NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 24. August 2026

Ärztedemo in Leipzig, Rede von Felix Staratschek

Rede von Felix Staratschek aus Radevormwald auf der Ärztedemo in Leipzig am 19.8.26 ab Minute 8.19. Der Link ist auf diese Minute eingestellt.

https://www.youtube.com/live/fmF2DAiab8g?si=KovzPsVgxkNFzHlY&t=499

Hier habe ich meine Rede abgefilmt und um einiges ergänzt was in Leipzig nicht zur Sprache kam und trotzdem noch nicht alles enthält was ich sagen könnte: https://youtu.be/zf2FJmJuuaI?si=q8Inj5fby2ySmCSz




Nach der Kundgebung wurde ich von Weichreite interviewt:




Playlist der von mir aufgenommenen Demoreden:




Die ganze Kundgebung: 

Freitag, 13. März 2026

Landtagswahl Baden Württemberg: CDU-Niederlage selbst gemacht / Giftspritzen und Coronamaßnahmen sowie CDU-Gesundheitspolitik tödlich für CDU-Stammwähler

In Baden Württemberg hat die CDU ganz knapp verloren. 

Und diese Niederlage ist selbst gemacht. 

Denn die größte Wählergruppe der CDU sind ältere Menschen. Wenn die CDU stark bleiben will, muss diese neben der Neuwählergewinnung alles tun, ihre alte Wählerschaft so lange wie möglich zu erhalten. Und da hat die CDU total versagt. 

Wir wissen seit einer "Verzehrstudie" (hat Wikipedia-Artikel) von 2007, dass wir in Deutschland einen pandemischen Vitamin D Mangel haben. Wer keine Mittagssonne im Sommerhalbjahr auf die Haut lässt und nur in geschlossenen Räumen (Fabriken, Wohnungen, PKW, ÖPNV, Supermärkte....) sich aufhält oder zu spät am Tag raus geht, hat zu wenig von dem Sonnenvitamin. Davon sind gerade viele alte Menschen betroffen, die nicht mehr aus dem Haus kommen und deren Vitamin D-Eigensynthese altersbedingt abnimmt. 

Mittwoch, 17. Dezember 2025

„Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“ ChristenStehenAuf Rundbrief 28

Sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. (Psalm 62,6)

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

„Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“, das sagte die frühere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Übergabe der Staufermedaille am 9. Dezember in Stuttgart, die sie für ihren „herausragenden politischen Einsatz während der Coronapandemie“ bekam. Gegen das Unmenschliche der Coronapolitik ist eine große Zahl an Bürgern auf die Straße gegangen. Dass nun Baden-Württemberg die Bundeskanzlerin auch noch dafür auszeichnet, muss man nicht verstehen und erscheint mir als das Gegenteil einer vernünftigen Aufarbeitung. Bürger, die sich diese Unmenschlichkeit wandten erhielten keine Preise sondern Diffamierungen und Beschimpfungen und Benachteiligungen: durch Medien, Politiker, Arbeitgeber, die Justiz. Eine verkehrte Welt! Marcus Klöckner hat das ausführlich und meines Erachtens zutreffend kommentiert Merkel: „Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“ – Oh ja, eine Aufarbeitung der Coronapolitik ist unabdingbar.

 


  

Heute weise ich wieder einmal ausdrücklich auf die Faktensammlungen von Prof. Dr. Peter Dierich hin. Vor einigen Tagen erschien bereits die 200. u.a. mit diesen Inhalten
– Bericht über die verheerende Wirkung der COVID-„Impfung“ in 6 Ländern Südostasiens.
– Hohe Übersterblichkeiten auch in der Altersgruppe 30 – 44 Jahre in Deutschland nach Einführung der COVID-„Impfung“.
– Erschreckender Zusammenhang zwischen COVID-„Impfstoffen“ und schweren Nebenwirkungen im Bereich von Gehirn und Rückenmark.
Sie können auch auf der Homepage abgerufen werden https://peterdierich.info/corona-informationsblatt. Immer wieder weise ich ja auch Einzelheiten aus diesen hervorragenden Sammlungen hin, auch heute. Aber ich nenne das auch als Ermutigung: Wir sind nicht die Einzigen, die unterwegs sind, um Informationen zu sammeln und auszuwerten und bekanntzuwerden. Ob es etwas bewirkt, ist noch immer offen. Aber es soll jedenfalls später einmal niemand sagen könne, man habe das alles nicht gewusst.

Mit dieser Rundmail will ich die Corona-Rundmails für 2025 beenden. Ich danke Ihnen herzlich für die Aufmerksamkeit und alle ermutigenden und konstruktiv-kritischen Zuschriften. Jetzt aber lade ich Sie ein, dass wir uns auf die Geschichte der wirklichen Zeitenwende ausrichten „Christ, der Retter ist da!“ Ich wünsche Ihnen auch namens des Teams von Christen Stehen Auf ein gesegnetes Weihnachtsfest über der Freude des Gekommenen und Wiederkommenden Heilandes und Herrn dieser Welt, Jesus Christus.

Mit herzlichem Gruß der Verbundenheit

Ihr / euer Hartmut Steeb


Dienstag, 16. Dezember 2025

Jens Spahn vor der Corona-Enquete-Kommission im deutschen Bundestag

Die Impfung bietet keinen Fremdschutz. Der Impfstoff wird im Markt getestet. Masken wurden nur für das Gesundheitswesen beschafft. Eine Jagd auf Ungeimpfte hat es nicht gegeben.


Am 15. Dezember 2025 war der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags zur Aufarbeitung der Pandemiepolitik geladen. Spahn war von März 2018 bis Dezember 2021 Bundesgesundheitsminister und wurde in der Hochphase des 2G-Winters von Karl Lauterbach abgelöst. Er war maßgeblich an der Architektur der Pandemiepolitik beteiligt. Wie reagiert er auf kritische Fragen zu seiner Amtszeit?


Die Pandemie der Ungeimpften


Seit September 2021 proklamierten Politiker wie Herr Spahn eine medizinisch nicht vorhandene «Pandemie der Ungeimpften» und erließen Maßnahmen, die die Grundrechte ungeimpfter Bürgerinnen und Bürger massiv einschränkten. Dies geschah bewusst und entgegen der Fachexpertise der Mitarbeiter im Robert-Koch-Institut (RKI). Diese hielten in den Protokollen des RKI-Krisenstabs fest: «In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt. Die Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in der Kommunikation aufgegriffen werden?” Weiter heißt es in den Protokollen: „Dient als Appell an alle, die nicht geimpft sind, sich impfen zu lassen. Das sagt der Minister bei jeder Pressekonferenz, vermutlich bewusst, und kann eher nicht korrigiert werden.“

Sonntag, 23. November 2025

Mitglieder der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“

Auf der Seite von Abgeordnetenwatch finden Sie ganz unten oft weitere Links zu Seiten des MdB. Da ich auf X bin habe ich nach x-Konten gesucht. Facebook, Linkedin und andere finden sie über Abgeordnetenwatch oder eigene Suche. Jetzt sind Sie dran, bringen Sie durch ihre Fragen über Abgeordnetenwatch leben in die Coronaaufarbeitung. Bringen Sie gute Kommentare auf die X-Konten und folgen Sie einigen. Es lohnt sich sich dafür auf X anzumelden. Insbesondere die Sachverständigen Homburg und Nehls kann ich nur empfehlen zu abonieren. 

 

Franziska Hoppermann CDU

Vorsitzende der Enquete-Kommission

Landesliste Hamburg
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/franziska-hoppermann

https://x.com/FHoppermann

Samstag, 14. Juni 2025

Kommentar: Wie Coronatäter mit Spahns Maskendeals von ihrem viel schlimmeren Handeln ablenken

Corona und Impfungen: Die erhöhte Sterblichkeit im Jahr 2021
https://gloria.tv/post/6SFNaB9fAtSL23DLqjb1gG2m4

Akut sind die Maskendeals von Jens Spahn (CDU) wieder ein Thema. Es stimmt, dass dies ein Teil des Coronaskandals ist, aber im Gesamtskandal ist das eher ein Randthema. 

Keiner der Kritiker stellt die Masken an sich in Frage. Es soll um ca. 
 
000.600.000.000 Mrd. Euro gehen. 
 
400.000.000.000 Mrd. Euro sollen jedoch die Gesamtkosten der Coronapandemie betragen, also ein ganzer Bundeshaushalt nur wegen einem normal-mikroskopisch noch nicht erfassbaren Partikel. Es geht also um 0,15% der Kosten, die die Politiker verbrochen haben. 

Mittwoch, 4. Juni 2025

Fahrradstraße Blumenstraße - mehr als nur Symbolpolitik für Radevormwald?

 Was sind eigentlich die Gründe, dass ausgerechnet die Blumenstraße eine Fahrradstraße werden soll? Jeder der will kann da doch mit dem Fahrrad herfahren. Und als Radfahrer suche ich mir meine Wege und muss im innerstädtischen Verkehr nicht geleitet werden. Eine Fahrradstraße macht Sinn, wenn diese Vorteile für Radfahrer bringt, etwa wenn eine Einbahnstraße in eine Fahrradstraße umgewandelt wird, auf der in einer Richtung Autos zugelassen sind. Oststraße und Weststraße mit einigen Nebenstraßen würden sich als Fahrradstraßen eignen. Warum soll es gerade die Blumenstraße werden?


Die Blumenstraße hat in Radevormwald die schönste Gestaltung der Bürgersteige, die von wenigen Ausnahmen noch erhalten ist. Wenn, sollte Radevormwald dafür sorgen, dass die Gehwegpflasterung in dieser Struktur erhalten und bei Baumaßnahmen auch wieder hergestellt werden soll. 

Letztlich ist diese Fahrradstraße nichts als Symbolpolitik, während im Rat fast alle Gruppen echte Meilensteine für eine bessere Nahmobilität ablehnen oder ignorieren. 

Wenn der Politik der ÖPNV wichtig wäre, würden alle Termine im Bürgerhaus zur Minute 10 beginnen, da die Linie 626 zur vollen Stunde ankommt und ab und zu bis 5 Minuten Verspätung hat. 

Warum ist der Schulbus nicht zum Ortsbus weiter entwickelt worden, der dem Umland mehr Mobilität bringen würde als es der Bürgerbus leisten kann. Ein Ortsbus würde täglich werktags mit mehr Fahrten Honsberg, Heide und Kräwinkel erschließen und und nicht nur 3 mal die Woche oft nach telefonischer Anmeldung. Der Bürgerbus könnte dann echte Nahmobilität in der Stadt viel häufiger bedienen. Selbst die Grünen stimmten damals gegen meinen Vorschlag trotz des Wahlversprechens "bessere Verbindungen" zu schaffen.

Grüne-2014-ÖPNV-bessere-Verbindungen-Bus.jpg

Warum wurde bei der Schaffung des Sparkreisels mein Vorschlag zur Einrichtung einer Bushaltestelle jeweils vor den Kreiselzufahrten abgelehnt, obwohl diese Uelfe- und Blumenstraße und die Innenstadt optimal bedient?

Warum werden die Busse aus Lüdenscheid und Hückeswagen statt zum Busbahnhof nicht zum Schulzentrum geführt? An der Kreuzung Mühlenstraße/Jahnstraße wäre ein Kreisverkehr sinnvoll, der im Winter als Notfallwendeschleife dienen kann, wenn die Busse an wenigen Tagen die Mühlenstraße nicht befahren können. 

Warum gibt es keine neue ÖPNV-Struktur für Radevormwald durch Zusammenlegung der Linien 616, 671 und 626 zur Linie Lennep - Radevormwald - über Uelfe Wuppertal Straße nach Önkfeld, streift Industriegebiet - Wuppermarkt - Dahlhausen - Wuppermarkt - Beyenburg - Oberbarmen. So kann man viele Fliegen mit einer Klappe schlagen, die Wupperorte sind wieder ohne Umsteigen an Remscheid angebunden, alle Busse von Herkingrade bedienen den Wuppermarkt. Idealer Weise sollte dieser Bus alle 20 Minuten fahren um in Lennep optimal an die Züge angebunden zu sein. Es werden Parallelfahrten der Linien 671 und 626 vermieden, mehr Fahrgäste erschlossen und wichtige Ziele besser bedient. Nachts wäre wegen dem NE 19 eine Anschlusslinie über Önkfeld nach Wuppertal denkbar. 

Radevormwald-Bus-ÖPNV-626-671-Wupperorte.JPG

Rader Interessen müssen auch in Remscheid vertreten werden. Der Anschluss von Wuppertal zum NE 19 ist mit 3 Minuten sehr knapp. Würde der NE 19 vom Hakenberg noch mal zum Bismarckplatz fahren, wäre der Halt vom Bahnhof Lennep aus leicht zu erreichen und selbst bei Verspätungen bis 15 Minuten noch die Fahrt nach Radevormwald ermöglichen. Auch die S7 hätte dann von Solingen um 21 und 22.50 Uhr ankommend Anschluss nach Rade. Im Gegenzug könnte der NE 19 in Radevormwald in beiden Richtungen über die Umgehungsstraße fahren, wobei es eine Haltestelle an der Siepenstraße geben  könnte. Der letzte NE 19 könnte bei Bedarf bis Bergerhof (Kreisverkehr) fahren, so dass Radevormwald noch eine Stunde später erreicht werden kann.

Radevormwald braucht keine Symbolpolitik, sondern Politiker die Anpacken um wirkliche Verbesserungen möglich zu machen.   


Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald


Samstag, 4. Februar 2023

Wahlkampfthema für ÖDP und dieBasis in Berlin? Aufruf zur Hilfe für die S-Bahn Berlin! Privatisierung stoppen!

 ​Ich halte nichts von solchen ​Privatisierungen. Der ÖPNV sollte eine vollkommen transparente öffentliche Stiftung sein, wo man durch die Transparenz prüfen kann, ob gut gewirtschaftet wird. Und man kann dann die Stiftungen vergleichen Meinetwegen Bestandschutz für bisherige private Unternehmen aber keine weitere Privatisierung. Denn die Geographie und die notwendige Zahl von Zügen und die zulässigen Personalpläne kann niemand ändern, egal ob öffentlich rechtlich oder privat. Letztlich kann nur am Personal, an Reserven und an der Sicherheit gespart werden. Und so einem Wettbewerb sollten wir den auf Kooperation ausgelegten ÖPNV und die Eisenbahn nicht aussetzen. Die Bundesbahn hatte mal Wagenmaterial, dass bundesweit einheitlich nutzbar war, der Schienenbus konnte auch mal einen Güterwagen ziehen. Das Fahrzeugmaterial konnte bundesweit ausgetauscht werden und bei Kapazitätätsengpässen war alles kombinierbar. Da habe ich einen Zug erlebt der aus 2 Silberlingen und 3 Schienenbusbeiwagen bestand.  Bei der Einführung des Wochenendetickets war die DB noch in Lage viele Züge zu verstärken und alles auf die Schiene zu schmeißen, was verfügbar war. Heute kann man oft innerghalb eines Unternehmens die verschiedenen Fahrzeuggenerationen schon nicht mehr zusammen fahren lassen. GmP. sogenante Güterzüge mit Personebeförderung, waren bei der alten DB ein Mittel, Strecken mit geringer Nachfrage zu beidienen oder Waggons bei fehlenden Güterzugtrassen auf einer Strecke zum Ziel zu bringen. In der Schweiz gibt es das noch.  

​

  ​​


​Bitte an Leute in Berlin weiter leiten. 
Fragen an alle Kandidaten sind hier möglich:
Kandidaten von dieBasis:
Kandidaten der ÖDP
​(Meine Aussagen beziehen sich immer auf das Menschsein und nie auf das Geschlecht, damit niemand diskriminiert wird und die Texte lesbar bleiben.)

Weiter unten Briefvorlagen um die Politiker anzuschreiben. 

 
 
  
 

Aktionsbrief Bahn für Alle | Januar 2023

 
Liebe Freundinnen und Freunde von Bahn für Alle, Gemeingut und
Eine S-Bahn für Alle,
 

Freitag, 14. Oktober 2022

ÖPNV mit unsicherer Zukunft

 Nun ist es da, das Ticket für 49 Euro für den ÖPNV in Deutschland. Aber mit Pferdefüßen, voraussichtlich ohne Zusatzfunktionen vieler Zeitkarten, wie die Personenmitnahme am Wochenende und fehlende Übertragbarkeit. Und es ist für Pendler, die das Auto nutzen, weil es deutlich schneller ist, kein Anreiz für andere Fahrten den ÖPNV zu nutzen. Pendler haben schon heute die preiswertesten Karten, da können nur bessere Angebote mehr Umsteiger bringen. Aber der Gelegenheitsverkehr ist ein ÖPNV-Wachstumspotential.

Donnerstag, 19. Mai 2022

Klimaschutzministerium zerstört mit EEG 2023 die kleine Wasserkraft

Pressemitteilung Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) e.V.

++Anlagen bis 500 Kilowatt Leistung sollen künftig aus EEG-Vergütung fallen
++ Gesetzentwurf führt zu weiter steigenden Strompreisen 
++ Günstige Erzeugung stabiler Wasserkraft muss mit teuren Kohle- und Gaskraftwerken ersetzt werden 
++ Bei zu erwartendem Anlagenrückbau fallen jedes Jahr zig Millionen Kilowattstunden CO2-freier, importunabhängiger Strom weg

Berlin, 6. April 2022. „Das Worst-Case-Szenario für die kleine Wasserkraft ist eingetreten“, kommentiert Hans-Peter Lang, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Wasserkraftwerke (BDW), den Gesetzentwurf zum Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2023, der heute vom Kabinett verabschiedet wurde. „Wenn dies so umgesetzt wird, bekommen künftig rund 90 Prozent der 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland keine Einspeisevergütung mehr. Ohne Zukunftsperspektive werden diese Anlagen nicht modernisiert, sondern zurückgebaut. So gehen jedes Jahr zig Millionen Kilowattstunden CO2-neutraler Strom aus Wasserkraft verloren“. 

In Anbetracht des Klimaschutzes, der Energie- und Versorgungssicherheit wie auch einer höheren Importunabhängigkeit sei dies ebenso unverständlich wie kontraproduktiv.

In dem Gesetzentwurf ist vorgesehen, dass mit Inkrafttreten des EEG 2023 neue und modernisierte Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung keine Einspeisevergütung mehr erhalten. „Nicht nur wurde keine unserer Änderungsvorschläge zum Referentenentwurf aufgenommen, sondern schlimmer noch, diese branchenvernichtende Ergänzung wurde offenbar in letzter Minute bei der Ressortabstimmung mit dem Bundesumweltministerium (BMUV) hereingenommen“, fährt Lang fort. „Das BMUV hat sich hierbei von Lobby- und Interessengruppen leiten und instrumentalisieren lassen.“

Als Begründung heißt es aus dem Klimaschutzministerium, dass kleine Wasserkraftanlagen gewässerökologisch nicht verträglich seien. „Dies ist nicht haltbar“, betont Lang. „Allein schon nach dem Wasserhaushaltsgesetz müssen wir die ökologische Verträglichkeit nachweisen. Sie ist also gegeben! Die Begründung ist nicht stichhaltig und aus rein ideologischen Gründen nach der Verbändeanhörung kurzfristig durch die Hintertür aufgenommen worden.“

Günstiger Strom aus kleiner Wasserkraft für Klimaschutz und Energiesicherheit

Jede Kilowattstunde Strom aus Wasserkraft senkt den Energieimportbedarf, führt zu einer Reduktion der Strompreise und nützt dem Klimaschutz. 

Die Energie aus Wasserkraft ersetzt Strom aus Kohle, Atomkraft und Gas. 

„Die Bürger ächzen unter hohen Strompreisen und die Bundesministerien wollen die stabile und günstige Stromerzeug aus Wasserkraft zerstören, das kann man keinem Bürger verständlich machen“, kritisiert Lang.
Auf Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, werfe dieses Vorhaben kein gutes Licht, fährt Lang fort. „Gerade gestern hat er in der Fernsehsendung Kontraste wieder erklärt, dass jede Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Energien zählt, wie schon so oft. Und einen Tag später wollen er und sein Ministerium eine etablierte Branche, die stabilen, CO2-freien, netzdienlichen und kostengünstigen Strom erzeugt, auslöschen.“

Aktuell sind im Bundesgebiet insgesamt rund 7.300 Wasserkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 5,6 Gigawatt in Betrieb. Der Stromertrag liegt bei rund 20 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr, das entspricht etwa 55 Millionen Kilowattstunden pro Tag. Die Anlagen sparen jedes Jahr rund 15 Millionen Tonnen CO2 ein.

Klimaziele schnell zu erreichen, scheint nicht 
die Politik der Grünen zu sein. Aber ganz abgesehen vom Klimaschutz, 
wenn ich Strom durch Wasserkraft gewinnen kann, verbrenne ich 
doch nicht einmalige Rohstoffe. Die Satire-Partei
hat hier die Grünen treffend aufs Korn genommen. 

  
  
Hintergrundinformation:
Pressemitteilung BDW (01.04.22)
„Anspruch und Wirklichkeit in der Energiepolitik klaffen weit auseinander“
https://www.wasserkraft- deutschland.de/fileadmin/PDF/Stellungnahmen/220401_PM_BDW_Fru__hwarnstufe_Notfallplan_Gas .pdf
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Pressemitteilung - BDW-Stellungnahme zum EEG-Referentenentwurf: Einseitige Diskriminierung der Wasserkraft ist falsches Signal (14.03.22)
https://www.wasserkraft-deutschland.de/fileadmin/PDF/Stellungnahmen/20220314_BDW- Stellungnahme_Referentenentwurf_EEG-Novelle-2023_vfinal.pdf
Für Presse-Rückfragen:
Dr. Helge Beyer
Geschäftsführer Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) e.V. EUREF-Campus 16
10829 Berlin
http://www.wasserkraft-deutschland.de

Freitag, 13. Mai 2022

Radevormwald: Grüne Fakenews zum ÖPNV / Coronapolitik der Grün*innen zerstört ÖPNV und Verkehrswende

 Pünktlich zur Landtagswahl machen die Grün*innen eine Wahlkampfaktion am Busbahnhof (BM vom 7.5.22 und RGA vom 9.5.22). Wenn die Grün*innen, wie es sein sollte, eine Partei für den Nahverkehr wären, wäre das in Ordnung. Aber die Grün*innen sind die Partei, die in Radevormwald mögliche Verbesserungen zusammen mit CDU, SPD, FDP und UWG verhindert hat. Wenn der Schulbus ein VRS-Ortsbus wäre, wären die Außenorte besser erschlossen, als es der Bürgerbus leisten kann. Das würde den Bürgerbus erlauben, sich auf den Stadtverkehr zu konzentrieren und da wie in anderen Städten auch Linien einzurichten, die Montag bis Freitag den gleichen Fahrplan haben.


Zusätzlich verbreitet der grüne Ratsherr Bernd Bornewasser Fakenews. Bei 95% der Busfahrten, gemessen am Fahrgastaufkommen, braucht man in Radevormwald nicht 2 oder 3 Fahrkarten um aus der Stadt rein oder raus zu fahren. 

Einzig wenn man von einer anderen Buslinie in die 134 Richtung Lüdenscheid umsteigt, braucht man zwei Fahrkarten. Das ist ein Manko, aber das betrifft nur eine Minderheit der Fahrgäste. (Ergänzung 24.9.22: Dieses Manko wurde Ende August 2022 behoben. Laut Presse werden VRS-Karten bis zur Stadtgrenze auf der 134 anerkannt.)

Im Verkehr von Radevormwald nach Remscheid, Wuppertal, Solingen und Düsseldorf gilt der VRS- Tarif, man braucht also nur eine Fahrkarte. 

Nur wer eine VRR-Zeitkarte hat, kann damit nicht nach Radevormwald fahren, wie es früher mal möglich war. Auch das ist ein Manko, weil Inhaber des Ticket 2000 am Wochenende und abends  von Remscheid kostenlos nach Schwelm fahren können, nicht aber nach Radevormwald, Hückeswagen oder Wermelskirchen. Das sorgt dafür dass diese drei Städte bei der Naherholung per ÖPNV aus dem VRR-Gebiet seltener besucht werden. Aber für Pendler und Fahrgäste im Bartarif ist hier nur eine Fahrkarte nötig. 

Die beste Lösung wäre der fahrpreisfreie ÖPNV, wie im Land Luxemburg, aber der steht nicht im Programm der Grün*innen. Der Soli brachte 6 Mrd. Euro mehr Einnahmen als der ÖPNV mit Fahrpreisen verdient, es wäre daher leicht finanzierbar

Donnerstag, 28. April 2022

ÖPNV / Bundesregierung darf das 9-Euro-Ticket nicht halbherzig umsetzen

Personenverkehr, 26.04.2022
Zusagen zur  ÖPNV-Finanzierung müssen vollständig eingehalten werden, sonst drohen der Branche kurzfristige Liquiditätsengpässe


Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Branchenverband des öffentlichen Personen- und des Schienengüterverkehrs, fordert den Bund auf, die Zusagen zum zusätzlichen Finanzierungsbedarf des Nahverkehrs in diesem Jahr vollständig einzuhalten und damit die Umsetzung des 9-Euro-Tickets nicht zu gefährden. „Der Bund darf die notwendigen finanziellen Rahmenbedingungen nicht halbherzig umsetzen, sondern muss seine Zusagen einhalten, sonst läuft die Branche spätestens mit der Einführung des 9-Euro-Tickets zum 1. Juni in eine Kosten- und Liquiditätsfalle“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann.

Freitag, 15. April 2022

Ihre Fragen bestimmen was Thema im Wahlkampf ist: So können wir zusätzlich zum Wahlkreuz die Politik beeinflussen

Meine persönliche Wahlempfehlung. 
Wer anderter Meinung ist, kann dies in Fragen an die 
Politiker kundtun. 

  
Über Politik schimpfen kann jeder und es gibt dafür viele Gründe. Aber nur, wenn man selber versucht hat durch gute Fragen Politiker auf Missstände oder bessere Ansätze aufmerksam zu machen, kann man auch begründet mit der Politik unzufrieden sein. Bis zum 15. Mai können die Radevormwalder und Remscheider und alle die dies lesen allen Kandidaten zur Landtagswahl 2022 in Nordrhein Westfalen hier gute Fragen stellen.Wählen gehen kann weit mehr sein, als per Wahlkreuz die Stimme einzusetzen, beeinflussen Sie mit ihren Fragen die Inhalte von Wahlkmapf und Politik. Meine erste Frage finden die dort, aber da ich nicht so viele Fragen stellen kann, wie ich das gerne würde, hoffe ich das andere durch ihre Fragen meine Inhalte ergänzen.


Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele gute Fragen stellen, kann das das Gesicht der Politik verändern. Bitte seien Sie Teil dieser Veränderung, indem Sie eine Frage an alle Kandidaten stellen.


Hier der Wahlkreis Remscheid / Oberbergsicher Kreis (Radevormwald):
https://www.abgeordnetenwatch.de/nordrhein-westfalen/kandidierende?constituency=11609

Sonntag, 10. April 2022

Familienpolitische Wahlprüfsteine für die Landtagswahl 2022 in Nordrhein-Westfalen

Das Bündnis „Rettet die Familie“, in dem unser Verband Mitglied ist, hat wieder an die Parteien Wahlprüfsteine übersandt, deren Beantwortung in der angehängten Datei zusammengestellt sind.

 Bitte beachten Sie dabei, inwieweit wirklich auf die gezielten Fragen geantwortet und inwieweit ihnen eher ausgewichen wird.

Die Fragen und Antworten können beliebig weitergeleitet werden, zumal sie auch etwas über die Haltung der Parteien auf Bundesebene aussagen.

 Die Antworten sind auch auf unserer Webseite verlinkt:

 https://familienarbeit-heute.de/wahlpruefsteine-fuer-die-landtagswahl-mai-2022-in-nordrhein-westfalen

 Beste Grüße

 Johannes Resch

Verband Familienarbeit e.V.

www.familienarbeit-heute.de

www.johannes-resh.de



1. Betreuungsgeld

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 21. Juli 2015 die Zuständigkeit für ein Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren nicht in einer Krippe oder bei einer staatlich anerkannten Tagesmutter betreuen lassen, den Ländern zugeordnet. Damit liegt es im Verantwortungsbereich der Länder, die Benachteiligung selbst betreuender Eltern, die sich bisher aufgrund der einseitigen Subventionierung der Fremdbetreuung (Kinderkrippen und Tagesmütter) ergibt, zu vermindern bzw. ganz abzubauen.

Unsere Frage:

Dienstag, 22. März 2022

Wahlplakate zur Landtagswahl 2022 in Nordrhein Westfalen

 Am 15. Mai 2022 finden in Nordrhein Westfalen die Landtagswahlen statt. Wer sich umfassend informieren will und auch interesse an sonstigen Parteien hat, kann sich über Wikipedia weiter informieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Nordrhein-Westfalen_2022 Nach dem 27. März 2022 wer4den dort alle Parteien eingetragen, die zur Wahl zugelassen wurden. 

Ich werde alle Wahlplakate denen ich begegne aufnehmen und hier einstellen. Wer sich für die Umwelt, für Frieden und eine bessere Gesundheitspolitik einsetzt kann sich gerne bei den Bildern bedienen. 

Die Bilder werden nummeriert, so dass man in Kommentaren jedes Bild genau nennen kann, wenn man was dazu sagen will. 

Hier meine Plakatsammlung zur Bundestagswahl 2021:

  Die Basis

https://nrw.diebasis.nrw/

Die Basis 01
Nicht das Virus zerstört dein Geschäft, 
es ist die Politik
Du bist die Basis - für direkte Mitbestimmung
Basisdemokrtaische Partei Deutschlands
Freiheit Machtbegrenzung Achtsamkeit Schwarmintelligenz
https://remscheid.die-basis.nrw/sp/startseitenbeitrag

 

Mittwoch, 9. März 2022

Mit Symbolpolitik schaffen die Grünen in Radevormwald keine Verkehrswende

Die Grünen fordern barrierefreie Bushaltestellen. Daran ist nichts auszusetzen. Aber es sieht sehr nach einem Antrag von der Stange aus, genommen aus dem Antragspool der Partei. Es sind also keine selbst erarbeiteten Überlegungen speziell für Radxevormwald, sondern Vorlagen, die die Grünen von ihrer Partei bekommen. Für die betroffenen Personen ist die Barrierefreiheit sehr wichtig, aber diese Gruppe ist zu klein, um damit den ÖPNV zu stärken. Es ist eher umgekehrt, wir müssen viele Leute gewinnen, die die Barrierefreiheit nicht brauchen, damit für Personen mit Einschränkungen, die nur den ÖPNV nutzen können, das Angebot besser wird. Und wenn man diese Verkehrswende erreichen will, macht man das nicht mit Anträgen von der Stange, sondern man macht sich Gedanken, wie das Fahrtenangebot attraktiver werden kann. Angesichts der Fahrgastverluste durch die politisch erzeugte Corona-Panik (hätte man in früheren Jahren Grippe so durchgetestet, wären die Inzidenzen in einigen Jahren deutlich höher gewesen) und dem Maskenzwang scheint die Verkehrswende in weite Ferne gerückt zu sein. Und die finanziellen Folgen der Corona-Maßnahmen und des durch Diplomatieversagen mitentfachten Ukraine-Krieges werden vieles Wünschenwerte nicht mehr finanzierbar machen. (Putin verstößt gegen das Völkerrecht, das aber mit Ansage, so dass man Lösungen hätte suchen müssen, wo er von der Ansage Abstand nimmt. Die Unterlassungen, die ich hier nicht alle aufführen kann, halte ich für mitverantwortlich für diesen Kriegsausbruch.)

Aber angenommen es kommt besser als befürchtet, was wäre in Radevormwald zu tun?

Sonntag, 5. Dezember 2021

"Verband Familienarbeit! zum Ampel-Koalitionsvertrag: Immer weiter gegen die Wand

https://familienarbeit-heute.de/ampel-koalitionsvertrag-immer-weiter-gegen-die-wand

Der neue Koalitionsvertrag macht viele Versprechungen, ohne dass erkennbar wird, wie diese finanziert werden sollen. Das gilt auch für die Gesetzliche Rentenversicherung. Dabei wird das demographische Defizit, das unser Sozialsystem und namentlich die Rentenversicherung immer weiter aushöhlt, mit keinem Wort erwähnt. Auch eine Kapitaldeckung kann den Eltern nicht zusätzlich abverlangt werden. So ähnelt das ganze Konzept dem Versprechen eines mittelalterlichen Wunderheilers.


Der Krebsschaden unserer Rentenversicherung besteht nach wie vor im einseitigen Umlageverfahren zugunsten allein der Alten: 

Die Erwerbstätigen bezahlen die Renten der ehemaligen Arbeitnehmer. 

Das kann aber nur dann funktionieren, wenn es auch für die Erziehung der nachrückenden Generation, die die Renten der heute Erwerbstätigen bezahlen soll, eine gleichwertige Finanzierung gibt. 

Fazit: 

Alle Erwerbstätigen haben für die Kinderkosten zu zahlen. Diese Selbstverständlichkeit bleibt in diesem Vertrag wieder völlig unbeachtet. Das einseitige Umlageverfahren ist eine Enteignung der Eltern und führt zwangsläufig zur fortschreitenden Verarmung der Familien in einer sonst reicher werdenden Gesellschaft und zerstört unser Sozialsystem.

Als Ausweg wird erneut eine noch stärkere Auslagerung der Kindererziehung aus der Familie propagiert, um möglichst alle Eltern zugunsten eines größeren Profits der Finanzlobby in Vollerwerbsarbeit zu drängen. 

Wird gefragt, was die Eltern selbst wollen? 

Wird gefragt, was für die Kinder gut ist? 

Wird gefragt, was das Grundgesetz fordert? 

Nein! 

Die Verstaatlichung der Kindererziehung wird als „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ und als „frühkindliche Bildung“ schön geredet.

Diese Politik ist familienfeindlich, grundgesetzwidrig* und nicht zukunftsfähig. Sie fährt infolge des sich daraus ergebenden Geburtenmangels auch unser Sozialsystem gegen die Wand.

Wir fordern: Der Betrag, mit dem heute ein Krippenplatz subventioniert wird, ist den Eltern auszuhändigen, damit sie selbst entscheiden können, ob sie mit diesem Geld eine Fremd- oder Eigenbetreuung finanzieren wollen. Nur bei Missbrauch hat der Staat ein Eingriffsrecht.

*Aus dem Urteil des BVerfG vom 10.11.1998 (2 BvR 1057/91, Rn 64)

Nach Art.6 Abs.1 GG steht die Familie unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. 

Das Wächteramt des Staates (Art.6 Abs. 2 Satz 2 GG) berechtigt den Staat aber nicht, die Eltern zu einer bestimmten Art und Weise der Erziehung ihrer Kinder zu drängen. 

Das Grundgesetz überlässt die Entscheidung über das Leitbild der Erziehung den Eltern, die über die Art und Weise der Betreuung des Kindes, seine Begegnungs- und Erlebnismöglichkeiten sowie den Inhalt seiner Ausbildung bestimmen. 

Diese primäre Entscheidungsmöglichkeit der Eltern beruht auf der Erwägung, dass die Interessen des Kindes in aller Regel am besten von den Eltern wahrgenommen werden.

“http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1998/11/rs19981110_2bvr105791.html


Fragen an die Politiker im Bundestag: 



 
"Kinder haben Armut nicht gewählt"
stand auif einem Straßengraphiti vor der 
Bundedstagswahl 2021 in Düsseldorf. 



Montag, 4. Oktober 2021

Erstes Modul des Klima-Bahn-Films erschienen: "EINE S-BAHN FÜR ALLE!" (Berlin)

 

  Die mit Abstand größte Privatisierung im Bahnbereich findet derzeit in Berlin statt: Zwei Drittel der S-Bahn und alle neuen Wagen sollen an Private abgegeben werden, das Volumen beträgt mindestens acht Milliarden Euro. Jetzt nach der Wahl in Berlin gibt es eine neue Gelegenheit, umzusteuern. Gerade rechtzeitig wurde dazu der 25-minütige Film "EINE S-BAHN FÜR ALLE" fertig – ein ausdrucksstarker Denkanstoß für die Koalitionsverhandlungen.
(Anmerkung des Viertürmebloggers Felix Staratschek: das ist Verkehrspolitik von Linken, SPD und Grünen vor der Abgeordneten-Haus Wahl in Berlin. Das wirkt Schizophren, auf der einen Seite Enteignungen fordern, weil man Fehler der Vergangenheit korrigieren will, auf der anderen Seite genau diesen Fehler vorbereiten. Das verstehe wer will.)  

 
Auf Bus und Bahn umsteigen. Ohne lange Wartezeit. 
Das versprechen die Grünen in Berlin. Bleibt die Frage, 
wie weit die grüne Regioerungsbeteiligung schon 
Wartezeiten abgebaut hat? Oder wird die S-Bahn-Politik 
zu noch mehr Wartezeiten führen?

 
Film ansehen, aktiv werden gegen die S-Bahn-Privatisierung und die Petition online unterschreiben.
 

Freitag, 20. August 2021

Bundestagswahl 2021: Infos und Wahlplakate von Die Basis, ÖDP, CDU, SPD, FDP, V-Partei, Grünen, Grauen, AfD, Volt Linken, Team Todenhöfer, Humanisten, Frauen, Tierschutzpartei, Humanisten, DKP, ....

Auf dieser Seite werde ich alle Wahlplakate zur Bundestagswahl 2021 veröffentlichen, die mir vor die Linse kommen. Dies ist keine Zustimmung zu den Aussagen. Diese Seite ist nicht statisch und wird bis zur Bundestagaswahl fortlaufend ergänzt. Einige Plakate können auch von zeitgleichen Landtagswahlen sein. 

Einige Fragen möchste ich Ihnen aber mitgeben.

Was haben die Parteien da wo die eien Regierung mittragen im Sinne ihrer Wahlparolen getan? 

Welche Probleme, die auf Plakaten angesprochen werden, dürfte es gar nicht geben, wenn die Politiker bisher schon gute Arbeit geleistet hätten? 

Welche Themen vermissen Sie auf den Plakaten?

Wo wird das Feld verlassen, dass man mit der Bundestagswahl sicher beeinflussen kann? Wie oft wird hier von Europa gesprochen, obwohl der Bundestag für diese Ebene nur indirekt zuständig ist und nicht verändern kann, was andere Länder beschließen?

Warum lässt man bei einer Annalena Baerbock (Grüne) Dinge durchgehen, die man bei einer Alice Weidel (AfD) mit Recht kritisch hinterfragt? Wie parteiisch sind die Medien? Die AfD ist nicht meine Wahl, aber die Messlatten sollten immer gleich sein. 

Bitte bleiben Sie wachsam. Ich werde Die Basis wählen, weiß aber nicht ob ich von denen auf Plakate treffen werde. Ab 0,5% werden Steuergelder von den Bundestagsparteien umgeleitet zu den sonstigen Parteien. Der Geldbetrag an die Parteien steht fest, das Wahlergebniss entscheidet wesentlich, an wen das Geld verteilt wird.Wer dazu beitragen will, den Bundestagsparteien den Geldzufluss zu reduzieren, kann dies mit einer Stimme für "Die Basis" erreichen. Für mich ist eine Stimme an Parteien verloren, deren Politik ich nicht mittragen kann. Und weil ich so eine Partei im Bundestag nicht finde, suche ich nach der sonstigen Partei, die mir am meisten zusagt. Hier erfahren Sie welche Listen wo wählbar sind: https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2021#Weitere_Parteien

In Nordrhein Westfalen sind das: 

Fett: Tritt im ganzen Land an / Unterstrichen: Ein Bundesland fehlt

Diese hervorgehobenen Parteien haben am ehesten Aussicht auf einen Achtungserfolg oder gar den Einzug in den Bundestag. Es gibt darunter Parteien, die ich gar nicht im Bundestag sehen will. Ihre gültige Stimme für eine gute sonstige Partei kann dazu beitragen, dass diese problematischen Parteien weder in den Bundestag kommen, noch an der Wahlkampfkostenerstattung teilnehmen. Andere Parteien können durchaus programmatisch interessant sein, nüssen aber noch stärker werden. Eine Stimme für so eine kleine Partei ist auch nicht ohne Wirkung, da jede Stimme die Mitglieder einer Gruppierung motiviert. Ich persönlich werde wegen der Corona-Maßnahmen Die Basis wählen, weil ich denke, dass die Leute auf den Listen haben, die im nächsten Bundestag was zu sagen hätten. 

Anzahl der Landeslisten / Name der Partei
16 Freie Wähler
16 Die PARTEI
16 Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei
11 V-Partei
16 ÖDP 
16 NPD
15 Piratenpartei
06 Partei für Gesundheitsforschung
16 MLDP
11 DKP
15 Die Basis
07 Die Urbane
05 Bümdnis C
02 Sozialistsiche Gleichheitspartei
01 Lobbyisten für Kinder 
16 Volt
15 Team Todenhöfer
01 Partei des Fortschritts
09 Liberal konservative Reformer
01 Europäische Partei LIEBE
15 Partei der Humanisten

 
So habe ich den Slogan der CDU ins Bild umgesetzt: 
Deutschland: Gemeinsam machen?
Ich wähle die Basis. 

 

Das ist meine Meinung, nutzen Sie die hier zusammengestellten Informationen sich ihre Meinung zu bilden. 

Mittwoch, 18. August 2021

Wie kritische Fragen an Politiker unterbunden werden - Offener Brief an Abgeordnetenwatch

 Offener Brief an Abgeordnetenwatch 

Kontakt: https://www.abgeordnetenwatch.de/kontakt  


Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit großer Enttäuschung muss ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie meine Frage an die Kandidaten im Ober​b​er​g​ischen Kreis nicht freigeschaltet haben. Ich kann ihre Begründungen nicht nachvollziehen


"Guten Tag Felix Staratschek,, vielen Dank für Ihre Nachricht an [die Kandidaten im Oberbergsichen kreis] abgeordnetenwatch.de. Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da sie Tatsachenbehauptungen, statistische Daten oder Zitate enthält, die Sie nicht belegen:"

Über diese Ausführungen bin ich erstaunt, da ihre Seite gar nicht den Raum bietet für das, was Sie hier fordern. Wenn ich mich richtig erinnere gab es früher 2000 Zeichen für eine Frage. Jetzt ist die eigentliche Frage auf 200 Zeichen begrenzt und kann mit weiteren 1000 Zeichen ergänzt werden. Somit hat sich der mögliche Text für Fragen um 40% reduziert. Man hat dann kaum noch Platz für Verlinkungen und Fußnoten. Wie soll man dann Aussagen belegen? Abgesehen davon berichtet auch Abgeordnetenwatch immer wieder im Sinne meiner Frage, da müssten Ihnen diese Inhalte eigentlich bekannt sein. Und warum muss der einfache Bürger alles belegen? Es geht hier doch nicht um eine wissenschaftliche Arbeit, sondern um Wählerfragen, die auch subjektive Eindrücke wieder geben können. Die Politiker können unbegrenzt antworten, die können diese Arbeit auch an Mitarbeiter deligieren oder die können einen wissenschaftlichen Dienst ansprechen. Ich denke, Sie schaden sich sehr, wenn Sie auf diese Weise Fragen zensieren. Ich war bei früheren Wahlen mehrfach Kandidat. Auch da wurden mir Fragen nicht zur Beantwortung vorgelegt, obwohl ich gerne darauf geantwortet hätte. Ihr Vorgehen ist daher nicht nur eine Zensur der Fragensteller, sondern auch eine Bevormundung der Kandidaten und Abgeordneten, die jede Frage ernst nehmen und sich um eine gute Antwort bemühen. 

", u.a. die Behebung des pandemischen Vitamin D-Mangels nicht nur bei vulnerablen Gruppen."