NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 4. Juli 2026

Dramatische neue Trans-Zahlen / Infoabend Elternnetzwerk zum geplanten Hamburger Rahmenkonzept „sexuelle Bildung“ das katholischen Schulen übernehmen sollen

www.demofueralle.de


Mitteilung, 2. Juli 2026

Über tausend Trans-OPs im Jahr:
Die neuen Zahlen aus dem Bundestag


Wie viele junge Menschen hat der Trans-Hype tatsächlich unters Messer gebracht? Nun liegen die Zahlen vor, und sie sind erschütternd. Allein 2024 unterzogen sich 1.075 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren einer geschlechtsangleichenden Operation, fast zwanzigmal so viele wie 2007, als es in dieser Altersgruppe noch 54 waren. Diese Zahlen hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages jetzt erstmals für die Jahre 2023 und 2024 vorgelegt.
Hinter dieser Zahl stehen z.T. irreversible Eingriffe an körperlich gesunden jungen Menschen. Besonders erschreckend ist die Altersverteilung. Während die Zahl bei den 35- bis 45-Jährigen im selben Zeitraum nur langsam wuchs, stieg sie bei den Jüngsten steil an. Hier folgen oft seelisch verletzte Jugendliche einem Trend, befeuert durch Soziale Medien und LSBT-Lobby, dessen Langzeitschäden sie kaum mehr rückgängig machen können.

Dabei dürfte die wahre Dimension der Schädigungen noch weit höher liegen. Denn die unzähligen Hormonbehandlungen und Pubertätsblocker vor oder ohne OPs sind in der Statistik gar nicht erfaßt. Auch werden die besonders schutzbedürftigen Minderjährigen von 15 bis 17 Jahren nicht gesondert ausgewiesen, und es fehlt jede Aufschlüsselung nach Geschlecht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind besonders viele Mädchen betroffen.

Ohne diese fehlenden Daten abzuwarten wurde 2024 das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen, das gerade junge Menschen zusätzlich gefährdet. Die Justizministerkonferenz forderte kürzlich von der Bundesregierung, das Gesetz nachzuschärfen und vor Mißbrauch zu schützen. Diese neuen Zahlen zeigen aber eindeutig: Das Gesetz muß dringend weg!

Lesen Sie unsere ausführliche Analyse des neuen Gutachtens hier und teilen Sie diese bitte in allen sozialen Netzwerken und Chatgruppen!

Hören Sie außerdem mein jüngstes Gespräch mit dem Radiosender Kontrafunk. Im Rahmen des Sexualkundeunterrichts sollten Schüler in Kevelaer einen Puff für unterschiedliche sexuelle Vorlieben entwerfen. Was diese gefährlichen Praktiken mit Kindern machen, erkläre ich in der Sendung. Teilen Sie die Sendung gern in Ihrem Umfeld.

Zum Schluß ein wichtiger Veranstaltungstipp des katholischen Elternnetzwerks Kinderschutz & Prävention: Am Montag, den 6. Juli, um 20:00 Uhr, veranstaltet das Elternnetzwerk einen ersten Online-Informationsabend von Eltern für Eltern über das neue Hamburger Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung“, das ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen des Erzbistums Hamburg eingeführt werden soll. Auch über Hamburg hinaus möchten sie bundesweit möglichst viele Eltern informieren und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten sie haben, sich einzubringen und ihre Kinder zu schützen. Anmeldung unter Link oben erforderlich.

Hedwig v. Beverfoerde

P.S.: Unsere Aufklärung ist entscheidend, um die Trans-Trendwende herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!

Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepasst und erweitert. Sie finden Sie hier.

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE92 8105 3272 0505 0209 20 · BIC: NOLADE21MDG

www.demofueralle.de

Sonntag, 16. November 2025

Corona: Als Sachverständiger im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern: Zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen und dessen Folgen

Ein Newsletter von Bastian Barücker. Ich empfehle das Abo, es kommt nicht zu viel, aber das was bisher kam war immer mit guten Inhalten. https://www.barucker.press/ Hervorhebungen im Text durch Felix Staratschek


Stellungnahme bei der Enquete-Kommission «Jungsein in MV» im Landtag in Schwerin

Auf Einladung des Vorsitzenden war ich am 7.11.2025 als Sachverständiger zur 48. Sitzung der Enquete-Kommission „Jungsein in Mecklenburg-Vorpommern“ in den Landtag in Schwerin eingeladen. Thema dieser Sitzung waren die „Auswirkungen und Bekämpfung von Corona-Folgen“. Im Vorfeld wurde mir mitgeteilt, dass mein Statement etwa sieben Minuten lang sein dürfte. Unter den 13 Sachverständigen waren der Arzt Dr. Paul Brandenburg und ich die einzigen, die die Unwissenschaftlichkeit der Corona-Maßnahmen ansprachen und darauf hinwiesen, dass die massiven Schädigungen junger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern vermeidbar gewesen wären.

Die anderen anwesenden Experten lieferten teilweise sehr fundierte Beiträge darüber, wie negativ sich die Pandemiepolitik auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ausgewirkt hat. Sowohl der Vorsitzende als auch die anwesenden Landtagsabgeordneten schienen noch nie davon gehört zu haben, dass das RKI keine Empfehlung für generelle Schulschließungen, das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit oder anlassloses Testen ausgesprochen hat. Die von mir im Landtag vorgetragene Stellungnahme kann in der Aufzeichnung der Sitzung angesehen werden. Zum Ende der Sitzung fragte mich der Vorsitzende Christian Winter, was Deutschland aus dem schwedischen Sonderweg lernen könne.

Mein schriftlich eingereichtes Statement lautete wie folgt. Das PDF inklusive aller Quellen steht hier zum Download bereit.

«Sehr geehrte Damen und Herren, 

um in zukünftigen Krisensituationen das Wohl der Kinder angemessen zu achten, braucht es meiner Meinung nach ein Verständnis über die Entstehung der laut dem Kindheitswissenschaftler Prof. Michael Klundt durch die Maßnahmen – und nicht durch das Corona-Virus – verursachte «schwere Form der Kindeswohlgefährdung». Nur eine sorgfältige Analyse des vergangenen Geschehens kann künftig bessere Handlungsstrategien bewirken. Denn es muss dringend erkannt werden, wie es dazu kommen konnte, dass, obwohl das Kindeswohl laut geltendem Bundesgesetz vorrangig zu berücksichtigen ist, Kinder während der Pandemiepolitik enorme Eingriffe in ihre kindliche Entwicklung erleiden mussten. 

Freitag, 11. April 2025

"Die Lehrer tragen Verantwortung" - Analyse der Corona-Schulschließungen

"Vor fünf Jahren führten Corona-Maßnahmen dazu, dass Schulen über Monate hinweg geschlossen wurden. Trotz immenser psycho-sozialer, medizinischer und schulischer Folgen für Millionen von Kindern fehlt bis heute eine pädagogische Aufarbeitung."


Das Video anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=0mkDhTPN6l4


Den Text lesen, wenn Sie gerade keinen Lautsprecher nutzen können:
www.cicero.de/kultur/fuenf-jahre-schulschliessungen-corona-aufarbeitung


Kommentar von Felix Staratschek:


Ich bin ÖPNV-Pendler und sehe die Jugend an ihren digitalen Endgeräten rumwischen. War unter den hunderten Schüler jeder Schule keiner der die vorhandenen Quellen fand, die das C-Narrativ Lügen strafte? Ich habe öfter nach dem Aussteigen in den Bus zurück gerufen: "Handys sind nicht nur zum Spielen da, recherchiert was Corona wirklich ist". Ich hatte und habe noch immer ein Protestplakat auf dem Aktenkoffer täglich dabei und habe 2020 eine Affenmaske getragen und als das nicht mehr möglich war das Protestkreuz auf die Maske geklebt.


Die jungen Menschen hätten die Revolution auslösen können, indem die sich kundig machen, dass zum Lauffeuer in der Schule machen und dann kollektiv sich der Willkür widersetzen.


Beobachtet habe ich das Gegenteil. Schüler haben alles brav mitgemacht und auch die Demos der Fridays for Future wurden mit Maske beworben und es wurden Masken getragen. Ich habe mehrere FFF-Demos besucht, wurde dort jedoch, obwohl ich nur zuhören wollte wegen meiner C-kritischen Schilder vom Platz verwiesen. Den Demozug bin ich auf der anderen Straßenseite gefolgt und überholt, bis ich mich auf einer Verkehrsinsel postieren konnte, wo die vorbei mussten. da habe ich mein Demoschild hochgehalten und solange ich friedlich blieb konnte mich da keiner vertreiben. Ich habe da einen verbalen Shitstorm ausgehalten.


War wirklich an keiner Schule ein Schüler der die Fakten über C selber ermitteln konnte und dann nach und nach das weiter gibt, biss die ganze Schülerschaft sagt, das machen wir nicht mit? Die digitalen Endgeräte, über die man das Wissen hätte finden können hat heute die Mehrheit der Schüler. Wie kam es, dass eine Generation die sich für so kritisch und fähig beim Umgang mit der digitalen Welt hält, hier so versagt hat?


Samstag, 5. November 2022

Beeinträchtigt die Krippenbetreuung von U3-Kindern deren spätere schulische Entwicklung? Elternverband fordert Klärung

 Der IQB-Bildungstrend (1) 2021 zeigt bundesweit deutliche Einbrüche in Deutsch und Mathematik bei Viertklässlern, also im Alter von 10 Jahren. Das lässt zunächst an coronabedingten Schulausfall in den letzten zwei Jahren denken. Aber diese Entwicklung hat schon in den Jahren vor der Pandemie begonnen. Als Ursache kommt auch die hohe Zahl der Zuwandererkinder in Frage. Aber die Verschlechterung zeigt sich auch bei einheimischen Kindern. Es ist also eine weitere Ursache dafür zu vermuten.

Nun waren die letzten Jahrgänge der Viertklässler vor 10 Jahren im U3-Alter der zunehmenden, durch das Elterngeldgesetz geförderten Krippenbetreuung ausgesetzt. Aus Hormonuntersuchungen wissen wir, dass der Krippenaufenthalt zu erheblichem Stress für viele Kinder führt, der deren soziale Entwicklung beeinträchtigen kann. Eine große Untersuchung in den USA (NICHD-Studie) kam zum Ergebnis, dass die Risiken für die spätere soziale Entwicklung bis zum 15. Lebensjahr umso größer waren, je früher und je umfangreicher in den ersten drei Lebensjahren eine Betreuung außerhalb der Familie erfolgte (2). Die Bindung zu den Eltern ist offensichtlich entscheidend für die Selbstsicherheit des Kindes. Das kann auch wesentlich sein für das sich daraus ergebende Neugierverhalten als Grundlage für die Lernbereitschaft. Es wäre demnach durchaus plausibel, dass frühe Fremdbetreuung einen negativen Einfluss auf die spätere schulische Entwicklung haben könnte. Bisher ist das nur eine Spekulation, der aber ohne Vorurteile nachgegangen werden sollte. Sicher spielt in den ersten Jahren die Sprachentwicklung eine große Rolle, die aber nicht durch den Kontakt mit anderen Kleinkindern gefördert wird, sondern durch die Beziehung zu Erwachsenen, meist den eigenen Eltern.

Der Verband Familienarbeit e.V. fordert eine saubere wissenschaftliche Abklärung der Beziehung zwischen der Zunahme der Fremdbetreuung im U3-Alter einerseits und der späteren Verschlechterung schulischer Ergebnisse andererseits. Wenn es um unsere Kinder geht, sollten alle ideologischen Scheuklappen abgelegt werden.

Quellen:
(1) IQB-Bildungstrend – erstellt vom „Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen“ der Humboldt-Uni Berlin
(2) Rainer Böhm, „Die dunkle Seite der Kindheit“, Glanzlichter der Wissenschaft 2012, herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband


 
Bild: Wem dient diese Flexibilität? Den Kindern oder dem Druck den Arbeitgeber auf Eltern ausüben können? Tickt das kindliche Leben evt. doch anders, als es die FDP und auch andere Parteien meinen?

 

Samstag, 14. Mai 2022

Seltsames Demokratieverständnis bei Namenswahl-Prozess der Sekundarschule Radevormwald

"Sekundarschüler wollen keinen Namenspaten" heißt es in der Schlagzeile der Radevormwalder Einheitszeitung BM-RGA. Diese Aussage würde stimmen, wenn 50% und mehr gegen einen Namen gestimmt hätten oder wenn bei Enthaltungen die Zahl der Nein-Stimmen größer wäre als die der Ja-Stimmen.

Aber welchen Stimmenanteil haben die Schüler, die gegen jeden Namen gestimmt haben?

Welcher Wert ist für die Zeitungsmacher die Mehrheit?

Es sind sage und schreibe 22%! Die fast 4-fache Zahl der Schüler hat demnach für einen Namen gestimmt, denn nach meinen Verständnis der einfachsten Mathematik sind 78% für einen Namen eine Mehrheit, die sogar das Grundgesetz ändern könnte, wenn das im Bundestag der Fall wäre. 11 Namen standen zur Auswahl. Bei der Abstimmung waren laut Zeitung 19% für Astrid Lindgren und 16% für Oscar Schindler. Das sind zusammen schon mal 35% und damit mehr, als gegen einen Namen gestimmt haben. Es scheint so, dass die Autoren der Zeitung dringend noch einmal die Sekundarschule besuchen müssten, um ihre Fähigkeiten in der einfachsten Mathematik aufzufrischen. Oder ist die Qualität in den Schulen heute schon so schlecht, dass die Schulen Journalisten hervorbringen, die solche Zahlen nicht mehr realistisch bewerten können?

Montag, 1. November 2021

Hückeswagen, Radevormwald und anderswo: Leserbrief: Warum werden Schulbusse nicht abgeschafft?

Betrifft:
https://rp-online.de/nrw/staedte/hueckeswagen/hueckeswagen-warum-schulbusse-mittags-fast-leer-fahren_aid-63609983

Warum fahren die Schulnusse fast leer, lautet die Schlagzeile der BM vom 27.10.21. 

Ich frage weiter: Warum werden Schulbusse nicht abgeschafft? 

Sie haben richtig gelesen. Schülerspezialverkehr gehört abgeschafft. An 39 von 52 Wochen fahren Schulbusse, nur 13 Wochen Ferien fahren die die Busse nicht. Das heißt, 3/4 oder 75% der Zeit eines Jahres findet dieser Busverkehr statt. Warum schließt man die Lücke nicht und fährt mit den Fahrzeugen ein ÖPNV-Angebot. Durch die Ganztagsangebote der Schulen würde so eine ÖPNV-Grundversorgung des ländlichen Raumes von ca. 7 bis nach 16 Uhr geschaffen. Das bringt über weitere Fahrgäste Fahrgeldeinnahmen. Und da die Busse zu 75% des Jahres bisher schon für die Schüler fahren mussten, kann man diese zusätzlichen Einnahmen alleine zur Finanzierung des erweiterten Angebotes nutzen. 

Wer die Verkehrswende will, muss den ÖPNV deutlich ausweiten. Für eine Grundversorgung des ländlichen Raumes sind durch den Schulbus in Hückeswagen bereits mehr als 75% der Finanzierung des zusätzlichen ÖPNV vorhanden, denn es werden nur vorhandene Busse an weiteren Tagen eingesetzt. Im Wesentlichen fallen Personal- und Treibstoffkosten zusätzlich an. Man muss sich keine Sorge machen, dass jetzt der Bus für Schülerverkehr überlaufen wird von weiteren Fahrgästen. Aber wenn täglich nur ein Fahgast dazu gewonnen wird, der für zwei Fahrten 4 Euro zahlt, sind das 1040 Euro Mehreinnahmen, wären es 10, kämen mehr als 10.000 Euro zusammen. 

Die Gemeinde Hövelhof ist 1987 diesen Weg gegangen. Dort wurde der Schulbus für wenige in einen ÖPNV für alle umgewandelt, was dazu führte, dass durch Mehreinnahmen das sogar günstiger für die Gemeinde war, als der Schülerspezialverkehr. 

Heute ist der Busverkehr in der Gemeinde Hövelhof noch deutlich ausgeweitet, eine Linie fährt sogar Samstag und Sonntag bis nach 22 Uhr. Sollte so ein ÖPNV Fahrten des Bürgerbusses ablösen, ist das nicht schlimm, da ein Bürgerbus nie machbaren ÖPNV ersetzen soll, sondern ÖPNV-Leistungen erbringen soll, die akut nicht anders finanzierbar sind. Da der aus dem Schulbusverkehr geschaffene ÖPNV nur eine Grundversorgung ist, muss man prüfen ob es in Fahrplanlücken dieses ÖPNV Zusatzfahrten durch den Bürgerbus geben kann. Denkbar wäre es auch, wenn ab 16 Uhr stündlich ein Fahrzeug die Linie 336 abwartet, das dann die Ziele des ländlichen Hückeswagen ansteuert, welche die Fahrgäste nennen. Damit wäre es möglich, aus ganz Hückeswagen Ziele in Remscheid, Wipperfürth und Gummersbach zu erreichen und wieder zurück zu kommen. Der ländliche Raum hätte mehr Lebensqualität und wäre so als Wohnstandort mit ÖPNV-Angebot deutlich aufgewertet. Denkbar wäre dass diese Fahrten am Hallenbad starten, so das Nutzer des Bades sicher per ÖPNV dorthin und wieder nach Hause kommen. An Sonnentagen sollte im Sommer von diesen Spätfahrten ab 16 Uhr die Bever angesteuert werden um Badegäste und Sonnenanbeter nach Hause zu bringen. 

Es sollte geprüft werden, ob in diesem ÖPNV Midibusse mit Personenanhänger eingesetzt werden können. Denn zu Zeiten mit weniger Verkehr kann man so die Fahrzeugmasse reduzieren und Energie sparen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Busanh%C3%A4nger

Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Sonntag, 26. Juli 2020

Die alternativen Wahrheiten der CDU - Eine kleine Warnung vor Wahlversprechen!

Mein Kommentar zum CDU-Video: 

​"​Super, ein neuer Star Treck Film. Aber leider bin ich in die falsche Zeitlinie geraten, in meinem Paralleluniversum sieht es anders aus. Wie hat es bloß dieses Video in meine Zeitlinie geschafft? Da muss es ein Wormloch zwischen beiden Universen geben.​"​
https://www.youtube.com/watch?v=41cZW2OFpNk 
 





​Und noch was zu dem Video: 

Eigenlob stinkt!​ 

Das Lob sollte man immer anderen überlassen. Wer selber meint, dass er das beste Team ist, erhöht sich selber. 

Aber das Problem ist, dass viele nicht wissen, mit welchen Tachionimpulsen durch einen defekten Worp-Antrieb die CDU hier Realität verändert. 

Der Wahlkampf, unendliche Wahrheiten, wir schreiben das Jahr 2020, dies sind die Abenteuer  des besten Teams für Radevormwald dass viele Lichtjahre von der Realität entfernt unterwegs ist um unbekannte Taten zu verkünden und von Aktivitäten zu berichten, die nie zuvor ein Wähler gesehen hat. Dabei stößt das Team in Verzerrungen vor, die neue Realitäten schaffen, unbekannte Eigenschaften, die man bisher bei der CDU vergeblich suchte!

Wer wollte zum Beispiel dier Bürgeranhörung der Anlieger der Bahnstraße erst durchführen, wenn alles bereits entschieden ist? Die CDU! Bürgermeister Mans und die AL haben dafür gesorgt, dass die Bürger noch Einfluss nehmen können und die Belastungen gesenkt werden. Viele andere krasse Beispiele könnten geliefert werden,

Z.B. Durchsetzung von Karthausen ohne ein Verkehrskonzept zu haben oder Verhinderung der Umwandlung des Schulbusses in einen Ortsbus für alle, der der Landbevölkerung Mobilität bringt oder Verzögerung des Neubaus der katholischen Grundschule oder.......


Vorsicht Wahlversprechen -
Gehörschutz benutzen.
Diese Warnung ist bei diesem CDU-Video angebracht. 
 Handwerklich ist das Video sehr gut gemacht, leider umgekerht proportional zur realen Politik der CDU. Deswegen bin ich als ökologisch-wertkonservativer Katholik bei der AL Radevormwald, weil ich da am ehesten wiederfinde, was ich von einert guten C-Partei kommunalpolitisch erwarten würde. 

Sonntag, 8. März 2020

Aktion: Stopp Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerer

Sehr geehrter Felix Staratschek,


seit Jahrzehnten ist für viele Eltern die Schulsexualerziehung ein großes Ärgernis. Viele empfinden die in Deutschland gültige sogenannte „emanzipatorische Sexualerziehung“ als einen Angriff auf ihre Kinder, ihre Moral, ihre inneren Überzeugungen, vor allem, wenn sie amtlich verfolgt werden! Ich bekomme laufend Anrufe oder Briefe von Eltern, die sich über die Schulsexualerziehung beschweren.


Kürzlich bekam ich den Anruf einer besonders aufgebrachten und empörten Mutter. Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und erzählte mir, dass er den Sexualkunde-Unterricht verließ, weil er die Inhalte nicht mehr ertrug. Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro! Eine solche Kriminalisierung von Eltern ist eine unsägliche Ungerechtigkeit.

 
Die Schule droht von einer Einrichtung, die die Eltern bei der Erziehung
und Bildung der Kinder unterstützt immer mehr zu einer Anstalt zu werden,
wo den Kindern weltanschauliche Ideologien eingeimpft werden sollen.
Ohne Zustimmung der Eltern sollten da keine schulferemden Personen vor den Kindern
agieren und die Inhalte des Unterrichtes müssen mit den Eltern abgestimmt sein.
Und die geplanten Kinderrechte  sprechen von einer "eigenverantwortlichen Persönlichkeit". Muss man es nicht achten und gut finden, wenn Kinder selbstbestimmt
sagen, wann für diese die Grenzen des zumutbaren erreicht sind?
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek) 
 

Der oben geschilderte Fall hat mich so in Rage gebracht, dass ich mich entschlossen habe, Unterschriften für eine neue Petition unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ zu sammeln:


Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!
Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ und mit Ihrer Unterschrift:


Die oben erwähnte Mutter war über den Bußgeldbescheid natürlich fassungslos. Vor allem in einer Zeit, in welcher Schulen, Lehrer und Schulpolitiker die Schulkinder sogar zum Schwänzen aufrufen, um an politischen Demonstrationen, wie etwa den Klima-Demos, teilzunehmen. Weil die Mutter sich geweigert hatte, die Summe zu zahlen, musste sie vor dem Amtsgericht antreten. Egal, was man von Sexualerziehung in der Schule hält:


Es ist einfach ungeheuerlich, dass Eltern für so etwas ein Bußgeld erhalten, während Tausende von Kindern freitags schwänzen, um an den Klima-Demos teilzunehmen. Manche Schulen unterstützen sogar die Klima-Demos, nehmen an ihnen teil und machen damit das Schwänzen zu einer offiziellen Veranstaltung der Schule.

Wenn man aber aus dem politisch „falschen“ Grund schwänzt, bekommt man die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.

Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diese Ungerechtigkeit leisten, denn was Sexualkunde angeht, gibt es mit Sicherheit gewichtige Gründe:

Im Sexualkundeunterricht des oben genannten Jungen in der vierten Klasse (!) waren Geschlechtsverkehr, Befruchtung, Stadien der Schwangerschaft und Verhütungsmittel Bestanteil des Lehrplans. Die Kinder lernten also, was Geschlechtsverkehr und Verhütung sind, obwohl – laut Lehrplan – sie sich über „ihr eigenes Geschlecht noch bewusst werden und Geschlechtsunterschiede lernen sollten“. Wie können sich solche Kinder für Geschlechtsverkehr und Verhütung dann überhaupt interessieren? 


In etlichen Ländern wird hemmungslos die Gender-Ideologie unter Kindern verbreitet:


In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frauen verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019). Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern. Dass Eltern den Eindruck gewinnen, der Staat würde hier rote Linien überschreiten und versuchen, die Kinder zu indoktrinieren, ist kein Wunder.


Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:


Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.


Die Menschen müssen erfahren, mit welcher Doppelstrategie in Deutschland vorgegangen wird. Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite. Wir müssen bei den Eltern das Bewusstsein für ihre eigenen Rechte wecken.

Deshalb bitte ich Sie:
Helfen Sie uns, diese Petition stark zu machen.


Lassen wir nicht zu, dass in Deutschland sexual-politische Experimente mit unseren Kindern durchgeführt werden können.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Samstag, 1. Februar 2020

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt / „Sexualpädagogik der Vielfalt“: Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt - iDAF_Nachricht und Zitat 1 / 2020
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Informationen über die Möglichkeit der Spende zur Fortführung der Arbeit des iDAF - VIELEN DANK!


Zitate 1 / 2020

Eltern sind Vorbild Nummer eins
„Ganz gleich, wie Eltern reagieren, Einfluss auf die sexuelle Entwicklung ihrer Kinder nehmen sie immer. Eltern sind im Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität das Vorbild Nummer eins für ihre Kinder. Sie vermitteln den Kindern, wie gut sie selbst ihren eigenen Körper kennen und ob sie ihn wertschätzen…. Wir Erwachsenen schaffen auch ohne Worte und lange Erklärungen ein Gefühl von Privatsphäre, Sinnlichkeit und Körperbewußtsein. Kinder übernehmen das…. Wenn wir Kindern die eigenen Erwartungen überstülpen („Nun gib der Tante schon einen Kuss!“) vermitteln wir ihnen, dass sie ihr eigenes Nähebedürfnis, ihre Schamgrenzen nicht mehr spüren dürfen, sondern überhören sollen. Damit wird ein Kind für Missbrauch anfällig. Nein sagen ist wichtig für die körperliche und seelische Unversehrtheit““.

Aus: Eva Tiullmetz und Peter Themessl: Papa hat’s aber erlaubt. Kösel-Verlag, 2006, München, Seiten 182 und 189.


Ziel ist die Verwirrung und Entnaturalisierung
Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ hat in den letzten Jahren zunehmenden Eingang in die politischen Zielsetzungen und schulischen Reformbestrebungen der Bundesländer gefunden. … Angesichts solcher und weiterer Unterrichtsmaterialien stellt sich die Frage, ob es sich bei den diskutierten Bildungs-und Aktionsplänen der Länder tatsächlich um Antidiskriminierungsmaßnahmen handelt oder ob es nicht vielmehr darum geht, „Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie zu entnaturalisieren“, wie es Uwe Sielert, einer der führenden Verfechter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ formuliert. Dem entspricht, daß das von Sielerts Schülerin Elisabeth Tuider mitverfasste Praxisbuch beschreibt, daß die Zielsetzung dieses Ansatzes u.a. „in der VerUneindeutigung, in der Verwirrung, in der Umbewertung einer nachteilig zugewiesenen Position“ bestehe.

Aus: Arnd Uhle (Hrsg.) Sexuelle Vielfalt – Gegenstand staatlicher Erziehung? Grund und Grenzen der Sexualpädagogik in der staatlichen Schule. Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte, Band 83. Duncker und Humblot, Berlin, 2015, S. 5f.


Nachricht 1 / 2020

 
Statt von Vater und Mutter spricht hier das
Bundesfamilienministerium von Elternteil 1 und
Elternteil 2. Die Aussage, dass ein Elternteil das Kind
geboren haben sollte, ist aber grundsätzlich nicht kompatibel
mit der sogenannten "Ehe für alle", da bei schwulen Paaren
die Geburt eines Kindes ein größeres Wunder darstellt,
als die Art, wie es laut Bibel und Koran zur Geburt von
Jesus kam. Aber wenn es darum geht, die Begriffe Mutter und Vater
abzuschaffen, scheint dieses biologische Grundwissen keine
Rolle mehr zu spielen. Denkbar wäre es neben den biologischen Begriffen,
die grundsätzlich wichtig bleiben, hier von Erziehungsberechtigten
zu sprechen, die nicht zwingend die biologischen Eltern sein müssen,
egal welchen Ehemodell man anhängt.
(Bild und Text: Felix Staratschek, Copyleft)
 
 

Jähes Ende der Verklärung von Pädophilie: Was der Matzneff-Skandal alles lehrt
(Ergänzung der Verlinkung im Text durch Felix Staratschek)
Am 2. Januar erschien aus der Feder der heute 47jährigen, französischen Verlagsleiterin Vanessa Springora ein Bericht (Le Consentement – Das Einvernehmen), in dem sie die sexuelle Beziehung als damals 14jährige mit dem damals fünfzigjährigen Schriftsteller Gabriel Matzneff, bis dato ein angesehenes Mitglied der französischen Kulturszene, beschrieb. Einen Tag später, am 3. Januar, leitete die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen ein, das Verlagshaus Gallimard zog Matzneffs Bücher aus den Regalen, der Kulturminister strich Rentenzuschüsse für den Autor, die Medien berichteten breit über die pädophile Vergangenheit des heute 83jährigen. Jahrzehntelang blieb Matzneff unbehelligt, obwohl er in Büchern ausführlich über seine Erlebnisse schrieb. 

Sonntag, 26. Januar 2020

Bürgeranregung zum ÖPNV, Linie 339, Schülerbeförderung / Schülerticket - Vorschläge für mehr Fahrten

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V.

An die Politiker im Oberbergischen Kreis und der Stadt Radevormwald sowie die OVAG


Sehr geehrte Damen und Herren!


Da der Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald sich 30.1.20 mit einem Bürgerantrag zum Busverkehr auf der Linie 339 befasst, fände ich es gut, wenn ab 17 Uhr oder nach Absprache mit dem Ausschuss auch etwas später - die Tagesordnung ließe sich anpassen - Vertreter des Kreises und der OVAG anwesend wären. Die Sitzung findet im Mehrzweckraum des Bürgerhauses statt, so dass die An- und Abreise mit der OVAG möglich. Auf Wunsch könnte der Tagesordnungspunkt nach 17.15 Uhr gelegt werden, da die Linie 339 um 17.10 Uhr in Radevormwald ankommt, falls Verantwortliche per Bus zur Sitzung kommen wollen. Der Ausschuss hat genug Themen, die vorgezogen werden könnten, falls jemand den Wunsch dazu äußert.


http://session.radevormwald.de/bi/si0057.asp?__ksinr=2596


Akut ist es der erste Tagesordnungspunkt, der direkt nach 17 Uhr behandelt würde. ÖPNV, Linie 339, Schülerbeförderung / Schülerticket (Bürgeranregung gem. § 24 GO NRW i.V.m § 6 Hauptsatzung der Stadt Radevormwald vom 11.10.2019)
http://session.radevormwald.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=3704


Ich habe den Fahrplan analysiert und sehe da Spielraum für ein paar weitere Fahrten. Vielleicht regt das auch an anderen Stellen im Oberbergischen Kreis die Ideenträger an, nach ÖPNV-Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.


1. An Schultagen wurden zusätzliche Busfahrten von Radevormwald nach Schlagbaum eingeführt. In Schlagbaum scheint jedoch ein Busfriedhof zu sein, denn diese Fahrten fahren nicht zurück. Vor der Busfahrt um 14.15 Uhr von Schlagbaum nach Radevormwald könnte an Schultagen um 12.53 Uhr und 13.43. Uhr ein Bus zurück nach Radevormwald fahren. Und um 14.44 Uhr wäre eine weitere Fahrt möglich. Mit diesen Bussen könnten an Schultagen die Menschen vom Land zum Einkaufen in die Innenstadt fahren und wieder zurück. Die OVAG bevorzugt es anscheinend, diese Fahrten den Fahrgästen vorzuenthalten und so sinnlos den Diesel zu verbrennen.


Dieser Vorschlag wäre eine Verbesserung für die Landbevölkerung, der reicht aber nicht aus, dem Anliegen der Bürgeranregung nachzukommen. Aber das wäre sofort umsetzbar.


Deswegen weitere Vorschläge von mir:

Dienstag, 31. Dezember 2019

Pressemitteilung: OVAG, Politik und Stadt Radevormwald haben sich beim Schulbusverkehr nicht für die Interessen der Menschen eingesetzt

Pressemitteilung
Abs.
Felix Staratschek,
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im Verkehrsausschuss


Pressemitteilung: OVAG, Politik und Stadt Radevormwald haben sich beim Schulbusverkehr nicht für die Interessen der Menschen eingesetzt


Auf Unverständnis stoßen die Aussagen der OVAG zum Schulbusverkehr und ÖPNV in Radevormwalds bei Felix Staratschek, dem sachkundigen Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausausschuss.


"Kennt der OVAG-Prokurist Christoph Stock die Fahrpläne seines Unternehmens nicht?" fragt sich Staratschek. Denn Stock meinte bezogen auf Radevormwald, (Morgenpost vom 31.12.19) dass das Fehlen von "Sammeltaxen" liege daran, das es in Radevormwald einen guten ÖPNV bis in die Abendstunden gebe. Damit ignoriere Stock die Mängel des ÖPNV in Radevormwald. Zwar sei die Anbindung nach Remscheid besser als in vielen anderen vergleichbaren Orten, aber noch lange nicht so gut, wie der Busverkehr zwischen Bergneusstadt und Gummersbach oder der ÖPNV auf Schiene und Straße zwischen Engelskirchen und Gummersbach. Auf der Linie 626 fehle eine Fahrt, mit der man in Radevormwald den Arbeitsbeginn oder Schichtwechsel um 6 Uhr erreichen könne, da der erste Bus von den Wupperorten Punkt 6 Uhr am Busbahnhof ankomme, weit weg von vielen Arbeitsplätzen im Industriegebiet.

Auf 3 Linien fährt die OVAG oder ihr Tochterunterrnehmen
"Der Radevormwalder" Linienbusse, hier eine Fahrt der Linie 626 in Radevormwald Vogelsmühle in den Wupperorten. 



Noch schlimmer, so der AL-Politiker Felix Staratschek, sehe es auf der Buslinie 339 aus, die Radevormwald mit Hückeswagen verbinde und durch Umstieg von und zur Linie 336 den Anschluss an Wipperfürth und Gummersbach biete. Dort sei bereits um 20 Uhr Betriebschluss, am Wochenende noch eher. Sonntags fahre der letzte Bus von Hückeswagen nach Radevormwald 18.43 Uhr. Wer einen Ausflug am Wochenende ins Oberbergische plane, müsse dort bereits nach 17 Uhr oder gar noch eher die Heimfahrt antreten. Wer Schichtarbeit hat, kann diese Linie gar nicht nutzen, so Staratschek. Gerade zwischen Radevormwald und Hückeswagen hätte die OVAG schon seit Jahrzehnten auf Taxibusse setzen müssen, um bis nach 23 Uhr einen Bedarfsverkehr anzubieten. Wer meine, in Radevormwald sei so ein Bedarfsverkehr "überflüssig", kenne im besten Fall seine eigenen Fahrpläne nicht. Schlimm sei auch, dass nach 20 Uhr für den Umweg über Lennep oft ein höherer Fahrpreis verlangt werde, obwohl die längere Fahrzeit für den Umweg schon Strafe genug sei. Der Linienast der 339 nach Schlagbaum sei mit 3 Werktagsfahrten für niemanden brauchbar und müsste dringend durch einige Taxibusfahrten ergänzt werden.



Was den Schulbusverkehr angeht sieht Staratschek ein langjähriges Versagen bei der OVAG, der Politik und der Stadtverwaltung Bereits 2009 hatte der Rat einen AL-Antrag angenommen, dass nach Wegen gesucht werden soll, wie der Schülerspezialverkehr für wenige in einen ÖPNV für alle umgewandelt werden könne. Aber all die Jahre verweigerte die Stadtverwaltung die Arbeit und auch die Politiker haben bei späteren Anträgen der AL ihren eigenen Beschluss von 2009 verworfen und gegen alle Versuche gestimmt, die Umwandlung des Schülerverkehr in einen ÖPNV anzugehen.


Erst durch das Gemeindeprüfungsamt kam von außen Bewegung in die Debatte, weil von allen untersuchten Gemeinden Radevormwald das mit Abstand teuerste System zur Schülerbeförderung hatte. In der gemeinsamen Sitzung von Schulausschuss und Verkehrsausschuss zeigte der FDP- Politiker Axel Schröder auf, dass laut Bundesanzeiger das Busunternehmen "Der Radevormwalder" jährlich 200.000 Euro an die OVAG überwiesen hat. Für Felix Staratschek sei dass das Geld, mit dem die OVAG locker einen Busverkehr in den Ferienzeiten hätte finanzieren können. Trotzdem weigerte sich die OVAG darüber nachzudenken, auch nur eine ihrer Schulbuslinien, vor allem die über Honsberg, Heidersteg, Kräwinkel und Heide mit gut 1000 nicht an den Nahverkehr angebundenen Anliegern, in einen ÖPNV für alle umzuwandeln. Diese Blockadehaltung der OVAG habe für Staratschek den Ausschlag gegeben, für eine Ausschreibung zu stimmen, in der Hoffnung, dass durch andere Betreiber langfristig doch ein ÖPNV für ganz Radevormwald erreichbar wird.


Dieser Beschluss wurde gegen die Stadtverwaltung getroffen, wo man laut dem Eindruck von Felix Staratschek den Weg der geringsten Arbeit gehen wollte, statt zu versuchen das Beste für die Menschen zu erreichen. Staratschek habe zahlreiche Busunternehmen und weitere mit Verkehr befasste Initiativen angeschrieben, in der Hoffnung so für Radevormwald einen besseren Busbetreiber zu gewinnen. Dabei habe er zwei Rückmeldungen bekommen von Fachleuten, die dabei helfen wollten, das Beste für Radevormwald zu erreichen, ein Busunternehmer aus der Rheinschiene wollte selber nicht in der Bergstadt aktiv werden, wollte aber seine Kenntnisse zur Verfügung stellen, dass es in Radevormwald gut läuft und ein frisch ausgebildeter Fahrplanmacher war bereit für Radevormwald einen Busfahrplan zu entwerfen. Beides wurde den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung mitgeteilt, die es aber nicht für nötig hielten, die Personen, die hier ihre Expertise anboten mal zu kontaktieren. Und so kam es, wie es kommen musste, der erste Vorschlag für eine Ausschreibung war für die Politik nicht annahmefähig, es ging in eine weitere Runde, bevor recht spät die Ausschreibung stattfinden konnte.


Staratschek dazu: "Ich halte es für sehr wahrscheinlich dass OVAG und Stadtverwaltung darauf setzten, dass sich hier niemand meldet und dann die OVAG weiter fahren könne." Um das zu verhindern habe er zahlreiche Adressen von Busunternehmen recherchiert und diese auf die Ausschreibung hingewiesen. Immerhin, so Staratschek, sei die Qualität der Fahrzeuge der neuen Betreiber sehr hochwertig, während das Busmaterial, dass "Der Radevormwalder" im Auftrag der OVAG auf den Linien 626 und 671 einsetze mit teilweise zerfetzten Sitzen und abblätternden Lack an den Haltestangen keinen guten Eindruck hinterlasse. Die OVAG scheine das Tochterunternehmen "Der Radevormwalder" zu nutzen, um alte Busse weiter im Linienverkehr einzusetzen. Das erkläre dann auch, dass die OVAG hier jährlich 200.000 Euro aus der Stadt abziehen konnte. Und für dieses Verhalten könne Staratschek die OVAG nicht mal kritisieren, denn die OVAG müsse mit einem sehr engen Budget den Nahverkehr durchführen und sei daher über jeden Euro froh, den diese irgendwo einkassieren könne. Der Fehler liege in der Politik der CDU-Mehrheit im Kreistag, die die OVAG so schlecht ausstattet und es als Aufgabenträger für den Nahverkehr zulassen, dass der ÖPNV in Radevormwald je nach Linie nur befriedigend nach Lennep, ausreichend nach Wuppertal , mangelhaft nach Hückeswagen und Halver und ungenügend nach Schwelm ist. Und für die Landbevölkerung gebe Aufgrund der Arbeitsverweigerung von Politik und Verwaltung und der Blockade der OVAG keine flächendeckende ÖPNV-Grundversorgung, die man mit den bisherigen Schulbuskosten leicht hätte finanzieren können. Staratschek: "Wenn die OVAG alles getan hätte, die Gelder, die diese in Radevormwald einnimmt wieder für Radevormwald auszugeben und auch die Kostenersparnis durch ältere Fahrzeuge den Menschen in Radevormwald zugute kommen gelassen hätte, dann hätte ich dafür gekämpft, dass die OVAG auch weiterhin dieses gute Angebot in Radevormwald erbringen darf."

Samstag, 7. Dezember 2019

WLAN an Schulen / MdEP Prof.Dr. Klaus Buchner nennt Alternativen für Datenübertragung

Zurzeit werden u.a. viele Schulen mit der Funktechnik WLAN ausgerüstet, um den Schülerinnen und Schülern einen schnellen, kostenlosen Internetzugang zu ermöglichen. Dabei habe ich große Bedenken, weil erhebliche Gesundheitsprobleme auftreten können. 

Es gibt Messungen [1] und Überblicksartikel [2], die das sehr gut belegen [3.1 , 3.2 , 3.3]. Sehr gut untersucht sind auch die Verhaltensänderungen durch WLAN bis hin zu ADS/ADHS [4] , [5] , [6]. Deshalb müssen wir uns unbedingt dafür einsetzen, dass unsere Kinder dieser Strahlung nicht ausgesetzt werden. 

(Anmerkung des Viertürmeblogs: Auch andernorts sollte man überlegen, ob aufgrund dieser Aussagen auf WLAN zugunsten von alternativen Lösungen verzichtet werden sollte. Auch Büros und öffentliche Verkehrsmittel können die Techniken nutzen, die hier für Schulen genannt werden. Bitte teilen Sie diesen Text in digitalen Netzwerken und leiten Sie diese Information an Vorgesetzte, Personalvertretungen, Schülervertretungen, Elternbeiräte, Kommunalpolitiker..... weiter.) 

Außer den gesundheitlichen Problemen durch die zwangsweise Bestrahlung gibt es aber noch weitere schwerwiegende Bedenken gegen WLAN an Schulen:


1. Datenschutz: Dieses WLAN soll nicht passwortgeschützt laufen. Damit kann jeder, der sich halbwegs auskennt, fremde Daten abgreifen. Wieweit ein solches System überhaupt rechtlich zulässig ist, muss noch geprüft werden.


2. Es ist geplant, dass wenigstens an einigen Schulen die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Smartphone mitbringen sollen/müssen. Das führt zu einer Diskriminierung ärmerer Kinder, die sich nicht das neueste und teuerste Modell leisten können. Abgesehen davon rate ich vom andauernden Benutzen eines Smartphones ab, um durch die kleine Schrift die Augen nicht übermäßig zu belasten. Es ist ein Unterschied, ob man Bilder mit kurzen Texten ansieht, oder systematisch über längere Zeit mit solchen Texten arbeitet.


3. Einige Hersteller, z.B. die Telekom, warnen ausdrücklich davor, WLAN-Router an Orten aufzustellen, an denen sich Kinder aufhalten [7]. In der Erklärung von Nikosia fordern die „Österreichische Ärztekammer“, die „Zypriotische Ärztekammer“, die „Ärztekammer für Wien“ und das „Zypriotische Nationale Komitee für Umwelt und Kindergesundheit“ das Verbot von WLAN an KiTas und Schulen [8].

4. Zu WLAN gibt es eine Alternative, die ohne Funk auskommt: Datenlicht, oft auch als LiFi oder VLC bezeichnet. Dabei wird die Information statt über Funk durch Infrarotstrahlung und/oder sehr schwaches sichtbares Licht übertragen. 
     Der Vorteil liegt nicht nur beim Gesundheitsschutz; die Datenübertragung kann auch wesentlich schneller geschehen als bei WLAN. Deshalb wird diese Technik in Zukunft wohl immer mehr verwendet werden.
     Es gibt mehrere Firmen, die derartige Anlagen anbieten:
Die größte davon ist signify, eine Philips-Tochtergesellschaft. Ein Klassenzimmer einzurichten kostet etwa 1.000 €. Dazu kommen wohl noch die Anschlusskosten und die kleinen Infrarot-Empfänger. Daher werden am Schluss die Kosten wesentlich höher sein.
    Eine weitere Firma ist aerolifi GmbH (Markus Werner), Argelsrieder Feld 22, 82234 Wessling, 0162 982 63 13, info@aerolifi.com , www.aerolifi.com

In den USA gibt es die Firma Global Greenology mit Ken Peterson, Tel. 001 214 26 30 992. Man erreicht ihn schlecht; besser ist eine Email an kenpeterson704@gmail.com Er ist sehr interessiert, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Daneben gibt es noch eine Reihe anderer Firmen, die Sie leicht im Internet finden.

Ein Nachteil aller Anbieter ist, dass die Laptops und Smartphones heute keine Infrarot-Schnittstelle mehr haben. Daher benötigt man jeweils ein kleines Zusatzgerät. Den dafür nötigen USB-Anschluss haben zwar alle Laptops, aber die meisten Smartphones nicht. Trotzdem ist bei vielen Smartphones eine Anbindung über den Mikro-USB-Anschluss für das Ladekabel möglich.

Statt WLAN gibt es also eine modernere Technik mit sichtbarem Licht oder mit Infrarot. Wir müssen unbedingt erreichen, dass diese statt WLAN verwendet wird. Die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen muss uns die Mühe wert sein, die mit dieser Aktion verbunden ist.

In Bayern ist es ein Problem, dass die Gelder für den digitalen Ausbau der Schulen meist daran gebunden sind, dass die Installation von der Firma Bayern-WLAN durchgeführt wird, die mit der Firma O2 verbunden ist. Jede Abweichung vom konventionellen WLAN ist daher für sie geschäftsschädigend und unerwünscht. Trotzdem müssen wir versuchen, auch in Bayern wenigstens einige Räume als „Test“ mit der neuen Technik auszustatten. Außerhalb von Bayern weiß ich von solchen Schwierigkeiten nichts.


(weitere Infos werden hier noch bereitgestellt, hier geht es zur Seite der ÖDP:  https://www.oedp.de/index.php?id=31207 , die Verlinkung im Text wurde vom Viertürmeblog ergänzt, die Verlinkung in den Fußnoten ist vom Autor. 
Fragen an Prof. Dr. Klaus Buchner (Kernphysiker): 


Fußnoten:

[1] Hedendahl et al.: Frontiers in Public Health 5 (2017), 1-14 www.researchgate.net/publication/321166445_measurements_of_radiofrequency_radiation_with_a_body-borne_exposimeter_in_Swedish_Schools_with_wi-fi


[2] I. Wilke: Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten. Sonderbeilage von umwelt . medizin . gesellschaft Ausgabe 1-2018 www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223


[3] Im letzten Jahr hat sich die Beweislage für Krebs durch Funkanlagen verändert: Eine amtliche Studie einer US-amerikanischen Regierungsbehörde hat dies im Tierversuch eindeutig nachgewiesen, und auch bei Menschen sind die Daten erdrückend: Tierexperimente: NTP-Studie: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf und https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr595peerdraft.pdf
Bei Menschen: M. Carlberg und L. Hardell: Evaluation of mobile phone and cordless phone use and glioma risk using the Bradford Hill viewpoints from 1965 on association or causation. BioMed Research International 2017(11), 1-17
www.researchgate.net/publication/315317875_evatuation_of_mobile_phone_and_cordless_phone_use_and_glioma_risk_using_the_Bradford_Hill_viewpoints_from_1965_on_association_or_causation


[4] Divan, Kheifets et al. (2008): Prenatal and postnatal exposure to cell phone use and behav-ioral problems in children. Epidemiology 19 (4), 523-529 ww.wifiinschools.com/uploads/3/0/4/2/3042232/divan_08_prenatal_postnatal_cell_phone_use.pdf


[5] Die biochemischen Ursachen sind als Folge der Funkstrahlung nachgewiesen in K. Buchner und H. Eger (2011): Veränderungen klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen. Medizin . Umwelt . Gesellschaft 24(1), 44-57 http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_be_z.pdf


[6] Sehr lesenswert ist auch das Heft „Vorsicht WLAN“ www.diagnose-funk.org/ratgeber/vorsicht-wlan!


[7] Die Telekom warnt bei ihrem WLAN-Router Speedport davor, ihn in Kinder- oder Aufenthaltsräumen aufzustellen: Im Abschnitt „Sicherheitshinweise und Datensicherheit“ der Betriebsanleitung steht: „Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedports in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.“ Bedienungsanweisung 2017, S. 21


[8] Pressemitteilung und Positionspapier: www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1242 

 
Ausblick aus dem Fenster muss nicht mehr sein, wer die
berühmte Mittelrheinstrecke zwischen Bonn und Bingen oder Rüdesheim fährt,
wird nicht nur WLAN-Strahlen ausgesetzt,. Wenn man in einem vollen Zug
gerade noch hier einen Platz bekommt, kann die schlecht platzierte
Werbung für WLAN einen die schöne Aussicht vermiesen.
Die Fenster im öffentlichen Verkehr sollten frei von Anzeigen  sein.
Anzeigetafeln sollten in die Fahrzeughülle eingeplant werden, wie
dies bei Linienbussen üblich ist und nicht Fensterfläche verdecken.
Aber auch in Zügen wären Alternativen zum WLAN möglich.
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek, Copyleft)
 

Samstag, 8. Juni 2019

Deutschland: / Gender-Mainstreaming in der Praxis des Bundesministerium für Familie:: „Elternteil 1" und "Elternteil 2“ statt „Mutter" und "Vater“ in Schulformularen

Bilder und Bildtexte von Felix Staratschek

IEF, 6.6.2019 – Das deutsche Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfiehlt auf der von ihm betriebenen Website Regenbogenportal.de sexuelle Vielfalt in der Schule anzuerkennen und zu unterstützen.

Das Internetportal, dem „Wissensnetz zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlicher Vielfalt“ des deutschen Bundesfamilienministeriums, bietet Informationen und enthält Materialien sowie Hinweise zu Anlaufstellen zu den Themen „Lesbischsein“, „Schwulsein“, „Bisexualität“, „Transgeschlechtlichkeit“ und „Intergeschlechtlichkeit“.


Aufschrift dieses Demoplakates:
Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA):

"Zufallsbekanntschaften" !?!
"Nimm Kondome!

"Sex mit Unbekannten"
gleich
"perfekter Urlaub"

Für solche Verführung geben CDU, CSU und SPD unsere Steuergelder aus.
Und jetzt machen die Bildungspläne damit Kinder möglichst früh
alle Sondefformen sexueller Aktivität kennen lernen als Que(e)rschnitsaufgabe
durch alle Fächer.

Die Familie aus Vater, Mutter, Kinmd wird an den Rand gedrückt.

Wirklich wichtige Themen kommen in der Schule nicht vor.

Deshalb: CDU, CSU, SPD, FDP, Linke und grüne abwählen.
Meine Stimme bekommen diese Parteien:
Familienpartei, ÖDP, Zentrumspartei, Bündnis C, .....
Rechtspopulismus ist keine Antwort auf den Werteverfall.

;Mit diesem Plakat stand Felix Staratschek 2018 beim "Bus der Meinungsfreiheit in Köln
und in Bingen vor dem Bundesparteitag der ÖDP. Bei letzteren verteilte er eine
Broschüre der http://www.elternaktion.de    


Im Beitrag „Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen“ heißt es, die mangelnde Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen im sozialen Umfeld von Schülern verstärke viele Vorurteile. Dem könnten Lehrkräfte entgegenwirken und ein „solidarisches Verhalten“ fördern. Dazu seien etwa Schulaufklärungsprojekte in den Unterricht einzuladen, in den Schulen Poster aufzuhängen, die „Vielfalt sichtbar“ machen würden, Bücher mit „lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren“ für die Schulbibliothek anzuschaffen und „in Gesprächen selbstverständlich den gleichgeschlechtlichen Partner eines Freundes“ zu erwähnen. Zudem wirke es unterstützend, wenn es Erwachsene an der Schule gäbe, die „offen über die eigene gleichgeschlechtliche Lebensweise sprechen“.

Darüber hinaus empfiehlt das Bundesfamilienministerium unter Ministerin Dr. Franziska Giffey (SPD) auf Formularen (Seite 85) auf „geschlechtsneutrale Formulierungen“ zu achten, also beispielsweise die Begriffe „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“ zu verwenden.

 
So steht es auf Seite 85 einer Datei der Bundesministerin
für Familie.  Statt von Vater und Mutter wird hier nur
noch von Elternteil gesprochen.
Und Frauen, die nun mal aus biologischen gründen zum
das einzige Geschlecht darstellen,  das Kinder bekommen
kann werden mit "der Elterenteil, der das Kind geboren
 hat" maskulinisiert. Dabei verstößt dieser Text extrem
gegen die Genderideologie und die Ideologie
der sogenannten Vielfalt. Denn bei einem schwulen
Paar aus zwei Männern kann keiner von beiden das Kind
geboren haben, das wussten schon die Mitglieder
der "judäischen Volksfront" im Film "Leben des Brian".
Dabei wäre es ganz einfach: Eltern eines Kindes
sind immer Vater und Mutter als Personen,
von denen das Kind direkt abstammt.
In Ausnahmefällen können andere Personen
als die Eltern Erziehungsberechtigte sein.
Wenn aber die SPD- Politikerin  Franziska Giffey schon
mit so viel Einsatz sich für die Sichtbarkeit von kleinsten
 Minderheiten stark macht, um wieviel mehr wird diese
sich dafür stark machen, was die große Mehrheit lebt
und den Großteil der Kinder hervorbringt, die auf dauer
ausgelegte Lebensgemeinschaft aus einer Frau mit einen
Mann. Andere Lebensgemeinschaften mögen
tolerabel sein, für die Zukunft jeder Gesellschaft sind die
 Lebensbünde von einer Frau mit einem Mann existenziell
und was existenziell ist sollte Schwerpunkt eines Familienministeriums sein. 
 
 


In Österreich bedient man sich größtenteils einer anderen Formulierung: Auf Nachfrage des IEF heißt es im Bundeskanzleramt, dass man bisher schon immer den Begriff „Erziehungsberechtigte“ verwendet habe und damit auch in einer gleichgeschlechtlichen Paarkonstellation gut zurecht komme. (KL)



Ergänzungen vom Viertürmeblog, die zeigen, wie Dr. Franziska Giffey besser handeln könnte: 

Jochen Borchert zur Anti-Familienpolitik: 

Vater Mutter Staat
Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung
Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören

Montag, 25. Februar 2019

Radevormwald, Beispiel Schulausschuss: Wider das willkürliche Handeln von Mitgliedern der Stadtverwaltung

Offener Brief!

Betrifft: Verweigerung des Rückgriffs auf die Rechtsquelle im Schulausschuss und Tätigung von Falschaussagen in Folge dieser Verweigerung die dazu führten, dass ich einem Verkehrsthema im Schulausschuss nicht folgen konnte

Sehr geehrte Damen und Herren! 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Im Schulausschuss der Stadt Radevormwald am 25.02.19 wurde im nichtöffentlichen Teil der Sitzung das Ergebnis der Ausschreibung des Schülerspezialverkehrs behandelt. Als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss ist dieses Thema für mein Fachgebiet von Interesse, weil aus solchen Diskussionen Ideen und Anregungen erwachsen können oder weil verkehrsspezifische Aspekte des Themas nicht unbedingt der Grund sind, warum sich Leute für den Schulausschuss entscheiden. Es sagt schon das Wort "Schülerspezialverkehr", dass es um Verkehr geht. Und es gibt keine Beschränkungen für Verkehrsthemen für den Verkehrsausschuss. 


Ein Bus passiert die Lindenbaumschule.
Warum hält Radevormwald am Schulbus für wenige fest,
statt mit dem Geld einen Ortsbus für alle zu schaffen?

Eindeutig sind auch die Aussagen der Gemeindeordnung und der kommunalen Geschäftsordnung. Beide sprechen den sachkundigen Bürgern das Recht zu, einen anderen Ausschuss im nichtöffentlichen Teil zu folgen, wenn ein Tagesordnungspunkt deren "Aufgabenbereich durch den Beratungsgegenstand berührt", so die Gemeindeordnung Artikel 58. 
Die gleichen Worte benutzt die Geschäftsordnung der Stadt Radevormwald (§ 27 Abs. 7). 

Der Kämmerer Frank Nipken und der Schulamtsleiter Jürgen Funke meinten jedoch, dass meine Anwesenheit in dem Ausschuss unzulässig sei. Ich bat darum, doch den Wortlaut des Paragraphen vorzulesen, weil das nicht die erste Irreführung ist, die ich von der Verwaltung erhalten habe. Da ich meinen Tablet-Computer nicht dabei hatte, konnte ich nicht selber im Netz nachsehen, die Verwaltung wäre jedoch mit ihrer technischen Ausstattung in der Lage gewesen, das Gesetz zu suchen und den Wortlaut vorzulesen. 

Von den im Ausschuss anwesenden Ratsleuten widersprach der fraktionslose Ratsherr Dr. Axel Michalides und meinte ebenfalls, dass bei thematischer Betroffenheit ein sachkundiger Bürger im nichtöffentlichen Teil anwesend sein könne. Statt nun also rechtssicher die Paragraphen aufzurufen und zu zitieren wurde von der Verwaltung einfach ein "das ist so" in den Raum gestellt. 

Dies kann in keinster Weise einer Überlastung und Überforderung der Verwaltungsmitarbeiter angelastet werden, denn die Sitzung ist bis dahin zügig verlaufen, hatte nur wenige Tagesordnunsgpunkte. http://session.radevormwald.de/bi/si0057.asp?__ksinr=2270 

Entweder ist so ein Verhalten eine pure Arbeitsverweigerung der Staatsdiener (der Staat sind wir alle) oder es ist ein böswilliger Afront gegen Politiker der AL. Ich hoffe, dass der Bürgermeister entsprechend seinem Amtstitel ein echter Bürgermeister ist, der die Verwaltung organisiert und motiviert, zum wohle der Bürger zu arbeiten. Der Titel heißt nicht Verwaltungsmeister, sondern Bürgermeister. Herr Mans hat primär keine Schuld an dem Vorfall und war auch nicht zugegen, aber an seiner Reaktion wird sich zeigen, ob er mehr Bürgermeister oder Verwaltungsmeister ist. So ein Verhalten, wie es Jürgen Funke und Frank Nipken gezeigt haben, würde ich als Vorgesetzter nie akzeptieren. 

Da es mir in dieser Situation nicht möglich war, die originalen Rechtsquellen aufzusuchen und ich keinen Sinn darin sah, die Sitzung zu behindern, wenn die Verwaltungsleute nichts belegen wollen, bin ich unter Protest gegangen. Ich akzeptiere auch die korrekte Anwendung des Rechtes, dass ich gehen muss, wenn kein Thema behandelt wird, dass meinen Ausschussthemenbreich "berührt". Dieses "berührt" ist eine juristisch sehr weit gefasste, meines Wissens gar nicht definierte Wortwahl. Berührungen sind oft sehr oberflächlich. Und es lag eine deutlich sichtbare Themenberührung vor, da sowohl in dem Tagesordnungspunkt, als auch in dem Namen des Ausschusses, in dem ich von der AL als sachkundiger Bürger entsandt wurde, das Wort Verkehr vorkommt. Und dieses Vorkommen des Wortes Verkehr wäre nicht mal nötig, wenn der Inhalt des Tagesordnungspunktes mit Verkehr zu tun hat. Auch wenn der Titel statt "Vergabe von Leistungen des Schülerspezialverkehrs" z.B. "Vergabe der Schülerbeförderung" geheißen hätte, wäre doch klar gewesen, das Schülerbeförderung ein Verkehrsgeschehen ist. 

Zum Schluss kann ich nur feststellen, das ganze Thema Schülerbefördeurng ist ein Paradebeispiel wie die dafür zuständigen Mitglieder der Verwaltung die Arbeit verweigern und das mit Falschaussagen untermauern, um von gutgläubigen Ratsmitgliedern die Zustimmung zu bekommen. Man erinnere sich nur an das wirre Geschreibe, dass im Februar 2018 als Vorlage für den Schulausschuss dienen sollte: https://viertuerme.blogspot.com/2018/02/radevormwald-schulbus-oder-einsatzwagen.html

So hieß es in dem ansonsten nichtöffentlichen Text, was die Ausschreibung angeht, dass für den ÖPNV "Grundsätzlich der Kreis" zuständig ist.  Das ist zwar juristisch korrekt, aber ich weiß weder, ob der Autor der Zeilen das im Sinne dieser juristischen Bedeutung meinte oder aber ob er es umgangssprachlich meinte. Da die meisten Ratsleute keine Juristen sind, kann man davon ausgehen, dass die das umgangssprachlich und nicht juristisch verstehen. Und es gehört zur Aufgabe einer guten Verwaltung sich verständlich ausdrücken und die Worte so zu wählen, dass das, was gemeint ist auch korrekt bei den Ratsleuten und interessierten Menschen ankommt. Denn Umgangssprachlich bedeutet "grundsätzlich" soviel wie "Im Prinzip, ohne Ausnahme". Juristisch heißt es "in der Regel" was aber Ausnahmen zulässt. Und da liegt eine Falschaussage drin, da der Kreis zwar den ÖPNV in der Regel organisiert, aber eine Gemeinde kann für einen eigenen ÖPNV Aufgabenträger werden und die kann sich mit einer benachbarten Gemeinde zu einem Aufgabenträger zusammen schließen. Das ist die gültige Rechtslage, auf die ich schon in vielen Sitzungen hingewiesen habe. 

Die Aussage in der Vorlage ist daher juristisch gesehen sinnlos, da es hier gar nicht mehr um ÖPNV ging, da hatte Jürgen Funke bereits in früheren Sitzungen durch Arbeitsverweigerung die Vorarbeit zu geleistet. Aber um umgangssprachlichen Verständnis wird hier der Eindruck erweckt, dass Radevormwald keine Zuständigkeit bekommen könne. In der Erwähnung des ÖPNV in dieser Vorlage kann ich nur das schlechte Gewissen erkennen, dass der Autor dieser Zeilen hat, weil er aktiv den Ortsbus hintertrieben hat. Das wirkt eine Rechtfertigung, "ich konnte doch nicht den Ortsbus erreichen, weil ÖPNV grundsätzlich Kreisaufgabe ist". Zum Glück ist das nicht so streng, aber davon will eben der zuständige Mitarbeiter der Verwaltung nichts wissen, wahrscheinlich weil das mit Arbeit verbunden wäre. 
Ich hoffe, dass dieser Brief bewirkt, dass Vertreter der Verwaltung künftig korrekt mit den Ratsleuten, den sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern und allen am Wohl der Stadt interessierten Menschen umgehen und bei im Raum stehenden Fragen nicht mehr mit willkürlichen Behauptungen agieren, sondern klar die Quellen benennen und auch die heute vorhandenen Möglichkeiten nutzen jederzeit über das Netz auf juristisch einwandfreie Rechtsquellen zurückgreifen, statt durch willkürliche Behauptungen den Eindruck zu erwecken, wir sind stinkfaul und wollen nur so schnell wie möglich aus dieser Sitzung raus kommen. Und am Ende wäre etwas mehr Fleiß einfacher gewesen, als die Willkür. Denn wer den Text bis hierher gelesen hat, der hat wahrscheinlich dafür mehr Zeitaufwand betrieben, als für eine kurze Recherche nach den Paragraphen. Und dieser Text zeigt ja allen Leuten, wie Vertreter der Stadtverwaltung Radevormwald mit engagierten Kommunalpolitikern umgehen. Die Folgen sind leider für alle Menschen in Radevormwald fatal, die in den kleinen Dörfern wohnen und denen Verwaltungsbeamte, die ihren Pflichten nicht nachkommen, Gutes für die Menschen in Radevormwald zu erreichen, so das Leben massiv erschweren bzw. eine machbare Erleichterung verhindern. 

Ich denke, da ist noch die ganze Kompetenz von Bürgermeister Johannes Mans gefragt, dass sich solche Zustände ändern. Er ist der Bürgermeister und muss meisterhaftes für die Bürger leisten als Chef der Verwaltung. Er kann auch nicht alles wissen, aber mit diesen Zeilen erfährt er davon und kann dementsprechend reagieren. 

Voraussichtlich wird der Schülerverkehr für 5 Jahre vergeben. das heißt in 4 Jahren kann man alles fertig haben, um den Ortsbus für Radevormwald auszuschreiben. Vielleicht sind meine Aussagen eine gravierende Fehleinschätzung der Verwaltung, aber dass kann ich nur einsehen, wenn jetzt die Schritte auf dem Weg zum Ortsbus begonnen werden. Aber das wäre echte Arbeit zum Wohle vieler Menschen und die wollen sich leider - so mein Eindruck -  in der Verwaltung nicht alle aufhalsen. Wenn das der Bürgermeister erkennt und darauf reagiert, kann sich einiges in Radevormwald zum besseren wenden. Und mit so einer Erwartung habe ich 2015 auch mit sehr großen Aufwand den Bürgermeisterwahlkampf unterstützt. Dabei konnte das schlimmste für Radevormwald verhindert werden - die Freude das dies gelang, kann mir keiner nehmen. Aber die Freude wäre noch größer, wenn das nicht der einzige Grund zur Freude wäre. Leider gibt es weder den Ortsbus, noch die Bushaltestelle an der Sparkasse und noch nicht mal eine Resolution gegen die Blockade der Parkplätze am Bahnhof Lennep, die ganz akut, schon heute mal wieder begonnen hat, um da in genau einer Woche am Rosenmontag in einem Festzelt feiern zu können. Und dann dauert der Abbau wieder mehrere Tage. 

Mit bestem Gruß, 

Felix Staratschek