NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 2. November 2019

Unfall am Schrägparkplätzen vor der Sparkasse - Verursacher dieser für die Stadt schädlichen Fehlplanung mögen den Schaden bezahlen.

https://www.youtube.com/watch?v=TTryoScc2mc


Wovor ich immer gewarnt habe ist nun eingetroffen, an den Schrägparkplätzen gegenüber der Sparkasse gab es einen Unfall. Auf der Straße sind noch Markierungen der Polizei sichtbar.
Woher der Fußgänger kam und welches Ziel der hatte, der beim Rückwärtsfahren erfasst wurde, geht aus dem Polizeibericht nicht hervor. Aber es ist eigentlich logisch, dass Autofahrer, die zur Sparkasse wollen genau hier die Straße überqueren. Und Fußgänger streben in der Regel die kürzeste Verbindung an und überschreiten auf dem Weg von oder zu der Sparkasse die Straße da, wo es gerade geht - und das ist auch nicht verboten. Eine gute Planung berücksichtigt solches Verhalten um Unfälle zu vermeiden.

Es ist aber von der Verkehrsplanung her ein Wahnsinn, dass bis auf die AL alle anderen Fraktionen im Rat hier den Vorschlag nicht aufgegriffen haben, die Parkplätze auf die Sparkassenseite als Parallel-Parkplätze zu verlegen.

Am 15.12.2015 wurde der Umbau der Kreuzung zum Kreisverkehr mit diesen gefährlichen Parkplätzen und ohne Bushaltestelle für einen attraktiveren ÖPNV beschlossen.

Für die schlechtere Lösung stimmten:
13 CDU
08 SPD
03 Grüne
02 RUA
02 UWG
01 Bürgermeister Johannes Mans
Abgelehnt haben diese Planung aus unterschiedlichen Gründen:
3 AL
2 FDP
2 Pro
1 Linkes Forum
1 UWG
Wer dafür gestimmt hat sollte nun auch die Verantwortung tragen und für den Schaden aufkommen, der hier entstanden ist.
https://www.stadtnetz-radevormwald.de/article71361-2074.html
http://session.radevormwald.de/bi/to0050.asp?__ktonr=5816


Zur Erinnerung, meine Videos, die ich hierzu gemacht habe, die aber von der großen Mehrheit ignoriert wurden. Ich bekomme immer wieder viel Rückmeldung, wie gefährlich diese Parkplätze sind und es dürfte auch an meiner Öffentlichkeitsarbeit liegen, dass sich so viele Leute der Gefahr bewusst sind, dass hier vorsichtig gefahren wird. Wieviele Beinahe-Unfälle es gibt, kann ich leider nicht sagen. https://www.youtube.com/watch?v=ypI1CnCbqWg&list=PLYE3FxlSdO9Vo6wNC6N04b_ogBsZokF_i 


Hier mein Video zum akut geplanten Kreisverkehr, wo Sie die Wiederholung solcher Fehler noch vermeiden können durch Beachtung der Vorschläge: 

Donnerstag, 5. Mai 2016

Kreisverkehr Radevormwald: Hat ein Verbesserungsvorschlag doch noch ein Chance?

Von Felix Staratschek (AL), sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald

Am Montag 9.5.16 lädt die Stadt Radevormwald um 19 Uhr in den Mehrzweckraum im Bürgerhaus ein, um über den gepanten Kreisverkehr zu informieren.

Das ist die letzte Chance, Verbesserungen der Planung einzufordern. Wer statt der 6 unfallträchtigen Parkplätze eine sinnvolle Lösung für Radevormwald will. sollte zu dieser Veranstaltung kommen.

Eigentlich sollte am 9.5.16 der Bagger anrücken. das ist jetzt um 8 Tage verschoben worden. Wenn durch ein reges Bürgerinteresse ein Votum für eine bessere und sicherere Gestaltung zustande käme, könnte dass die Verwaltung nicht ignorieren.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag und kommen Sie am Montag Abend ins Bürgerhaus! Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, dass in letzter Sekunde die Notbremse gezogen wird. An alle, die bisher diese Planung mitgetragen haben: Ein Ende der schlechteren Planung mit Schrecken ist besser als ein Unfall- Schrecken ohne Ende, den die Umsetzung dieser Planung hervorrufen würden. Niemand, der jetzt die Notbremse zieht, verliert sein Gesicht. Aber alle, die diese Planung beschlossen haben, werden beim ersten Unfall ihr Gesicht verlieren.

Das gilt auch für die beiden Zeitungen, die durch unterlassene Berichterstattung hier die Rader in ihr Unglück fahren lassen. Sie können noch in der Montagsausgabe meine Vorschläge vorstellen und auf die Veranstaltung hinweisen. Ich bin von Ihnen schwer enttäuscht, dass Sie nach der Sitzung des Verkehrsausschusses bei mir nicht nachgefragt haben, was ich in de verhinderten Tagesordnungspunkt sagen wollte. Das ich Unfallgefahren sehe, haben sie in meiner Frage am Schluss mitbekommen. Und das interessiert Sie nicht? Leichter als hier wäre ein investigativer Journalismus nicht machbar.

Ich erkenne an, dass in den letzten Tagen die Morgenpost mir etwas besser gefallen hat in der Berichterstattung als früher. Wenn das ein dauerhafter Wandel wäre und jetzt auch noch der Kreisverkehr thematisiert wird, dann wäre das eine gute Entwicklung für Radevormwald.

Dass es überhaupt noch so eine Veranstaltung gibt, von der ich nur aus der Zeitung (RGA) erfahren habe, liegt wohl an der neuen Politik, die die Verwaltung in Radevormwald betreibt. Das hätte es früher nicht gegeben. Wenn sich die Zeitungen gleichermaßen erneuern und nur ein Ziel kennen, dem Gemeinwohl ihrer Leserschaft zu dienen, dann kann in Radevormwald vieles besser werden.


http://www.rga.de/lokales/radevormwald/kreisel-verwaltung-laedt-infoveranstaltung-6373252.html


Videos zu meinem Vorschlag:
https://www.youtube.com/results?search_query=kreisverkehr+radevormwald

Sonntag, 27. März 2016

Bitte bessern Sie Pläne für den neuen Kreisverkehr nach / Petition an Verwaltung und Politik in Radevormwald

Bitte bessern Sie Pläne für den neuen Kreisverkehr nach:
http://www.citizengo.org/de/33718-bitte-bessern-sie-plaene-fuer-den-neuen-kreisverkehr-nach?tc=fb

Am 9. Mai 2016 sollen die Bagger anrücken und mit dem Umbau der Kreuzung Kaiserstraße / Hohenfuhrstraße und Uelfestraße zu einem Kreisverkehr zu beginnen. Das ist ab dem Start der Peition bis zum Baubeginn in über einen Monat genug Zeit zum nachbessern.




Samstag, 5. März 2016

Kreisverkehr: Noch können Sie das Konzept entscheidend nachbessern! Offener Brief an Politiker in Radevormwald

Sehr geehrte Damen und Herren!

Dem Ratsinfosystem für Bürger entnehme ich folgenden Tagesordnungspunkt zur kommenden Ratssitzung: 

Einladung zur 13. Sitzung des Rates der Stadt am Donnerstag, den 10.03.2016, um 19:00 Uhr im Saal des Bürgerhauses, Schloßmacherstr. 4-5


(Nichtöffentlicher Teil)

25. Umbau Innenstadteingang Ost
- Kreisverkehr Hohenfuhrstr/Kaiserstr/Uelfestr
- Einmündungsbereich Oststraße

Damit haben Sie noch einmal die Chance etwas zu stoppen, was fatal für Radevormwald ist. Es ist vor allem deshalb fatal, weil es eine bessere Lösungsmöglichkeit verhindert und jetzt sehr viel Geld zum F​enster raus geworfen wird um für die nächsten 40 Jahre eine schlechte Struktur zu schaffen. 

Zur Erinnerung mein Video zum Thema: 
Dieses hatte ich rechtzeitig ​vor der letzten Ratssitzung im Dezember 2012​ der Mehrzahl der Ratsmitglieder zugeschickt und es auch über frei zugängliche Medien ins Netz gestellt. 



Mein Vorschlag ist noch immer umsetzbar, wenn Sie jetzt zum Wohle der Stadt Radevormwald die Reißleiine ziehen. Und es muss noch nicht mal etwas verzögert werden. Es geht nur um eine Verschiebung der Flächennutzung innerhalb eines bestehenden Planes, an den Flächen, die geteert oder gepfl​astert werden ä​ndert sich nichts, die Kosten bleiben die gleichen.

Aber mein Vorschlag hat einen höheren Nutzen!

Mein Vorschlag liefert mehr Parkplätze. Bisher haben immer alle Parteien betont wie wichtig die Parkplätze in der Innenstadt sind. Wenn diese Aussage kein Wahlbetrug war, können Sie doch jetzt nicht für ein Konzept stimmen, das weniger Parkplätze bietet und die in einer Art anordnet, die mit unnötigen Risiken behaftet ist. Währ​end ich einen Parkstreifen vor der Sparkasse vorsehe, wo die PKW paralel​l zur Fahrbahn stehen, sind derzeit nur wenige Parkplätze vorgesehen aus denen man rückwärts in den fließenden Verkehr einer der wichtigsten Straßen in unserer Stadt rausfahren muss. Wollen Sie wirklich die Verantwortung dafür tragen, wenn es da kracht und zu verletzten kommt? 

Mein Vorschlag für die Bushaltestelle "Schlossmacherplatz" gegenüber der Sparkasse unterhalb vom Caritashaus macht den ÖPNV für viele attraktiver. Um mehr Schüler nach Radevormwald zu locken, wäre es sehr sinnvoll, die Buslinien von Halver, Hückeswagen und Schlagbaum statt zum Busbahnhof zum Schulzentrum zu führen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird das nur klappen, wenn die Busse der Linien 339 und 134 nicht mehr zum Busbahnhof, fahren. das wäre eine Stichfahrt, die unnötig Zeit verbraucht. Für die Linien 134 und 339 braucht es deshalb eine Ersatzhaltestelle, die jeweils vor der Einfahrt zum Kreisverkehr auf der Fahrbahn sein sollte, damit hinter dem Bus wartende PKW nicht bis in den Kreisverkehr stehen und diesen blockieren. 

Die Linien 339 und 134 würden dann auch die Haltestellen Rathaus und Turnhalle (Brederstraße / Jahnstraße) bedienen und so für weitere Fahrgäste den ÖPNV attraktiv machen. Wenn es uns nicht gelingt, den ÖPNV attraktiver zu machen, dass mehr Menschen diesen nutzen können, droht auf die Dauer ein Abbau des Busangebotes. Nach Hückeswagen ist jüngs​t die letzte werktägliche Busverbindung gestrichen worden. Das darf so nicht weiter gehen. ​U​nd da Radevormwald nicht im Geld schwimmt, ist diese neue Haltestelle vor der Sparkasse eine der wenigen Chancen die wir haben, den ÖPNV besser zu machen.
Auch für die Linien 626 und 671  aus​ Wuppertal und Remscheid wäre das die wichtigste Haltestelle zum Aussteigen. Das Citymanagement bemüht sich die Schlossmacherpassage aufzuwerten und Sie wollen den ​E​rfolg dieser M​aßnahme abschwächen, indem Sie hier die neue Bushaltestelle verhindern? 

Es geht hier auch um Barrierefreiheit. Für viele ältere Menschen ist eine zu lange Wegstrecke eine nicht zu bewältigende Sache. Der kürzeste mögliche Zugang zur östlichen Innenstadt und zu den Senioreneinreichtungen im Umfeld der Uelfestraße würde für Ältere und Menschen mit eingeschränkter Mobilität hier verwehrt, wenn Sie ihr ​G​estaltungspotential nicht nutzen und hier die bestmögliche Lösung für Radevormwald umsetzen? Wollen Sie die Rentner, Behinderten und ÖPNV- Kunden verraten?

 Mein Vorschlag noch mal in Worten: 

Die Fahrbahn der Hohenfuhrstraße wird etwas nach Westen verschwenkt und verläuft über die heute da geplanten Parkplätze. 

Dadurch entsteht vor der Sparkasse ein freier Streifen, der als Parkstreifen genutzt werden kann. 

Auf der anderen Straßenseite, wo jetzt die gefährlichen Parkplätze vorgesehen sind, wäre die Ausstiegshaltestelle der Linien 626 und 671 und die Einstiegshaltestelle Richtung Halver und Hückeswagen der Linien 339 und 123. 

Um diese beiden Linien aufzuwerten noch ergänzende Vorschläge für neue Haltestellen
--Rochollstraße (Asylheim, Kindergarten, Ärztehaus, Jugendamt, Tierarzt)
--Alte Landstraße/ Dahlienstraße (REWE- Markt, Gira, Bilora 

Für Fußgänger und Autofahrer wäre eine Treppe vom LIDL- Parkplatz zur Kaiserstraße beim alten Postgebäude sehr sinnvoll, damit Anwohner schneller zum Supermarkt kommen und Personen, die dort parken alle Ziele erreichen können, die auch der Bus bedient. Diese Treppe würde es auch für Busfahrgäste interessant machen, hier für einen Einkauf bei LIDL auszusteigen oder nach dem Einkauf einzusteigen. Zumindest Richtung Hückeswagen und Halver konnte der frühere Eingang zur Post mit seinem Vordach als Wartehaus- Ersatz dienen. 

Wenn Sie dann noch in einem späteren Schritt den Schulbus nur für Schüler zu einem ÖPNV für alle umbauen, dann haben Sie das geleistet, was auch in schwierigster finanzieller Lage der Stadt machbar ist. 

Bitte nutzen Sie die Chance, jetzt noch eine bessere Gestaltung des Kreisverkehrs zu beschließen. Bitte nutzen Sie dazu ihr Antragsrecht und formulieren Sie in der Sitzung so einen Antrag. 

Ich habe kommende Woche Spätschicht und kann daher nicht an der Ratssitzung teilnehmen. Am Sonntag ​den 6.3.16 ​nach der Abendmesse gegen 18.45 Uhr
​ bin ich an der katholischen Kirche erreichbar und anschließend noch einige Zeit​ auf einer Jahershauptversammlung des gemischten Kirchenchores im Caritashaus. Gerne nutze ich auch einen anderen Termin, soweit machbar, um mit Ihnen eine Ortsbegehung zu machen und vor Ort mein Konzept zu erläutern. 

Mit bestem Gruß, Felix Staratschek

Sonntag, 27. Dezember 2015

Radevormwald: Verkehrspolitik? Nein Danke!

Was antwortet ein durchschnittlicher Ratsherr in Radevormwald, wenn man dem zuruft,

"Bleiben Sie stehen, Sie laufen in ein offenes Messer!"? 

Die Antwort könnte so aussehen:

"Halten Sie den Mund, mein Arzt hat mir gesagt, laufen ist gesund."

Ähnliches ist - und das nicht zum ersten mal -  am 15. Dezember 2015 im Stadtrat passiert.

Im Rahmen der Innenstadtsanierung ist ein neuer Kreisverkehr vorgesehen, der am Schnittpunkt von Kaiserstraße, Uelfestaße und Hohenfuhrstraße angelegt werden soll. Den Plan haben Mitarbeiter der "Planungsgruppe MWM" gemacht. Allerdings ist dies kein verkehrspolitischer Plan, sondern ein ideologischer Plan:
Foto:
Die farbige Darstellung ist der Entwurf der Planungsgruppe MWM, mit schwarzen Eding ist mein Korrekturentwurf zu dieser Planung eingetragen, welche eine Bushaltestelle ermöglicht und mehr Parkplätze schafft. Die Mehrheit im Stadtrat will aber nicht das Beste für Radevormwald. Die Spurweiten der Korrektur sind Maßstabsgetreu ausgemessen und entsprechen den Maßen, die es schon auf dieser Karte gibt. 

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Bauausschuss in Radevormwald verkennt Potential einer neuen Bushaltestelle



Der Bauausschuss ist der Meinung, dass es gegenüber der Sparkasse keine Bushaltestelle geben darf, weil dies ein paar Parkplätze kosten würde. das muss aber nicht sein, wenn man sich diese Karte ansieht. Die etwas dunklere graue Flächse zwischen zwei Bäumen auf dieser Karte ist als Parkplatz vorgesehen. Würde man die Fahrbahn genau über diese Parkplatzfläche führen und so die Fahrbahn der Hohenfuhrstraße leicht nach Westen bzw. im Bild nach links verschieben, würde direkt vor der Sparkasse Fahrbahnfläche frei, auf der man einen Seitenstreifenparkplatz errichten kann. Dieser könnte direkt oberhalb der Fußgängerquerung vom Kreisverkehr beginnen und weit nach Norden reichen, wenn die Hohenfuhrstraße vom Heimatmuseum an etwas nach Westen verlegt wird und durch die heutige Grünanlage vor der Kaplanei und über die geplanten Parkplätze geführt wird.

Der Bus kann vor dem Kreisverkehr auf der Straße halten, wie dies auch bei den Haltestellen Lindenbaumschule und Hermannstraße passiert. Die Autos parken auf der Sparkassenseite.  

Zur Verdeutlichung eine händisch gemachte Skizze:  

Foto:

Orange sind die neuen Parkplatzflächen, die bei einer richtigen Raumplanung möglich sind und die Zacken vor dem Kreisverkehr zeigen, wo künftig die Innenstadtbesucher aus Remscheid, Wuppertal, Dahlerau, Dahlhausen, Krebsöge, Herbeck und Bergerhof aussteigen können. Es ist also eine optimale Lösung für ÖPNV und PKW- Verkehr möglich, wenn man nur will. Oder haben in Radvormwald nur suboptimale Lösungen eine Chance auf Realisierung?

Donnerstag, 9. Mai 2013

B 229- Baustelle: CDU Radevormwald greift Forderung aus der Alternativen Liste (AL) auf

Mit vier Monaten Verpätung greift die CDU eine Anregung von mir auf. Rechtzeitig vor dem Baubeginn habe ich darauf hingewiesen, wie man die B 229 entlasten könne. Das hätte zur Prüfung oder auch Suche nach weiteren Möglichkeiten führen müssen.

CDU am 8.05.2013 zur Baustelle Elberfelder Straße Im Stadtnetz Radevormwald und im Remscheider Generalanzeiger RGA.

Hier meine Mitteilung als sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss vom 14.01.2013 im Radevormwalder Stadtnetz.  Diese wurde auch hier im Viertürmeblog veröffentlicht.

Warum kommt die CDU erst jetzt damit! Ist denn den Vertretern der Auto- Parteien nicht klar, dass solche Baustellen immer zu Sperrung einer Fahrspur führen? Ist es dann nicht logisch, dass man rechtzeitig nach Umleitungen sucht oder rechtzeitig in der Öffentlichkeit Umfahrungsrouten empfiehlt? Das sollte auch über Pressemitteilungen in den Nachbarregionen geschehen (Wochenblätter, Tageszeitungen), damit der Rückstau an der Baustelle vermieden werden kann. Auch mit Tafeln an den Baustellenampeln könnte man auf eine Infoseite im Netz hinweisen, die Ausweichrouten zeigt.

Nun, wo das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, kommt die CDU daher und fordert öffentlichkeitswirksam einen Deckel. Aber das kennen wir ja schon, dass war ja beim Life Ness, beim Innenstadtumbau nicht anders und wir werden sehen, wie es beim neuen Sportplatz wird.

Lesen eigentlich die Politiker in Radevormwald keine Zeitung und achten nicht auf die Beiträge im Stadtnetz. Denn wie oft habe ich schon gehört, dass etwas unseren Politikern vollkommen fremd ist und diese das zum ersten mal hören, was dort schon veröffentlicht war.

Aber die Wähler und die Nichtwähler haben es ja nicht anders gewollt. Durch aktive Wahl hat die Mehrheit der Wählenden diesen Leuten die Macht in die Hand gegeben und die vielen Nichtwähler haben diese Machtübergabe tatenlos zugelassen. Wer sich nicht für Politik interessiert, wird später die Rechnung bekommen, sei es durch vermeidbare Staus, was noch harmlos ist, sei es durch Verschuldung für hirnmverbrannte Preistigeprojekte wie Life Ness, Innenstadtsanierung, Sportplatzbau, Stuttgart 21, Verkehrstrassen für Autobahnn und Schiene im Thüringer Wald...... und am schlimmsten könnte es sein, dass die EU droht zu einer Wirtschaftsdiktatur zu verkommen. Noch haben es die Wähler in der Hand, durch aktive Wahl dagegen vorzugehen. CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne haben ESM und Fiskalpakt durchgesetzt, ÖDP, Freie Wähler und Piratenpartei unterstützen eine Aktion, die zugunsten von ESM und Fiskalpakt das Grundgesetz aufs Spiel setzt. Diese acht Parteien sollte deshalb zur Bundestagswahl niemand wählen. Es ist wie bei der Baustelle, die führenden Politiker dieser Parteien scheinen erst zu merken, was diese tun oder unterlassen, wenn es bereits zu spät ist und der Schaden eingetreten ist. Nur durch gültiges wählen sonstiger nicht extremistischer Parteien bei allen Wahlen können diese Politiker wach gerüttelt werden. Verloren ist nicht die Stimme für eine sonstige Partei, verloren ist die Stimme für Politiker, die aktiv die politischen Missstände schaffen und verloren ist die ungültige Stimme und die Wahlenthaltung. Denn nicht wahlwirksamme Stimmen werden fakisch entsprechend dem Wahlergebnis vor allem an die großen Parteien übertragen.

Mittwoch, 6. Februar 2013

ÖPNV und Umweltverbund in Radevormwald

Auf meiner neuen Internetseite Seite will ich meine Ideen einstellen, die ich seit spätestens Herbst 1995 für den ÖPNV in Radevormwald habe. Sie beruhen im Wesentlichen auf einen Text, den ich im Frühjahr 1998 verfasst und an alle Ratsmitglieder verteilt habe. Auf der Seitenleiste dort  sehen Sie die Überschriften der bereits erstellten Unterseiten. Die folgenden Links führen zu den Link- Überichten der Abschnitte Adressen, Istzustand, Ringbus und weitere Ideen. Über meinen Blog will ich diese Seite bekannte machen 
Hier stehen die Adressen der Verkehrsbetriebe und Verkehrsverbünde der Region. Wenn Sie Anregungen haben oder Fahrplaninformationen brauchen, können diese Adressen helfen.
Wo gibt es in Städten mit weniger als 70.000 Einwohner, die einen speziellen Stadtbusverkehr haben? Hier ist die Liste, die meine Recherche hervorgebracht hat.
01.00.00 Die ersten Kapitel beschreiben den Istzustand des ÖPNV in Radevormwald auf den einzelnen Linien und Angebotsarten. Wer bisher nur mit dem Auto unterwegs war, kann sich so über die aktuelle Struktur des ÖPNV informieren.

02.00.00 Inhaltsübersicht zum Ringbuskonzept, wenn Sie die Beschreibung des Istzustandes überspringen wollen. Der Ringbus ist mein Kernkonzept für eine neue ÖPNV- Struktur in Radevormwald.
02.02.01 Weitere Vorschläge für den ÖPNV in Radevormwald, wie der ÖPNV auf den anderen Linien verbessert werden kann.
 
Unter dem Bild sind die Anfang Februar 2013 fertigen Kapitel verlinkt.

 

Moderner Nahverkehr kann auch in Radevormwald zu mehr Lebensqualität beitragen.
Busanhänger sind schon in vielen Regionen von Deutschland und der Schweiz im Einsatz.
Bild mit Genehmigung von Göppel-Bus


Montag, 19. November 2012

Soll die Kirmes auf den Festplatz? Ein verspätetes Sommerloch in Radevormwald

Von Felix Staratschek, Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisches Land
Also, wenn man mich fragt, soll die Kirmes natürlich auf den Festplatz. Damit meine ich aber einen anderen Festplatz als unsere Wirtschaftsförderung. Mein Konzept für einen Festplatz auf der Fläche des heutigen Busbahnhofs habe ich ja schon oft genug vorgestellt. Einzig die Wählergemeinschaft Alternative Liste Radevormwald (AL) hat sich dies aufgegriffen und in ihr Wahlprogramm gesetzt. Um so verwunderlicher ist, was man nun in der Lokalausgabe der Bergischen Morgenpost und des Remscheider General- Anzeigers (RGA) mitgeteilt bekommt.


Mittwoch, 15. August 2012

Der Marktumbau: Kein Beschluss der Mehrheit der Bürger

Horst Zimmermann schreibt am 11.08.12 in seinem RGA- Leserbrief, der Umbau der Innenstadt sei ein Beschluss der politischen Gremien und "der Mehrheit der Bürger". Während ich seine Kritik an der von einer Bürgergruppe geforderten Öffnung des Marktes für den PKW- Verkehr teile, kann ich jedoch nicht sehen, wann die Bürger über den Umbau der Innenstadtsanierung abstimmen durften. Es gab einige Beteiligungsverfahren, die mir mehr oder weniger gelenkt vorkamen, aber es gab nie die Abstimmung, ob und was umgebaut werden soll. Politiker haben sich in den Ausschüssen und dem Rat von bezahlten Lobbyisten in Baulaune reden lassen und dann bis auf die AL und die Linke und zuletzt auch bis auf die FDP, für den Umbau gestimmt. Problem ist doch: Berater, die ehrlich sagen, ein Umbau hilft euch auch nicht weiter, werden nur einmal geladen. Wer an der Stadt Geld verdienen will, muss was vorschlagen, dass ihm weitere bezahlte Einladungen bringt.

Ich habe auf der Straße noch nicht einen getroffen, der mir am Infostand gesagt hat, er findet den Innenstadtumbau gut. In der Schweiz wäre hier eine Volksabstimmung verpflichtend gewesen, die bestimmt zu einer besseren Diskussion und zu sinnvolleren Maßnahmen geführt hätte. Denn dass in Radevormwald einige Veränderungen sinnvoll sind, steht für mich außer Frage, aber die müssen mit dem geringst möglichen Aufwand durchgeführt werden und wirkliche strukturelle Verbesserungen bringen, wie der Umbau des heutigen Busbahnhofs zu einem Festplatz und Verlegung der Bushaltestellen an die B 229 zwischen zwei neue Kreisverkehre (Bahnhofstraße und Poststraße. 

 Eine schöne Sitzscheibe um den Baum, eine schönere Treppe zur Kirche und neues Pflaster für den Schlossmacherplatz sind sinnvolle Dinge. Der Rest vom Markt, die Kaiserstraße und die Hohenfuhrstraße brauchen jedoch keinen Umbau. Einzig einige Kreisverkehre wären sinnvoll, um Radevormwald ampelfrei zu machen. Denn der Kreisverkehr in Bergerhof hat sich bei Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern bewährt. Keiner sehnt sich zurück nach der Ampel, obwohl hier das Verkehrsaufkommen viel höher ist, als an weiteren denkbaren Kreisverkehrsplätzen. Als Mitglied von Pro Bahn e.V. hat mich die Alternative Liste in den Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr entsandt, weil ich ein besonderes Interesse für Verkehrspolitik und allen damit in Zusammenhang stehenden Themen habe. Die AL hat auch eine Stellungnahme von mir zur Innenstadtsanierung veröffentlicht.  Fakt ist, wenn man alle Ideen, die für die Innenstadtsanierung erstellt wurden in einer Broschüre den Bürgern vorgestellt hätte und dann in einer Volksbefragung, wie bei einer Wahl, gefragt hätte, was soll die Politik davon umsetzen, dann hätte es manch andere Maßnahme geben können, die Radevormwald viel weiter bringt, als der Austausch der qualitativ noch lange nicht verbrauchten Pflasterung des Marktes und der Kaiserstraße.
Um die Politik zu beleben, wurde durch meine Vorarbeit für Radevormwald die Seite "Abgeordnetenwatch.de" eingeführt. Jeder, der Ideen für Radevormwald hat oder Fragen zu Aussagen eines Ratsmitgliedes hat, kann sich dort öffentlich an die Politiker wenden. Jeder kann durch seine Frage an einige Politiker dafür sorgen, dass keine Fraktion sich mehr rausreden kann, sie habe noch nichts von bestimmten Vorschlägen oder Lösungsideen gehört. Ich habe hier eine Vorarbeit geleistet und jetzt liegt es an den Bürgern, ob diese nur ab und zu mal stänkern wollen, oder ob diese durch öffentlich formulierte Fragen Politiker zum besseren Handeln bewegen wollen.
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Samstag, 16. Juni 2012

Wahnsinn mit Tradition: Zur Geschichte des Schlossmacherplatzes

Betrifft: BM: Bergisches Land Radevormwald Nachrichten Bratfisch schädigt das Pflaster
 Ich kann es nicht fassen. Jürgen Manderla wühlt im Archiv und findet da Unterlagen zum Schlossmacherplatz, der vor 28 Jahren, also 1984 gepflastert wurde. Nach "Regeln der Technik", so Manderla, halte eine Pflasterung etwa 25 bis 30 Jahre. Ein Trauerspiel, wenn man bedenkt, dass viele Römerstraßen, so sie nicht als Steinbruch missbraucht wurden, in einem guten Zustand bis heute gehalten haben. Aber stimmt hier der Begriff "technisch"? ist das nicht vielmehr eine Bilanzzahl? Die Fußwegplatten an der Kölner Straße liegen da seit über 45 Jahren und können bestimmt noch einige Zeit halten. Auch die Blumenstraße hat schon seit ich denken kann eine Pflasterung, bei der sich die Stadt mal besondere Mühe gegeben hat. Auch hier sind es mehr als 40 Jahre, die der Belag hält.
Aber dem Fass dem Boden aus schlägt doch die Begründung, warum unsere Politiker das Pflaster für den Schlossmacherplatz ausgesucht haben. Manderla hat im Stadtarchiv herausgefunden, dass trotz einer Warnung davor, dieses Pflaster im hiesigen Klima zu benutzen, die Politiker dies mehrheitlich wollten. Der Grund war, dass es auch in Bonn vor dem Kanzleramt liege! Aber Bonn liegt 300 Meter tiefer als die Innenstadt von Radevormwald und hat ein milderes Klima mit weniger Regen und Frost.
Der Wahnsinn hat also in Radevormwald schon eine lange Geschichte, lange bevor man das Aquafun zerstörte und das Lifeness daraus machte.
Neues sieht immer erst mal gut aus und auch die sanierte Innenstadt wird kurze Zeit strahlen. Wenn aber als Folge der Sanierung die Kürzungen und Steuererhöhungen kommen, werden sich viele Fragen, ob dies den kurzzeitigen Glanz wert sei.
Und statt dass die Stadt durch eine Sanierung strukturell die Innenstadt aufzuwertet (Kreisverkehre statt Ampeln (Innenstadt West, Innenstadt Ost, Kaiserstraße/ Poststraße, Poststraße / B229, B229 / Bahnhofstraße), Festplatz statt Busbahnhof, Oberflächenerneuerung des Schlossmacherplatzes, Energiesparlampen auf vorhandene Leuchtträger, Blumenkonzept) wird der noch lange nicht abgenutzte Belag der Kaiserstraße und des Markplatzes für viele Steuereuros ausgetauscht.
 Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Festplatz statt Busbahnhof

Donnerstag, 27. Januar 2011

Rückblick: Offener Brief zum Busbahnhof - September 2008

Betreff: Offener Brief an die Politiker in Radevormwald/ Busbahnhof/ Innenstadt vom September 2008
Was die Politik schon lange hätte aufgreifen können!
  Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald, Datum: 17.09.08

Sehr geehrte Damen und Herren!

Diesen Sommer hat der Hauptausschuss meine Anregung abgelehnt, in der langfristigen Stadtplanung eine Neugestaltung des Busbahnofareals aufzunehmen. Ziel ist es, den Busbahnhof zum neuen Festplatz für Radevormwald zu machen. Da jetzt gerade die Pflaumenkirmes stattfindet, ist das der beste Zeitpunkt, ihnen diesen Vorschlag noch mal zu erläutern. Ziel ist eine sinnvolle Flächennutzung und eine Ende der Verkehrsbehinderungen durch Volksfeste.