NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 29. August 2026

Radevormwald: Drohendes Aus für Draisinen ist ein Politikversagen

Betrifft:

 https://rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-gibt-es-noch-hoffnung-fuer-die-draisinen_aid-153124845


Der Bericht in den Rader Zeitungen (Morgenpost vom 14.8.26) zum mögliche endgültigen Aus der Draisinenfahrten hat mich nach der Rückkehr aus dem Urlaub entsetzt. Ich habe vor einiger Zeit über Abgeordnetenwatch und per Mail mich an Politiker gewandt und auf die Problematik hingewiesen. 


Die Regeln, die dazu führen dass Draisinen und Museumsbahn sich ausschließen sind politisch gemacht und können jederzeit politisch geändert werden. 


Sowohl die Draisinen als auch der Zugverkehr werden durch ehrenamtliche Arbeit ermöglicht, die  alle Politiker in Sonntagsreden loben und fördern wollen. Kommt es jedoch zum Schwur, entpuppen sich allem Anschein nach alle diese schönen Wahlkampfreden als leere Floskeln. 


Ein Sicherheitskonzept für einen Mischverkehr ist einfach und Museumszug und Draisinen könnten zusammen dazu beitragen die Einnahmen zu erwirtschaften, die Gleisinfrastruktur für die Zukunft zu erhalten. Da Züge schneller als Draisinen sind kann der Zug den Draisinen voraus fahren. In die Gegenrichtung darf der Zug erst fahren, wenn alle Draisinen da sind. In Frankreich klappt das beim Train d'Ardeche. 


So könnte der Museumszug die Draisinen nach Dahlhausen ziehen und dann bis Wilhelmstal schieben, dann fährt der Zug nach Oberbarmen. Die letzte Draisine bekommt den Freigabestab für die Zug-Rückfahrt nach Dahlhausen, ein Verfahren dass früher bei vielen Straßenbahnen üblich war. Der Zug darf von Beyenburg erst wieder bis Dahlhausen fahren, wenn die Draisine mit dem Stab da ist. Der Zug kann dann die Draisinen wieder nach Wilhelmstal bringen. 


Die Politiker müssen endlich die Kontakte in den Parteien nutzen Druck auf die Verkehrsminister in Bund und Land auszuüben zusammen mit den Betroffenen ein Regelwerk zu erstellen, wie auf Strecken mit nur einem historischen Pendelzug auch Draisinenverkehr möglich ist. Denkbar ist eine kurzfristige Sondergenehmigung für Draisinen solange die Museumszüge nur von Oberbarmen nach Beyenburg pendeln müsste es doch möglich sein von Beyenburg nach Wilhelmstal Draisinen verkehren zu lassen. Ebenso müssten getrennte Fahrtage kurzfristig möglich sein, dass man an Samstagen Draisinen fährt und an Sonntagen Züge. Und es muss jederzeit möglich sein, die Strecke für Züge zu sperren, damit Draisinen fahren können. Denn Reisegruppen könnten auch in der Woche Draisinen buchen, während Museumszüge in der Regel am Wochenende fahren. Es ist jetzt höchste Zeit, dass die Politiker, die das Ehrenamt so loben, ihre Worte endlich in Taten umsetzen.  


 

Mittwoch, 21. Januar 2026

Frage auf Abgeordnetenwatch wegen Draisinen und Zug-Sonderfahrten 12.2.26 auf Wuppertalbahn

Von Felix Staratschek 
 
Beim Neujahrsempfang der Wupperschiene ( https://www.wupperschiene.eu ) wurde dargelegt, dass die Behörden bei Zugverkehr keine Draisinen auf der Strecke erlauben. Die Eisenbahnfreunde würden gerne ein Konzept erstellen, wie beides auf der Strecke möglich ist, entweder durch getrennte Fahrtage oder durch ein Sicherheitskonzept, dass die Begegnung von Draisinen und Zug auf der Strecke ausschließt. Da in der EU in Frankreich es mit dem Train d' Ardeche ein Beispiel gibt, wo eine Strecke von Zügen und Draisinen genutzt wird und beide Angebote sogar kooperieren, habe ich mich an die Politiker in Bund und Land gewandt, die bei Abgeordnetenbwatch für die Postleitzahlen von Wuppertal Beyenburg und Radevormwald genannt werden. Ich hoffe die Politik nimmt das zum Anlass dafür zu sorgen, das eine Regelung gefunden wird, die die Attraktionen Museumsbahn und Draisinenfahrten für die Region erhält. Beides trägt zum Erhalt der Infrastruktur im Tal der Wupper bei, ein Nutzen für die Region, den die Politik nicht bezahlen kann. Aber dann sollte man den ehrenamtlich Aktiven Bahnfreunden und Draisnen-Führern helfen, dass die Strecke den maximalen Nutzen für unsere Region bieten kann.  
 
Politiker der Plz. 42477:
Politiker der Plz 42399: 
Jeder kann sich unter der Frage für eine Antwort eintragen lassen oder eigene Fragen an die Politiker richten. 
 
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass es einen Mischverkehr von Draisinen und Museumsbahnen geben kann? Werden Sie mit betroffenen Reden um eine Lösung zu finden und ehrenamt. Engagement wertschätzen?

Der Verein https://www.wupperschiene.eu reaktiviert die Wuppertalbahn um dort an einigen Tagen mit historischen Fahrzeugen zu fahren. Seit Jahren nutzt ein Draisinenverein die Strecke, aber mit der Genehmigung der Zugfahrten wurde von den zuständigen Behörden der Einsatz der Draisinen pauschal untersagt.
Das es anders geht zeigt der Train Ardeche in Frankreich, dort fährt der Zug den Draisinen voraus, so dass es nicht zu einer Kollision kommen kann.
https://youtu.be/UB-QBaFTD2Q?si=eL9i1lgWzweLmP15
Außerdem kann man getrennte Fahrtage festlegen so dass sich in diesem Fall Draisinen und Zug nie gleichzeitig auf der Strecke befinden. Bei Mischbetrieb sind Regeln denkbar die verhindern dass Zug und Draisinen aufeinander zu fahren. So könnte die letzte Draisine eine Sicherheitsperson dabei haben, die immer als letzte fährt und die nach Ankunft am Ziel die Strecke für den Zug frei gibt. Ein Zug der den Draisinen vorausfährt kann gar nicht mit den Draisinen kollidieren. Schaffen Sie Regeln?



Anbei mein Hinweis auf die Zug-Sonderfahrten und Fahrplan nach Beyenburg am Sonntag den 1. Februar 2026:
oder
 
Laden Sie sich das Foto herunter verbreiten Sie es weiter.
Herzliche Einladung bei beiden Seiten mein Profil anzuklicken um sich weitere Beiträge anzusehen. Ich folge gerne zurück wenn jemand auf X oder GETTR ist. 


Montag, 17. April 2023

Leserbrief: Vorschläge zum Mobilitätskonzept - Wie realisierbar sind die Wünsche?

 Es ist interessant wie widersprüchlich die Einträge sind (Stand 16.3.23). 


22 zu 1 steht es für eine Busverbindung Radevormwald - Schwelm. Das  wäre zu fast 100% eine Neuleistung. Wer soll das bezahlen? Alle Züge die man in Schwelm erreicht, erreicht man auch in Oberbarmen. Dort halten sogar mehr Züge als in Schwelm (RB nach/von Köln, einige S-Bahnen). Nach Köln, Düsseldorf und Wuppertal kommt man von der Kernstadt sehr gut über Lennep. Angesichts des deutlich geringeren Verkehrsaufkommens auf dieser Straße im Vergleich zu den Straßen nach Lennep und Wuppertal, wundert es mich dass dies 22 Leute wollen. 

13 zu 1 steht es für die Reaktivierung der Bahn. Nur das die Vorgaben der Politik von Bund und Land hier mit einer normalen Bahn nie erreicht werden können. Das kann kein Kreis ohne Fördermittel stemmen. 

Sonntag, 29. Januar 2023

Bürgerantrag zum ÖPNV in Remscheid: NE 19, S 7, RE 47: Bahnsperrung in Remscheid Lennep verhindern / Anbindung von Radevormwald optimieren /Wuppertal Rauental als S-Bahn-Halt

 Bürgerantrag an die Stadt Remscheid


(Da ich bei Mails eine große, barrierefreie  Schrift benutze, ist es sinnvoll, nach einer Kopie auf andere Dateiformate die Schriftgröße so zu ändern, dass diese der Datei angemessen ist, um nicht so viel Papier zu verbrauchen.) 

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Laut Gemeindeordnung kann sich jeder mit einer Anregung an die Gemeinden in NRW wenden, wenn der ein Anliegen hat, dass die betroffene Gemeinde betrifft. Da ich in Remscheid arbeite, betrifft es mich, was verkehrspolitisch in Remscheid passiert. Ich bitte daher die Stadt Remscheid aktiv zu werden, damit die angesprochenen Problematiken beim ÖPNV so geregelt werden, dass die Auswirkungen auf die Fahrgäste minimiert werden und Pendler in der Lage bleiben, den ÖPNV zu nutzen.  

Samstag, 24. September 2022

Mediziner aus pharmakritischen Netzwerk in Radevormwald

 Radevormwald hat das Glück einen der wenigen Ärzte die in dieser Initiative sind vor Ort zu haben und weitere im erreichbaren Umland. 


https://mezis.de/
Gemeinnützige Organisation MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärzte“ deutschlandweit rund 1000 Mitglieder Ziel den Einfluss der Pharma-Industrie auf Ärzte transparenter zu machen und zu reduzieren.

Leider ist die Zahl bezogen auf alle Ärzte gering, verglichen mit einer Wahl entspricht der Anteil den 0,X%-Ergebnis einer sonstigen Partei. Aber Patienten können gezielt solche Ärzte aufsuchen und das verbreiten, damit da mehr Ärzte mitmachen.

Warum so eine Iniutiative nötig ist und warum Sie selber kritisch recherchieren müssen sagt Ihnen in 6 Minuten dieses Video: https://gloria.tv/post/MhagQPVvxa8y1ExpKwaacz7QN
Den ganzen Vortrag gibt es hier, wenn die 6 Minuten Ihr Interesse wecken: 


Gute Ärzte finden, bundesweit:
Suchen Sie für Bekannte so einen Arzt aus seiner Region raus und machen Sie den darauf aufmerksam. Machen Sie so einen Text für andere Regionen. 

Mittwoch, 11. Mai 2022

Bürgerantrag: Potential für einen automatischen Schienenverkehr auf der Wuppertalbahn prüfen

Bürgerantrag/ Einwohneranregung an die Städte Wuppertal und Radevormwald
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Sehr geehrte Damen und Herren!

Es wird akut die Reaktivierung der Bahnlinie Wuppertal - Radevormwald Wilhelmstal untersucht.


Ich rege an zu Untersuchen, ob auf dieser Strecke ein Modell- und Forschungsprojekt für selbstfahrende autonome Schienenfahrzeuge geschaffen werden kann. Durch die Spurführung eignet sich die die Bahn optimal für fahrerlosen Betrieb, wenn die Techniken zur Signal- und Hinderniserkennung funktionieren. Außerdem gilt es den Mischverkehr von autonomen Bahnen und anderen Zügen zu entwickeln, was man zunächst auf Strecken mit überschaubaren Verkehr durchführen sollte.

Der Vorteil einer fahrerlosen Bahn ist, dass man ein dichtes Anegbot schaffen kann, das mit Fahrern niemals finanzierbar wäre. Arbeitsplätrze entstehen trotzdem im Leitstand und dem ergänzenden Busverkehr sowie bei der Wartung und Reinigung der Fahrzeuge

Für einen automatischen Verkehr soll der Betriebsbahnhof Wuppertal Rauental zum Umsteigebahnhof und S-Bahn-Halt umgebaut werden. Es soll ein Mittelbahnsteig errichtet werden, der in der Mitte nach beiden Richtungen zwei Kopfgleise hat. Dadurch können alle Zugfahrten, die in Wuppertal Oberbarmen enden bis Wuppertal Rauental verlängert werden. So kann z.B. barrierefrei direkt in Rauental in die Regionalbahn nach Köln und Bonn umgestiegen werden.


Dienstag, 22. März 2022

Wahlplakate zur Landtagswahl 2022 in Nordrhein Westfalen

 Am 15. Mai 2022 finden in Nordrhein Westfalen die Landtagswahlen statt. Wer sich umfassend informieren will und auch interesse an sonstigen Parteien hat, kann sich über Wikipedia weiter informieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Nordrhein-Westfalen_2022 Nach dem 27. März 2022 wer4den dort alle Parteien eingetragen, die zur Wahl zugelassen wurden. 

Ich werde alle Wahlplakate denen ich begegne aufnehmen und hier einstellen. Wer sich für die Umwelt, für Frieden und eine bessere Gesundheitspolitik einsetzt kann sich gerne bei den Bildern bedienen. 

Die Bilder werden nummeriert, so dass man in Kommentaren jedes Bild genau nennen kann, wenn man was dazu sagen will. 

Hier meine Plakatsammlung zur Bundestagswahl 2021:

  Die Basis

https://nrw.diebasis.nrw/

Die Basis 01
Nicht das Virus zerstört dein Geschäft, 
es ist die Politik
Du bist die Basis - für direkte Mitbestimmung
Basisdemokrtaische Partei Deutschlands
Freiheit Machtbegrenzung Achtsamkeit Schwarmintelligenz
https://remscheid.die-basis.nrw/sp/startseitenbeitrag

 

Samstag, 25. Juli 2020

Felix Staratschek (AL) unterstützt Idee von Johannes Mans: Bahnreaktivierung brächte Vorteile für Radevormwald / Linienreform des Busverkehrs und Bedarfsfahrten zur Landwehr sind vorrangig

Pressemitteilung

Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Felix Staratschek (AL) unterstützt Idee von Johannes Mans:  Bahnreaktivierung brächte Vorteile für Radevormwald
Linienreform des Busverkehrs und Bedarfsfahrten zur Landwehr sind vorrangig 

Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste Radevormwald (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt begrüßt die Überlegungen, die Eisenbahnstrecke Richtung Radevormwald zu reaktivieren. Dafür gebe es mehrere Varianten, die geprüft werden müssten. Für Radevormwald und Wuppertal hätte die Reaktivierung den Vorteil, dass es für den Schienenverkehr Bundesmittel gibt, während man einen Busverkehr selber finanzieren muss. Und durch die höhere Attraktivität der Schiene können mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegt werden.

Der Vorteil der Wupper-Talbahn ist, dass dort die Schienen noch liegen. Zwischen Oberbarmen und der Papierfabrik Erfurt wurden die Gleise noch in den 90er Jahren für die Güterzüge erneuert, hier könnte daher das Gleis für eine Reaktivierung noch in einem sehr guten Zustand sein. 

Denkbar wäre eine Elektrifizierung der Strecke. Dann könnten Züge, die bisher in Oberbarmen oder Wuppertal Hbf enden bis Beyenburg oder Wilhelmstal verlängert werden. Das würde helfen, Zugkapazitäten im Tal zu schaffen, da Standzeiten in den Bahnhöfen auf der Hauptstrecke vermieden werden. Die Regiobahn Düsseldorf - Mettmann werde in wenigen Jahren elektrisch verkehren und die Verlängerung nach Wuppertal ist schon in Planung. Auch die Regionalbahn von Köln endet heute in Oberbarmen und könnte Richtung Beyenburg verlängert werden. 

Denkbar wäre auch eine Kombination mit der S 7. Bis zur einer neue Haltestelle im Betriebsbahnhof Rauental könnten die zwei Triebwagen von Wuppertal Hbf kommend in Doppeltraktion fahren und dort durch Flügelung getrennt werden. Ein Zugteil fährt nach Remscheid weiter, eines Richtung Beyenburg. Der Vorteil dieses Konzeptes ist, dass für beide Züge, da diese im Verband fahren, zwischen Hauptbahnhof und Rauental nur einmal die Trassenpreise abverlangt werden.   


Die Reaktivierung kann in Schritten erfolgen, indem zunächst die Strecke bis Beyenburg Reaktiviert wird. Dabei stellt sich aber die Frage, wie der Verkehr zwischen Bus und Bahn aufgeteilt wird. In Beyenburg wären heute zwischen Bus und Bahn längere Wege nötig. Zwischen Beyenburg und Öhde können fast alle Bushaltestellen durch Bahnhaltestellen ersetzt werden, so dass die Buslinie 616 entfallen kann und die Buslinie 626 gekürzt werden kann. Die Verknüpfung von Bus und Bahn sollte in Wuppertal Kemna stattfinden. Die Buslinien 626 würde dann verkürzt, was hier mehr Fahrten zwischen Kemna und Radevormwald möglich machen würde, die Buslinie von 669 von Lennep würde bis hierher verlängert. In Kemna besteht eine Buswendeschleife und die Busse könnten dann an der Straße Richtung Beyenburg halten mit extrem kurzen Weg zu den Schienen neben der Straße. Gleichzeitig würden die Busse so dafür sorgen, dass die Papierfabrik Erfurt und die Siedlung Brambecke an den ÖPNV angebunden blieben, da diese nicht von der Schiene bedient werden.  

Eisenbahn-Bahnhof-Bad-Berleburg-Bus (2).JPG
So ähnlich wie hier in Bad Berleburg können Bus und Bahn in Kemna
mit kurzen Wegen verknüpft werden. (Foto: Felix Staratschek)

Solange die Züge in Beyenburg enden, so Staratschek, bliebe der Rest der Strecke frei für die Museumsbahn und den Draisinenverkehr. Sollte sich jedoch eine Reaktivierung bis Dahlhausen oder Wilhelmstal als möglich erweisen, sei der Nutzen einer modernen Bahn viel wichtiger, als der  akut stattfindende touristische Verkehr. Ein Museumszug könnte auch auf andere Strecken ausweichen, wie die Schleifkottenbahn in Halver, die Talbahn in Ennepetal zur Klutterthöhle oder auf die Strecke des Müngstener unter Einbeziehung der Güterbahn nach Bliedinghausen. Denn eine Fahrt von Solingen über die Müngstener  Brücke nach Remscheid Bliedinghausen würde auf der zweigleisigen Strecke zwischen die Triebwagen passen, auf einer eingleisigen Strecke ist das nur möglich, wenn diese genug Ausweichstellen hat.

Felix Staratschek hat sich dem Verein Wupperschiene angeschlossen, um durch die Mitgliedschaft einen kleinen Beitrag zum Erhalt der Eisenbahn in Radevormwald beizutragen. Aber sein Ziel bleibt immer die Optimierung des ÖPNV als wichtige Grundlage für eine hohe Lebensqualität und einen attraktiven Wirtschaftsstandort. Allerdings hatte er es nicht erwartet, dass die ÖPNV-Reaktivierung der Bahn in Radevormwald so schnell auf die Tagesordnung kommt. Aber die u.a. von Bürgermeister Johannes Mans angestoßene Initiative trägt seine volle Unterstützung. 

Aber bei allen Plänen für die Schiene dürfe das Naheliegende nicht vergessen werden, der aktuelle Busverkehr. Dessen gewachsene Struktur sei für viele nicht mehr attraktiv und würde manches Verkehrsbedürfnis nicht bedienen. Die OVAG, die Stadtwerke von Remscheid und Wuppertal und der DB-Rheinlandbus müssten an einen Tisch geholt werden, damit diese zusammen eine neue Buslinie schaffen, die die Linien 671, 616 und 626 ersetzt und im S-Bahn Takt alle 20 Minuten fährt und einen klaren und weitgehend einheitlichen Linienverlauf hat. 

So soll der Linienverlauf aussehen: 
Von Lennep nach Radevormwald und weiter über die Kaiserstraße bis zur Uelfe Wuppertal Straße. Über diese mit den Haltestellen Dahlienstraße, Rosenstraße, Uelfestraße, Nordstadt, IV. Uelfe nach Önkfeld. 
Von dort weiter nach Herkingrade und über die Keilbeck und den Wuppermarkt nach Dahlhausen.
In Dahlhausen muss der Bus wenden und fährt wie die 626 nach Wuppertal. Stadt über die Keilbeck eine Schleife zu fahren, gibt es nach diesem Konzept die Stichfahrt nach Dahlhausen mit Halt am Wuppermarkt.

Die Vorteile: 
1. Die heutigen Önkfelder Fahrten fahren heute am Wuppermarkt vorbei. Mit der neuen Linienführung fahren alle Busse von Önkfeld, Herkingrade und Dahlerau auch zum Wuppermarkt. 
2. Von den Wupperorten kommt man ohne Umsteigen nach Lennep und das viel häufiger als es früher die eingestellte Linien 659 gefahren ist. 
3. Für alle Pendler kommt der ÖPNV deutlich näher an das Industriegebiet. 
4. Alle wichtigen Orte sind mit einer Linie und einem Fahrplan verbunden, so dass die Nutzung leichter und attraktiver ist. 
5. Reiseströme überlappen sich, während heute Richtung Endstation die Fahrgastzahlen abnehmen, steigen nun in den von Lennep kommenden Bus ab Herbeck die Fahrgäste zu, die ins Industriegebiet oder in die Wupperorte wollen. Die unproduktiven Paralellfahrten der Linien 626 und 671 zwischen Herbeck und Radevormwald entfallen. 
6. Der Osten Radevormwalds wird besser an Lennep angebunden. 

Bei Aufnahme des Zugverkehrs von Beyenburg nach Wuppertal kann diese Buslinie in Kemna enden. Bei einer weiteren Reaktivierung der Strecke wäre der Bahnhof Dahlhausen der optimale Endpunkt. Bei der Bahn wären dann aber die neuen Bedarfshaltestelle Wülfing-Grunewald und Neuland sowie "Heide Abzweig" im Stadtgebiet von Ennepetal notwendig. Durch eine Verlängerung des Gleises zum Wupperdamm wäre auch in Krebsöge eine Verknüpfung von Schiene und Bus möglich. An Wochenenden könnte ein Wanderbus nach Kräwinklerbrücke fahren. Ohne eine gute Verknüpfung von Bus und Zug könne die Reaktivierung nicht gelingen, warnt Staratschek

Bei all diesen großen Plänen dürften aber auch kleine Verbesserungen nicht vergessen werden. Felix Staratschek erinnert daran, den Busverkehr der Linie 339 nach Schlagbaum zu verbessern. 3 Fahrten montags bis freitags sei zu wenig. Hier seien Anrufbusse nötig. Zusätzlich müsse geprüft werden, ob bei Busumläufen, die in Radevormwald enden noch eine Bedarfsfahrt nach Schlagbaum angehängt werden kann. Das hieße, so Staratschek, dass der Bus nur dann Richtung Schlagbaum fahre, wenn in der Innenstadt jemand mit einem Fahrziel in diese Richtung zusteigt. Diese Busse würde nur fahren, wenn es wirklich Bedarf gäbe, Aber so wäre es möglich, auch noch nach 15.53 Uhr per Bus nach Hause zu fahren und vorher Freunde zu besuchen oder Schwimmen zu gehen. Die AL habe seinerzeit mehrere Busfahrten ermittelt, die in Radevormwald enden und als Kandidat für eine Bedarfsfahrt Richtung Schlagbaum in Frage kämen.  

 
IMG_3491.JPG
Elektrische Bahnen der Stubaitalbahn an der 
Endtstation in Fulpmes mit 4.800 Einwohnern. 
Durch Ausweichstellen können hier auch 
historische Sonderzüge fahren. Ähnliches wäre auch 
auf der Wupper-Talbahn möglich 
 (Foto: Felix Staratschek)





Mittwoch, 1. April 2020

Hammerhart: Radevormwald wechselt in den Kreis Mettmann und bekommt wieder Anschluss an die Schiene

Im Schatten der Coronakrise sind unbemerkt von der Öffentlichkeit bei einer Videositzung des Notstadtrates Beschlüsse gefasst worden, die das Leben der Radevormwalder verändern werden. Radevormwald wird den Oberbergischen Kreis verlassen und sich dem Kreis Mettmann anschließen. Das hat zur Folge dass auch der Regierungebezirk und der Verkehrsverbund gewechselt werden. Vor allem habe Radevrmwald im Regeirunsgbezirk Düsseldsorf ein Superlativ, es sei der höchste Ort in diesem Regierungsbezirk und dass könne man durch die neue Zugehörigkeit zu Düsseldorf und Mettmann dann auch touristisch vermarkten. So soll der Wechsel in den neuen Kreis mit der Errichtung eines Aussichtsturms am Grimmelsberg gefeiert werden. 

Noch müssen sich die Radevormwalder gedulden, da der Wechsel erst stattfinden soll, wenn die Erreichbarkeit Mettmanns besser ist als die von Gummersbach. Aber das wird nicht mehr lange dauern. Wenn die Regiobahn Düsseldorf - Mettmann bis Wuppertal Oberbarmen verlängert werde, komme man mit einmal umsteigen und dem  hohen Komfort der Zugfahrt und bei Bedarf sogar in der 1. Klasse viel besser, öfter und schneller in die Kreisstadt als heute. 

 
Ein E-Triebwagen der Deutschen Bahn zwischen Mittenwald
und dem Bahnhof Klais. Ähnlich Fahrzeuge werden in wenigen Jahren
in Radevormwald Wilhelmstal wenden.


Aber dabei soll es nicht bleiben. Der Kreis Mettmann hat schon seinen Nahverkehrsplan angepasst und der sieht die Verlängerung der Regiobahn bis Wilhelmstal vor. Damit würde es erstmals direkte Zugverbindungen vom Radevormwalder Stadtgebiet nach Düsseldorf und auch nach Neuss und Kaarst geben. Das sei eine Revolution des ÖPNV. Deswegen laufen umgehend die Vorplanungen für die Elektrifizierung der Wupperschiene an. 

Die Elektrifizierung soll in zwei schreitten erfolgen, zunächst bis Wuppertal Beyenburg, wobei die Busse der Linie 626 dann am Buswendplatz in Kemna enden, wo Tür an Tür in den Zug umgestiegen werden kann. 

 
So ähnlich wie hier in Bad Berleburg soll nach der Reaktivierung der
Wupperschiene bis Beyenburg der Anschluss zwischen Zug und Bus in Kemna
gestaltet werden. 
 


In der Resolution zum Kreiswechsel heißt es: 
"Radevormwald sei zu lange das nicht beachtete Ersatzrad im Oberbergischen Kreis gewesen. Die Zugehörigkeit zu diesem Kreis sei eine Notlösung gewesen, die man jetzt durch den Ausbau der Bahninfrastruktur beenden kann. 
Der Einzelhandel wird einen Aufschwung erfahren, weil jetzt aus dem ganzen VRR die Besitzer eines Ticket 2000 am Wochenende und werktags ab 19 Uhr kostenlos nach Radevormwald fahren können Damit wird Radevormwald für Wuppertal und Remscheid ein wichtiger Ort der Naherholung und auch von Düsseldorf und Essen sei die Stadt dann gut erreichbar. 
Radevormwald wird erheblich durch das DOC profitieren wenn Nutzer von VRR-Tageskarten dann nach dem Einkauf einfach nach Radevormwald weiter fahren können.
Radevormwald wird wegen seiner guten Anbindung an das Oberzentrumn Düsseldorf, an die Messe und den Flughafen seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort steigern."

Und abschließend heißt es: 

"Bis 1975 gehörte Radevormwald zum Regierungsbezirk Düsseldorf, zunächst über den Landkreis Lennep und dann über den Rhein Wupper Kreis.  Radevormwald kehrt damit in die Strukturen zurück, mit denen es mehr Verbindungen hat und wird so einen gewaltigen Aufschwung nehmen, der auch zur langfristigen Haushaltssicherung dert Stadt beitragen wird."

Dienstag, 10. März 2020

Balkantrasse: Nutzerzahlen des Radweges können mit einer Bahnstrecke nicht mithalten / Ausbau des Radweges ist Steuergeldverwendung

Pressemitteilung: 

Einen kritischen Blick auf die Zahlen zum Balkantrassenradweg wirft Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald. Oberflächlich betrachtet deuten die Zahlen ein hohes Aufkommen auf, Aber man muss die Zahlen in Zusammenhängen sehen, so Staratschek. 

125.493 Radfahrer  haben 2019 die Trasse genutzt. Das muss man aber auf den Tag umrechnen: 
344 Radfdahrer sind im Jahresdurchschnitt auf der Trasse täglich unterwegs. 
20.343 Radfahrer waren es im Juni 2019. 
680 Radfahrer waren also durchschnittlich im Spitzenmonat täglich auf der Balkantrasse unterwegs. Mit so einer niedrigen, jedoch künstlich herbeigeführten Auslastung, hat seinerzeit die Bundesbahn die Stilllegung der Balkanstrecke beantragt und aktiv herbeigeführt. 

Wie sähen die Zahlen aus, würde hier ein eine moderne Bahn fahren? 

Die Regiobahn von Mettmann nach Kaarst über Düsseldorf und Neuss hat die Fahrgastzahlen von 500 zu Bundesbahnzeiten auf 23.000 Fahrgäste am Tag gesteigert. Das sind im Jahr 8.395.000 Fahrgäste. Es nutzen also 67 mal mehr Fahrgäste die Regiobahn, als Radfahrer die Balkantrasse. 

Dabei hat die Balkanstrecke ein viel höheres Fahrgastpotential, als die Regiobahn. Bei einem schlechten Erfolg sind hier 10.0000 Fahrgäste am Tag oder jährlich 365.000.000 Fahrgäste zu erwarten, es können aber auch mehr als 30.000 Fahrgäste am Tag oder 10.950.000 Fahrgäste im Jahr werden, da die Balkanstrecke nicht nur 50.000 Menschen an den Zwischenhalten erschließt, sondern auch die Großstadt Remscheid mit der Großstadt Leverkusen verbindet. Sinnvoll wäre eine Durchbindung der Zugfahrten bis Köln. Mit Einmal Umsteigen ist man von Wermelskirchen in Solingen oder auch von Burscheid in Wuppertal. 

Auf der Balkantrasse hätte nie ein Radweg entstehen dürfen, so Staratschek. Dieser sei nur eine Notlösung, weil CDU und FDP in den Kommunen, dem Kreis und dem Landtag die Entwidmung der Trasse und ein Ende der Trassensicherungsverträge durchgesetzt hatten, obwohl genug Verkehrsexperten vor dieser fatalen Politik warnten und es bereits viele positive Beispiele gab, wie das Karlsruher Modell oder die Rurtalbahn im Kreis Düren. Von einer ökologischen Verkehrspolitik her betrachtet, sei der Radweg eine Steuergeldverschwendung, die aber notwendig war, um das Trassenband vor der Zerstörungspolitik von CDU und FDP zu retten, so Staratschek. 
 
Mit diesem Plakat demontrierte Felix Staratschek (AL) schon mehrfach
bei den Demos der Friday for Futuer 
 


Staratschek warnt davor, diese Steuergeldverschwendung durch einen Ausbau dieses Radweges fortzusetzen. Hier wird dringend eine zweigleisige Stadtbahn gebraucht, die im dichten Takt zwischen Remscheid und Köln pendelt und durch die Zweigleisigkeit einen stabilen Fahrplan bieten kann. Wenn eine Bahnstrecke 30 bis 100 mal mehr Nutzer hat, als ein Radweg, so der AL-Politiker, dann müsse sich die Politik für das Verkehrsmittel entscheiden, dass die höchste Nutzung hat. 

Auch der Fahrradbus, so schön dieser auch sei, sei nicht überlaufen. Bei insgesamt 10 Fahrten sind die Busse durchschnittlich von  nur 6 Fahrgästen benutzt. Insgesamt biete der Fahrradbus Platz für 20 Räder. Diese Anzahl von Fahrrädern ließe sich auch in jeder Bahn auf der Balkanstrecke unterbringen, wobei die Bahn an Werktagen mindestens 3 mal die Stunde fahren würde von morgens 4 Uhr bis nach Mitternacht. Der Fahrradbus fahre nur von 10 Uhr bis 20 Uhr und das nur alle 2 Stunden an Wochenenden. Wenn die Bahnen am Wochenende alle 30 Minuten fahren und jede Fahrt 20 Räder mitnehmen kann, würden per Bahn in 2 Stunden 80 Fahrradplätze angeboten, an Wochentagen sogar 120. 

 
Eine Straßenbahn aus Karlsruhe im Pforzheimer Hbf..
Ohne dass man umsteigen muss kann man so Ziele in der Karlsruher
Innensatdt erreichen. So ein Konzept wäre ideal für die Balkanstrecke, um
einen Weg durch Wermelskrichen zu finden und in Remscheid bis zum
Friedrich Ebert Platz zu fahren. Auch im kleinen Ort Wildbad
im Schwarzwald wurde die Bahnstrecke als Straßenbahn bis zum Kurpark
verlängert. 
 
 


Das Fahrad hat für Felix Staratschek eine große Bedeutung und er setzt sich seit Jahrzehnten für bessere Radfahrbedingungen ein. Aber das Fahrrad muss PKW-Verkehr ersetzen und nicht Bahnverkehr, der für die Verkehrswende unverzichtbar ist. Hoffnung setzt Staratschek in ein Umdenken bei CDU und FDP. Christian Klicki (CDU Wemerlskirchen) habe entdeckt, wie schädlich das Fehlen der Bahn für Wermelskirchen ist. Diese Aussage habe den Verkehrspolitiker Felix Staratschek freudig überrascht. Er hofft, dass die CDU und FDP sich weiter mit der Materie befassen und erkennen, dass hier die Bahn absoluten Vorrang haben muss, damit Wermelskirchen, Remscheid, Hückeswagen, Radevormwald und Burscheid optimal an Leverkusen und Köln angebunden werden und damit Burscheid und Wermelskirchen optimal an Wuppertal und Solingen angebunden werden. Ohne eine moderne Bahnanbindung drohe die ganze Region von der wirtschaftlichen Entwicklung im Großraum Köln abgehängt zu werden.     

Video für eine Reaktivierung des Balkanexpress und weitere Videos zur Verkehrswende in der Region: 
https://www.youtube.com/watch?v=AHCxjmNU33k&list=PLYE3FxlSdO9Vh3rumSWhLHbLOhRFYqggQ&index=4





Bilder: Felix Staratschek, für die Presse und Medien soweri den E§insatz für die Bahn frei gegeben

Sonntag, 24. November 2019

Klima-Streik im November 2019 im Bergischen Land

Am Freitag den 29.11.19 rufen die Fridays for Future zum nächsten Klimastreik auf. Arbeitnehmer müssen dafür einen Tag Gutzeit oder Urlaub einsetzen. An zahlreichen Orten in Deutschland wird es Demos und Veranstaltungen geben. Auch wenn die Fridays for Future wegem dem Klimaschutz entstanden sind, Zukunft (Future) ist weitmehr als Klimaschutz und so empfehle ich auch diese Themen auf die Demos zu tragen. Hier erfahren Sie wo es Demos, etc. gibt: https://www.klima-streik.org/demos


Hier Veranstaltungen in der Nähe von Radevormwald / Remscheid: 

11.00 Uhr Leverkusen, Rathausvorplatz, Bahnhhof Leverkusen Mitte

11.15 Uhr Solingen Rathaus, Bahnhof Solingen Mitte in O-Bus umsteigen

11.55 Uhr Gummersbach Stadtgarten Steinmüllergelände

12.00 Uhr Hagen Hbf

12.00 Uhr Langenberg Rathaus (S-Bahn Wuppertal - Essen)

12.00 Uhr Haan, Alter Markt, kleiner Brunnen

12.00 Uhr Wuppertal Kluse, Schwebebahnhalt, nahe Hbf.

12.15 Uhr Solingen Vospel (nahe Innenstadt)

14.00 Uhr Wermelskirchen Rathaus (war im September eine vergleichsweise kleine aber sehr feine Demo, die spaß gemacht hat.)

14.00 Uhr Lüdenscheid, Sternplatz (Buslinie 134 von Radevormwald)


Bitte achten Sie darauf dass weitere Aktionen nachgemedet werden können oder nicht gemeldet werden. Beachten Sie bitte auch lokale Medien und Netzwerke ob dort weitere Aktionen geplant sind oder planen Sie noch eine Aktion. Wenn Sie was finden, geben Sie das bitte als Kommentar hierzu bekannt.


Noch könnnte man z.B. am Freitag nach 13 Uhr an der Schule eine Demo starten und die jeweilige Stadt bitten, die Schulbusse erst nach Ende der Veranstaltung fahren zu lassen vom Endpunkt der Demo aus.


Themen für die Zukunft:


--Energiewende, mehr erneuerbare Stromquellen und Formen der Energiespeicher (Akku, Methanol, Druckluft.....)


--Verkehrswende, Vorrang für den Umweltverbund aus Fußwegen, Radfahrten und ÖPNV, Reaktivierung und Ausbau von Bahnstrecken und Straßenbahnen und O-Bussen, Elektrifizierung, neue Container-Güterbahn

 


--Rohstoffwende / Kreislaufwirtschaft / Kryo-Recycling für E-Schrott und Kunststoffe, Produktdesign (bessere Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Recycelbarkeit)


--Frieden und Abrüstung: Kriege sind die größten Umweltzerstörer und Rüstung bündelt Mittel, mit denen eine bessere Welt gschaffen werden könnte


--Agrarwende, keine multriresistenten Keime aus Massentierhaltung, Bodenleben fördern für langfristig bessere Erträge, artegrechte Tierhaltung--Fairhandel statt neoliberale Konzernermächtigungsverträge wie CETA, JEFTA, MERCOSUR, TTIP, TISA....., gerechte Preise und Löhne statt moderne Sklaverei für Billigprodukte


--Gerechtigkeit für Familien --Erneuerung der Demokratie / Volksentscheide / integrierte Stichwahl für Direktmandate / andere Sperrklausel (unter 5% ohne Stimmrecht ins Parlament)


--negative Einflüsse auf Politik unterbinden: Firmen- und Konzernspenden an Parteien verbieten, keine Parlamentarier in privaten Aufsichtsräten und Beraterposten, keine größeren Nebentätigkeiten (begrenzte Ausnahmen nur bei selbst geführten Familienunternehmen), Karenzzeiten für den Wechsel in Positionen, die mit der bisherigen Politik zu tun haben (Ausnahme: Rückkehr in den früheren Beruf)--Städtebau (Ausrichtung auf ÖPNV, Energie-Plus-Häuser, Solarprogramme, Fassadenbegrünung.....--alles, was Ihnen noch einfällt


Das alles ist nichts neues und müsste jede Regierung, die das Gemeinwohl im Blick hat, seit Jahrzehnten auf der Tagesordnung haben, so dass es solche Demos gar nicht geben müsste. Dass es die geben muss ist ein Armutszeugnis für CDU, CSU, SPD, FDP und leider auch die Grünen. Bei der Abstimmung über JEFTA im EU-Parlament haben 45% der Grünen sich enthalten oder gefehlt, die Grünen bauen ohne Kritik und Nachbesserungen Suttgart 21, mit den Grünen war in NRW der Tagebau Hambach möglich, der Atomasusstieg der Grünen war eine Laufzeitgarantie und wäre von CDU und FDP gecancelt worden, wenn es nicht Fukuschima gegeben hätte. Unter der Regierung Schröder haben zwei Parteien, doie mehr Güter auf der Bahn versprachen mit MORA-C den Abbau der Güterbahn zugelassen, statt neue Bahnkonzepte umzusetzen......


Nach meinen Kenntnisstand hat zu allen oben genannten Punkten die ÖDP die besten Programmaussagen - da ist auch nicht alles perfekt, aber die nehmen keine Konzernspenden und wollen dass diese für alle Parteien verboten werden, damit nur Argumente und nie Gelderwartungen Politik beeinflussen. Ohne diese Korruption ist die schädliche Politik für unseren Planeten nicht zu erklären. Von daher denke ich, dass die Verhinderung bisher legaler Korruption ein wichtiges Thema der Fridays for Future werden muss. Ich weiß nicht wieviele Schuhe ich schon abgelaufen habe, um Flugblätter für eine bessere Politik zu verteilen. Im Superwahljahr 1994/95 (EU-Wahl, Landtagswahl, Bundestagswahl waren es mehr als 70.000 in Detmold (jeder Tag anderer Weg zum Praktikum und währned der Pausen), Paderborn und Radevormwald. Ich kann meine "days for future" gar nicht mehr zählen, die ich seit 1986 hatte.

Mittwoch, 24. Juli 2019

Bürgeranregung an den Oberbergischen Kreis und die Städte Wuppertal und Remscheid für einen besseren ÖPNV zwischen Radevormwald und Wuppertal und Remscheid

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald Bergerhof oeko . fjs @ googlemail . com
Damals Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald, Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V. , VRS- Abo-Kunde und ÖPNV Pendler

Bürgeranregung an den Oberbergischen Kreis und die Städte Wuppertal und Remscheid für einen besseren ÖPNV zwischen Radevormwald und Wuppertal und Remscheid.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Hiermit bitte ich Politik und Verwaltung im Oberbergischen Kreis sowie in den kreisfreien Städten Remscheid und Wuppertal als ÖPNV-Aufgabenträger sich für eine neue Struktur des ÖPNV zwischen Radevormwald und den benachbarten Großstädten einzusetzen und mit den betroffenen und beteiligten Verkehrsbetrieben in Verhandlung zu treten, um eine neue Buslinie zu ermöglichen, die drei akut bestehende Buslinien ersetzt und für alle zu einem leicht merkbaren Taktfahrplan fährt und den Menschen in den betroffenen Orte eine bessere Mobilität bietet, als diese mit den heutigen Buslinien geschaffen werden kann.

In der neuen Buslinie sollen folgende drei Linien aufgehen:
616 Wuppertal Oberbarmen - Wuppertal Beyenburg, Stadtwerke Wuppertal

626 Wuppertal Oberbarmen - Radevormwald, OVAG, DB-Rheinlandbus

671 Remscheid Lennep - Radevormwald, OVAG, Stadtwerke Remscheid

 
Ein Bus der Linie 671 erreicht die Haltestelle Lindbaumschule in Radevormwald


Hintergrund:

Die aktuelle Situation des ÖPNV hat viele Mängel.

Samstag, 15. Juni 2019

Leserbrief: Stadtbahn auf der Balkantrasse wäre ein Entwicklungsschub für die Region

Betrifft: 
Bergische Morgenpost u.a. vom 12. Juni 19
RGA vom 12. Juni 19
Bericht: 
Kommentar

Liste und Karte der Vorschlage für die Reaktivierung von Bahnstrecken des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen (VdV) und der Allianz pro Schiene: 


Auf der Regiobahn Mettmann - Düsseldorf - Kaarst fahren jeden Tag 23.000 Fahrgäste. Das sind ca. 120 mal mehr Fahrgäste als es auf der Balkantrasse Radfahrer gibt. Die Balkantrasse hat an beiden Enden Großstädte, im Süden Köln und Leverkusen und im Norden Wuppertal, Remscheid und Solingen. Dazwischen wohnen ca. 50.000 Menschen in Burscheid und Wermelskirchen an der Trasse und über Buslinien sind auch Radevormwald und Hückeswagen an die Trasse angebunden und würden von der optimalen Anbindung des Großraum Köln profitieren. 

 
Schneller als der Bus ist die Eisenbahn auf der Balkanstrecke
so attraktiv, dass diese zu weniger Staus führt, auch dann, wenn sich die
Leute mehr bewegen. Mit der Reaktivierung der Balkanstrecke
kann die CDU ihre Wahlversprechen halten. 
 

In der Region Karlsruhe wäre die Strecke längst als Stadtbahn reaktiviert. Köln ist eine Boomregion, selbst wenn wegen des bundesweiten Geburtendefizites die Bevölkerung abnimmt, hat Köln durch Zuzüge eine Bevölkerungszunahme. Davon profitieren alle Orte, die eine gute Schienenanbindung an Köln haben. Remscheid und Wermelskirchen würden davon sehr profitieren, wenn man mit der Stadtbahn vom Friedrich Ebert Platz nach Köln durchfahren könnte. Wenn durch den Klimawandel es in Köln immer unerträglicher wird, wäre es sehr attraktiv auf die Bergischen Höhen zu ziehen und nur zur Arbeit oder den Besuch von Veranstaltungen nach Köln zu fahren. Umgekehrt kann die Industrie im Bergischen Land von Fachkräften profitieren, die von Köln einpendeln. 

Bei der Aufnahme im April 2014 ist die Stadtbahnlinie Heilbronn - Neckarsulm erst 
wenige Monate alt. Die Stadtbahn fahrt über DB-Gleise als S- Bahn 
weit ins Umland. An jeder Straßenbahn- Haltestelle steht ein 
DB-Fahrkartenautomat und man kann an jeder Haltestelle eine Reise 
zum DB-Tarif starten, 

 Auf die Radfahrer kann man Rücksicht nehmen, indem man auf dieser Strecke immer einen Fahrradwagen mitführt und der Transport hier kostenlos ist. Desweiteren wäre ein neuer Radweg zu schaffen mit der Strecke Wermelskirchen - Schloss Burg - Müngstener Brücke - Straßenbahnmuseum Kohlfurt - Wuppertaler Zoo. Das wäre ein Weg, der Attraktionen verbindet und das würde viele Radtouristen anziehen. Laut Rheinischer Post Leichlingen vom 4.6.19 ist ein neuer Radschnellweg geplant von Opladen über Leichlingen und Witzhelden nach Hilgen. Damit wäre hier eine Alternative zum Radweg auf der Balkantrasse geschaffen. Und von Hilgen nach Wermelskirchen kann man auch gut auf Radwegen an der B 51 radeln. Wäre die Balkanstrecke schon heute eine Stadtbahn - die abschnittsweise auch für den Güterverkehr genutzt werden kann (Opladen - Hilgen und Belten - Lennep), käme niemand auf die verrückte Idee, da einen Radweg zu bauen. Dieser wurde nur geschaffen, weil die CDU und FDP im Rheinisch Bergischen Kreis alles getan haben, die Eisenbahn zu verhindern. Erst mit dem jungen Wermelskirchener Politiker Christian Klicki (CDU) ist da ein neues Denken in der CDU sichtbar geworden, dass hoffen lässt und selbst einen  Rezo Freude machen dürfte. Wichtig ist es die ganze Trasse für eine zweigleisge Strecke zu nutzen, wo Züge wenn es sein muss alle 5 Minuten fahren können - was bei automatischen Fahren auf eigener Trasse abschnittsweise möglich wäre. Und Remscheid sollte alle Pläne zum Umbau des Friedrich Ebert Platzes stoppen, denn die Verkehrswende verlangt die Stadtbahn Friedrich Ebert Platz über Wermelskirchen nach Köln. Da sollte man erst den großen Umbau beginnen, wenn diese Konzept steht. Fakt ist, der Radweg auf so einer wichtigen Bahntrasse verhindert umweltfreundliche Mobilität und eine echte Verkehrswende. 

Abs. Felix Staratschek
Freiligratstraße 2
42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN  
ÖPNV-Abo-Kunde

 
Die CDU will weniger Staus durch eine bessere Infrastruktur.
Durch ein Aufgreifen der Vorschläge des VdV kann die CDU
die Infrastruktur der Bahn verbessern und so zu weniger
Staus beitragen. 
 

Freitag, 14. Juni 2019

Leserbrief: ÖPNV in Wuppertal - Wie weiter nach der Seilbahnbefragung / Nulltarif ist möglich

https://www.wuppertaler-rundschau.de/kolumnen/kommentar/seilbahn-und-busse-kommentar-zur-verkehrswende-in-wuppertal_aid-39406187  

Betrifft: Wuppertaler Rundschau vom Mittwoch den 12.6.19 "Keine Seilbahn - und was jetzt?"

Die Seilbahn in Wuppertal wird von einer Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, die an einer Umfrage teilnahmen, abgelehnt. Da stellt sich die Frage, wird die Seilbahn grundsätzlich abgelehnt oder sind es die aktuellen politischen Bedingungen, die dazu führen, dass man diese jetzt nicht will. Denn in der Debatte hatte man den Eindruck, die Seilbahn darf den Aufwand für den ÖPNV nicht erhöhen und muss deshalb durch Leistungskürzungen refinanziert werden. 

 
So wurde in Wuppertal für doe Seilbahn geworben. 
 

Sinnvoll wäre es gewesen, die Seilbahn als Eisenbahn einzustufen und dann als S-Bahn zu bauen, deren Fahrleistung durch Regionalisierungsmittel bezahlt wird. Dann würde durch die Seilbahn sogar mehr Geld nach Wuppertal fließen. Und Ziel sollte es nicht sein, Buskilometer einzusparen, sondern die Busse, die dann frei werden, in ganz Wuppertal sinnvoll einzusetzen. 

Wichtig wäre ein bundespolitischer Rahmen der die Verkehrswende finanziert. Den muss die Bundesregierung schaffen, Denn viele Kosten, die die Verkehrswende vermeidet, bringen den Kommunen keine Einnahmen. Und ohne einen bundesweiten Rahmen mit einem Finanzierungskonzept werden eben viele Kommunen und Bürger, die vor zu hohen Schuldenbergen Angst haben, dann eher gegen den ÖPNV stimmen. Das ist auch der Straßenbahn in Aachen oder Oberhausen so gegangen. In Mainz hat es jedoch geklappt, eine neue Straßenbahnlinie zu bauen. Ein Projekt kann also vermittelt werden, wenn man es richtig macht. Wie teuer wäre denn eine Busanbindung der Uni mit der gleichen Leistung, die eine Seilbahn hat? 

 
Während dem Europawahllampf warb die SPD für die Seilbahn. 
 

Was das Bürgerticket angeht, wäre das eine gute Lösung, solange es keinen von der Bundesregierung geregelten fahrpreisfreien ÖPNV gibt. Aber es wäre besser gleich einen Bürger-ÖPNV zu schaffen ohne Ticket. Denn selbst wenn man nie den ÖPNV nutzt, profitiert man von dessen Existenz. Auch auswärtige ÖPNV-Nutzer entlasten Wuppertals Straßen - wobei die auf den meisten Linien nur eine Minderheit der Nutzer darstellen. Und schon heute wird ein Großteil der ÖPNV-Kosten von allen getragen, zum einen durch den Querverbund mit den Stadtwerken, zum anderen durch die Finanzierung der Schülerfahrkarten über Steuergelder oder die ÖPNV-Pauschale an die Aufgabenträger und weitere Fördergelder. Was spräche also dagegen, den ÖPNV zu 100% ohne Fahrpreise zu finanzieren, damit man jederzeit einfach einsteigen und fahren kann? So ein ÖPNV lässt dann auch Buszüge (Busse mit Personenanhänger) zu. Im Internet gibt es die Zusammenfassung einer Untersuchung, dass der ÖPNV mit Buszügen in Wuppertal weniger kosten würde. Aber weil der Fahrer die Fahrkarten kontrollieren soll, setzten die WSW lieber auf Gelenkbusse, deren Masse auch dann bewegt werden muss, wenn die Fahrgastzahlen geringer sind und im Winter fallen Gelenkbusse eher aus. 

Wie ließe sich ein bundesweiter Nulltarif finanzieren: 
---Der Solidaritätszuschlag wird ÖPNV-Zuschlag, das bringt mehr einnahmen als die Verkehrsbetriebe heute durch Fahrpreise haben. 
--Die Gelder, die heute für freigestellte Verkehre (Schüler, Behinderte) gezahlt werden gegen weiter an den ÖPNV für Fahrplanverbesserungen und Investitionen.
--Da die Kosten der Schwarzfahrer-Verfolgung und Inhaftierung vermieden werden, werden diese Gelder für den ÖPNV frei. 
--Die Verkehrsbetriebe sparen die Kosten des Tarifwesens und können das Geld in mehr Fahrten investieren. 
--Da Busfahrer keine Zeit mehr für den Fahrkartenverkauf benötigen und immer alle Türen beim Bus genutzt werden können, werden die Fahrten schneller, so dass entweder mehr Fahrten pro Stunde angeboten werden können oder die Linien verlängert werden können. 
--Jede Busfahrerstelle, die neu geschaffen wird, reduziert die Kosten für Hartz IV. 
--Für Leute ohne Auto lohnt sich nun auch die Aufnahme kleiner Jobs, da die Einnahmen nicht mehr von den Fahrpreisen gefressen werden. Es werden so auf Dauer mehr  Menschen in Arbeit kommen. 

Die MdB aus Wuppertal sollten das in den Bundestag tragen.

Bis jetzt hat bei diesen Vorschlägen noch niemand einen Cent Steuern mehr zahlen müssen, aber der ÖPNV wäre deutlich besser, alle die ihn bisher nutzen sparen plötzlich die Fahrpreise ein - was einer großen Steuersenkung gleichkommt - und immer wenn es eine gute ÖPNV-Verbindung gibt, spricht jetzt nichts mehr dafür, wegen der Kosten das Auto zu nehmen. 

Oder einmal anders gesagt, wenn es den ÖPNV wie hier beschrieben, gäbe, wer käme dann auf die verrückte Idee, die heutigen Zustände im ÖPNV einzuführen? Und die geographischen Folgewirkungen eines Nulltarifs würden die Stadt der kurzen Wege fördern und die alten Stadt(teil)zentren, so dass auch viele Wege wieder zu Fuß möglich sind.

Bremen-Bus-Straßenbahn-frei.JPG
Leider keine Tarifauskunft (in Bremen)

Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstraße 2
42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevomwald
Mitglied im Förderverein Wupperschiene
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V. 
Admin mehrere verkehrspolitischer OPNV-Facebookgruppen. 
 

 
So sah einmal das Eisenbahnnetz in Wuppertal aus. 
 

Samstag, 4. Mai 2019

Kundgebung am 9.5.19: „Ja zur Charta der Vereinten Nationen und zum Grundgesetz – Nein zum Euro-Nationialismus, zum EU-Imperialismus und zur Privatisierung des Hoheitlichen“

(Verlinkung im Text und Bilder: Felix Staratschek, Copyleft)


Donnerstag, 09.05.2019, von 15 bis 19 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz in Wuppertal Elberfeld (Hauptbahnhof)
Doku der Beiträge im Video
https://www.youtube.com/watch?v=HKanl5bYIhU&list=PLYE3FxlSdO9UvD05DGLtksc0jq5J3rBjU


In der Vergangenheit ist in vielen Staaten gerade das Nationalgefühl immer wieder missbraucht worden für die Unterdrückung von Menschen aus anderen Nationen und für die imperalistische Eroberung von Gebieten und Unterwerfung von anderen Ländern und deren Einwohnern. Es ist uns eine Selbstverständlichkeit, wachsam zu bleiben, damit das nie wieder geschieht.


Aber ideologische Aufrufe und Bestrebungen, die Nationalstaaten und die EU durch einen Staat „Europäische Republik“ zu ersetzen oder die EU zu einer solchen Republik zu machen, würden vielem von dem, was unter Missbrauch des Nationalgefühls an Unrecht geschehen ist, nicht entgegenwirken, sondern auf einer neuen und mächtigeren Ebene die Tür dafür öffnen.


So erlaubt das EU-Recht  


Freitag, 19. April 2019

Osterkundgebung in Wuppertal: „Ja zum Weltfrieden – Nein zur humanitären Intervention“

(Bild und Verlinkung: Felix Staratschek)

Ostermontag, 22.04.2019, von 13 bis 17 Uhr auf dem Geschwister-Scholl-Platz in Wuppertal Barmen
 
Gräber von Soldaten in Arnheim

Zum Schutz des Friedens haben wir in der UNO-Charta ein Angriffskriegsverbot und den UNO-Sicherheitsrat sowie im Grundgesetz ein noch strengeres Angriffskriegsverbot (Art. 26) und zusätzlich ein unantastbares Friedensgebot (Art. 1 Abs. 2).


Zur Umgehung wurde in 1992 die Idelologie der „humanitären Intervention“ geschaffen. Diese ist seitdem für zahlreiche „Farb-Revolutionen“, Papiere von Think Tanks und selbst für Kriege von „Koalitionen der Willigen“, NATO und EU verwendet worden. Sie findet sich heute in den strategischen Konzepten der NATO und verschiedener Staaten ebenso wie im EU-Vertrag.


Zur Ideologie der „humanitären Intervention“ gehört, auf Völkermord und Verbrechen an der Menschlichkeit und sogar schon auf Kriegsverbrechen und schwere Menschenrechtsverletzungen mit Krieg zu reagieren – am UNO-Sicherheitsrat vorbei.
  



Zu ihr gehört auch, in anderen Staaten  „Selbstbestimmungsbewegungen“ zu instrumentalisieren, damit es zu entsprechenden Menschenrechtsverletzungen kommt.
Im Unterschied dazu steht bei den Vereinten Nationen der Frieden über den universellen Menschenrechten.


Im Kosovo hat die Ideologie der „humanitären Intervention“ einmal und in Syrien gleich mehrfach beinahe zur Eskalation zum Weltkrieg geführt. Und gegen Venezuela wird sie schon wieder angewendet. Transparenz kann entscheidend sein, den Frieden zu bewahren.



Beim strategischen Konzept der NATO und beim Lissabon-Vertrag der EU hat das deutsche Bundesverfassungsgericht den für diese friedensgefährdende Ideologie geschaffenen Vorschriften Grenzen gesetzt, nicht aber beim Syrien-Einsatz, wodurch eine weltweite Ächtung der „humanitären Intervention“ bisher unterblieben ist.


Zur Kundgebung angemeldet sind weiße Rosen, Grundgesetze und Fahnen (Bundesrepublik Deutschland, UNO, Regenbogen, Frieden, Venezuela, Syrien). Andere Fahnen nur mit vorheriger Zustimmung der Anmelderin, da sie laut Versammlungsrecht nachgemeldet werden müssen.


Die weißen Rosen stehen symbolisch für die Zivilcourage der Geschwister Scholl, die sich schützend vor die Weimarer Reichsverfassung gestellt haben.


Stellen wir uns genauso entschlossen, friedlich und rechtsstaatlich vor die Menschenwürde, das Angriffskriegsverbot und das Friedensgebot des Grundgesetzes sowie vor die Charta der Vereinten Nationen !

Anmelderin der Kundgebung V.i.S.d.P.:

Sarah Luzia Hassel-Reusing, Thorner Str. 7, 42283Wuppertal

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Von Blogger am 4/17/2019 01:30:00 PM unter Unser Politikblog eingestellt