NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
Posts mit dem Label Energiewende werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Energiewende werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 19. Mai 2022

Klimaschutzministerium zerstört mit EEG 2023 die kleine Wasserkraft

Pressemitteilung Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) e.V.

++Anlagen bis 500 Kilowatt Leistung sollen künftig aus EEG-Vergütung fallen
++ Gesetzentwurf führt zu weiter steigenden Strompreisen 
++ Günstige Erzeugung stabiler Wasserkraft muss mit teuren Kohle- und Gaskraftwerken ersetzt werden 
++ Bei zu erwartendem Anlagenrückbau fallen jedes Jahr zig Millionen Kilowattstunden CO2-freier, importunabhängiger Strom weg

Berlin, 6. April 2022. „Das Worst-Case-Szenario für die kleine Wasserkraft ist eingetreten“, kommentiert Hans-Peter Lang, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Wasserkraftwerke (BDW), den Gesetzentwurf zum Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2023, der heute vom Kabinett verabschiedet wurde. „Wenn dies so umgesetzt wird, bekommen künftig rund 90 Prozent der 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland keine Einspeisevergütung mehr. Ohne Zukunftsperspektive werden diese Anlagen nicht modernisiert, sondern zurückgebaut. So gehen jedes Jahr zig Millionen Kilowattstunden CO2-neutraler Strom aus Wasserkraft verloren“. 

In Anbetracht des Klimaschutzes, der Energie- und Versorgungssicherheit wie auch einer höheren Importunabhängigkeit sei dies ebenso unverständlich wie kontraproduktiv.

In dem Gesetzentwurf ist vorgesehen, dass mit Inkrafttreten des EEG 2023 neue und modernisierte Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung keine Einspeisevergütung mehr erhalten. „Nicht nur wurde keine unserer Änderungsvorschläge zum Referentenentwurf aufgenommen, sondern schlimmer noch, diese branchenvernichtende Ergänzung wurde offenbar in letzter Minute bei der Ressortabstimmung mit dem Bundesumweltministerium (BMUV) hereingenommen“, fährt Lang fort. „Das BMUV hat sich hierbei von Lobby- und Interessengruppen leiten und instrumentalisieren lassen.“

Als Begründung heißt es aus dem Klimaschutzministerium, dass kleine Wasserkraftanlagen gewässerökologisch nicht verträglich seien. „Dies ist nicht haltbar“, betont Lang. „Allein schon nach dem Wasserhaushaltsgesetz müssen wir die ökologische Verträglichkeit nachweisen. Sie ist also gegeben! Die Begründung ist nicht stichhaltig und aus rein ideologischen Gründen nach der Verbändeanhörung kurzfristig durch die Hintertür aufgenommen worden.“

Günstiger Strom aus kleiner Wasserkraft für Klimaschutz und Energiesicherheit

Jede Kilowattstunde Strom aus Wasserkraft senkt den Energieimportbedarf, führt zu einer Reduktion der Strompreise und nützt dem Klimaschutz. 

Die Energie aus Wasserkraft ersetzt Strom aus Kohle, Atomkraft und Gas. 

„Die Bürger ächzen unter hohen Strompreisen und die Bundesministerien wollen die stabile und günstige Stromerzeug aus Wasserkraft zerstören, das kann man keinem Bürger verständlich machen“, kritisiert Lang.
Auf Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, werfe dieses Vorhaben kein gutes Licht, fährt Lang fort. „Gerade gestern hat er in der Fernsehsendung Kontraste wieder erklärt, dass jede Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Energien zählt, wie schon so oft. Und einen Tag später wollen er und sein Ministerium eine etablierte Branche, die stabilen, CO2-freien, netzdienlichen und kostengünstigen Strom erzeugt, auslöschen.“

Aktuell sind im Bundesgebiet insgesamt rund 7.300 Wasserkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 5,6 Gigawatt in Betrieb. Der Stromertrag liegt bei rund 20 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr, das entspricht etwa 55 Millionen Kilowattstunden pro Tag. Die Anlagen sparen jedes Jahr rund 15 Millionen Tonnen CO2 ein.

Klimaziele schnell zu erreichen, scheint nicht 
die Politik der Grünen zu sein. Aber ganz abgesehen vom Klimaschutz, 
wenn ich Strom durch Wasserkraft gewinnen kann, verbrenne ich 
doch nicht einmalige Rohstoffe. Die Satire-Partei
hat hier die Grünen treffend aufs Korn genommen. 

  
  
Hintergrundinformation:
Pressemitteilung BDW (01.04.22)
„Anspruch und Wirklichkeit in der Energiepolitik klaffen weit auseinander“
https://www.wasserkraft- deutschland.de/fileadmin/PDF/Stellungnahmen/220401_PM_BDW_Fru__hwarnstufe_Notfallplan_Gas .pdf
--
Pressemitteilung - BDW-Stellungnahme zum EEG-Referentenentwurf: Einseitige Diskriminierung der Wasserkraft ist falsches Signal (14.03.22)
https://www.wasserkraft-deutschland.de/fileadmin/PDF/Stellungnahmen/20220314_BDW- Stellungnahme_Referentenentwurf_EEG-Novelle-2023_vfinal.pdf
Für Presse-Rückfragen:
Dr. Helge Beyer
Geschäftsführer Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) e.V. EUREF-Campus 16
10829 Berlin
http://www.wasserkraft-deutschland.de

Sonntag, 1. Mai 2022

Zukunft der Energieversorgung

 Ein mir bekannter Diplomingenieur sandte mir einen Brief zu, wie er die Zukunft der Energieversorgung sieht. Er gehhört zu keiner politischen Partei.


Guten Morgen!

ich möchte Ihnen einige der neusten Erkenntnisse geben. Mir ist bewusst, dass Wasserstoff nur aus regenerativen Überschüssen sinnvoll erzeugt werden sollte. Es ist jedoch schön zu sehen, wie die Entwicklung mit großen Schritten weitergeht. Das gleiche beobachte ich bei der Batterieentwicklung. Nicht nur die Preise sinken, sondern auch die Kapazitäten steigen rasant.

Unten sind einige Quellen...

Meine Solarmodule haben eine Leistung von
250 Wp. Das war Standard vor ca. 8 Jahren. Heute sind es >auf gleicher Fläche< um die
400 Wp. Unten die neuste Entwicklung mit bis zu
540 Wp. Wir sind mitten drin!

Atomkraft: Bei allem Respekt, Ihre Argumentation dazu ist 20 Jahre alt. Die Kosten laufen überall aus dem Ruder, ein Endlager gibt es weltweit in keinem Land. Haben Sie den Mut, vom toten Pferd abzusteigen.

Herr Quaschning zeigt die aktuellen Zusammenhänge in klaren Worten. Was die letzten 12 Jahre zerstört und versäumt wurde, kommt uns heute teuer zu stehen.

Wenn Sie diese Infos an sich heranlassen, hat es das Potenzial, Ihr Weltbild und den 1. Mai zu versauen. Das liegt mir fern. Aber eine kleine Korrektur sollte immer möglich sein.

In eigener Sache: Solar-Initiative – unabhängig | nachhaltig | regional

Einen schönen 1. Mai!
M.

--
100 % regenerativ ist möglich!


 

  

Sonntag, 20. September 2020

AfD = Atomkraft für Deutschland - damit wir einer strahlenden Zukunft entgegen gehen

3 Beiträge der AfD aus dem Bundestag, die keiner Komentierung bedürfen. Verlinkung (außer Anträge) durch Felix Staratschek.


AfD: Atomausstieg rückgängig machen
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD- Fraktion fordert, den Atomausstieg rückgängig zu machen. In einem Antrag (19/22454), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, spricht sich die Fraktion dafür aus, die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen zu ändern, um die Genehmigung neuer Anlagen zu ermöglichen. Den Abgeordneten geht es zudem um eine Neubewertung der Atomunfälle von Tschernobyl und Fukushima. Diese und deren Folgen werden nach Ansicht der Fraktion falsch dargestellt. "Oberstes Ziel dieser Propaganda ist es, den erklärten Feind 'Atomkraft' dauerhaft zu dämonisieren", heißt es in dem Antrag.
 
Der Richtige Ort für die AfD Inhalte. 
Nur zur Klarstellung, die AfD will Diesel nicht retten, 
sondern verbrennen. Wer Diesel retten will, tritt für 
die Verkehrswende ein. Eine moderne Güterbahn könnte 
viele LKW ersetzen und viel Diesel einsparen, da die 
Fahrleistung überwiegend elektrisch erfolgt. 

 

AfD: Klimaschutzpolitik soll eingestellt werden
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD-Fraktion spricht sich für eine Abkehr von der aktuellen Klimapolitik aus. In einem Antrag (19/22449), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert die Fraktion unter anderem, "alle diesbezüglichen Ausgaben und Förderungen zu streichen und stattdessen verstärkt den Fokus auf Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu legen sowie falsifizierbare, ergebnisoffene Forschung auf diesem Gebiet zu unterstützen". Auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll nach Willen der Abgeordneten abgeschafft werden. Der "Ausbau der umweltfreundlichen und effizienten Kerntechnik, insbesondere Reaktoren der Generation IV und der Kernfusion" soll hingegen gefördert werden.


AfD: Kernenergie zur Erzeugung von Wasserstoff nutzen
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD-Fraktion schlägt vor, die Herstellung von synthetischen Betriebs- und Kraftstoffen wie beispielsweise Wasserstoff durch die Nutzung von Kernenergie zu ermöglichen. In einem Antrag (19/22446), der am Mittwoch auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert die Fraktion die Bundesregierung auf, diese Möglichkeit, "insbesondere mit Hilfe von Flüssigbrennstoff-Hochtemperatur-Reaktoren der Generation IV, als geeignete Strategie zur langfristigen, strategischen Verfügbarkeit anzuerkennen und dieser Strategie Priorität einzuräumen". Die Forschung auf diesem Gebiet soll nach Willen der Fraktion umfassend gefördert werden.

 
Ein Kernkraftzwerk oder Atomkraftwerk. Laut AfD 
soll es mehr solcher AKW-Anlagen geben. 

 

Sonntag, 14. Juni 2020

Wasserstoff: Die ÖDP kritisiert: „Wir könnten längst weiter sein!“

PRESSEMITTEILUNG vom 11. Juni 2020

Wasserstoff: Die ÖDP kritisiert: „Wir könnten längst weiter sein!“
"Die verspätete Entdeckung des Wasserstoffs als regenerativer Energiespeicher offenbart das Totalversagen der Regierungsparteien!"


Bundes- und Landesregierung bestätigen nach Ansicht des bayerischen ÖDP-Landesvorsitzenden Klaus Mrasek mit ihrer verspäteten neuen Wasserstoffstrategie ihr bisheriges "Totalversagen beim Klimaschutz und der Energiewende".

 
Schon lange ein Thema für die ÖDP.
"Gegen Atomkraft und Energieverschwendung:
Vorrang für die intelligente Energienutzung"
forderte die ÖDP zur Landtagswahl 1992
in Baden Württemberg.


"Es ist erfreulich, dass Wasserstoff endlich als Energiespeicher für regenerativen Strom erkannt wird. Die späte Erkenntnis, dass man für grünen Wasserstoff weit größere regenerative Stromkapazitäten braucht, steht jedoch im krassen Widerspruch zum Regierungshandeln der letzten zehn Jahre. Anstatt der Dynamik des erneuerbaren Energiegesetzes ihren Lauf zu lassen und alle Kraft in die Speichertechnik zu investieren, hat man es in den letzten zehn Jahren umgekehrt gemacht: Die regenerativen Energieträger wurden mit einem irrsinnigem Bürokratismus und dem 10-H-Gesetz behindert und für Speicher hat man sich bislang nicht interessiert. Und dass alles nur deshalb, weil die alten Energiekonzerne auf dem Schoß des jeweiligen Wirtschaftsministers sitzen und ihm einflüstern, wie sie Zeit gewinnen könnten. Zeit, die sie brauchen, um noch möglichst viel Geld mit ihrer alten Technologie verdienen zu können. Die verkorkste und verspätete Entdeckung des Wasserstoffs als regenerativer Energiespeicher ist ein weiterer Beweis dafür, dass der von Parteispenden geölte lähmende Lobbyismus Bayern und Deutschland in den Zukunftstechnologien Wettbewerbsnachteile bringt", kritisiert Mrasek.


Wasserstoff ist nach Ansicht der ÖDP jedoch nicht das alleinige Allheilmittel: 


Größtmögliche Energieeinsparung sei weiterhin notwendig. Wasserstoff müsse vorrangig in der Industrie und im Schwerlastverkehr eingesetzt werden. Wo Wasserstoff im Brennstoffzelleneinsatz an seine Grenzen stoße, sei die Methanisierung regenerativen Stroms notwendig.

Link zur Pressemitteilung



Kommentar: 

Der Solarenergieförderverein empfiehlt als wichtiges Speichermedium Methanol, ein fliüssiger Alkohol. Dessen Eigenschaften erlauben einen leichteren Umgang als mit Methan oder dem sehr flüchtigen und in der Regel tief gekühlten Wasserstoff. Methanol kann wie Heizöl per Bahn und Lastwagen leicht transportiert werden. Methanol kann mit CO 2 erzeugt werden, dass an geologischen Brüchen oder in vulkanisch aktiven Regionen in höherer Konzentration in die Athmosphäre austritt. Es gilt global natürliche CO 2 Quellen zu finden und dort das CO 2 abzufangen. Da dieses CO 2 zu den geologischen Naturkreisläufen gehört, ohne die unser Planet kein Leben hätte, ist die Freisetzung dieses CO 2 auf jeden Fall klimaneutral. Da Vulkanismus global weit verbreitet ist (Eifel, Oberrheingraben, Äthna, Vesuv, Island, Santorin, amerikanische Westküstengebirge, Japan, Indonesien, ostafrikanishcer Graben, Hawai, Neuseeland, .......) dürfte dies eine sicherere Energiequelle sein als Erdöl. Am Nyossee in Kamerun wird z.B. das CO 2 gezielt in die Athmosphäre abgeleitet, um eine Wiederholung einer Engasungskatastrophe zu verhindern.  Auch der Kiwusee und der Manuonsee sammeln CO 2 und sind tickende Zeitbomben für die Bevölkerung vor Ort. Im Prinzip ist hier alles vorhanden, was man braucht, Sonne für die Stromerzeugung, Wasser für die Wasserstoffgewinnung und CO 2 für die Methanolerzeugung. Entwicklungspolitik und Technikentwickler sollten hier aktiv werden und die Gefahr zu einem Segen für die Regionen machen. 

Freitag, 5. Juni 2020

Klaus Mrasek (ÖDP Bayern) kritisiert Konjunkturpaket und befürchtet CO2-Jo-Jo-Effekt: „Viel sinnvoller wäre die Markteinführung von Öko-Strom-Langzeitspeichern“

PRESSEMITTEILUNG vom 05. Juni 2020

Mrasek kritisiert Konjunkturpaket und befürchtet CO2-Jo-Jo-Effekt: „Viel sinnvoller wäre die Markteinführung von Öko-Strom-Langzeitspeichern“

Die bayerische ÖDP sieht im 130-Milliarden-Konjunkturprogramm eine vertane Chance zur ökologischen Neuausrichtung der Wirtschaft nach der Corona-Krise. "Wir befürchten einen CO2-Jo-Jo-Effekt", erklärte Landesvorsitzender Klaus Mrasek.


Das drängendste Thema der Zeit, die Markteinführung von Langzeitspeichern für erneuerbare Energien, hätte nun eine milliardenschwere Anschubfinanzierung benötigt. "Wir wollen die ursprüngliche Dynamik des Erneuerbaren Energiegesetzes wiederherstellen, alle bürokratischen Behinderungen der Energiewende beseitigen und den überschüssigen regenerativen Strom mit der bereits bestehenden power-to-gas-Technologie als Gas im Erdgasnetz speichern. Das wäre eine zukunftsweisende Richtungsänderung gewesen, zu der diese Regierung aber nicht fähig ist", kritisierte Mrasek.

 
"Echter Klimaschutz jetzt!
Kohle und Öl sind sowas von Gestern",
warb die ÖDP zur Bundestagswahl
in Wuppertal. 
 


Falsch findet die ÖDP auch die ökologisch wirkungslosen Mehrwertsteuerpläne. Mrasek: "Die Mehrwertsteuer ist eigentlich eine ausgesprochen dumme Steuer. Sie fällt über alle Produkte und Dienstleitungen gleichermaßen her, egal ob sie gesellschaftlich wertvoll oder klima- und umweltschädlich sind. Viel sinnvoller als eine befristete Senkung zur Konsumankurbelung wäre die Reduzierung auf den ermäßigten Steuersatz für alle arbeitsintensiven Handwerkerleistungen gewesen, damit der Stundenlohn für Reparaturleistungen nicht noch weiter künstlich verteuert wird".

Link zur Pressemitteilung


Kommentar: 

Die Mehrwertsteuer ist gar nicht so dumm, es kommt darauf an, wie die gestaltet ist. Warum werden nicht Handwerker von der Mehrwertsteuer befreit? Dann zahlen die diese Steuer über alle Produkte, die die kaufen, während deren sinnvolle Arbeitsleistung nicht belangt wird. Das fördert auch Reperaturen, wo meist wenig Material aber eben viel Arbeitsleistung nötig ist.

Statt über Lohnnebenkosten könnte das Sozialsystem über Konsumnebenkosten finanziert werden, die die Mehrwertsteuer ersetzen. Dann werden alle Importe am Sozialsystem beteiligt und Exporte entlastet. Das dämpft die Wirkung von Sozialdumping und fördert so regionalere Strukturen. Die Steuereinnahmen der Mehrwertsteuer kann der Staat durch Ökosteuern einnehmen, die den Rahmen schaffen, dass sich sinnvolles Verhalten lohnt. 

Sonntag, 15. Dezember 2019

ÖDP fordert eine Fortführung des EEG! Photovoltaik und Windstrom sind inzwischen konkurrenzlos günstig

10. Dezember 2019 ÖDP fordert eine Fortführung des EEG!
Photovoltaik und Windstrom sind inzwischen konkurrenzlos günstig


Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) spricht sich gegen die Pläne der CDU aus, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzuschaffen. Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Klimakrise und der Gefahr, dass Kippmomente im Erdklimasystem wie eine Reihe von Dominosteinen umzufallen beginnen, ist unter anderem eine vollständige Umstellung auf eine erneuerbare Energieversorgung innerhalb der nächsten 10-15 Jahre erforderlich. 

Mittwoch, 30. Oktober 2019

12. Mini-Symposium „Regionaler Klimaschutz“, 4.11.2019 nahe Bonn / Studie: Wind und Solar senken Stromkosten Eins, zwei, drei - Kassel kohlefrei / Europäischer Bürgerenergie-Konvent vom 23.-25.04.2020 / Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 30.10.2019

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 30.10.2019


Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

Erneuerbare Energien haben in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 fast 43 Prozent zur Stromversorgung in Deutschland beigetragen. Das ist ein enormer Erfolg der Bürgerinnen und Bürger, die immer noch die mit Abstand größte Akteursgruppe beim Ausbau der Erneuerbaren darstellen. Doch die Erfolgsmeldung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Ausbau der Photovoltaik schon seit 2012 massiv gedrosselt ist und seit letztem Jahr auch der Ausbau der Windenergie massiv eingebrochen ist. 

Bei beiden Technologien zeigen sich die verheerenden Wirkungen von Ausschreibungen: 

Eine Vielzahl von möglichen Solarprojekten erhält trotz der dramatischen Klimakrise keinen Zuschlag. Und bei der Windenergie haben die Ausschreibungen aufgrund der erheblichen Vorlaufkosten und bürokratischen Anforderungen zu einem massiven Rückzug von kleineren und bürgerschaftlichen Akteuren geführt, sodass nicht mal die viel zu niedrigen Ausbauziele der Bundesregierung auch nur ansatzweise erreicht werden können.
Ins Hintertreffen ist zudem das riesige Potenzial der erneuerbaren Eigenversorgung geraten. Das Clean Energy Package der EU schickt sich an, dies zu ändern, indem es den Bürgerinnen und Bürgern wieder einfache Möglichkeiten zum individuellen oder gemeinsamen Engagement einräumt. Doch die Bundesregierung spielt auf Zeit statt die neuen Vorgaben rasch umzusetzen.


Europäischer Bürgerenergie-Konvent vom 23.-25.04.2020Um den Druck zu erhöhen und sich über aktuelle sowie künftige Möglichkeiten der Bürgerenergie in ganz Europa auszutauschen, lädt das Bündnis Bürgerenergie im nächsten Jahr zu einem internationalen Bürgerenergie-Konvent ein. Gemeinsam u.a. mit REScoop.eu, der europäischen Dachorganisation von Bürgerenergiegenossenschaften, veranstalten wir den Europäischen Bürgerenergie-Konvent vom 23.-25.04.2020 in Frankfurt am Main. Halten Sie sich den Termin unbedingt frei – es wird ein großer und toller Austausch von Aktiven aus ganz Europa. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Neben Vorträgen und Podien wird es auf dem Bürgerenergie-Konvent wieder viele Workshops geben. 

Haben Sie eine tolle Idee für einen Workshop, den Sie in Frankfurt durchführen möchten? 

Dann tragen Sie sich doch gerne mit Ihrer Idee bis Ende November in unserem Online-Formular ein. Wir freuen uns auf Ihre kreativen Ideen!

Neues aus dem Bündnis Bürgerenergie
Bürgerenergieprojekt 2019: Voting gestartetDie Wahl des Bürgerenergieprojekts geht in die heiße Phase. Dieses Jahr konnten sich alle bewerben, die im Zeitraum der globalen Woche des Klimastreiks eine Solarparty gefeiert haben. Nun entscheiden Sie, wer gewinnt. Bis zum 11.11.2019 können Sie Ihre Stimmen online abgeben. Den Gewinnern winkt ein Portraitvideo über sich und die eigene Motivation zur Mitwirkung an der Energiewende. Stimmen Sie hier mit ab.

#Sonnefeiern - Rückblick SolarpartyEnde September haben wir den ersten deutschlandweiten Tag der Solarparty initiiert. Aktuell sammeln wir noch einige fotographische Impressionen ein. Hier können Sie sich schon mal die Fotos der ersten Solarpartys ansehen. Auch das BBEn hat gefeiert, gemeinsam mit der 100 prozent erneuerbar stiftung und Naturstrom. Wir haben die Solarparty mit einem politischen Podium verbunden, auf dem BundespolitikerInnen über das Klimapaket und gesetzliche Reformen debattiert haben, die Mieterstrom und Eigenversorgung wieder attraktiver machen. Lesen Sie hier den Bericht.

Neues aus der NachbarschaftUnsere Kampagne Neue Kraft mit der Nachbarschaft haben wir mit der Solarparty in Berlin schwungvoll gestartet. Und genau so geht es auch weiter. Auf unserem neuen Youtube-Kanal zeigen wir mit drei Videos wie Andrea, Chris und Rolf sich an der Energiewende mit Begeisterung und Engagement beteiligen. Klicken Sie hier rein und teilen Sie die Videos auf Ihren Kanälen.


Neues aus der Bürgerenergie


Eins, zwei, drei - Kassel kohlefreiEiner der größten CO2-Produzenten Kassels ist ein Fernwärmekraftwerk, in dem immer noch große Mengen Braunkohle verfeuert werden. Lokale Umweltschutzgruppen und BürgerInnen haben sich zum Bündnis Kassel kohlefrei zusammengetan und fordern den Kohleausstieg dieses Kraftwerks bis 2023. So könnte Kassel zehn Prozent seiner CO2-Emissionen einsparen. Das Bündnis arbeitet vor allem mit öffentlichem Druck auf die Politik und sucht weitere Unterstützer. Schließen Sie sich den Forderungen des Bündnisses an und melden sich bei info@kassel-kohlefrei.de.


Studie: Wind und Solar senken Stromkosten
Der Zubau an Erneuerbaren Energien sorgt an der Börse für fallende Großhandelspreise. So sparten bundesdeutsche VerbraucherInnen zwischen 2011 und 2018 insgesamt etwa 70 Milliarden Euro ein. Das ist das Ergebnis einer Universitätsstudie, die unser Mitglied, die EWS Elektrizitätswerke Schönau eG beauftragt hat. ForscherInnen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg rekonstruierten auf Grundlage historischer Preisdaten des «Day-Ahead»-Marktes, welche Preise sich an der Strombörse in den Jahren 2011 bis 2018 ohne die Einspeisung aus Windkraft und Photovoltaik eingestellt hätten. Bezahlten die VerbraucherInnen zwischen 2011 und 2018 156,8 Milliarden Euro an EEG-Umlage, hätten sie im gleichen Zeitraum 227,4 Milliarden Euro aufgrund höherer Großhandelspreise bezahlt. Lesen Sie mehr über die Studie.

Eine weitere Studie, die unser Mitglied Greenpeace Energy beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegeben hat, kommt ergänzend zum Ergebnis, dass Erneuerbare Energien weitaus geringere gesellschaftliche Kosten verursachen als fossile Energien. Jede zusätzliche Kilowattstunde aus Wind und Sonne spart der Gesellschaft im Jahr 2020 Kosten in Höhe von 9,7 Ct/kWh. Der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien verursacht nur deshalb ein Ansteigen der EEG-Umlage, weil die versteckten Kosten der fossilen Energien in den Strompreisen nicht abgebildet sind. Hier geht es zur Studie.

Die Energiewende gelingt nur mit einer EnergieSystemWendeDie Energiewende ist ins Stocken geraten. Um die Probleme zu überwinden, muss das Energiesystem als Ganzes reformiert werden. Eine neue Übersichtsstudie zur EnergieSystemWende der Reiner Lemoine Stiftung zeigt die systemischen Hemmnisse der Energiewende und mögliche Lösungsansätze auf. Die Energiewende kann nur mit einer Energie-Systemwende gelingen, so die Studie, die Anforderungen an das neue System beschreibt. Die Publikation können Sie hier herunterladen.


Aus der Praxis der Bürgerenergie


Genossenschaftliche Buchungsplattform für e-Carsharing in Mainz gestartetDie Bürgerenergiegenossenschaft UrStrom eG in Mainz bietet ihren e-Carsharing-NutzerInnen eine kundenfreundliche genossenschaftliche Buchungs-App. Mit der App können die NutzerInnen mit dem Smartphone Elektroautos auswählen, buchen und öffnen. Die UrStrom eG wird die App erst regional für den Einsatz in Deutschland optimieren. Dann werden weitere Energiegenossenschaften für die gemeinsame Plattform gewonnen. Die Buchungsplattform ist der erste Schritt, um die genossenschaftliche Marke „e-Carsharing in Bürgerhand“ deutschlandweit zu etablieren. Perspektivisch soll die komplette Wertschöpfungskette im e-Carsharing in Hand der Genossenschaften liegen. Finden Sie hier die Presseinformation des Landesnetzwerks Bürgerenergiegenossenschaften Rheinland-Pfalz e.V..

Veranstaltungen
12. Mini-Symposium „Regionaler Klimaschutz“, 4.11.2019 nahe BonnAm 4.11.19 um 19 Uhr findet das 12. Mini-Symposium „Regionaler Klimaschutz mit nachhaltiger Wertschöpfung" statt. Bertram Fleck, Landrat a. D. des Rhein-Hunsrück-Kreises, wird über die Realisierung des „Null-Emissionskreises“ in den Sektoren Wärme, Strom und Abfall berichten. Alle Infos finden Sie hier. 
Rheinhalle Remagen, Goethestraße 25, 53424 Remagen 19 Uhr bis 21 Uhr


Mieterstrom genossenschaftlich organisieren, 7.11.2019 in Bonn
Und wieder Bonn: Wie Energiegenossenschaften Mieterstromprojekte erfolgreich realisieren, ist Thema des Seminars unseres Mitgliedes, der Heildelberger Energiegenossenschaft. Die Inhalte: Genossenschaftliche Beispiele von Mieterstromprojekten, ein Phasenmodell zur Umsetzung, Erfolgskriterien für die Realisierung usw. Das kostenfreie Seminar ist eine Kooperation mit dem Wissenschaftsladen Bonn. Weitere Informationen finden Sie hier.

SolarbotschafterInnen – Integration für ein gutes Klima100 prozent erneuerbar stiftung, Germanwatch und der Hamburger Verein „Brücken bauen“ haben in Andernach das Projekt SolarbotschafterIn gestartet, das sich an Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung richtet. An sechs Tagen zwischen 19. November 2019 und Ende Januar 2020 erfahren die TeilnehmerInnen, wie die Sonne als Energiequelle genutzt werden kann. Sie sind in Andernach und Umgebung vernetzt? Dann nutzen Sie Ihre Kontakte und verbreiten die Idee, die Integration von Flüchtlingen und Klimaschutz verbindet. Hier finden Sie den Werbeflyer.

Branchentag Erneuerbare Energien Niedersachsen-Bremen, 27.11.2019 in HannoverDie Zeiten sind schwierig für die Erneuerbare-Energien-Branche. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit PolitikerInnen wie den niedersächsischen Umwelt- und Wirtschaftsministern über die Zukunft der Erneuerbaren Energien in Deutschlands Norden auszutauschen. In vier Foren werden zudem aktuelle Entwicklungen der Windbranche, Sektorenkoppelung, zukünftige Geschäftsmodelle und innovative Technologien beleuchtet. Melden Sie sich hier an.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bündnis Bürgerenergie


Herausgeber:
Bündnis Bürgerenergie e.V.
Marienstr. 19/20
10117 Berlin
www.buendnis-buergerenergie.de

 

Dienstag, 22. Oktober 2019

Atomenergie stoppen - Demo am Samstag den 26. Oktober 2019 in Lingen an der Ems (Niedersachsen, Bahnstrecke Münster - Emden))

Braucht ihr noch ne Motivation für die Bustour nach Lingen am kommenden Samstag wegen Tihange ??

Wann?
Samstag 26.Oktober 2019
Wo? 
In Lingen an der Ems, in Niedersachsen an der Bahnstrecke Münster - Emden
Beginn: 12 Uhr am Bahnhof
Gegenstand: 
AKW und Brennelementefabrik vor Ort, die auch gefährliche AKW in Belgien beliefert.
http://www.anti-akw-ac.de/events/demo-in-lingen 

 
Ein Atomkraftwerk in Franken. 
 

Newsletter/2 Oktober 2019 von http://www.stop-tihange.org/de/ 
 
falls ja, dann lest hier weiter ...

Störung an einer Pumpe im HauptkreislaufBei 1Live wurde vor drei Tagen in den 19:00 Uhr Nachrichten gemeldet, dass Tihange 2 für weitere Wochen nicht wieder angefahren wird (heruntergefahren am Sonntag, den 06.10. wegen Störung an einer Pumpe im Hauptkreislauf).
siehe hierzu https://www.rtbf.be/info/belgique/detail_le-reacteur-nucleaire-tihange-2-a-l-arret?id=10334670

Handelte es sich möglicher Weise bei diesem Ereignis um einen weiteren Precursor-Fall?Erst Anfang Juli war der Reaktor nach einer rund elf Monate dauernden Wartungszeit wieder angefahren worden – und dann schon wieder kaputt??
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/tihange-atomkraftwerk-belgien-niederlande-aachen


https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/tihange/atomreaktor-tihange-2-ist-wieder-am-netz_aid-39845483

"Die Abschaltung des Kernreaktors wurde erneut verlängert"Unter diesem Titel wurde auf belgischer Seite in Le Soir/B am 18.10.19 berichtet:
https://www.lesoir.be/254695/article/2019-10-18/tihange-2-larret-du-reacteur-nucleaire-nouveau-prolonge
Hierin heißt es, dass das Wiederanfahren am 17.11. erfolgen soll. Wir sind sehr „gespannt“.
Und wer nochmal grundsätzlich „motiviert“ werden muss:
Hier nochmal das Video von Quarks&Co von 2016 "Atomkraftwerk Tihange – Wann knallt es?" (siehe https://www.youtube.com/watch?v=hiabOKXx2CQ )

Ach ja, …. Doel 1 und Doel 2 sind derzeit auch wieder mal heruntergefahren.

==Kommt mit zur Demonstration gegen die Brennelemente-Fabrik in Lingen! 

Dienstag, 24. September 2019

Abstimmungsverhalten im Stadtrat offenbart besondere Art des Klimanotstands in Radevormwald

Klimanotstand in Radevormwald.


Nein, der Bürgerantrag wurde nicht angenommen, der Rat der Stadt Radevormwald ist bis auf zwei UWG-ler und die zwei Vertreter Alternativen Liste (AL) folgenden Satz nicht zugestimmt oder diesen sogar mehrheitlich abgelehnt:


"Der Rat der Stadt (Radevormwald) beschließt, dass für das "Baugebiet Karthausen" die Errichtung von Photovoltaikanlagen je Gebäude sowie der Bau von Speicheranlagen fest vorgeschrieben wird. Dabei soll es den Bauherrn überlassen bleiben, ob er diese Auflage in Eigenregie erfüllen möchte oder sich eines dritten Dienstleisters bedient." 
http://al-rade.de/?p=319


Das ist schon zu viel für die meisten Politiker im Rat. Zwar beim ersten richtigen Tagesordnungspunkt zu beteuern wie Wichtig ihnen Umwelt- und Klimaschutz seien, wenn es aber darum geht, den so preiswert wie möglich umsetzen, nämlich sofort bei neuen Bauten, wenn das am einfachsten einzuplanen ist, dann wollen das die meisten nicht. Die Ausreden sind voller als angerottete Pflanzenreste auf dem Komposthaufen, man weiß doch noch gar nicht wie die Dächer ausgerichtet sind oder man wolle den Menschen nicht zu viel vorschreiben....
Diese Handlungsweise von CDU, SPD, FDP, Grün*innen und RUA ist ein echter Klimanotstand.


Fakt ist, wenn wir die Umwelt nicht schützen und den sinnlosen Ressourcenverbrauch nicht beenden, schränken wir das Leben künftiger Generationen viel stärker ein, als es heute moderate Vorschriften machen, die hier eine umweltfreundliche Architektur und Energieversorgung fordern. Wer diesen Zeilen nicht zugestimmt hat, hat einen Offenbarungseid geleistet.


Eine Ausnahme gibt es: Das Linke Forum hat sich hier enthalten. Normaler Weise stimmt deren Ratsherr gegen alles was mit Karthausen zu tun hat. Hier hat er sich deshalb enthalten, weil er diesen Aspekt nicht behindern wollte. 

Bleibt die Frage warum RUA, CDU, SPD, FDP und Grün*innen hier nicht zustimmen, die haben wohl die Fridays for Future noch nicht mitbekommen? Und wenn doch, zeigt dieses Stimmverhalten, wie wichtig denen echter Umweltschutz durch eine Energiewende ist.


Wie ist das noch mit Wahlversprechen?


Oh, Entschuldigung, wir haben uns nur versprochen!

 
"Neue Energie kommt von hier" warben die Grün*innen.
Für Radevormwald scheint das nicht zu gelten. 
 

Sonntag, 8. September 2019

Deutschland erreicht seine versprochenen CO2-Reduktionsziele nicht: [sfv] Europäische Kommission rügt Deutschland - Verschlimmbesserungen beim Mieterschutzgesetz?

[sfv] Europäische Kommission rügt Deutschland - Verschlimmbesserungen beim Mieterschutzgesetz?
[sfv-rundmail] 27.06.2019
(Bedingt durch den Sommerurlaub komme ich erst im September dazu, diesen Text zu verbreiten. Ein Großteil der Verlinkung und Bild (Copyleft) von Felix Staratschek)

1. Europäische Kommission rügt Deutschland

2. Novelle zum Mieterstromgesetz angekündigt

3. Impressum und Datenschutz

Sonntag, 1. September 2019

[sfv] Klimaklage: Bundesverfassungsgericht setzt Bundesregierung und Bundestag Frist für Stellungnahme

[sfv] Klimaklage: Bundesverfassungsgericht setzt Bundesregierung und Bundestag Frist für Stellungnahme
u.a. [sfv-rundmail] 26.8.2019

1. Klimaklage: Bundesverfassungsgericht setzt Bundesregierung und Bundestag Frist für Stellungnahme

2. *Stellungnahme zur Klimaklage*
(Video von Volker Quaschning)

3. Webinar zur Klimaklage

4. Bearbeitung der Stellungnahmen zur Klimaklage

Samstag, 31. August 2019

[sfv] Solarbrief 2/19 im Internet

[sfv-rundmail] 12.08.2019

1. Solarbrief 2/19 und zahlreiche neue Artikel im Internet

2. Infos zur Bestellung und Online-Leseversion des Solarbriefs

3. Impressum und Datenschutz

 


1. Solarbrief 2/19 im Internet
Der neue Solarbrief 2/19 steht allen Lesern ab sofort kostenlos zum Download (pdf-Datei) bereit.
sfv.de/solarbr/2_2019.htm

Artikel der neuesten Ausgabe unserer Zeitschrift sind u.a.
"Anti-Klimaschutzkampagne der Initiative Neue soziale Marktwirtschaft unter die Lupe genommen":Artikel von Prof. Volker Quaschning, Wolf von Fabeck und Hans-Josef Fell
https://www.volker-quaschning.de/artikel/Fakten-INSM/index.php

"Klimaleugner in der deutschen Wissenschaftslandschaft": Von Rüdiger Haude
"Wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier die deutsche Energiewende verhindert
Altmaier täuscht die Bevölkerung beim Nord-Süd Stromleitungsbau über seine eigentlichen Ziele": Von Wolf von Fabeck

"LNG stoppen! Öffentliche Gelder besser für Erneuerbare und Speicherausbau!"
NGO-übergreifendes gemeinsames POSITIONSPAPIER
https://www.sfv.de/artikel/lng_stoppen_oeffentliche_gelder_besser_fuer_erneuerbare_und_speicherausbau.htm

"Batteriespeicher in Bordesholm: Auf dem Weg zu einer Netzregelung mit 100% Erneuerbaren Energien": Von Eberhard Waffenschmidt

"Stadtkühlung durch Photovoltaik: Photovoltaikanlagen auf Dächern und an Fassaden helfen, die Überhitzung der Städte wirksam abzumildern" Von Dr. Andreas Horn

"Balkonkraftwerk - Gegenüberstellung verschiedener Auffassungen" von Wolf von Fabeck und Klaus Oberzig (DGS)
https://www.pvplug.de/ 

"Netzanschluss-Ablehnung für kleine PV-Anlagen": Von Susanne Jung

"100 % Erneuerbare genügen nicht mehr - CO2 Rückholung unumgänglich":
Von Wolf von Fabeck

und viele Artikel mehr.
Zahlreiche Beiträge sind auch direkt auf unserer Homepage in HTML-Version lesbar.


2. Infos zur Bestellung und zur Online-Leseversion des Solarbriefs 2/19
Der Solarbrief wird gerade in der Druckerei produziert und in ein paar Tagen an unsere Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert.

Diejenigen, die den Solarbrief nur noch im Internet lesen und ab sofort keine Papierversion mehr haben möchten, melden sich bitte rasch, möglichst bis zum 14.08.2019.

Wenn Sie ein Probeexemplar des Solarbriefs per Post (ohne spätere Abo-Verpflichtung) haben möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an zentrale@sfv.de


3. Impressum und Datenschutz

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
 www.sfv.de
SFV bei Twitter: @sfv_de
www.facebook.com/sfv.de
www.instagram.com/sfv_deutschland/

Telefonische Beratung: Mo-Fr 8.30 - 12.30 Uhr

Homepage, speziell zur Verfassungsbeschwerde des SFV
klimaklage.com

Wenn Sie Mitglied im SFV werden möchten, finden Sie unter
www.sfv.de/lokal/mails/infos/beitritt.htm
alle notwendigen Informationen.

Vereins- und Spendenkonto:
Pax-Bank e.G., BLZ: 37060193, Kto: 1005415019
BIC: GENODED1PAX
IBAN: DE16370601931005415019

Unsere Datenschutzerklärung finden Sie unter
www.sfv.de/artikel/datenschutzerklaerung.htm

Samstag, 3. August 2019

[sfv] CO2-Rückholung unumgänglich - Editorial - Söders Aktionismus - Rheinisches Revier - Karikatur

[sfv] CO2-Rückholung unumgänglich - Editorial - Söders Aktionismus - Rheinisches Revier - Karikatur [sfv-rundmail] 01.08.2019

1. 100 % Erneuerbare genügen nicht mehr. CO2 Rückholung unumgänglich
Zur Entwicklung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre

2. Die Lust am Untergang
Editorial zu dem in Kürze erscheinenden Solarbrief 2/19

3. Söders Klimaschutzvorschläge sind vollkommen unzulänglich
Pressemitteilung von Hans-Josef Fell

4. Waldspaziergang
"Wir machen weiter, eine Pause können wir uns nicht leisten"

5. Antrag von RWE Power zur weiteren Abgrabung von Grundwasser widersprechen

6. Karikatur des Monats August

Samstag, 20. Juli 2019

[sfv] Anti-Klimaschutzkampagne der Industrie-Lobby "Initiative neue soziale Marktwirtschaft (INSM)": Angriff auf die Umwelt- und Klimaschutzbewegung und die Energiewende - Faktencheck zur PR-Kampagne

[sfv] Anti-Klimaschutzkampagne der INSM: Angriff auf Klimaschutzbewegung - Faktencheck zur PR-Kampagne
[sfv-rundmail] 19.07.2019
(Teile der Verlinkung und Bild (Copyleft): Felix Staratschek)

1. Neue PR-Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM):
Angriff auf Klimaschutzbewegung

2. Faktencheck der "12 Fakten zum Klimaschutz" der INSM

3. Impressum und Datenschutz

 
Angeblich frei von CO2 ist die Kernenergie. Dem widerspricht u.a. das
Umwerltbundesamt.
https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/ist-atomstrom-wirklich-co2-frei
Siehe dazu auch die Infos des späteren MdeP der ÖDP, des
Kernphysikers Prof. Dr. Klaus Buchner: 
https://viertuerme.blogspot.com/2011/03/hintergrund-informationen-der.html


1. Neue INSM-Kampagne will die starke Klimaschutzbewegung der Jugend aushebeln
Newsletter von Hans-Josef Fell

Die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)", eine einflussreiche Lobbyorganisation, die die Interessen der großen Konzerne der deutschen Wirtschaft vertritt, hat eine neue Kampagne gestartet: „Klimaschutz“

Diesmal ist sie klar gegen die erfolgreichen jugendlichen Klimaproteste gerichtet, um sie einzufangen und so zu schwächen, dass sie die großen Geschäfte des fossilen/atomaren Wirtschaftsgefüges nicht ernsthaft gefährden können. Im Rahmen von Themenkampagnen übernimmt die Initiative neue soziale Marktwirtschaft Begriffe der Gegenseite („sozial“, „Gerechtigkeit“, „Energiewende“, „Klimaschutz“), und sorgt dafür, eine neue Assoziation zu den Begriffen in ihrem Sinn herbeizuführen. Beim Thema Klimaschutz heißt das: 2°C Ziel statt 1,5°C Ziel, Ausbremsen schneller, massiver Klimaschutzmaßnahmen für die Industrie, Verhindern einer CO2-Abgabe, Erdgas-Offensive, Emissionshandel statt schnellem Kohleausstieg.

weiter lesen unter
hans-josef-fell.de/neue-insm-kampagne-will-die-starke-klimaschutzbewegung-der-jugend-aushebeln


2. Faktencheck der "12 Fakten zum Klimaschutz" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft INSM

Von Volker Quaschning

In einer aktuellen Kampagne widmet sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) der Klimapolitik und hat 12 INSM-Fakten zur Klimapolitik medienwirksam publiziert. Für Laien klingen viele der Fakten schlüssig und nachvollziehbar. Dabei verfolgt die INSM mit der Publikation der INSM-Fakten in erster Linie ganz klar die Ziele ihrer Unternehmen und nicht unbedingt die des besseren Klimaschutzes. Grund genug, die INSM-Fakten einem Faktencheck zu unterziehen. Dabei werden besonders kritische Sätze der einzelnen Fakten zitiert und kommentiert.

Faktencheck unter
www.volker-quaschning.de/artikel/Fakten-INSM


3. Impressum und Datenschutz
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
www.sfv.de
SFV bei Twitter: @sfv_de
www.facebook.com/sfv.de
www.instagram.com/sfv_deutschland/

Telefonische Beratung: Mo-Fr 8.30 - 12.30 Uhr

Homepage, speziell zur Verfassungsbeschwerde des SFV
klimaklage.com

Wenn Sie Mitglied im SFV werden möchten, finden Sie unter
www.sfv.de/lokal/mails/infos/beitritt.htm
alle notwendigen Informationen.

Vereins- und Spendenkonto:
Pax-Bank e.G., BLZ: 37060193, Kto: 1005415019
BIC: GENODED1PAX
IBAN: DE16370601931005415019

Unsere Datenschutzerklärung finden Sie unter
www.sfv.de/artikel/datenschutzerklaerung.htm