NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 29. Dezember 2017

VDMA: Windenergie an Land: Ergebnis der dritten Ausschreibungsrunde gefährdet Ausbaupfad noch weiter

---99,2 Prozent des Zuschlagsvolumens für Projekte ohne Genehmigung erhöhen Realisierungsrisiken
---Bundestag muss Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als einheitliche Präqualifikation mit kurzer Realisierungsfrist jetzt dauerhaft festschreiben
---Bundesnetzagentur muss Höchstpreis für das Jahr 2018 korrigieren, da Basis durch ungenehmigte Projekte verzerrt ist
---Gefährdung sowohl der energiepolitischen Ziele als auch der Beschäftigung entlang der gesamten Wertschöpfungskette
---Ausbaupfad kann nur durch zusätzliches Ausschreibungsvolumen in 2018 gesichert werden

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 22. November 2017 die Ergebnisse der dritten und letzten EEG-Ausschreibungsrunde für das Jahr 2017 für Windenergie an Land veröffentlicht. 

Die 1.000 MW-Ausschreibung war mit Geboten von 2.591 MW deutlich überzeichnet, der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei etwa 3,8 ct/kWh. Zudem wurden 99,2 Prozent des Zuschlagvolumens an noch nicht genehmigte Projekte vergeben. Dies setzt den Trend der beiden vorherigen Runden für Wettbewerb, Preise und Dominanz der nicht genehmigten Projekte fort.

 
Fossile Energien sind endlich und schon deren Förderungen schafft viele Umweltprobleme. 


„Das EEG muss dringend repariert werden, um die Energiewende fortzusetzen und die Fortschritte bei der Windenergie zu erhalten,“ sagt Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems. „Das heißt, dass nur noch genehmigte Projekte in die Ausschreibungen gelangen dürfen. Der Höchstpreis ist dieser Änderung anzupassen und nicht realisierte Kapazitäten müssen erneut ausgeschrieben werden.“

Die erneut hohe Zahl für Projekte ohne BImSchG-Genehmigung gefährdet den Ausbaupfad noch weiter. Das hat deutliche Auswirkungen auf die energiepolitischen Ziele sowie auf Unternehmen und Arbeitsplätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Windindustrie. Es besteht nun unmittelbarer politischer Handlungsbedarf, um diese Entwicklung abzuschwächen oder zu stoppen. „Der Bundestag muss die Genehmigung als einheitliche Anforderung für kommende Ausschreibungen jetzt und dauerhaft festlegen“, fordert Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems. „Der Windindustriestandort Deutschland ist Vorreiter für Innovationskraft und Kostensenkung in der Energiewende. Wir müssen sicherstellen, dass dieses Potential durch eine vernünftige Marktperspektive erhalten bleibt!“

Die sehr niedrigen Gebotswerte von Projekten ohne Genehmigung beruhen auf erwartet niedrigen Erzeugungskosten künftiger Anlagen. Da sie gegen genehmigte Projekte antreten, die nur auf der Grundlage heutiger Technologien und Erzeugungskosten bieten können, ergibt sich hieraus ein ungleicher Wettbewerb. „Da die Basis für die Festlegung des Höchstwertes durch die ganz überwiegende Bezuschlagung von Projekten ohne Genehmigung verzerrt ist, muss die BNetzA kurzfristig bis zum 1. Dezember 2017 den Höchstwert für die Ausschreibungsrunden im Jahr 2018 anheben“, macht Zelinger deutlich.

Ebenso muss absehbar nicht-realisierte Kapazität grundsätzlich in späteren Runden dem Auktionsvolumen wieder zugeschlagen werden, um den kontinuierlichen Ausbau der Windenergie an Land sowie die Erreichung der Klimaschutzziele nicht zu gefährden. Hierfür wäre beispielsweise ein Extravolumen für die beiden Ausschreibungen im zweiten Halbjahr 2018 denkbar.


Eine Pressemitteilung von: www.vdma.org




Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) ist mit rund 3200 Mitgliedern Europas größter Industrieverband mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Er vertritt die Interessen der stark mittelständisch geprägten Investitionsgüterindustrie gegenüber Institutionen aus Politik und Gesellschaft sowie gegenüber Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und Medien. In Deutschland ist der Maschinen- und Anlagenbau mit mehr als 1 Million Beschäftigten größter industrieller Arbeitgeber mit einem Umsatz von rund 218 Mrd. Euro (2015). Der Wert der Maschinenproduktion in Deutschland beträgt rund 201 Mrd. Euro (2015), dabei ist der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland stark exportorientiert (Exportquote 77,4 Prozent; 2015). Darüber hinaus versteht sich der VDMA als eine Plattform, auf der sich seine Mitgliedsunternehmen in zahlreichen Netzwerken über technische Herausforderungen, interdisziplinäre Fragen und viele andere Themen austauschen können.

Der 1892 gegründete Verein feiert 2017 sein 125-jähriges Bestehen.
(Quelle: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Verband_Deutscher_Maschinen-_und_Anlagenbau )

Sonntag, 5. November 2017

ÖDP-Initiative gewinnt Klimaentscheid: Bürger wollen mehr Klimaschutz

Wieder einmal hat die ÖDP in Bayern etwas per direkter Demokratie bewegt. 
05.11.2017 
"Die ÖDP-Initiative von 2014 mündet nun in einem grandiosen Erfolg, 70 Umweltorganisationen und neun Parteien haben sich der ÖDP-Initiative angeschlossen und als starkes Bündnis gezeigt, dass die Gesellschaft bereit ist, klimapolitisch mehr Verantwortung zu übernehmen, als die Regierenden." Thomas Prudlo, Kopf des Bündnisses und Chef der ÖDP München sieht nun Rückenwind für die Jamaika-Verhandlungen und die Klimakonferenz in Bonn.



„Vor zwei Jahren dachte niemand, dass wir im Stadtrat eine Mehrheit dafür bekommen, die Wählerinnen und Wähler haben nun den Kohleausstieg beschlossen und geben dem Stadtrat den Auftrag den Bürgerwillen umzusetzen.“ Tobias Ruff, ÖDP-Stadtrat freut sich mit seiner Fraktionskollegin Sonja Haider über den finalen Erfolg ihrer Anträge zur Abschaltung des Kohlekraftwerks.


"Die Bürger wollen quer durch alle Lager mehr effektiven Klimaschutz, sie sind bereit, dafür auf schnelle Gewinne zu verzichten und haben mit ihrem Votum ein ganz deutliches Zeichen gesetzt: Wir wollen mehr Klimaschutz" Michael Schabl, engagierter Kampagnen-Chef des Bürgerbegehrens feiert den Erfolg des Bürgerbegehrens.


Bei der Abstimmung am 5.11.17 konnte das Bürgerbegehren 118.138 Stimmen auf sich vereinen und gewann daher mit 60,2 % die Frage, ob das Steinkohlekraftwerk München Nord bis 2022 stillgelegt werden muss.


"Die Münchner haben gezeigt: sie wollen keine Lippenbekenntnisse, Absichtserklärungen, Studien und Versprechungen, sie wollen Taten“, gratuliert ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler den Münchener Bürgerinnen und Bürgern. "Zunächst zwei ÖDP-Stadträte, dann 52.000 Münchnerinnen und Münchner im Bürgerbegehren, nun die ganze Stadt im Bürgerentscheid - die Bürger erkennen die Notwendigkeit des Ausstiegs aus der fossilen Energie."

Link zur Pressemitteilung

Aktionsseite zum Volksentscheid:

Dienstag, 31. Oktober 2017

ÖDP-Bürgerentscheid zum Klimaschutz bringt Druck in Koalitionsverhandlungen

Erstellt zur Bundestagswahl 2009: ÖDP-Plakat zum Umweltschutz und Klimaschutz

PRESSEMITTEILUNG vom 30. Oktober 2017

„Wir tun, was wir am besten können“
ÖDP-Bürgerentscheid zum Klimaschutz bringt Druck in Koalitionsverhandlungen


„Klima vor Kohle muss es heißen – aber mit einer Union, deren Spitzenvertreter sogar die Existenz von Kohlekraftwerken leugnen, haben wir geringe Erwartungen an die Jamaika-Verhandlungen. Daher machen wir das, was wir am besten können: Gemeinsam mit dem Bürger Druck ausüben.“ zeigt Agnes Becker vom Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei in Bayern (ÖDP) klimapolitisch Kante.



„München gibt den Startschuss zur Klimakonferenz, die Bürger merken, dass Stürme wie am Wochenende nur der Beginn großer Veränderungen sind und wollen einfach mehr echten Klimaschutz. Lieber Herr Herrmann: So bewahren wir die Schöpfung sehr sehr gut!“ kritisiert die engagierte Landespolitikerin den CSU-Mann. Dieser hatte bei der Wahl die Existenz der vier Kohlemeiler in Bayern verneint und damit einen klimapolitischen Offenbarungseid geleistet.
(Anmerkung: Es ist eine Schwäche der Pressemitteilung, den Vornamen und die Funktion des Herrn Herrmann nicht zu nennen, da es bei Abgeordnetenwatch zwei Funde gibt und man so nicht weiß, ob der Geundheitsminister aus Erlangen oder der MdL aus Freising bei München gemeint.) 
Die ÖDP meint, dass Bayern stärker ist, wenn es Vorbild im Umwelt- und Klimaschutz ist.


Die ÖDP hat in München mit 52.000 Unterschriften einen Bürgerentscheid erzwungen, am 5. November 2017 stimmt die bayerische Landeshauptstadt ab, ob das Steinkohlekraftwerk, das mehr CO2 verursacht, als der Münchner Straßenverkehr, bis 2022 abgeschaltet werden soll.



Der jahrelangen Forderung der ÖDP haben sich inzwischen 70 Organisationen angeschlossen, darunter auch einzelne CSU-Abgeordnete, Freie Wähler und der Bund Naturschutz. Der Initiator der Abstimmung und Chef der ÖDP-München, Thomas Prudlo, zeigt sich hoffnungsvoll: „Wir von der ÖDP haben die Zeit seit der letzten Klimakonferenz von Paris 2015 genutzt und zeigen nun, dass es Volkes Wille ist, das Klima nicht abzuschreiben und hinterher zu bedauern, dass die selbst gesteckten Klimaziele nicht geschafft wurden. Die ÖDP zeigt wiedermal, dass direkte Demokratie zukunftsträchtig wirksam werden kann, die Bürger wollen mehr Klimaschutz und weniger Lippenbekenntnisse.“

Link zur Pressemitteilung 


Link zur Aktionsseite:

Mittwoch, 6. September 2017

ÖDP-München: „Die Ignoranz der CSU im Klimaschutz ist unchristlich und unsozial!“

PRESSEMITTEILUNG vom 05. September 2017


„Die Ignoranz der CSU im Klimaschutz ist unchristlich und unsozial!“
ÖDP Bayern erstaunt über Unwissen von Joachim Herrmann zur Existenz bayerischer Kohlekraftwerke


"In München gibt es einen Bürgerentscheid zum Kohlekraftwerk "München-Nord" und der Herr Innenminister weiß von nichts? Selbst nachdem 52.000 Münchner Bürgerinnen und Bürger gegen das Steinkohlekraftwerk unterschriebene haben! Herr Joachim Herrmann beweist sein Unwissen und die brachiale Ignoranz, mit der die CSU den Klimaschutz misshandelt", echauffiert sich Agnes Becker, stellv. Landesvorsitzende der ÖDP Bayern. Der bayerische Innenminister hatte sich im ARD-Fünfkampf nach dem TV-Duell mit seinem energiepolitischen Unwissen blamiert und mehrfach gefragt "Wo gibt's in Bayern ein Kohlekraftwerk? Wovon reden Sie denn?" http://www.raus-aus-der-steinkohle.de/

Acht Kilometer neben dem bayerischen Landtag "steht ein Schlot, der mehr Dreck verursacht, als alle Münchner Pkw und Lkw zusammen - schon erstaunlich, dass der Innen- und Bauminister nichts über diese und weitere klimaschädliche Anlagen dieser Art in Bayern weiß. Noch dazu, wo am 5.11. die Münchner genau über dieses Münchner Kraftwerk im Bürgerentscheid abstimmen!" wundert sich Michael Schabl, ÖDP-Bundestagsdirektkandidat in München und Kampagnenleiter des Bürgerbegehrens.

Die ÖDP ärgert sich zudem darüber, dass Joachim Herrmann vorgibt, die Schöpfung zu bewahren zu wollen. "Das kleinkarierte, lokale Denken, gepaart mit einer uninformierten Ignoranz ist unchristlich und unsozial", so Becker weiter. "Parteispenden von Dieselproduzenten und Steuerparadiese im Ebersberger Forst sind der CSU wohl zu Kopf gestiegen. Eines der bayerischen Kohlekraftwerke, nach denen Sie fragen Herr Minister, steht mitten in der Landeshauptstadt München!"

Wer den Fauxpas des Innenministers nachsehen möchte: Minute 1:02:50
www.ardmediathek.de/tv/ARD-Sondersendung/Der-F%C3%BCnfkampf-nach-dem-TV-Duell/Das-Erste/Video
oder
https://www.youtube.com/watch?v=FjiMqXscfi4


Link zur Pressemitteilung
https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/die-ignoranz-der-csu-im-klimaschutz-ist-unchristl/

Fragen an den CSU- Minister Joachim Herrmann?
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/joachim-herrmann/archive/195634

Fragen an Michael Schabel (ÖDP München)?

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/michael-schabl



Anhang zur Pressemitteilung mit Hinweisen sich zu informieren oder den Wahlkampf durch gute Fragen zu beeinflussen. Zeigen Sie mit ihren guten Fragen den Medienleuten, was Sie wissen wollen und welche Fragen wichtig sind.

Dienstag, 5. September 2017

ÖDP-München im Bundestagswahlkampf - ARD besuchte die Partei

Dreharbeiten zur ARD Sendung „Die kleinen Parteien“ in München 04.09.2017

ÖDP erfolgreiche und nachhaltige noch kleine Partei

Dreharbeiten zur ARD Sendung „Die kleinen Parteien“ in München

„Mensch vor Profit!“, echter Klimaschutz und der Kampf gegen unfaire Handelsabkommen sind drei der Kernforderungen mit denen sich die Ökologisch-Demokratische Partei  (ÖDP) am Montag, den 11.09.17 um 23:00 Uhr in der ARD Wahldokumentation „Die kleinen Parteien 2/2“ präsentiert. Die beiden Moderatoren Julia Lehmann und Thomas Seeger vom Saarländischen Rundfunk waren dazu kürzlich nach München gekommen, um die ÖDP als Partei der direkten Demokratie und des fairen Wirtschaftens zu porträtieren. Für den Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ hat die ÖDP München 52.000 Unterschriften gesammelt. http://www.raus-aus-der-steinkohle.de/

ÖDP: Klimaschutz geht anders!


Sonntag, 12. März 2017

Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel (NRW)

Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel (NRW) - Solarstromerträge - Karikatur des Monats
[sfv-rundmail] 1.3.2017

1. Offener Brief an Hannelore Kraft und Johannes Remmel zum Klimaschutz und zur Atomgefahr aus Belgien
2. Solarstromerträge ablesen und eintragen
3. Karikatur des Monats

Sonntag, 29. November 2015

Die ÖDP will die Landeshauptstadt München per Bürgerbegehren verpflichten, bis 2022 ihr klimaschädliches Steinkohlekraftwerk stillzulegen

PRESSEMITTEILUNG vom 27. November 2015


„Unser Beitrag zum Weltklimagipfel“:
Die ÖDP will die Landeshauptstadt München per Bürgerbegehren verpflichten, bis 2022 ihr klimaschädliches Steinkohlekraftwerk stillzulegen
Start der Unterschriftensammlung bei der Klima-Großdemo am kommenden Sonntag (29.11.2015)

Bei der Großdemonstration zum Weltklimagipfel am kommenden Sonntag in München wird die ÖDP das Bürgerbegehren "Raus aus der Steinkohle" starten. Der Initiative des Münchner ÖDP-Vorsitzenden Thomas Prudlo haben sich inzwischen 40 Organisationen angeschlossen. Die Landeshauptstadt soll durch diese direktdemokratische Aktion verpflichtet werden, bis spätestens 31.12.2022 das hochklimaschädigende Münchner Steinkohlekraftwerk stillzulegen.

"Anlässlich des beginnenden Weltklimagipfels in Paris werden wir nicht nur die Großdemonstration in München unterstützen, sondern auch eine direktdemokratische Aktion für die Bürger der Landeshauptstadt anbieten. Das ist der konkrete Beitrag der ÖDP zum Weltklimagipfel. Mit der Aktion in München wollen wir den Rückzug aus der Steinkohle in ganz Bayern einleiten, kündigt ÖDP-Landesvorsitzender Klaus Mrasek an.

Bis Juni will die ÖDP die notwendigen 30.000 Unterschriften zusammen haben und dann dem Münchner OB vorlegen. Die ÖDP fordert "Regionale Energie statt Importkohle". Bislang beziehen die Münchner Stadtwerke die Steinkohle ausschließlich aus dem Ausland. Laut Angaben der SWM waren dies sehr lange Länder wie Südafrika und nun Russland. "Auf alle Fälle zieht der Steinkohleabbau weltweit massive Naturzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen nach sich. Und die Stadt München mischt mit den stadteigenen SWM dabei kräftig mit", kritisiert der Münchner ÖDP-Stadtrat Tobias Ruff.

Alle Detailinfos unter www.Raus-aus-der-Steinkohle.de.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Energiewende : eine Krise der Demokratie - Braunkohle stoppen - Kohleausstiegsgesetz - Eurosolar zum EEG-Entwurf 2014 - Protestbrief gegen Eigenverbrauchsumlage


[sfv-rundmail] 17.06.2014

1. Krise der Energiewende - eine Krise der Demokratie

2. Grundrecht auf Leben und Gesundheit einfordern - SFV beschreitet den Rechtsweg mit vier Rechtsgutachten

3. Abwehr der Braunkohle-Enteignungen

4. Energiewende durch Kohleausstiegsgesetz absichern -
Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE an den Bundestag

5. EUROSOLAR: Bundestag und Bundesrat entscheiden über historische Zäsur

6. Protestbrief des Photovoltaikforums unterschreiben

Sonntag, 1. Dezember 2013

Kritik am Koalitionsvertrag vom Solarenergieförderverein

[sfv-rundmail] 30.11.2013

1. Joachim Wille - Das Gegenteil von Energiewende

2. Was die Sprache der Großkoalitionäre verrät

3. Wie die Anzeige des SFV gegen die Braunkohle durch den Vorwärts abgelehnt wurde

[sfv-rundmail] 30.11.2013

4. Häufigkeit der Rundmails

5. Kommentar zum "Energiepolitischen Dreieck" im Koalitionsvertrag

6. Einspeisezähler ablesen

Mittwoch, 5. Juni 2013

Ist die Energiewende zu teuer? Über versteckte Kostentreiber der alten Monopole!

[sfv-rundmail] 5.6.2013

Gedankenfehler beim Verfahren zur Ermittlung der EEG-Umlage
Fehlallokation von Atom- und Braunkohlekraftwerken treibt EEG-Umlage in die Höhe - Korrekturvorschlag


Die EEG-Umlage in der öffentlichen Wahrnehmung

In der politischen Diskussion wird die Höhe der EEG-Umlage als Maßstab für die Mehrkosten angesehen, die die Stromkunden aufbringen müssen, um die Erneuerbaren Energien in der allgemeinen Stromversorgung zu etablieren. Ein Ansteigen dieser Umlage wird mehrheitlich als bedrohlich empfunden und gefährdet insgesamt die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien. Selbst politische Befürworter des raschen Umstieges unterlassen wichtige Entscheidungen, wenn zu befürchten ist, dass sie die EEG-Umlage weiter erhöhen könnten. Die Gegner einer raschen Umstellung auf Erneuerbare Energien wiederum nehmen jede Gelegenheit wahr, den Anstieg der EEG-Umlage den Stromkunden recht deutlich zu machen. So erscheint z.B. bei den meisten Endkunden-Versorgungsunternehmen die Höhe des auf den Einzelnen entfallenden Anteils auf den Stromrechnungen.

Das Verfahren zur Bestimmung der EEG-Umlage ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in den Paragrafen 34 bis 44 eindeutig festgelegt. Bedauerlicher Weise führen einige dieser Detailbestimmungen dazu, dass auch Kosten, die nicht durch die Erneuerbaren Energien verursacht werden, dennoch zur Erhöhung der EEG-Umlage führen.
Dramatisch wird die Situation, wenn bei starkem Angebot von EE-Strom die Grundlastkraftwerke (Atom und Braunkohle) den Einspeisevorrang der Erneuerbaren Energien misachten. Sie werden nicht zurückgefahren, weil sie dazu technisch nicht in der Lage sind. Es stellt sich hier die Frage, wie weit diese Kraftwerke überhaupt börsentauglich sind. Wir kommen weiter unten darauf zurück. Von diesem prinzipiellen Fehler soll nachfolgend die Rede sein, und zu seiner Beseitigung werden wir einen konkreten Vorschläge machen.

Vorher aber erläutern wir das Prinzip, nach dem derzeit die EEG-Umlage berechnet wird.

Lesen Sie weiter beim
Solarenergie-Förderverein.


Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.(SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
Tel.: 0241-511616, Fax 0241-535786
zentrale@sfv.de

Samstag, 27. April 2013

Stromspeicher in PV-Anlagen und Windparks integrieren - Bürgerkraftwerke retten - Keine komplizierte Fernwirktechnik bei PV-Anlagen bis 100 kW

[sfv-rundmail] 24.04.2013

1. Stromspeicher nicht ins Netz, sondern in Solaranlagen und Windparks integrieren - Begründung

2. Protestaktion zur Rettung von Bürgerkraftwerken

3. Bei PV-Anlagen bis 100 kW darf Netzbetreiber keine komplizierte Fernwirktechnik fordern

Sonntag, 23. Dezember 2012

Energiewende, Netzsicherheit, Klimaschutz - Rundmail des Solarenergie- Fördervereins

[sfv] 17.12.2012 und  19.12.2012

1. SFV unterstützt Aufruf von Hans-Josef Fell (Die Grünen) zum Boykott weiterer Klimakonferenzen
2. Solarbrief 4/12 und viele neue Artikel im Internet
3. SFV bei Twitter (@sfv_de)
4. "Blackout" eine Buchempfehlung (last minute vor Weihnachten)
5. Stromversorgung muss selbststabilisierend sein
6. Falsch verstandene Potentialstudie des Bundesverband Windenergie
7. DIW gegen Quotenregelung
8. Abrechnung des geringfügigen Strombezugs von Wechselrichtern
9. Nachrüstung von Solaranlagen hat begonnen (50,2 Hertz)


Samstag, 1. Dezember 2012

Stilllegung von Braunkohlekraftwerken statt Kapazitätsmärkte für Gaskraftwerke

(Rundbrief des Solarenergieförderverins)

Kritik an einer Studie von Öko-Institut und LBD-Beratungsgesellschaft für den WWF

** Worum geht es

In den letzten Monaten wurde die Öffentlichkeit gezielt durch mehrfache Ankündigungen beunruhigt, wonach Energieversorger einige ihrer flexibel regelbaren Gaskraftwerke stilllegen wollten. Angeblich würde die Einspeisung von Solarstrom den Einsatz dieser Kraftwerke zunehmend unwirtschaftlich machen.

** Die WWF-Studie

In der Folge wurden dann Überlegungen angestellt, mit welchen Anreizen man diese Gaskraftwerke für die seltenen Fälle in Bereitschaft halten könne, in denen sie dann doch zwingend gebraucht würden. Die Umweltstiftung WWF Deutschland legte am 8. Oktober 2012 eine Studie des Öko-Institut e.V. und der LBD-Beratungsgesellschaft mbH vor - mit dem Titel "Fokussierte Kapazitätsmärkte. Ein neues Marktdesign für den Übergang zu einem neuen Energiesystem"
(100 Seiten).

Diese Studie schlägt vor, dass die Betreiber von schnell regelbaren Kraftwerken nicht mehr nach der Menge des von ihnen erzeugten Stromes, sondern nach der bereitgestellten Leistung vergütet werden, d.h., dass sie auch dann eine Finanzierung erhalten, wenn diese Kraftwerke keinen Strom liefern. Um diese Studie geht es im Folgenden.

** Grundannahmen fehlerhaft

Vorab: Der Solarenergie-Förderverein Deutschland hält diese Studie bereits in ihren Grundannahmen für fehlerhaft. Die eigentliche Ursache für die Minderauslastung der Gaskraftwerke - nämlich die Fortsetzung der Einspeisung von konkurrenzlos billigem (aber extrem klimabelastend hergestellten) Braunkohlestrom wird an keiner Stelle der Studie in Frage gestellt. Auf Seite 52 heißt es sogar ausdrücklich: "Aus diesem Grund werden Braunkohlenkraftwerke nicht in die Analyse einbezogen, da die
Problematik der Fixkostendeckung bei den betrachteten Strompreisniveaus und dem sehr preiswerten Brennstoff Braunkohle hier kaum auftreten wird.". Doch genau hier liegt das Grundproblem. Da es in der WWF-Studie nicht befriedigend dargestellt wird, soll es jetzt hier erläutert werden:

** Eigentliche Ursache für die Nichtauslastung der Gaskraftwerke

Gemeinsame Ursache nicht nur für die mangelhafte Auslastung der Gaskraftwerke, sondern gleichzeitig auch für die zunehmenden Probleme bei der Eingliederung von Solar- und Windenergieanlagen in das Stromversorgungssystem, ist der Weiterbetrieb von Atom- und Braunkohlekraftwerken, die für Dauerbetrieb ausgelegt sind, und die sich
wegen konstruktiver Besonderheiten nicht einfach abschalten lassen, nicht einmal dann, wenn bei einem Überangebot von Solar- und Windstrom der Atom- und Braunkohlestrom keineswegs mehr benötigt wird.
Lesen Sie hier weiter.


Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.(SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
Tel.: 0241-511616, Fax 0241-535786
zentrale@sfv.de,
Telefonische Beratung: Mo-Fr 8.30 - 12.30 Uhr

Samstag, 6. Oktober 2012

Solarenergieförderverein: Technikwende - Erneuerbare Energien, Speicherausbau und Grundstoffchemie kombinieren

Ein Diskussionsbeitrag von Wolf von Fabeck im SFV- Newsletter

Erneuerbare Energien, Speicherausbau und Grundstoffchemie kombinieren

Die Befürworter der Erneuerbaren Energien stehen vor einer Technikwende, die ähnlich grundlegend ist wie vor 200 Jahren die Verknüpfung von Dampfmaschine und Pferdebahn zur Eisenbahn. Dampfmaschinen hatte es schon lange gegeben (z.B. zum Antrieb von Wasserpumpen im Bergwerk) und Pferdebahnen gab es ebenfalls; aber die Kombination ergab ein völlig neues, Kontinente umspannendes Verkehrssystem. So einen Entwicklungsschub wird es auch gehen, wenn es gelingt, die vier technischen Komponenten: Solaranlagen, Windanlagen, Speichersysteme und Grundstoffchemie miteinander zu kombinieren. Doch erstaunlicher Weise ist den EE-Befürwortern der Gedanke einer direkten Kombination von Solar- und Windanlagen mit Energiespeichern und Grundstoffchemie zumeist noch völlig fremd.


Freitag, 5. Oktober 2012

Solarenergie: Beurteilung der energiepolitischen Lage - Konferenz über CO2 als Grundstoff?

[sfv-rundmail] 1.10.12

1. Unsere Beurteilung der energiepolitischen Lage
2. Conference on Carbon Dioxide as Feedstock for chemistry and polymers
3. Solarstromzähler ablesen


Mittwoch, 1. August 2012

Neubauten fossiler Kraftwerke? - Verordnung zur 50,2 Hz-Problematik - Vereinfachte Eigenverbrauchs-Messung - Abschlagszahlungen

[sfv-rundmail] 01.08.2012

1. Ausgestaltung des zukünftigen konventionellen Kraftwerksparks - eine differenzierte Betrachtung
2. Neue Verordnung zur Gewährleistung der technischen Sicherheit und Systemstabilität der Elektrizitätsversorgungsnetzes
(50,2 Hz-Problematik)
3. Verzicht auf geeichte Daten bei der Eigenverbrauchs-Messung rechtlich zulässig
4. Abschlagszahlungen nach dem EEG 2012: Empfehlungsverfahren der Clearingstelle EEG abgeschlossen
5. Bitte Solarstromzähler ablesen

Samstag, 3. März 2012

Antwort auf Pressekonferenz von Röttgen - Solaranlagen mit integriertem Speicher -Demonstration - Solarenergieschrumpfungsgesetz - Behelfsweise Inbetriebsetzung - Solarstromerträge

[sfv-rundmail] 1.3.2012
1. Sachlich bleiben - Antwort auf Pressekonferenz von Norbert Röttgen
2. Markteinführungsprogramm für Solaranlagen mit integriertem Stromspeicher
3. Großkundgebung am 5. März 2012 um 13 Uhr in Berlin
4. Solarenergieschrumpfungsgesetz
5. Behelfsweise Inbetriebsetzung von Solarstromanlagen
6. Solarstromzähler ablesen

Donnerstag, 23. Februar 2012

Ist eine neue Interessenvertretung der Solaranlagenbetreiber notwendig? Zu einer Umfrage des Photovoltaikforums

Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) tritt schon seit vielen Jahren als Interessenvertretung der Anlagenbetreiber auf und unterstützt Anfragende unverbindlich und kostenfrei bei der Klärung von technischen, steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen.
Als akkreditierter Verband setzen wir uns bei der Clearingstelle EEG für die Belange der Anlagenbetreiber ein.
In der Energiepolitik leisten wir Überzeugungsarbeit für eine rasche Energiewende unter besonderer Beteiligung von Photovoltaikanlagen und Windanlagen im Binnenland sowie einem energischen Ausbau von Energiespeichern.
Mit dem www.energiewenderechner.de erbringen wir den Nachweis, dass 100 Prozent Erneuerbare Energien sogar in einem Land mit sehr hohem Energieeinsatz, wie Deutschland, möglich sind.
Das jüngste Beispiel für unseren Einsatz: Auf die Überlegungen des Wirtschaftsministeriums, Solaranlagenbetreiber nachträglich mit den Kosten der 50,2 Hertz-Umrüstung zu belasten, haben wir ein ablehnendes Rechtsgutachten von dem bekannten Umwelt- und Verfassungsrechtler Prof. Felix Ekardt erstellen lassen und den zuständigen Ministerien vorgelegt, das diese Kostentragung als möglicherweise verfassungswidrig darstellt.
Derzeit führt das Photovoltaikforum eine Umfrage durch, um auszuloten, ob die Solaranlagenbetreiber eine weitere neue Interessenvertretung benötigen.
Wir halten die Gründung einer weiteren Vertretung für eine Zersplitterung unserer gemeinsamen Interessen. Für zielführend halten wir eher den Eintritt möglichst vieler Pv-Anlagenbetreiber in unseren Verein.
Beteiligen Sie sich an dieser Umfrage.
http://www.photovoltaikforum.com/streng-geheim--f14/umfrage-zur-gruendung-einer-organisation-von-pv-be-t75092.html

Ihr SFV-Team
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen, Internet: www.sfv.de 

Sonntag, 19. Februar 2012

voRWEg gehen in die Klima-Katastrophe / Wie ein RWE-Manager Umweltpolitik der Marke „verbrannte Erde“ rechtfertigt

Ein Gastbeitrag von Bodo Urbat

Unter großem Mediengetöse wurde am 6. Februar das Buch „Die kalte Sonne“ des RWE-Managers Fritz Vahrenholt (SPD) öffentlich vorgestellt. Darin behauptet er: „Die Klimakatastrophe findet nicht statt.“ Stattdessen wäre der Treibhauseffekt locker beherrschbar: Durch eine Abkühlung der Sonne und kalte Meeresströmungen hätten wir genügend Zeit, uns auf alles einzustellen.

Freitag, 27. Januar 2012

ÖDP- Rundbrief für Februar 2012

Liebe ÖDP-Mitglieder,
liebe Interessentinnen und Interessenten,
kaum hat das neue Jahr begonnen, sprudeln unsere Postfächer schon wieder über mit neuen Informationen, Nachrichten, wichtigen Meldungen. Da steht der Bundespräsident in der Kritik, ein kleiner Koalitionspartner fordert den Bau von Kohlekraftwerken und 23.000 Menschen demonstrieren gegen Massentierhaltung. Wie die ÖDP über diese Themen denkt, erfahren Sie hier:

FAKTEN
- ÖDP fordert Direktwahl des Bundespräsidenten: http://www.ödp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fordert-direktwahl-des-bundespraesidenten/
- Passend hierzu werben wir für eine Online-Petition, die sich ebenfalls für die Direktwahl des Bundespräsidenten ausspricht. Mitinitiator ist die Tierschutzpartei: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21968
- Buchner erteilt Kohlekraftwerks-Plänen der FDP klare Absage: http://www.ödp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-erteilt-kohlekraftwerks-plaenen-der-fdp-klare/
- Ludwig Maier, Sprecher des Bundesarbeitskreises Landwirtschaft, Gentechnik und Tierschutz prangert Massentierhaltung an: http://www.ödp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-prangert-massentierhaltung-an/
- Der Chemiekonzern BASF zieht sich in Deutschland aus der Gentechnik zurück. Diesen Schritt von BASF haben wir sicher den vielen Demonstrationen und Aktionen gegen Gentechnik zu verdanken. Wir sehen: Protest lohnt sich.
 http://www.ödp.de/aktuelles/montagsgedanken/newsdetails/news/der-chemiegigant-basf/
- Vergangene Woche haben wir uns mit dem Protest gegen die geplanten US-Gesetze zum Urheberrecht solidarisiert und am Mittwoch unsere Homepage geschwärzt.

ÖDP-INTERN

- Hermann Striedl, Sprecher des Arbeitskreises Außenpolitik in der ÖDP, hat eine Stellungnahme zur Rüstungspolitik verfasst, die Sie hier nachlesen können:
http://www.ödp.de/programm/themen/aussenpolitik-europa/
- Ein interessantes Video zum Thema Parteien-Sponsoring finden Sie hier: http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/sponsoring.php5
Ein Thema, an dem wir dranbleiben müssen.
- ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler tritt als Oberbürgermeister-Kandidat in Mainz an. Unterstützen Sie ihn: http://www.claudius-moseler.de/
- ÖDP-Mitglied Helmut Priller tritt in Freising als Oberbürgermeister-Kandidat an: http://www.priller.de/
- ÖDP in den Medien: http://www.sueddeutsche.de/t5N38P/431384/OeDP-startet-neues-Volksbegehren.html

TERMINE:
- Am 2. Februar liest ÖDP-Chef Frankenberger aus seinem Buch in Münster.
- Am 12. Februar trifft sich der ÖDP-Bundesvorstand mit Vertretern der Bundesarbeitskreise in Zell bei Würzburg.
- Am 22. Februar findet der politische Aschermittwoch in Kempten statt.
- Am 22. Februar findet der politische Aschermittwoch der bayerischen ÖDP in Passau statt.
- Am 25. Februar diskutiert ÖDP-Chef Frankenberger bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Frankfurt über "Wutbürger oder Mutbürger?"
- Mehr Termine: <http://www.ödp.de/aktuelles/termine/?no_cache=1>

WEGE, MIT DER ÖDP ZU KOMMUNIZIEREN:
- Facebook: http://www.facebook.com/pages/Ökologisch-Demokratische-Partei-ödp/120655374567
- Twitter: https://twitter.com/#!/oedpPresse
- Google Plus: https://plus.google.com/b/108418913759585878562/
- Homepage: http://www.ödp.de/startseite/

Ich wünsche Ihnen einen schönen Februar.
Herzliche Grüße
Sebastian Frankenberger
Bundesvorsitzender der ÖDP
P. S. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, mailen Sie bitte an: presse@oedp.de