Ich befürchte, Leser Winkelmann wird recht behalten (Brief vom 25.10.25 zur Bergischen Morgenpost vom 22.10.25). Ein reaktivierter Balkanexpress wird eine Illusion bleiben. Technisch und verkehrspolitisch wäre die Reaktivierung leichter machbar als viele andere Projekte. Allerdings könnte neben dem Gleis der längste Zaum zwischen Leverkusen und Lennep entstehen. Eine Straßenbahn würde umsteigefrei bis Köln durchfahren, man muss nicht in Leverkusen in bereits übervolle Züge zusteigen um dann bis Köln zu stehen. Auch die Anschlusssicherheit ist bei den vielen Zugverspätungen nicht gegeben. Eine Stadtbahn kann die Schnellbusfahrzeit mit viel mehr Haltestellen einhalten. Und eine Stadtbahn würde durchgehen, idealerweise vom Friedrich Ebert Platz in Remscheid oder Remscheid Hbf. bis nach Köln.
NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Sonntag, 26. Oktober 2025
Balkanstrecke (Köln-) Leverkusen Opladen - Burscheid - Wermelskirchen - Remscheid: Viele Vorteile gegenüber dem Schnellbus, Finanzierung immer fragwürdiger
Allerdings dürfte die politische Entwicklung solche Projekte immer schwerer umsetzbar machen. Zusatzschulden werden nun Sondervermögen genannt. Viel Geld fließt in die Unterstützung eines kriegsführenden Landes und in Rüstung. Durch mehr Schulden geht mehr Geld an die Organisationen die Geld verleihen, die Zinsen engen den Handlungsspielraum weiter ein. Hohe Energiepreise schwächen den Wirtschaftsstandort und führen zu verringerten Steuereinnahmen. Einige 100 Milliarden Euro wurden für die Corona-Panik zum Fenster raus geworfen. Alle klinischen Daten zeigen in Deutschland nichts besonderes, es war nie schlimmer als in früheren Grippejahren. Aber man hat die Mittel sinnlos verbrannt, die man in strukturelle Investitionen hätte stecken müssen. Wer mir nicht glaubt, dem empfehle ich die Youtube-Beiträge des "Daten-Salafisten" Tom Lausen, der die Corona-Daten intensiv analysiert hat, als eine von vielen nennbaren Quellen. Folge dieser gigantischen Geldverschwendung gepaart mit sinnlosen Maßnahmen ist ein Wirtschaftsschaden, der nun von der Politik weiter forciert wird.
Es wurde nie wirklich versucht, in der Ukraine Kompromisse zu finden. Ich bin nicht begeistert vom Angriff Putins, aber ich halte den für erwartbar bei einer Ukraine die stetig aufrüstete und verbal auch zur kriegerischen Rückeroberung der Krim bereit war. Der Westen hätte der Ukraine klar machen müssen, dass diese multikulturell und neutral sein muss, um den großen Nachbarn nicht zu reizen. Das dies nicht geschehen ist weckt in mir den Verdacht, dass dieser Krieg als Stellvertreterkrieg auf Kosten der Ukraine geführt wird und nie verhindert werden sollte. In der Folge des Krieges haben wir uns vom preiswerten und im Vergleich zum Flüssiggas aus Schiffen umweltfreundlichen russischen Gas getrennt (in der Ostsee und durch Polen sind insgesamt zwei intakte Röhren außer betrieb). Sowohl die Ausgaben für den Krieg und unsere Rüstung als auch die Schwächung unserer Wirtschaft durch das abschneiden von preiswerten russischen Rohstoffen und dem russischen Markt machen es sehr unwahrscheinlich, dass wir unseren Wohlstand halten können. Das heißt, die Balkanstrecke wird absehbar nicht mehr reaktiviert, die Umgehungsstraße in Hückeswagen wird nicht kommen und es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Geld fehlen wird, den aktuellen ÖPNV zu finanzieren. Ich hoffe das es anders kommt und werde weiter dafür eintreten die Balkanstrecke zu reaktivieren. Ich befürchte aber dass die reale Entwicklung für viele bald ein böses Erwachen bringen wird. Einige Politiker sehen uns schon im Spannungsfall. Würde der ausgerufen, können wie in der Coronazeit unsere Grundrechte willkürlich eingeschränkt werden. Die Techniken zur digitalen Überwachung sind in der Coronazeit verfeinert worden und machen ständig Fortschritte. Jeder schlechte Frieden ist besser als das fortbestehen der Front-Knochenmühle in der Ukraine wo Russen und Ukrainer zerfetzt im Schützengraben sinnlos sterben. Ich kann auf Youtube das Hörspiel "Im Westen nichts Neues" nur empfehlen, das zeigt was Krieg bedeutet und das sollte für alle Anlass sein mit echter Diplomatie dem Krieg entgegen zu treten. Frieden könnte für alle einen besseren wirtschaftlichen Aufschwung bringen als Aufrüstung und dann hätten wir auch die Mittel die Balkanstrecke zu reaktivieren und zu betreiben. Auf jeden Fall ist langfristiges Denken wichtig. Bahntrassen sind immer ein Potential für eine Region und sollten auch erhalten bleiben, wenn uns für 50 Jahre die Mittel fehlen, diese zu reaktivieren. Kommt eine bessere Zeit werden künftige Generationen dankbar für diese Weitsicht sein.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Sonntag, 23. März 2025
Leserbrief: Schnellbus Remscheid - Köln mit Rheinisch Bergischen Kreis koordinieren
Von Felix Staratschek, Radevormwald
Betrifft: https://rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/remscheid-schnellbus-nach-koeln-braucht-millionenzuschuss_aid-125437455
Während Remscheid über einen Schnellbus nach Köln nachdenkt, wird der Schnellbus Wermelskirchen-Leverkusen eingestellt. Remscheid müsste sehr schnell handeln und sich mit Wermelskirchen und dem Rheinisch Bergischen Kreis kurzschließen, den Schnellbus weiter zu betreiben mit dem Ziel, den so schnell wie möglich an beiden Enden zu verlängern, so dass eine Fahrt von Köln Mülheim nach Remscheid angeboten werden kann. Für Remscheid ist nicht nur die Fahrzeit wichtig, sondern vor allem die Zuverlässigkeit. Wenn es gelingt zuverlässig ohne Umsteigen zwischen Köln Mülheim und Remscheid zu pendeln, wäre das ein Vorteil gegenüber der Zugverbindung wo Verspätungen und Ausfälle für Frust bei Pendlern sorgen. In Köln Mülheim kann direkt in die Stadtbahnen umgestiegen werden und in die S-bahnen aus Düsseldorf und Bergisch Gladbach sowie die RB- und eine RE-Linie aus Wuppertal. Dadurch ist das Weiterkommen zu den Zielen in Köln in Mülheim viel besser als in Leverkusen Mitte. Ganz nebenbei würde die Kreisstadt von Wermelskirchen so deutlich besser erreichbar. Die Mehrkosten für diese Erweiterung können sich die Aufgabenträger von Rhein Berg und Remscheid teilen, so dass es für Remscheid eine deutlich bessere Anbindung gibt und für die ganze Linie mehr Einnahmen durch mehr Fahrgäste. Wenn Remscheid eine bessere Verbindung nach Köln will, muss schnell gehandelt werden, denn wenn der X24 Teil dieser Linie wird, muss das Remscheid nicht alleine finanzieren. Die Fahrzeit von Remscheid nach Köln Mülheim könnte bei 60 Minuten liegen, der X24 braucht 40 Minuten, ohne Halt (Ausnahme evt. Remscheid Zentralpunkt) dürften es 10 Minuten an beiden Linienenden zusätzlich sein. Zu prüfen wäre ob man künftig von Wermelskirchen bis Burscheid die Autobahn nutzt und dann mit Halt in Leverkusen Schlebusch die B 51 nach Köln Mülheim fährt. Es muss geklärt werden auf welcher Route es seltener Staus gibt und der Fahrplan stabil gefahren werden kann.
Betrifft: https://rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/remscheid-schnellbus-nach-koeln-braucht-millionenzuschuss_aid-125437455
Während Remscheid über einen Schnellbus nach Köln nachdenkt, wird der Schnellbus Wermelskirchen-Leverkusen eingestellt. Remscheid müsste sehr schnell handeln und sich mit Wermelskirchen und dem Rheinisch Bergischen Kreis kurzschließen, den Schnellbus weiter zu betreiben mit dem Ziel, den so schnell wie möglich an beiden Enden zu verlängern, so dass eine Fahrt von Köln Mülheim nach Remscheid angeboten werden kann. Für Remscheid ist nicht nur die Fahrzeit wichtig, sondern vor allem die Zuverlässigkeit. Wenn es gelingt zuverlässig ohne Umsteigen zwischen Köln Mülheim und Remscheid zu pendeln, wäre das ein Vorteil gegenüber der Zugverbindung wo Verspätungen und Ausfälle für Frust bei Pendlern sorgen. In Köln Mülheim kann direkt in die Stadtbahnen umgestiegen werden und in die S-bahnen aus Düsseldorf und Bergisch Gladbach sowie die RB- und eine RE-Linie aus Wuppertal. Dadurch ist das Weiterkommen zu den Zielen in Köln in Mülheim viel besser als in Leverkusen Mitte. Ganz nebenbei würde die Kreisstadt von Wermelskirchen so deutlich besser erreichbar. Die Mehrkosten für diese Erweiterung können sich die Aufgabenträger von Rhein Berg und Remscheid teilen, so dass es für Remscheid eine deutlich bessere Anbindung gibt und für die ganze Linie mehr Einnahmen durch mehr Fahrgäste. Wenn Remscheid eine bessere Verbindung nach Köln will, muss schnell gehandelt werden, denn wenn der X24 Teil dieser Linie wird, muss das Remscheid nicht alleine finanzieren. Die Fahrzeit von Remscheid nach Köln Mülheim könnte bei 60 Minuten liegen, der X24 braucht 40 Minuten, ohne Halt (Ausnahme evt. Remscheid Zentralpunkt) dürften es 10 Minuten an beiden Linienenden zusätzlich sein. Zu prüfen wäre ob man künftig von Wermelskirchen bis Burscheid die Autobahn nutzt und dann mit Halt in Leverkusen Schlebusch die B 51 nach Köln Mülheim fährt. Es muss geklärt werden auf welcher Route es seltener Staus gibt und der Fahrplan stabil gefahren werden kann.
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Dienstag, 10. März 2020
Balkantrasse: Nutzerzahlen des Radweges können mit einer Bahnstrecke nicht mithalten / Ausbau des Radweges ist Steuergeldverwendung
Pressemitteilung:
Einen kritischen Blick auf die Zahlen zum Balkantrassenradweg wirft Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald. Oberflächlich betrachtet deuten die Zahlen ein hohes Aufkommen auf, Aber man muss die Zahlen in Zusammenhängen sehen, so Staratschek.
125.493 Radfahrer haben 2019 die Trasse genutzt. Das muss man aber auf den Tag umrechnen:
344 Radfdahrer sind im Jahresdurchschnitt auf der Trasse täglich unterwegs.
20.343 Radfahrer waren es im Juni 2019.
680 Radfahrer waren also durchschnittlich im Spitzenmonat täglich auf der Balkantrasse unterwegs. Mit so einer niedrigen, jedoch künstlich herbeigeführten Auslastung, hat seinerzeit die Bundesbahn die Stilllegung der Balkanstrecke beantragt und aktiv herbeigeführt.
Wie sähen die Zahlen aus, würde hier ein eine moderne Bahn fahren?
Die Regiobahn von Mettmann nach Kaarst über Düsseldorf und Neuss hat die Fahrgastzahlen von 500 zu Bundesbahnzeiten auf 23.000 Fahrgäste am Tag gesteigert. Das sind im Jahr 8.395.000 Fahrgäste. Es nutzen also 67 mal mehr Fahrgäste die Regiobahn, als Radfahrer die Balkantrasse.
Dabei hat die Balkanstrecke ein viel höheres Fahrgastpotential, als die Regiobahn. Bei einem schlechten Erfolg sind hier 10.0000 Fahrgäste am Tag oder jährlich 365.000.000 Fahrgäste zu erwarten, es können aber auch mehr als 30.000 Fahrgäste am Tag oder 10.950.000 Fahrgäste im Jahr werden, da die Balkanstrecke nicht nur 50.000 Menschen an den Zwischenhalten erschließt, sondern auch die Großstadt Remscheid mit der Großstadt Leverkusen verbindet. Sinnvoll wäre eine Durchbindung der Zugfahrten bis Köln. Mit Einmal Umsteigen ist man von Wermelskirchen in Solingen oder auch von Burscheid in Wuppertal.
Auf der Balkantrasse hätte nie ein Radweg entstehen dürfen, so Staratschek. Dieser sei nur eine Notlösung, weil CDU und FDP in den Kommunen, dem Kreis und dem Landtag die Entwidmung der Trasse und ein Ende der Trassensicherungsverträge durchgesetzt hatten, obwohl genug Verkehrsexperten vor dieser fatalen Politik warnten und es bereits viele positive Beispiele gab, wie das Karlsruher Modell oder die Rurtalbahn im Kreis Düren. Von einer ökologischen Verkehrspolitik her betrachtet, sei der Radweg eine Steuergeldverschwendung, die aber notwendig war, um das Trassenband vor der Zerstörungspolitik von CDU und FDP zu retten, so Staratschek.
Staratschek warnt davor, diese Steuergeldverschwendung durch einen Ausbau dieses Radweges fortzusetzen. Hier wird dringend eine zweigleisige Stadtbahn gebraucht, die im dichten Takt zwischen Remscheid und Köln pendelt und durch die Zweigleisigkeit einen stabilen Fahrplan bieten kann. Wenn eine Bahnstrecke 30 bis 100 mal mehr Nutzer hat, als ein Radweg, so der AL-Politiker, dann müsse sich die Politik für das Verkehrsmittel entscheiden, dass die höchste Nutzung hat.
Auch der Fahrradbus, so schön dieser auch sei, sei nicht überlaufen. Bei insgesamt 10 Fahrten sind die Busse durchschnittlich von nur 6 Fahrgästen benutzt. Insgesamt biete der Fahrradbus Platz für 20 Räder. Diese Anzahl von Fahrrädern ließe sich auch in jeder Bahn auf der Balkanstrecke unterbringen, wobei die Bahn an Werktagen mindestens 3 mal die Stunde fahren würde von morgens 4 Uhr bis nach Mitternacht. Der Fahrradbus fahre nur von 10 Uhr bis 20 Uhr und das nur alle 2 Stunden an Wochenenden. Wenn die Bahnen am Wochenende alle 30 Minuten fahren und jede Fahrt 20 Räder mitnehmen kann, würden per Bahn in 2 Stunden 80 Fahrradplätze angeboten, an Wochentagen sogar 120.
Das Fahrad hat für Felix Staratschek eine große Bedeutung und er setzt sich seit Jahrzehnten für bessere Radfahrbedingungen ein. Aber das Fahrrad muss PKW-Verkehr ersetzen und nicht Bahnverkehr, der für die Verkehrswende unverzichtbar ist. Hoffnung setzt Staratschek in ein Umdenken bei CDU und FDP. Christian Klicki (CDU Wemerlskirchen) habe entdeckt, wie schädlich das Fehlen der Bahn für Wermelskirchen ist. Diese Aussage habe den Verkehrspolitiker Felix Staratschek freudig überrascht. Er hofft, dass die CDU und FDP sich weiter mit der Materie befassen und erkennen, dass hier die Bahn absoluten Vorrang haben muss, damit Wermelskirchen, Remscheid, Hückeswagen, Radevormwald und Burscheid optimal an Leverkusen und Köln angebunden werden und damit Burscheid und Wermelskirchen optimal an Wuppertal und Solingen angebunden werden. Ohne eine moderne Bahnanbindung drohe die ganze Region von der wirtschaftlichen Entwicklung im Großraum Köln abgehängt zu werden.
Video für eine Reaktivierung des Balkanexpress und weitere Videos zur Verkehrswende in der Region:
https://www.youtube.com/watch?v=AHCxjmNU33k&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ&index=4
Bilder: Felix Staratschek, für die Presse und Medien soweri den E§insatz für die Bahn frei gegeben
Einen kritischen Blick auf die Zahlen zum Balkantrassenradweg wirft Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald. Oberflächlich betrachtet deuten die Zahlen ein hohes Aufkommen auf, Aber man muss die Zahlen in Zusammenhängen sehen, so Staratschek.
125.493 Radfahrer haben 2019 die Trasse genutzt. Das muss man aber auf den Tag umrechnen:
344 Radfdahrer sind im Jahresdurchschnitt auf der Trasse täglich unterwegs.
20.343 Radfahrer waren es im Juni 2019.
680 Radfahrer waren also durchschnittlich im Spitzenmonat täglich auf der Balkantrasse unterwegs. Mit so einer niedrigen, jedoch künstlich herbeigeführten Auslastung, hat seinerzeit die Bundesbahn die Stilllegung der Balkanstrecke beantragt und aktiv herbeigeführt.
Wie sähen die Zahlen aus, würde hier ein eine moderne Bahn fahren?
Die Regiobahn von Mettmann nach Kaarst über Düsseldorf und Neuss hat die Fahrgastzahlen von 500 zu Bundesbahnzeiten auf 23.000 Fahrgäste am Tag gesteigert. Das sind im Jahr 8.395.000 Fahrgäste. Es nutzen also 67 mal mehr Fahrgäste die Regiobahn, als Radfahrer die Balkantrasse.
Dabei hat die Balkanstrecke ein viel höheres Fahrgastpotential, als die Regiobahn. Bei einem schlechten Erfolg sind hier 10.0000 Fahrgäste am Tag oder jährlich 365.000.000 Fahrgäste zu erwarten, es können aber auch mehr als 30.000 Fahrgäste am Tag oder 10.950.000 Fahrgäste im Jahr werden, da die Balkanstrecke nicht nur 50.000 Menschen an den Zwischenhalten erschließt, sondern auch die Großstadt Remscheid mit der Großstadt Leverkusen verbindet. Sinnvoll wäre eine Durchbindung der Zugfahrten bis Köln. Mit Einmal Umsteigen ist man von Wermelskirchen in Solingen oder auch von Burscheid in Wuppertal.
Auf der Balkantrasse hätte nie ein Radweg entstehen dürfen, so Staratschek. Dieser sei nur eine Notlösung, weil CDU und FDP in den Kommunen, dem Kreis und dem Landtag die Entwidmung der Trasse und ein Ende der Trassensicherungsverträge durchgesetzt hatten, obwohl genug Verkehrsexperten vor dieser fatalen Politik warnten und es bereits viele positive Beispiele gab, wie das Karlsruher Modell oder die Rurtalbahn im Kreis Düren. Von einer ökologischen Verkehrspolitik her betrachtet, sei der Radweg eine Steuergeldverschwendung, die aber notwendig war, um das Trassenband vor der Zerstörungspolitik von CDU und FDP zu retten, so Staratschek.
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| Mit diesem Plakat demontrierte Felix Staratschek (AL) schon mehrfach bei den Demos der Friday for Futuer |
Staratschek warnt davor, diese Steuergeldverschwendung durch einen Ausbau dieses Radweges fortzusetzen. Hier wird dringend eine zweigleisige Stadtbahn gebraucht, die im dichten Takt zwischen Remscheid und Köln pendelt und durch die Zweigleisigkeit einen stabilen Fahrplan bieten kann. Wenn eine Bahnstrecke 30 bis 100 mal mehr Nutzer hat, als ein Radweg, so der AL-Politiker, dann müsse sich die Politik für das Verkehrsmittel entscheiden, dass die höchste Nutzung hat.
Auch der Fahrradbus, so schön dieser auch sei, sei nicht überlaufen. Bei insgesamt 10 Fahrten sind die Busse durchschnittlich von nur 6 Fahrgästen benutzt. Insgesamt biete der Fahrradbus Platz für 20 Räder. Diese Anzahl von Fahrrädern ließe sich auch in jeder Bahn auf der Balkanstrecke unterbringen, wobei die Bahn an Werktagen mindestens 3 mal die Stunde fahren würde von morgens 4 Uhr bis nach Mitternacht. Der Fahrradbus fahre nur von 10 Uhr bis 20 Uhr und das nur alle 2 Stunden an Wochenenden. Wenn die Bahnen am Wochenende alle 30 Minuten fahren und jede Fahrt 20 Räder mitnehmen kann, würden per Bahn in 2 Stunden 80 Fahrradplätze angeboten, an Wochentagen sogar 120.
Das Fahrad hat für Felix Staratschek eine große Bedeutung und er setzt sich seit Jahrzehnten für bessere Radfahrbedingungen ein. Aber das Fahrrad muss PKW-Verkehr ersetzen und nicht Bahnverkehr, der für die Verkehrswende unverzichtbar ist. Hoffnung setzt Staratschek in ein Umdenken bei CDU und FDP. Christian Klicki (CDU Wemerlskirchen) habe entdeckt, wie schädlich das Fehlen der Bahn für Wermelskirchen ist. Diese Aussage habe den Verkehrspolitiker Felix Staratschek freudig überrascht. Er hofft, dass die CDU und FDP sich weiter mit der Materie befassen und erkennen, dass hier die Bahn absoluten Vorrang haben muss, damit Wermelskirchen, Remscheid, Hückeswagen, Radevormwald und Burscheid optimal an Leverkusen und Köln angebunden werden und damit Burscheid und Wermelskirchen optimal an Wuppertal und Solingen angebunden werden. Ohne eine moderne Bahnanbindung drohe die ganze Region von der wirtschaftlichen Entwicklung im Großraum Köln abgehängt zu werden.
Video für eine Reaktivierung des Balkanexpress und weitere Videos zur Verkehrswende in der Region:
https://www.youtube.com/watch?v=AHCxjmNU33k&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ&index=4
Bilder: Felix Staratschek, für die Presse und Medien soweri den E§insatz für die Bahn frei gegeben
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Sonntag, 24. November 2019
Klima-Streik im November 2019 im Bergischen Land
Am Freitag den 29.11.19 rufen die Fridays for Future zum nächsten Klimastreik auf. Arbeitnehmer müssen dafür einen Tag Gutzeit oder Urlaub einsetzen. An zahlreichen Orten in Deutschland wird es Demos und Veranstaltungen geben. Auch wenn die Fridays for Future wegem dem Klimaschutz entstanden sind, Zukunft (Future) ist weitmehr als Klimaschutz und so empfehle ich auch diese Themen auf die Demos zu tragen. Hier erfahren Sie wo es Demos, etc. gibt: https://www.klima-streik.org/demos
Hier Veranstaltungen in der Nähe von Radevormwald / Remscheid:
Hier Veranstaltungen in der Nähe von Radevormwald / Remscheid:
11.00 Uhr Leverkusen, Rathausvorplatz, Bahnhhof Leverkusen Mitte
11.15 Uhr Solingen Rathaus, Bahnhof Solingen Mitte in O-Bus umsteigen
11.55 Uhr Gummersbach Stadtgarten Steinmüllergelände
12.00 Uhr Hagen Hbf
12.00 Uhr Langenberg Rathaus (S-Bahn Wuppertal - Essen)
12.00 Uhr Haan, Alter Markt, kleiner Brunnen
12.00 Uhr Wuppertal Kluse, Schwebebahnhalt, nahe Hbf.
12.15 Uhr Solingen Vospel (nahe Innenstadt)
14.00 Uhr Wermelskirchen Rathaus (war im September eine vergleichsweise kleine aber sehr feine Demo, die spaß gemacht hat.)
14.00 Uhr Lüdenscheid, Sternplatz (Buslinie 134 von Radevormwald)
Bitte achten Sie darauf dass weitere Aktionen nachgemedet werden können oder nicht gemeldet werden. Beachten Sie bitte auch lokale Medien und Netzwerke ob dort weitere Aktionen geplant sind oder planen Sie noch eine Aktion. Wenn Sie was finden, geben Sie das bitte als Kommentar hierzu bekannt.
Noch könnnte man z.B. am Freitag nach 13 Uhr an der Schule eine Demo starten und die jeweilige Stadt bitten, die Schulbusse erst nach Ende der Veranstaltung fahren zu lassen vom Endpunkt der Demo aus.
Themen für die Zukunft:
--Energiewende, mehr erneuerbare Stromquellen und Formen der Energiespeicher (Akku, Methanol, Druckluft.....)
--Verkehrswende, Vorrang für den Umweltverbund aus Fußwegen, Radfahrten und ÖPNV, Reaktivierung und Ausbau von Bahnstrecken und Straßenbahnen und O-Bussen, Elektrifizierung, neue Container-Güterbahn
--Rohstoffwende / Kreislaufwirtschaft / Kryo-Recycling für E-Schrott und Kunststoffe, Produktdesign (bessere Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Recycelbarkeit)
--Frieden und Abrüstung: Kriege sind die größten Umweltzerstörer und Rüstung bündelt Mittel, mit denen eine bessere Welt gschaffen werden könnte
--Agrarwende, keine multriresistenten Keime aus Massentierhaltung, Bodenleben fördern für langfristig bessere Erträge, artegrechte Tierhaltung--Fairhandel statt neoliberale Konzernermächtigungsverträge wie CETA, JEFTA, MERCOSUR, TTIP, TISA....., gerechte Preise und Löhne statt moderne Sklaverei für Billigprodukte
--Gerechtigkeit für Familien --Erneuerung der Demokratie / Volksentscheide / integrierte Stichwahl für Direktmandate / andere Sperrklausel (unter 5% ohne Stimmrecht ins Parlament)
--negative Einflüsse auf Politik unterbinden: Firmen- und Konzernspenden an Parteien verbieten, keine Parlamentarier in privaten Aufsichtsräten und Beraterposten, keine größeren Nebentätigkeiten (begrenzte Ausnahmen nur bei selbst geführten Familienunternehmen), Karenzzeiten für den Wechsel in Positionen, die mit der bisherigen Politik zu tun haben (Ausnahme: Rückkehr in den früheren Beruf)--Städtebau (Ausrichtung auf ÖPNV, Energie-Plus-Häuser, Solarprogramme, Fassadenbegrünung.....--alles, was Ihnen noch einfällt
Das alles ist nichts neues und müsste jede Regierung, die das Gemeinwohl im Blick hat, seit Jahrzehnten auf der Tagesordnung haben, so dass es solche Demos gar nicht geben müsste. Dass es die geben muss ist ein Armutszeugnis für CDU, CSU, SPD, FDP und leider auch die Grünen. Bei der Abstimmung über JEFTA im EU-Parlament haben 45% der Grünen sich enthalten oder gefehlt, die Grünen bauen ohne Kritik und Nachbesserungen Suttgart 21, mit den Grünen war in NRW der Tagebau Hambach möglich, der Atomasusstieg der Grünen war eine Laufzeitgarantie und wäre von CDU und FDP gecancelt worden, wenn es nicht Fukuschima gegeben hätte. Unter der Regierung Schröder haben zwei Parteien, doie mehr Güter auf der Bahn versprachen mit MORA-C den Abbau der Güterbahn zugelassen, statt neue Bahnkonzepte umzusetzen......
Nach meinen Kenntnisstand hat zu allen oben genannten Punkten die ÖDP die besten Programmaussagen - da ist auch nicht alles perfekt, aber die nehmen keine Konzernspenden und wollen dass diese für alle Parteien verboten werden, damit nur Argumente und nie Gelderwartungen Politik beeinflussen. Ohne diese Korruption ist die schädliche Politik für unseren Planeten nicht zu erklären. Von daher denke ich, dass die Verhinderung bisher legaler Korruption ein wichtiges Thema der Fridays for Future werden muss. Ich weiß nicht wieviele Schuhe ich schon abgelaufen habe, um Flugblätter für eine bessere Politik zu verteilen. Im Superwahljahr 1994/95 (EU-Wahl, Landtagswahl, Bundestagswahl waren es mehr als 70.000 in Detmold (jeder Tag anderer Weg zum Praktikum und währned der Pausen), Paderborn und Radevormwald. Ich kann meine "days for future" gar nicht mehr zählen, die ich seit 1986 hatte.
11.15 Uhr Solingen Rathaus, Bahnhof Solingen Mitte in O-Bus umsteigen
11.55 Uhr Gummersbach Stadtgarten Steinmüllergelände
12.00 Uhr Hagen Hbf
12.00 Uhr Langenberg Rathaus (S-Bahn Wuppertal - Essen)
12.00 Uhr Haan, Alter Markt, kleiner Brunnen
12.00 Uhr Wuppertal Kluse, Schwebebahnhalt, nahe Hbf.
12.15 Uhr Solingen Vospel (nahe Innenstadt)
14.00 Uhr Wermelskirchen Rathaus (war im September eine vergleichsweise kleine aber sehr feine Demo, die spaß gemacht hat.)
14.00 Uhr Lüdenscheid, Sternplatz (Buslinie 134 von Radevormwald)
Bitte achten Sie darauf dass weitere Aktionen nachgemedet werden können oder nicht gemeldet werden. Beachten Sie bitte auch lokale Medien und Netzwerke ob dort weitere Aktionen geplant sind oder planen Sie noch eine Aktion. Wenn Sie was finden, geben Sie das bitte als Kommentar hierzu bekannt.
Noch könnnte man z.B. am Freitag nach 13 Uhr an der Schule eine Demo starten und die jeweilige Stadt bitten, die Schulbusse erst nach Ende der Veranstaltung fahren zu lassen vom Endpunkt der Demo aus.
Themen für die Zukunft:
--Energiewende, mehr erneuerbare Stromquellen und Formen der Energiespeicher (Akku, Methanol, Druckluft.....)
--Verkehrswende, Vorrang für den Umweltverbund aus Fußwegen, Radfahrten und ÖPNV, Reaktivierung und Ausbau von Bahnstrecken und Straßenbahnen und O-Bussen, Elektrifizierung, neue Container-Güterbahn
--Rohstoffwende / Kreislaufwirtschaft / Kryo-Recycling für E-Schrott und Kunststoffe, Produktdesign (bessere Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Recycelbarkeit)
--Frieden und Abrüstung: Kriege sind die größten Umweltzerstörer und Rüstung bündelt Mittel, mit denen eine bessere Welt gschaffen werden könnte
--Agrarwende, keine multriresistenten Keime aus Massentierhaltung, Bodenleben fördern für langfristig bessere Erträge, artegrechte Tierhaltung--Fairhandel statt neoliberale Konzernermächtigungsverträge wie CETA, JEFTA, MERCOSUR, TTIP, TISA....., gerechte Preise und Löhne statt moderne Sklaverei für Billigprodukte
--Gerechtigkeit für Familien --Erneuerung der Demokratie / Volksentscheide / integrierte Stichwahl für Direktmandate / andere Sperrklausel (unter 5% ohne Stimmrecht ins Parlament)
--negative Einflüsse auf Politik unterbinden: Firmen- und Konzernspenden an Parteien verbieten, keine Parlamentarier in privaten Aufsichtsräten und Beraterposten, keine größeren Nebentätigkeiten (begrenzte Ausnahmen nur bei selbst geführten Familienunternehmen), Karenzzeiten für den Wechsel in Positionen, die mit der bisherigen Politik zu tun haben (Ausnahme: Rückkehr in den früheren Beruf)--Städtebau (Ausrichtung auf ÖPNV, Energie-Plus-Häuser, Solarprogramme, Fassadenbegrünung.....--alles, was Ihnen noch einfällt
Das alles ist nichts neues und müsste jede Regierung, die das Gemeinwohl im Blick hat, seit Jahrzehnten auf der Tagesordnung haben, so dass es solche Demos gar nicht geben müsste. Dass es die geben muss ist ein Armutszeugnis für CDU, CSU, SPD, FDP und leider auch die Grünen. Bei der Abstimmung über JEFTA im EU-Parlament haben 45% der Grünen sich enthalten oder gefehlt, die Grünen bauen ohne Kritik und Nachbesserungen Suttgart 21, mit den Grünen war in NRW der Tagebau Hambach möglich, der Atomasusstieg der Grünen war eine Laufzeitgarantie und wäre von CDU und FDP gecancelt worden, wenn es nicht Fukuschima gegeben hätte. Unter der Regierung Schröder haben zwei Parteien, doie mehr Güter auf der Bahn versprachen mit MORA-C den Abbau der Güterbahn zugelassen, statt neue Bahnkonzepte umzusetzen......
Nach meinen Kenntnisstand hat zu allen oben genannten Punkten die ÖDP die besten Programmaussagen - da ist auch nicht alles perfekt, aber die nehmen keine Konzernspenden und wollen dass diese für alle Parteien verboten werden, damit nur Argumente und nie Gelderwartungen Politik beeinflussen. Ohne diese Korruption ist die schädliche Politik für unseren Planeten nicht zu erklären. Von daher denke ich, dass die Verhinderung bisher legaler Korruption ein wichtiges Thema der Fridays for Future werden muss. Ich weiß nicht wieviele Schuhe ich schon abgelaufen habe, um Flugblätter für eine bessere Politik zu verteilen. Im Superwahljahr 1994/95 (EU-Wahl, Landtagswahl, Bundestagswahl waren es mehr als 70.000 in Detmold (jeder Tag anderer Weg zum Praktikum und währned der Pausen), Paderborn und Radevormwald. Ich kann meine "days for future" gar nicht mehr zählen, die ich seit 1986 hatte.
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Wuppertal
Samstag, 15. Juni 2019
Leserbrief: Stadtbahn auf der Balkantrasse wäre ein Entwicklungsschub für die Region
Betrifft:
Bergische Morgenpost u.a. vom 12. Juni 19
RGA vom 12. Juni 19
Bericht:
Kommentar
Liste und Karte der Vorschlage für die Reaktivierung von Bahnstrecken des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen (VdV) und der Allianz pro Schiene:
Auf der Regiobahn Mettmann - Düsseldorf - Kaarst fahren jeden Tag 23.000 Fahrgäste. Das sind ca. 120 mal mehr Fahrgäste als es auf der Balkantrasse Radfahrer gibt. Die Balkantrasse hat an beiden Enden Großstädte, im Süden Köln und Leverkusen und im Norden Wuppertal, Remscheid und Solingen. Dazwischen wohnen ca. 50.000 Menschen in Burscheid und Wermelskirchen an der Trasse und über Buslinien sind auch Radevormwald und Hückeswagen an die Trasse angebunden und würden von der optimalen Anbindung des Großraum Köln profitieren.
In der Region Karlsruhe wäre die Strecke längst als Stadtbahn reaktiviert. Köln ist eine Boomregion, selbst wenn wegen des bundesweiten Geburtendefizites die Bevölkerung abnimmt, hat Köln durch Zuzüge eine Bevölkerungszunahme. Davon profitieren alle Orte, die eine gute Schienenanbindung an Köln haben. Remscheid und Wermelskirchen würden davon sehr profitieren, wenn man mit der Stadtbahn vom Friedrich Ebert Platz nach Köln durchfahren könnte. Wenn durch den Klimawandel es in Köln immer unerträglicher wird, wäre es sehr attraktiv auf die Bergischen Höhen zu ziehen und nur zur Arbeit oder den Besuch von Veranstaltungen nach Köln zu fahren. Umgekehrt kann die Industrie im Bergischen Land von Fachkräften profitieren, die von Köln einpendeln.
Auf die Radfahrer kann man Rücksicht nehmen, indem man auf dieser Strecke immer einen Fahrradwagen mitführt und der Transport hier kostenlos ist. Desweiteren wäre ein neuer Radweg zu schaffen mit der Strecke Wermelskirchen - Schloss Burg - Müngstener Brücke - Straßenbahnmuseum Kohlfurt - Wuppertaler Zoo. Das wäre ein Weg, der Attraktionen verbindet und das würde viele Radtouristen anziehen. Laut Rheinischer Post Leichlingen vom 4.6.19 ist ein neuer Radschnellweg geplant von Opladen über Leichlingen und Witzhelden nach Hilgen. Damit wäre hier eine Alternative zum Radweg auf der Balkantrasse geschaffen. Und von Hilgen nach Wermelskirchen kann man auch gut auf Radwegen an der B 51 radeln. Wäre die Balkanstrecke schon heute eine Stadtbahn - die abschnittsweise auch für den Güterverkehr genutzt werden kann (Opladen - Hilgen und Belten - Lennep), käme niemand auf die verrückte Idee, da einen Radweg zu bauen. Dieser wurde nur geschaffen, weil die CDU und FDP im Rheinisch Bergischen Kreis alles getan haben, die Eisenbahn zu verhindern. Erst mit dem jungen Wermelskirchener Politiker Christian Klicki (CDU) ist da ein neues Denken in der CDU sichtbar geworden, dass hoffen lässt und selbst einen Rezo Freude machen dürfte. Wichtig ist es die ganze Trasse für eine zweigleisge Strecke zu nutzen, wo Züge wenn es sein muss alle 5 Minuten fahren können - was bei automatischen Fahren auf eigener Trasse abschnittsweise möglich wäre. Und Remscheid sollte alle Pläne zum Umbau des Friedrich Ebert Platzes stoppen, denn die Verkehrswende verlangt die Stadtbahn Friedrich Ebert Platz über Wermelskirchen nach Köln. Da sollte man erst den großen Umbau beginnen, wenn diese Konzept steht. Fakt ist, der Radweg auf so einer wichtigen Bahntrasse verhindert umweltfreundliche Mobilität und eine echte Verkehrswende.
Abs. Felix Staratschek
Freiligratstraße 2
42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN
ÖPNV-Abo-Kunde
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Mittwoch, 22. August 2018
Wie ein Radweg schöngeredet wird - Die Balkantrasse wäre als Balkanstrecke mit Zugverkehr besser genutzt
Eine Stellungnahme von Felix Staratschek
Betrifft:
Remscheider Generalanzeiger (RGA) Wermelskirchen, erschienen auch in der Ausgabe Remscheid
https://www.rga.de/lokales/wermelskirchen/immer-mehr-radler-nutzen-trasse-10082719.html
und der Kommentar "Radweg nicht aufgeben"
https://www.rga.de/lokales/wermelskirchen/radweg-nicht-aufgeben-10083446.html
Unter der Schlagzeile "Immer mehr Radler nutzen die Trasse" berichtete der RGA am Donnerstag den 2. August 2018 über den regen Fahrradverkehr auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke, die heute Balkantrasse genannt wird. Dazu schreib Karsten Mittelstädt einen Kommentar mit dem Titel "Radweg nicht aufgeben".
Einer der Hintergründe für diesen Kommentar dürfe sein, dass der Wermelskirchener CDU- Fraktionsvorsitzende Christian Klicki (Facebook) laut darüber nachdenkt, aus dem Radweg Balkantrasse wieder eine Eisenbahn als modernisierten Balkanexpress zu machen. Und Karsten Mittelstädt fragt nun, "Wieviele Fahrgäste hatte der Balkanexpress eigentlich, als der Betrieb 1994 eingestellt wurde? Da hätte sicher niemand geglaubt, dass einmal mehr als 110.000 Radfahrer auf der ehemaligen Bahntrasse fahren werden."
Diese Art von Fragestellung mag bei einer oberflächlichen Betrachtung der Zahlen einleuchten, zeugt aber nicht von verkehrspolitischen Hintergrundwissen. Denn wenn die Bahn eine Bahnstrecke stilllegt, spricht die in der Regel von Fahrgästen pro Tag, die beeindruckende Zahl von jährlich 110.000 Radfahrerinnen und Radfahrern auf der Trasse macht pro Tag nur 301 Radfahrer aus und das ist ein Wert, bei dem die Deutsche Bundesbahn keine Bahnstrecke erhalten hätte. Wenn "selbst" im kalten Januar 3250 Radfahrer auf der Trasse gezählt wurden, so macht das pro Tag 105 Radfahrer.
Betrifft:
Remscheider Generalanzeiger (RGA) Wermelskirchen, erschienen auch in der Ausgabe Remscheid
https://www.rga.de/lokales/wermelskirchen/immer-mehr-radler-nutzen-trasse-10082719.html
und der Kommentar "Radweg nicht aufgeben"
https://www.rga.de/lokales/wermelskirchen/radweg-nicht-aufgeben-10083446.html
Unter der Schlagzeile "Immer mehr Radler nutzen die Trasse" berichtete der RGA am Donnerstag den 2. August 2018 über den regen Fahrradverkehr auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke, die heute Balkantrasse genannt wird. Dazu schreib Karsten Mittelstädt einen Kommentar mit dem Titel "Radweg nicht aufgeben".
Einer der Hintergründe für diesen Kommentar dürfe sein, dass der Wermelskirchener CDU- Fraktionsvorsitzende Christian Klicki (Facebook) laut darüber nachdenkt, aus dem Radweg Balkantrasse wieder eine Eisenbahn als modernisierten Balkanexpress zu machen. Und Karsten Mittelstädt fragt nun, "Wieviele Fahrgäste hatte der Balkanexpress eigentlich, als der Betrieb 1994 eingestellt wurde? Da hätte sicher niemand geglaubt, dass einmal mehr als 110.000 Radfahrer auf der ehemaligen Bahntrasse fahren werden."
Diese Art von Fragestellung mag bei einer oberflächlichen Betrachtung der Zahlen einleuchten, zeugt aber nicht von verkehrspolitischen Hintergrundwissen. Denn wenn die Bahn eine Bahnstrecke stilllegt, spricht die in der Regel von Fahrgästen pro Tag, die beeindruckende Zahl von jährlich 110.000 Radfahrerinnen und Radfahrern auf der Trasse macht pro Tag nur 301 Radfahrer aus und das ist ein Wert, bei dem die Deutsche Bundesbahn keine Bahnstrecke erhalten hätte. Wenn "selbst" im kalten Januar 3250 Radfahrer auf der Trasse gezählt wurden, so macht das pro Tag 105 Radfahrer.
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Freitag, 2. Februar 2018
Kommt für Wermelskirchen die Verkehrswende von der CDU? Christian Klicki denkt über Reaktivierung der Balkanstrecke nach.
oder
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wermelskirchen/wermelskirchen-christian-klicki-schlaegt-bahnanschluss-vor-aid-1.7323566
Leider ist die CDU noch nicht überall so weit. Denn das Geld, mit dem der ÖPNV massiv ausgebaut werden könnte wird für Stuttgart 21 in Milliaredenhöhe sinnlos vergraben.
Und im Oberbergischen Kreis warte ich noch immer darauf, solche Aussagen aus der CDU zur Wiehltalbahn zu hören oder zu den Bahnstrecken Marienheide - Wipperfürth - Hückeswagen - Remscheid und Gummersbach - Olpe.
Es wird immer von den beliebten Radwegen gesprochen. Richtig ist, dass Radfahren auf Bahntrassen attraktiv ist, das beweisen jedes Jahr 60.000 Radfahrer.
Aber vergleichbare reaktivierte Bahnstrecken haben 60 bis 120 mal mehr Nutzer.
Diese Abstimmung mit den Füßen sagt doch deutlich, was attraktiver und wichtiger ist. Wegen der Umgehungsstraße kann die Reaktivierung aber nur als Stadtbahn erfolgen, was aber in der Region Karlsruhe mit großen Erfolg praktiziert wurde.
Aber lesen wir selber was ein CDU- Politiker zu sagen hat und hoffentlich im ganzen Land in der CDU übernommen wird:
Christian Klicki, Fraktiuonsvorsitzender der CDU Wermelskirchen:
(Kontakt: http://www.cdu-wermelskirchen.de/index.php?ka=1&ska=profil&pid=52 )
„Wir hätten eine direkte Verbindung aus Wermelskirchen zum Bahnhof in Opladen und damit nach ganz Nordrhein-Westfalen. Statt 90 Minuten bis zwei Stunden im Berufsverkehr bräuchte man nur noch 35 Minuten zum Kölner Hauptbahnhof“
Leider ist die CDU noch nicht überall so weit. Denn das Geld, mit dem der ÖPNV massiv ausgebaut werden könnte wird für Stuttgart 21 in Milliaredenhöhe sinnlos vergraben.
Und im Oberbergischen Kreis warte ich noch immer darauf, solche Aussagen aus der CDU zur Wiehltalbahn zu hören oder zu den Bahnstrecken Marienheide - Wipperfürth - Hückeswagen - Remscheid und Gummersbach - Olpe.
Es wird immer von den beliebten Radwegen gesprochen. Richtig ist, dass Radfahren auf Bahntrassen attraktiv ist, das beweisen jedes Jahr 60.000 Radfahrer.
Aber vergleichbare reaktivierte Bahnstrecken haben 60 bis 120 mal mehr Nutzer.
Diese Abstimmung mit den Füßen sagt doch deutlich, was attraktiver und wichtiger ist. Wegen der Umgehungsstraße kann die Reaktivierung aber nur als Stadtbahn erfolgen, was aber in der Region Karlsruhe mit großen Erfolg praktiziert wurde.
Aber lesen wir selber was ein CDU- Politiker zu sagen hat und hoffentlich im ganzen Land in der CDU übernommen wird:
Christian Klicki, Fraktiuonsvorsitzender der CDU Wermelskirchen:
(Kontakt: http://www.cdu-wermelskirchen.de/index.php?ka=1&ska=profil&pid=52 )
„Wir hätten eine direkte Verbindung aus Wermelskirchen zum Bahnhof in Opladen und damit nach ganz Nordrhein-Westfalen. Statt 90 Minuten bis zwei Stunden im Berufsverkehr bräuchte man nur noch 35 Minuten zum Kölner Hauptbahnhof“
Klicki will eine Diskussion, wohin die Entwicklung Wermelskirchens 2030 oder 2040 hingehen soll.
„Wir müssen unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen und eine der ersten Städte sein, die sich den Zugang zum Schienenverkehr wieder zurückholt. Wenn wir uns alleine die Städte im Rheinisch-Bergischen Kreis mit einem Zugang zur Schiene haben, ansehen, stellen wir fest, dass alle durch einen großen Bevölkerungszuwachs am Boomen sind. Und genau das wäre unsere Chance die beste Stadt im Bergischen Land zu werden.“
Vor allem in den Augen junger Menschen habe der Vorschlag Charme. "Die jungen Leute fahren gerne Bahn, das Auto steht nicht mehr so im Vordergrund"
"Weil wir keinen Bahnanschluss haben, haben wir eine Bildungsabwanderung"
Bewahrheitet sich nun mein Leserbrief vom 9.07.1993, dass die Balkanstrecke nur im Koma liegt und wieder belebt werden kann, wenn man nur will?
https://bergerhof.wordpress.com/2013/01/14/bahnstrecken-reaktivieren-balkanexpress-nur-im-koma-vom-09-07-93/
Daraus ein Zitat, wie es damals CDU und FDP oft äußerten:
"Herr Gerhard Zantopp (FDP) sagte im Kreistag: „Die Sache (die Balkanexpress genannte Eisenbahnstrecke Remscheid Lennep – Wermelskirchen – Burscheid – Leverkusen Opladen) ist tot, wer das nicht begreift, soll die Strecke zu Fuß runter laufen.“"
Und für eine C- Partei steht in der Bibel, dass ein Sünder der umkehrt Gott mehr Freude macht als 99 Gerechte. Da schließe ich mich Gott an und sage, diese CDU- Nachricht macht mir Freude. Denn umweltpolitisch ist die Zerstörung der Bahn eine schwere Sünde, die zur Zerstörung von Gottes Schöpfung beiträgt und gerade eine C- Partei muss beim Schutz der Schöpfung Vorreiter sein.
Herzliche Einladung in der Facebookguppe mitzumachen:
„Wir müssen unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen und eine der ersten Städte sein, die sich den Zugang zum Schienenverkehr wieder zurückholt. Wenn wir uns alleine die Städte im Rheinisch-Bergischen Kreis mit einem Zugang zur Schiene haben, ansehen, stellen wir fest, dass alle durch einen großen Bevölkerungszuwachs am Boomen sind. Und genau das wäre unsere Chance die beste Stadt im Bergischen Land zu werden.“
Vor allem in den Augen junger Menschen habe der Vorschlag Charme. "Die jungen Leute fahren gerne Bahn, das Auto steht nicht mehr so im Vordergrund"
"Weil wir keinen Bahnanschluss haben, haben wir eine Bildungsabwanderung"
Bewahrheitet sich nun mein Leserbrief vom 9.07.1993, dass die Balkanstrecke nur im Koma liegt und wieder belebt werden kann, wenn man nur will?
https://bergerhof.wordpress.com/2013/01/14/bahnstrecken-reaktivieren-balkanexpress-nur-im-koma-vom-09-07-93/
Daraus ein Zitat, wie es damals CDU und FDP oft äußerten:
"Herr Gerhard Zantopp (FDP) sagte im Kreistag: „Die Sache (die Balkanexpress genannte Eisenbahnstrecke Remscheid Lennep – Wermelskirchen – Burscheid – Leverkusen Opladen) ist tot, wer das nicht begreift, soll die Strecke zu Fuß runter laufen.“"
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| Zugverkehr beachten! Das sollten auch Politiker, denn die Potentiale der umweltfreundlichen Eisenbahn müssen zum Wohl unserer Gesellschaft erschlossen werden. |
Und für eine C- Partei steht in der Bibel, dass ein Sünder der umkehrt Gott mehr Freude macht als 99 Gerechte. Da schließe ich mich Gott an und sage, diese CDU- Nachricht macht mir Freude. Denn umweltpolitisch ist die Zerstörung der Bahn eine schwere Sünde, die zur Zerstörung von Gottes Schöpfung beiträgt und gerade eine C- Partei muss beim Schutz der Schöpfung Vorreiter sein.
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Sonntag, 8. Oktober 2017
Verkehrspolitik: Mit NRW-Landesverkehrsminister Hendrik Wüst über Güterbahn und Stadtbahn gesprochen
Beim 3. kommunalpolitischen Mobilitätsforum in Köln hielt Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) ein Grußwort. http://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/kommunalpolitisches-mobilitaetsforum-2017
Ich habe die Gelegenheit genutzt, ihn auf einige Themen anzusprechen, als er kurz nach dem Grußwort die Veranstaltung verließ. Es war immerhin ein schönes Zeichen, dass der Landesverkehrsminister die Veranstaltung für so wichtig hält, dass er persönlich hier auftrat und sich nicht durch einen Staatsekretär vertreten ließ. https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hendrik-wust
Ich habe die Gelegenheit genutzt, ihn auf einige Themen anzusprechen, als er kurz nach dem Grußwort die Veranstaltung verließ. Es war immerhin ein schönes Zeichen, dass der Landesverkehrsminister die Veranstaltung für so wichtig hält, dass er persönlich hier auftrat und sich nicht durch einen Staatsekretär vertreten ließ. https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hendrik-wust
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Dienstag, 8. August 2017
Stadtbahn in den Wahlkampf tragen / Lesetipp: Neue Mainzelbahn im Kölner "Nachrichtenblatt"
Sehr geehrter Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!
Jetzt geht der Bundestagswahlkampf los. Alle Kandidatinnen und Kandidaten können öffentlich befragt werden. Hier der Link zu den Kandidaten für Leverkusen und den Kölner Norden:
Auch weitere Kölner Bewerberinnen und Bewerber können befragt werden sowie Kandidaten aus weiteren benachbarten Wahlkreisen, wo die Pendler herkommen oder hin wollen.
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Freitag, 2. Juni 2017
Der Stadtbahnvorschlag Leverkusen - Köln Merkenich wurde in der Rheinischen Post behandelt
Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!
vielen Dank, dass Sie die Petition 'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' unterschrieben haben. Über 1000 Unterschriften haben das Interesse der Rheinischen Post in Leverkusen geweckt und diese hat darüber einen Artikel geschrieben.
Petition:
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Rheinische Post / Bergische Morgenpost
Ausgabe Leverkusen (ausführlichster Bericht): http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/buerger-startet-online-petition-fuer-strassenbahn-auf-neuer-a1-bruecke-leverkusen-aid-1.6856733
Ausgabe Radevormwald: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/rader-kaempft-fuer-eine-strassenbahn-auf-der-rheinbruecke-aid-1.6858554
Im Remscheider Generalanzeiger (RGA) Radevormwald
https://www.rga.de/lokales/radevormwald/rader-plaediert-strassenbahn-8370276.html
So schön es ist, dass die Zeitungen diese Initiative beachten, so wichtig ist auch eine Klarstellung zu den Aussagen in diesem Artikel. Das ist keine Kritik an den Zeitungen, die diese Aussagen nur wieder geben.
Zitat: "Laut Verkehrsministerium sind für die Wirtschaftlichkeitsanalyse etwa 2 Jahre nötig. "Hinzu käme die Zeit für Planung und Baurechtsschaffung für die Strecke. Somit ist eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich", sagt Ministeriumssprecher Maik Grimmeck. Es müsse ein separates Bauwerk errichtet werden. "Dies würde die finanziellen Einsparungen, die die Grundidee der Petition darstellen, zunichte machen.""
In besonderern Situationen sollten auch Verwaltungen zu besonderen Anstrengungen fähig sein. Und dafür reicht auch die Zeit. Die Autobahn soll von zwei eigenständigen Brücken über den Rhein getragen werden. Wenn es zu keinen Verzögerungen kommt, soll die erste Brücke von 2017 bis 2020 errichtet werden. An dieser Brücke soll nichts verändert werden. (Wobei die Stadtbahn auch im Tunnel sinnvoll wäre, den eine Bürgerinitiative für die A 1 fordert, aber diese Petition bezieht sich auf das, was akut geplant wird. Wer den Tunnel gut findet, kann das hier unterstützen: http://levmussleben.eu/buergerwille/ )
Die zweite Brücke soll mit einem Gleis für eine neue Stadtbahnlinie versehen werden. Nichts weiteres, als eine Brückenkonstruktion, wo dieses Gleis schon enthalten oder möglich ist, fordert meine Petition. Das sollte in 3 Jahren planbar sein. Rheinbrücken mit Stadtbahngleisen gibt es in Bonn, Köln und Düsseldorf, zwischen Mannheim und Ludwigshafen, das ist kein Ding der Unmöglichkeit. Eine Stadtbahn ist keine besondere Belastung für die Brücke. Da die Strecke auf der Brücke maximal von einem Zug befahren werden kann, der schlimmstenfalls in Doppeltraktion fährt, ist das Gewicht so eines Zuges geringer, als ein Stau mit zahlreichen 40-Tonner- LKW. Und das Geweicht einer Bahn wird durch viele Räder auf die Schienen verteilt, die das Gewicht wieder auf der Brücke (evt. mit Schwellen) flächiger verteilen, als dies bei den LKW der Fall ist. Die Aussage, dass "eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich" sei, zeugt daher nicht von Fachkompetenz sondern bestenfalls davon, dass mein keine Lust hat kreativ bestehende Planungen zugunsten des Gemeinwohls nachzubessern. Nirgendwo forder ich die gleichzeitige Vollendung beider Projekte, sondern ich fordere, dass das Stadtbahnprojekt begonnen wird und in den Ausbau der Autobahn eingeplant wird. Alles, was außerhalb der Autobahnplanung liegt, kann nach einem eigenständigen Zeitplan angegangen werden. Wenn die Brücke 100 Jahre steht, schadet es der Brücke nicht, wenn die Stadtbahn erst 5 oder 10 Jahre später fährt.
"Dem Petitionsausschuss im Landtag ist die von Staratschek initiierte Petition noch nicht bekannt."
Auch wenn dem Petitionsausschuss diese Petition nicht bekannt sein sollte, war die Stadtbahn dort im Jahr 2013 im Landtag und im Jahr 2015 im Petitionsausschuss schon Thema: http://viertuerme.blogspot.de/2015/10/nrw-rot-grune-landtagsmehrheit-gegen.html
"Die Stadt Leverkusen hat zwar bei der Aufstellung des ÖPNV-Bedarfsplans 2017 im Regionalrat einen "vordringlichen Bedarf" für eine Schnellbuslinie zwischen Leverkusen-Mitte über Merkenich bis Chorweiler angemeldet."
Fakt ist, ein Schnellbus auf der Autobahn kann bei jedem Stau seine Schnelligkeit vergessen. Um Autofahrer zum Umsteigen zu bewegen, muss es ein Verkehrsmittel sein, dass jeden Stau überholt und komfortabler ist als die meisten Busse. Außerdem verlangt ein Schnellbus ein Umsteigen in Merkenich, was die Fahrzeit weiter verlängert. Der Vorteil einer Stadtbahn wäre, ohne umzusteigen in die Industriegebiete und den Norden Kölns zu kommen sowie an alle Ziele an der Linie 12. Der Bus ist als Ergänzung zur Stadtbahn dringend nötig, z.B. von Merkenich nach Dormagen (mit einem weiteren Bayerwerk) sowie nach Chorweiler und Pulheim. Während Merkenich ein Dorf ist (5700 Ew., 473 Ew./ km²) , ist Leverkusen eine Großstadt mit 163.000 Einwohnern (2073 Ew./ km²). (Köln hat 2690 Einwohner pro km².)
""Das ist aber ein kommunales Busprojekt und keine Grundlage für eine Straßenbahnverbindung", sagt Holger Klein, Sprecher der Nahverkehr Rheinland GmbH, die solche Verkehrsverbindungen mitfinanziert. Eine Straßenbahnverbindung müsse von den Städten explizit gefordert und dann überprüft werden."
Man könnte die Stadtbahn- Neubaustrecke von Merkenich bis zum Straßennetz in Leverkusen auch als S- Bahn bauen, die nach Karlsruher Vorbild mit Stadtbahnen befahren wird. Ebenso könnten Teile der Linie 12, wo die auf eigener Trasse fahren, zur S- Bahn aufgewertet werden. Dann könnte der Verkehr über Regionalisierungsgelder mitfinanziert werden und das würde auch die Förderung des Neubaus durch das Land und den Bund leichter machen. Sicher wäre es schön, wenn auch Köln und Leverkusen diese Schienenverbindung fordern, aber diese ist auch aus landespolitischer Sicht dringend geboten. Fakt ist, ein Großteil des PKW-Verkehrs auf der Autobahnbrücke ist Regionalverkehr, der niemals auf den ÖPNV verlagert werden kann, wenn es zwischen Düsseldorf und Köln Mülheim keine weitere ÖPNV- Rheinquerung gibt. Um die Fernstraße Autobahn vom Nahverkehr zu entlasten, ist diese Stadtbahn nötig. Darf es denn alleine eine Entscheidung der Städte Köln und Leverkusen sein, ob Menschen aus Monheim, Langenfeld, Hilden, Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen, Remscheid, Solingen, Wuppertal, Düsseldorf, Pulheim, Dormagen und anderen Orten hier endlich die Chance geboten wird, auf den ÖPNV umzusteigen? Ganz zu schweigen von den Kölnern und Leverkusenern, die hier direkt als Nutzer und indirekt als vom Verkehr entlastete profitieren würden.
"Selbst die KVB sind von der Idee nicht begeistert. Es gebe "keinen überzeugenden Bedarf für eine Verlängerung der Linie 12", teilt Sprecher Matthias Pesch mit. Die erwartete Nachfrage sei gering, die nötige Investition hoch. "Von Leverkusen sind die Fahrgäste über die bestehenden Eisenbahnverbindungen - über Köln Hauptbahnhof - zudem schneller in der Stadt, als sie es über eine verlängerte Linie 12 wären.""
Die mangelnde Begeisterung der KVB dürfte eher an deren Unterfinanzierung liegen, die haben genug Schwierigkeiten andere Projekte durch zu bekommen. Natürlich ist ein Eilzug zum Kölner Hbf. schneller, als die Stadtbahn. Wenn man aber vom Hauptbahnhof zum Ziel noch ein bis zwei mal umsteigen muss, ist dieser Zeitvorteil sehr schnell aufgezehrt. Desweiteren stößt die Eisenbahn schon oft an ihre Grenzen. Und warum sollen die Investitionen zu hoch sein, eine ganze Großstadt an die KVB anzuschließen? Keine andere Investition erschließt so viele zusätzliche Menschen, wie eine Verlängerung der Linie 12 nach Leverkusen. Selbst, wenn man in einem ersten Schritt nur über den Rhein kommt und in Leverkusen auf Stadtbusse umgestiegen werden muss, wohnen da doch viel mehr Menschen, als in Merkenich. Eine Stadtbahn über den Rhein von Leverkusen nach Köln entlastet die Eisenbahnzüge zwischen Leverkusen und Köln und erhöht die Nachfrage auf den Strecken, die von Leverkusen nach Norden gehen. Das heißt, da wo es am engsten ist, wird die Eisenbahn entlastet und da, wo noch eher Kapazitäten frei sind, werden neue Fahrgäste hinzu gewonnen, die erst auf den ÖPNV umsteigen werden, wenn die von Leverkusen nach Merkenich über den Rhein fahren können.
Und auch die Ausbauoptionen sind beachtlich, könnte doch die Stadtbahn später über Bahntrassen bis Hilden und Ratingen oder bis Wermelskirchen und Remscheid durchfahren.
Warum sollte es zwischen Leverkusen und Köln anders sein als zwischen vielen anderen Städten, die gleichzeitig von einer Stadtbahn und der Eisenbahn verbunden werden:
Köln - Bonn: Rheinuferbahn und Vorgebirgsbahn
Düsseldorf - Neuss (dichter Zugverkehr vieler Strecken und zwei Stadtbahnstrecken über den Rhein)
Düsseldorf - Krefeld
Düsseldorf - Duisburg
Duisburg - Dinslaken
Duisburg - Mülheim
Essen - Mühlheim
Mannheim - Ludwigshafen
Mannheim - Heidelberg
Ich bitte daher alle, lassen Sie sich nicht durch oberflächliche, nicht genau mit Quellen belegte Aussagen verunsichern. Die Verkehrswende erfordert hier eine Stadtbahn. Wie schnell die in Köln und Leverkusen durchgeplant ist, ist das eine. Neubauten kosten immer Geld. Aber die Kosten für eine eigenständige Rheinquerung lassen sich vermeiden, wenn man umgehend auf der zweiten Autobahnbrücke das Stadtbahngleis mit vorsieht. Diese Chance kommt danach 100 Jahre nicht wieder, wenn eine gute Brücke gebaut wird. Selbst wenn die Stadtbahn erst einige Jahre nach der Autobahn realisiert werden kann, weil die Gesamtplanung nicht schneller geht, will diese Petition erreichen, dass die Chancen dieser Stadtbahn erkannt werden und beim Bau der neuen Autobahnbrücke die ersten Schritte zur Umsetzung getan werden, indem die Brücke mit Stadtbahntrasse umgesetzt wird.
Und Sie können mithelfen, indem Sie für diese Petition werben oder wenn Besuch da ist, diesen an ihrem Rechner diese Petition unterschreiben lassen. Würde jeder nur 10 weitere Personen dafür gewinnen, wären schnell 10.000 Unterschriften erreicht.
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Alle, die über diese Petition und den ÖPNV zwischen Köln und Leverkusen und deren Umland diskutieren wollen, lade ich zu der entsprechenden Facebookgruppe ein: https://www.facebook.com/groups/1871805279760932/?ref=bookmarks
Es gibt auch eine Facebookseite: https://www.facebook.com/stadtbahnfuerleverkusen/
Und wer die digitalen Netzwerke lieber meidet, kann dies auch über meinen Blog tun, wo jeder Beitrag Kommentare erlaubt: http://viertuerme.blogspot.de/search?q=stadtbahn+leverkusen
Mit bestem Gruß,
Felix Staratschek
vielen Dank, dass Sie die Petition 'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' unterschrieben haben. Über 1000 Unterschriften haben das Interesse der Rheinischen Post in Leverkusen geweckt und diese hat darüber einen Artikel geschrieben.
Petition:
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Rheinische Post / Bergische Morgenpost
Ausgabe Leverkusen (ausführlichster Bericht): http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/buerger-startet-online-petition-fuer-strassenbahn-auf-neuer-a1-bruecke-leverkusen-aid-1.6856733
Ausgabe Radevormwald: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/rader-kaempft-fuer-eine-strassenbahn-auf-der-rheinbruecke-aid-1.6858554
Im Remscheider Generalanzeiger (RGA) Radevormwald
https://www.rga.de/lokales/radevormwald/rader-plaediert-strassenbahn-8370276.html
So schön es ist, dass die Zeitungen diese Initiative beachten, so wichtig ist auch eine Klarstellung zu den Aussagen in diesem Artikel. Das ist keine Kritik an den Zeitungen, die diese Aussagen nur wieder geben.
| Ist mit dem CDU- Plakat auch die ÖPNV- Infrastruktur gemeint? Je mehr Leute die Stadtbahn nutzen um so besser läuft der Verkehr auf der A1. |
Zitat: "Laut Verkehrsministerium sind für die Wirtschaftlichkeitsanalyse etwa 2 Jahre nötig. "Hinzu käme die Zeit für Planung und Baurechtsschaffung für die Strecke. Somit ist eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich", sagt Ministeriumssprecher Maik Grimmeck. Es müsse ein separates Bauwerk errichtet werden. "Dies würde die finanziellen Einsparungen, die die Grundidee der Petition darstellen, zunichte machen.""
In besonderern Situationen sollten auch Verwaltungen zu besonderen Anstrengungen fähig sein. Und dafür reicht auch die Zeit. Die Autobahn soll von zwei eigenständigen Brücken über den Rhein getragen werden. Wenn es zu keinen Verzögerungen kommt, soll die erste Brücke von 2017 bis 2020 errichtet werden. An dieser Brücke soll nichts verändert werden. (Wobei die Stadtbahn auch im Tunnel sinnvoll wäre, den eine Bürgerinitiative für die A 1 fordert, aber diese Petition bezieht sich auf das, was akut geplant wird. Wer den Tunnel gut findet, kann das hier unterstützen: http://levmussleben.eu/buergerwille/ )
Die zweite Brücke soll mit einem Gleis für eine neue Stadtbahnlinie versehen werden. Nichts weiteres, als eine Brückenkonstruktion, wo dieses Gleis schon enthalten oder möglich ist, fordert meine Petition. Das sollte in 3 Jahren planbar sein. Rheinbrücken mit Stadtbahngleisen gibt es in Bonn, Köln und Düsseldorf, zwischen Mannheim und Ludwigshafen, das ist kein Ding der Unmöglichkeit. Eine Stadtbahn ist keine besondere Belastung für die Brücke. Da die Strecke auf der Brücke maximal von einem Zug befahren werden kann, der schlimmstenfalls in Doppeltraktion fährt, ist das Gewicht so eines Zuges geringer, als ein Stau mit zahlreichen 40-Tonner- LKW. Und das Geweicht einer Bahn wird durch viele Räder auf die Schienen verteilt, die das Gewicht wieder auf der Brücke (evt. mit Schwellen) flächiger verteilen, als dies bei den LKW der Fall ist. Die Aussage, dass "eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich" sei, zeugt daher nicht von Fachkompetenz sondern bestenfalls davon, dass mein keine Lust hat kreativ bestehende Planungen zugunsten des Gemeinwohls nachzubessern. Nirgendwo forder ich die gleichzeitige Vollendung beider Projekte, sondern ich fordere, dass das Stadtbahnprojekt begonnen wird und in den Ausbau der Autobahn eingeplant wird. Alles, was außerhalb der Autobahnplanung liegt, kann nach einem eigenständigen Zeitplan angegangen werden. Wenn die Brücke 100 Jahre steht, schadet es der Brücke nicht, wenn die Stadtbahn erst 5 oder 10 Jahre später fährt.
"Dem Petitionsausschuss im Landtag ist die von Staratschek initiierte Petition noch nicht bekannt."
Auch wenn dem Petitionsausschuss diese Petition nicht bekannt sein sollte, war die Stadtbahn dort im Jahr 2013 im Landtag und im Jahr 2015 im Petitionsausschuss schon Thema: http://viertuerme.blogspot.de/2015/10/nrw-rot-grune-landtagsmehrheit-gegen.html
"Die Stadt Leverkusen hat zwar bei der Aufstellung des ÖPNV-Bedarfsplans 2017 im Regionalrat einen "vordringlichen Bedarf" für eine Schnellbuslinie zwischen Leverkusen-Mitte über Merkenich bis Chorweiler angemeldet."
Fakt ist, ein Schnellbus auf der Autobahn kann bei jedem Stau seine Schnelligkeit vergessen. Um Autofahrer zum Umsteigen zu bewegen, muss es ein Verkehrsmittel sein, dass jeden Stau überholt und komfortabler ist als die meisten Busse. Außerdem verlangt ein Schnellbus ein Umsteigen in Merkenich, was die Fahrzeit weiter verlängert. Der Vorteil einer Stadtbahn wäre, ohne umzusteigen in die Industriegebiete und den Norden Kölns zu kommen sowie an alle Ziele an der Linie 12. Der Bus ist als Ergänzung zur Stadtbahn dringend nötig, z.B. von Merkenich nach Dormagen (mit einem weiteren Bayerwerk) sowie nach Chorweiler und Pulheim. Während Merkenich ein Dorf ist (5700 Ew., 473 Ew./ km²) , ist Leverkusen eine Großstadt mit 163.000 Einwohnern (2073 Ew./ km²). (Köln hat 2690 Einwohner pro km².)
""Das ist aber ein kommunales Busprojekt und keine Grundlage für eine Straßenbahnverbindung", sagt Holger Klein, Sprecher der Nahverkehr Rheinland GmbH, die solche Verkehrsverbindungen mitfinanziert. Eine Straßenbahnverbindung müsse von den Städten explizit gefordert und dann überprüft werden."
Man könnte die Stadtbahn- Neubaustrecke von Merkenich bis zum Straßennetz in Leverkusen auch als S- Bahn bauen, die nach Karlsruher Vorbild mit Stadtbahnen befahren wird. Ebenso könnten Teile der Linie 12, wo die auf eigener Trasse fahren, zur S- Bahn aufgewertet werden. Dann könnte der Verkehr über Regionalisierungsgelder mitfinanziert werden und das würde auch die Förderung des Neubaus durch das Land und den Bund leichter machen. Sicher wäre es schön, wenn auch Köln und Leverkusen diese Schienenverbindung fordern, aber diese ist auch aus landespolitischer Sicht dringend geboten. Fakt ist, ein Großteil des PKW-Verkehrs auf der Autobahnbrücke ist Regionalverkehr, der niemals auf den ÖPNV verlagert werden kann, wenn es zwischen Düsseldorf und Köln Mülheim keine weitere ÖPNV- Rheinquerung gibt. Um die Fernstraße Autobahn vom Nahverkehr zu entlasten, ist diese Stadtbahn nötig. Darf es denn alleine eine Entscheidung der Städte Köln und Leverkusen sein, ob Menschen aus Monheim, Langenfeld, Hilden, Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen, Remscheid, Solingen, Wuppertal, Düsseldorf, Pulheim, Dormagen und anderen Orten hier endlich die Chance geboten wird, auf den ÖPNV umzusteigen? Ganz zu schweigen von den Kölnern und Leverkusenern, die hier direkt als Nutzer und indirekt als vom Verkehr entlastete profitieren würden.
"Selbst die KVB sind von der Idee nicht begeistert. Es gebe "keinen überzeugenden Bedarf für eine Verlängerung der Linie 12", teilt Sprecher Matthias Pesch mit. Die erwartete Nachfrage sei gering, die nötige Investition hoch. "Von Leverkusen sind die Fahrgäste über die bestehenden Eisenbahnverbindungen - über Köln Hauptbahnhof - zudem schneller in der Stadt, als sie es über eine verlängerte Linie 12 wären.""
Die mangelnde Begeisterung der KVB dürfte eher an deren Unterfinanzierung liegen, die haben genug Schwierigkeiten andere Projekte durch zu bekommen. Natürlich ist ein Eilzug zum Kölner Hbf. schneller, als die Stadtbahn. Wenn man aber vom Hauptbahnhof zum Ziel noch ein bis zwei mal umsteigen muss, ist dieser Zeitvorteil sehr schnell aufgezehrt. Desweiteren stößt die Eisenbahn schon oft an ihre Grenzen. Und warum sollen die Investitionen zu hoch sein, eine ganze Großstadt an die KVB anzuschließen? Keine andere Investition erschließt so viele zusätzliche Menschen, wie eine Verlängerung der Linie 12 nach Leverkusen. Selbst, wenn man in einem ersten Schritt nur über den Rhein kommt und in Leverkusen auf Stadtbusse umgestiegen werden muss, wohnen da doch viel mehr Menschen, als in Merkenich. Eine Stadtbahn über den Rhein von Leverkusen nach Köln entlastet die Eisenbahnzüge zwischen Leverkusen und Köln und erhöht die Nachfrage auf den Strecken, die von Leverkusen nach Norden gehen. Das heißt, da wo es am engsten ist, wird die Eisenbahn entlastet und da, wo noch eher Kapazitäten frei sind, werden neue Fahrgäste hinzu gewonnen, die erst auf den ÖPNV umsteigen werden, wenn die von Leverkusen nach Merkenich über den Rhein fahren können.
Und auch die Ausbauoptionen sind beachtlich, könnte doch die Stadtbahn später über Bahntrassen bis Hilden und Ratingen oder bis Wermelskirchen und Remscheid durchfahren.
Warum sollte es zwischen Leverkusen und Köln anders sein als zwischen vielen anderen Städten, die gleichzeitig von einer Stadtbahn und der Eisenbahn verbunden werden:
Köln - Bonn: Rheinuferbahn und Vorgebirgsbahn
Düsseldorf - Neuss (dichter Zugverkehr vieler Strecken und zwei Stadtbahnstrecken über den Rhein)
Düsseldorf - Krefeld
Düsseldorf - Duisburg
Duisburg - Dinslaken
Duisburg - Mülheim
Essen - Mühlheim
Mannheim - Ludwigshafen
Mannheim - Heidelberg
| Die Botschaft höre ich gerne, aber im Fall des Stadtbahnvorschlages auf der A 1 Rheinbrücke haben die Grünen, als diese die Landesregierung mittrugen im Landtag gegen diesen Vorschlag gestimmt. |
Ich bitte daher alle, lassen Sie sich nicht durch oberflächliche, nicht genau mit Quellen belegte Aussagen verunsichern. Die Verkehrswende erfordert hier eine Stadtbahn. Wie schnell die in Köln und Leverkusen durchgeplant ist, ist das eine. Neubauten kosten immer Geld. Aber die Kosten für eine eigenständige Rheinquerung lassen sich vermeiden, wenn man umgehend auf der zweiten Autobahnbrücke das Stadtbahngleis mit vorsieht. Diese Chance kommt danach 100 Jahre nicht wieder, wenn eine gute Brücke gebaut wird. Selbst wenn die Stadtbahn erst einige Jahre nach der Autobahn realisiert werden kann, weil die Gesamtplanung nicht schneller geht, will diese Petition erreichen, dass die Chancen dieser Stadtbahn erkannt werden und beim Bau der neuen Autobahnbrücke die ersten Schritte zur Umsetzung getan werden, indem die Brücke mit Stadtbahntrasse umgesetzt wird.
Und Sie können mithelfen, indem Sie für diese Petition werben oder wenn Besuch da ist, diesen an ihrem Rechner diese Petition unterschreiben lassen. Würde jeder nur 10 weitere Personen dafür gewinnen, wären schnell 10.000 Unterschriften erreicht.
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Alle, die über diese Petition und den ÖPNV zwischen Köln und Leverkusen und deren Umland diskutieren wollen, lade ich zu der entsprechenden Facebookgruppe ein: https://www.facebook.com/groups/1871805279760932/?ref=bookmarks
Es gibt auch eine Facebookseite: https://www.facebook.com/stadtbahnfuerleverkusen/
Und wer die digitalen Netzwerke lieber meidet, kann dies auch über meinen Blog tun, wo jeder Beitrag Kommentare erlaubt: http://viertuerme.blogspot.de/search?q=stadtbahn+leverkusen
Mit bestem Gruß,
Felix Staratschek
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Staratschek
Sonntag, 21. Mai 2017
Petition für Stadtbahn Köln - Leverkusen auf der A1- Rheinbrücke schafft die ersten 1000 Unterschriften
Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!
vielen Dank, dass Sie die Petition Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich unterschrieben haben. https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Dieses Wochenende am 20.5.17 wurde die Marke von 1000 Unterschriften erreicht. Das ist gut für eine ÖPNV- Petition, aber wenig, um die Politik zu beeindrucken. Dabei wäre es ein leichtes, jetzt auf 10.000 Unterschriften zu kommen, wenn jeder noch 10 Unterschriften dazu holt.
Das geht leicht durch Teilen bei Facebook (Profil, Gruppen, Seiten der Region), Google Plus, Twitter und in anderen digitalen Netzwerken.
Das geht leicht durch eine Mail an ihre Freunde oder Listen. Einfach diese Mail weiter leiten.
Und das geht, indem man Bekannte auf dem eigenen Computer bei Gelegenheit diese Petition unterschreiben lässt (zu Hause oder wenn erlaubt im Betrieb während der Pause).
Infos zum Thema gibt es auch in dieser Playlist von Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=LBjTuT9-Tbs&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ
Danke dem Fragensteller, der zur Landtagswahl zahlreiche Landtagskandidaten zum Thema befragt hat.
Ich habe über Facebook auch zahlreiche Politiker direkt angesprochen, Fragen auf Abgeordnetenwatch durfte ich als Einzelbewerber nicht stellen. Aber alle, die die Stadtbahn wollen könne sich ebenfalls an Politiker der Region wenden. Denn es verstärkt die Wirkung, wenn ein Thema von mehreren Seiten an die Politiker herangetragen wird.
Hier die Befragungsseiten der Abgeordneten des Bundestages der Region aus Wahlkreisen, aus denen viele Pendler diese Stadtbahn nutzen würden:
Abgeordnete im Bundestag nach Wahlkreisen:
Leverkusen - Köln IV
Dr. Karl Lauterbach SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_karl_lauterbach-778-78292.html
Helmut Nowak CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/helmut_nowak-778-78366.html
Köln III
Dr Rolf Mützenich SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_rolf_muetzenich-778-78357.html
Gisela Manderla CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/gisela_manderla-778-78325.html
Katharina Dröge Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/katharina_droege-778-78080.html
Köln II
Volker Beck Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-778-78021.html
Dr. Heribert Hirte CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_iur_heribert_hirte-778-78195.html
Matthias W. Birkenfeld Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/dipl_soz_wiss_matthias_w_birkwald-778-78035.html
Elfi SDcho Antwerpes SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/elfi_scho_antwerpes-778-78945.html
Köln I
Martin Dörmann (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/martin_doermann-778-78076.html
Karsten Möring (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/karsten_moering-778-78345.html
Rheinisch Bergischer Kreis
Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen
Wolfgang Bosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/wolfgang_bosbach-778-78040.html
Mettmann I
Hilden, Monheim
Gisela Noll CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_noll-778-78363.html
Düsseldorf II
Sylvia Pantel CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/sylvia_pantel-778-78378.html
Andreas Rimkus (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/andreas_rimkus-778-78416.html
Sahra Wagenknecht Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/sahra_wagenknecht-778-78553.html
Düsseldorf I
Thomas Jarzombek CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_jarzombek-778-78216.html
Solingen - Remscheid - Wuppertal II
Jürgen Hardt
http://www.abgeordnetenwatch.de/juergen_hardt-778-78164.html
Wuppertal I
Manfreed Zöllmer SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_zoellmer-778-78591.html
Dr. Matthias Edwin Höschel
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_mathias_edwin_hoeschel-778-78978.html
Oberbergischer Kreis
Radevormwald, Hückeswagen
Michaela Emgelmeier SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_engelmeier-778-78086.html
Klaus Peter Flosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_peter_flosbach-778-78104.html
Der meisten Politiker sind in ihre regionalen Strukturen eingebunden. Durch eine gute Frage können Sie versuchen, die Politiker für das Stadtbahnprojekt zu gewinnen. Vor der Bundestagswahl im September wäre es ein schönes Zeichen, wenn sich die zahl der Unterschriften noch vervielfacht. Es wäre sehr schön, wenn Sie das Ihnen mögliche dazu beitragen
Mit bestem Gruß
Felix Johannes Staratschek
vielen Dank, dass Sie die Petition Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich unterschrieben haben. https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1
Dieses Wochenende am 20.5.17 wurde die Marke von 1000 Unterschriften erreicht. Das ist gut für eine ÖPNV- Petition, aber wenig, um die Politik zu beeindrucken. Dabei wäre es ein leichtes, jetzt auf 10.000 Unterschriften zu kommen, wenn jeder noch 10 Unterschriften dazu holt.
Das geht leicht durch Teilen bei Facebook (Profil, Gruppen, Seiten der Region), Google Plus, Twitter und in anderen digitalen Netzwerken.
Das geht leicht durch eine Mail an ihre Freunde oder Listen. Einfach diese Mail weiter leiten.
Und das geht, indem man Bekannte auf dem eigenen Computer bei Gelegenheit diese Petition unterschreiben lässt (zu Hause oder wenn erlaubt im Betrieb während der Pause).
Infos zum Thema gibt es auch in dieser Playlist von Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=LBjTuT9-Tbs&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ
Danke dem Fragensteller, der zur Landtagswahl zahlreiche Landtagskandidaten zum Thema befragt hat.
Ich habe über Facebook auch zahlreiche Politiker direkt angesprochen, Fragen auf Abgeordnetenwatch durfte ich als Einzelbewerber nicht stellen. Aber alle, die die Stadtbahn wollen könne sich ebenfalls an Politiker der Region wenden. Denn es verstärkt die Wirkung, wenn ein Thema von mehreren Seiten an die Politiker herangetragen wird.
Hier die Befragungsseiten der Abgeordneten des Bundestages der Region aus Wahlkreisen, aus denen viele Pendler diese Stadtbahn nutzen würden:
Abgeordnete im Bundestag nach Wahlkreisen:
Leverkusen - Köln IV
Dr. Karl Lauterbach SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_karl_lauterbach-778-78292.html
Helmut Nowak CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/helmut_nowak-778-78366.html
Köln III
Dr Rolf Mützenich SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_rolf_muetzenich-778-78357.html
Gisela Manderla CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/gisela_manderla-778-78325.html
Katharina Dröge Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/katharina_droege-778-78080.html
Köln II
Volker Beck Die Grünen
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-778-78021.html
Dr. Heribert Hirte CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_iur_heribert_hirte-778-78195.html
Matthias W. Birkenfeld Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/dipl_soz_wiss_matthias_w_birkwald-778-78035.html
Elfi SDcho Antwerpes SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/elfi_scho_antwerpes-778-78945.html
Köln I
Martin Dörmann (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/martin_doermann-778-78076.html
Karsten Möring (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/karsten_moering-778-78345.html
Rheinisch Bergischer Kreis
Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen
Wolfgang Bosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/wolfgang_bosbach-778-78040.html
Mettmann I
Hilden, Monheim
Gisela Noll CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_noll-778-78363.html
Düsseldorf II
Sylvia Pantel CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/sylvia_pantel-778-78378.html
Andreas Rimkus (SPD)
http://www.abgeordnetenwatch.de/andreas_rimkus-778-78416.html
Sahra Wagenknecht Die Linke
http://www.abgeordnetenwatch.de/sahra_wagenknecht-778-78553.html
Düsseldorf I
Thomas Jarzombek CDU
http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_jarzombek-778-78216.html
Solingen - Remscheid - Wuppertal II
Jürgen Hardt
http://www.abgeordnetenwatch.de/juergen_hardt-778-78164.html
Wuppertal I
Manfreed Zöllmer SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_zoellmer-778-78591.html
Dr. Matthias Edwin Höschel
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_mathias_edwin_hoeschel-778-78978.html
Oberbergischer Kreis
Radevormwald, Hückeswagen
Michaela Emgelmeier SPD
http://www.abgeordnetenwatch.de/michaela_engelmeier-778-78086.html
Klaus Peter Flosbach (CDU)
http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_peter_flosbach-778-78104.html
Der meisten Politiker sind in ihre regionalen Strukturen eingebunden. Durch eine gute Frage können Sie versuchen, die Politiker für das Stadtbahnprojekt zu gewinnen. Vor der Bundestagswahl im September wäre es ein schönes Zeichen, wenn sich die zahl der Unterschriften noch vervielfacht. Es wäre sehr schön, wenn Sie das Ihnen mögliche dazu beitragen
Mit bestem Gruß
Felix Johannes Staratschek
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