Die Berichte vom 22.7.23 zur Wuppertalbahn irritieren (Morgenpost und RGA). Laut der Machbarkeitsstudie wurde nicht gesagt, dass sich ein ÖPNV nicht lohne, sondern nur, dass sich ein klassischer Bahnbetrieb hier nicht im täglichen Verkehr lohne. Es wird aber darauf hingewiesen, dass es hier ein erhöhtes Aufkommen von Freizeitverkehr gibt, dass man mit einem entsprechenden Bahnangebot an Wochenenden abschöpfen könnte. Und wenn das zur Vermeidung von Autofahrten führt, ist so ein Wochenendverkehr auch ein Teil des ÖPNV für eine Verkehrswende. Es gibt in Deutschland einige Strecken, auf denen nur Wochenendverkehr gefahren wird, etwa der Bundenthaler auf der Wieslauterbahn im Pfälzer Wald oder die Schwäbische Alb-Bahn Schelklingen (bei Ulm) - Gammertingen. Letztere bietet zusätzlich an Schultagen den Schülerverkehr, wo jeder mitfahren kann. Das alles ist bestellter Nahverkehr. Auch das Kloster Maulbronn wird durch so einen Wochenendverkehr angefahren. Es liegt also am Land NRW hier den Rahmen zu schaffen, dass auch spezielle Freizeitverkehre als ÖPNV vom Land bestellt werden. Andere Bundesländer nutzen solche Freizeitverkehre, um Bahnstrecken die Einnahmen an Trassenpreisen zu bringen, die deren Erhalt garantieren. Warum soll so ein Wochenend-ÖPNV nicht von Wuppertal nach Wilhelmstal bestellt werden? Warum gehört es nicht zu den Ersatzmaßnahmen für den Talsperrenbau, die Strecke wieder bis zum Staudamm zu führen? Großes Potential dürften Bahnwanderwege haben, mit denen man von den Bahnhöfen dieser Strecke zu Zielen an Buslinien oder der S 7 laufen kann. Warum hat man beim Bau des Dammes nicht darauf geachtet, dass die Bahntrasse bis zum Damm schon vorbereitet wird?
NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
Montag, 31. Juli 2023
Auch Freizeitverkehr ist ÖPNV - Zur Debatte um die Reaktivierung der Wuppertalbahn und der Stellungnahme des VRR
Was kosten Reisen mit Bahn und Flugzeug: Greenpeace vergisst günstigen Bahntarif und Zusatzkosten zu Flügen
Der Bericht vom zur Greenpeace-Untersuchung der Preise für das Fliegen und Bahnfahren hat einige Mängel. Zwar kann man in der Tendenz Greenpeace zustimmen, jedoch werden die Zusatzkosten der Flüge und günstige Ticktes vergessen. Die Strecke der Bahnfahrkarte beginnt meist näher an der Wohnung als der Flug. Also entstehen, wenn man kein Deutschlandticket hat, beim Flug Zusatzkosten, dass ich dahin fahren muss (Fahrkarte oder PKW) und evt. einen Parkhausplatz bezahlen muss. Auch am Ziel liegen Bahnhöfe meist direkt in den Städten und man kann oft zu Bahnhöfen durchlösen, die näher am Ziel sind. Bei Sparpreisen bestimmt oft der teuerste Zug der Reisekette den Gesamtpreis, der Vor- und Nachlauf im Nahverkehr wirkt sich dann nicht auf den Preis aus und ist da enthalten.
Mittwoch, 29. Juli 2020
Corona-Maßnahmen-Folge: Weltweit bis zu 120 Millionen Arbeitsplätze im Tourismus bedroht
Berlin: (hib/AW) Nach Schätzungen der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) sind weltweit 100 bis 120 Millionen Arbeitsplätze im Tourismussektor durch die Corona-Pandemie bedroht. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/21043) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/20278) mit.
Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort darauf hin, dass Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes kein Reiseverbot darstellten, sondern eine wichtige Orientierung für die Bürger beim Gesundheitsschutz und der Sicherheit.
Dienstag, 7. Januar 2020
Aus dem Bundestag: Umweltschutz in Tourismus untersucht / Mobilität in ländlichen Räumen / Fachkräftegewinnung bei der Bahn / Finanzamt: Pendler geben meistens Autofahrten an
Umweltschutz in Tourismus untersucht
Berlin: (hib/LBR) Im Rahmen der Ressortforschung im Bundesumweltministerium (BMU) ist im Mai 2015 eine Ausschreibung zur wissenschaftlichen Unterstützung einer "Analyse des Status Quo der Integration von Umweltschutzaspekten in Tourismus und Freizeitgestaltung" veröffentlicht worden. Den Zuschlag habe das Öko-Institut e.V. erhalten, das alle vertraglich vereinbarten Leistungen erbracht habe. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/15964) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/15516) hervor. Darin wollten die Abgeordneten unter anderem erfahren, welche Ergebnisse die Untersuchungen lieferten und welche Maßnahmen daraus entstanden.
Mit Blick auf knapper werdende Ressourcen und Rohstoffe, den Klimawandel und gleichzeitig auch die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus sei die wissenschaftliche Ausarbeitung als "Wissensgrundlage für eine fachpolitische Positionierung des BMU" ausgeschrieben worden. Ziel sei eine knappe "Zusammenfassung des Wissens- und Diskussionsstandes" hinsichtlich umweltpolitisch relevanter Entwicklungen im Tourismus, Sport und Freizeitangeboten gewesen. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens seien in einem Abschlussbericht dargestellt worden, der im Jahr 2016 veröffentlicht wurde, schreibt die Bundesregierung weiter. Das Vorhaben habe gezeigt, wo weiterer Forschungsbedarf bestehe und wo die Entwicklung und Förderung eines nachhaltigen Tourismus aufgrund fehlender Evaluierungen und Datenerhebungen an seine Grenzen stoße.
Mobilität in ländlichen Räumen
Berlin: (hib/HAU) Über Modellvorhaben zur Verbesserung der Mobilität in ländlichen Räumen informiert die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/14981) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/13794).
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) habe mit dem Modellvorhaben "Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen" (MoDaVo) 18 vom demografischen Wandel besonders betroffene ländliche Regionen unterstützt, sich mit ihren spezifischen Herausforderungen auseinanderzusetzen und übertragbare Lösungsansätze zu erarbeiten. Die öffentliche Ausschreibung sei im Mai 2015 durch das BMVI erfolgt, schreibt die Regierung. Wie aus der Vorlage weiter hervorgeht, fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) unter anderem Projekte mit Bezug zu klimafreundlicher Mobilität in ländlichen Räumen sowie Forschungs- und Entwicklungs (FuE)- sowie Beschaffungsvorhaben zur Förderung der Elektromobilität im Privat- und Wirtschaftsverkehr sowie im öffentlichen Personenverkehr.
Fachkräftegewinnung bei der Bahn
Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung äußert sich in ihrer Antwort (19/15345) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/13877) zur Personalsituation bei Lokführern. Probleme bei der ausreichenden Gewinnung von Personal für den Fahrdienst könnten zu Zugausfällen, Verspätungen oder anderen Einschränkungen führen, schreibt die Regierung. Die Einstellung und Qualifikation von Mitarbeitern im Eisenbahnsektor sei Aufgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen. In der Arbeitsgruppe 6 "Fachkräfte gewinnen" des Zukunftsbündnisses Schiene werde über die Personalsituation und Herausforderungen der Fachkräftegewinnung sowie bisherige Aktivitäten des Schienensektors gesprochen. Ziel seien Vorschläge für gemeinsame Initiativen des Schienensektors und für Unterstützungsmöglichkeiten der Bundesregierung zur Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften, heißt es in der Antwort.
Finanzamt: Pendler geben meistens Autofahrten an
Berlin: (hib/HLE) In rund 10,5 Millionen von 12,7 Millionen Steuerfällen wurden Fahrten mit dem Auto zwischen Wohnung und Arbeitsstätte als Werbungskosten angegeben. Diese auf das Jahr 2015 bezogenen Zahlen nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/15690) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/13910). Welche Einkommensgruppen in welcher Höhe von der Entfernungspauschale profitieren, kann die Bundesregierung nicht angeben, weil keine statistischen Zahlen darüber erhoben würden.
Weniger DB-Reisende im Saarland
Berlin: (hib/HAU) Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG (DB AG) sind im vergangenen Jahr auf der Schiene im Saarland rund 23 Millionen Menschen von ihr befördert worden. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/15698) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/15041). In Zügen der DB AG sei die Zahl der Reisenden zwischen 2013 und 2018 leicht zurückgegangen, im Fernverkehr (an den Bahnhöfen Saarbrücken Hauptbahnhof und Homburg (Saar) Hauptbahnhof) um rund 250.000 und im Regionalverkehr um rund eine Million Fahrgäste, heißt es in der Antwort.
Mittwoch, 18. September 2013
Die Freizeitsiedlung Kräwinkel: Offener Brief an die Bezirksregierung
Freitag, 6. Mai 2011
Es war einmal: Selbstorganisierte BMX- Jugendfreizeitanlage im Kümpel/ Radevormwald Herbeck
http://www.youtube.com/watch?v=7p0JOKyZcv4
Die Bilder auf diesen Film sind Geschichte. Über viele Jahre haben Kinder und Jugendliche sich im Wald eine tolle Freizeitanlage geschaffen. Aber diesen Winter wurde ein Bagger dorthin geschickt, der 3/4 der Anlage zerstört hat. Warum?




