Der Bericht vom zur Greenpeace-Untersuchung der Preise für das Fliegen und Bahnfahren hat einige Mängel. Zwar kann man in der Tendenz Greenpeace zustimmen, jedoch werden die Zusatzkosten der Flüge und günstige Ticktes vergessen. Die Strecke der Bahnfahrkarte beginnt meist näher an der Wohnung als der Flug. Also entstehen, wenn man kein Deutschlandticket hat, beim Flug Zusatzkosten, dass ich dahin fahren muss (Fahrkarte oder PKW) und evt. einen Parkhausplatz bezahlen muss. Auch am Ziel liegen Bahnhöfe meist direkt in den Städten und man kann oft zu Bahnhöfen durchlösen, die näher am Ziel sind. Bei Sparpreisen bestimmt oft der teuerste Zug der Reisekette den Gesamtpreis, der Vor- und Nachlauf im Nahverkehr wirkt sich dann nicht auf den Preis aus und ist da enthalten.
NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 31. Juli 2023
Was kosten Reisen mit Bahn und Flugzeug: Greenpeace vergisst günstigen Bahntarif und Zusatzkosten zu Flügen
Greenpeace hat auch nicht untersucht, wie es bei einer Hin- und Rückfahrt aussieht. Wenn diese innerhalb eines Monats stattfindet, kann man Interrail benutzen. Da hat man dann zusätzlich zur Bahnfahrt je nach Buchung ab 2 Fahrtage zusätzlich, die man nicht extra bezahlen muss. Es fallen in einigen Ländern jedoch Zuschläge oder Reservierungskosten an. So wird für die Bahnfahrt München - Göteburg der Preis von 469 Euro genannt. Der Interailpass für 4 Tage kostet aber nur 258 Euro und da kann man hin und zurück fahren. Wer gerne etwas komfortabler fährt, die 1. Klasse kostet 328 Euro. Flüge müssen weniger als ca. 129 Euro kosten, um günstiger als die Bahn zu sein (es können bei der Bahn auch 10 bis 30 Euro mehr sein für Zuschläge und Reservierungen oder die Buchungsgebühren bei Reisebüros, an Bahnhöfen mit Schalter kann es daher günstiger sein). Oder man geht ins Internet: https://www. interrail.eu/de . Ich war jetzt für ca. 60 Euro die Strecke in der 1. Klasse per Zug in Graubünden/Schweiz. Ich glaube nicht, dass da ein Flieger günstiger ist. Würde ich fliegen, würde ich von Zürich nach Disentis in dert 2. Klasse z.T. mehr bezahlen, als von Wuppertal nach Disentis in der 1. Klasse zum Frühbucherpreis. Und da Urlaub lange geplant wird, bieten sich hier die Frühbucherkarten in einige Nachbarländer an. Kosten Sparpreise mehr als 129 Euro, lohnt sich Interrail. Wer nur nach Norditalien oder Südtirol will, kann z.B. ab dem Brenner-Bahnhof auf Regionalzüge umsteigen und so die Zuschläge für Schnellzüge sparen, die in Italien verlangt werden. Man erreicht alle Ziele in Süd Tirol und auch einiges darüber hinaus gut mit Regionalzügen. Man kann auch Österreich-Sparpreise zum Benner kaufen und da neu lösen für die Reststrecke. Leider ist Interail kein 24-Stundenticket ab dem ersten Einstieg, so dass es sich lohnen kann um Mitternacht zu starten. Wer ein Deutschlandticket hat kann schon vor Mitternacht in Regionalzügen starten, um pünktlich nach Null Uhr einen Fernzug besteigen zu können.
Nach Straßburg fährt man per DB-Sparpreis bis Kehl und steigt da in die Straßenbahn um. Das erworbene Tram-Ticket muss zur Entwertung auf einen Pylon gehalten werden und kann wieder aufgeladen werden. Dann kommt man deutlich günstiger ans Ziel.
Abs.
Felix Staratschek
Freiligratstraße 2
42477 Radevormwald
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Freitag, 10. Januar 2020
Aus dem Bundestag: 308.721 Unfälle mit Personenschaden / Regierung verteidigt Luftverkehrsteuer / DB AG investiert in Lärmsanierung / Projekte der Hafenhinterlandanbindung
Aus dem Bundestag
308.721 Unfälle mit Personenschaden
Berlin: (hib/HAU) Im Jahr 2018 gab es nach Angaben der Bundesregierung im Straßenverkehr 308.721 Unfälle mit Personenschaden. Das geht aus der Antwort der Regierung (19/16252) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/15920) hervor. Im Schienenverkehr gab es der Vorlage zufolge 2018 459 Unfälle mit Personenschaden - im Luftverkehr lag die Zahl bei 66.
308.721 Unfälle mit Personenschaden
Berlin: (hib/HAU) Im Jahr 2018 gab es nach Angaben der Bundesregierung im Straßenverkehr 308.721 Unfälle mit Personenschaden. Das geht aus der Antwort der Regierung (19/16252) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/15920) hervor. Im Schienenverkehr gab es der Vorlage zufolge 2018 459 Unfälle mit Personenschaden - im Luftverkehr lag die Zahl bei 66.
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Mittwoch, 8. Januar 2020
Dumpingpreise für Flugtickets / 400 barrierefreie Bahnhöfe in Bayern / Streckenelektrifizierungen bei der Bahn / Kein Schlafwagenbetrieb bei der DB AG / Folgen der Luftverkehrssteuererhöhung
Nachrchten aus dem Bundestag
Verlinkung und Bilder: Felix Staratschek
Dumpingpreise für Flugtickets
Berlin: (hib/HAU) In den Eckpunkten für das Klimaschutzprogramm 2030 hat sich die Bundesregierung nach eigener Aussage dafür ausgesprochen, "Dumpingpreise bei Flugtickets zu verhindern, indem diese nicht zu einem Preis unterhalb der anwendbaren Steuern, Zuschläge, Entgelte und Gebühren verkauft werden sollen". Die Beratungen hierzu seien noch nicht abgeschlossen, heißt es in der Antwort der Regierung (19/15969) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/15576).
400 barrierefreie Bahnhöfe in Bayern
Berlin: (hib/HAU) Nach Auskunft der Bahn-Tochter DB Station & Service AG sind etwa 400 Verkehrsstationen in Bayern barrierefrei erschlossen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/16017) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/15518) hervor.
Bis 2025 sei geplant, weitere einhundert Verkehrsstationen barrierefrei auszubauen, heißt es. Die Regierung teilt außerdem unter Bezugnahme auf Auskünfte der DB Station & Service AG mit, dass für den Ausbau der bayerischen Verkehrsstationen seit 2010 etwa 560 Millionen Euro Bundesmittel eingesetzt worden seien. Ein wesentlicher Anteil sei für die Herstellung der Barrierefreiheit aufgewendet worden.
Streckenelektrifizierungen bei der Bahn
Berlin: (hib/HAU) Nach Umsetzung aller im Bedarfsplan Schiene enthaltenen Elektrifizierungsprojekte beziehungsweise der in der Förderkonzeption des Bundes vorgesehenen Streckenelektrifizierungen ergibt sich bei einer Betriebslänge von 33.298 km und einer Elektrifizierung von 22.359 km ein Elektrifizierungsgrad von etwa 67 Prozent. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/16019) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/14919) hervor. Laut Regierung wird bis zum Jahr 2035 ein Elektrifizierungsgrad von 70 Prozent angestrebt.
Kein Schlafwagenbetrieb bei der DB AG
Berlin: (hib/HAU) Aufgrund des schlechten Kosten-Nutzen-Verhältnisses plant die Bundesregierung nicht, der Deutschen Bahn AG (DB AG) Finanzmittel zur Wiedereinführung eines konzerneigenen Schlafwagenbetriebs zur Verfügung zu stellen. Das geht aus der Antwort der Regierung (19/15701) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/15200) hervor.
Folgen der Luftverkehrssteuererhöhung
Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung geht nach eigenen Angaben nicht davon aus, dass die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zur Schließung von Regionalflughäfen führt. Auch die Gefährdung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse durch die Mehrbelastung der Regionalflughäfen verneint die Regierung in ihrer Antwort (19/15728) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/15359).
Nach Einführung der Luftverkehrsteuer im Jahr 2011 sei kein Passagierrückgang zu verzeichnen gewesen, heißt es in der Antwort. Damit sei es für die Luftfahrtbranche insgesamt mit der Einführung der Luftverkehrsteuer lediglich zu einer Dämpfung des Wachstums gekommen. Dieser Dämpfungseffekt habe sich zudem auf das Jahr 2011 beschränkt und sich im Jahr 2012 nicht fortgesetzt, schreibt die Regierung.
| Die höchste Bahnstrecke der Deuitschen Bahn zwischen Klais und Mittenwald in Bayern |
Streckenelektrifizierungen bei der Bahn
Berlin: (hib/HAU) Nach Umsetzung aller im Bedarfsplan Schiene enthaltenen Elektrifizierungsprojekte beziehungsweise der in der Förderkonzeption des Bundes vorgesehenen Streckenelektrifizierungen ergibt sich bei einer Betriebslänge von 33.298 km und einer Elektrifizierung von 22.359 km ein Elektrifizierungsgrad von etwa 67 Prozent. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/16019) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/14919) hervor. Laut Regierung wird bis zum Jahr 2035 ein Elektrifizierungsgrad von 70 Prozent angestrebt.
Kein Schlafwagenbetrieb bei der DB AG
Berlin: (hib/HAU) Aufgrund des schlechten Kosten-Nutzen-Verhältnisses plant die Bundesregierung nicht, der Deutschen Bahn AG (DB AG) Finanzmittel zur Wiedereinführung eines konzerneigenen Schlafwagenbetriebs zur Verfügung zu stellen. Das geht aus der Antwort der Regierung (19/15701) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/15200) hervor.
| So warb die Bundesbahnfür die Nutzung der Schlafwagen. |
Folgen der Luftverkehrssteuererhöhung
Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung geht nach eigenen Angaben nicht davon aus, dass die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zur Schließung von Regionalflughäfen führt. Auch die Gefährdung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse durch die Mehrbelastung der Regionalflughäfen verneint die Regierung in ihrer Antwort (19/15728) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/15359).
Nach Einführung der Luftverkehrsteuer im Jahr 2011 sei kein Passagierrückgang zu verzeichnen gewesen, heißt es in der Antwort. Damit sei es für die Luftfahrtbranche insgesamt mit der Einführung der Luftverkehrsteuer lediglich zu einer Dämpfung des Wachstums gekommen. Dieser Dämpfungseffekt habe sich zudem auf das Jahr 2011 beschränkt und sich im Jahr 2012 nicht fortgesetzt, schreibt die Regierung.
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Freitag, 27. Januar 2012
Hebelt die EU Lärmschutz an Flughäfen aus?
Radevorwald, den 27.Januar 2012
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald, stellvertr. Kreisvorsitzernder dert ÖDP Bergisches LandSehr geehrter Herr Schulz (MdEP),
sehr geehrter Herr Bundesverkehrsminster Ramsauer,
mit Entsetzen habe ich den „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlamentes und des Rates über Regeln und Verfahren für lärmbedingte Betriebsbeschränkungen auf Flughäfen der Union im Rahmen eines ausgewogenen Ansatzes sowie zur Aufhebung der Richtlinie 2002/30/EG des Europäischen Parlaments und des Rates“ – KOM(2011)828 endg.; Ratsdok. 18010/11 – gelesen.
Danach wird es in das Ermessen der EU gestellt
Betriebszeitbeschränkungen zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm aufzuheben, wenn
- sie den Wettbewerb beeinträchtigen.
- Aus Gründen der Vernetzung der europäischen Flughäfen Betriebszeitbeschränkungen aufzuheben.
- Bei Lärmminderungsmaßnahmen und Betriebszeitbeschränkungen primär die Kosteneffizienz zu berücksichtigen. Bei der Kosteneffizienz werden Gesundheitsschädigungen und Eigentumsverluste der Fluglärmbetroffenen nicht berücksichtigt. Auch bei der Forderung nach Ausgewogenheit wird niemals Gesundheit gegen Wirtschaftlichkeit abgewogen.
Wenn es nationale Gesetzgebungen geben sollte, die dies tun, können diese von der EU ausgehebelt werden.
Der Vorschlag der Europäischen Kommission ist damit ungeeignet, die berechtigten Interessen der Anwohner – insbesondere auf Nachtruhe – durchzusetzen. Hier wird zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger der Profit der Luftverkehrsindustrie in den Vordergrund gestellt.
Bitte machen Sie Ihren Einfluss geltend, damit die Verordnung in dieser Form nicht verabschiedet wird. Dem Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm muss Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen eingeräumt werden!
Ich bitte Sie darum mir mitzuteilen, was Sie dazu unternehmen und welche Ergebnisse Sie dabei erzielen konnten.
Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich bereits vorab sehr.
Mit freundlichen Grüßen,
Felix Staratschek
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Samstag, 11. Juni 2011
Stefan Treffler (ÖDP- Erding) zum Thema Demokratie, CSU, Bayern
Protestveranstaltung zum Neujahrsempfang der CSU- Erding
Die ÖDP ist die einzige Partei, die keine Konzernspenden annimmt und dies in Satzung und Programm stehen hat. Sie fordert das als Gesetz für alle Parteien als Grundvoraussetzung jeder Koalition.
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