NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Sonntag, 8. Oktober 2017

Verkehrspolitik: Mit NRW-Landesverkehrsminister Hendrik Wüst über Güterbahn und Stadtbahn gesprochen

Beim 3. kommunalpolitischen Mobilitätsforum in Köln hielt Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) ein Grußwort. http://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/kommunalpolitisches-mobilitaetsforum-2017
Ich habe die Gelegenheit genutzt, ihn auf einige Themen anzusprechen, als er kurz nach dem Grußwort die Veranstaltung verließ. Es war immerhin ein schönes Zeichen, dass der Landesverkehrsminister die Veranstaltung für so wichtig hält, dass er persönlich hier auftrat und sich nicht durch einen Staatsekretär vertreten ließ. https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hendrik-wust

Mittwoch, 16. August 2017

Der Tunnelbau- Gau von Rastatt, Stuttgart 21 und die verfehlte Eisenbahnpolitik am Oberrhein

Liebe UnterstützerInnen der Petition »Stuttgart 21? – Bessere Bahn durch „Umstieg 21" www.umstieg-21.de

Das hätte wirklich nicht passieren müssen: dass die Tunnel-Arbeiten der Bahn für die neue Rheintalstrecke so gründlich schiefgehen, dass nun für Wochen die Hauptschlagader des deutschen Personen- und Güter-Bahnverkehrs voll gesperrt werden muss. Nur mit Glück wurde die Katastrophe verhindert, dass ein Personenzug oder Kesselwaggons entgleisen.

Ich habe deshalb eine Bitte an Sie:
Schreiben Sie einen kleinen Leserbrief an Ihre Zeitung oder stellen Sie Fragen an Ihre Abgeordneten.
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile

Denn dies war ein Unglück mit Ansage:

Seit vielen Jahren kritisieren Bahnkunden- und Umwelt-Verbände die Misswirtschaft bei der Bahn: Statt in den sicheren und zukunftsgerechten Ausbau der Schienenwege, wird das Geld der Bahn in Investoren-Projekte wie „Stuttgart 21“ und in weltweite Finanz-Beteiligungs-Zockereien gesteckt. Gerade angesichts drohender Fahrverbote ist ein stabil finanzierter, hoch leistungsfähiger Bahnverkehr unverzichtbar.

https://youtu.be/6H7BdAnjhSk DB- Projektfilm




Es waren ja die knappen Finanzmittel, weshalb das Bahn-Management in Rastatt das Wichtigste versäumt hat: Vorsorge für den Fall zu treffen, dass bei den extrem schwierigen Bauarbeiten im Kiesboden unter der in vollem Betrieb befindlichen Rheintalstrecke (200 Züge pro Tag) der Zugverkehr beeinträchtigt wird.

Jetzt, da der Verkehrs-GAU passiert ist, darf sich die Politik aber keinen schlanken Fuß machen und auf die Unfähigkeit der Bahn verweisen. Denn es sind die politischen Vorgaben, die die Bahn zu solch abenteuerlicher Misswirtschaft verführen:

Die Politik hat durch jahrelanges Verzögern den Zeitdruck erzeugt, unter dem die Bahn nun im Rheintal die Verbindung zum Gotthard-Basistunnel baut.

Unter dem Druck des Verkehrsministers genehmigt das Eisenbahn-Bundesamt regelmäßig eigentlich nicht genehmigungsfähige Baumaßnahmen (so wie das Kraftfahrt-Bundesamt unter demselben Druck der Autoindustrie beim Betrügen hilft).

Unter dem Druck der Kanzlerin wird das (im Unterschied zur Rheintalstrecke) sinnlose und den Bahnverkehr verschlechternde Projekt „Stuttgart 21“ weitergebaut, das Milliarden verschwendet, die die Bahn dringend bräuchte. Zum Beispiel für sicherere Baumaßnahmen.

Jetzt, im Vorfeld der Wahlen, haben wir die Chance, der Politik neu Druck zu machen:
Dass sie endlich eine ökologische Verkehrswende in Angriff nimmt.

Dass sie sich endlich für guten Bankverkehr stark macht.
Dass sie endlich das Skandalprojekt S21 stoppt und stattdessen umsteigt auf die hervorragende Alternative „Umstieg 21“( www.umstieg-21.de ).


So erschreckend das Tunnel-Unglück ist – es öffnet uns jetzt ein Zeitfenster, in dem wir der Politik Druck machen können. Deshalb meine Bitte:


Schreiben Sie Briefe an Zeitungen und Politiker!
Werben Sie für diese Petition! ( https://weact.campact.de/petitions/umstieg21 )
Unterzeichen Sie auch die Petition https://weact.campact.de/petitions/bahnvorstand-mit-sachverstand , die fordert, dass nach dem Rücktritt von Bahnchef Grube als Nachfolger des aktuellen kommissarischen Bahnchefs Lutz endlich ein Chef eingesetzt wird mit Bahn-Sachverstand und der Kraft, der Politik Widerstand zu leisten.

Im Namen des „Aktionsbündnisses gegen S21“ grüßt Sie herzlich dankend,

Martin Poguntke


Anmerkung von Felix Staratschek:
Gerade im oberen Rheintal hat man es versäumt, die Nord - Süd - Strecke durch das Elsass auszubauen. Vor allem nördlich von Straßburg über Lauterburg nach Wörth und der nicht genutzten Bahnbrücke von Rastatt nach Roeschwoog. Normalerweise müsste es eine ICE- Linie Karlsruhe - Straßburg - Freiburg - Mühlhausen - Basel geben mit den dafür notwendigen Neubaustreckenabschnitten. Und die Züge der Schwarzwaldbahn müssten von Offenburg bis Straßburg durchfahren. Bei Störungen wären dann zwei ausgebaute Nord- Südstrecken mit mehreren Querspangen. Und die vorgeschalgene ICE- Strecke würde alle Oberzentren der Region erschließenj und verbinden, was zu massiven Fahrgastzuwächsen führen würde. https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinbr%C3%BCcke_Wintersdorf

Dienstag, 8. August 2017

Stadtbahn in den Wahlkampf tragen / Lesetipp: Neue Mainzelbahn im Kölner "Nachrichtenblatt"

Sehr geehrter Unterzeichnerinnen und Unterzeichner! 

Jetzt geht der Bundestagswahlkampf los. Alle Kandidatinnen und Kandidaten können öffentlich befragt werden. Hier der Link zu den Kandidaten für Leverkusen und den Kölner Norden: 

Auch weitere Kölner Bewerberinnen und Bewerber können befragt werden sowie Kandidaten aus weiteren benachbarten Wahlkreisen, wo die Pendler herkommen oder hin wollen. 
 
Bahnausbau statt Autostau, eine neue Stadtbahn über den Rhein fördert die Verkehrswende.

Freitag, 2. Juni 2017

Der Stadtbahnvorschlag Leverkusen - Köln Merkenich wurde in der Rheinischen Post behandelt

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!

vielen Dank, dass Sie die Petition
'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' unterschrieben haben. Über 1000 Unterschriften haben das Interesse der Rheinischen Post in Leverkusen geweckt und diese hat darüber einen Artikel geschrieben.

Petition:
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Rheinische Post / Bergische Morgenpost
Ausgabe Leverkusen (ausführlichster Bericht): http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/buerger-startet-online-petition-fuer-strassenbahn-auf-neuer-a1-bruecke-leverkusen-aid-1.6856733

Ausgabe Radevormwald: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/rader-kaempft-fuer-eine-strassenbahn-auf-der-rheinbruecke-aid-1.6858554

Im Remscheider Generalanzeiger (RGA) Radevormwald

https://www.rga.de/lokales/radevormwald/rader-plaediert-strassenbahn-8370276.html

So schön es ist, dass die Zeitungen diese Initiative
 beachten, so wichtig ist auch eine Klarstellung zu den Aussagen in diesem Artikel. Das ist keine Kritik an den Zeitungen, die diese Aussagen nur wieder geben. 


In Heilbronn gab es Jahrzehnte lang keine Straßenbahn. Diese kam von Karlsruhe her zurück und 2013 wurde die zweite Linie eröffnet. Heilbronn hat nur 122.567 Einwohner (1227 je km²) und ist damit viel kleiner als Leverkusen. (Haltestelle "Heilbronn Harmonie" im April 2014)

Ist mit dem CDU- Plakat auch die ÖPNV- Infrastruktur gemeint? Je mehr Leute die Stadtbahn nutzen um so besser läuft der Verkehr auf der A1.

Zitat: "Laut Verkehrsministerium sind für die Wirtschaftlichkeitsanalyse etwa 2 Jahre nötig. "Hinzu käme die Zeit für Planung und Baurechtsschaffung für die Strecke. Somit ist eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich", sagt Ministeriumssprecher Maik Grimmeck. Es müsse ein separates Bauwerk errichtet werden. "Dies würde die finanziellen Einsparungen, die die Grundidee der Petition darstellen, zunichte machen.""

In besonderern Situationen sollten auch Verwaltungen zu besonderen Anstrengungen fähig sein. Und dafür reicht auch die Zeit. Die Autobahn soll von zwei eigenständigen Brücken über den Rhein getragen werden. Wenn es zu keinen Verzögerungen kommt, soll die erste Brücke von 2017 bis 2020 errichtet werden. An dieser Brücke soll nichts verändert werden. (Wobei die Stadtbahn auch im Tunnel sinnvoll wäre, den eine Bürgerinitiative für die A 1 fordert, aber diese Petition bezieht sich auf das, was akut geplant wird. Wer den Tunnel gut findet, kann das hier unterstützen: http://levmussleben.eu/buergerwille/ )
Die zweite Brücke soll mit einem Gleis für eine neue Stadtbahnlinie versehen werden. Nichts weiteres, als eine Brückenkonstruktion, wo dieses Gleis schon enthalten oder möglich ist, fordert meine Petition. Das sollte in  3 Jahren planbar sein. Rheinbrücken mit Stadtbahngleisen gibt es in Bonn, Köln und Düsseldorf, zwischen Mannheim und Ludwigshafen, das ist kein Ding der Unmöglichkeit. Eine Stadtbahn ist keine besondere Belastung für die Brücke. Da die Strecke auf der Brücke maximal von einem Zug befahren werden kann, der schlimmstenfalls in Doppeltraktion fährt, ist das Gewicht so eines Zuges geringer, als ein Stau mit zahlreichen 40-Tonner- LKW. Und das Geweicht einer Bahn wird durch viele Räder auf die Schienen verteilt, die das Gewicht wieder auf der Brücke (evt. mit Schwellen) flächiger verteilen, als dies bei den LKW der Fall ist. Die Aussage, dass "eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich" sei, zeugt daher nicht von  Fachkompetenz sondern bestenfalls davon, dass mein keine Lust hat kreativ bestehende Planungen zugunsten des Gemeinwohls nachzubessern. Nirgendwo forder ich die gleichzeitige Vollendung beider Projekte, sondern ich fordere, dass das Stadtbahnprojekt begonnen wird und in den Ausbau der Autobahn eingeplant wird. Alles, was außerhalb der Autobahnplanung liegt, kann nach einem eigenständigen Zeitplan angegangen werden. Wenn die Brücke 100 Jahre steht, schadet es der Brücke nicht, wenn die Stadtbahn erst 5 oder 10 Jahre später fährt.


Gilt der FDP- Slogan für alle Verkehrsteilnehmer oder nur für Autofahrer? Heute müssen ÖPNV- Pendler große Umwege fahren und deshalb früher aufstehen. Ich hoffe, die FDP hält, was diese versprochen hat.


"Dem Petitionsausschuss im Landtag ist die von Staratschek initiierte Petition noch nicht bekannt."

Auch wenn dem Petitionsausschuss diese Petition nicht bekannt sein sollte, war die Stadtbahn dort im Jahr 2013 im Landtag und im Jahr 2015 im Petitionsausschuss schon Thema: http://viertuerme.blogspot.de/2015/10/nrw-rot-grune-landtagsmehrheit-gegen.html

"Die Stadt Leverkusen hat zwar bei der Aufstellung des ÖPNV-Bedarfsplans 2017 im Regionalrat einen "vordringlichen Bedarf" für eine Schnellbuslinie zwischen Leverkusen-Mitte über Merkenich bis Chorweiler angemeldet."

Fakt ist, ein Schnellbus auf der Autobahn kann  bei jedem Stau seine Schnelligkeit vergessen. Um Autofahrer zum Umsteigen zu bewegen, muss es ein Verkehrsmittel sein, dass jeden Stau überholt und komfortabler ist als die meisten Busse. Außer
dem verlangt ein Schnellbus ein Umsteigen in Merkenich, was die Fahrzeit weiter verlängert. Der Vorteil einer Stadtbahn wäre, ohne umzusteigen in die Industriegebiete und den Norden Kölns zu kommen sowie an alle Ziele an der Linie 12. Der Bus ist als Ergänzung zur Stadtbahn dringend nötig, z.B. von Merkenich nach Dormagen (mit einem weiteren Bayerwerk) sowie nach Chorweiler und Pulheim. Während Merkenich ein Dorf ist (5700 Ew., 473 Ew./ km²) , ist Leverkusen eine Großstadt mit 163.000 Einwohnern (2073 Ew./ km²). (Köln hat 2690 Einwohner pro km².)

""Das ist aber ein kommunales Busprojekt und keine Grundlage für eine Straßenbahnverbindung", sagt Holger Klein, Sprecher der Nahverkehr Rheinland GmbH, die solche Verkehrsverbindungen mitfinanziert. Eine Straßenbahnverbindung müsse von den Städten explizit gefordert und dann überprüft werden."

Man könnte die Stadtbahn- Neubaustrecke von Merkenich bis zum Straßennetz in Leverkusen auch als S- Bahn bauen, die nach Karlsruher Vorbild mit Stadtbahnen befahren wird. Ebenso könnten Teile der Linie 12, wo die auf eigener Trasse fahren, zur S- Bahn aufgewertet werden. Dann könnte der Verkehr über Regionalisierungsgelder mitfinanziert werden und das würde auch die Förderung des Neubaus durch das Land und den Bund leichter machen. Sicher wäre es schön, wenn auch Köln und Leverkusen diese Schienenverbindung fordern, aber diese ist auch aus landespolitischer Sicht dringend geboten. Fakt ist, ein Großteil des PKW-Verkehrs auf der Autobahnbrücke ist Regionalverkehr, der niemals auf den ÖPNV verlagert werden kann, wenn es zwischen Düsseldorf und Köln Mülheim keine weitere ÖPNV- Rheinquerung gibt. Um die Fernstraße Autobahn vom Nahverkehr zu entlasten, ist diese Stadtbahn nötig. Darf es denn alleine eine Entscheidung der Städte Köln und Leverkusen sein, ob Menschen aus Monheim, Langenfeld, Hilden, Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen, Remscheid, Solingen, Wuppertal, Düsseldorf, Pulheim, Dormagen und anderen Orten hier endlich die Chance geboten wird, auf den ÖPNV umzusteigen? Ganz zu schweigen von den Kölnern und Leverkusenern, die hier direkt als Nutzer und indirekt als vom Verkehr entlastete profitieren würden. 

"Selbst die KVB sind von der Idee nicht begeistert. Es gebe "keinen überzeugenden Bedarf für eine Verlängerung der Linie 12", teilt Sprecher Matthias Pesch mit. Die erwartete Nachfrage sei gering, die nötige Investition hoch. "Von Leverkusen sind die Fahrgäste über die bestehenden Eisenbahnverbindungen - über Köln Hauptbahnhof - zudem schneller in der Stadt, als sie es über eine verlängerte Linie 12 wären.""


 Die mangelnde Begeisterung der KVB dürfte eher an deren Unterfinanzierung liegen, die haben genug Schwierigkeiten andere Projekte durch zu bekommen. Natürlich ist ein Eilzug zum Kölner Hbf. schneller, als die Stadtbahn. Wenn man aber vom Hauptbahnhof zum Ziel noch ein bis zwei mal umsteigen muss, ist dieser Zeitvorteil sehr schnell aufgezehrt. Desweiteren stößt die Eisenbahn schon oft an ihre Grenzen. Und warum sollen die Investitionen zu hoch sein, eine ganze Großstadt an die KVB anzuschließen? Keine andere Investition erschließt so viele zusätzliche Menschen, wie eine Verlängerung der Linie 12 nach Leverkusen. Selbst, wenn man in einem ersten Schritt nur über den Rhein kommt und in Leverkusen auf Stadtbusse umgestiegen werden muss, wohnen da doch viel mehr Menschen, als in Merkenich. Eine Stadtbahn über den Rhein von L
everkusen nach Köln entlastet die Eisenbahnzüge zwischen Leverkusen und Köln und erhöht die Nachfrage auf den Strecken, die von Leverkusen nach Norden gehen. Das heißt, da wo es am engsten ist, wird die Eisenbahn entlastet und da, wo noch eher Kapazitäten frei sind, werden neue Fahrgäste hinzu gewonnen, die erst auf den ÖPNV umsteigen werden, wenn die von Leverkusen nach Merkenich über den Rhein fahren können. 

Und auch die Ausbauoptionen sind beachtlich, könnte doch die Stadtbahn später über Bahntrassen bis Hilden und Ratingen oder bis Wermelskirchen und Remscheid durchfahren.

Warum sollte es zwischen Leverkusen und Köln anders sein als zwischen vielen anderen Städten, die gleichzeitig von einer Stadtbahn und der Eisenbahn verbunden werden:

Köln - Bonn: Rheinuferbahn und Vorgebirgsbahn

Düsseldorf - Neuss (dichter Zugverkehr vieler Strecken und zwei Stadtbahnstrecken über den Rhein)


Düsseldorf - Krefeld

Düsseldorf - Duisburg

Duisburg - Dinslaken

Duisburg - Mülheim

Essen - Mühlheim

Mannheim - Ludwigshafen

Mannheim - Heidelberg

Die Botschaft höre ich gerne, aber im Fall des Stadtbahnvorschlages auf der A 1 Rheinbrücke haben die Grünen, als diese die Landesregierung mittrugen im Landtag gegen diesen Vorschlag gestimmt. 

Ich bitte daher alle, lassen Sie sich nicht durch oberflächliche, nicht genau mit Quellen belegte Aussagen verunsichern. Die Verkehrswende erfordert hier eine Stadtbahn. Wie schnell die in Köln und Leverkusen durchgeplant ist, ist das eine. Neubauten kosten immer Geld. Aber die Kosten für eine eigenständige Rheinquerung lassen sich vermeiden, wenn man umgehend auf der zweiten Autobahnbrücke das Stadtbahngleis mit vorsieht. Diese Chance kommt danach 100 Jahre nicht wieder, wenn eine gute Brücke gebaut wird. Selbst wenn die Stadtbahn erst einige Jahre nach der Autobahn realisiert werden kann, weil die Gesamtplanung nicht schneller geht, will diese Petition erreichen, dass die Chancen dieser Stadtbahn erkannt werden und beim Bau der neuen Autobahnbrücke die ersten Schritte zur Umsetzung getan werden, indem die Brücke mit Stadtbahntrasse umgesetzt wird. 

Und Sie können mithelfen, indem Sie für diese Petition werben oder wenn Besuch da ist, diesen an ihrem Rechner diese Petition unterschreiben lassen. Würde jeder nur 10 weitere Personen dafür gewinnen, wären schnell 10.000 Unterschriften erreicht.

https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Alle, die über diese Petition und den ÖPNV zwischen Köln und Leverkusen und deren Umland diskutieren wollen, lade ich zu der entsprechenden Facebookgruppe ein: https://www.facebook.com/groups/1871805279760932/?ref=bookmarks

Es gibt auch eine Facebo
okseite: https://www.facebook.com/stadtbahnfuerleverkusen/

Und wer die digitalen Netzwerke lieber meidet, kann dies auch über meinen Blog tun, wo jeder Beitrag Kommentare erlaubt: http://viertuerme.blogspot.de/search?q=stadtbahn+leverkusen

Mit bestem Gruß, 

Felix Staratschek


Dieses klare Bekenntnis der ÖDP zum Umweltverbund würde ich gerne bei allen Parteien in der Praxis ihres Handelns wieder finden. 

Donnerstag, 25. Mai 2017

Verkehrswende? (Leserbrief)

Die Rheinische Post/ Bergische Morgenpost vom 19.45.17 hat die Schlagzeile "Wie NRW die Verkehrswende gelingt". Mir scheint es, da liegt ein Missverständnis vor. Verkehrswende ist ein Begriff analog zur Energiewende und will, das möglichst viel Verkehr im Umweltverbund aus öffentlichen Verkehr, Radverkehr und Fußwegen stattfindet. Wenn man nur bedenkt, wie wichtig Erdöl für die Welternährung ist, ist es purer Wahnsinn, diesen wertvollen Rohstoff sinnlos im Straßenverkehr zu verbrennen. Verkehrswende wäre z.B. ein steuer- und abgabenfinanzierter ÖPNV ohne Fahrscheine. Die ganzen Kosten des Tarifwesens und der Schwarzfahrer- Verfolgung fielen weg und es wäre, wenn es eine gute ÖPNV- Verbindung gibt, immer sinnvoll, das Auto stehen zu lassen oder nur bis zur nächsten Haltestelle zu fahren (siehe RP vom 1.3.17, Bus und Bahn zum Nulltarif).

Die Politik beachtet die Mögliochkeiten der Eisenbahn zu wenig und erschließt nicht die Potentiale, die eine optimale Eisenbahn  zum Gemeinwohl beitragen kann. Insofern ist das nicht nur ein Warnhinweis an Fahrgäste, sondern eine dringende Aufforderung an die Politik!


Statt überlange Gigaliner-LKW zuzulassen und über eine Elektrifizierung der Autobahnen zu träumen, wäre Verkehrswende, wenn man keine Bahnflächen mehr verhökert und darauf Logistikflächen für eine neue Containerbahn schafft. Heute können Container überall horizontal verschoben werden (u.a. mit dem "Mobiler"). Das Rangieren kann bei Containern durch das Umladen ersetzt werden. Containerzüge fahren wie IC und Nahverkehr im Takt, einzelne Container können über selbstfahrende Güterwagen zugestellt werden oder an Personenzüge gekoppelt werden. Ein Großteil des LKW-Verkehr, der die Straßen am meisten zerstört, kann mit heutiger Technik problemlos auf die Schiene, wenn man genug Umladebahnhöfe und Ausweichstellen schafft und zweite Gleise wieder aufbaut und weitere Strecken elektrifiziert und reaktiviert. Und Verkehrswende wäre, wenn die KVB- Stadtbahn-Linie 12 über die neue A 1 Rheinbrücke von Köln Merkenich nach Leverkusen Opladen verlängert wird. Es hat nichts mit Verkehrswende zu tun, die Straßen verfallen zu lassen, denn auch Busse, Radfahrer und Krankenwagen brauchen gute Straßen. Aber beim Ausbau sollte immer überlegt wird, ob man nicht den ÖPNV und Umweltverbund stärker machen kann, damit alle gewinnen. 

Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Md. PRO BAHN e.V.
sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die AL

​Leiter der größten verkehrspolitischen Facebookgruppe für eine Verkehrswende hin zum Umweltverbund:
Herzliche Einladung an alle, die das Ziel der Verkehrswende unterstützen wollen, zum Teilnehmen an dieser Gruppe. Bitte die als ersten Beitrag fixierten Gruppenregeln lesen, damit die Gruppe eine gut nutzbare Sammlung von Informationen wird und eine Ideenquelle für Politik und Bürgerinitiativen. 


Quellen (Papierausgabe und danach Internet):

Verkehrswende?

Nulltarif

W​eitere Links:

​
Die neue containerbasierte Güterbahn



​Verkehrswende auf Wikipedia: 

Sonntag, 21. Mai 2017

Petition für Stadtbahn Köln - Leverkusen auf der A1- Rheinbrücke schafft die ersten 1000 Unterschriften

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!


vielen Dank, dass Sie die Petition Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich unterschrieben haben. https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1


Dieses Wochenende am 20.5.17 wurde die Marke von 1000 Unterschriften erreicht. Das ist gut für eine ÖPNV- Petition, aber wenig, um die Politik zu beeindrucken. Dabei wäre es ein leichtes, jetzt auf 10.000 Unterschriften zu kommen, wenn jeder noch 10 Unterschriften dazu holt.


Das geht leicht durch Teilen bei Facebook (Profil, Gruppen, Seiten der Region), Google Plus, Twitter und in anderen digitalen Netzwerken.


Das geht leicht durch eine Mail an ihre Freunde oder Listen. Einfach diese Mail weiter leiten.


Und das geht, indem man Bekannte auf dem eigenen Computer bei Gelegenheit diese Petition unterschreiben lässt (zu Hause oder wenn erlaubt im Betrieb während der Pause).


Infos zum Thema gibt es auch in dieser Playlist von Youtube:




https://www.youtube.com/watch?v=LBjTuT9-Tbs&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ


Danke dem Fragensteller, der zur Landtagswahl zahlreiche Landtagskandidaten zum Thema befragt hat.


Ich habe über Facebook auch zahlreiche Politiker direkt angesprochen, Fragen auf Abgeordnetenwatch durfte ich als Einzelbewerber nicht stellen. Aber alle, die die Stadtbahn wollen könne sich ebenfalls an Politiker der Region wenden. Denn es verstärkt die Wirkung, wenn ein Thema von mehreren Seiten an die Politiker herangetragen wird.


Hier die Befragungsseiten der Abgeordneten des Bundestages der Region aus Wahlkreisen, aus denen viele Pendler diese Stadtbahn nutzen würden:


Abgeordnete im Bundestag nach Wahlkreisen:


Leverkusen - Köln IV


Dr. Karl Lauterbach SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_karl_lauterbach-778-78292.html


Helmut Nowak CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/helmut_nowak-778-78366.html


Köln III


Dr Rolf Mützenich SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_rolf_muetzenich-778-78357.html


Gisela Manderla CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/gisela_manderla-778-78325.html


Katharina Dröge Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/katharina_droege-778-78080.html


Köln II


Volker Beck Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-778-78021.html


Dr. Heribert Hirte CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_iur_heribert_hirte-778-78195.html


Matthias W. Birkenfeld Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/dipl_soz_wiss_matthias_w_birkwald-778-78035.html


Elfi SDcho Antwerpes SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/elfi_scho_antwerpes-778-78945.html


Köln I


Martin Dörmann (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/martin_doermann-778-78076.html


Karsten Möring (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/karsten_moering-778-78345.html


Rheinisch Bergischer Kreis
Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen


Wolfgang Bosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/wolfgang_bosbach-778-78040.html


Mettmann I
Hilden, Monheim


Gisela Noll CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_noll-778-78363.html


Düsseldorf II


Sylvia Pantel CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/sylvia_pantel-778-78378.html


Andreas Rimkus (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/andreas_rimkus-778-78416.html


Sahra Wagenknecht Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/sahra_wagenknecht-778-78553.html


Düsseldorf I


Thomas Jarzombek CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_jarzombek-778-78216.html


Solingen - Remscheid - Wuppertal II
Jürgen Hardt
http://www.abgeordnetenwatch.de/juergen_hardt-778-78164.html


Wuppertal I


Manfreed Zöllmer SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_zoellmer-778-78591.html


Dr. Matthias Edwin Höschel
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_mathias_edwin_hoeschel-778-78978.html


Oberbergischer Kreis
Radevormwald, Hückeswagen


Michaela Emgelmeier SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_engelmeier-778-78086.html


Klaus Peter Flosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_peter_flosbach-778-78104.html


Der meisten Politiker sind in ihre regionalen Strukturen eingebunden. Durch eine gute Frage können Sie versuchen, die Politiker für das Stadtbahnprojekt zu gewinnen. Vor der Bundestagswahl im September wäre es ein schönes Zeichen, wenn sich die zahl der Unterschriften noch vervielfacht. Es wäre sehr schön, wenn Sie das Ihnen mögliche dazu beitragen


Mit bestem Gruß


Felix Johannes Staratschek

Freitag, 12. Mai 2017

Petition 'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' nimmt Fahrt auf!

Liebe Freundinnen und Freunde einer besseren Verkehrspolitik,
vielen Dank, dass Sie die Petition 'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' unterschrieben haben. Beim letzten Rundbrief war  die Zahl von 100 Unterstützerinnen und Unterstützern überschritten worden. Nun sind es nur in kurzer Zeit über 700 geworden. 

Auch wenn es für 100 Leute eine Wiederholung ist, für über 600 Leute sind die folgenden Zeilen neu und noch bis Samstag hochaktuell, da man noch vor der Wahl an Infoständen in Köln und Leverkusen oder digital im Netz das Thema an die Landtagskandidaten und Parteien tragen kann. 

Aber um ein Zeichen zu setzen braucht die Petition noch immer viel mehr Unterstützerinnen und Unterstützer! Deswegen bitte ich alle, per Mail und über digitale Netzwerke und Gruppen für diese Petiton zu werben. https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Noch bis Samstag können Sie sich an die Landtagskandidaten in Köln und Leverkusern wenden.

Heilbronn bekam die Stadtbahn wieder, warum nicht auch Leverkusen?


Durch eine Frage bei Abgeordnetenwatch können Sie Politiker mit dem Thema bekannt machen. Die meisten Kandidaten sind auch in der Kommunalpolitik und so können Sie auch viele Ratsfraktionen erreichen.
Auch über Facebook kann man viele Kandidaten erreichen und denen etwas ins Profil schreiben.

Über den Abgeordnetenchek vom WDR sind viele Seiten verlinkt. Doch nicht alle Kandidaten haben ihre digitalen Netzwerke angegeben, es lohnt sich also auch bei Facebook und Co nach den Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Man muss nur deren Namen beim Kandidatencheck kopieren und ins Suchfeld von Facebook eintragen.

Wahlkreise in Köln und Leverkusen:

Köln I http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=13

Köln II http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=14

Köln III http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=15

Köln IV http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=16

Köln V http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=17

Köln VI http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=18

Köln VII http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=19

Leverkusen http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?wahlkreis=20


Wenn Sie weitere Themen zur Verkehrspolitik oder landespolitischen Themen haben, nutzen Sie bitte die Chance, diese über Abgeordnetenwatch als Frage öffentlich in den Wahlkampf zu tragen. Bitte schieben Sie das nicht auf die lange Bank, da die Befragung aller Kandidatinnen und Kandidaten am Samstag den 13.5.17 ausläuft und man danach nur noch die gewählten Politiker befragen kann. Nur bis zum Samstag können Sie vielen aktiven Politikern öffentlich Fragen stellen, die vor Ort in ihren Parteien Einfluss haben. Sonst wären die nicht für den Landtag nominiert. https://www.abgeordnetenwatch.de/nordrhein-westfalen/profile
Vielen Dank für Ihre bisherige und weitere Unterstützung!

Bitte helfen Sie mit, die Petition und den Stadtbahnvorschlag bekannter zu machen: Senden Sie den Link zur Petition an Ihre Freundinnen, Freunde und Bekannte!
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Und auch Ihre Teilnahme an dieser Facebookgruppe stützt diese Idee: https://www.facebook.com/groups/1871805279760932/
Vielen Dank
Felix Staratschek

Samstag, 22. April 2017

Petition für Stadtbahn auf neuer A 1 Rheinbrücke in Leverkusen

Da die A 1 eine europäische Magistrale ist kann jeder für die Entlastung durch eine Stadtbahn die Petition unterstützen. Auch Autopendler profitieren davon, wenn vielen anderen Pendlern der Umstieg auf den ÖPNV ermöglicht wird.

http://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Ich bitte diese Petition für eine neuen Stadtbahn über den Rhein auf der neuen A 1 Rheinbrücke von Köln Merkenich nach Leverkusen zu unterschreiben und über alle verfügbaren Kanäle bekannt zu machen.

Viele Berufspendler aus Radevormwald, Hückeswagen, Solingen, Wuppertal, Remscheid, Düsseldorf, Monheim, Langenfeld, Hilden, Burscheid, Leichlingen, Wermelskirchen..... haben wegen dem Fehlen dieser Stadtbahn keine attraktive ÖPNV- Alternative zum PKW. Und der vorhandene ÖPNV läuft über große Umwege und ist zeitweise so belastet, dass dringend alle machbaren Kapazitäten geschaffen werden müssen, um weiteren PKW- Verkehr auf den ÖPNV zu verlagern.

Darüber hinaus wäre diese neue Stadtbahn der erste Schritt für eine Reaktivierung der Balkanstrecke, auf der eine Stadtbahn vom Friedrich Ebert Platz in Remscheid über Wermelskirchen und Burscheid nach Leverkusen und Köln fahren könnte. Radevormwald und Hückeswagen wären mit Linienbussen an diese Stadtbahn angeschlossen und könnten dann davon profitieren, das Naherholung Suchende gut mit dem ÖPNV anreisen können und dass die Kultur in den Großstädten am Rhein für Remscheider, Radevormwalder und Hückeswagener gut erreichbar ist.

Angesichts der wachsenden Bevölkerung an der Rheinschiene sind solche Nahverkehrssysteme ein wichtiges Mittel der Bevölkerungsabnahme im Raum Remscheid, Radevormwald, Hückeswagen und Wermelskirchen entgegen zu wirken.

http://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Video zum Vorschlag:

https://www.youtube.com/watch?v=CrQC23nfqJI 




ViSdP: Initiator: Felix Staratschek, parteifreier Einzelbewerber für den Landtag in Remscheid und Radevormwald, Mitglied im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald, täglicher ÖPNV- Nutzer

Ihre Wahl in Radevormwald und Remscheid: Der WDR-Kandidatencheck: Felix Staratschek - http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/kandidat/Felix_Staratschek/683340 Mit Links zu weiteren Seiten zur Befragung des Kandidaten. 


Die Piratenpartei im Landtag von Nordrhein Westfalen steht hinter dem Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=LBjTuT9-Tbs&t=2s


Montag, 10. April 2017

NRW-Landtagswahl 2017 Region Köln - Düsseldorf: Stadtbahnvorschlag und andere Themen: Ihre Fragen bestimmen den Wahlkampf

Sehr geehrte Damen und Herren!

Anbei die Landtagskandidaten aus Köln und Leverkusen und den angrenzenden Wahlkreisen, wo viele Pendler wohnen, die die A 1 Rheinbrücke nutzen und die von einer Stadtbahn Köln Merkenich Köln nach Leverkusen Opladen profitieren würden (also auch Umsteiger aus den Zügen von Düsseldorf, Solingen und Wuppertal). Dementsprechend sollte sich alle hier verlinkten Politiker im Interesse der wahlberechtigten Pendler und ÖPNV-Nutzer für die Stadtbahn einsetzen oder nicht gewählt werden. Durch Ihre Frage kann es offenbar werden, welchen Standpunkt die Politiker einnehmen. Ich darf als Direktkandidat selber keine Fragen stellen und bin darauf angewiesen, dass sie einige Kandidaten auswählen, um denen eine Frage zur Stadtbahn zu stellen.

Alle, die das hier sehen sind aufgerufen durch Fragen das Thema an diese Politiker zu tragen, sei es, weil man will, dass eine bestimmte Partei sich dafür einsetzt oder weil man in seinem Wahlkreis wissen will, wer das unterstützt.

Die Reihenfolge der Parteien ist zufällig und keine Wertung und eine Nennung einer Partei/Person bedeutet nicht die Zustimmung zu deren Politik. Es liegt an Ihnen durch gute Fragen fragwürdige Politik aufzudecken.


Mit bestem Gruß, Felix Staratschek



Parteilos / Einzelbewerber:

F​elix Staratschek
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/felix-staratschek Remscheid, Oberbergischer Kreis III
Felix Staratschek aus Radevormwald ist Ideengeber des Stadtbahnvorschlages auf der A 1 Rheinbrücke im Jahr 2013
Mehr siehe hier:
http://viertuerme.blogspot.de/2017/03/stadtbahn-auf-a1-rheinbrucke-antrag-die.html


Marcel Hovelmann
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/marcel-hovelmann Köln III


ÖDP

Montag, 27. März 2017

Stadtbahn auf A1 Rheinbrücke: Antrag an die PRO BAHN - NRW Mitgliederversammlung 2017

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Da ich an Samstagen Unterschriften sammele für meine Wahlzulassung als Einzelbewerber zur Bundestagswahl im Oberbergischen Kreis weiß ich nicht, ob ich an der Versammlung teilnehmen kann. (Termininfos sind weiter unten verlinkt)

Ich bitte darum, folgenden Antrag dort zu diskutieren und darüber einen Beschluss zu fassen:

Pro Bahn fordert neue Schienenrheinquerung (Stadtbahn oder S- Bahn mit Stadtbahnwagen) im Kölner Norden auf der zweiten A1- Rheinbrücke

PRO BAHN NRW fordert die Städte Köln und Leverkusen, das Land Nordrhein Westfalen und die Bundesregierung auf, mit dem Neubau der A1- Rheiunbrücke von Köln Merkenich nach Leverkusen eine Schienenverbindung über den Rhein zu schaffen. 

Donnerstag, 26. Januar 2017

Stadttbahn auf neuer A 1 Rheinbrücke: Antwort an die SPD in Leverkusen

Sehr geehrter Herr Frohloff!

Ihre Antwort enttäuscht, da Sie nicht auf die Argumente eingehen. Hier der Link zu meiner Frage, auf die dort leider mit einer ausweichenden Standartantwort reagiert wird, statt sich in der Öffentlichkeit zur eigenen Politik zu bekennen: http://www.abgeordnetenwatch.de/eva_lux-928-49916--f462513.html#q462513

Facebookseite zum Thema, da kann sich jeder beteiligen: https://www.facebook.com/stadtbahnfuerleverkusen/

Am 25. Januar 2017 um 10:33 schrieb Julian Frohloff (SPD) <jf@levspd.de>:
Sehr geehrter Herr Staratschek,

vielen Dank für Ihr Nachricht vom 23. Januar 2017. Sie haben die Landtagsabgeordnete Eva Lux, den Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach, die Jusos Leverkusen und die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen auf verschiedenen Wegen (u.a. Facebook und Abgeordnetenwatch) angeschrieben. Gerne antworte ich Ihnen zentral auf diese Anfragen.
Sie hatten bereits 2015 einen Bürgerantrag zum Thema „Verlängerung der Stadtbahnlinie 12“ gestellt. Dieser wurde am 07.05.2015 im zuständigen Ausschuss für Anregungen und Beschwerden mit folgender Begründung einstimmig abgelehnt:
Mit Schreiben vom 13.04.2015 regt der Petent an, die Fahrstrecke der Stadtbahnlinie 12 der KVB über die neue Autobahnrheinrücke der A1 nach Leverkusen zu verlängern. […]
Ein Bedarf für eine Stadtbahnlinie über den Rhein wurde in der Vergangenheit weder von den Städten Köln und Leverkusen noch von den Verkehrsbetrieben der KVB festgestellt.
​Was ist das für eine Aussage? Hat man denn nach einen Bedarf gesucht? Ist denn die hohe Belastung der Autobahnen kein Bedarf, der zum Teil auf den ÖPNV verlagert werden muss​, wenn wir die Klimaziele schaffen wollen?


Auch der Landesbetrieb Straßen.NRW hält eine Stadtbahnlinie auf der Rheinbrücke der A1 aus planerischer Sicht nicht für sinnvoll, da Bundesinteressen mit kommunalen Belangen vermengt würden.

​Was ist das für eine Aussage? Es gibt unzählige mehrspurige Straßenbrücken mit einer Stadtbahn über den Rhein. Welche Bundesinteressen sind von der Stadtbahn tangiert? Ist es nicht ein Bundesinteresse das Gemeinwohl zu mehren? Dient dem nicht hier die Stadtbahn? Oder haben da einige Mitarbeiter von Straßen.NRW keine Lust zu arbeiten?​

Vor der Planung einer Straßenbahnlinie wäre auch eine Buslinie in Erwägung zu ziehen.
​Der Autoverkehr sollte reichen, um das Potential zu sehen. Ein Bus verlangt immer ein weiteres Umsteigen und ist vom Stau betroffen. Und Stadtbahnen werden immer besser genutzt, als Busse. Und der Brückenneubau findet jetzt statt, man kann nur jetzt handeln oder für Jahrzehnte nicht mehr. Nur auf der zweiten Brücke wäre ein Stadtbahngleis nötig. ​Ist es nicht so, dass die Brücke ein Verkehrshotspot ist und dass von Leverkusen kommend auf Kölner Seite sofort unzählige PKW die Autobahn verlassen?

Diese wurde zum Beispiel zu Zeiten der Landesgartenschau im Jahr 2005 zwischen Köln-Merkenich und Leverkusen angeboten. Sie wurde allerdings nur mäßig frequentiert. Dadurch wird die Einschätzung bestätigt, dass derzeit auch für die Stadtbahnlinie kein Bedarf abgeleitet werden kann.
​Da ich vom Fahrplan keine Spuren im Netz finde und auch nichts von der Bewerbung dieser Linie, kann ich nicht sagen, ob diese Linie attraktiv war und für Pendler geeignet war​. Es ist aber davon auszugehen, dass Pendler nur auf einen ÖPNV umsteigen, wenn der langfristig fährt. Wenn ich weiß, der Verkehr ist in 6 Monaten wieder beendet, steige ich nicht vom  PKW auf die Bahn um. Und es ist nicht zu vermuten, dass dieser Bus vor 6 Uhr morgens und nach 22 Uhr abends fuhr, also zu den wichtigsten Schichtwechselzeiten. Und die Fahrt nach Köln über die Rheinbrücke ist nur dann interessant, wenn man an vielen Haltestellen in Leverkusen in die Stadtbahn zusteigen kann und dann nicht mehr umsteigen muss, um die Ziele an der Linie 12 zu erreichen. Die Eisenbahn ist zwar etwas schneller am Kölner Hbf., aber dort muss man ja in die Stadtbahn umsteigen, was auch Zeit braucht. Wenn die 12 von Leverkusen nach Köln  durchfährt, kann diese mit der Gesamtreisezeit der heutigen Verbindungen mithalten, sobald in Merkenich nach Köln Mitte umgestiegen werden muss, ist die heutige Eisenbahn attraktiver, zumal bei Stau der Abschluss nicht sicher ist.  

Für Ziele in Köln stehen leistungsfähige Verbindungen mit der S6 und zukünftig mit dem Rhein-Ruhr-Express ab Leverkusen zur Verfügung.
​Haben Sie keine Ahnung vom ÖPNV? Die Züge sind voll, zumindest im Berufsverkehr. Die Stadtbahn würde diese Richtung Köln entlasten, aber auch aus Düsseldorf, Hilden, Solingen und Langenfeld  ​neue Pendler in den Zubringerverkehr bringen. Zur Industrie im Kölner Norden kommt man nicht per S6 oder RRX, außer, man fährt einen riesigen Umweg. Und da ist das Auto schneller über die Brücke.

Die vorgenannten Gründe haben für uns weiterhin Bestand, sodass wir Ihnen keine positive Rückmeldung zu Ihrem Anliegen geben können.

​Ich sehe keine Gründe sondern nur postfaktische Worthülsen und Aussagen, um sich vor einer ökologischen Verkehrspolitik zu drücken. ​

Darüber hinaus ist zum jetzigen Zeitpunkt eine Umplanung der Rheinbrücke nicht mehr möglich.

​Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Die Brücke wird in zwei Abschnitten gebaut. Die zweite Brücke kann noch umgeplant werden, solange die erste im Bau ist. Belügen Sie sich doch nicht selber.  ​Die Rheinquerung kann eingleisig erfolgen. Kurze eingleisige Abschnitte sind bei einer Stadtbahn möglich, die gibt es z.B. auch bei der Neubaustrecke in Heilbronn, weil die Straßenbreite dort nicht mehr zulässt.

Der Planfeststellungsbeschluss zum Neubau der A1-Rheinbrücke liegt mittlerweile vor. Sobald dieser durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes bestätigt ist, wird der Neubau der Rheinbrücke voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnen. 

​Nur zur Erinnerung, es sind zwei Brücken. Eine wird zuerst gebaut, dann wird die alte Brücke abgerissen und dann wird die zweite Brücke gebaut. Und diese soll ein Stadtbahngleis tragen. Jetzt besteht die einmalige Chance, die Rheinquerung der Stadtbahn gratis zu bekommen. Nur die Strecke vor und hinter der Brücke wird zusätzliches Geld kosten, aber das ist ein normaler Neubau. Die Rheinbrücke ist das aufwendigste dieser Strecke und das kann man jetzt geschenkt bekommen Denn auf dem Gleis werden maximal zwei Züge gleichzeitig in Doppeltraktion auf der Brücke sein, die aber einen Stau mit 40-Tonner LKW tragen können muss. Eine Brücke, die eine LKW- Schlange aushalten muss, kann eine Stadtbahn tragen. Und da Flussquerungen immer teuer sind, sollte jetzt die mögliche Synergie genutzt werden, die es jahrzehntelang nicht mehr geben wird.

Mit bestem Gruß, Felix Staratschek


Mit freundlichen Grüßen

Julian Frohloff
Geschäftsführer

lev-spd-logo2 sm.pngSPD-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen
Dhünnstraße 2b
51373 Leverkusen

Freitag, 30. Dezember 2016

Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung: Straßen.NRW darf für A1-Ausbau Giftgrab öffnen

Presse Information vom 22.11.2016
Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.

Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung: 
Straßen.NRW darf für A1-Ausbau Giftgrab öffnen


Die Bezirksregierung hat den Plänen für den Ausbau der Autobahn A1 zwischen Köln-Niehl und dem Autobahn-Kreuz Leverkusen-West die Genehmigung erteilt. „Im Rahmen des Anhörungsverfahrens hat die Bezirksregierung Köln alle vorgetragenen Einwendungen und Stellungnahmen sorgfältig geprüft und über den Antrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW positiv entschieden“, teilte die Behörde mit.

Samstag, 13. Februar 2016

Leverkusen: Keine Autobahn auf BAYER-Giftmülldeponie!

Presse Information vom 12. Februar 2016

Leverkusen: Keine Autobahn auf BAYER-Giftmülldeponie!
Hunderttausende Tonnen Chemie-Abfälle / „Konzern muss für erhöhte Ausgaben aufkommen“

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren ruft zur Teilnahme an der morgigen Kundgebung vor dem Leverkusener Rathaus auf (Beginn: 12 Uhr). Unter dem Motto „Tunnel statt Stelze“ fordern mehrere Leverkusener Initiativen, die Autobahn A 1 künftig in einem geschlossenen Tunnel durch die Stadt zu führen.