NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 4. September 2026

Zu wenig Demonstranten in Hückeswagen? Was die AfD wirklich stark macht

Werner Breidenbach beklagt, dass es zu wenig Demonstranten gegen ein AfD-Sommerfest gab (Bergische Morgenpost Hückeswagen, Do. 3.9.26). Zuvor, ich bin kein AfD-Wähler, aber ich sehe die Politik kritisch und kann es verstehen, wenn viele Leute von dem was geboten wird die Schnauze so voll haben, dass die was anderes wählen wollen was Wirkung zeigt. Und da man das Märchen von der verlorenen Stimme tief in den Herzen verankert hat, profitiert die AfD massiv von dieser Stimmung, seit die über 5% hat. Breidenbach kritisiert letztlich Symptome und nicht die Ursachen. Und Demos verändern keine Wahlen. Wenn man die AfD kleiner haben will muss man keine Demos machen, sondern intensive Aufklärung. Breidenbach schreibt von "demokratischer Mitte", "demokratischen Werten" und "Haltung zeigen" ohne diese Begriffe mit Inhalten zu füllen. 

Donnerstag, 3. September 2026

Corona- oder Impfspätfolgen? Leserbrief

 Betrifft: https://rp-online.de/nrw/landespolitik/corona-knapp-62000-menschen-in-nrw-wegen-schwerer-spaetfolgen-behandelt_aid-153499603



Die RP vom 22.8.26 behandelt ME/CFS, die chronische Erkrankung, die nach viralen Infekten auftreten kann. Als Long-Flu ist das schon bei Grippe bekannt und bekam durch vermehrtes Auftreten in der Coronazeit breitere Aufmerksamkeit. Alleine in NRW sind es 61.557 Fälle. 

Problem ist nur, was wirkt stärker, die Gen-Tech-Impfung oder das Genom der Virusinfektion? 

Natürlich ist diese Zahl betroffener nicht vollständig, denn wer an Corona oder der Impfung verstarb ist noch schlimmer betroffen und taucht in diesen Zahlen nicht auf. Interessant ist schon, dass die RP mehrfach ME/CFS-Patienten vorstellte, die Corona und Impfung hatten, wie ihr Berliner Journalist, der trotz dreifacher Impfung Corona bekam und dann ME/CFS. Da war ein Bericht über einen Fall der sich nach der Coronainfektion impfen ließ (das konnte man aus den Zeitangaben im Artikel ausrechnen) und dann ME/CFS bekam. Ich kann weitere Beispiele nennen. 

Kürzlich war ich auf einen Vortrag von Katharina König, die durch die Impfung ME/CFS und schwerste körperliche Schäden erlitt. Sie ist auf X aktiv und ich würde es begrüßen, wenn die RP auch mal in diesem Fall recherchieren würde. 

Der Arzt DDr. med. Martin Haditsch hat auf seinen Youtubekanal erläutert,

-dass die Impf-RNA anders aufgebaut ist als natürliche RNA und daher sehr lange im Körper aktiv bleibt,

-dass keiner weiß wieviele giftige Spikes dadurch hergestellt werden, so dass es keine feste Antigenmenge gibt, wie bei klassischen Impfungen,

-dass die Spikes ebenfalls lange im Körper verbleiben und mit ihrem Umfeld interagieren.

Entgegen den Versprechen bleibt die in Nanolipide verpackte RNA zu oft nicht im Muskel und kann über das Blut in den ganzen Körper verfrachtet werden und in den Kapillaren der Blutgefäße die Impfreaktion auslösen, was die betroffenen Organe schädigen kann. Diese Lipidstrukturen überwinden die Blut-Hirn-Schranke und können da neurologische Schäden anrichten. BKK-Zahlen zum Krankenstand der Arbeitnehmer sind unauffällig bis Herbst 21, als geboostert wurde und der Impfdruck stieg. Danach gab es Rekord-Krankenstände, denen auch viele Busfahrten zum Opfer vielen, die ich als ÖPNV-Kunde nutze. Die Herbstwelle 2020 ist im Krankenstand nicht sichtbar und kann sich daher nur im Rentenalter abgespielt haben. 

Vor allem Pflegefälle kommen nicht mehr an die Sonne, haben ein extremes Vitamin D-Defizit und sind daher anfälliger als Menschen, die immer wieder mal draußen sind. Eine Verzehrstudie machte den pandemischen Vitamin D-Mangel 2007 regierungsamtlich bekannt. Aber statt zu Handeln passierte nichts. 

Bei Corona sind viele offene Fragen die einen guten investigativen Journalismus erfordern. 

Wie ist es denn zu erklären dass nach Impfbeginn die Sommertäler der Sterbekurve höher waren, als in den Vorjahren und ein Trend, dass diese immer niedriger werden gestoppt wurde? 

Warum macht man es den durch die Impfung Geschädigten so schwer, wenn es nur so wenige sein sollen? 

Warum wurden preiswerte, hochwirksame Medikamente und Vitamin D ignoriert? 

Da man 2020 noch keinen Impfstoff hatte wäre es doch Pflicht gewesen, das einzusetzen, was unser Immunsystem bei der Abwehr stärkt. Die RKI-Protokolle vom 10.2.20 beschreiben mögliche Folgen von Covid und sagen dann, das ist typisch für Sarsviren. Wenn das "typisch" ist ist das nicht neu, dann hätten die Ärzte wissen müssen wie man damit umgeht, das RKI hätte das umgehend verbreiten müssen. Ich habe den Eindruck dass bei Corona sehr viel falsch gelaufen ist und dass dies in nur 3 Jahren tausende Menschenleben gekostet hat. 40 Jahre DDR-Grenze brachten es auf ca. 900 Tote. Das in 3 Jahren um ein vielfaches zu übertreffen ist schon eine rekordverdächtige Skandalleistung. 

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Video DDr. med. Martin Haditsch 

Montag, 25. August 2025

Die Qual der Wahl zur Kommunalwahl in Radevormwald: Warum ich diesmal FDP wähle

Wen soll man im September 2025 in Radevormwald wählen? Keine der Parteien, Wählergemeinschaften und Bürgermeisterkandidaten, die antreten, haben eine kritische Einstellung zum politischen Umgang mit Corona. Und die Alternative Liste (AL), die in Radevormwald noch am sinnvollsten mit den Steuergeldern umgehen wollte, aber von den Verschwenderparteien meist überstimmt wurde, tritt nicht mehr an. Die AL konnte nicht genug Wahlkreise besetzen. Ein Grund ist, dass der AL-Chef Rolf Ebbinghaus ohne Widerspruch aus der Gesamtfraktion mich und meinen Bruder ausgeschlossen hat, weil wir die Coronapolitik für das größte Verbrechen halten das seit dem Ende des 2. Weltkrieges global vollzogen wurde. Wir wurden nicht ausgeschlossen, weil wir uns nicht an die willkürlichen Regeln hielten, sondern weil wir an Demos und Spaziergängen teilnahmen und man unsere Gesinnung für verabscheuungswürdig hielt. Bei mir war der Anlass ein privater Leserbrief, den die Bergische Morgenpost um zu sticheln redaktionell verarbeitete und gegen meinen Willen die AL nannte. Statt den Zeitungsredakteur für dieses schlechte Verhalten zu brandmarken wurde ich aus der AL geworfen und konnte meine in Teilen erfolgreiche Arbeit im Verkehrsausschuss nicht fortsetzen. Leider haben CDU, SPD, UWG, FDP und Grüne immer wieder Anträge von mir abgelehnt. Man durfte bei der AL sich nicht für gute Lösungen für Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV-Nutzer und Autofahrer einsetzen, wenn man zum Coronageschehen die falsche Ansicht hat, da hörte die Toleranz auf. 

Der Umbau des Schulbus in einen Ortsbus, den Umbau des Busbahnhof zum Festplatz, da für den ÖPNV eine lange Busbucht an der B 229 reicht, die Bushaltestelle vor der Sparkasse und bessere Anlage der Parkplätze scheiterten an der Unvernunft der Mehrheit. Wie kann man noch Parteien wählen die sinnvolle Ideen für Radevormwald blockieren.

Wer sich mit den Daten befasst, die zum Coronageschehen vorliegen kommt schnell zu dem Schluss, dass nichts bei der Corona-Politik Hand und Fuß hatte. Bei den Maßnahmenkritikern sind der Datenanalyst Tom Lausen und Marcel Barz bekannt. Aber man findet auf Youtube auch gute Beiträge von Ärzten:

Sonntag, 30. März 2025

Leserbrief: Ausländerfeindliche Politik der Alt-Parteien

Betrifft: Bergische Morgenpost: "Petition fordert Verbleib der Familie Dogan"
https://www.openpetition.de/petition/online/familie-dogan-aus-remscheid-soll-bleiben


Alle schimpfen, dass die AfD ausländerfeindlich sei. Und es stimmt, neben vielen was mir bei der AfD gefällt, sind da immer wieder Aussagen die die NS-Zeit relativieren oder auch ausländerfeindlich wirken für mich der Grund aus Protest lieber sonstige Parteien zu wählen. Aber die Gesetze durch die immer wieder bestens integrierte Ausländer abgeschoben werden, während man gleichzeitig den Bedarf an Zuwanderung von Fachkräften sieht, hat nicht die AfD erlassen, denn die AfD hat in keinem Parlament die Mehrheit, so dass für alles was passiert CDU, SPD und Grüne, etc. Verantwortung tragen. Es muss doch möglich sein, wenn ein Asylgrund abgelaufen ist, zu prüfen, wie sich eine Familie hier in die Gesellschaft integriert hat. Wenn man den Leuten vermittelt, Sie können sich hier integrieren wie Sie wollen, wenn wir keinen Asylgrund mehr sehen, schmeißen wir Sie raus, dann nimmt doch vielen Menschen den Anreiz sich zu integrieren.

Samstag, 25. Januar 2025

Leserbrief: Kritik an Corona-Maßnahmen: Dank an Pfarrer Klein vom 10. 01.2021

 Betrifft: https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-marc-d-klein-kritisiert-das-gottesdienst-verbot_aid-55553471 (analog auch im RGA)

Vorbermerkung:

Ausschnitt aus dem Artikel mit den Auszügen aus 
unten folgenden privaten Leserbrief.

  

Dieser Leserbrief wurde im Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht. Die Bergische Morgenpost bracht aber nur wenige Auszüge in einem redaktionellen Artikel und verband diese rein privat formulierte Äußerung mit meiner Aufgabe als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Alternativen Liste Radevormwald (AL). Rolf Ebbinghaus war nicht Standhaft genug, die Meinungsfreiheit zu verteidigen und schloss mich aus der AL aus. Wer zu Corona eine andere Erkenntnis hatte als diese von Spahn, Wieler, Drosten, Tagesschau und Tageszeitung verkündet wurde, war des Teufels und durfte seine Sachkunde zu Verkehrsthemen und dem ÖPNV nicht mehr in den Verkehrsausschuss tragen, Wegen der Zensurgefahr Habe ich viele Texte nur noch auf anderen Seiten veröffentlicht.

Noch nicht entdeckt hatte ich was bereits seit Anfang Dezember 2020 im Thiemeverlag veröffentlicht war aber genau das sagt, was hier hier sage:

"Ende 2019 nahm eine Coronavirus-Pandemie in der chinesischen Stadt Wuhan in der Provinz Hubei ihren Lauf. Der klinische Verlauf der durch SARS-CoV-2 ausgelösten Lungenerkrankung COVID-19 ist unterschiedlich: Einige Infizierte entwickeln nur leichte oder überhaupt keine Symptome. Bei anderen kommt es rasch zu einem akuten Lungenversagen und zum Tod. COVID-19-Erkrankungen treten v. a. bei älteren Menschen mit Grunderkrankungen auf. Neben entsprechenden Hygienemaßnahmen und dem individuellen Sozialverhalten erfolgt derzeit seitens des Gesundheitsministeriums, der Medien und Laienpresse seit Anfang der Pandemie im März 2020 kein Hinweis auf die physiologische Bedeutung immunrelevanter Mikronährstoffe, mit denen das Immunsystem gegen virale Atemwegserkrankungen unterstützt und Begleitkomplikationen verringert werden könnten. Deshalb sollte bei COVID-19-Patienten (v. a. Senioren) grundsätzlich nicht nur der Makronährstoff-, sondern auch der Mikronährstoff-Status labordiagnostisch objektiviert (z. B. 25(OH)D, Selen) und ggf. gezielt kompensiert werden."



Ein Screenshot der Pfarrnachrichten, die man noch immer im Netz findet.
Dieser Text löste einen Schitstorm gegen Pfarrer Klein aus, Bürgermeister
Johannes Mans, Politiker und andere warnten vor den Folgen der
unverantwortlichen Aussagen. Weil ich ihm beisprang, war auch
mein Schicksal in der Kommunalpolitik besiegelt und bei 
zwei Einwohnerfragestunden wurde mir die Beantwortung
meiner Fragen verweigert. Nicht mal die örtliche AfD, die nach 
meinem Eindruck kommunalpolitisch nichts bringt oder andere 
Wählergemeinschaften haben meine Fragen aufgegriffen
um die Debatte weiter zu tragen. 

  

Endlich einmal äußert sich ein Geistlicher der Kirchen kritisch zu den Coronamaßnahmen. Ich habe diese Woche meinen Patenonkel zu Grabe getragen, seinen letzten Geburtstag konnten wir wegen der Auflagen nicht feiern Jetzt fällt auch das Sternsingen aus. Wer das mitgemacht hat, weiß, dass vor allem ältere Menschen immer ergriffen sind, wenn die Sternsinger den Segen zu den Wohnungen tragen. Mit etwas mehr Abstand als sonst, den man in jedem Treppenhaus einhalten kann, wäre das Sternsingen problemlos möglich gewesen. Aber die Politiker ziehen es vor, die größte Aktion, wo Kinder Kindern helfen, abzuwürgen.

Mit der für Corona ausgerufenen Pandemie lernen wir immer neue Zahlendefinitionen kennen. Aber ich verstehe nicht, warum die keiner hinterfragt.

Da ist zum Beispiel die 7-Tage-Inzidenz, die Grundlage für die Auflagen ist, die Pfarrer Klein beklagt. 

Sonntag, 5. Januar 2025

Verkehrswende: Güterbahn statt LKW-Schlangen (Leserbrief)

 Der Kampf der Trucker um die Parkplätze (Bergische Morgenpost Wermelskirchen & Remscheid 4.1.25) wäre nicht nötig, wenn wir eine bessere Verkehrspolitik hätten, die die Bahn so gut ausbaut, wie es möglich ist. Aber weder bei der Ampel noch bei der Opposition aus CDU, AfD und Linken bzw. neu BSW habe ich mitbekommen, dass die ein Konzept für die Güterbahn haben. 


Warum muss jede Containerladung einen eigenen Fahrer haben? 


Warum müssen unsere Autobahnen von den schweren LKW ruiniert werden? 


Der Container ermöglicht eine ganz andere Logistik, als diese heute bei allen Bahnen umgesetzt wird. Am weitesten ist die Schweiz, da bündelt die Lebensmittelkette COOP ihre Transporte per Container auf der Schiene, teilweise auch auf Zweigstrecken wie der Arosabahn. ALDI, REWE, LIDL, EDEKA und Co kennen in Deutschland nur den LKW. 


Das Credo einer neuen Bahn heißt Umladen statt Rangieren. 


Es fahren auf Fernstrecken im Takt fest zusammengekuppelte Schnellfahrgüterwagen, die an Hochleistungsknoten be- und entladen werden. Für den Regionalverkehr werden geeignete Transportwagen entwickelt. So könnten einzelne Container auf einen motorisierten Güterwagen verladen werden der mit einem Personenzug zum Zielbahnhof gezogen wird und sich dort aus eigener Kraft in die Abstellanlagen fährt. 


Mit LKW mit Horizontalverschiebung könnten einzelne Container auch auf offener Strecke umgeladen werden und an jedem Bahnhof können diese LKW die Container übernehmen und zu den Fabriken oder Supermärkten bringen. 


Die LKW-Fahrer würden nicht arbeitslos, da es für die Verkehrswende einen großen Bedarf an Lokführern und Busfahrern gibt. Und da durch die demographische Entwicklung auch beim LKW Personal fehlen wird, kann die Schiene nicht schnell genug ertüchtigt werden, um die Logistik für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern. Das sich die CDU/CSU akut im Bundestag für eine leichtere Umnutzung von Bahnflächen einsetzt, steht dem Ziel zuwider, die Bahn wieder bedeutend zu machen, was die Reaktivierung vieler akut nicht genutzter Bahnflächen erfordert. In manchen Orten sind diese Flächen schon sehr reduziert. 


Remscheid Bliedinghausen muss erhalten bleiben, damit dort die Containerverladung für Remscheid und Umgebung stattfinden kann mit Bereitstellungsgleisen in Remscheid Hbf. und einer Zweigladesetlle in Lüttringhausen und Bliedinghausen. Vielleicht könnte auch in Bergisch Born die Bahnhofsfläche für die Güterbahn reaktiviert werden. Was ich bisher gar nicht erwähnt habe ist der Klimaschutz, denn die Verkehrswende ist aus vielen weiteren Gründen sinnvoll. Dass aber Parteien, die vorgeben, den Klimaschutz ernst zu meinen, keine Initiative für eine wirklich neue Güterbahn zeigen, ist doch sehr verwunderlich. Ausführlich stelle ich dies im Internet unter der Überschrift "Güteroffensive statt Gesundschrumpfen" vor. 


Bild (Felix Staratschek): Über die schmalspurige Arosabahn in Graubünden werden die Supermärkte von Arosa versorgt. Die Güterwagen werden an Personenzüge angehangen, so dass die Transporte zeitnah geschehen. Das Zementwerk Arosa hat ein Anschlussgleis (im Bild) und die kleine Stadt Arosa hat einen aktiven Güterbahnhof. (Bild ist zur Veröffentlichung freigegeben) 


  


Donnerstag, 13. April 2023

Mobilitätskonzept Oberberg: Wie die Bergische Morgenpost Journalismus vortäuscht

 Sehr geehrte Damen und Herren!


Akut läuft die Bürgerbeteiligung für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes des Oberbergischen Kreises.

 https://www.jetzt-mitmachen.de/oberbergischerkreis
Dazu hatte ich am Abend des Ostermontag eine Ausarbeitung für Radevormwald erstellt und diese kurz nach Mitternacht am frühen Dienstag den 11.04.2023 an meine Adressenlisten für Radevormwald und Oberberg versendet. Ich habe darin alle Vorschläge aufgezeigt und auch gekennzeichnet, welche Vorschläge von mir kamen. Zu diesem Zeitpunkt waren gut 2/3 der Vorschläge von mir. 

(Ostern habe ich natürlich auch gefeiert, am Sonntag in Köln, in Groß Sankt Martin bei den Gemeinschaften von Jerusalem und am Montag in Sankt Antonius in Wuppertal Barmen, die eine gute Arbeit mit ihrem Kinderchor leisten. Mit dem Bus 626 um 9.37 Uhr ab Bergerhof und der Schwebebahn zum Alten Markt ist man pünktlich um 10.30 Uhr zur Messe in der Antoniuskirche.)

Am 11.04.23, also noch am Dienstag, war diese Ausarbeitung im "Stadtnetz Radevormwald veröffentlicht.
Auch auf meinem Blog steht der Text und kann da von jedem diskutiert werden. Das Datum ist sogar noch der Montag der 10.04.23. Kommentare muss ich freischalten, da ich Spam verhindern will. 
In der Bergischen Morgenpost Radevormwald steht in der Papierausgabe vom Mittwoch den 12.04.2023 ein Artikel zum Bürgerdialog des Kreises. "Bürgerideen zum Verkehr sind gefragt".
Dieser Artikel ist hier verlinkt auch im Netz zu finden: Dort steht das datum 11.04.2023, 17.04 Uhr, also erst viele Stunden, nachdem ich meine Mail versendet hatte. 
Es scheint so, dass der Autor dieses Artikels hellseherische Fähigkeiten hat. Wäre dieser Artikel eine Eigenleistung von Stefan Gilsbach, mit zufällig ausgewählten Beispielen, was für Radevormwald vorgeschlagen wurde, dann wären in dem Text einige meiner Vorschläge enthalten. Denn wenn ich zu diesem Zeitpunkt gut 2/3 der Vorschläge zu verantworten hatte, ist es unwahrscheinlich, dass sich ein Zeitungsredakteur nur die Vorschläge raussucht, die nicht von mir sind. 

Da kommen Fragen auf:

Samstag, 6. November 2021

Derzeitige Maskennutzung widerspricht Physik und Anatomie

 Leserbrief zu "Masken bleiben wichtig", BM Rade vom 6.11.21


2/3 der Menschen sind geimpft und müssten, wenn die Impfung wirkt geschützt sein. Geimpfte wären dann Sackgassen für das Virus und nicht Teil einer Infektionskette. Aber auch in der Rheinische Post / Bergische Morgenpost wurde berichtet, dass bei 2G-Veranstaltungen nachher viele positiv getestet wurden. Ich habe vor einem Jahr beim Bundestag eine Petition eingereicht, um einen besseren Umgang mit pamdemischen Lagen zu bekommen. Dazu gehört die Stärkung des Immunsystem durch Mikronährstoffe und ein besserer Umgang mit Masken. 

Vitamin D wird nur von März bis September durch direktes Sonnenlicht auf der Haut erzeugt, wenn der eigene Schatten nicht länger ist, als der Körper. Durch Kleidung und Aufenthalt in den Räumen und Fahrzeugen oder als Bewohner von Altenheimen kommen aber die meisten gar nicht an die hochstehende Sonne und haben ein extremes Vitamin D-Defizit. Auch viele Medikamente können nur mit Hilfe von Mikronährstoffen optimal wirken oder beeinflussen wieviele Mikronährtsoffe im Körper verfügbar sind. Und gerade Heimwbewohner bekommen viele Medikamente. Aber welcher Arzt prüft nach, wie der Status der Mikronährstoffe bei seinen Patienten ist?

(Wenn Sie mir nicht glauben wollen, glauben Sie vielleicht dem medizinischen Fachverlag, dessen Bücher sie in fast jeder Arztpraxis im Regal finden: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1305-4231 Das Wissen ist da, aber irgendjemand tut viel dass es nicht zum Allgemeinwissen wird: https://spitzen-praevention.com/2020/10/20/vitamin-d-kann-bei-corona-leben-retten-nicht-nur-in-spanien/ )

Und nun zur Maske. Die Nase blässt nach unten. Das kann jeder testen, wenn man sich vor eine brennende Kerze stellt und kräftig durch die Nase atmet. Das heißt, die Luft wird mit Schwung Richtung Boden befördert. Die neue Luft, die angesogen wird, stammt dagegen aus der Höhe der Nase. Bedecke ich die Nase mit einer Maske ist der Bereich um das Kinn am dichtesten abgeschlossen, die Luft kann nicht mehr nach unten geblasen werden. Und was jetzt passiert ist Basiswissen Physik, das müsste jeden Bio- und Physiklehrer auf die Palme treiben. Die Luft folgt bei Maskenträgern dem Weg des geringsten Widerstandes und wird deswegen verstärkt seitlich und nach oben abgegeben. Damit sabbert die verbrauchte Luft genau in dem Bereich rum, wo wir wieder einatmen. Enthält diese Luft Aerosole mit Viren wird die durch die Maske erst dahin gebracht, wo wir einatmen oder wo sich unsere Augen befinden. Das heißt, wenn ein Virusträger mit Maske durch den Supermarkt geht, wabert dessen verbrauchte Luft noch immer auf Atemhöhe rum, wo der einige Minuten vorher gelaufen ist. Jeder hat die Chance mehrfach durch dessen verbrauchte Luft zu laufen. Im Bus wird man so direkt vom Sitznachbarn angeblasen. Ohne Maske würde die Luft Richtung Boden beblasen und die Verweildauer der Aerosole in der Raumluft würde deutlich gesenkt. Deswegen war der ÖPNV vor Corona und vor der Maskenpflicht nach der 1. Welle auch nie ein Hotspot und ÖPNV-Kunden im Schnitt gesünder als Autofahrer, auch wegen der Fußwege vor und nach der Fahrt (frische Luft reinigt die Atemwege und die Mittagssonne liefert beim Gehen und Warten Vitamin D, wenn man darauf achtet, wo immer möglich sich im Sonnenlicht aufzuhalten).

Einzig beim Sprechen gibt es wenige harte Laute bei denen die Kerze auch auf größere Entfernung flackert oder gar ausgeht. Hier könnte ein Mundschutz sinnvoll sein, weil der Mund nach vorne blässt. Es würde aber ausreichen, wenn die Leute ohne Maske einfach schweigen und an Kassen Schutzgläser, wie früher üblich, die Regel sind. Wer im Bus still ein Buch, eine Zeitung oder Handy-Nachrichten liest, braucht auch keine Maske.

Kommt hinzu, dass die Maßnahmen dem Immunsystem das Training nehmen. Auch darüber hat die RP/BM kürzlich berichtet. Das ganze erinnert mich an die griechischen Tragödien, wo man das von Delphi prophezeite Unheil erst erzeugt, indem man Maßnahmen ergreift. Lehrer verdienen genug um sich alles zu besorgen, was deren Immunsystem stärkt, Schüler und kleine Kinder brauchen die Begegnung, um ihr Immunsystem aufzubauen und sind selten von schweren Verläufen betroffen. Im Biounterricht sollten die früh lernen, wie man durch Bewegung und Ernährung viele Leiden vorbeugen oder aufschieben kann. Wie hätte wohl die Grippe 2017/18 ausgesehen, hätte man da so getestet, wie jetzt bei Corona? Vom RKI liegen da Berichte für Hessen und Berlin vor und alleine in diesen Bundesländern gab es Kalenderwochen mit jeweils über 1000 Toten, die Intensivstationen waren voller, als jetzt bei Corona. Einen Lockdown, Panik und Angstmache gab es trotzdem nicht. Wenn ich jetzt auf der Straße Leute sehe, die an frischer Luft Maske tragen, zeigt das doch wie fatal das wirkt, was akut veranstaltet wird. Da haben im Sommer viele einen Großteil der Haut mit der Maske verdeckt, der noch für das Sonnenlicht zur Vitamin D-Erzeugung erreichbar gewesen wäre. Statt den ganzen Plastikmüll mit Masken zu erzeugen, der auch für viel CO2 sorgt, hätte man einfach mal sagen müssen, dass man in Räumen, die öffentlich sind, den Mund halten soll. An Verkaufstheken sind Schutzgläser sinnvoll, nicht nur gegen Corona. Und da wo nötig reicht ein Mundschutz um Spucketropfen zurück zu halten. 

Bleibt zum Schluss die Frage, warum 
---trotz der bereits verstorbenen vulnerablen Menschen, 
---trotz der Impfung und Genesung der Mehrheit und 
---trotz Maske und Abstand in den Monaten August bis Oktober 
laut Google 2021 mehr Todesfälle durch Corona auftraten als 2020?

Abs.
Felix Staratschek
freiligrathstraße 2
42477 Radevormwald


Corona zugeschriebene Tote: Der 7-Tage-Mittelwert:
Datum: 2020 / 2021
10.08.:      7 / 16
20.08.:      7 / 16
30.08.:      4 / 26
10.09.:      3 / 39
20.09.:      5 / 52
30.09.:    10 / 58
10.10.:    13 / 59
21.10.:    28 / 66
30.10.:    59 / 90

 

 

Montag, 23. November 2020

Leserbrief zu "Corona-Demo eskaliert" Mo. 9.11.20 über die Querdenker-Demo in Leipzig

Leserbrief zu "Corona-Demo eskaliert" Mo. 9.11.20 in der Rheinischen Post / Bergische Morgenpost

 
Auf der Querdenker-Demo in Leipzig mussten viele 
Teilnehmer den Coronahut grüßen. 

Ich war in Leipzig und weiß nicht von welcher Demo Sie berichten. Natürlich kann bei so vielen Leuten sich immer ein Chaot darunter mischen, Selbsternannte Agent Provocateur, die unbedingt erreichen wollen, dass es hier Ärger gibt. Das scheint nicht gelungen zu sein, und so hat anscheinend aus Wut das Selbstmordkommando der "Antifaschistischen Aktion" das eigene Viertel Connewitz verwüstet, weit im Süden Leipzigs. Es gab Versuche von Gruppen als Querdenker zu erscheinen und Chaos zu stiften, die unterschieden sich jedoch von Auftreten und Kleidung klar von allen anderen Demonstranten. Vor allem ist die Demo friedlich geblieben, als die Bühne aus war und keine zentrale Deeskalation durch eine Leitung mehr möglich war. Wenn es einen Beginn von Krawall gab waren sofort Leute da, die "Keine Gewalt" riefen und Polizisten wurde zugerufen "Schließt euch an!". Keiner wollte anderen Schaden zufügen. Ich habe nicht im Ansatz gesehen, dass die Polizei Maskenkontrollen durchgeführt hat. Ich selber habe eine getragen, um keinen Ärger zu bekommen. Wieviele eine Befreiung hatten, weiß ich nicht. Fakt ist, mit der Auflösung der Kundgebung war die Menschenansammlung nicht aufgelöst. Und die Eigendynamik des Abends war von friedlichster und fröhlichster Stimmung. Ohne Auflösung der Kundgebung wäre der Abend nicht so schön geworden.


Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Sonntag, 19. Juli 2020

Vorwürfe gegen AL ungerechtfertigt – Das Problem ist das Wahlgesetz!

Stellungnahme des Linken Forums (LF): 

Wir äußern uns hiermit zu dem Artikel „AL-Aufruf sorgt für Kopfschütteln“ aus der „Bergischen Morgenpost“ vom Donnerstag den 25. Juni 2020 und den insbesondere gegen ein ungenanntes Mitglied der AL gerichteten Vorwürfen.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/politik-in-radevormwald-al-aufruf-sorgt-fuer-irritationen-und-heiterkeit_aid-51823647

Wir stellen uns in der Sache hinter das Mitglied der AL, dass sich mit seinem Aufruf an die Öffentlichkeit gewendet hatte. Kleine Wahlbündnisse werden durch das Wahlgesetz genötigt, Direktkandidat/innen zu den Wahlbezirken außerhalb ihrer Mitgliederschaft zu werben. 

 
Fritz Ullmann vom Linken Forum kritisiert das
NRW-Kommunalwahl-Recht. 
 


Denn: zur Kommunalwahl kann man absurder Weise gar keine Partei oder ein Wahlbündnis wählen! Einzig Direktkandidat/innen stehen wirklich zur Wahl. Die für sie abgegebenen Stimmen werden zum Ergebnis des Wahlbündnisses zusammen gerechnet und entscheiden, wie viele Kandidaten von der „Reserveliste“ tatsächlich in den Stadtrat einziehen. Gibt es keine oder keinen Direktkandidatin/en in einem Wahlbezirk, kann dort also auch niemand das Wahlbündnis wählen.

Das Problem ist ein undemokratisches Wahlgesetz, das solche Hürden zur Teilnahme an der Wahl aufbaut und sie so für alternative Wahlbündnisse gezielt erschwert, da sie sich auf keinen bundesweiten Partei-Apparat stützen können und oft aus relativ wenigen, dafür engagierten Aktivisten bestehen. Bei der Aufstellung der Direktkandidaten geht es darum, diese Hürde zu nehmen. Nicht alle LF-Mitglieder können für das LF kandidieren, ob wegen einer Bedrohung des Arbeitsplatzes oder fehlender Wahlberechtigung (nicht alle LF-Mitglieder sind EU-Bürger).

Auch wir stützen uns bei der Kommunalwahl auf Menschen aus der Bevölkerung, von denen wir weder eine Mitgliedschaft, noch einen aktiven Wahlkampf als Direktkandidat/in verlangen. Zu sagen, diese Menschen „müssen nichts leisten“, ist aber grundfalsch: Sie stehen mit ihrem Namen öffentlich dafür, dass das LF erfolgreich zur Kommunalwahl kandidiert! Gleiches gilt für die Kandidat/innen der AL. Die Kandidatur ist eine politische Entscheidung mit realen Auswirkungen.

Wir fordern ein Wahlrecht, dass die Wahl einer demokratischen Partei oder Wählergruppe für allen Wähler/innen der Stadt erlaubt, auch ohne Direktkandidaten in jedem Bezirk, und jedem das Wahlrecht dort zugesteht, wo er dauerhaft lebt, unabhängig von der Staatsbürgerschaft! 

Anmerkung des Viertürmeblogs: 
Sie dazu auch die Stellungnahme von Felix Staratschek 
http://viertuerme.blogspot.com/2020/06/was-fur-ein-verlogener-bericht-und.html

Freitag, 7. Februar 2020

Leserbrief: Balkantrasse als Eisenbahn würde intensiver genutzt, als als Radweg

Leserbrief: Balkantrasse als Eisenbahn würde intensiver genutzt, als als Radweg


Betrifft: 



Das sollte doch hellhörig machen, Unternehmen in Wermelskirchen sehen ein Problem darin, dass die Stadt keine Bahnanbindung hat. Sie haben "Angst vor einer Abwanderung von Mitarbeitern" und sehen "im Fachkräftemangel das Konjunktur-Risiko Nummer 1"​ (RGA WK vom 5.2.20)​. Ein Schnellbus als Vorlaufbetrieb einer künftigen Stadtbahnstrecke wäre auf jeden Fall sinnvoll. 

2018 wurde berichtet, dass 110.000 Radfarer im Jahr auf der Balkanstrecke gezählt wurden. 

Was auf den ersten Blick nach viel aussieht, wird ins rechte Licht gerückt, wenn man das auf den Tag herunter rechnet: 

301 Radfahrer sind im Jahresdurchschnitt auf der Trasse täglich unterwegs. Im Januar 2018 waren es 105 Radfahrer täglich gewesen, im Sommer dürften es ein paar mehr sein. 

Aber die Regiobahn Mettmann - Düsseldorf - Neuss - Kaarst hatte zu Bundesbahnzeiten mit einem schlechten Fahrplan 500 Fahrgäste am Tag, heute fährt der Zug als S- Bahn alle 20 Minuten und befördert 23.000 Fahhrgäste am Tag. Das sind 76 mal mehr Fahrgäste, als der Radweg Radler hat. Selbst wenn die Balkanstrecke als Eisenbahn nur halb so erfolgreich wäre, wie die Regiobahn wären 38 mal mehr Leute in den Zügen als auf dem Fahrrad. 

Karlsruhe zeigt, wie man es macht, dort wurden Straßenbahnen auf DB- Gleise geführt und fahren bis zu über 100 km weit ins Umland, zum Teil auf Zweigstrecken, die in dünner besiedelte Regionen führen. In Wörth wurden die Bahnen wieder auf die Straße geführt, um das Stadtzentrum optimal zu erschließen, in Heilbronn wurde nach Jahrzehnten die Straßenbahn wieder eingeführt. 

Technisch spricht nichts dagegen, durch Wermelskirchen eine Straßenbahn zu führen. Eine Seilbahn ist hier keine Alternative, da wegen der Streckenlänge und Topographie hier dieses langsame Verkehrsmittel nicht sinnvoll einsetzbar ist. Das sieht anders aus, wenn dadurch am Rhein Verbindungen geschaffen werden, für die es keine Brücke gibt oder im Stadtverkehr das Verkehrschaos überflogen wird. Fakt ist, der Radweg wurde eingeführt um das Trassenband für die Zukunft zu retten. Wenn also die Eisenbahn wieder kommt, hat der Radweg seine Funktion punktgenau erfüllt. 

Da aber die Trasse auch Radverkehr ausgelöst hat, ist zeitgleich mit der Planung der Bahnreaktivierung ein Ausbau von Radwegen paralell zur Trasse notwendig entlang der Straßen oder auch durch neue Wege. Und den Fahrradtourismus kann man durch neue Radwege fördern. So wäre ein Radweg entlang der Wupper von Wuppertal bis Leverkusen sinnvoll. Und von Wermelskirchen wird dazu ein Anschlussradweg nach Schloss Burg gebaut, Dann wären Schloss Burg, die Müngstener Brücke, das Straßenbahnmuseum Kohlfurt und der Wuppertaler Zoo gut per Fahrrad erreichbar. Ein weiterer Radweg kann von Bergisch Born über Altenberg (Dom, Märchenwald) nach Leverkusen führen. Beide Radwege würden etwas haben, was der Balkantrasse fehlt, sie würden Sehenswürdigkeiten erschließen und Wermelskirchen wäre der optimale Ausgangspunkt für die Touren. 

Die Balkanstrecke hat an beiden Enden Großstädte, dazwischen wohnen genug Leute in Burscheid und Wermelskirchen. Und auch für Radevormwald und Hückeswagen wäre die Balkanstrecke der Anschluss an die Rheinschiene. Die Balkanstrecke als Stadtbahn würde die ganze Region in einer Qualität aufwerten, die der Radweg nie bieten kann. Die Aussagen der Wermelskirchener Unternehmer bestätigen die Notwendigkeit dieser Stadtbahn. Die ganze Trasse lässt einen zweigleisigen Betrieb zu, was einen stabilen und flexiblen Fahrplan erlaubt. Wer die Wirtschaft und die Lebensqualität fördern will, muss der Eisenbahn hier den absoluten Vorrang geben. 

Stuttgart-Zahnradbahn-Fahrrad-Zacke.jpg
Stuttgart: Fahrrad und Stadtbahn sind für die "Zacke" kein Widerspruch 
(Bild: Felix Staratschek)



Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im Verkehrsausschuss
Mitglied bei PRO BAHN e.V. 

Eisenbahn-Zuglaufschild-Balkanstrecke-Remscheid-Lennep-Burscheid-Opladen.JPG
Ein Zuglaufschild aus der Eiosenbahnzeit der Balkantzrasse
Remscheid Lennep - Wermelskirchen - Burscheid -(Leverkusen) Opladen




Eisenbahn-Balkanexpress-reaktivieren-Verkehrswende-Demo-elektrisch.jpg
Protestschild für eine Reaktivierung der Balkanstrecke
Remscheid Lennep - Wermelskirchen - Burscheid - (Leverkusen) Opladen



Montag, 13. August 2018

Zur Berichterstattung der Bergischen Morgenpost über den ÖPNV in Radevormwald

Von Felix Staratschek
Betrifft: 
Bergische Morgenpost

a) Freitag 10.08.2018:
Busse - oft gedordert, selten genutzt

und:

b) Samstag 11.08.2018
Verantwortung übernehmen möchten nur wenige 
https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/falscher-umgang-mit-dem-oepnv-nachwuchsprobleme-bei-der-kirche_aid-24310015

Facebookseite der Bergischen Morgenpost zum Thema:
https://www.facebook.com/bm.wermelskirchen/posts/1051593281681078


Als Inhaber einer Monatskarte und sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss muss ich der Morgenpost widersprechen und bin erstaunt über die oberflächliche und klischehafte Berichterstattung zum ÖPNV. Am Samstag schrieb der Redakteur  Stefan Gilsbach von der BM "oft transportieren die Fahrer nur Luft durch die Gegend". Mit anderen Worten, es wird hier unterstellt dass hier eine sinnlose Leistung erbracht wird und der ÖPNV wird schlecht geredet, weil den angeblich niemand nutzt. Bezogen auf den Bürgerbus kann es leere Fahrten geben, aber der Bürgerbus fährt nirgendwo "oft". Es gibt keine Bürgerbuslinie an allen Betriebstagen den gleichen Fahrplan hat. Der Bürgerbus bietet eine Minimalmobilität in einem Bereich, wo eigentlich die Politik ein flächendeckendes System von Anruf-Sammeltaxen anbieten müsste. Dabei kann man ermitteln, welche Fahrten oft bestellt werden und daraus eine normale Linenfahrt erstellen. 

 
Ein Bus der OVAG wartet in Wuppertal Oberbarmen auf Fahrgäste
 

In den Umläufen der Busse gibt es natürlich Fahrten, die wenig nachgefragt sind und es gibt auch ab und zu leere Busse, aber dann gab es in der Regel in der anderen Richtung eine Nachfrage und der Bus muss nun mal aus betrieblichen Gründen zurück fahren. Wenn ich gegen 23 Uhr aus der Spätschicht von Remscheid Lennep nach Hause fahre sitzen meist 4 bis 6 Leute im Bus, die jedoch ab Herbeck aussteigen, so dass evt. ab der Haltestelle Lindenbaumschule niemand mehr im Bus sitzt. Das heißt aber nicht, dass dieser Fahrer nur warme Luft durch die Gegend fährt. Der Bus von Wuppertal nach Remscheid ist in Remscheid Hasten nach 22 Uhr auch nicht voller besetzt. 

Samstag, 13. Januar 2018

Felix Staratschek: Ich bin die Bergische Lückenpost leid! Beispiel Verkehrsausschuss

Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im Verkehrsausschuss kritisiert die Lücken in der Berichterstattung der Bergischen Morgenpost, die zur Rheinischen Post aus Düsseldorf gehört und dass der Remscheider Generalanzeiger RGA seine Eigenständigkeit aufgegeben hat.  

Kurzmeldung in der Bergischen Morgenpost vom 6.1.18 in Radevormwald: