NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 12. April 2019

Ehe für Alle und Grundgesetz: Offener Brief an die Mitglieder der ÖDP

Liebe Mitglieder der ÖDP!


Diese Aussage zur Ehe steht seit dem Bundesparteitag in Hof im bundespolitischen Programm der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP):

"Die Zivil-Ehe ist für uns ein Bund zwischen zwei Menschen, die füreinander Verantwortung übernehmen. D.h. eine Zivil-Ehe können sowohl zwei verschieden geschlechtliche als auch zwei gleichgeschlechtliche Partner/innen eingehen. Dabei orientieren wir uns an Artikel 6 (1) des deutschen Grundgesetzes: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“"

Leider ist dass nicht nur in meinen Augen eine eklatante Falschaussage, die den Artikel 6 des Grundgesetzes nicht juristisch, sondern nach dem Zeitgeist interpretiert. Das machen leider mittlerweile auch viele Richter. Korrekte juristische Vorgehensweisen werden, wenn es einem passt, nicht mehr angewandt. Das ist in anderen Bereichen fatal, weil durch diese Willkür viele notwendige Entscheidungen nicht getroffen werden. 


Und würde man andere Begriffe auf diese Weise umdefinieren, kann man alles zu Fall bringen. So ist die "Würde des Menschen" zwar unantastbar, was diese Würde ist, steht aber nicht im Grundgesetz. Wenn jetzt also ein gesellschaftlicher Wandel daher kommt und sagt, dass es nicht mehr menschenwürdig ist, mit bestimmten Eigenschaften zu leben, wäre das bestimmt nicht im Sinne des Grundgesetzes.

Siehe dazu dieses Video:  https://www.youtube.com/watch?v=19UyLXw99Zg&t=2044s

Freitag, 5. Oktober 2018

Volksabstimmung in Rumänien: sagt ja zur Familie, sagt ja zur Zukunft!

Pressemitteilung | Volksabstimmung in Rumänien: sagt ja zur Familie, sagt ja zur Zukunft!
 Brüssel, am 1. Oktober 2018
Verlinkung im Text: Felix Staratschek, Viertürmeblog

 

Am 6. und 7. Oktober ist die rumänische Bevölkerung aufgerufen, bei einer Volksabstimmung zum Thema Heirat abzustimmen. Sollten bei dieser Volksabstimmung mindestens 30% aller Beteiligten mit „Ja“ stimmen, wird Artikel 48 der rumänischen Verfassung dahingehend geändert, dass Heirat als Vereinigung eines Mannes mit einer Frau spezifiziert wird.

Die Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) hat zusammen mit ihrem rumänischen Mitglied, der Katholischen Familienorganisation „Vladimir Ghika“, zwei Jahre lang an der Organisation dieser Volksabstimmung gearbeitet, die ein Zeichen der Hoffnung für ganz Europa darstellt.

In diesem Zusammenhang betont FAFCE die Notwendigkeit, diesen Ausdruck der Freiheit in der Demokratie zu respektieren: dieser Respekt ist für Jedermann notwendig, der in oder außerhalb Rumäniens wohnt, vor allem für Institutionen und Organisationen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen.

FAFCE fordert alle rumänischen Staatsbürger auf, sich an dieser Volksabstimmung zu beteiligen und mit JA zu stimmen: Heirat, als die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau, ist die einzig mögliche Institution, die eine generationsmäßige Erneuerung unserer Gesellschaften gewährleistet.

Liebe rumänische Freunde, bitte sagt ja zur Familie, sagt ja zur Zukunft!

Kontakt:
Nicola Speranza, Generalsekretär
www.fafce.org 

Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa vertritt 22 nationale und kommunale Organisationen: wir geben den Familien aus katholischer Sicht auf europäischer Ebene eine Stimme. FAFCE hat partizipatorischen Status beim Europarat und ist Mitglied bei der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte.


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Sonntag, 23. September 2018

Dem ÖDP-Bundesparteitag liegt Antrag zur gleichgeschlechtlichen Ehe vor

Ein Beitrag von Felix Staratschek
Der Landesverband Berlin der ÖDP hat zum Bundesparteitag in Aschaffenburg Anfang Mai 2018 einen Antrag zur sogenannten "Ehe für alle" eingebracht. Unterzeichnet hat den Antrag Manfred Tessin und 5 Mitglieder haben diesen auf einer Sitzung des Landesvorstandes in Berlin ohne Gegenstimme und Enthaltung beschlossen.

Zunächst fordern die Berliner ÖDP- Mitglieder die Streichung eines Satzes aus dem Bundespolitischen Programm der lautet, "Gleichgeschlechtliche eheähnliche Verbindungen dürfen nicht benachteiligt werden." Dieser Satz ist durch die vom Bundestag am Grundgesetz vorbei geschaffene neue Rechtslage in der Tat veraltet und kann gestrichen werden.

Aber die Berliner Mitglieder wollen mehr. Mit der Aussage aus dem Wahrig Wörterbuch sind die nicht mehr zufrieden. Denn da heißt es noch: "Ehe = durch Sitte und Gesetz anerkannte Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau".

Laut den Mitgliedern des Landesvorstandes der ÖDP Berlin soll es künftig heißen:

Donnerstag, 15. März 2018

Kleine Renaissance der Ehe_von Jürgen Liminski - iDAF_Aufsatz des Monats 3 /2018

Kleine Renaissance der Ehe_von Jürgen Liminski - iDAF_Aufsatz des Monats 3 /2018



Aufsatz des Monats 3 / 2018

Kleine Renaissance der Ehe

Mehr Hochzeiten, weniger Scheidungen, längere Beziehungen: Ein Trend mit Chancen für Staat und Kirche

Von Jürgen Liminski
(Einige Links im Text wurden von Felix Staratschek recheriert und hinzu gefügt)

Es wird wieder mehr geheiratet in Deutschland. 

2016 gaben sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 410.000 Paare das Ja-Wort, zehntausend (2,6 Prozent) mehr als im Vorjahr und 2014 waren es nur 386.000. Der Trend ist erkennbar. In den fünfziger Jahren freilich waren es rund 600.000 Eheschließungen, in den sechzigern begann die Kurve zu sinken um bis zur Jahrtausendwende deutlich mehr als ein Drittel zu verlieren. Das ist nicht so dramatisch wie die Geburtenzahlen, die sich im vergleichbaren Zeitraum glatt halbierten, aber der Zusammenhang ist eindeutig. 

---Die meisten Kinder – mehr als achtzig Prozent – werden auch heute in Ehen geboren. 

---Etwa 90 Prozent der verheirateten Frauen zwischen 40 und 44 Jahren haben Kinder. 

---Bei Ehepaaren wachsen in Deutschland rund 10 Millionen Kinder auf, drei von vier Kindern leben bei ihren leiblichen und verheirateten Eltern. 

Der Staat hätte ein Interesse daran, die Ehe zwischen Mann und Frau zu fördern.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Umdefinierung / Öffnung der Ehe - Folgen für alle (Videos einer umkämpften Veranstaltung)

Am Samstag den 20. Januar 2018 fand im Congresium in Klesterbach bei Frankfurt am Main ein Symposium zur Umdefinierung der Ehe durch eine Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages statt. Dies wurde auf Video aufgezeichnet und stelle diese Videos hier auf meinen Blog. Es werden am Ende 6 Videos sein. So bekommen auch die Gegendemonstranten zur Initiative "Demo für alle" die Chance, sich über die dort angesprochenen Inhalte umfassend zu informieren. Für alle die eine Kopie dieses Beitrages erhalten, unter dem folgenden Link werden in den nächsten Tagen weitere Videos zu finden sein.  http://viertuerme.blogspot.de/2018/01/umdefinierung-offnung-der-ehe-folgen.html


 
Wenige Stunden nach dem Symposium der Initiative
"Demo für Alle" zum Thema Ehe und Homosexualität
wurde die Veranstaltung auf einem Infobildschirm am

Fernbahnhof  des Frankfurter Flughafens so erwähnt.
War so eine Demo gegen  diese Veranstaltung nötig?
Hören Sie sich die folgenden Videos an und 

bilden Sie sich ihre Meinung. 



Prof Dr. Jörg Benedict
Ehe für alle - ein stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch.
https://www.youtube.com/watch?v=19UyLXw99Zg



Prof. Dr. Jörg Benedict hat einen Lehrstuhl für Privatrecht, Rechtsgeschichte und Rechtsphilisophie an der Universität Rostock.

Vita:
Studium der Rechtswissenschaft, Philosophie und Soziologie. Er hat seit 2010 den Lehrstuhl an der Universität Rostock inne. Beim Deutschen Bundestag verfasste er 2015 eine gutachterliche Stellungnahme zum Thema "Gleichgeschlechtliche Ehen" für den Rechtsausschuss.


Birgit Kelle
Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird
https://www.youtube.com/watch?v=gtEUt6p_qyc



Birgit Kelle ist Autorin für verschiedene Tageszeitungen und Internetportale. Sie ist Vorsitzende des Vereins "Frau 2000plus" und  im Vorstand von "New Women For Europe (NEWFE)". Sie hat mehrere Bücher geschrieben zu Themen wie Sexismus, Gender Mainstreaming und Mutterschaft. Sie ist immer wieder Gast in Diskussionssendungen im Rundfunk.


Dr, Stephanie Merckens im Interview:
Leihmutterschaft auf dem Vormarsch - die rechtlich ethische Situation
https://www.youtube.com/watch?v=f34whgVKGPI

Die Juristin und Bioethikerin Dr. Stephanie Merckens wurde in Österreich geboren und leitet die Abteilung Politik am Institut für Ehe und Familie der Östereichischen Bischofskonferenz. Sie ist Mitglied der österreichischen Bioethikkommission beim Bundeskanzlermat und durch zahlreiche Meidenauftritte und Publikationen bekannt.


Dr. Christian Spaemann im Interview:
Diversity und Elternschaft - brauchen Kinder Vater und Mutter?
https://www.youtube.com/watch?v=ZHc85nXZWjw

 Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie studierte Medizin, Geschichte und Philosophie. Er war lange Jahre der Leiter einer Klinik für physische Gesundheit in Österreich und ist heute in freier Praxis in Schalchen (Österreich) tätig.

Dr. Jakob Cornides im Interview:
"Ehe-Öffnung" in Europa und weltweit
https://www.youtube.com/watch?v=Is7ZGrcKsio

Der Rechtsanwalt Dr. Jakob Cornides ist Jurist, seit 1997 Beamter der Europäischen Kommission. Heute arbeitet er in der Generaldirektion Handel in Brüssel,. bis 2002 war er in der Generaldirektion für Verbraucherschutz.


Links die Bezug zu den Videos oder den Referenten haben:

Internetseite der Veranstaltung:
www.folgen-der-eheoeffnung.de


Dr. Jörg Benedict
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Benedict

Dr. Jörg Benedicts Stellungnahme für den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages
https://www.bundestag.de/blob/389540/b56c575bfa97d78fa82c7b8f4e95c991/benedict-data.pdf


Birgit Kelle
http://www.birgit-kelle.de/
https://www.facebook.com/Birgit-Kelle-344495115639303/

Frau 2000plus
http://frau2000plus.net/

New Women For Europe (NEWFE)
http://www.newwomenforeurope.org/

Institut für Ehe und Familie der Östereichischen Bischofskonferenz
http://www.ief.at/

Dr. Christian Spaemann
http://www.spaemann.com/startseite/

Sonntag, 21. Januar 2018

Wir trotzen den Anfeindungen und sprechen über die Folgen der Umdefinierung der Ehe

Ich war da und die Videos werden hier sobald wie möglich eingestellt, dass sich jeder ein eigenes Bild von der Veranstaltung machen kann. Gegendemos zu Veranstaltungen sind grundsätzlich gelebte Demokratie. es ist aber keine gelebte Demokratie mehr, wenn Veranstaltungen nur noch unter Polizeischutz durchgeführt werden können. Wie üblich gab es die Rufe "Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben" und die Ankündigung, Eltern ihre Kinder zu entfremden: "Eure Kinder werden so wie wir, eure Kinder werden alle queer".  Mein Gegenruf lautet; "Hätte Eure Mutter abgetrieben, sagt mir, wo wärt Ihr geblieben." Noch etwas Geduld, und die Vorträge sind für jeden verfügbar zur Meinungsbildung. Folgend eine Mail, die ich dazu bekommen habe.  (Felix Staratschek)

 
So wurde die über die Gegendemo zum Symposium über die Umdefinierung der Ehe wenige Stunden nach der Veranstaltung auf einem Bildschirm über dem Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen dargestellt. Ich schreibe bewusst "Umdefinierung" der Ehe, weil dies laut einem Referenten eine bessere Beschreibung ist als "Eheöffnung". Eine Ehe für Homosexuelle ist in meinen Augen nicht möglich, alleine schon, weil in meinen Wörterbuch die Ehe als für die Zeugung von Kindern offener Bund von Mann und Frau bezeichnet wird. Wenn also zwei Menschen gleichen Geschlechtes eine Gemeinschaft eingehen, sollten die sich dafür einen eigenen Begriff suchen und nicht willkürlich die gewachsene Sprache verändern. Gleichgeschlechtliche Partnerschafften können die Kriterien nicht erfüllen, die für eine Ehe gelten, weil die Ehe per Definition von verschiedenen Geschlechtern ausgeht und es bisher nur einen überlieferten Fall einer  Jungfrauengeburt gab. (Bild und Text: Felix Staratschek) 
 


Grüß Gott und guten Tag, Felix,
die Medien im Großraum Frankfurt haben in den vergangenen Tagen ein wahres Feuerwerk an Anschuldigungen gegen uns, das Aktionsbündnis Demo für Alle und unser gemeinsam veranstaltetes Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ abgebrannt. Die Frankfurter Rundschau hat sich dabei gestern nicht gescheut, uns am „äußersten rechten Rand“ anzusiedeln und von „Untergangsfantasien, die sich an der vermeintlichen Zersetzung traditioneller Familienwerte festmachen“ und angeblich die „indirekte Gleichsetzung von Homosexualität und Pädophilie und nicht zuletzt die Angst vor einer angeblich schleichenden Islamisierung“ beinhalten würden, zu sprechen.

Offensichtlich haben wir mit unseren Themen und den eingeladenen Referenten einen Nerv getroffen, denn sowohl der Frankfurter Oberbürgermeister, als auch hochrangige weitere Vertreter der Stadt Frankfurt und der hessischen Landesregierung, haben angekündigt, auf einer groß angelegten Gegenkundgebung in der Frankfurter Innenstadt für eine „bunte“ Stimmung zu sorgen. Offensichtlich wollen sie davon ablenken, dass Themen wie Leihmutterschaft oder Mehrfachehe diskutiert gehören.

In dieses Bild passt, dass die Inhaber des Congresiums in Frankfurt-Kelsterbach, in dem das Symposium heute stattfinden wird, in den vergangenen Tagen massiv bedroht und eingeschüchtert worden sind. Unsere Veranstaltung wird von daher nur unter Polizeischutz stattfinden können.

Immerhin haben wir im Vorfeld auch sehr viel Ermunterung und Zustimmung erfahren. Wir wissen, dass viele von Ihnen von der Wichtigkeit des Symposiums überzeugt sind und dass ganze Gemeinden hier in der Region für eine erfolgreiche Veranstaltung beten.
Ich freue mich jedenfalls – bei aller Sorge um ein gutes Gelingen – sehr auf die heutige Veranstaltung und darauf, Ihnen über diese zu berichten.

Bitte denken Sie daran, dass das heutige Symposium (unter anderem durch die Drohungen seitens Antifa und anderen bunten Kreisen) erneut mit erheblichen Kosten verbunden ist, die wir tragen müssen. Deshalb freuen wir uns über jede Spende, egal, wie klein oder groß diese ausfällt!
Im Namen aller an der Organisation und Durchführung unseres Symposiums „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ Beteiligten möchte ich Ihnen für jegliche uns erwiesene Unterstützung bereits jetzt ganz herzlich bedanken.
---FOLGENDE EMAIL HATTE ICH IHNEN VOR EINIGEN TAGEN GESCHRIEBEN---
Grüß Gott und guten Tag, Felix,
es ist bald soweit: am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 starten wir mit dem Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“, das wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ veranstalten, in ein Jahr voller Aktivitäten.
Online-Petitionen alleine – das hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt – sind eine wichtige und wirksame Grundlage beim Bemühen, nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Doch Petitionen werden noch wirksamer, wenn sie durch Aktionen und Aktivitäten vor Ort unterstützt werden. Das haben sowohl das Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik einer herrschenden Lehre« am 6. Mai 2017 in Wiesbaden, als auch unsere Deutschlandrundfahrt mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ im September 2017, deutlich gezeigt.
Das Symposium ist uns so wichtig, dass wir in den vergangenen Tagen – obwohl es aktuelle, drängende Anliegen gibt – die Erstellung von Petitionen zurückstellen mussten, da die Vorbereitung des Symposiums im Vordergrund stand. Die Vielzahl der Anmeldungen bestätigt uns, dass wir dabei die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn der Saal wird voll werden und unsere Gegner machen bereits seit Wochen Stimmung gegen diese Veranstaltung. Offensichtlich missfallen ihnen unser Programm und die gewonnen Referenten.
Symposium
Unter anderem werden wir folgende Vorträge – die natürlich für Sie aufgezeichnet werden - hören:
  • Prof. Dr. Jörg Benedict: „Ehe für alle“ – stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch?
  • Dr. Christian Spaemann im Interview: Diversity und Elternschaft – brauchen Kinder Vater und Mutter?
  • Dr. Stephanie Merckens: Leihmutterschaft auf dem Vormarsch – die rechtlich-ethische Situation
  • Birgit Kelle: Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird
  • Dr. Jakob Cornides im Interview: Ehe-Öffnung in Europa und weltweit
Das Symposium verursacht natürlich auch erhebliche Unkosten: Saalmiete, Referentenhonorare, Reisekosten, die Kosten für Video- und Fotoaufnahmen uvm. müssen bezahlt werden. Daher möchten wir Sie, wenn es Ihnen möglich ist, um Ihre Unterstützung bitten.
Können Sie mithelfen, diese so wichtige Veranstaltung mit einer Spende von 10 EUR, 25 EUR oder sogar 50 EUR (oder jedem anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint) zu unterstützen?
Das Symposium wird, davon sind wir überzeugt, weit über die Veranstaltung und den Kreis der anwesenden Zuhörer hinaus wirken, denn die Vorträge und Interviews werden aufgezeichnet und später sowohl auf DVD, als auch im Internet zum Nachhören verfügbar sein. Jegliche Spende wird also gut angelegt sein und uns ermutigen, weitere derartige Veranstaltungen durchzuführen.
Deshalb bitte ich Sie: zögern Sie nicht, geben Sie sich einen Ruck und helfen Sie uns, das Symposium zu finanzieren:
Ich danke Ihnen bereits jetzt für jegliche Unterstützung, sowohl für Ihre Spenden, als auch für Ihre eventuelle Teilnahme oder die Unterstützung durch Gebet und freue mich auf alle CitizenGOer, die ich beim Symposium treffen werde.
Mit herzlichen Grüßen
Eduard Pröls und das ganze Team von CitizenGO
P.S. Sie können hier für das Symposium spenden: https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html
Sie bevorzugen PayPal? Dann klicken Sie bitte den folgenden Link: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo de&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=de
Sie möchten lieber per Banküberweisung spenden? Das können Sie gerne tun. Unsere Bankverbindung lautet:
IBAN: ES25 2038 1794 8860 0064 1911
BIC: CAHMESMMXXX
Empfängerbank: Bankia
Empfänger: CitizenGO-Stiftung
Verwendungszweck: Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an (das @ bitte durch at ersetzen), unter der Sie Informationen von CitizenGO erhalten.
Wir laden Sie ein, diese E-Mail mit Ihren Freunden, Familienmitgliedern oder sonstigen Kontakten zu teilen, nachdem Sie gespendet haben. Sicher werden einige von ihnen dankbar dafür sein.
Normenkontrollklage
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte 

Sonntag, 3. September 2017

"Ehe für Alle" - Eine Antwort von Felix Staratschek

Guten Tag Herr Staratschek!

Als Wähler muss man Prioritäten setzen. Für mich ist es wichtig, wie ein Kandidat u.a. zur Ehe für Alle denkt und votiert. Hierzu liest man wenig oder überhaupt nichts in Ihrem Wahlprogramm.
Deshalb meine Frage an Sie: Wie stehen Sie persönlich zu diesem Thema? Da Sie offensichtlich der ÖDP nahestehen, wie denkt diese Partei über die Ehe für Alle?

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß
Dr.K S
aus R.



Sehr geehrter Dr. S.!

Ich hätte im Bundestag dafür gestimmt, dass eine Ehe das ist, was diese auch im Wahrig Wörterbuch ist: 

Samstag, 29. Oktober 2016

So. 30.10.16 Wiesbaden 14 Uhr Demo gegen Gender- Ideologie in Schulen und Kindergärten

Geht es Ihnen genauso? Jetzt im Herbst, bei Kälte und Schmuddelwetter, bleiben die meisten am Wochenende am liebsten zu Hause in der warmen Stube.
Kommenden Sonntag  sollten aber alle, die keinen anderen Termin haben, selbst, auch wenn es stürmen und schneien sollte, nach draußen begeben. 

Und der Ort liegt Zentral in Deutschland und ist aus vielen Regionen mit dem Wochenendeticket für bis zu 5 gemeinsam reisende Personen gut erreichbar.Im Fernzug kann es auch noch Sparpreise geben, evt. "ohne ICE" buchen, da im nahen Mainz noch viele IC halten und die Anreise durch das Rheintal zu Deutschlands schönsten Bahnstrecken gehört.  

Wer kann es einfach vor seinem Gewissen verantworten, tatenlos zuzusehen, wie in einem Bundesland nach dem anderen bereits die Jüngsten – die Kindergarten- und Grundschulkinder – gezwungen werden, mit Dildos zu spielen, ihre "kindliche Sexualität" zu entdecken und zu entwickeln und die Vorstellungen der Genderideologie auf sich einwirken zu lassen?

 All dies geschieht immer öfter und meist unter Missachtung des Mitspracherechtes der Eltern.

Der neue hessische "Lehrplan Sexualerziehung" wurde ohne öffentliche Debatte und gegen das ausdrückliche Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzt. Sicher haben Sie das Rundschreiben zu der von Demo für Alle gestarteten Petition "Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!" gelesen und – hoffentlich – unterzeichnet. In der Begründung dieser Petition können Sie alle Argumente, die gegen den "Lehrplan Sexualerziehung" sprechen, gerne noch einmal nachlesen.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle hat für kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, zu einer Demonstration gegen den hessischen "Lehrplan Sexualkunde" aufgerufen und folgenden Videoaufruf veröffentlicht:

oder 

IchHoffentlich werden die meisten Leser an dieser Demonstration teilnehmen, denn das ist die Chance dazu beizutragen, ein  deutliches Zeichen gegen die Missachtung der Elternrechte und eine indoktrinierende Sexualerziehung zu setzen. 
Wie ist es mit Ihnen? 
Werden Sie auch kommen? Werden wir uns vielleicht sehen? 
Machen Sie Videos mit ihrem Handy, etc., um über das Internet die Demoreden weiter zu verbreiten?
Das würde sehr viele Eltern darüber freuen!

Demo für Alle lädt ein zur Kundgebung und Demonstration: "Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!"
Wann: Sonntag, 30. Oktober 2016
Wo: Luisenplatz in Wiesbaden
Beginn: 14.00 Uhr

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, der hessischen Staatsregierung zu zeigen, dass auch Sie mit dem neuen hessischen "Lehrplan Sexualkunde" nicht einverstanden sind. Helfen Sie, ein deutliches Zeichen zu setzen!

 Einige kleine Bitten hätte ich noch an Sie:
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf FACEBOOK oder TWITTER

Sonntag, 12. Juni 2016

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt dass der Vorbehalt der Ehe für Mann und Frau keine Diskriminierung darstellt

PRESSEMITTEILUNG

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt, dass der Vorbehalt der Ehe für Mann und Frau keine Diskriminierung darstellt

Brüssel, 10. Juni 2016 

Der Vorbehalt der Ehe für Mann und Frau bedeutet keine Diskriminierung. Dies wurde heute mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) bestätigt. Im Falle Chapin und Charpentier versus Frankreich  (in Frankreich bekannt als "mariage de Bègles") befand das Gericht einstimmig, dass Artikel 12 (Recht auf Eheschließung) zusammen mit Artikel 14 (Diskriminierungsverbot) und Artikel 8 (Recht auf Privat- und Familienleben) nicht verletzt wurden. Dies bedeutet, dass der französische Staat mit seinen Maßnahmen zur Verhinderung der Eheschließung zweier Männer  (zu einem Zeitpunkt, da das Gesetz diese Möglichkeit nicht zugelassen hat), die Europäische Konvention für Menschenrechte nicht verletzt hat.

Montag, 1. Juli 2013

Das aktuelle Familienpapier der Evangelischen Kirchen Deutschlands (EKD): Wo bleibt das Einfordern von Gerechtigkeit für Familien?

Pressemeldung Verband Familienarbeit e. V.25.06.2013



Das am 19. Juni 2013 veröffentlichte Papier der EKD mit dem Thema „Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ gibt die bekannten Auffassungen der Wirtschafts- und Erwerbswelt wieder, die heute die Politik bestimmen. Unabhängige Denkansätze sind nicht zu finden. Die Lebensfrage der Familien, wie deren Erziehungsaufgabe von der Gesellschaft behandelt wird, wird ausgespart. Das Papier verfehlt sein Thema. Sein Sinn ist für uns nicht erkennbar.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende, Dr. Johannes Resch: „Die Verlässlichkeit der Familie basierte – wirtschaftlich gesehen - auf dem über Jahrtausende hinweg selbstverständlichen Geben und Nehmen zwischen Eltern und Kindern. Eltern versorgten ihre Kinder und wurden im Alter wieder von ihnen versorgt. Erst unsere Sozialgesetzgebung hat die Eltern ohne Ausgleich enteignet. Obwohl auch die gesetzliche Altersversorgung ausschließlich von den erwachsen gewordenen Kinder finanziert wird, wurde sie statt an die Erziehung eigener Kinder an die Erwerbsarbeit gebunden. Die Verlässlichkeit der Familie kann aber weder durch Verstaatlichung noch durch Verkirchlichung der Kinderbetreuung wiederhergestellt werden, sondern nur durch direkte – auch finanzielle – Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung.

Aufgrund der Enteignung der Eltern wurde Familienarbeit zum Frondienst für die Gesellschaft und zum Armutsrisiko. Das ist für junge Menschen immer weniger erstrebenswert und Gift für den Kinderwunsch. Im Papier der EKD werden Armutsrisiko und Zeitmangel zwar angesprochen, aber die Frage nach den Ursachen wird nicht gestellt. Es werden sogar 'sozialpolitische Transfers' zugunsten der Familien erwähnt. Die ein Mehrfaches betragenden Transfers zulasten der Familien im Rahmen der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung werden dagegen ignoriert – ebenso wie in der Politik.“

Die Verbandsvorsitzende Gertrud Martin ergänzt: “Politiker orientieren sich an den Interessen der Wähler. Sie tendieren daher dazu, Familieninteressen zu vernachlässigen, weil Kinder keine Wähler sind. Kirchen sind aber nicht von Wahlen abhängig. Sie sollten es sich leisten, die Situation der Familien auf sachlicher Basis zu untersuchen, zu bewerten und Korrekturen anzumahnen. - Schade, dass es im Papier dazu nicht einmal einen Ansatz gibt.“


Johannes Resch und Gertrud Martin sind auch Mitglied der ÖDP.

Montag, 4. April 2011

Hirtenbrief zur Fastenzeit 2011 von Joachim Kardinal Meisner,Erzbischof von Köln

Verherrlicht Gott in eurem Leib!

Liebe Schwestern und Brüder,

Die prophetische Botschaft heißt: „Ich will euch eine Hoffnung und eine Zukunft geben“ (Jer 29,11). „Wähle also das Leben!“ (Dtn 30,19). Diese beiden prophetischen Worte sind in unserer Gesellschaft nötiger denn je. Unsere Zukunft ist wirklich bedroht. Das kann jeder in der Bevölkerungsstatistik nachlesen. Jedes Jahr haben wir in Deutschland bedeutend mehr Beerdigungen als Geburten. Immer weniger junge Menschen müssen von Jahr zu Jahr für immer mehr ältere die Sorgepflicht übernehmen. Ich wundere mich wirklich, dass diese absolut dramatische Situation in der Politik nicht das nötige Echo findet. Die Weitergabe des Lebens müsste doch bei allen Planungen für Gegenwart und Zukunft erste Priorität erhalten und in der Konsequenz die Ehe als Quelle des Lebens den absoluten Vorrang vor allen anderen Institutionen. Ich möchte in meinem diesjährigen Fastenhirtenbrief auf diese Priorität unseres gesellschaftlichen Lebens hinweisen, indem ich die prophetischen Worte ins Gedächtnis rufe: „Ich will euch eine Hoffnung und eine Zukunft geben. Wähle also das Leben!“.