NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 4. Juli 2026

Dramatische neue Trans-Zahlen / Infoabend Elternnetzwerk zum geplanten Hamburger Rahmenkonzept „sexuelle Bildung“ das katholischen Schulen übernehmen sollen

www.demofueralle.de


Mitteilung, 2. Juli 2026

Über tausend Trans-OPs im Jahr:
Die neuen Zahlen aus dem Bundestag


Wie viele junge Menschen hat der Trans-Hype tatsächlich unters Messer gebracht? Nun liegen die Zahlen vor, und sie sind erschütternd. Allein 2024 unterzogen sich 1.075 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren einer geschlechtsangleichenden Operation, fast zwanzigmal so viele wie 2007, als es in dieser Altersgruppe noch 54 waren. Diese Zahlen hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages jetzt erstmals für die Jahre 2023 und 2024 vorgelegt.
Hinter dieser Zahl stehen z.T. irreversible Eingriffe an körperlich gesunden jungen Menschen. Besonders erschreckend ist die Altersverteilung. Während die Zahl bei den 35- bis 45-Jährigen im selben Zeitraum nur langsam wuchs, stieg sie bei den Jüngsten steil an. Hier folgen oft seelisch verletzte Jugendliche einem Trend, befeuert durch Soziale Medien und LSBT-Lobby, dessen Langzeitschäden sie kaum mehr rückgängig machen können.

Dabei dürfte die wahre Dimension der Schädigungen noch weit höher liegen. Denn die unzähligen Hormonbehandlungen und Pubertätsblocker vor oder ohne OPs sind in der Statistik gar nicht erfaßt. Auch werden die besonders schutzbedürftigen Minderjährigen von 15 bis 17 Jahren nicht gesondert ausgewiesen, und es fehlt jede Aufschlüsselung nach Geschlecht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind besonders viele Mädchen betroffen.

Ohne diese fehlenden Daten abzuwarten wurde 2024 das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen, das gerade junge Menschen zusätzlich gefährdet. Die Justizministerkonferenz forderte kürzlich von der Bundesregierung, das Gesetz nachzuschärfen und vor Mißbrauch zu schützen. Diese neuen Zahlen zeigen aber eindeutig: Das Gesetz muß dringend weg!

Lesen Sie unsere ausführliche Analyse des neuen Gutachtens hier und teilen Sie diese bitte in allen sozialen Netzwerken und Chatgruppen!

Hören Sie außerdem mein jüngstes Gespräch mit dem Radiosender Kontrafunk. Im Rahmen des Sexualkundeunterrichts sollten Schüler in Kevelaer einen Puff für unterschiedliche sexuelle Vorlieben entwerfen. Was diese gefährlichen Praktiken mit Kindern machen, erkläre ich in der Sendung. Teilen Sie die Sendung gern in Ihrem Umfeld.

Zum Schluß ein wichtiger Veranstaltungstipp des katholischen Elternnetzwerks Kinderschutz & Prävention: Am Montag, den 6. Juli, um 20:00 Uhr, veranstaltet das Elternnetzwerk einen ersten Online-Informationsabend von Eltern für Eltern über das neue Hamburger Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung“, das ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen des Erzbistums Hamburg eingeführt werden soll. Auch über Hamburg hinaus möchten sie bundesweit möglichst viele Eltern informieren und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten sie haben, sich einzubringen und ihre Kinder zu schützen. Anmeldung unter Link oben erforderlich.

Hedwig v. Beverfoerde

P.S.: Unsere Aufklärung ist entscheidend, um die Trans-Trendwende herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!

Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepasst und erweitert. Sie finden Sie hier.

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE92 8105 3272 0505 0209 20 · BIC: NOLADE21MDG

www.demofueralle.de

Montag, 15. Juni 2026

CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht

 Die Anzahl der CSD-Paraden nimmt zu und der sogenannte Christopher Street Day (CSD) erreicht nun den Oberbergischen Kreis (Bergische Morgenpost Radevormwald vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer von der Maffia geführten Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen sie "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann? Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.

Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik und Sexualkunde gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.


Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände:

Donnerstag, 16. April 2026

Aufschlussreiches DemoFürAlle-Symposium »Kentler · Kinder · Kirche« in Kassel / Wie die sogenannte "Sexualpädagigik der Vielfalt in die katholische Kirche eindringt

(Videos werden, sobald die veröffentlicht und gefunden sind 

hier in den Text eingebettet, damit Sie das Symposium nachholen 

können.Die Beiträge werden auch in dieser Playlist zusammen gestellt: 

https://www.youtube.com/watch?v=-B3REz6IFYM&list=PL3gBvFPuuI9wXSO__nThUDqVqST80KpgW )  

Nicht fanatisch, nicht fundamentalistisch, nicht lebensfremd, 

sondern – im Gegenteil – menschenfreundlich, vernünftig und realistisch: 

So erklärte Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti im Eingangsvortrag 

am vergangenen Samstag in Kassel auf eindrucksvolle Weise die 

kirchliche Lehre zu Mann, Frau und Sexualität.

Donnerstag, 19. März 2026

Pfarrer Thomas Dietz: "Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen."

Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt.

 In einem eindrücklichen Gespräch äußert sich der evangelische Ruhestandspfarrer Thomas Dietz kritisch zur Rolle der Kirchen während der Corona-Pandemie. Besonders die Schließung von Kirchen, das Ausbleiben innerkirchlicher Debatten sowie die zunehmende gesellschaftliche Spaltung durch die Impfpolitik hätten ihn nachhaltig geprägt.

 
Dietz, der viele Jahre als Gemeindepfarrer in der Uckermark tätig war, entschied sich bewusst dafür, seine Kirche auch in Zeiten strenger Einschränkungen offen zu halten. Sein Anliegen: einen Raum für Gespräche, Zweifel und unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. „Wie erfolgt jetzt Gemeindearbeit, wie steht Kirche, wo können wir den Menschen helfen?“ – diese Fragen hätten ihn zu Beginn der Pandemie besonders beschäftigt.
 
Mit großer Irritation blickt er auf die damaligen Entscheidungen der Kirchenleitungen zurück. Dass Gottesdienste – selbst zu Ostern 2020 – ausfielen, sei für ihn ein historisch einmaliger Vorgang gewesen. Noch schwerer wiege jedoch, dass kritische Stimmen innerhalb der Kirche kaum Gehör gefunden hätten. Offene Briefe an politische und kirchliche Verantwortliche blieben weitgehend unbeantwortet.
 
Aus der Erfahrung wachsender Unsicherheit und Gesprächsbedarfs in seiner Gemeinde entstand Anfang 2021 das sogenannte „Malchower Format“ – eine Vortragsreihe, die Menschen die Möglichkeit bot, sich zu informieren und auszutauschen. Die Veranstaltungen entwickelten sich rasch zu einem überregional beachteten Diskussionsforum. Viele Besucher berichteten, dort erstmals offen über ihre Sorgen und Erfahrungen sprechen zu können.
 
Besonders kritisch bewertet Dietz rückblickend die Rolle der Kirchen im Zusammenhang mit der Impfkampagne. „Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen“, so seine Einschätzung. Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte hätten aus seiner Sicht zur Spaltung beigetragen und langjährige Gemeindemitglieder entfremdet.
 
In seiner eigenen Gemeinde hingegen habe er bewusst auf Druck und Kontrolle verzichtet. Unterschiedliche Haltungen seien respektiert worden, wodurch ein friedliches Miteinander erhalten blieb.
 
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit wurde im Laufe der Zeit der Austausch mit Menschen, die von möglichen Impfnebenwirkungen berichten. Viele Betroffene hätten in den Veranstaltungen erstmals einen Raum gefunden, ihre Erfahrungen zu teilen. Für Dietz ist dies ein Hinweis auf einen weiterhin bestehenden gesellschaftlichen Gesprächsbedarf.
 
Auch Jahre nach Beginn der Pandemie vermisst der Theologe eine umfassende Aufarbeitung – sowohl innerhalb der Kirche als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Kirche hätte aus seiner Sicht eine stärkere Rolle als Ort des offenen Diskurses einnehmen müssen.
 
Obwohl inzwischen im Ruhestand, führt Dietz das „Malchower Format“ weiter. Veranstaltungen sind bis Sommer 2026 geplant. Für viele Menschen bleibt seine Kirche damit ein Ort des Zuhörens, des Austauschs und der gegenseitigen Ermutigung.
 
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/thomas-dietz/die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 
https://www.youtube.com/watch?v=auF9tKx6Tfs
 
https://odysee.com/@MWGFD:0/-Die-Kirchen-selbst-sind-f%C3%BCr-die-Impfung-in-die-Propaganda-gegangen.%E2%80%9C:4
 
https://rumble.com/v778doc-die-kirchen-selbst-sind-fr-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen..html?e9s=src_v1_upp_a
 
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/03/pfarrer-thomas-dietz-die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 

Sonntag, 12. Oktober 2025

"Sie haben mich überall herumgereicht" Rheinische Post bringt ganzseitigen Artikel über Missbrauchsfall durch Priester

Von Felix Staratschek

 Die Rheinische Post stellte laut Internetsuchmaschine am 30.9.25 einen Artikel mit Bezahlschranke ins Netz gestellt. https://rp-online.de/nrw/panorama/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-sie-haben-mich-ueberall-herumgereicht_aid-135514157 Dort ist der Artikel während ich hier diesen Text schreibe auf den 4.10.25 datiert. In der gedruckten Ausgabe liegt mir der Artikel vom Donnerstag den 9.10.25 vor. Das ist schon eine interessant lange Zeitspanne von der Veröffentlichung im Netz bis zur Druckausgabe, weit länger als ich das bisher wahrgenommen habe. Die zweitgrößte regionale Tageszeitung Deutschlands (der Verlag ist in weiteren Zeitungen involviert) hat eine Auflage von 189.574 Exemplaren, was laut Netzfund eine Halbierung seit 1998 bedeutet. 


  

Ich werde mich hier mit diesem Artikel auseinandersetzen und Fragen stellen. Ich warne, was ich hier zitiere ist harter Toback, aber das haben mehr als 200.000 Menschen im nördlichen Nord-Rheinland (Düsseldorf/Remscheid/Leverkusen bis Kleve) auf den Frühstückstisch bekommen ohne Bezahlschranke oder Leseschutz. Ich hoffe daher, dass das was in der Zeitung stand hier diskutiert werden kann. Keine dieser Aussagen ist auf meinem Mist gewachsen. 

Es geht um einen Mann der mit Vornamen Hardy heißt. In Bergisch Gladbach Frankenforst wohnten in den Hausnummern 13 und 15 er und seine Eltern und Großeltern und gegenüber die Nummer 22 war das Pfarrhaus. Ich habe über Google Earth die Lage angesehen und die Kiebitzstraße gefunden wo die Häuser in genannter Lage und die Kirche zu finden sind. Die Nummer 13 und 15 sind jeweils zwei zusammenhängende Doppelhaushälften, die jeweils nur eine Klingel haben.

Donnerstag, 5. Juni 2025

Buchvorstellung: „Angst, Glaube, Zivilcourage – Folgerungen aus der Corona-Krise“ / Newsletter von Christen stehen auf

Newsletter Onlineansicht auf christenstehenauf.de

ChristeStehenAuf-Logo

Unter den Übermütigen ist immer Streit; aber Weisheit ist bei denen, die sich raten lassen. (Sprüche 13:10)

Liebe Freundinnen und Freunde von ChristenStehenAuf,
am 12. Juni lädt der Brockhaus Verlag zu einer Buchvorstellung nach Berlin ein, die für Kirche und Diakonie von besonderer Brisanz und Dringlichkeit ist. Wir freuen uns, Ihnen diese Einladung hiermit  weiterreichen zu können – und bitten Sie zugleich, diese Einladung gerne auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis sowie insbesondere im kirchlichen Umfeld weiterzugeben.

In diesem Newsletter informieren wir Sie über das neue Buch und werfen zudem einen Blick zurück auf die Debatte im Deutschen Pfarrerblatt, die einen Teil der Vorgeschichte bildet.

1. Buchveröffentlichung: „Angst, Glaube, Zivilcourage“

 

Dienstag, 3. Juni 2025

Zu Beginn der Corona-Maßnahmen: Mein Brief an Kardinal Wölki wegen der Ausgangssperren in Italien und der Ignorierung des Immunsystems

Kleine Vorbemerkung. Ende März 2020 wusste ich vieles zu Corona noch nicht, aber das was mir aufgefallen ist steht auch in diesem Brief. Einige Aussagen sähen heute anders aus, aber damals war ich schon kritisch gegen die Maßnahmen, hatte aber noch nicht Ärzte die Dr. Wodarg oder Dr. Bhakdi entdeckt. 
 
Sehr geehrter Herr Bischof Wölki!

Wenn akut auf Youtube Videos zu Corona erscheinen, erscheint da immer ein Link zu einer Seite der BzgA. Wenn ich heute am 28.3.20 auf diese Seite gehe und da nach nach dem Wort Immunsystem suche, wird da nichts angezeigt. Wenn Gott unser Schöpfer ist, hat er auch das Immunsystem geschaffen. Und wir haben die Chance, dessen Stärke zu beeinflussen. Die Missachtung dieser Gabe Gottes beim Einsatz gegen Grippe und Corona führt zu vielen Toten.

Ich denke, hier ist auch die Stimme der Kirche gefragt. Der koptische Bischof für Deutschland, Anba Damian gibt in seinen Videos Tipps, wie wir unseren Körper stärken können um diese Zeiten zu überstehen. Auch ich habe dazu ein Video gemacht. Das darf gerne beliebig verbreitet werden oder Sie machen selber so eine Botschaft.

Aber ich schreibe auch aus einem anderen Grund. In Deutschland sind die Regeln für Corona noch gerade erträglich, was die Bewegungsfreiheit betrifft. Italien hat laut einem Youtube-Video eine totale Ausgangssperre. Das heißt, die Leute sind gezwungen in geschlossenen Räumen zu bleiben und können nicht von der stärker werdenden Sonne und der dringend notwendigen Bewegung an der frischen Luft profitieren. Diese Missachtung der Gabe Gottes, des Immunsystems, ist in meinen Augen eine schwere Körperverletzung, die oft eine Todesfolge hat und damit der Abtreibung nahe kommt.

https://www.youtube.com/watch?v=O3BuNp01vpc Die im zuvor verlinkten Video interviewte Person ist sehr kirchenkritisch, aber die Kirche in Italien könnte Herrn Grimaldi ja mal positiv überraschen. Nach seinen Aussagen gab es ähnliche Probleme, wie akut auch 2018, diese erreichten aber nicht die überregionalen Medien. In einem anderen Video habe ich gehört, dass Bergamo aufgrund der Industrie zu den Orten mit der schlechtesten Luft in Italien gehört und dort die Lungen alle vorbelastet sind, so dass es Corona viel leichter hat. Hier wäre der Einsatz für mehr Umweltschutz durch die Kirche dringend geboten, wie es auch Papst Benedikt gefordert hat. Corona wäre ein Anlass eine Besserung der Luft in Bergamo zu fordern, weil dort die Wirtschaft mit ihren Abgasen tötet.

Samstag, 31. Mai 2025

Neue Dienstanweisungen an einen Unterteufel: Höllische Virologie: Ein satirischer Beitrag zur Aufarbeitung des Corona- Managements – Teil I.

Die Hintergründe der deutschen Corona-Politik sind noch lange nicht alle aufgedeckt. Das bestätigt nun auch ein der „Tagespost“ exklusiv zugespieltes Dokument, welches zeigt, dass sich die Hölle ebenfalls schon früh brennend für die Corona-Lage in Deutschland interessierte.

Weiterlesen in der katholischen Wochenzeitung Die Tagespost:

Leider Bezahlschranke. Vlt. an Uni-Bibliothek vorrätig oder in großen Bahnhofsbuchhandlungen. Digital kaufen.

Bei Suchen in Bibliotheken, sehr wahrscheinlich beim Fachbereich Theologie/ kath. Hochschulen: Die Tagespost, 20.05.2025, Jahrgang 78, Nr. 22

Diese Ausgabe kann man im "Kiosk" der Tagespost digital erwerben. Oben rechts auf deren Homepage ist das Klickfeld für den Kiosk. Oder in Würzburg zum Verlag gehen.


Kommentar:

Das macht hoffentlich vielen in der Kirche klar, welch dunklen Mächten Bischöfe und Laien in den Corona-Jahren gedient haben. Viele die Umkehr sonntags oft von der Kanzel predigen haben jetzt die einmalige Chance Umkehr im Tun und Reden zu zeigen, indem man bedauert, auf solche Aussagen hereingefallen zu sein, Ausgrenzung mitgemacht hat und es irgendwie nicht geschafft hat das Klopfen des Heiligen Geistes an der Tür des Herzens zu hören. Die Tagespost hat eher als andere Zeitungen (siehe unten) eine Wende in der Berichterstattung geschafft und so müsste es bei vielen Bischöfen angekommen sein, dass diese bei Corona auf ein teuflisches Verbrechen gesetzt haben. Und das muss aufrütteln, weil man sich fragen muss, wie es dazu kommen konnte, dass in unzähligen Kirchen und Kathedralen Giftspritzen an die Menschen verabreicht wurden und das als Akt der Liebe beworben wurde, der Christenpflicht sei.


Hier der bahnbrechende Artikel der Tagespost:
PANDEMIE: Verheerende Kosten-Nutzen-Bilanz / Zweieinhalb Jahre „Corona“ und immer noch keine Ruhe. Zeit für eine Zwischenbilanz und ein Plädoyer für eine Rückkehr zur Vernunft. 2.09.22
https://www.die-tagespost.de/kultur/corona-verheerende-kosten-nutzen-bilanz-art-231800


Bild: Erstellt mit der KI Grok nach Angaben von Felix Staratschek

 

 

Politikern, die dem Speck-Takel im Paderborner Dom zuschauten Frage auf Abgeordnetenwatch gestellt

Meine Frage an Ministerpräsident Hendrick Wüst (MdL, CDU) und Bernhard Hoppe-Biermeyer (MdL, CDU. Ob weitere Mitglieder von Landtagen oder dem Bundestag da anwesend waren weiß ich nicht und wäre für Hinweise mit Quelle dankbar. Jeder der an der Antwort der Politiker Interesse hat, kann sich bei den beiden Fragen eintragen (Glocke unter der Frage).  


Wie stehen Sie zu der Aufführung mit toten Hühnern in Windeln im Paderborner Dom und wie haben Sie reagiert, als Sie als Zuschauer und 
Katholik diese Darstellung vor dem Altar sahen?

Kirchen sind als sakrale Räume Orte mit einer besonderen Würde. Dieser Würde sollte sich alles anpassen was in eine Kirche kommt. Sie waren Zuschauer, als eine Tanzgruppe mit toten Hühnern in Windeln sich vor dem Altar im Paderborner Dom präsentierte. Was hat so eine seltsame Inszenierung mit einer Jubiläumsfeier für Westfalen zu tun und was hat das im Dom zu suchen an dem Ort, wo sich in jeder Messe für gläubige Katholiken das Wunder der Wandlung vollzieht, wo Brot und Wein Leib Christi werden und für Katholiken so Gott hier im Tabernakel ständig gegenwärtig ist?

Am Ende dieser Aufführung gab es lauten Beifall. youtube.com/watch?v=iX1eGLXVEDY Haben sie später noch geredet und sind Sie darauf eingegangen? Haben Sie den Bischof und die Veranstalter gefragt, was das soll? Sollte man nicht heilige Orte auch von den Gruppen achten, deren Glauben man nicht teilt, indem man alles unterlässt was Gläubige provozieren könnte? Warum fand das nicht in der Kaiserpfalz statt?


Hendrick Wüst (MdL, CDU)

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hendrik-wuest/fragen-antworten/wie-stehen-sie-zu-der-auffuehrung-mit-toten-huehnern-in-windeln-im-paderborner-dom-und-wie-haben-sie-reagiert

Bernhard Hoppe-Biermeyer (MdL, CDU)

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/bernhard-hoppe-biermeyer/fragen-antworten/wie-stehen-sie-zu-der-auffuehrung-mit-toten-huehnern-in-windeln-im-paderborner-dom-und-wie-haben

Ich kann nur alle ermuntern immer wieder mal auf Abgeordnetenwatch Politiker zu befragen. Entweder weil Sie von ihrem regionalen MdB/MdL etwas wissen wollen oder weil Sie von einem MdB oder MdL was in den Medien mitbekommen haben oder weil Sie einen Gedanken an Fachpolitiker herantragen wollen. Das ist bei Freischaltung dann im Netz dokumentiert und kann geteilt werden.

 


 

Freitag, 30. Mai 2025

Impf-Verweigerung (Leserbrief) zu "Gründe für katholische Impfskeptiker" sich impfen zu lassen vom 2.12.21 (Internetdatum)

Dieser Leserbrief an die katholische Wochenzeitung Die Tagespost wurde mir am 7.12.2021 auf Gloria.tv eingestellt. Der Artikel auf den er sich bezieht ist verlinkt. Ein dreiviertel Jahr später bekam mit Dr. med. Paul Cullen ein Kritiker der Impferei einen Artikel womit Die Tagespost zu den ersten klassischen Medien gehörte die eine Wende in der Berichterstattung schafften. Bei vielen anderen Medien sucht man die bis heute vergebens.

 Mit Interesse habe ich den Beitrag von Liane Bednarz gelesen. Und ich bin einer der Katholiken, über die Sie sich äußert. Dabei unterstelle ich Ihr die besten Absichten. Was Sie schreibt enthält Aussagen, wie diese über die Medien massenhaft über uns ausgeschüttet werden und da ist es kein Wunder, wenn viele meinen, das ist die Wahrheit. Auch die zitierten Bischöfe beziehen außerhalb der Theologie und Seelsorge das meiste Wissen aus Tagesschau und hoffentlich auch Tagespost. Da ich aber hier mit angesprochen bin, will ich versuchen eine Erwiderung zu schreiben.

Frau Bednarz spricht von "wissenschaftlichen Fachmeinungen" und einer "Schulmedizin" versus "Alternativmedizin". Das ist nicht ihre Erfindung, so zu schreiben. Aber das enthält schon unbewusste Aussagen, die einen müssen zur Schule gehen und was lernen, die Alternativen dagegen sind Quacksalber. Korrekt müsste man sagen Petro-Pharma-Medizin versus Alternativmedizin. Bei beiden gibt es Zustände, die zu kritisieren sind und Bereiche, die sehr hilfreich sind. Auf beiden Seiten gibt es aber auch Bereiche mit schulischer Ausbildung, so dass manche Alternativmedizin im strengen Sinne eine Schulmedizin ist. Quacksalber gibt es auf beiden Seiten, aber die Quacksalber von Big Pharma richten mehr Schaden an, als die Quacksalber aus der alternativen Medizin. Man gebe nur mal in eine Suchmaschine den Namen des Mutterkonzerns eines RNA-Impfstoffherstellers und "verurteilt" ein, dann werden zahlreiche Fälle sichtbar, wo die wegen strafbaren Vorgehens und Betrug verurteilt wurden. Alleine diese leicht zu überprüfende Tatsache sollte einen sehr kritisch machen, wenn diese profitorientierten Organisationen uns allen was rein drücken wollen.

Samstag, 25. Januar 2025

Leserbrief: Kritik an Corona-Maßnahmen: Dank an Pfarrer Klein vom 10. 01.2021

 Betrifft: https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-marc-d-klein-kritisiert-das-gottesdienst-verbot_aid-55553471 (analog auch im RGA)

Vorbermerkung:

Ausschnitt aus dem Artikel mit den Auszügen aus 
unten folgenden privaten Leserbrief.

  

Dieser Leserbrief wurde im Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht. Die Bergische Morgenpost bracht aber nur wenige Auszüge in einem redaktionellen Artikel und verband diese rein privat formulierte Äußerung mit meiner Aufgabe als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Alternativen Liste Radevormwald (AL). Rolf Ebbinghaus war nicht Standhaft genug, die Meinungsfreiheit zu verteidigen und schloss mich aus der AL aus. Wer zu Corona eine andere Erkenntnis hatte als diese von Spahn, Wieler, Drosten, Tagesschau und Tageszeitung verkündet wurde, war des Teufels und durfte seine Sachkunde zu Verkehrsthemen und dem ÖPNV nicht mehr in den Verkehrsausschuss tragen, Wegen der Zensurgefahr Habe ich viele Texte nur noch auf anderen Seiten veröffentlicht.

Noch nicht entdeckt hatte ich was bereits seit Anfang Dezember 2020 im Thiemeverlag veröffentlicht war aber genau das sagt, was hier hier sage:

"Ende 2019 nahm eine Coronavirus-Pandemie in der chinesischen Stadt Wuhan in der Provinz Hubei ihren Lauf. Der klinische Verlauf der durch SARS-CoV-2 ausgelösten Lungenerkrankung COVID-19 ist unterschiedlich: Einige Infizierte entwickeln nur leichte oder überhaupt keine Symptome. Bei anderen kommt es rasch zu einem akuten Lungenversagen und zum Tod. COVID-19-Erkrankungen treten v. a. bei älteren Menschen mit Grunderkrankungen auf. Neben entsprechenden Hygienemaßnahmen und dem individuellen Sozialverhalten erfolgt derzeit seitens des Gesundheitsministeriums, der Medien und Laienpresse seit Anfang der Pandemie im März 2020 kein Hinweis auf die physiologische Bedeutung immunrelevanter Mikronährstoffe, mit denen das Immunsystem gegen virale Atemwegserkrankungen unterstützt und Begleitkomplikationen verringert werden könnten. Deshalb sollte bei COVID-19-Patienten (v. a. Senioren) grundsätzlich nicht nur der Makronährstoff-, sondern auch der Mikronährstoff-Status labordiagnostisch objektiviert (z. B. 25(OH)D, Selen) und ggf. gezielt kompensiert werden."



Ein Screenshot der Pfarrnachrichten, die man noch immer im Netz findet.
Dieser Text löste einen Schitstorm gegen Pfarrer Klein aus, Bürgermeister
Johannes Mans, Politiker und andere warnten vor den Folgen der
unverantwortlichen Aussagen. Weil ich ihm beisprang, war auch
mein Schicksal in der Kommunalpolitik besiegelt und bei 
zwei Einwohnerfragestunden wurde mir die Beantwortung
meiner Fragen verweigert. Nicht mal die örtliche AfD, die nach 
meinem Eindruck kommunalpolitisch nichts bringt oder andere 
Wählergemeinschaften haben meine Fragen aufgegriffen
um die Debatte weiter zu tragen. 

  

Endlich einmal äußert sich ein Geistlicher der Kirchen kritisch zu den Coronamaßnahmen. Ich habe diese Woche meinen Patenonkel zu Grabe getragen, seinen letzten Geburtstag konnten wir wegen der Auflagen nicht feiern Jetzt fällt auch das Sternsingen aus. Wer das mitgemacht hat, weiß, dass vor allem ältere Menschen immer ergriffen sind, wenn die Sternsinger den Segen zu den Wohnungen tragen. Mit etwas mehr Abstand als sonst, den man in jedem Treppenhaus einhalten kann, wäre das Sternsingen problemlos möglich gewesen. Aber die Politiker ziehen es vor, die größte Aktion, wo Kinder Kindern helfen, abzuwürgen.

Mit der für Corona ausgerufenen Pandemie lernen wir immer neue Zahlendefinitionen kennen. Aber ich verstehe nicht, warum die keiner hinterfragt.

Da ist zum Beispiel die 7-Tage-Inzidenz, die Grundlage für die Auflagen ist, die Pfarrer Klein beklagt. 

Donnerstag, 31. März 2022

Der Impfskandal: Warum so viele Geimpfte katholisch werden

Radevormwald 01.04.2022

Die meisten wissen nicht warum die eigentlich geimpft wurden. Ist Corona nur ein Vorwand für einen globalen Verrat an der Religionsfreiheit? 

Jetzt wurde von Vati-Leaks aufgedeckt: Der Vatikan hat den Impfstoffkonzernen Unmengen an Weihwasser geliefert und sich dafür gut bezahlen lassen. 

Und das hat schwerwiegende Folgen: 

Freitag, 3. September 2021

Leserbrief: Die Corona-Impfung: Akt der Liebe oder Pforte zur Hölle?

 Zu Corona auf dem Holzweg

die-tagespost.de/…olitik-befindet-sich-auf-dem-holzweg;art315,220474
und
Pressestimmen
sowie
die-tagespost.de/…fen-zu-lassen-ist-ein-akt-der-liebe;art4874,220462

Normalerweise wird ein Impfstoff über viele Jahre entwickelt. Bevor der Impfstoff auf die Menschheit losgelassen wird, muss der mehrere Jahre lang an einer großen aber immer noch überschaubaren Gruppe getestet werden. Diese Gruppe bekommt dafür die bestmögliche medizinische Versorgung.

Aber wie soll das bei dem Corona-Impfstoff gehen, wenn es nicht ein paar 1000 Menschen sind, die im abschließenden Test die Injektion erhalten, sondern Milliarden? Seit März 2020 heißt es, wir müssen auf die Impfung warten. Seit Dezember 2020 wird geimpft. Dazwischen liegen 7 Monate.

Mittwoch, 9. Dezember 2020

ASIEN/PAKISTAN - Schutz religiöser Minderheiten vor Zwangskonvertierung: Appell an den Premierminister - Tag der Menschenrechte: "Schutz der Rechte von Minderheiten ist ausschlaggebend für die Zukunft des Landes"

ASIEN/PAKISTAN - Schutz religiöser Minderheiten vor Zwangskonvertierung: Appell an den Premierminister

Lahore (Fides) - „Das Phänomen der aktuellen Zwangskonvertierungen bedroht die Religionsfreiheit, die Gewissensfreiheit und den religiösen Pluralismus in Pakistan. Es gibt Hunderte von Fällen der Zwangskonvertierung von hinduistischen und christlichen Minderjährigen, die gewaltsam zum Islam konvertiert und mit meist doppelt so alten muslimischen Männern verheiratet wurden. Aus diesem Grund fordern wir eine entschlossene Maßnahmen der pakistanischen Regierung, die auch von Parlament und Justiz untestützt werden", so der Katholik Peter Jacob, Direktor des Center for Social Justice (CSJ), auf einer Online-Konferenz, die gestern, am 8. Dezember mit Hunderten Teilnehmern in Lahore stattfand.

Nach Angaben von CSJ wurden von 2013 bis 2020 allein in den Provinzen Punjab und Sindh insgesamt 162 Fälle von hinduistischen und christlichen Frauen offiziell registriert, die entführt und konvertiert und gewaltsam verheiratet wurden. 

Jacob bemerkte: "Diese Daten zeigen die Verwundbarkeit von Frauen, die religiösen Minderheiten angehören. Keine Provinz in Pakistan war gegen diesen Missbrauch immun. 
Rund 46% der konvertierten Frauen waren unter 18 Jahre alt, 
16% waren über 18 Jahre alt, während für den Rest der Fälle das Alter nicht erwähnt wird. 
Von den Frauen, die zum Islam konvertieren mussten, waren 88 Mitglieder der hinduistischen Glaubensgemeinschaft und 72 Christinnen. Die Provinz Punjab hat mit insgesamt 84 Fällen die höchste Anzahl erzwungener Konversionen, gefolgt von der Provinz Sindh mit 71 Fällen. Natürlich gibt es Fälle, die nicht gemeldet werden".

Die Nichtregierungsorganisation CSJ wandte sich in einem sieben Punkte umfassenden Appell an den Premierminister und die gesamte pakistanische Regierung, mit der Bitte um den Schutz von Minderheiten vor erzwungenen Konversionen. Das Ministerium für Menschenrechte wird aufgefordert, eine umfassende Studie zu diesem Thema durchzuführen, einschließlich einer Analyse der Fälle, die vor Gericht verhandelt wurden, und Lösungsvorschläge zu formulieren. Im zweiten Punkt wird darum gebeten, dass die im November 2019 eingesetzte Parlamentarische Kommission Erklärungen abgibt, die auf sachlichen Untersuchungen und umfassenden Datenanalysen beruhen. 

Der dritte Punkt betrifft die Polizeibeamten: Sie sollen alle anhängigen Fälle untersuchen und Artikel 498b des pakistanischen Strafgesetzbuchs anwenden, der für die Bekämpfung von Zwangskonvertierungen und Kinderehen relevant ist. Unter Punkt vier wird ein Gesetzentwurf gefordert, mit dem alle religiösen Konversionen von einem Zivilrichter überprüft werden sollen, um zusätzlich zum Alter und Familienstand der beteiligten Parteien das Vorhandensein des freien Willens festzustellen. Unterstrichen wird die Notwendigkeit, Änderungen des Gesetzes zur Beschränkung der Kinderehe zu genehmigen (fünfter Punkt), und die Schaffung einer autonomen nationalen Kommission zum Schutz der Minderheitenrechte (sechster Punkt). Schließlich wird der Präsident des Obersten Gerichtshofs von Pakistan gebeten, die Justiz für die Frage der Zwangskonvertierungen zu sensibilisieren.
(AG-PA) (Fides 9/12/2020)
 
    

ASIEN/PAKISTAN - Tag der Menschenrechte: "Schutz der Rechte von Minderheiten ist ausschlaggebend für die Zukunft des Landes"

Lahore (Fides) – Schutz vor kriminelle Handlungen, die häufig mit Glaubensfragen verbunden sind, und vor Menschenrechtsverletzungen gegen religiöse Minderheiten in Pakistan", fordern Vertreter der christlichen, hinduistische und muslimische Glaubensgemeinschaft von der pakistanische Regierung mit Blick auf den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember. 

Die Berhörden sollen wirksame Maßnahmen ergreifen, um diesen Phänomenen entgegenzuwirken. "Die Wiederherstellung der Achtung der Menschenrechte liegt in unserem nationalen Interesse”, so die Religionsvertreter. “Die Religion wurde missbraucht, um abscheuliche Verbrechen zu vertuschen, darunter Menschenhandel oder die Praxis von Zwangskonvertierungen und Verheiratung von minderjährigen Mädchen", so der emeritierte anglikanische Bischof von Lahore, Alexander John Malik. "Heute”, stellt er fest, “sind die Achtung der Rechtsstaatlichkeit, der Schutz der Bürger und Gesetzesreformen von entscheidender Bedeutung. Ich bin der Ansicht, dass spezielle Gremien zum Schutz der Menschenrechte eingerichtet werden sollten, insbesondere eine Kommission für die Rechte von Minderheiten mit eigenem Statut und eigener Autonomie". 

Hina Jillani, eine renommierte muslimische Menschenrechtsaktivistin und ehemalige Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Menschenrechte, bemerkt gegenüber Fides: "Die wachsende religiöse Intoleranz in Pakistan verringert den Raum für Freiheiten und schädigt die das eigentliche Gefüge unserer Gesellschaft, indem sie die Demokratie untergräbt und das Leben von Gemeinschaften bereits marginalisierter religiöser Minderheiten ernsthaft gefährdet". Jillani fügt hinzu: "Um die Vertreibung infolge von Gewalt und Unterdrückung einzudämmen, muss die pakistanische Regierung ihre Verantwortung für den Schutz der Rechte von Minderheiten und aller am stärksten gefährdeten Bürger wahrnehmen". 

Der Richter Retd Mehta Kailash Kohli bemerkt ebenfalls: „Erzwungene religiöse Konversionen sind schwerwiegende Verstöße gegen die Menschenrechte: Sie verletzen die in der pakistanischen Verfassung verankerte Religions- und Gewissensfreiheit. Heute sind dringend geeignete rechtliche Maßnahmen erforderlich, um diese Verstöße zu stoppen: Insbesondere sollte das Mindestalter für die Eheschließung in allen Provinzen Pakistans durch Änderung des geltenden Gesetzes über die Eheschließung von Kindern auf 18 Jahre angehoben werden“. Pushpa Kumari, ein hinduistisches Mitglied der in der Provinz Sindh gegründeten Menschenrechtskommission, stimmt zu und erklärt: „Religiöse Minderheiten werden aufgrund ihres geringen sozialen und wirtschaftlichen Status und ihrer geringen Alphabetisierung häufig ausgegrenzt und benachteiligt. In diesem Kontext haben die Familien der Opfer von Zwangskonvertierungen weitere Probleme, wenn es darum geht, in Fällen von Missbrauch und Diskriminierung Gerechtigkeit zu erlangen".