NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 15. Juni 2026

CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht

 Die Anzahl der CSD-Paraden nimmt zu und der sogenannte Christopher Street Day (CSD) erreicht nun den Oberbergischen Kreis (Bergische Morgenpost Radevormwald vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer von der Maffia geführten Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen sie "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann? Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.

Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik und Sexualkunde gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.


Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände:

Donnerstag, 16. April 2026

Aufschlussreiches DemoFürAlle-Symposium »Kentler · Kinder · Kirche« in Kassel / Wie die sogenannte "Sexualpädagigik der Vielfalt in die katholische Kirche eindringt

(Videos werden, sobald die veröffentlicht und gefunden sind 

hier in den Text eingebettet, damit Sie das Symposium nachholen 

können.Die Beiträge werden auch in dieser Playlist zusammen gestellt: 

https://www.youtube.com/watch?v=-B3REz6IFYM&list=PL3gBvFPuuI9wXSO__nThUDqVqST80KpgW )  

Nicht fanatisch, nicht fundamentalistisch, nicht lebensfremd, 

sondern – im Gegenteil – menschenfreundlich, vernünftig und realistisch: 

So erklärte Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti im Eingangsvortrag 

am vergangenen Samstag in Kassel auf eindrucksvolle Weise die 

kirchliche Lehre zu Mann, Frau und Sexualität.

Donnerstag, 29. Januar 2026

Sperrbezirk, Nordisches Modell und Hilfe für Prostituierte: Roswitha Reger im Gespräch mit ÖDP München

 youtube.com/watch?v=WEoFvgxWZ7o


Viedobeschreibung von der ÖDP München:

In dieser Folge sprechen wir über Prostitution, sexualisierte Gewalt, Ausbeutung und psychische Belastungen.

Was bringt Frauen in die Prostitution und warum ist der Ausstieg oft so schwer? In dieser Folge sprechen ÖDP-Stadtrat Tobias Ruff, Johann Sauerer und Judith Bauer mit der Frauenrechtlerin und Sozialpädagogin Roswitha Reger. Seit vielen Jahren unterstützt sie Frauen beim Weg aus der Prostitution und kennt die Realität hinter dem System sehr genau.

Wir sprechen darüber, welche sozialen, wirtschaftlichen und persönlichen Zwänge Frauen in die Prostitution treiben, was der sogenannte Sperrbezirk bedeutet und welche konkreten Unterstützungsangebote Frauen wirklich helfen würden. Außerdem diskutieren wir das Nordische Modell, bei dem nicht die Frauen kriminalisiert werden, sondern die Freier, und was dieses Modell für den Schutz von Frauen leisten kann.

Bild: Eva und Adam in der bunten Kirche von Lieberhausen bei Gummersbach oberhalb der Aggertalsperre.

Sonntag, 12. Oktober 2025

"Sie haben mich überall herumgereicht" Rheinische Post bringt ganzseitigen Artikel über Missbrauchsfall durch Priester

Von Felix Staratschek

 Die Rheinische Post stellte laut Internetsuchmaschine am 30.9.25 einen Artikel mit Bezahlschranke ins Netz gestellt. https://rp-online.de/nrw/panorama/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-sie-haben-mich-ueberall-herumgereicht_aid-135514157 Dort ist der Artikel während ich hier diesen Text schreibe auf den 4.10.25 datiert. In der gedruckten Ausgabe liegt mir der Artikel vom Donnerstag den 9.10.25 vor. Das ist schon eine interessant lange Zeitspanne von der Veröffentlichung im Netz bis zur Druckausgabe, weit länger als ich das bisher wahrgenommen habe. Die zweitgrößte regionale Tageszeitung Deutschlands (der Verlag ist in weiteren Zeitungen involviert) hat eine Auflage von 189.574 Exemplaren, was laut Netzfund eine Halbierung seit 1998 bedeutet. 


  

Ich werde mich hier mit diesem Artikel auseinandersetzen und Fragen stellen. Ich warne, was ich hier zitiere ist harter Toback, aber das haben mehr als 200.000 Menschen im nördlichen Nord-Rheinland (Düsseldorf/Remscheid/Leverkusen bis Kleve) auf den Frühstückstisch bekommen ohne Bezahlschranke oder Leseschutz. Ich hoffe daher, dass das was in der Zeitung stand hier diskutiert werden kann. Keine dieser Aussagen ist auf meinem Mist gewachsen. 

Es geht um einen Mann der mit Vornamen Hardy heißt. In Bergisch Gladbach Frankenforst wohnten in den Hausnummern 13 und 15 er und seine Eltern und Großeltern und gegenüber die Nummer 22 war das Pfarrhaus. Ich habe über Google Earth die Lage angesehen und die Kiebitzstraße gefunden wo die Häuser in genannter Lage und die Kirche zu finden sind. Die Nummer 13 und 15 sind jeweils zwei zusammenhängende Doppelhaushälften, die jeweils nur eine Klingel haben.

Sonntag, 2. April 2023

Bahnbrechender Zwischenbericht zu neuer Studie veröffentlicht: Helmut Kentler war selbst pädosexueller Täter!

https://www.youtube.com/watch?v=U7LsOeWn8oU



Pressemitteilung vom 19. Dezember 2022

Bahnbrechender Zwischenbericht zu neuer Studie veröffentlicht:
Helmut Kentler war selbst pädosexueller Täter!

 Universität Hildesheim und Berliner Senat veröffentlichen Zwischenbericht zu neuer Studie über die pädosexuellen Netzwerke um Helmut Kentler.

 Laut dem Zwischenbericht hat Helmut Kentler selbst mehrere Minderjährige in seiner Berliner Wohnung sexuell missbraucht.

 Hedwig v. Beverfoerde sieht die DemoFürAlle-Forderung bestätigt, dass die
Sexualpädagogik Kentlers nicht länger in Kitas und Schulen angewandt werden darf.

Magdeburg – Fast zwei Monate später als ursprünglich angekündigt, erschien heute am 19. Dezember 2022 der Zwischenbericht zur Studie „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“. Die Studie wird erneut von Wissenschaftlern der Universität Hildesheim im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung durchgeführt. Bis zum 30.09.2023 soll die Studie abgeschlossen werden.

Samstag, 19. September 2020

Die düsteren Wurzeln der "Sexualpädagogik der Vielfalt" Berichte von der Tour des Bus der Meinungsfreiheit

Es war eine sehr anstrengende, aber auch sehr erfolgreiche Woche: unsere Deutschland-Rundfahrt mit dem “Bus der Meinungsfreiheit”, mit der wir auf "KentlerGate" (die pädophilen Experimente Helmut Kentlers) und die übergriffige, auf Kentlers “emanzipatorischer Sexualkunde” beruhende Sexualpädagogik der Vielfalt aufmerksam gemacht und aufgeklärt haben, ist am vergangenen Samstag, 12. September 2020, in München zu Ende gegangen.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Rundfahrt, die wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle unter der Überschrift “Schützt unsere Kinder” durchgeführt haben, war es, neben den beiden Kundgebungen in Erfurt und Berlin jene Orte zu besuchen, an denen Helmut Kentler gewirkt hat, bzw. an denen sein unheilvolles Wirken fortgeführt wird.
 
Der Bus der Meinungsfreiheit 2018 vor dem Kölner Hbf. 

 

Neben Berlin, dem Ort des pädophilen Kentler-Experiments, das sich über mehrere Jahrzehnte hingezogen hat, waren dies vor allem 
---das Institut für Pädagogik der Universität Kiel, an dem der Kentler-Schüler Uwe Sielert jahrzehntelang aktiv war, 
---die Universität Hannover, an der Kentler mehr als 20 Jahre lang als Professor lehrte, und 
---das Institut für Sozialpädagogik in Koblenz.


Wenn Sie die gesamte Tour nachvollziehen wollen, empfehle ich Ihnen den Blog “Bus der Meinungsfreiheit”, auf dem sie kurze tägliche Berichte zu den einzelnen Stationen chronologisch nachlesen können:
https://bus-der-meinungsfreiheit.com

Eine Sammlung von Bildern von der Tour finden Sie in unserem Fotoalbum:
https://www.flickr.com/photos/citizengo/albums/72157715874515876


Ganz besonders möchte ich Ihnen einige Videos mit empfehlen, die wir während der Rundfahrt aufgenommen haben (Die Videos sind weiter unten eingebettet in diesen Artikel: 

Übergriffige Sexualpädagogik raus aus Schulen und Kitas!
https://youtu.be/nVVnCfQLy_w


Besuch beim Institut für Sexualpädagogik: Wie stehen Sie zu den Verbrechen von Helmut Kentler?
https://youtu.be/9U8az_ITHnA


Die düsteren Wurzeln der "Sexualpädagogik der Vielfalt" - Interview mit Prof. Werner Patzelt
https://youtu.be/xBybYcZJvJQ

Meinen besonderen Dank möchte ich im Namen des gesamten Teams von CitizenGO allen aussprechen, die diese Rundfahrt durch Spenden ermöglicht, und durch Gebet unterstützt haben, sowie den jungen Freiwilligen, die uns begleitet haben, und an allen Orten, an denen der Bus gehalten hat, durch kleine Aktionen auf unsere Anliegen aufmerksam gemacht, das Gespräch gesucht, und Informationsmaterial verteilt haben!


Vielen herzlichen Dank!

Natürlich freuen wir uns über jede kleine Spende zur Deckung der Kosten der Deutschlandrundfahrt und weiterer Aktivitäten! Bitte klicken Sie hier, wenn Sie spenden möchten!

Danke für alles, das Sie tun!

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

--
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich dafür einsetzen, dass das menschliche Leben, die Familie und unsere Freiheit weltweit geachtet werden. Mitglieder von CitizenGO leben in fast jeder Nation dieser Welt. Unser Team ist ist über 16 Länder in 5 Kontinenten verteilt und arbeitet in 12 Sprachen. Finden Sie hier mehr über CitizenGO heraus oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.






Mittwoch, 17. Juni 2020

Vorbereitung zum Kindesmissbrauch: Wie Rechte und Ämter Pädophilen zuarbeiten - iDAF_Nachricht und Zitat 4 / 2020

Zitat des Monats, 4 / 2020

Die Lust der Kinder ist keine Richtschnur

"Es gehört zur Verantwortlichkeit der Eltern, dass sie genau hinhören, wenn Kinder sagen, wozu sie Lust haben und wozu sie keine Lust haben…. Es ist aber wenig sinnvoll, die Lust der Kinder zur Richtschnur des Familienlebens zu machen. Wenn Kinder alles bekommen, wozu sie Lust haben, bekommen sie mit großer Sicherheit das Wichtigste nicht, das sie brauchen: Den nahen Kontakt mit verantwortungsbewussten Erwachsenen… Kinder werden einsam und unglücklich, wenn sich die Eltern davon lenken lassen, worauf ihre Kinder Lust haben."

Jesper Juul: Grenzen, Nähe, Respekt – auf dem Weg zur kompetenten Eltern-Kind-Beziehung, Rororo, Hamburg, 2016 (11.Auflage), S.79f.

Nachricht des Monats, 3 / 2020

Vorbereitung zum Kindesmissbrauch: Wie Rechte und Ämter Pädophilen zuarbeiten
„Die Erziehung zur Demokratie beginnt beim Naseputzen in der Kita“, titelte jüngst die Süddeutsche Zeitung. Sie bezog sich auf die Vorstellung eines Buches zur „Demokratiepädagogik in Kindertageseinrichtungen", das anlässlich des 30. Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention vorgestellt wurde. Dazu erklärte der Leiter eines Landesinstituts für „Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit“, dass es schon bei kleinen Kindern darauf ankomme, „demokratische Werte vorzuleben“. Eine Kita-Leiterin führte dazu aus, dass „Partizipation“ schon „bei ganz kleinen Kindern wichtig“ sei. Deshalb müssten sie vor dem Naseputzen oder Wickeln zuerst gefragt werden (1). 

 
Eltern, die das staatliche Handeln kritisch sehen fordern:
"Schützt unsere Kinder"
 

Wie diese „Partizipation“ von Kleinstkindern aussehen soll, erfährt man auf dem, vom Bundesfamilienministerium finanzierten, Portal für „Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“. Dort steht: „Gemeinsam mit anderen Tagespflegepersonen hat Cemile an einer Weiterbildung zum Recht des Kindes auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper teilgenommen. Seitdem hinterfragt sie ihre Haltung. Ihr ist klargeworden, dass aus Macht leicht Zwang werden kann, wenn Erwachsene gegen den Willen der Kinder handeln. Mit dieser Grenzüberschreitung nehmen sie den Kindern die Möglichkeit, ein eigenes Gefühl für ihren Körper zu entwickeln. …. 

Samstag, 1. Februar 2020

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt / „Sexualpädagogik der Vielfalt“: Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt - iDAF_Nachricht und Zitat 1 / 2020
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Zitate 1 / 2020

Eltern sind Vorbild Nummer eins
„Ganz gleich, wie Eltern reagieren, Einfluss auf die sexuelle Entwicklung ihrer Kinder nehmen sie immer. Eltern sind im Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität das Vorbild Nummer eins für ihre Kinder. Sie vermitteln den Kindern, wie gut sie selbst ihren eigenen Körper kennen und ob sie ihn wertschätzen…. Wir Erwachsenen schaffen auch ohne Worte und lange Erklärungen ein Gefühl von Privatsphäre, Sinnlichkeit und Körperbewußtsein. Kinder übernehmen das…. Wenn wir Kindern die eigenen Erwartungen überstülpen („Nun gib der Tante schon einen Kuss!“) vermitteln wir ihnen, dass sie ihr eigenes Nähebedürfnis, ihre Schamgrenzen nicht mehr spüren dürfen, sondern überhören sollen. Damit wird ein Kind für Missbrauch anfällig. Nein sagen ist wichtig für die körperliche und seelische Unversehrtheit““.

Aus: Eva Tiullmetz und Peter Themessl: Papa hat’s aber erlaubt. Kösel-Verlag, 2006, München, Seiten 182 und 189.


Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung
Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ hat in den letzten Jahren zunehmenden Eingang in die politischen Zielsetzungen und schulischen Reformbestrebungen der Bundesländer gefunden. … Angesichts solcher und weiterer Unterrichtsmaterialien stellt sich die Frage, ob es sich bei den diskutierten Bildungs-und Aktionsplänen der Länder tatsächlich um Antidiskriminierungsmaßnahmen handelt oder ob es nicht vielmehr darum geht, „Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie zu entnaturalisieren“, wie es Uwe Sielert, einer der führenden Verfechter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ formuliert. Dem entspricht, daß das von Sielerts Schülerin Elisabeth Tuider mitverfasste Praxisbuch beschreibt, daß die Zielsetzung dieses Ansatzes u.a. „in der VerUneindeutigung, in der Verwirrung, in der Umbewertung einer nachteilig zugewiesenen Position“ bestehe.

Aus: Arnd Uhle (Hrsg.) Sexuelle Vielfalt – Gegenstand staatlicher Erziehung? Grund und Grenzen der Sexualpädagogik in der staatlichen Schule. Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte, Band 83. Duncker und Humblot, Berlin, 2015, S. 5f.


Nachricht 1 / 2020

 
Statt von Vater und Mutter spricht hier das
Bundesfamilienministerium von Elternteil 1 und
Elternteil 2. Die Aussage, dass ein Elternteil das Kind
geboren haben sollte, ist aber grundsätzlich nicht kompatibel
mit der sogenannten "Ehe für alle", da bei schwulen Paaren
die Geburt eines Kindes ein größeres Wunder darstellt,
als die Art, wie es laut Bibel und Koran zur Geburt von
Jesus kam. Aber wenn es darum geht, die Begriffe Mutter und Vater
abzuschaffen, scheint dieses biologische Grundwissen keine
Rolle mehr zu spielen. Denkbar wäre es neben den biologischen Begriffen,
die grundsätzlich wichtig bleiben, hier von Erziehungsberechtigten
zu sprechen, die nicht zwingend die biologischen Eltern sein müssen,
egal welchen Ehemodell man anhängt.
(Bild und Text: Felix Staratschek, Copyleft)
 
 

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt
(Ergänzung der Verlinkung im Text durch Felix Staratschek)
Am 2. Januar erschien aus der Feder der heute 47jährigen, französischen Verlagsleiterin Vanessa Springora ein Bericht (Le Consentement – Das Einvernehmen), in dem sie die sexuelle Beziehung als damals 14jährige mit dem damals fünfzigjährigen Schriftsteller Gabriel Matzneff, bis dato ein angesehenes Mitglied der französischen Kulturszene, beschrieb. Einen Tag später, am 3. Januar, leitete die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen ein, das Verlagshaus Gallimard zog Matzneffs Bücher aus den Regalen, der Kulturminister strich Rentenzuschüsse für den Autor, die Medien berichteten breit über die pädophile Vergangenheit des heute 83jährigen. Jahrzehntelang blieb Matzneff unbehelligt, obwohl er in Büchern ausführlich über seine Erlebnisse schrieb. 

Mittwoch, 18. Dezember 2019

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

„Das Handy ist wie Kokain in der Tasche“

Pornographie und Medienkonsum: Warum Eltern und Schulen die Kontrolle über die Smartphones wiedergewinnen sollten

Von Jürgen Liminski

Die Diskussion läuft schon seit Monaten, Leitmedien wie Spiegel, Süddeutsche äußern sich besorgt: Immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren wie selbstverständlich pornographisches Material auf ihren Smartphones. Auch die Politik wacht langsam auf, seit Ende Oktober ein Ring von 12 - bis 25jährigen aufgedeckt wurde, der solches Material geschäftsmäßig vertrieb. Niemand, kein Kind ist davor gefeit, weil es über Smartphone und Internet eben einfach geworden ist wie ein Kinderspiel. Denn seit 2012, dem Jahr, in dem das Smartphone technisch so weit war, daß es im Konsumverhalten den Computer ablöste und weltweit zum „handlichen Artikel“, also auch in Kinder-und Jugendhand wurde, erlebt die Porno-Industrie einen nahezu unkontrollierten Aufschwung.

 
(Bild: Felix Staratschek, Anzeige der BzgA 2009)


Die erste Welle war mit dem Aufkommen des Internet schon Anfang der neunziger Jahre spürbar, aber mit dem internetfähigen Handy, so erklären Experten (sie wollen wegen der Skrupellosigkeit dieser Mafia lieber unerwähnt bleiben), „erfolgte ein Quantensprung. Heute haben 85 Prozent der Jungen und 71 Prozent der Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren bereits pornografisches Material gesehen“. Das Einstiegsalter liege bei 12 Jahren, unabhängig von Familiensituation und Schulform. 

Freitag, 22. November 2019

DVCK: "Staat versagt im Kampf gegen Kindesmissbrauch"

Sehr geehrter Felix Staratschek,

Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), Hate-Speech, Hasskriminalität, EU-Datenschutzverordnung: Der Staat setzt alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel ein, um das Internet unter seine Kontrolle zu bringen.

Doch bei einem Thema zeigt er Milde: Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.

So hat das Bundesjustizministerium eine Forderung der Innenminister abgelehnt (siehe Tagesordnungspunkt 63), die Strafen für Kindesmissbrauch sowie den Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie zu verschärfen.


Dabei steigt die Kinderpornografie seit Jahren: 
https://www.aktion-kig.eu/2018/12/behoerden-erhalten-deutlich-mehr-kinderpornografie-meldungen/


Die Verbreitung durch das Internet verzeichnet ständig neue Höchststände: 
https://www.aktion-kig.eu/2019/04/die-verbreitung-von-kinderpornografie-erreicht-traurigen-hoechststand/


Kinderhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung floriert: 
https://www.aktion-kig.eu/2019/07/kinderhandel-zum-zweck-sexueller-ausbeutung-floriert/


Kinderpornographie ist dabei, ein Massenphänomen zu werden: 
https://www.aktion-kig.eu/2019/06/kinderpornographie-ist-zu-einem-massenphaenomen-geworden/


Trotzdem bleibt das Bundesjustizministerium passiv. Ein Skandal: 
https://www.aktion-kig.eu/2019/11/ignoranz-von-justizministerium-strafen-fuer-kinderschaender-sollen-nicht-erhoeht-werden/


Zu diesem Thema haben wir auch ein Video-Kommentar aufgenommen:
https://www.youtube.com/watch?v=TQGyyudE6PM





Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main 


Fragen an die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD): 
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/christine-lambrecht


Freitag, 19. April 2019

'Prostitution ist keine Arbeit, sondern Verstoß gegen die Menschenwürde'

Die 'Mainzer Erklärung' fordert ein Verbot der Prostitution in Deutschland - Auch die Schwestern vom Guten Hirten unterstützen den Appelll
(Verlinkungen im Text: Felix Staratschek, Viertürmeblog)

MAINZ , 15 April, 2019 / 5:35 PM (CNA Deutsch).-

Über 100 Organisationen, darunter aus Deutschland SOWODI, appellieren an die Bundesregierung, etwas gegen die negativen Folgen der sozialen und rechtlichen Akzeptanz von Prostitution zu tun, darunter die Schwestern vom Guten Hirten.

Sie fordern zusammen mit vielen anderen mit der "Mainzer-Erklärung" ein "Sexkaufverbot" in Deutschland.

Die internationale Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Guten Hirten erhebt seit fast 400 Jahren ihre Stimme für Frauen, die in sozial schwachen Situation leben. Die Ordensgemeinschaft ist eine anerkannte NGO mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

Die "Mainzer-Erklärung" wurde am 4. April auf dem "3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen" in Mainz ins Leben gerufen. Sie ist Teil einer wachsenden globalen Bewegung, die Prostitution als eine Verletzung der Menschenwürde und Form von Gewalt versteht.

Samstag, 15. September 2018

"Bus der Meinungsfreiheit" in Köln: Doku der Beiträge und Störrufe zur Sexualpädagogik in Schule und KITA

Videos und Bilder von Felix Staratschek
Dokumentation der Beiträge vor dem Bus der Meinungsfreiheit am 12. September 2018 zwischen dem Kölner Hauptbahnhof und dem Kölner Dom. 
Alle Videos in einer Playlist (Gesamtdauer in Köln ca. 35 Minuten, zusätzlich ergänzende Reden aus anderen Halten des Busses): 
https://www.youtube.com/watch?v=CQWVMS_qAjk&list=PLYE3FxlSdO9WNBe2mNraKeUSVaPC7zXJe
Mögen die Gegendemonstranten noch so schreien, so laut dass die Teilnehmer der Aktion "Bus der Meinungsfreiheit" kein Wort verstehen konnten, ich stand neben dem Lautsprecher und so können alle nachhören was in Köln versucht wurde nieder zu brüllen,
Die längeren Videos sind die Videos 3 und 6. 
Vorweg ein ergänzendes Videos mit der Verlesung der Aussagen eines Lehrers beim Busstop in Wiesbaden, was in Hessen abgeht, eingeführt ohne Not von einem Kultusminister der CDU: 
 https://www.youtube.com/watch?v=8xUEP5bHfRI




Weitere Infos zum Thema für Eltern, Lehrer, Bildungspolitiker und alle die wissen wollen, was passiert und was man tun kann: 
http://www.elternaktion.de  
Petition: Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen
http://viertuerme.blogspot.com/2018/09/petition-ubergriffige-sexualpadagogik.html
Seite der Demo für Alle: 

Wenn auch Sie erschüttert sind über das, wogegen sich hier Menschen wenden, dann helfen Sie bitte mit, dies bekannt zu machen. Unten finden Sie Funktionsfelder, um diesen Beitrag auf Facebook, Twitter und Google+ zu teilen, Sie können das auch kopieren und per Mail verbreiten. Sie dürfen die Videos und Bilder unter Copyleft kopieren. 
Beziehen Sie Newsletter der verlinkten Seite und damit Sie dabei sein können, wenn eine für Sie erreichbare Veranstaltung stattfindet.  

Beiträge auf meinem Blog zu den dazugehörigen Themen

Die FDP Köln und die Jungen Liberalen schwenkten ihre eigenen Regenbogenfahnen
auf der brüllianten Gegendemonstrationn.

Samstag, 11. August 2018

Mainz: Im Kindergarten durch Spiele zum "Doktortitel"? - Was sagt die ÖDP im Mainzer Stadtrat dazu?

Sind Werte noch wählbar?
Das geschieht in einer Stadt, wo die ÖDP im Rat sitzt!
Wie steht die ÖDP dazu?
Aussagen aus der Allgemeinen Zeitung in Mainz, der ganze Artikel ist weiter unten verlinkt. Ebenso Seiten der ÖDP. 

---"„Nein, erst mal nicht“, würde Esther Burg, Leiterin der Kita Neustadtzentrum in Mainz antworten. In ihrer Einrichtung sind „Doktorspiele“ nicht verboten. „Wir gewähren Kindern Raum zum Rückzug."

Raum zum Rückzug, was heißt das?

---"Wir wollen doch, dass unsere Kinder gesund aufwachsen zu einem Erwachsenen, der im Leben zurechtkommt. Sexualität gehört dazu“, betont sie."
Kinder wollen zunächst Kinder sein, brauchen Bindung, Nähe und Zuwendung. In diesem Artikel wird die Definition der Sexualität willkürlich weit gefasst.

---"Kinder dürften feststellen, dass es schön sein könne, den eigenen Körper kennenzulernen. Der Mensch sei vom ersten Tag an ein sexuelles Wesen, und Kinder müssten dabei unterstützt werden, die eigene Identität zu entwickeln."

Was wird unter "sexuellen Wesen" verstanden? Wenn man die Chromosomen betrachtet stimmt das bei 99,9% der Kinder. Und Kinder brauchen Liebe und Nähe aber eben doch nicht das, was man gemeinhin Sexualität nennt. Eine willkürliche Aussage, um eine Ideologie zu begründen?

 
Alle Aussagen aus der Zeitung klingen wie auswendig gelernte Parolen der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärtung (BzgA), die von der
CSU-CDU-SPD- Bundesrgierung unter Dr. Angela Merkel unsere
Steuergelder bekommt, um damit die Jugend zu formen. Im Bild eine ganzseitige
Anzeige der BzgA aus einem Jugendmagazin.
Im Text wird m.E. "Sex mit Unbekannten"
für normal erklärt und man braucht das, damit
"der Urlaub perfekt ist". Darf man Leuten, die solchen
Plakate entwerfen Einfluss auf Kinder und Jugendliche erlauben? 


---"Natürlich behalten die Fachkräfte der Kita Neustadtzentrum solche Situationen ganz genau im Auge."

Sozusagen Kinderporno in 3-D? Wie war das mit dem "Raum zum Rückzug"? Ist der mit einer Kamera überwacht?

---"Zudem werden den Kindern klare Regeln beigebracht:"

Was heißt das jetzt wieder? Wird das allen Kindern beigebracht oder nur denen, die bei der Überwachung auffällig wurden? Wird hier nur reagiert oder Verhalten gezielt stimuliert?

---"Nein heißt nein – und es werden keine Gegenstände in Körperöffnungen gesteckt: so wenig in Po oder Scheide wie in Nase oder Ohr."

Auf diese Ideen müssen Kinder erst mal kommen. Je nachdem, wie das erklärt wird, machen die das, wenn die aus der KITA raus sind.

---"Und außerdem achten die Erzieher sehr genau darauf, dass zwischen den beteiligten Kindern kein Machtgefälle herrscht – weder in Bezug auf ihr Alter noch auf ihre Durchsetzungskraft."

Also muss es eine totale Überwachung geben. Nachtigal ich hör dir trabsen, das klingt alles so ideologisch und nach einem Programm die Kinder ganz früh in eine Richtung zu drängen im Dienste einer Ideologie, die behauptet dass Kinder das brauchen, damit die von klein auf so geprägt sind, dass diese später all das nicht mehr hinterfragen können. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Kindergarten oder der Grundschule solche Spiele gemacht haben, wir durften ohne solchen ideologischen Ballast einfach Kinder sein.

http://www.allgemeine-zeitung.de/panorama/leben-und-wissen/kindliche-sexualitaet-mit-entdeckerlust-bei-doktorspielen-worauf-eltern-achten-sollten_18931445.htm




Weitere Hintergrundberichte auf meinem Blog: 
Man kann auch nach anderen Schlagworten suchen, wie "Bildungsplan" oder "Gender". 

Eine Infoseite für Eltern und Politiker, die sich wehren wollen:
www.elternaktion.de 

ÖDP Mainz: 
ÖDP Mainz Marienborn: 
ÖDP Mainz Stadt


Ratsherr Dr. Claudius Moseler: 
und 

Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner



     
Ein Plakat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
in Remscheid Lennep an der Bushaltestelle "Lennep Bahnhof".
Hier warten auch viele Minderjährige auf den Bus und bekommen
mitgeteilt, dass es normal ist, Sex mit "Zufallsbekanntschaften" zu haben,
wenn man nur Kondome benutzt. Ist das noch Aufklärung oder
Verführung und Umerziehung bezahlt von unseren Steuergeldern
durch die CDU-CSU-SPD-Bundesregierung unter Dr. Angela Merkel? 
 

Freitag, 23. März 2018

Wir brauchen einen Aktiosplan gegen Pornographie! Ist für unsere Politiker Facebook schlimm, Pornographie harmlos?

Ist für unsere Politiker Facebook schlimm, Pornographie harmlos?
Von Mathias von Gersdorff

(Viele Links im Text und Bilder wurden ergänzt von Felix Staratschek)

Wir brauchen einen Aktiosplan gegen Pornographie!
Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben sie unsere Petition gegen Pornographie. 
www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Frankfurt am Main, den 22.03.2018

Sehr geehrte/r Felix Staratschek ,

in regelmäßigen zeitlichen Abständen lieben es unsere Politiker, sich über das Internet zu empören. Zuletzt war das soziale Netzwerk Facebook dran.

 
Was viele Politiker empört, ist, wenn Menschen sich zu einem
Gebetsazug in Münster treffen wollen und für weniger Abtreibungen
und für Frauen in Notlagen beten wollen.
Das nehmen SPD, Grüne und Linke zum Anlass,
sich an einer mit vielen Plakaten beworbenen
Gegendemo zu beteiligen und die Menschen, die friedlich
ihren Glauben praktizieren wollen als
Frauenfeinde zu diffamieren. Gibt es ähnliche Aktionen
und Aufrufe von SPD, Grünen und Linken auch gegen Pornographie?
Wo bleiben CDU, CSU, FDP und weitere Parteien? 


Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) bezeichnete die Sicherheitslücken bei der Speicherung von Daten als eine „Gefahr für die Demokratie“, denn „Meinungen könnten dadurch manipuliert werden.“


Katarina Barley (SPD) tritt als Spitzenkandidatin ihrer Partei  für das
Europäische Parlament an und kann auf Abgeordnetenwatch befragt werden.
Barley ist seit 2018 Ministerin für Justiz und Verbraucherschutz und hatte davor das
Ministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend und davor für Arbeit und
Soziales inne. Damit hat sie alle Ministerien inne gehabt, die dazu beitragen können,
die Leistung der Familienarbeit besser zu honorieren.
  https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-katarina-barley
 
 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor der Bildung von „Parallelwelten“ und der „Verbreitung von Verschwörungstheorien“ in den sozialen Netzwerken.


Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist über Facebook „empört“ und kündigt „rechtliche Konsequenzen“ an.


Diese Hypokrisie, Heuchelei und Verstellung verschlägt einem die Sprache angesichts der Tatsache, dass diese Politiker seit Jahren hinnehmen, dass das Internet von illegalen, gefährlichen und jugendgefährdenden Inhalten geradezu überschwemmt wird.

Freitag, 2. März 2018

Die ÖDP kämpft für Umwelt und Verbraucher: Gesetzliche Gewährleistung auf fünf Jahre verlängern!

26.02.2018 Pressemitteilung der ÖDP Nordrhein Westfalen

Die ÖDP kämpft für Umwelt und Verbraucher:  Gesetzliche Gewährleistung auf fünf Jahre verlängern! 
 ÖDP NRW wählte neuen Landesvorstand
(Lüdenscheid/Münster/Düsseldorf) - Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen fordert eine Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistungsfrist für Haushaltsgeräte, Informations- und Unterhaltungselektronik auf 5 Jahre. Dies beschloss die Partei in einer „Lüdenscheider Resolution“ am Wochenende auf ihrem ordentlichen Parteitag in Lüdenscheid.

„Die Welt erstickt im Müll, insbesondere im Plastik- und Elektronikmüll.“ so die ÖDP in dieser Resolution. Eine der Ursachen sieht die Partei in der kurzen Haltbarkeit von Haushaltsgeräten. Deren Herstellung verbrauche große Mengen an knappen Ressourcen und Energie und belastet die Umwelt. Diese Geräte wanderten dann nach kurzer Lebensdauer auf den Müll. Gleichzeitig führe dies zu erheblichen Belastungen für die Verbraucher. Viele Geräte hätten keine wesentlich längere Haltbarkeit als die gesetzliche Gewährleistungsfrist. Auch seien viele Geräte so konstruiert, dass eine Reparatur nicht möglich wäre.

     
1992 warb die ÖDP Baden Württenberg:
Gegen Verschmutzung und Vergiftung:
Hallo Industrie! Öko-Pläne auf den Tisch!
Der Dieselskandal zeigt, wie wichtig die Politik der ÖDP
in Landtagen und im Bundestag gewesen wäre.
Durch die vielen Wählerstimmen für CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne
haben wir alle zu viel verloren. 
 


Um hier Abhilfe zu schaffen, verlangt die ÖDP vom Gesetzgeber eine Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistung von zwei auf fünf Jahre.

Sonntag, 21. Januar 2018

Verantwortung für die Familie e.V.: Pädagogisches Modellprojekt: Kinder an Pädophile vermittelt

Verantwortung für die Familie e.V.: 
Pädagogisches Modellprojekt: Kinder an Pädophile vermittelt 
http://www.vfa-ev.de


Liebe Freunde,


"Es gibt keinen größeren Schaden in der Christenheit, 
als Kinder zu vernachlässigen."
(Martin Luther)


Jetzt erst wurde öffentlich, dass der Sexualwissenschaftler HELMUT KENTLER († 2008), Gerichtsgutachter und von 1976 - 1996 Professor für Sozialpädagogik am Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover, verantwortlich war für ein pädosexuelles Projekt: ( http://www.spiegel.de/spiegel/berliner-jugendamt-vermittelte-kinder-an-paedophile-a-1185461.html )


"Ende der Sechzigerjahre wurden mindestens drei Jungen in Berlin vom Jugendamt zu pädosexuellen Pflegevätern vermittelt: Nicht nur mit oraler Befriedigung, sogar mit Analverkehr gingen die Übergriffe einher.


Genehmigt wurde das 'pädagogische Modellprojekt' von der Westberliner Senatsverwaltung. Kentler, damals Abteilungsdirektor des Pädagogischen Zentrums in Berlin, suchte die Väter aus, übernahm die Supervision, machte zweimal die Woche Hausbesuche. . . . Die pädosexuellen Männer seien die einzigen, die die 'schwachsinnigen Jungen' gern aufnähmen, weil sie 'in sie verliebt, verknallt, vernarrt waren', argumentiert Kentler 1981, bei einer Fraktionsanhörung vor FDP-Bundestagsabgeordneten.

"Sie sind heilig, huch"  hängt da an der evangelischen Ringkirche in Wiesbaden,
die sich mit der Regenbogenfahne schmückt.
Sind also Leute wie Uwe Sielert oder Helmut Kentler für die evangelische Kirche heilig?
Bei der katholischen Kirche sollen zwar alle Heiligkeit anstreben,
heilig gesprochen werden aber nur wenige.
Es ist daher nicht passend, pauschal eine bestimmte sexuelle Orientierung oder
Wegbereiter einer sexualisierenden sogenannten "Pädagogik der Vielfalt"heilig zu sprechen.
(Bild und Text Felix Staratschek)
  
Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern nimmt er bewusst in Kauf: 'Mir war klar, daß die drei Männer darum so viel für 'ihren' Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten', heißt es 1988 in einem Gutachten Kentlers zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern. Kentler weiß zu diesem Zeitpunkt, dass ihm diese Aussage jetzt nicht mehr gefährlich werden kann. An anderer Stelle schreibt er, er könne jetzt über den Fall berichten, weil die Straftaten aller Beteiligten inzwischen verjährt seien.


'Ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten', heißt es in dem Gutachten weiter. Den Mann, der nicht zögerte, einen Siebenjährigen zu missbrauchen, bezeichnet er als 'pädagogisches Naturtalent'. 1988, als er das schreibt, lehrt Kentler längst an der Universität Hannover. Das Auftragsgutachten ist mit 'Lehrgebiet Sozialpädagogik im Institut für Berufspädagogik Universität Hannover, Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler' überschrieben. Pflegeväter konnten mit tatkräftiger Hilfe Kentlers mehr als 20 Jahre lang ihr Unwesen treiben.


1987 wird Kentler wegen umstrittener Positionen zu Pädophilie und Päderastie der Magnus-Hirschfeld-Preis in letzter Minute nicht zuerkannt. Dennoch erwähnt Kentler sein 'Experiment' 1989 in seinem Buch 'Leihväter. Kinder brauchen Väter' wieder.


1993 schreibt die 'Emma' , dass Kentler, der auch Mitglied der geachteten Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) ist, die Unterbringung straffälliger Jungen bei 'pädagogisch interessierten Päderasten' empfehle" (Hannoversche Allgemeine).


Von Berlin aus bestand auch eine Verbindung zur Odenwaldschule: Damals schickte der Berliner Senat Jungen in das Internat, in dem viele Jugendliche missbraucht wurden.


Erst jetzt will die Leibnitz-Universität Hannover die Doktorarbeit Kentlers und sein sexualwissenschaftliches Treiben aufarbeiten. Die Hochschulleitung distanzierte sich inzwischen von Kentler, der sich „in einer aus heutiger Sicht inakzeptablen Weise wissenschaftlich geäußert beziehungsweise seine Forschungen betrieben hat". "Ich bin auch völlig irritiert, dass die Fachcommunity dieses Agieren Kentlers nicht kommentiert, nicht aufgeschrien hat!", äußerte sich der Präsident der Leibniz-Universität, Prof. Volker Epping jetzt beim Neujahrsempfang der Universität. https://www.aerztezeitung.de/panorama/?sid=955786


Bereits 1971 aber warnte Christa Meves vor den Absichten Kentlers und zitierte als Beleg seine Planungen:
"Es kommt darauf an, Sexualerziehung bewusst als politische Erziehung zu etablieren, auf die experimentelle Situation des Sexualebens einzuwirken , daß das in ihr verborgene gesellschaftliche Veränderungspotential aktiviert wird" (Kentler, H.: Sexualerziehung 1970). https://www.amazon.de/Manipulierte-Ma3losigkeit-Psychische-Gefahren-technisierten/dp/B005KP0SE8/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1516370677&sr=1-4&keywords=Meves+Manipulierte 

(Anmerkung vom Viertürmeblogger: Ich empfehele Bücher im Buchhandel zu kaufen und so Buchläden vor Ort zu erhalten) 

1982 hatten wir eine kritische Übersicht über die verführerisch neuen Tendenzen der Sexualerziehung in der Familie auf der Basis der Dissertation (1975) Kentlers zusammengestelllt (s. Anlage). http://www.vfa-ev.de/wp-content/uploads/2017/05/SCHETELIG-et-al.-Neue-Tendenzen-der-Sexualerziehung-in-der-Familie.pdf


Jetzt fordert der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ein „Kindesmissbrauchsbekämpfungsgesetz"


Unsere aktuelle Buchempfehlung warnt vor der Vergewaltigung der menschlichen Identität und den Irrtümern der Gender-Ideologie. https://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identit%C3%A4t-Irrt%C3%BCmer-Gender-Ideologie/dp/3981430328/ref=sr_1_14?s=books&ie=UTF8&qid=1514638736&sr=1-14&keywords=Spreng


Unsere Info-Flyer können Sie gerne weiterhin in der gewünschten Anzahl kostenfrei zur Weitergabe und Information anfordern.


Sehr herzlich danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Förderung unserer Arbeit!
Sie helfen und fördern Kinderseelen.


Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir einen guten Start in das neue Jahr!
Ihr Team von Verantwortung für die Familie e.V.
http://www.vfa-ev.de

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https://www.facebook.com/Familienverantwortung/

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Ergänzungen:

Helmut Kentler und sein gefährliches Erbe
https://demofueralle.wordpress.com/2016/12/06/helmut-kentler-und-sein-gefaehrliches-erbe/

Nach Kentler-Pädophilenskandal: Moderne Sexualpädagogik muß auf den Prüfstand!
https://demofueralle.blog/2016/12/05/nach-kentler-paedophilenskandal-moderne-sexualpaedagogik-muss-auf-den-pruefstand/


Anmerkung:
Wer suchet der findet, es haben noch mehr sogenannte Väter einer sogenannten sexuellen Revolution Dreck am stecken, aber die werden trotzdem noch immer als Wegbereiter einer angeblich besseren Zukunft glorifiziert. Wer suchet der findet. 

Freitag, 17. Februar 2017

Süddeutsche Zeitung schreibt ÖDP und Lebensschützer schlecht


Von Felix Staratschek
"ÖDP-Politiker wegen sexuellen Missbrauchs festgenommen" heißt eine Schlagzeile in der Süddeutschen Zeitung.

Eine falsche Schlagzeile!

Was hat das, was hier geschildert wird mit der ÖDP zu tun, wenn niemand hinter die Fassade schauen konnte​?​

Nur wenn es in der ÖDP Mitwisser gab, die dieses Verhalten gedeckt und somit ermöglicht haben, hätte das etwas mit der ÖDP zu tun.

Korrekt müsste es heißen: "Arzt und Therapeuth wegen sexuellen Missbrauchs festgenommen".

Denn Schlagzeilen müssen das wesentliche wieder geben und das ist die Funktion, in der hier eine ​Person ​ missbrauchen​d​ gehandelt hat.