NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Sonntag, 1. Mai 2022

Zukunft der Energieversorgung

 Ein mir bekannter Diplomingenieur sandte mir einen Brief zu, wie er die Zukunft der Energieversorgung sieht. Er gehhört zu keiner politischen Partei.


Guten Morgen!

ich möchte Ihnen einige der neusten Erkenntnisse geben. Mir ist bewusst, dass Wasserstoff nur aus regenerativen Überschüssen sinnvoll erzeugt werden sollte. Es ist jedoch schön zu sehen, wie die Entwicklung mit großen Schritten weitergeht. Das gleiche beobachte ich bei der Batterieentwicklung. Nicht nur die Preise sinken, sondern auch die Kapazitäten steigen rasant.

Unten sind einige Quellen...

Meine Solarmodule haben eine Leistung von
250 Wp. Das war Standard vor ca. 8 Jahren. Heute sind es >auf gleicher Fläche< um die
400 Wp. Unten die neuste Entwicklung mit bis zu
540 Wp. Wir sind mitten drin!

Atomkraft: Bei allem Respekt, Ihre Argumentation dazu ist 20 Jahre alt. Die Kosten laufen überall aus dem Ruder, ein Endlager gibt es weltweit in keinem Land. Haben Sie den Mut, vom toten Pferd abzusteigen.

Herr Quaschning zeigt die aktuellen Zusammenhänge in klaren Worten. Was die letzten 12 Jahre zerstört und versäumt wurde, kommt uns heute teuer zu stehen.

Wenn Sie diese Infos an sich heranlassen, hat es das Potenzial, Ihr Weltbild und den 1. Mai zu versauen. Das liegt mir fern. Aber eine kleine Korrektur sollte immer möglich sein.

In eigener Sache: Solar-Initiative – unabhängig | nachhaltig | regional

Einen schönen 1. Mai!
M.

--
100 % regenerativ ist möglich!


 

  

Sonntag, 20. September 2020

AfD = Atomkraft für Deutschland - damit wir einer strahlenden Zukunft entgegen gehen

3 Beiträge der AfD aus dem Bundestag, die keiner Komentierung bedürfen. Verlinkung (außer Anträge) durch Felix Staratschek.


AfD: Atomausstieg rückgängig machen
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD- Fraktion fordert, den Atomausstieg rückgängig zu machen. In einem Antrag (19/22454), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, spricht sich die Fraktion dafür aus, die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen zu ändern, um die Genehmigung neuer Anlagen zu ermöglichen. Den Abgeordneten geht es zudem um eine Neubewertung der Atomunfälle von Tschernobyl und Fukushima. Diese und deren Folgen werden nach Ansicht der Fraktion falsch dargestellt. "Oberstes Ziel dieser Propaganda ist es, den erklärten Feind 'Atomkraft' dauerhaft zu dämonisieren", heißt es in dem Antrag.
 
Der Richtige Ort für die AfD Inhalte. 
Nur zur Klarstellung, die AfD will Diesel nicht retten, 
sondern verbrennen. Wer Diesel retten will, tritt für 
die Verkehrswende ein. Eine moderne Güterbahn könnte 
viele LKW ersetzen und viel Diesel einsparen, da die 
Fahrleistung überwiegend elektrisch erfolgt. 

 

AfD: Klimaschutzpolitik soll eingestellt werden
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD-Fraktion spricht sich für eine Abkehr von der aktuellen Klimapolitik aus. In einem Antrag (19/22449), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert die Fraktion unter anderem, "alle diesbezüglichen Ausgaben und Förderungen zu streichen und stattdessen verstärkt den Fokus auf Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu legen sowie falsifizierbare, ergebnisoffene Forschung auf diesem Gebiet zu unterstützen". Auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll nach Willen der Abgeordneten abgeschafft werden. Der "Ausbau der umweltfreundlichen und effizienten Kerntechnik, insbesondere Reaktoren der Generation IV und der Kernfusion" soll hingegen gefördert werden.


AfD: Kernenergie zur Erzeugung von Wasserstoff nutzen
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD-Fraktion schlägt vor, die Herstellung von synthetischen Betriebs- und Kraftstoffen wie beispielsweise Wasserstoff durch die Nutzung von Kernenergie zu ermöglichen. In einem Antrag (19/22446), der am Mittwoch auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert die Fraktion die Bundesregierung auf, diese Möglichkeit, "insbesondere mit Hilfe von Flüssigbrennstoff-Hochtemperatur-Reaktoren der Generation IV, als geeignete Strategie zur langfristigen, strategischen Verfügbarkeit anzuerkennen und dieser Strategie Priorität einzuräumen". Die Forschung auf diesem Gebiet soll nach Willen der Fraktion umfassend gefördert werden.

 
Ein Kernkraftzwerk oder Atomkraftwerk. Laut AfD 
soll es mehr solcher AKW-Anlagen geben. 

 

Dienstag, 22. Oktober 2019

Atomenergie stoppen - Demo am Samstag den 26. Oktober 2019 in Lingen an der Ems (Niedersachsen, Bahnstrecke Münster - Emden))

Braucht ihr noch ne Motivation für die Bustour nach Lingen am kommenden Samstag wegen Tihange ??

Wann?
Samstag 26.Oktober 2019
Wo? 
In Lingen an der Ems, in Niedersachsen an der Bahnstrecke Münster - Emden
Beginn: 12 Uhr am Bahnhof
Gegenstand: 
AKW und Brennelementefabrik vor Ort, die auch gefährliche AKW in Belgien beliefert.
http://www.anti-akw-ac.de/events/demo-in-lingen 

 
Ein Atomkraftwerk in Franken. 
 

Newsletter/2 Oktober 2019 von http://www.stop-tihange.org/de/ 
 
falls ja, dann lest hier weiter ...

Störung an einer Pumpe im HauptkreislaufBei 1Live wurde vor drei Tagen in den 19:00 Uhr Nachrichten gemeldet, dass Tihange 2 für weitere Wochen nicht wieder angefahren wird (heruntergefahren am Sonntag, den 06.10. wegen Störung an einer Pumpe im Hauptkreislauf).
siehe hierzu https://www.rtbf.be/info/belgique/detail_le-reacteur-nucleaire-tihange-2-a-l-arret?id=10334670

Handelte es sich möglicher Weise bei diesem Ereignis um einen weiteren Precursor-Fall?Erst Anfang Juli war der Reaktor nach einer rund elf Monate dauernden Wartungszeit wieder angefahren worden – und dann schon wieder kaputt??
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/tihange-atomkraftwerk-belgien-niederlande-aachen


https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/tihange/atomreaktor-tihange-2-ist-wieder-am-netz_aid-39845483

"Die Abschaltung des Kernreaktors wurde erneut verlängert"Unter diesem Titel wurde auf belgischer Seite in Le Soir/B am 18.10.19 berichtet:
https://www.lesoir.be/254695/article/2019-10-18/tihange-2-larret-du-reacteur-nucleaire-nouveau-prolonge
Hierin heißt es, dass das Wiederanfahren am 17.11. erfolgen soll. Wir sind sehr „gespannt“.
Und wer nochmal grundsätzlich „motiviert“ werden muss:
Hier nochmal das Video von Quarks&Co von 2016 "Atomkraftwerk Tihange – Wann knallt es?" (siehe https://www.youtube.com/watch?v=hiabOKXx2CQ )

Ach ja, …. Doel 1 und Doel 2 sind derzeit auch wieder mal heruntergefahren.

==Kommt mit zur Demonstration gegen die Brennelemente-Fabrik in Lingen! 

Sonntag, 20. Oktober 2019

ÖDP unterstützt Moratorium für einen Stopp der „Freigabe“ von Atommüll / Atom-Ausbau-Stopp und Endlagerproblematik europaweit nicht gelöst!

17. Oktober 2019

ÖDP unterstützt Moratorium für einen Stopp „Freigabe“ von Atommüll / Atom-Ausbau-Stopp und Endlagerproblematik europaweit nicht gelöst!

(Bilder und Verlinkung: Felix Staratschek, Copyleft)

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) unterstützt den offenen Brief des Aktionskreises „Atommüllkonferenz“ aus Salzgitter, der die deutschen Umweltministerinnen und -minister unverzüglich dazu auffordert, ein Moratorium für die sogenannte „Freigabe“ von radioaktiv belastetem Material aus Atomkraftwerken sowie Atomanlagen zu verhängen.

 
Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld am Main
in Franken an dern Eisenbahnstrecke Würzburg - Schweinfurt
vom Zug aus gesedhen. 
 


Bereits seit Jahren werden radioaktive Reststoffe aus Atomanlagen freigegeben und landen auf Deponien, in Verbrennungsanlagen und zur freien Verwertung in der Umwelt, beklagt die ÖDP. Aus dem Abbau der Atomkraftwerke sind in Deutschland mehrere Millionen Tonnen Müll zu erwarten, die als „freigemessene“ Abfälle auf Deponien, in Verbrennungsanlagen und zum allergrößten Teil zur freien Verwertung in die Umwelt verteilt werden sollen und damit nicht mehr rückholbar wären.

„Es ist zu befürchten, dass dieses Verfahren auch deshalb weiter betrieben wird, weil die Endlagerfrage in Deutschland und Europa noch immer weitgehend ungelöst ist“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Christoph Raabs. „Diese extreme gesundheitliche Gefährdung für Mensch und Natur durch diese Art von Abfällen lehnen wir als ÖDP entschieden ab!“

In diesem Kontext fordert Raabs verstärkte Anstrengungen, europaweit den Neubau von Atomkraftwerken und damit das Entstehen von weiterem Atommüll zukünftig zu unterbinden: „Die aktuelle Ankündigung des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis, neue AKW-Blöcke mit allen Mittel zu bauen, selbst wenn sie europäisches Recht brechen müssten, lässt aufhorchen!“ Gerade Tschechien ist durch die beiden veralteten und störanfälligen AKWs in Temelin und Dukovany, die immer noch nicht abgeschaltet sind, in der Kritik. „Dagegen muss auch die EU-Kommission klar Stellung beziehen“, so Raabs abschließend.


Link zur Pressemitteilung

 
ÖDP- Plakat , wahrscheinlich aus der Zeit von 1999 bis 2002.
Gefordert war der Atomauzsstieg bis 2008, die Jahreszahl wurde
zum Plakatrecycling überklebt. Dies war auch eine Antwort an die
Laufzeitgarantie, welche SPD und Bündnis 90 Die Grün*innen
unter dem Bundeskanzler Gerhard Schröder
den Kernkraftwerken gaben, statt alle politisch gewährten
Sonderrechte für die Atomwirtrschaft abzuschaffen, was den
Ausstieg massiv beschleuinigen würde. 
 

Dienstag, 21. Mai 2019

ÖDP fordert Beendigung des Euratom-Vertrages / Dr. Claudius Moseler (ÖDP) „Atompolitisches Fossil seit 1957 noch nie aktualisiert!“

21. Mai 2019

ÖDP fordert Beendigung des Euratom-Vertrages
Dr. Claudius Moseler (ÖDP) „Atompolitisches Fossil seit 1957 noch nie aktualisiert!“


Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) fordert die Beendigung des Euratom-Vertrages und den unverzüglichen EU-weiten Atomausstieg. Demzufolge unterstützt die ÖDP z.B. auch das Manifest für die Kündigung des EURATOM-Vertrages. Dieses Manifest beinhaltet die Forderung der Kündigung des EURATOM-Vertrages, wenn nicht binnen angemessener Zeit eine „Revisionskonferenz“ einberufen wird und eine echte EURATOM-Reformagenda erstellt wird. 


 
Die ÖDP forderrt den Atomaustieg, hier auf einem
Wahlplöakat aus dem Jahr 2002
 

„Die Reform des EURATOM-Vertrags wurde vor allem von den großen Parteien, der Union und der SPD, blockiert. Allein 2014-2018 flossen 1,6 Mrd. Euro in die europäische Atomforschung“, betont ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler.

Die Webseite von „ausgestrahlt“ führt ferner an, dass „für 2019/2020 … weitere 770 Millionen Euro vorgesehen (sind). Hinzu kommen 2,9 Milliarden Euro (2014–2020) für das Fusionsforschungsprojekt ITER sowie etwa 25 Millionen Euro Verwaltungsausgaben pro Jahr. Für den Zeitraum 2021–2027 hat die EU-Kommission ein Budget von 2,4 Milliarden Euro für Forschungs- und Ausbildungsvorhaben von Euratom vorgeschlagen.“ Und dies zahlt alles der Steuerzahler, beklagt die ÖDP. Claudius Moseler verweist darauf, dass es derzeit auch in Österreich mit einem Volksbegehren Bestrebungen für einen Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag gibt.

„Hier haben wir ein atompolitisches Fossil: Der Vertrag von 1957 wurde noch nie aktualisiert. Und nur die Hälfte der Mitgliedsstaaten haben überhaupt Atomkraftwerke. Von daher müssen die Gelder umgeleitet werden: zugunsten eines Atomausstieg nebst möglichst sicherer Entsorgung sowie des weiteren Ausbaus von erneuerbaren Energien.“ Sollte eine Reform unmöglich sein, so erscheint die Empfehlung der „Ethik-Kommission“ aus dem Jahr 2011 in einem Schlussdokument für die Bundesregierung den Vertrag zu kündigen letztendlich als „die bessere Lösung“. „Die Atomenergie ist keine zukunftsfähige Energiequelle. Sie sie brandgefährlich und belastet nachfolgende Generationen mit strahlendem Müll noch auf Jahrtausende!“, so Moseler abschließend.


Link zur Pressemitteilung

Schon 2011 hat die ÖDP eine Aktion zum Austritt aus dem EURATOM-Vertrag durchgeführt. 
https://viertuerme.blogspot.com/search?q=euratom+%C3%B6dp

Bis zum 25.5.19 warten die Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP auf ihre Fragen. Der oder die MdEP der ÖDP werden auch danach befragbar bleiben. Es gibt keine Sperrklausel, so dass Sie mit Ihrer Stimme wirksam die ÖDP und ihre Ziele im EU-Parlament stärken können. 

Samstag, 10. November 2018

Droht der atomare Selbstmord? Wenn beim Polwechsel die AKW hochgehen

(Anmerkung: "Der atomare Selbstmord" war der Titel eines Buches von Herbert Gruhl gegen die Kernenergie und die Wachstumsideologie.)

[Unser Politikblog] Der magnetische Wechsel – wieviel Zeit haben wir für den globalen Atomausstieg?



Unser Politikblog | 10.11.2018


Dieser Artikel ist geschrieben aus der Sorge, dass die Kühlsysteme der AKWs weltweit ausfallen könnten. Wenn dies geschähe, würden die Folgen die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima weit in den Schatten und das Überleben der Menschheit in Frage stellen.


Das universelle Menschenrecht auf das für den jeweiligen Menschen erreichbare Höchstmaß an Gesundheit (Art. 12 UNO-Sozialpakt) verpflichtet die Mitgliedsstaaten auch dazu, für gesunde Umweltbedingungen und die Minderung des Risikos, schädlicher Strahlung ausgesetzt zu sein, zu sorgen (Nr. 11+15 Allgemeiner Kommentar Nr. 14 zum UNO-Sozialpakt).


Es ist Zeit, ganz im Sinne eines integraleren Bewusstseins, die Sicherheit der AKWs zusammen mit den Sonnenstürmen und insbesondere mit dem magnetischen Wechsel zu betrachten, und dies hoch genug auf die Prioritätenliste von Wissenschaft, Politik und Medien zu setzen – damit rechtzeitig und besonnen die richtigen Schlüsse gezogen und umgesetzt werden zum Wohle der Gesundheit von uns allen.


AKWs brauchen Strom zur Kühlung


Mittwoch, 8. August 2018

Neue Kritik an Reaktor- Sicherheitskommission (RSK): Befangenheit zu,Tihange/Doel

[sfv] Neue Kritik an Reaktor- Sicherheitskommission (RSK): Befangenheit zu,Tihange/Doel


Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.  [sfv] 24.07.2018


Pressemitteilung von:
Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie,

www.stop-tihange.org,
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen,
https://sofa-ms.de/
AntiAtom Bonn,
www.antiatombonn.de,
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf,
https://www.facebook.com/AKU.Schuettorf/
BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg,
www.bi-luechow-dannenberg.de,
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU),
https://www.bbu-online.de/
IPPNW – Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung,
www.ippnw.de,
Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen (NABU)
http://www.nabu-nrw.de
(Bilder, Bildtexte und teilweise auch Verlinkung von Felix Staratschek.)


Atomkraftgegner entsetzt über Umweltministerin Schulze - 

RSK-Chef Wieland verwickelt sich in Widersprüche - 
Warum schweigt NRW-Ministerpräsident Laschet bislang?
Aachen/Bonn/Düsseldorf/Münster/Schüttorf/Berlin, 19. Juli 2018

Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW und Niedersachsen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die Ärzteorganisation IPPNW sowie der Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen (NABU) sind entsetzt über die abwiegelnde Reaktion aus dem Bundesumweltministerium angesichts der Tatsache, dass Mitarbeiter des Atomkonzerns EDF-Framatome an der Stellungnahme der Reaktor- Sicherheitskommission (RSK) zur angeblichen "Sicherheit" der beiden Pannenreaktoren beteiligt waren. EDF-Framatome ist auch an den belgischen Reaktorstandorten Tihange und Doel stark engagiert und Miteigentümerin der Reaktoren. Das herunterspielende Verhalten von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) trotz dieser gravierenden Ungereimtheiten und trotz der fundierten Kritik der Atomaufsicht in Baden-Württemberg ist völlig unangemessen. Das Bundesumweltministerium gibt selbst in seiner Antwort zu, dass eine eigenständige Überprüfung der AKW-Sicherheit gar nicht erwünscht war und ist. Dennoch wurde diese RSK-Stellungnahme öffentlich fälschlicherweise als Sicherheitsnachweis verkauft und die RSK von der Ministerin als unabhängiges Gremium gelobt, obwohl z. B. in dem federführenden Fachausschuss kein einziger kritischer Atomwissenschaftler sitzt.

"Wir erwarten von der Bundesumweltministerin, dass sie sich von der RSK-Stellungnahme distanziert und ein tatsächlich unabhängiges Gremium einberuft. Wertvolle Zeit ist verloren gegangen, weil unter den Augen und mit Billigung des Bundesumweltministeriums beruflich vollkommen befangene Angestellte von beteiligten Atomkonzernen an der brisanten Stellungnahme mitschrieben. Ohne Neuanfang ist das verlorene Vertrauen nicht zurückzugewinnen," so Walter Schumacher vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie. "Und warum hüllt sich eigentlich der sonst so forsch auftretende NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bislang in Schweigen?" ergänzte Schumacher.

 
Nordrhein Westfalen soll laut Wahlversprechen von Armin Lascht (CDU)
wieder an die Spitze. Aber an der Spitze im Widerstand gegen gefährliche
Atomkraftwerke in Belgien steht der Ministerpräsident von NRW nicht.
Auf Abgeordnetenwatch kann ihn jeder Fragen stellen.  




RSK-Chef Wieland sorgt für neuen Wirbel

Montag, 4. Juni 2018

ÖDP unterstützt Demonstration in Lingen: AKW abschalten! Uranfabriken schließen! Uran-Exporte stoppen!

(Bilder und Verlinkungen von Felix Staratschek)

4. Juni 2018

ÖDP unterstützt Demonstration in Lingen: AKW abschalten! Uranfabriken schließen! Uran-Exporte stoppen!
Unter dem Motto „AKW abschalten! Uranfabriken schließen! Uran-Exporte stoppen!“ findet am 9. Juni 2018 in Lingen eine Demonstration statt. Ziel der Demonstration ist die Schließung der Atomfabriken in Lingen und Gronau, die Abschaltung des AKW Emsland sowie der Stopp der Atomexporte aus Deutschland nach Belgien. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) unterstützt diese Demonstration. Die ÖDP-Delegation wird von dem Atomphysiker und Europaabgeordneten der ÖDP, Prof. Dr. Klaus Buchner, angeführt (Facebook).

 
Die ÖDP steht für den Atomausstieg und eine bessere Verkehrspolitik.


In Lingen produziert die Brennelementefabrik überwiegend für AKWs außerhalb Deutschlands. So liefert diese Atomfabrik u. a. Brennelemente an das überalterte und durch eine Vielzahl von Störfällen in die Schlagzeilen geratene belgische AKW Doel. Gerade bei diesem AKW ist jüngst ein Fehler im Notkühlsystem aufgetreten. In Folge ist radioaktives Wasser ausgetreten. Die belgischen AKWs haben ihre technische Lebensdauer überschritten. Auch wurden in den Reaktordruckbehälter tausende Risse festgestellt. Die Herkunft dieser Risse ist nach Expertenmeinung ungeklärt.


"Das Teil hätte nie eingebaut werden dürfen", sagte Professor Wolfgang Renneberg, früher Leiter der Abteilung für Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium gegenüber der Presse. "Ein Reaktorbehälter darf nicht kaputtgehen. Wenn er kaputtgeht, gibt es keine Sicherheitssysteme, die das auffangen." Trotz dieser bekannten Risiken hat die Bundesregierung den Export von Atombrennstoff in diese gefährlichen Atomkraftwerke genehmigt. Ein Rechtsgutachten der Juristin Cornelia Ziehm kommt zum Ergebnis, dass ein Verbot der Atomexporte nach Belgien nicht nur möglich, sondern auch rechtlich geboten gewesen wäre. Sowohl der Weiterbetrieb der Atomfabrik in Lingen als auch der weitere Export der Brennelemente nach Doel sind nach Meinung der ÖDP verantwortungslos.


Weitere Informationen: www.lingen-demo.de/


Link zur Pressemitteilung


Fragen an Dr. Buchner MdeP (ÖDP):

Samstag, 19. Mai 2018

Demo am 9.6.18 in Lingen: Für einen Exportstop von Brennelemente an Risikoreaktoren in Belgien

Kommt zur Demo nach Lingen im Emsland!
Für einen Exportstop von Brennelemente an Risikoreaktoren in Belgien. https://www.lingen-demo.de/
Nach der beeindruckenden Aufforderung an Präsident Macron für die Abschaltung der gefährlichen AKW-Blöcke in Tihange bei der Karlspreisverleihung auf dem Markt in Aachen, rufen wir als Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie und Stop Tihange dazu auf, am 9.6. 2018 mit nach Lingen zu kommen.


Es kann und muss eine große und überzeugende Demo werden!


Beginn der Demonstration:
Samstag, den, 9.6.2018
um 13.00 am AKW Emsland
(Adresse: Am Hilgenberg, Lingen)
Bus (evtl. Busse) ab Aachen, 9.00 ab Hbf , Ankunft Rückkehr ca. 18.00 Anmeldung über www.stop-tihange.org )


(oder in der Kleingruppe mit dem Wochenendeticket der Bahn. Allerdings sind es ca. 6 km vom Bahnhof zur Demo, Buslinie 151 bis Lingen Hanekenfähr, fährt samstags nur bis nach ca. 13 Uhr, http://www.reise-freunde.de/system/fahrplaene/VGE/Lingen/7151.pdf
oder Linie 141 mit mehr Fahrten nach Estringen:
http://www.reise-freunde.de/system/fahrplaene/VGE/Lingen/7141.pdf
Google-Map:
https://www.google.de/maps/place/Am+Hilgenberg,+49811+Lingen+(Ems)/@52.465134,7.3286191,4035m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47b82827d3546239:0xc77b1d76e983dfc7!8m2!3d52.4735489!4d7.3249552
(Ergänzung von Felix Staratschek))


Wenn man erstmal in Lingen angekommen ist (zugegeben: eine etwa 3-stündige Busfahrt ist etwas lang, aber manchmal sehr informativ und unterhaltsam), sind es nur ca. 3000 Schritte Demonstrationszug (2 km) zur Brennelemente-Fabrik. Diese beliefert AKW europa- und weltweit, u.a. Tihange und Doel.


Es ist ein Unding, dass Bundesminister, NRW und nach Umfragen Millionen von Menschen das Abschalten dieser Hochrisiko-Meiler fordern, aber diese gleichzeitig von Deutschland aus beliefert werden.


In einem Gutachten der IPPNW (Ärzte gegen Atomkrieg und AKW) belegt die Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm sehr überzeugend und unmissverständlich, dass die weitere Belieferung der stark risikobehafteten grenznahen Atommeiler mit in Deutschland hergestellten Brennelementen mit dem geltenden Recht nicht vereinbar ist. Nach Paragraph 3 des Atomgesetzes dürfen die zu exportierenden Kernbrennstoffe nur dann eine Ausfuhrgenehmigung erhalten, wenn sie "nicht in einer die innere oder äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährdenden Weise verwendet werden". Erforderlich ist außerdem "ein Handeln bereits aus Vorsorgegründen und nicht erst zur Gefahrenabwehr." Dass die Risikomeiler von Tihange und Doel für die deutsche Bevölkerung ein Sicherheitsrisiko darstellen, ist sogar die Einschätzung des Bundesumweltministeriums. Wenn es trotzdem die Ausfuhr der Brennelemente genehmigt, handelt es also rechtswidrig. Es hat nicht nur die Möglichkeit, sondern nach dem Atomgesetz auch die Pflicht, diese Exporte zu stoppen!!!


Nur wenn die Demo wirklich groß wird, unterstreicht sie die gerade durchgeführte Umfrage des forsa-Instituts (im Auftrag des Umweltinstituts München):


Forsa-Umfrage in NRW: Zwei Drittel gegen Brennelement-Exporte und für Stilllegung der Atomfabriken
In einer repräsentativen Studie hatte forsa 1.075 Menschen in Nordrhein-Westfalen befragt. 67 Prozent der Bürgerinnen und Bürger befürworten einen Lieferstopp von Brennelementen ins Ausland. 68 Prozent sprechen sich für die komplette Stilllegung der zwei Atomfabriken in Deutschland aus.


Also müssen sich die zwei Drittel auf den Weg nach Lingen machen, um unseren Politikern ein deutliches, nicht mehr ignorierbares Bild abzugeben. Du gehörst auch dazu.


„Um das Risiko eines verheerenden Reaktorunfalls in Belgien zu bändigen, braucht es einen sofortigen Exportstopp für die deutschen Atomfabriken. Es liegt in der Hand von Bundesumweltministerin Svenja Schulze, künftige Liefergenehmigungen zu verweigern“, so Dr. Philipp Bedall, Referent für Energie- und Atompolitik beim Umweltinstitut München, das die Umfrage in Auftrag gegeben hatte.


Für das Redaktionsteam


Inge Gauglitz


Weitere Informationen und Quellenangabe:


Repräsentative forsa-Umfrage in NRW im Auftrag des Umweltinstituts
http://www.umweltinstitut.org/fileadmin/Mediapool/Downloads/01_Themen/01_Radioaktivitaet/Atomfabriken/36274_q8363_text_NRW.pdf
Pressemitteilung zu den Ergebnissen einer themengleichen Forsa-Umfrage in Niedersachsen
http://www.umweltinstitut.org/presse/presse-details/aspresse/129/forsa-umfrage-in-niedersachsen-breite-mehrheit-gegen-brennelement-exporte-und-fuer-stilllegung-der.html
Hintergrundinformationen zu den Atomfabriken und Brennstoff-Exporten (inkl. Gutachten von IPPNW und BMU)
https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/lieferstopp-fuer-risikoreaktoren.html?activeTab=1


https://www.lingen-demo.de/ 


Ergänzung von Felix Staratschek: 
Die ÖDP unterstützt die Ziele der Demo: 
"Atomausstieg europaweit" forderte die ÖDP zur Wahl des
EU-Parlamentes. Sie hatte Erfolg und ist mit dem Atomphysiker
Prof.Dr.Klaus Buchner zog in das EU-Parlament ein. 
Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Dienstag, 14. November 2017

[sfv] Getarnte Vorbereitung des deutschen Stromnetzes für eine Renaissance der Atomenergie?

[sfv] Getarnte Vorbereitung des deutschen Stromnetzes für eine Renaissance der Atomenergie?


[sfv-rundmail] 13.11.2017


Getarnte Vorbereitung des deutschen Stromnetzes für eine Renaissance der Atomenergie?
Ein Blick auf die Fakten - Wer den Speicherbau verhindert, ebnet möglicherweise der Atomenergie den Weg


Zusammenfassung


Seit 2012 wird der EE-Anlagenausbau in Deutschland regierungsseitig brutal behindert. Stattdessen werden Fernübertragungsleitungen ausgebaut, mit denen man Strom aus Großkraftwerken - evtl. auch aus zukünftigen Atomkraftwerken - verteilen und exportieren könnte.


Der besorgten Bevölkerung gegenüber wird argumentiert, die Fernübertragungsleitungen seien notwendig, um überschüssigen Windstrom aus Norddeutschland in den angeblich windarmen Süden zu transportieren und auf diese Weise die Speicherung von Windstrom überflüssig zu machen. Erst bei einem EE-Stromanteil von über 70 Prozent seien Stromspeicher notwendig.


"Netze sind billiger als Speicher"


lautet einprägsam - aber dennoch falsch - die Parole der AGORA Energiewende.


Im folgenden Beitrag wird diese Behauptung der AGORA Energiewende zu Ende gedacht und damit ad absurdum geführt. Es wird gezeigt, dass ein Ausbau von Stromnetzen den Erneuerbaren Energien in den zahlreichen entscheidenden Stunden, Tagen oder Wochen nicht hilft, wenn Sonne und Wind europaweit schwächeln.


Wer Wind- oder Solarstrom-Überschüsse Stunden oder Tage später nutzen - sie also zeitlich verschieben will, kann auf Stromspeicher nicht verzichten!


Lesen Sie weiter unter
http://www.sfv.de/artikel/getarnte_vorbereitung_des_deutschen_stromnetzes_fuer_eine_renaissance_der_atomen.htm




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Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.(SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10,
52062 Aachen
http://www.sfv.deTelefonische Beratung: Mo-Fr 8.30 - 12.30 Uhr


SFV bei Twitter: @sfv_de
https://www.facebook.com/sfv.de 

Mitglied werden? www.sfv.de/mitglied


Vereins- und Spendenkonto:
Pax-Bank e.G., BLZ: 37060193, Kto: 1005415019
BIC: GENODED1PAX • IBAN: DE16370601931005415019


Da ich von Facebook ohne Nennung von Gründen zum 3. Mal in diesem Herbst eine Woche bis 18.11.17. aus den Gruppen ausgeschlossen wurde, bitte ich darum, diesen Beitrag in Gruppen zu Energier- und Umweltthemen und der allgemeinen Politik zu teilen, da ich das akut nicht kann. Bitte den Text kopieren und beim Teilen hinzukopieren.

Die ÖDP steht für den Atomausstieg und fordert ein Ende des EURATOM-Vertrages

Dienstag, 16. Mai 2017

Buchempfehlung "Das fossile Imperium schlägt zurück" Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen

Buchempfehlung "Das fossile Imperium schlägt zurück" Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen
[sfv-rundmail] 15.05.2017

1. Buchempfehlung und Dankesbrief an die Autorin

2. Was können Sie tun?


1. Buchempfehlung und Dankesbrief an die Autorin

Buchempfehlung Prof. Claudia Kemfert, 
 "Das fossile Imperium schlägt zurück" Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen. 
Murmann Verlag, 144 Seiten, 14,90 Euro
ein passendes Geschenk für energiepolitisch Interessierte

Dankesbrief an die Autorin:

Liebe Frau Kemfert,

zum Geburtstag schenkten mir meine Kolleginnen Ihr neuestes Buch "Das fossile Imperium schlägt zurück". Es war ein sehr passendes Geschenk, für das ich mich bei den Kolleginnen herzlich bedankt habe. Auch bei Ihnen möchte ich mich vielmals bedanken, denn Sie haben es geschrieben.

Ich möchte es weiter empfehlen.

Als friedfertige Wissenschaftlerin haben Sie nüchtern, aber bestimmt aufgezeigt, dass es aus Klimaschutzgründen und wegen der Atomgefahr keine Alternative mehr gibt als den schnellstmöglichen Umstieg auf die Erneuerbaren Energien. 

Sonntag, 12. März 2017

Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel (NRW)

Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel (NRW) - Solarstromerträge - Karikatur des Monats
[sfv-rundmail] 1.3.2017

1. Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel zum Klimaschutz und zur Atomgefahr aus Belgien
2. Solarstromerträge ablesen und eintragen
3. Karikatur des Monats

Dienstag, 8. November 2016

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

Manila (Fides) – Der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte lehnt die Inbetriebnahme des bekannten Atomkraftwerks in der Provinz Bataan (westlich von Manila) ab und verspricht, dass während seiner Amtszeit alle Atomkraftwerke des Landes abgeschaltet bleiben. Dies begrüßt die katholische Kirche des Landes.

Bischof Ruperto Santos von Balanga betont, dass das Staatsoberhaupt auf diese Weise “seine Sorge und Aufmerksamkeit für die Menschen und die Umwelt unter Beweis stellt”. Die große Mehrheit der Einwohner der Provinz Bataan sei gegen die Aufnahme der Tätigkeit des Atomkraftwerks, das zwischen 1958 und 1986 gebaut wurde, aber nie aktiviert wurde. Seither wurde jedoch für die Instandhaltung gesorgt und in jüngster Zeit wurde das Projekt der Aufnahme der Tätigkeit von einigen Politikern des Landes in Betracht gezogen, die eine Reduzierung der Stromkosten in Aussicht stellten.

"Dieses Projekt ist sehr gefährlich”, so der Bischof in einer Verlautbarung, “und wäre mit Sicherheit eine Quelle der Korruption”. Die Kirche, so der Bischof, "wünscht die Nutzung von erneuerbarer Energie, wie Sonnen- und Windenergie oder Wasserkraft”.
(PA) (Fides 8/11/2016)
http://www.fides.org/de

Sonntag, 4. September 2016

Ein Kommentar zum Ausscheiden der Grünen aus dem Landtag in Mecklenburg Vorpommern

Das sind mal die gute Nachrichten, die Gender- Grünen und die FDP scheitern an der 5%- Hürde. 

Das haben die Grünen auch verdient, lassen die doch in vielen Umweltbereichen den Einsatz vermissen. 

Umwelt scheint denen weniger wichtig zu sein, als die ideologische Umerziehung der Gesellschaft via Gender Mainstreaming. 

Oder wie ist es sonst möglich, 
---dass unter Grüner Ägide Stuttgart 21 weiter gebaut wird, 
---mit MORA-C die Güterbahn abgebaut wurde, 
---die Atomkraft eine Laufzeitgarantie bekam, 
---die grüne Gentechnik eingeführt wurde, 
---der Vertrag von Lissabon und später ESM und Fiskkalpakt ohne Verfassungsklagen für Nachbesserungen durchgewinkt wurde (an der Regierung beteiligt wären die Grünen bestimmt auch für TTIP und CETA) 
---und die Grünen keinen Einsatz für Kryo Recycling zeigen. 

Bedeutende Nahverkehrsprojekte sind auch in Rot-Grünen Ländern nicht umsetzbar, eine Kombination aus neuer A 1 Rheinbrücke und Stadtbahn bei Leverkusen wird es nicht geben und andere wichtige Bahnstrecken werden zu Radwegen, statt diese als Schienenstrecke auszubauen. 

Die Grünen sprechen dem ungeborenen Menschen jede Schutzwürdigkeit ab, indem diese den § 218 ersatzlos streichen wollen. Auf diese Grünen kann man sehr gut verzichten.

Es wäre schön, wen sich die Grünen durch eine bessere Politik und aktivere Basis wieder unverzichtbar machten. Es wäre schön, wenn die Grünen als Voraussetzung für jede Koalition ein Verbot von Konzernspenden an Parteien fordern würden. Und es wäre schön wenn sich die Grünen klar gegen alle kommunalen Sperrklauseln aussprechen würden. Es wäre schön, wenn die Grünen nicht nur sagen, dass wir die Welt von unseren Kindern nur geerbt haben, sondern sich auch aktiv gegen die Tötung dieser Erben vor der Geburt wenden würden.

Sonntag, 29. November 2015

Hilferuf an Angela Merkel - Wiederanfahren der belgischen Schrott AKW in Grenznähe verhindern!

[sfv-rundmail] 28.11.2015

Appell an die Bundeskanzlerin

In der Hoffnung, dass sich auch andere Organisationen diesem Appell in eigenen Appellen anschließen, wenden sich der Evangelische Kirchenkreis Aachen und der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SVF) gemeinsam an die Bundeskanzlerin:

Aachen, den 28.11.2015

An die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland,
Frau Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

in großer Sorge um die Sicherheit und Gesundheit der Menschen im Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden wenden wir uns an Sie persönlich.

Samstag, 16. Mai 2015

Bitte um Unterzeichnung: Petition gegen AKW Tihange 2 und Doel 3 - Offener Brief an Kraft und Remmel

[sfv-rundmail] 13.05.2015


1. PETITION gegen den Neustart der maroden Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3

2. OFFENER BRIEF an NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Umweltminister Johannes Remmel

Donnerstag, 12. März 2015

Vierter Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima: Kein Ende der Katastrophe


ethecon schmähte die Verantwortlichen zu Recht



Auch vier Jahre nach Beginn der nuklearen Katastrophe an der Nordostküste Japans dauert der atomare Schrecken in der Region an. So wurde etwa bekannt, dass die Betreibergesellschaft TEPCO über zehn Monate lang Informationen über ein neues Leck am GAU-Reaktor geheim gehalten hat.

Samstag, 13. September 2014

Youtube- "Playlistes" zu ÖDP- Themen (EU. Energie, Wahlwerbung, ÖPNV.....)

Bei Youtube kann sich jeder registrieren, um Videos zu kommentieren oder "Playlists" zu erstellen. Auch wenn man keine eigenen Videos hochlädt, kann man über diese "Playlists" Videos in einer Abspielfolge zusammenstellen, die man zusammen beachten sollte. Solche "Abspiel- Listen" können einen auch helfen, ein einmal gefundenes Video leichter wieder zu finden, indem man es in einer themengebunden Abspiel-Liste festhält. Auch andere Nutzer können diese Listen finden, so dass auch andere von den Video- Kombinationen profitieren können.

Hier meine diese Woche erstellten "Playlistes" zu ÖDP- Themen. weitere Anregungen können mir per Kommentar mitgeteilt werden, wenn jemand neue oder weitere Videos zu einer Liste findet. Somit ist das ein guter Anlass, mal die Massenmedien auszuschalten und beim Arbeiten sich diese Videoabfolgen anzuhören oder diese auf ÖDP- Seiten, in sozialen Netzwerken oder eigenen Seiten oder Rundmails weiter zu verbreiten.

Politischer Aschermittwoch der ÖDP:
https://www.youtube.com/watch?v=2muMSf2Z_yc&list=PLYE3FxlSdO9Wv9ocN8y5ZAgf98rKqyGAu 

Wahlwerbespots der ÖDP:
https://www.youtube.com/watch?v=B3vPYgPaqr8&list=PLYE3FxlSdO9VbRfuBlWY1pZXO3ylPd02D 

Dr. Klaus Buchner, MdeP, ÖDP:
1. Zu EU-Geheimverhandlungen über TISA und TTIP
https://www.youtube.com/watch?v=BVY3cGM5Yes&list=PLYE3FxlSdO9WL2EpgBCsBH6XJ9i9mLgTO 
2.Energiepolitik und Atomkraft
https://www.youtube.com/watch?v=40t0eHEwlGg&list=PLYE3FxlSdO9UaYNHIz6LDb-rDqmNWpAYI 
3. Mobilfunk
https://www.youtube.com/watch?v=-VoOcJkYk0o&list=PLYE3FxlSdO9VSxmPfwEKNsBYK-ZawzexS 
4. EU- Vertrag von Lissabon
https://www.youtube.com/watch?v=R7CtkgBCVCs&list=PLYE3FxlSdO9VAjde6QJ720VhFdooYv2ah

ÖDP- Videos mit Felix Staratschek, als er noch zur ÖDP gehörte:
https://www.youtube.com/watch?v=k5vnX3PjAsY&list=PLYE3FxlSdO9V_wDT8GXPDKp2poMBgvDLH

Parteiausschluss von Felix Staratschek aus der ÖDP: Kommentiertes Urteil: 
https://www.youtube.com/watch?v=kQLKqv64zxg&list=PLYE3FxlSdO9VlSACjBdCLmTjx85y4vz3T

ÖPNV- Themen auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=tct2xzyVmFE&list=PLYE3FxlSdO9Vpc4YkAeVkx4Fak-Q5peQt