NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
Posts mit dem Label Korruption werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Korruption werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 18. März 2023

Demokratie und Wahlen - geht das oder ist genau das der Fehler im System?

Ein Diskussionsbeitrag von Felix Staratschek

Ich halte die Parteien-Wahl-Oligarchie für überholt und gescheitert. Es ginge unserem Land besser, wenn wir Loskreise statt Wahlkreise hätten, es werden 600 Menschen ausgelost, die den Bundestag bilden. Der Kanzler wird direkt gewählt und schreibt die Ministerstellen aus. Der Bundestag kann mit einer 3/4-Mehrheit die Ernenung eines Ministers verhindern.


Das Los wird ein Jahr vor Ende der Losperiode gezogen, damit der scheidende Ausgeloste den neuen Ausgelosten anlernen kann, so dass jeder 5 Jahre dieses Amt inne hat. Der Arbeitgeber muss den Ausgelosten freistellen und später wieder einstellen, er kann eine befristete Einstellung als Ersatz für einen Ausgelosten vornehmen. Eine Nichtannahme des Losamtes ist möglich, muss aber begründet sein, das man unabkömlich ist, dass man als Privatunternehmer seine Kunden verlieren würde, dass man es familiiär nicht schafft......

Es werden immer 10 Leute ausgelost, so dass im Falle eines Amtsverzichtes ein Nachrücker da ist. Diese 10 Leute treffen sich regelmäßig mit dem Amtsinhaber und besprechen mit dem die Politik. Das ist auch digital möglich. Auch wenn der Ausgeloste verhindert ist, soll einer aus der Reserve nachrücken. 


Bis wir eine durch Los bestimmte Volksvertretung haben müssen wir natürlich die Parteien wählen, die das kleinste Übel sind. Aber ich bin mir sicher, 600 aus dem Volk geloste Vertreter sind besser, als die Angehörigen einer Partei-Oligarchie, die über die Parteimitgliedschaft keine 2% der Bevölkerung repräsentieren.


Und die Auswahlverfahren der Parteien bringen oft den besten Wadenbeißer, Blender oder Populisten nach oben, aber nicht den fähigsten Kopf. Schon der Typ von Mensch, der bereit ist einer Partei beizutreten ist nicht representativ für die Gesellschaft. Natürlich gibt es Menschen die was für andere erreichen wollen, bei sonstigen Parteien wahrscheinlich viel öfter als bei Parteien über 5%. Aber die kommen in dieser Hierachie meist nicht weit.


Natürlich wird das Los auch mal auf Idioten fallen, es ist aber unwahrscheinlich, dass Idioten so oft gelost werden, wie die durch Parteien nach oben kommen.

Solange es Wahlen gibt, brauchen wir die integriete Stichwahl bei den Erststimmen. Jeder bekommt 3 Stimen und darf drei Leute ankreuzen, denen er das Amt zutraut. Heute kann jemand gewählt werden, den 70% oder 80% nicht wollen. Theoretisch kann man einen Wahlkreis mit 5% gewinnen wenn alle anderen nur 4,9% und weniger erreichen.

Bei Wahlen wäre mein Vorschlag:

300 Sitze per Liste, 300 per Wahlkreis mit integrierter Stichwahl, keine Sperrklausel mehr.




  

Samstag, 24. September 2022

Mediziner aus pharmakritischen Netzwerk in Radevormwald

 Radevormwald hat das Glück einen der wenigen Ärzte die in dieser Initiative sind vor Ort zu haben und weitere im erreichbaren Umland. 


https://mezis.de/
Gemeinnützige Organisation MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärzte“ deutschlandweit rund 1000 Mitglieder Ziel den Einfluss der Pharma-Industrie auf Ärzte transparenter zu machen und zu reduzieren.

Leider ist die Zahl bezogen auf alle Ärzte gering, verglichen mit einer Wahl entspricht der Anteil den 0,X%-Ergebnis einer sonstigen Partei. Aber Patienten können gezielt solche Ärzte aufsuchen und das verbreiten, damit da mehr Ärzte mitmachen.

Warum so eine Iniutiative nötig ist und warum Sie selber kritisch recherchieren müssen sagt Ihnen in 6 Minuten dieses Video: https://gloria.tv/post/MhagQPVvxa8y1ExpKwaacz7QN
Den ganzen Vortrag gibt es hier, wenn die 6 Minuten Ihr Interesse wecken: 


Gute Ärzte finden, bundesweit:
Suchen Sie für Bekannte so einen Arzt aus seiner Region raus und machen Sie den darauf aufmerksam. Machen Sie so einen Text für andere Regionen. 

Samstag, 20. Juni 2020

Amthor-Affäre: ÖDP fordert schärfere Abstands- und Hygieneregeln für Politiker: ÖDP-Bundesvorsitzender sieht latente Ansteckungsgefahr für Abgeordnete in Bund und Land

19 Juni 2020
Amthor-Affäre: ÖDP fordert schärfere Abstands- und Hygieneregeln für Politiker: ÖDP-Bundesvorsitzender sieht latente Ansteckungsgefahr für Abgeordnete in Bund und Land
 
Die ÖDP sieht sich als Anti-Korruptionspasrtei
und sicg selber das in der Aatzung vorgeschrieben, was die
für alle Parteien als Gesetz fordert.
Alle Parteien guten Willens könnten das übernehmen
und die Umsetzung zur Voraussertzung für
Koalitionen machen. 
 Christoph Raabs, Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), hält die gesetzlichen Regelungen gegen Korruption in Deutschland für unzureichend. Die in den letzten Tagen diskutierte Affäre um Firmenbeteiligungen des CDU-Politikers Philipp Amthor habe zum wiederholten Male die Schwachpunkte der geltenden Gesetze schonungslos aufgedeckt. Amthor stehe am vorläufigen Ende einer Reihe von Politikern, die es nicht verstanden haben, ihr Mandat von geschäftlichen Interessen zu trennen.

 
Konzernspenden an Parteien verbieten fordert die ÖDP


„Um in der Sprache dieser Monate zu bleiben: Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung konsequente Abstands- und Hygieneregeln in Politik und Wirtschaft einführt, um einer Infektion namhafter Politiker mit dem Korruptionsvirus in Zukunft besser vorzubeugen“, so Raabs. Er verweist in diesem Zusammenhang auf seine eigene Partei. Die ÖDP nimmt seit ihrer Gründung satzungsgemäß keine Unternehmensspenden an. Sie fordert zudem immer wieder bessere Regeln gegen den Einfluss der Wirtschaftslobby auf die Politik.

 
Auch zur Europawahl 1999 war die legfale Korruption
Wahlkampfthema der ÖDP. 


„Es ist beschämend zu sehen, wie schlecht gerade Deutschland im internationalen Vergleich abschneidet, wenn es um die Verquickung zwischen Politikern und Kapital geht“, verweist Raabs auf eine Rüge des Antikorruptionsgremiums des Europarats (GRECO). 

Der GRECO-Report für 2019 kommt zu dem Schluss, dass Deutschland nicht genügend Vorkehrungen gegen Bestechung treffe, und dringend nachbessern müsse.

 
Bundestagswahl 2002, die ÖDP  forderrte
das Verbot von Konzernspenden an Pareteien.
 

„Es ist bezeichnend, dass sich in der Vergangenheit ausgerechnet die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag gegen alle Regelungen für mehr Transparenz und bessere Korruptionsprävention gesperrt hat. Man darf daher auch gespannt sein, wie die Union in Mecklenburg-Vorpommern der breiten Öffentlichkeit erklären will, was genau Philipp Amthor zum Vorsitzenden des CDU-Landesverbandes prädestiniert“, so Raabs abschließend. „Oftmals werden ja die guten Beziehungen zwischen Politik und Wirtschaft positiv hervorgehoben. Im Falle von Herrn Amthor sind die Verflechtungen nachweislich erheblich zu eng gewesen.“ Raabs fordert ein kurzfristiges Umdenken der CDU im nordöstlichen Bundesland und damit ein positives Signal gegen Politikverdrossenheit.

 
Auch zur Europawahl 2019 thematisierte die ÖDP
die Themen Spendensumnpf und Transparenz

Link zur Pressemitteilung

Samstag, 4. April 2020

Uwe Gröber & Prof. Jörg Spitz zu Corona, Influenza & Co - Wie stärke ich meine Abwehrkräfte / Video

Dieser Text sollte eigentlich an meine Adressenlisten gehen, aber ich hatte 100% Mailrücklauf und musste gut 500 Blockademeldungen von Hand löschen. Deshalb stelle ich das auf meinem Blog. Ich weiß von vielen Empfängern meiner Mails, dass diese die bekommen wollen, wer das nicht will, wurde bei Rückmeldung aus meinen Listen gestrichen. Es scheint so, dass die Bevormundung im Netz immer mehr um sich greift.  

Ich habe Dr. Gröber schon mehrfach auf dem Kongress für orthomolekulare Medizin gehört, wo ich ein paar mal als Nicht-Mediziner aus Interesse teilgenommen habe. Dafür gab es für teilnehmende Ärzte Punkte von der Krankenkasse. Gröber ist promovierter Apotheker, Autor mehrerer Bücher und vieler Artikel  und schreibt in anerkannten Verlagen. 

Das Folgende kann über alle digitalen Netzwerke verbreitet werden:

Uwe Gröber und Prof. Jörg Spitz zu Corona, Influenza und Co - Wie stärke ich meine Abwehrkräfte https://youtu.be/yWrYPKO-89M 

Am besten gleich den Kanal abonieren. 
PDF zum Thema hier erhältlich: https://digitalewelt.spitzen-praevention.com/pdf-corona-influenca/?utm_campaign=youtube
Stichworte
orthomolewkulare Medizin Gesundheit Vitamin C Selen Vitamin A Vitamin D COVID 19 Sars Cov 2 Zink Magnesium Arzt Apotheker virale Erkrankungen Virus Imminsystem ÖDP CDU CSU SPD FDP Grüne Linke Bundestag Bundesregierung Bundesgeundheitsminister Jens Span




Immer wenn ich solche Fachleute höre, habe ich das Gefühl, wir werden von einer satanischen Verbrecherbande regiert, die zugunsten ihres Götzen Pharmaindustrie und weiterer starker Interessengruppen unzählige Menschenopfer bringt. Eine Kirche die gegen Abtreibung ist (ich fahre immer zu "1000 Kreuze für das Leben" nach Münster und haba da 2019 den Lautsprecher getragen) sollte sich auch diesen Kräften entgegen stellen, wenn die ihren Auftrag ernst nimmt:

"Prüft was dem Herrn wohlgefällig ist und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt diese vielmehr auf." (Epheser Brief von Paulus, 5,10-11)

Das ist auch ein Auftrag an die Kirche und jeden einzelnen Christen, wie es u.a. Papst Benedikt feststellte. Aber leider vermisse ich die Umsetzung solcher Aussagen durch Bischöfe, Priester und den großen Teil der Kirchenbasis. Das wäre wichtiger als Maria 2.0 und die Zeitveschwenung für Synodale Wege, solange unser Haus lichterloh in Flammen steht und die Brandstifter weiter frei agieren können, weil so viele Biedermänner es nicht wahr haben wollen. Das tiefsinnige Theaterstück von Max Frisch zeigt, glaube ich, viele Schwächen der menschlichen Psyche.




Aber Horst Seehofer (CSU) hat es im Fernsehen vor laufender Kamera mal gesagt:

"Die entscheiden sind nicht gewählt und die gewählt sind haben nichts zu entscheiden."

Soviel zu der Aussage des Grundgesetzes, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Wenn die gewählte Staatsgewalt nichts zu entscheiden hat oder das aus Angst vor mächtigen Einflussgruppen sich dazu nicht mehr traut, dann sind das Grundgesetz und unsere Demokratie nur noch Makulatur, eine schöne Fassade vor der oligarchischen Plutokratie der Wenigen über eine gschickt versklavte Mehrheit.

Samstag, 9. November 2019

CumEx-Skandal:Solidarität mit Eckart Seith - Statt der Steuerdiebe ist der Aufklärer des Steuerraub auf der Anklagebank

(Bild, Bildtext, Teile der Verlinkung und Kommentar von Felix Staratschek)

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, 
gemeinsam haben wir im März etwas Außergewöhnliches geschafft: Das Licht der Öffentlichkeit auf einen Gerichtsprozess gelenkt, bei dem die Staatsanwaltschaft nicht Täter, sondern einen Aufklärer im größten Steuerraub Europas bestrafen wollte. Über 18.000 Menschen haben unseren Appell unterzeichnet und mit uns gefordert: Das Bundesverdienstkreuz für CumEx Aufklärer Eckart Seith. Das ist starkes Signal gegen Finanzmarktkriminalität und bleibt.

Mit gemischten Gefühlen haben wir die Urteilsverkündung des Gerichts im April verfolgt. Einerseits wurde Eckart Seith in wesentlichen Punkten entlastet. Der Vorwurf der Wirtschaftsspionage wurde fallen gelassen und es kam auch nicht zu einer unmittelbaren Haftstrafe. Dennoch wurde er in der Schweiz wegen der Verletzung des Bankgeheimnisses zu einer Haftstrafe vom 13 Monaten sowie einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt – für die Weitergabe von strafrechtlich relevanten Unterlagen an die jeweiligen Staatsanwaltschaften. Ein solches Urteil, mitten in Europa, eine Bundesregierung die untätig bleibt, das erschüttert uns bis heute.

Beide Seiten, also Eckart Seith und die Staatsanwaltschaft Zürich haben nun angekündigt, in Revision zu gehen. Der Prozess wird also im nächsten Jahr in eine neue Runde gehen.

Für Ihre Unterstützung möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich recht bedanken.

Auch das Bundespräsidialamt hat sich inzwischen bei uns gemeldet. Wir haben Ihre Unterschriften an die zuständige Stelle übergeben. Leider wurde unser Ansinnen abgelehnt, das Bundesverdienstkreuz an Eckart Seith zu übergeben. Die Gründe sind eher pro Forma – es gibt keine „harten“ Kriterien für die Verleihung eben dieser Auszeichnung und aus Sicht des Bundespräsidialamtes reicht die maßgebliche Aufklärung im Fall CumEx für eine Würdigung nicht aus.

Am Ende steht: Es gibt keinen Anspruch auf das Bundesverdienstkreuz, dieses ist eine politische Würdigung und steht im Ermessen der jeweiligen Amtsträgerinnen.

Das ist natürlich enttäuschend: Deutschland hat Eckart Seith viel zu verdanken. Wo politische Entscheidungsträger versagt haben, hat er den Anstoß zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die Verantwortlichen für Deutschlands größten Finanzskandal gegeben. Doch weder Bundesregierung noch Bundespräsident haben es gewagt, sich mit der Schweiz anzulegen, obwohl die Schweizer Justiz in der Auseinandersetzung zwischen einer CumEx-Bank und einem wichtigen Hinweisgeber sich in krasser Weise auf die Seite der Bank Geschäften geschlagen hat.

Unser Druck hat aber an einer anderen Stelle positive Wirkung entfaltet. Endlich, endlich hat die Landesregierung NRW angekündigt, der Staatsanwaltschaft Köln für das komplexe CumEx-Verfahren zusätzliches Personal zur Verfügung zu stellen. Nicht neue Fakten zu dem Fall haben das ausgelöst, die gab es nämlich nicht, sondern allein der öffentliche Druck.

Für uns ist das Anlass, beim Thema CumEx am Ball zu bleiben. Selbstverständlich werden wir Sie über den Fortgang des Prozesses gegen Seith informieren und gegebenenfalls bitten, erneut mit uns zu intervenieren.

Sie können unsere Arbeit dabei weiter unterstützen. Als Fördermitglied, mit einer Spende oder indem sie unseren Newsletter an Bekannte empfehlen. Wir haben noch einen langen Weg für eine wirkliche Finanzwende zu gehen. Dabei werden wir nicht immer gewinnen können, doch umso mehr wir sind, umso eher haben wir eine Chance. Wir geben nicht auf.
Jetzt Spenden

Fördermitglied werden

Herzliche Grüße,


Kommentar von Felix Staratschek: 


Gibt man (am 9.11.19) CumEx in die Suchfunktion der Internetseiten des Bundespräsidenten oder der Bundesregierung ein, findet man da keinen Treffer. So wichtig scheint denen das Thema Steuergerechtigkeit zu sein. Fakt ist doch, wir haben akut nur ausgeglichene Haushalte, weil notwendige Arbeiten nicht erledigt werden. Straßen, Schulen, Bahnhöfe, Bahnstrecken, ÖPNV, Forschung und Wissenschaft, Abbau des Schuldenberges und vieles mehr benötigen Mittel. Neben der Steuerhinterziehung kommen natürlich die Kosten der überflüssigen Prestigeprojekte (siehe Stuttgart 21) hinzu und die Folgekosten (z,B. durch schwere LKW zerstörte Straßen, weil die Politik es nicht schafft eine moderne Güterbahn aufzubauen und sogar die Flächen verhökert, die für eine Güterverkehrswende nötig sind) einer falschen - oft gekauften - Politik. Es würde mich nicht wundern, wenn diese Tatenlosigkeit in Sachen CumEx auch gekauft wäre. Wir brauchen da für die Politik viel schärfere Compliance-Regeln, wozu es unter anderem eines Verbotes von Spenden und Sponsoring juristischer Personen (Verbände, Firmen und Konzerne) an Politik und Parteien bedarf. Es wäre vielmehr Geld für Sinnvolles da, wenn die Wähler endlich per Stimmzettel eine Politik einfordern würden, die eine strikte Trennung von Politik und Wirtschaft fordert. Ich kenne eine Partei, die sich das in der Satzung schon vorgeschrieben hat und das schon praktiziert, was die als Gesetz für alle fordern. Verraten nicht CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke den Kern ihrer Partei-Idientität, wenn die diese Forderungen der ÖDP zur Bekämpfung der Korruption nicht übernehmen? 

Dienstag, 23. Juli 2019

Crowfunding für ein kritisches Stuttgart 21 Denkmal der Bürgerinnen und Bürger

Crowfunding S21 Denkmal - Ein Denkmal der Bürgerinnen und Bürger ist möglich! [ethecon CrowdFunding]
Ausführung und Konzept: Peter Lenk. 

23. Juli 2019
Neunter Tag der ethecon Aktion
Wer bereits gespendet hat und wer sich gegen das Projekt entschieden hat, kann die eMail direkt wegclicken ... DANKE! An alle, die gespendet haben ...
Für alle anderen hier der aktuelle Stand:

Ein Denkmal zu S21.

Seit Jahren hält das S21-Projekt die Öffentlichkeit in Deutschland in Atem.  Ein Denkmal ist mehr als angemessen.

Ein Denkmal der Bürgerinnen uund Bürger ist möglich! Jede Spende hilft. Gebraucht werden 100.000 Euro. Gesammelt wurden durch andere  (bis zum Beginn dieser ethecon Aktion) 42.845 Euro. Gesammelt wurden im Rahmen  dieser [ethecon CrowdFunding] Aktion seit 15. Juli 2019 bisher 31 Spenden / 3.025 Euro. Noch sind wir lange nicht am Ziel. Für alle, die noch nicht gespendet haben,  das aber eigentlich vorhaben.


Stichwort „Denkmal S21“
hier per eMail / hier per Online-Formular / hier mit PayPal
(PayPal-Button oben rechts auf unserer Internetseite) oder per Überweisung an EthikBank IBAN DE58 8309 4495 0003 0455 36
(immer komplette Anschrift angeben für steuerwirksame Quittung):
Achtung: Eine steuerabzugsfähige Quittung ist für alle Spenden möglich, die über ein Konto von ethecon geleistet werden.


Ab hier die Hintergrund-Information:



Häufig gestellte Fragen


Wie sieht das Denkmal aus?

Erste Eindrücke liefern Fotos hier, hier, hier und hier.  ABER:  Es wird nicht verraten, wer der „Laokoon“ ist, der da kämpft.

Ist dieses Denkmal nötig?

Ja, nach Meinung Vieler und auch von ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie unbedingt. S21 ist eines Denkmals mehr als würdig.

Was drückt das Denkmal aus?

Es ist ein satirischer Beitrag zu S21. Peter Lenk nimmt in seinen Skulpturen gerne die Reichen und Mächtigen aufs Korn. Die Enthüllungen von Denkmalen, nicht nur von Peter Lenk, sind voll von Schelmenstücken. Das Denkmal S21 fordert zum Nachdenken auf: Was hat es mit dem S21-Projekt auf sich, was geschah, was bewirkte es? Der Künstler spricht von „einer Chronik der grotesken Entgleisung“

Wie entsteht das Denkmal?

In solider bildhauerischer Arbeit. Es wird ca. 9 Meter hoch, Edelstahl-Skelett-Armierung, Epoxidharz gebundener Kalkstein, massiver Sockel usw.

Sind 100.000 Euro nicht übertrieben?

Nein, im Gegenteil, die Kalkulation basiert auf Selbstkosten. Was soll ein gutes, großes Denkmal auch sonst kosten?

Wer spendet?

Hoffentlich auch Du. Bis jetzt haben bei ethecon 30 Personen gespendet. Insgesamt sind es wohl weit mehr als 1.000 Personen. Da das Denkmal weder institutionell noch von der öffentlichen Hand finanziert wird, versucht die Zivilgesellschaft die Finanzierung zu stemmen.

Ist das Projekt realistisch? 

Ja! Die Arbeiten sind bereits recht weit.

Wie ist das Risiko? 

Es ist bereits supertoll, dass der Künstler auf volles Risiko mitmacht. Die momentan vorliegenden Gelder resultieren aus tausenden von kleineren und kleinen Spenden. Es ist ungewiss, ob die komplette Summe zusammenkommt.

Weshalb soll ich spenden? Weil es ein einmaliges Projekt des zivilgesellschaftlichen Engagements ist. Weil S21 gegen massive, breite und bis heute andauernde Proteste aus der Gesellschaft durchgesetzt wurde. Weil es das Nachdenken über und den Protest zu S21dauerhaft öffentlich macht.

Jetzt spenden!
Stichwort „Denkmal S21“
hier per eMail / hier per Online-Formular / hier mit PayPal 
(PayPal-Button oben rechts auf unserer Internetseite) oder per Überweisung an EthikBank IBAN DE58 8309 4495 0003 0455 36
(immer komplette Anschrift angeben für steuerwirksame Quittung):

Achtung:

Für das S21-Denkmal wird auch von Peter Lenk selbst und anderen gesammelt. Eine steuerabzugsfähige Quittung für die Spende ist NUR bei ethecon möglich. Deshalb bitte Überweisungen im Rahmen dieser [ethecon CrowdFunding]-Aktion am besten NICHT auf andere Konten, sondern NUR auf das Spenden-Konto von ethecon.

Zum Hintergrund
Das Projekt des Stuttgarter Bahnhofs S21 hält seit Jahren ganz Deutschland in Atem. Wegen der unglaublichen Skandale und Vergehen gegen Mensch und Umwelt und dem schrecklichen Ausmaß an Korruption und Betrug.

Das Projekt setzt 

--das Leben von Bahnfahrgäste aufs Spiel und 
--wird gegen den breiten und langjährigen Widerstand der Bevölkerung realisiert. 
Die Polizei-Gewalt hat bereits schreckliche Opfer gefordert //Warnung: Der Link zum Video des Magazin STERN zeigt schreckliche Bilder (leider zu Beginn Werbung)//.
Die ZDF-Satire-Sendung Die Anstalt befasste erst aktuell wieder mit dem Konzern-Verbrechen.

Das Denkmal
Es gibt einen Bildhauer in Deutschland, der seit vielen Jahren gesellschaftliches Geschehen in seinen Skulpturen und Reliefs mit viel Witz und Spott und vor allem im öffentlichen Raum künstlerisch anklagt: Peter Lenk.

Es lohnt sich vor allem bei einem Besuch des Bodensee-Raums die Augen für seine politischen Werke offen zu halten. 

Eine Tour de Lenk könnte führen von 
Konstanz über Gaienhofen bis nach Radolfzell. 
Ein zweiter Teil von Bodman-Ludwigshafen über Überlingen und Meersburg nach Hagnau. 
Da wären zu sehen die Imperia in Konstanz und dasNarrenschiff in Bodman. 
Doch gibt es darüber hinaus noch viele andere Werke des Künstlers rund um den Bodensee und in ganz Baden-Württemberg. Aber auch etwa in Bonn, Berlin und Schwerin.

Peter Lenk möchte jetzt mit seinem Projekt „Lenk in Stuttgart“ mit dem Denkmal zu S21 „Eine Chronik einer Entgleisung“ schaffen.

Jetzt spenden!
Stichwort „Denkmal S21“

hier per eMail / hier per Online-Formular / hier mit PayPal
(PayPal-Button oben rechts auf unserer Internetseite)

oder per Überweisung an
EthikBank IBAN DE58 8309 4495 0003 0455 36
(immer komplette Anschrift angeben für steuerwirksame Quittung):

Achtung:

Für das S21-Denkmal wird auch von Peter Lenk selbst und anderen gesammelt. Eine steuerabzugsfähige Quittung für die Spende ist NUR bei ethecon möglich. Deshalb bitte Überweisungen im Rahmen dieser [ethecon CrowdFunding]-Aktion am besten NICHT auf andere Konten, sondern NUR auf das Spenden-Konto von ethecon. 

Beim Sonderparteitag der SPD im Winter 2018
wurde gegen Stuttgart 21 protestiert. 

Donnerstag, 15. November 2018

ÖDP: Unternehmensspenden an Parteien verbieten / Jan Altnickel (ÖDP) plädiert für Sauberkeit in Politik und Verkehr

14. November 2018
ÖDP: Unternehmensspenden an Parteien verbieten / Jan Altnickel (ÖDP) plädiert für Sauberkeit in Politik und Verkehr

„In diesen Tagen werden wir Zeugen eines traurigen Spiels: zu sehen ist, dass Politik sich kaum mehr gegenüber den Autokonzernen und anderen Interessen der Wirtschaft durchzusetzen vermag, weil sie zu eng mit diesen verbandelt ist“, resümiert Jan Altnickel, Mitglied im Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Übersetzt heißt das, die Vertreter nahezu aller großen Parteien können für die Interessen der Bevölkerung und der Steuerzahler nicht mehr ausreichend eintreten. 

Konzernspenden verbieten fordert die ÖDP und versteht sich
als Anti-Korruptionspartei. 

Unter konsequenter Anwendung des Straßenverkehrsgesetzes stünde für die Hersteller ein Ordnungsgeld von 5.000 Euro pro manipuliertem Fahrzeug im Raum. Zusätzlich hätten sie, die zur Vermeidung von Fahrverboten in vielen Fällen unumgänglichen Hardwarenachrüstungen auf Kosten des Hauses durchzuführen, um die selbst verschuldete Schädigung der Verbraucher wiedergutzumachen. Insgesamt wären daher Zahlungen von über 5.000 Euro pro Fahrzeug erwartbar.  

Mittwoch, 8. August 2018

Neue Kritik an Reaktor- Sicherheitskommission (RSK): Befangenheit zu,Tihange/Doel

[sfv] Neue Kritik an Reaktor- Sicherheitskommission (RSK): Befangenheit zu,Tihange/Doel


Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.  [sfv] 24.07.2018


Pressemitteilung von:
Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie,

www.stop-tihange.org,
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen,
https://sofa-ms.de/
AntiAtom Bonn,
www.antiatombonn.de,
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf,
https://www.facebook.com/AKU.Schuettorf/
BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg,
www.bi-luechow-dannenberg.de,
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU),
https://www.bbu-online.de/
IPPNW – Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung,
www.ippnw.de,
Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen (NABU)
http://www.nabu-nrw.de
(Bilder, Bildtexte und teilweise auch Verlinkung von Felix Staratschek.)


Atomkraftgegner entsetzt über Umweltministerin Schulze - 

RSK-Chef Wieland verwickelt sich in Widersprüche - 
Warum schweigt NRW-Ministerpräsident Laschet bislang?
Aachen/Bonn/Düsseldorf/Münster/Schüttorf/Berlin, 19. Juli 2018

Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW und Niedersachsen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die Ärzteorganisation IPPNW sowie der Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen (NABU) sind entsetzt über die abwiegelnde Reaktion aus dem Bundesumweltministerium angesichts der Tatsache, dass Mitarbeiter des Atomkonzerns EDF-Framatome an der Stellungnahme der Reaktor- Sicherheitskommission (RSK) zur angeblichen "Sicherheit" der beiden Pannenreaktoren beteiligt waren. EDF-Framatome ist auch an den belgischen Reaktorstandorten Tihange und Doel stark engagiert und Miteigentümerin der Reaktoren. Das herunterspielende Verhalten von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) trotz dieser gravierenden Ungereimtheiten und trotz der fundierten Kritik der Atomaufsicht in Baden-Württemberg ist völlig unangemessen. Das Bundesumweltministerium gibt selbst in seiner Antwort zu, dass eine eigenständige Überprüfung der AKW-Sicherheit gar nicht erwünscht war und ist. Dennoch wurde diese RSK-Stellungnahme öffentlich fälschlicherweise als Sicherheitsnachweis verkauft und die RSK von der Ministerin als unabhängiges Gremium gelobt, obwohl z. B. in dem federführenden Fachausschuss kein einziger kritischer Atomwissenschaftler sitzt.

"Wir erwarten von der Bundesumweltministerin, dass sie sich von der RSK-Stellungnahme distanziert und ein tatsächlich unabhängiges Gremium einberuft. Wertvolle Zeit ist verloren gegangen, weil unter den Augen und mit Billigung des Bundesumweltministeriums beruflich vollkommen befangene Angestellte von beteiligten Atomkonzernen an der brisanten Stellungnahme mitschrieben. Ohne Neuanfang ist das verlorene Vertrauen nicht zurückzugewinnen," so Walter Schumacher vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie. "Und warum hüllt sich eigentlich der sonst so forsch auftretende NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bislang in Schweigen?" ergänzte Schumacher.

 
Nordrhein Westfalen soll laut Wahlversprechen von Armin Lascht (CDU)
wieder an die Spitze. Aber an der Spitze im Widerstand gegen gefährliche
Atomkraftwerke in Belgien steht der Ministerpräsident von NRW nicht.
Auf Abgeordnetenwatch kann ihn jeder Fragen stellen.  




RSK-Chef Wieland sorgt für neuen Wirbel

Dienstag, 7. August 2018

Leserbrief zur ÖDP: Ehrliche Politik kann es nur durch ein Verbot von Konzernspenden an Parteien geben

Leserbrief zur ÖDP: Ehrliche Politik kann es nur durch ein Verbot von Konzernspenden an Parteien geben
Betrifft: https://www.merkur.de/lokales/leserbriefe/leserbriefe/oedp-10072592.html

​Ich war im Werdenfelser Land im Urlaub und habe da am 30.7.18 bei ihnen einen Leserbrief zur ÖDP gelesen, dem ich bis auf die letzten Zeilen voll zustimmen kann und der gut wieder gibt, warum ich ÖDP wähle. 

Weil ich im Urlaub offline bin und im Iglozelt schlecht schreiben kann, komme ich erst jetzt zur dieser Reaktion. ÖDP-Mitgled Kirchlechner schreibt, dass der Freistaat von einer Regierungsbeteiligung der ÖDP profitieren würde und sieht die ÖDP auch als Ergänzung zu CSU und Grünen. Ich hoffe, dass ist nicht das Wahlversprechen der ÖDP. 

Es ging in anderen Leserbriefen um die Umfragewerte der CSU. Da wurde gefragt, warum man denn die CSU abstrafen müsse, wenn es den Menschen in Bayern so gut gehe? Die Frage ist nur auf welchen Kosten es uns gut geht und wie lange die Erde diese Art von einem verschwenderischen Gutgehen noch zulässt? 

Die ÖDP hat die richtigen Konzepte, damit es uns dauerhaft gut geht. Aber die ÖDP hat eine weitere Eigenschaft, die ich bei Grünen, Freien Wählern, AfD, CSU, CDU, SPD und FDP vermisse, die ÖDP will Konzernspenden an Parteien verbieten und hat diese sich selbst schon verboten. Gerade die C- Parteien sollten mal über die Aussagen Jesu nachdenken, dass man nicht Gott und dem Mammon dienen kann und dass man das, was man einen Menschen antut, Jesus antut. Franz Alt schreib daher: "Die ÖDP hat das C nicht im Namen, sondern im Programm. 

 
"Konzernspenden an Parteien verbieten, die ÖDP sieht sich
als Anti-Korruptionspartei 
 

Würde die ÖDP mit den von Konzernspenden- verseuchten Parteien eine Koalition eingehen, würde die ÖDP automatisch mit in deren Sumpf gezogen. Die Aufgabe der ÖDP ist daher bis auf weiteres die konstruktive Opposition, in der die Partei so stark werden muss, dass die anderen deren Positionen übernehmen und die legale Korruption beenden. Nur Parteien, die keine Konzernspenden annehmen, können für die ÖDP koalitionsfähig sein. 

Es wundert mich, dass die Grünen so hohe Umfragewerte haben, wo doch über deren Politik mal ein Kabarettist sagte, die Grünen suchen sich immer den Koalitionspartner, mit dem diese ihre Grundsätze am besten über Bord werfen können. Die deutschen Grünen haben auf EU-Ebene im Ministerrat die grüne Gentechnik zugelassen, sie haben der Atomenergie eine Laufzeitgarantie gegeben, sie bauen Stuttgart 21 und sind da nirgendwo mehr am Widerstand beteiligt (die Grünen Oberbürgermeister von Stuttgart und Tübingen und alle kommunalen Fraktionen und Kreisaverbände sind nicht an einen Landtagskoalitionsvertrag von Landtagsfraktionen gebunden und könnten wie die ÖDP in Bayern in Stuttgart die außerparlamentarische Opposition stärken und für eine Umnutzung der S 21- Baugruben streiten) und die grünen nehmen Konzernspenden und haben wiederholt sich auf die Seite von Sperrklauseln gestellt, wo diese nicht nötig sind. Ganz zu schweigen von der unter Schröder betriebenen neoliberalen sogenannten Deregulierung, die die Grünen als Juniorpartner mitgetragen haben. 

 
Die ÖDP Bayern, die vor der Landtagswahl steht,
sieht sich als "Die Anti-Korruptionspartei"
 

Ich hoffe, die ÖDP strebt eine konstruktive Opposition an. Man kann auch in dieser Lage einer Minderheitsregierung für eine Tolerierung der Ministerpräsidentenwahl Zugeständnisse abverhandeln, aber man muss, solange die anderen Landtagsparteien Konzernspenden nehmen frei von Koalitionspflichten sein. Denn wer mit korrupten Parteien in Bund und Land koaliert nimmt Teil an deren Korruption. Wer ehrliche Politik machen will, muss das zeigen, indem dieser sich gegen die legale Korruption stellt. Wer die Praxis der Konzernspenden und andere Klüngeleien aufrecht erhalten will, zeigt, wem dieser wirklich dienen will.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstraße 2, 42477 Radevormwald,

In der Nacht zu Sonntag den 5.8.18 mit der Bahn aus dem Urlaub am Zeltplatz Tennsee in der Gemeinde Krün (Bahnhof Klais) zurück gekehrt. 

​Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Montag, 6. August 2018

Statt die Potentiale der Güterbahn zu erschließen, wird die Elektrifizierung der Autobahnen getestet / Petition für eine echte Verkehrswende

Von Felix Staratschek

2019 soll der Testbetrieb für elektrische LKW auf der Autobahn beginnen: https://www.sueddeutsche.de/auto/elektrifizierte-lkw-die-kraft-kommt-aus-der-oberleitung-1.4067896 


Seit über 90 Jahren bewährt, die E- Mobilität auf der Schiene,
hier eine E-Lok der Zugspitzbahn. Man muss das Rad
nicht immer neu erfinden. Statt für viel Geld die Autobahn
zu elektrifizieren, wäre es sinnvoller, Leistungsengpässe auf der
Schiene zu beseitigen und mehr Güterzüge mit moderdernsten
Containerpritschen fahren zu lassen. 


Kritik daran gibt es vom Verband deutscher Verkehrsunternehmen: 
https://viertuerme.blogspot.com/2017/12/oberleitungs-lkw-keine-realistische.html 

Fakt ist, es ist erschreckend, wie die Güterbahn aus der Fläche zurück gezogen wurde. Ganze Regionen sind heute ohne Güterzug. Früher war es so, dass Bahnstrecken nach der Stilllegung des Personenverkehrs noch jahrzehntelang für den Güterverkehr weiter genutzt wurden und in jeder mittleren bis größeren Stadt ein Bahnhof in Betrieb blieb, wo man die Fracht aufgeben konnte und wo es Fahrkarten gab. 

 
Der alte Bahnhof in der Kreisstadt Olpe, im Vordergrund das alte Stellwerk und
im Hintergrund das alte Empfangsgebäude mit einem wunderbar
überdachten Bahnsteig. Diese Fläche wäre Ideal, um da ein Bahnlogistikzentrum für den
Kreis Olpe einzurichten, aber die Zulaufstrecke endet im Rücken des
Fotografen als Stumpfgleis und lässt maximal einen Stundentakt im
ÖPNV zu, aber keine Sonder- und Güterzüge mehr. 
 


Es steht außer Frage, dass die alte Güterbahn nicht mehr zeitgemäß war. Aber das wären die LKW- Transporteure auch, wenn die seit den 70er Jahren nicht mehr in ihre Lager- und Logistik- Hallen investiert hätten. Die Frage ist, warum konnte die Bahn nicht den gleichen weg gehen oder warum beginnt man nicht endlich diesen Weg einzuschlagen. In jeder Kreisstadt müsste es ein modernes Hochregallager mit Komissions- und Servicediensten geben. 

Dazu braucht es ein neues container- basiertes flächendeckendes Zugkonzept im Taktverkehr (je nach Strecke alle 30 Minuten bis 4 Stunden): 
http://viertuerme.blogspot.com/2012/02/guteroffensive-statt-gesundschrumpfen.html 

Ich bin jetzt per Bahn im Urlaub gewesen und habe mir die Anlagen für den Güterverkehr zwischen Wuppertal und Mittenwald angesehen. Im ganzen Landkreis Garmisch Patenkirchen ist mir keine genutzte Einrichtung für den Güterverkehr auf der Schiene aufgefallen.  

 
So wie hier am kleinen Bahnhof Klais sieht es an vielen Orten aus,
das Gütergleis ist vom Netz abgebunden. Während hier das Gleis noch liegt,
sind an anderen Bahnhöfen die Anlagen  für den Güterverkehr teilweise oder ganz
abgebaut worden. 
 


Warum darf die Bahn nicht so gut sein, wie diese sein könnte? Weil eine gute Bahn alle anderen Verkehrsmittel schlägt? Dass wollen die Lobbyisten der Fuhrunternehmen, der Autoindustrie und der Mineralölindustrie nicht. Dass durch deren Lobbyismus die Umwelt und das Klima zerstört werden, stört diese Bilanzautisten nicht, die haben nicht die Zukunft der gesamten Gesellschaft im Blick, sondern nur die Erfolgszahlen ihrer Konzerne und Betriebe. Und die Politik wird durch Konzernspenden an die Parteien oder Jobgarantien für abgewählte Politiker und andere Klungeleien gekauft. 

 
Früher setzte die Post auf die Schiene und hatte dafür eigene
Güterbahnhöfe, wie hier in Hof. Eine moderne Containerbahn
könnte auch die Container von Post, DPD, UPS und anderen
befördern. 
 


Und um diesen Prozess unumkehrbar zu machen, soll die Bahn alle Flächen vermarkten, die angeblich nicht nicht betriebsnotwendig sind. Das ist aber nur die Folge der korrupten und verfehlten Verkehrspolitik und fatal für die Umwelt und unsere Zukunft. 

Um das zu ändern, habe ich eine Internetpetition gestartet, die aber dringend viel mehr Unterschriften braucht und Personen, die diese über alle ihnen verfügbaren Kanäle verbreiten. Bitte helfen Sie so mit, die Weichen für eine bessere Verkehrspolitik umzustellen und den Ausverkauf der Bahn zu beenden. 
https://www.citizengo.org/de/signit/163120/view 

 
Seit über 30 Jahren klebt diese Botschaft an der Tür
zum Dachboden: "Güter gehören auf die Bahn".
Wann machen Politik und Bahn damit ernst?


Sonntag, 5. August 2018

ÖDP: Ein Jahr nach dem Dieselgipfel / Politikversagen kostet Bürger Milliarden

3. August 2018, Pressemitteilung der ÖDP, Verlinkung, Bilder und Bildtexte durch Felix Staratschek

Ein Jahr nach dem Dieselgipfel:
Politikversagen kostet Bürger Milliarden


Vor gut einem Jahr fand im Bundeskanzleramt der Diesel-Gipfel statt. Klaus von Birgelen aus dem Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP): „Wir sehen, dass der Bundesregierung die Handlungskraft fehlt, die Autoindustrie in die Schranken zu weisen. Durch die EU-Kommission drohen zu Recht Bußgelder in Milliardenhöhe. Bezahlt werden sie, sollten sie kommen, durch den deutschen Steuerzahler! Viel zu wenig wird getan, um die Verursacher in die Pflicht zu nehmen und die Menschen, insbesondere unsere Kinder, vor der schlechten Luft in den Städten zu schützen.“

 
„Der rasche Einbau der ca. 1500 Euro teueren Hardware ist kurzfristig wirkungsvoller und allemal billiger, als die Summe der Folgekosten. Krankheit, Arbeitsausfall, Werteverluste der Fahrzeuge und Steuernachforderungen werden ‚heimlich’ auf Bürger, Unternehmer, Krankenkassen und Staat abgewälzt“, beklagt von Birgelen. „Mit den leeren Willensbekundungen und Hintertürchen-Politik schaffen die Verantwortlichen keine Problemlösung, sondern nur Enttäuschung. Ein guter Grund für die Bürger sich nach wählbaren alternativen Parteien umzugucken“, so von Birgelen, Landtagskandidat der ÖDP in München.


Versprechen werden nicht eingehalten

Sonntag, 24. Juni 2018

Schutz der Menschenwürde und der Umwelt auf der Grundlage des Evangeliums fördert Gemeinwohl

AFRIKA - Schutz der Menschenwürde und der Umwelt auf der Grundlage des Evangeliums fördert Gemeinwohl
(Verlinkung durch Felix Staratschek)

Kara (Fides) – “Die zahlreichen Todesfälle, zu denen es in den letzten Tagen in der Elfenbeinküste aufgrund von Überschwemmungen aufgrund starker Regenfälle kam, zeigen erneut, dass ein ernsthaftes Nachdenken über das Problem der ökologischen Krise und ihrer negativen Auswirkungen auf die afrikanische Bevölkerung notwendig ist", so der afrikanische Theologe Pater Donald Zagore von der Gesellschaft der Afrikamissionen.

"Heute gehen wir von Dürre zu Regen mit einem Aufeinanderfolgen von Jahreszeiten, die zu Verwüstungen führen und katastrophale Auswirkungen auf das Leben der Afrikaner haben", so Pater Zagore kommentiert in einem Kommentar zum Appell des durch den ivorischen Präsidenten Alassane Ouattara an die Bevölkerung nach Überschwemmungen, die den Süden des Landes heimgesucht und mindestens 20 Menschenleben gefordert haben.
Ouattara forderte die Bürger auf, den Vorsichtsmaßnahmen zu folgen und teilte mit, dass die Wohngebiete in Risikogebieten geräumt werden. Die Stadt Abidjan war am stärksten von den Überschwemmungen betroffen, nachdem es in der Nacht vom 18. auf den 19. Juni zu starken Regenfällen gekommen war. Für das Wochenende werden neue Niederschläge vorhergesagt.
"In seinem kosmologischen Universum hat der afrikanische Mensch immer in wahrer Harmonie gelebt, in perfekter Symbiose mit der Natur. Der Afrikaner ist ein Naturmensch. Er bezieht aus der Natur die grundlegenden Elemente, die für seinen Lebensunterhalt in Bezug auf Nahrung und Gesundheit notwendig sind", erklärt der Missionar. "Die aktuelle Situation ist dramatisch und umso dramatischer, wenn man sieht, wie die Natur, die gestern ein Freund der Afrikaner war, zum Feind geworden ist. Von ihrem Status als Lebensquelle ist die Natur zur Todesursache geworden. Für den afrikanischen Menschen ist die ökologische Herausforderung entscheidend. Wir müssen daran arbeiten, die fast ontologische Verbindung zwischen Afrika und der Natur wiederherzustellen. Dies beinhaltet im Grunde das Wiedererwachen eines Umweltbewusstseins, das jeden dazu bringen wird, sein Verhalten radikal zu ändern, damit wir nicht um weitere Tote trauern müssen. Es geht um ökologische Verhaltensweisen, die auf einem echten Umweltbewusstsein basieren und gewährleiste, dass sich unser Handeln auf die Umwelt aber auch auf unser Leben als Menschen auswirkt. Deshalb muss klar und deutlich gesagt werden, dass unser politisches, wirtschaftliches und technologisches Handeln auf soliden moralischen Werten beruhen muss, die Korruption und skrupellosen materiellen Wettbewerb ablehnen. Dieses Handeln inspiriert sich am Evangelium der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Gemeinwohls, das den Respekt für die Würde der menschlichen Person und der Umwelt fördert", so Zagore abschließend.
(DZ/AP) (Fides 21/6/2018)
 
Die Taube als Symbol für den Heiligen Geist.
Brauchen wir ein Pfingsten für die Umwelt?
(Bild und Text: Felix Staratschek,
Fenster aus der Apsis des Petersdom in Rom
 


Siehe auch:
Papst Benedikt: "Umwelt schützen ist die Pflicht eiens jeden Menschen"

Link zur Fides-Mitteilung: 

Freitag, 8. Juni 2018

ÖDP fordert Reformen im Parteiengesetz / Moseler: Mehr Transparenz und Kontrollrechte / Unterlagen des Bundestag

8. Juni 2018

ÖDP fordert Reformen im Parteiengesetz
Moseler: Mehr Transparenz und Kontrollrechte

Pressemitteilung der ÖDP
Verlinkung und Bilder: Felix Staratschek

„Während auf Antrag von CDU/CSU und SPD die Obergrenze für die Staatlichen Mittel, die im Rahmen der Parteienfinanzierung ausgezahlt werden, um rund 25 Millionen auf 190 Millionen Euro erhöht werden soll, bleiben wesentlich wichtigere Reformen des Parteiengesetzes im Bereich der Transparenz und der Wahlkampffinanzierungen bisher liegen“, kritisiert ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler. „Die jetzt geforderte Erhöhung der Ausgaben für Parteien beträgt rund 15 %. Dieser kräftige Schluck aus der Steuer-Pulle ist äußerst unanständig“, so Moseler weiter.

 
Konzernspenden an Parteien verbieten fordert die ÖDP.
Konzerne gehören nicht zum Demos und sollen daher Politik
nicht mit Geld beeinflussen. Denn Politik soll dem
Gemeinwohl verpflichtet sein und sich nicht von
Einzelinteressen sogenannte juristischer Personen. 
 


Auf der anderen Seite bleiben zentrale Reformen im Parteiengesetz bisher auf der Strecke. Dr. Claudius Moseler spielt auf die Unterstützung von Parteien im Wahlkampf durch Dritte an. Dabei geht es beispielsweise um die Wahlwerbung, die in den Landtagswahlkämpfen 2016 für die AfD u.a. durch den "Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten" durchgeführt wurde. Umstritten ist, wer davon wusste und ob dies letztlich nicht im Rechenschaftsbericht der AfD als Einnahme hätte ausgewiesen werden müssen. „Der Bürger hat aber ein Recht zu wissen, wer alles die Parteien mitfinanziert!“


Eine Grauzone im Parteienrecht macht es möglich, dass finanzielle Unterstützer unerkannt bleiben können, denn „Parallelaktionen“ sind nicht grundsätzlich ausgeschlossen. „Diese Lücke muss dringend sachgerecht geschlossen werden, z.B. durch bessere Kontrollmöglichkeiten der Bundestagsverwaltung und verschärfte Transparenzvorschriften. Es könnten z.B. Dritte verpflichtet werden, Wahlkampfausgaben für bestimmte Parteien bei der Bundestagsverwaltung finanziell offen zu legen“, so Moseler.


Ein weiterer nachhaltigerer Schritt wäre aber aus Sicht der ÖDP, ein grundsätzliches Verbot von Firmenspenden und Parteisponsoring (z.B. im Rahmen von Parteitagen) im Parteiengesetz festzuschreiben, um den Lobbyeinfluss z.B. von Konzernen in den Parteien zurückzudrängen. Ferner werden derzeit Spenden unter 10.000 Euro nirgends ausgewiesen. Durch Spendenstückelung kann dies ein Einfallstor auch für ganz dunkle Interessen sein. „Die ÖDP ist die einzige Partei in Deutschland, die seit ihrer Gründung in den 80er Jahren keine Spenden von juristischen Personen annimmt und gleichzeitig mehr Transparenz in der Parteienfinanzierung fordert.“

Link zur Pressemitteilung

Internetseite von Dr. Claudius Moseler: 
Facebook: 


Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Unterlagen des deutschen Bundestages:

Anhörung zu Parteiengesetz-Novelle
Inneres und Heimat/Ausschuss


Berlin: (hib/STO) Um einen Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD "zur Änderung des Parteiengesetzes und anderer Gesetze" (19/2509) geht es am 
Montag, 11. Juni 2018, 
in einer Anhörung des Ausschusses für Inneres und Heimat. 
Zu der öffentlichen Veranstaltung, die um 
10.00 Uhr 
im Paul-Löbe-Haus (Raum 4.900) 
beginnt, werden acht Sachverständige erwartet. 

Wie aus dem Gesetzentwurf hervorgeht, soll die absolute Obergrenze für die staatliche Parteienfinanzierung wegen neuer technischer und inhaltlicher Anforderungen von derzeit rund 165 Millionen Euro ab 2019 auf 190 Millionen Euro angehoben werden.

Laut Parteiengesetz erhöht sich das jährliche Gesamtvolumen staatlicher Mittel, das allen Parteien höchstens ausgezahlt werden darf, um den Prozentsatz, um den sich der Preisindex der für eine Partei typischen Ausgaben im vorangegangenen Jahr erhöht hat. Die Angaben zur Entwicklung des Preisindexes werden vom Statistischen Bundesamt zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr steigt die absolute Obergrenze um 2,2 Prozent auf rund 165,36 Millionen Euro.

Dieser Inflationsausgleich reicht nach Ansicht der Fraktionen aber nicht aus. Vor allem durch die Digitalisierung der Kommunikationswege und Medien hätten sich viele neue Foren entwickelt, auf denen Parteien präsent sein müssten, um ihre Aufgabe der Mitwirkung an der politischen Willensbildung zu erfüllen. Hinzu kämen jenseits des Inflationsausgleichs "durch Veränderung der politisch-kulturellen und der rechtlichen Rahmenbedingungen bedingte Kosten" neuer innerparteilicher Beteiligungsinstrumente - etwa Mitglieder- statt Delegiertenparteitage oder Mitgliederentscheide - "und erhöhter Transparenz- und Rechenschaftanforderungen, die für alle Parteien erhebliche Kosten neuer Quantität und Qualität verursachten.

Montag, 7. Mai 2018

Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis zu Fragen des Parlamentarismus für das Jahr 2019 aus

Wer kennt Arbeiten zum Thema Parlamentarismus, Lobbyismus, Konzernspenden und (legale) Korruption? Alleine indem, man sich für den Preis damit bewirbt oder vorhandene gute Arbeiten vorschlägt, würde man Mitglieder des Bundestages dazu bringen, sich damit zu befassen.


Pressemitteilung
Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis zu Fragen des Parlamentarismus für das Jahr 2019 aus(Verlinkungen von Felix Staratschek hinzugefügt)

Der Deutsche Bundestag lädt Forscherinnen und Forscher ein, sich um den Wissenschaftspreis 2019 zu bewerben. Mit dem Wissenschaftspreis würdigt der Bundestag hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen.


Der Preis wird seit 1997 im zweijährlichen Turnus verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Begründet wurde der Preis 1989 aus Anlass des 40- jährigen Bestehens des Deutschen Bundestages.


Eine von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble einberufene Fachjury aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete entscheidet über die Vergabe des Preises. Der Jury gehören sieben Personen an: 

Prof. Dr. Christian Calliess, 
Prof. Dr. Pascale Cancik, 
Prof. Dr. Christoph Möllers,
Prof. Dr. Herfried Münkler,
Prof. Dr. Andreas Rödder, 
Prof. Dr. Suzanne Schüttemeyer 
und Prof. Dr. Edgar Wolfrum.
https://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Wolfrum

Wissenschaftliche Arbeiten können sowohl vom Autor selbst eingereicht als auch durch Dritte vorgeschlagen werden. Berücksichtigt werden nur bereits publizierte Arbeiten, die seit dem 1. April 2016 erschienen sind. Die kompletten Bewerbungsunterlagen sind bis zum 31. Juli 2018 einzureichen.


Weitere Informationen zum Wissenschaftspreis und die Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet unter https://www.bundestag.de/wissenschaftspreis .


Deutscher Bundestag
Presse und Kommunikation, PuK 1
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-37171, Fax +49 30 227-36192
pressereferat@bundestag.de
Auch unterwegs immer aktuell informiert: www.bundestag.de
   
Die ÖDP fordert ein Verbot von Konzernspenden an die Politik
und will den monetären Lobbyismus stoppen,
Für sich selber hat die ÖDP die ÖDP dies in der eigenen Satzung
bereits umgesetzt. Nun bietet der Aufruf des Bundestags die Chance,
hierzu wissenschaftliche Arbeiten einzureichen.
(Blid und Text: Felix Staratschek,
(darf für berichte über die ÖDP und Politik kopiert werden)) 
  

Samstag, 10. Februar 2018

Die Korruption konfrontieren: Das Gebetsanliegen des Papstes für Februar

Die Korruption konfrontieren: Das Gebetsanliegen des Papstes für Februar


Franziskus geißelt sie als eine der Hauptursachen von Sklaverei, Arbeitslosigkeit und der Ausbeutung der Natur – eine "Dynamik, welche die Kultur des Todes nährt".


"Beten wir gemeinsam, dass jene, die über wirtschaftliche, politische oder religiöse Macht verfügen, ihre Position nicht missbrauchen."


https://de.catholicnewsagency.com/story/die-korruption-konfrontieren-das-gebetsanliegen-des-papstes-fur-februar-video-2828?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter


Papst Franziskus:

"Was ist eine der Hauptursachen von Sklaverei, Arbeitslosigkeit und der Ausbeutung der Natur?

Eine Dynamik, welche die Kultur des Todes füttert. Denn das Streben nach Macht und Besitz kennt keine Grenzen. Korruption kann nicht mit Schweigen bekämpft werden. Wir müssen eine öffentliche Diskussion über die schlimmen Folgen der Korruption führen. Wir müssen die Zusammenhänge verstehen und zeigen, dass Barmherzigkeit gegen Kleinlichkeit ankommt und die Schönheit gegen das nichts. Beten wir zusammen das jene die über wirtschaftliche, politische oder religiöse Macht verfügen, ihre Position nicht missbrauchen."

Anmerkung: 


Ora et Labora! Wählen wir nur Parteien, die alles tun, damit Korruption schwerer wird. Die ÖDP verbietet sich in ihrer Satzung Konzernspenden und will per Gesetz auf alle Parteinen ausweiten. Wer das nicht will, tut nicht dass ihm mögliche, Korruption und die Käuflichkeit der Politik zu erschweren.


Warum macht sich die Arbeiterpartei SPD nicht unabhängig von den Konzernen?


Warum macht sich die Umweltpartei "Bündnis 90 Die Grünen nicht von den Konzernen unabhängig?


Wann wird es Parlamentariern untersagt, als Mandatsträger zusätzlich in Aufsichtsräten privater Konzerne zu sitzen?


Wann zeigen CSU und CDU durch ihr Handeln, dass diese dieses Anliegen von Papst Franziskus unterstützen? 






Samstag, 13. Januar 2018

ÖDP fordert Konzernspenden an Parteien verbieten

CDU und FDP bekommen am meisten
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/grossspenden-an-parteien-cdu-und-fdp-bekommen-am-meisten/20789818.html

Anmerkungen von Felix Staratschek:
Spenden sollten nur von Menschen erlaubt sein in einer Höhe, die ein aktiver einer Partei an Aufwand real abrechnen kann.


Unternehmen sollen Produkte herstellen und Löhne zahlen und evt. Geldgeber und Aktionäre bedienen. Das sponsern von Politik ist nicht deren Aufgabe, zum einen weil Politik den Rahmen für das Handeln der Unternehmen setzt, zum anderen weil nur wenige Leute diese großen Summen vergeben, die aber von einer gesamten Belegschaft erwirtschaftet wurden. Die Belegschaft muss dann für eine Partei arbeiten, die diese möglicherweise nicht überwiegend will.


Die Union bekommt mit 32,7% der Stimmen 52,7% der Großspenden.


Die FDP mit 10,7% bekommt 34,5% der Großspenden.


Die Finanzierung der Parteien sollte sich aus den Wünschen der Menschen abbilden und nicht durch Großspenden verfälscht werden.


Großspenden verführen dazu den Blick für die vielen kleinen Spender zu verlieren, derer man sich sicher fühlt, solange man eine schöne Fassade aufrecht erhalten kann.


Großspender könnten sich dagegen eher zurück ziehen, wenn denen die Politik nicht zusagt, was deren bevorzugte Berücksichtigung bei der Politik fördert.


In der Pflege darf das Personal keine Geldgeschenke annehmen, weil man verhindern will, das betuchte Patienten sich eine bessere Pflege erkaufen.


Politiker und Parteien scheinen aber was besseres zu sein, weil die sich von denen, die diese kontrollieren sollen oder denen diese Grenzen setzen müssen oder die diese besteuern können angeblich nicht beeinflusst werden.


Viele kleine Parteien werden willkürlich von der Wahlkampfkostenerstattung ausgeschlossen, die es bei der Bundestagswahl erst ab 0,5% gibt und bei vielen Landtagswahlen ab 1%. Damit kommen neben den Bundestagsparteien fast nur rechtspopulistische Parteien in den Genuss dieser Gelder. Da die 5%- Hürde es kleinen Parteien schwer genug macht, Stimmen zu bekommen ist das eine willkürliche Missachtung des Wählerwillen, unter der ÖDP, Familienpartei, Tierschutzpartei, Zentrum, Piratenpartei und andere leiden. Die Gelder, die diesen Parteien gegen den Wählerwillen vorenthalten werden gehen überwiegend an CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und AfD. Ein Schelm, wer böses dabei denkt, dass man so den kleinen Gruppen die Mittel für bessere Wahlkämpfe nimmt und die großen Parteien noch ein bisschen mehr fördert.


Die ÖDP nimmt keine Konzernspenden und will diese per Gesetz verbieten lassen. Ist das nicht Grund genug, unfaire raffgierige Parteien abzuwählen und mit dem Wahlkreuz die ÖDP zu stärken?


Wer den Filzsumpf trocken legen will darf nicht korrupte (rote, grüne, schwarze und gelbe) Kröten fragen und sollte statt CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen besser die ÖDP wählen.