Leute unterstützen will, die friedlich betend ihre Meinungsfreiheit nutzen und dabei von obskuren Gegendemonstranten attakiert werden.

"My body my choise", dass kann ich unterschreiben, aber wenn man sich so verhält, dass der "body" Träger eines anderen "bodys" ist, dann darf dieser neue Mensch nicht der Willkür ausgesetzt werden.

Statt gegen die Menschen zu demonstrieren, die hier für das Leben der ungeborenen Kinder beten, sollten diese Gruppen sich Gedanken machen, wie wir zu einer Gesellschaft kommen, wo kein Mensch mehr durch Abtreibung sterben muss.

Daran zu erinnern, dass Abtreibung rechtswidrig ist und ungeborene Menschen schutzwürdig, ist ganz im Sinne des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes zum § 218. Eigentlich müsste nach diesem Urteil der Staat diese Bewusstseinsarbeit für die ungeborenen Menschen machen. Es ist traurig, dass der Staat hier versagt.

Und es ist traurig, dass hier Gegendemonstranten sich gegen die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes stellen und damit dagegen, das das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit auch für Ungeborene als höchstes Menschenrecht.

Wir alle haben mal so klein angefangen. Deshalb ist jeder, der geboren werden durfte dazu verpflichtet, denen zu helfen, die heute so klein sind. Jeder sollte da, wo er steht versuchen dazu beitragen, dass eine Willkommenskultur für ungeborene Kinder entsteht und Notlagen durch Perspektiven und Hilfen gelöst werden und nicht durch tausende getötete Kleinstkinder.

"Am Samstag, dem 17. März 2018, startet um 14,30 Uhr auf dem Kirchplatz von St. Ägidii in Münster-Innenstadt der Gebetszug gegen Abtreibung. Diese Aktion mit weißen Holzkreuzen wird von der Münchner Initiative „Euro-Pro-Life“ organisiert.

Die Prozession führt durch die Innenstadt an einigen Kirchen vorbei und endet auf dem Domplatz am Denkmal des seligen Kardinal von Galen, der sich während der NS-Diktatur vor allem gegen die Euthanasie an Behinderten und psychisch Kranken eingesetzt hat.

Wolfgang Hering, der Organisator, hält dort eine Schlussansprache und einer der teilnehmenden Priester segnet die Lebensrechtler. "

https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/02/munster-kreuze-gebetszug-fur-das-leben.html


Video vom Gebetszug 2016:



Seien wir nicht ängstlich, fahren wir nach Münster, bleiben wir friedlich und freundlich, aber überlassen wir den leider teilweise primitiven Schreihälsen nicht die Straße. Und wer Christ ist möge für diese armen Seelen beten, denn diese Schreie könnten offen legen, dass einigen eine durchgeführte Abtreibung quer im Magen liegt und diese genauso dringend unser Gebet brauchen, wie die ungeborenen Kinder. https://www.youtube.com/watch?v=Pk-NSRXqTUk

Donnerstag, 25. Januar 2018

Umdefinierung / Öffnung der Ehe - Folgen für alle (Videos einer umkämpften Veranstaltung)

Am Samstag den 20. Januar 2018 fand im Congresium in Klesterbach bei Frankfurt am Main ein Symposium zur Umdefinierung der Ehe durch eine Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages statt. Dies wurde auf Video aufgezeichnet und stelle diese Videos hier auf meinen Blog. Es werden am Ende 6 Videos sein. So bekommen auch die Gegendemonstranten zur Initiative "Demo für alle" die Chance, sich über die dort angesprochenen Inhalte umfassend zu informieren. Für alle die eine Kopie dieses Beitrages erhalten, unter dem folgenden Link werden in den nächsten Tagen weitere Videos zu finden sein.  http://viertuerme.blogspot.de/2018/01/umdefinierung-offnung-der-ehe-folgen.html


 
Wenige Stunden nach dem Symposium der Initiative
"Demo für Alle" zum Thema Ehe und Homosexualität
wurde die Veranstaltung auf einem Infobildschirm am

Fernbahnhof  des Frankfurter Flughafens so erwähnt.
War so eine Demo gegen  diese Veranstaltung nötig?
Hören Sie sich die folgenden Videos an und 

bilden Sie sich ihre Meinung. 



Prof Dr. Jörg Benedict
Ehe für alle - ein stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch.
https://www.youtube.com/watch?v=19UyLXw99Zg



Prof. Dr. Jörg Benedict hat einen Lehrstuhl für Privatrecht, Rechtsgeschichte und Rechtsphilisophie an der Universität Rostock.

Vita:
Studium der Rechtswissenschaft, Philosophie und Soziologie. Er hat seit 2010 den Lehrstuhl an der Universität Rostock inne. Beim Deutschen Bundestag verfasste er 2015 eine gutachterliche Stellungnahme zum Thema "Gleichgeschlechtliche Ehen" für den Rechtsausschuss.


Birgit Kelle
Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird
https://www.youtube.com/watch?v=gtEUt6p_qyc



Birgit Kelle ist Autorin für verschiedene Tageszeitungen und Internetportale. Sie ist Vorsitzende des Vereins "Frau 2000plus" und  im Vorstand von "New Women For Europe (NEWFE)". Sie hat mehrere Bücher geschrieben zu Themen wie Sexismus, Gender Mainstreaming und Mutterschaft. Sie ist immer wieder Gast in Diskussionssendungen im Rundfunk.


Dr, Stephanie Merckens im Interview:
Leihmutterschaft auf dem Vormarsch - die rechtlich ethische Situation
https://www.youtube.com/watch?v=f34whgVKGPI

Die Juristin und Bioethikerin Dr. Stephanie Merckens wurde in Österreich geboren und leitet die Abteilung Politik am Institut für Ehe und Familie der Östereichischen Bischofskonferenz. Sie ist Mitglied der österreichischen Bioethikkommission beim Bundeskanzlermat und durch zahlreiche Meidenauftritte und Publikationen bekannt.


Dr. Christian Spaemann im Interview:
Diversity und Elternschaft - brauchen Kinder Vater und Mutter?
https://www.youtube.com/watch?v=ZHc85nXZWjw

 Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie studierte Medizin, Geschichte und Philosophie. Er war lange Jahre der Leiter einer Klinik für physische Gesundheit in Österreich und ist heute in freier Praxis in Schalchen (Österreich) tätig.

Dr. Jakob Cornides im Interview:
"Ehe-Öffnung" in Europa und weltweit
https://www.youtube.com/watch?v=Is7ZGrcKsio

Der Rechtsanwalt Dr. Jakob Cornides ist Jurist, seit 1997 Beamter der Europäischen Kommission. Heute arbeitet er in der Generaldirektion Handel in Brüssel,. bis 2002 war er in der Generaldirektion für Verbraucherschutz.


Links die Bezug zu den Videos oder den Referenten haben:

Internetseite der Veranstaltung:
www.folgen-der-eheoeffnung.de


Dr. Jörg Benedict
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Benedict

Dr. Jörg Benedicts Stellungnahme für den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages
https://www.bundestag.de/blob/389540/b56c575bfa97d78fa82c7b8f4e95c991/benedict-data.pdf


Birgit Kelle
http://www.birgit-kelle.de/
https://www.facebook.com/Birgit-Kelle-344495115639303/

Frau 2000plus
http://frau2000plus.net/

New Women For Europe (NEWFE)
http://www.newwomenforeurope.org/

Institut für Ehe und Familie der Östereichischen Bischofskonferenz
http://www.ief.at/

Dr. Christian Spaemann
http://www.spaemann.com/startseite/