NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
Posts mit dem Label Entwicklung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Entwicklung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 21. Dezember 2020

VDV und GIZ unterzeichnen: KooperationsvereinbarungBranchenverband setzt sich für internationalen Wissenstransfer ein

VDV-Pressemitteilung, Allgemein, 21.12.2020

VDV und GIZ unterzeichnen: KooperationsvereinbarungBranchenverband setzt sich für internationalen Wissenstransfer ein


Der VDV, Branchen- und Fachverband für über 600 Unternehmen des öffentlichen Personen- und des Schienengüterverkehrs, und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um den Wissenstransfer von deutschen Verkehrsunternehmen vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländer effizient zu organisieren. 

Tanja Gönner, Vorstandsprecherin der GIZ: „Die GIZ setzt sich weltweit dafür ein, den Öffentlichen Personennahverkehr nachhaltig zu gestalten und auszubauen. Weniger motorisierter Individualverkehr bedeutet schließlich mehr Klimaschutz und sauberere Luft. Zudem sind insbesondere Menschen, die sich kein eigenes Fahrzeug leisten können, auf ein zuverlässiges und bezahlbares Nahverkehrsnetz angewiesen.“ 

Samstag, 13. Juni 2020

AMERIKA/BRASILIEN - Welttag gegen Kinderarbeit: "Covid-19: Kinder mehr denn je vor Kinderabeit schützen“

Brasilia (Fides) – Die brasilianische Kirche unterstützt den Welttag gegen Kinderarbeit der Vereinten Nationen, der am heutigen 12. Juni, weltweit begangen wird. Papst Franziskus betonte am Mittwoch, dem 10. Juni, am Ende der Generalaudienz: „Auch in der gegenwärtigen gesundheitlichen Krise sind in vielen Ländern viele Kinder und Jugendliche gezwungen, für ihr Alter unangemsessene Arbeit zu verrichten, um ihren Familien in extremer Armut zu helfen. In vielen Fällen handelt es sich um Formen der Sklaverei und Zwangsarbreit mit daraus resultierenden physischen und psychischen Leiden. Dafür sind wir alle verantwortlich. Ich appelliere an die Institutionen, alle Anstrengungen zum Schutz Minderjähriger zu unternehmen und die wirtschaftlichen und sozialen Lücken zu schließen, die der verheerenden Dynamik zugrunde liegen, deren Opfer sie sind. Kinder sind die Zukunft der Menschheitsfamilie: Wir alle haben die Aufgabe, ihr Wachstum, ihre Gesundheit und ihre Wohlergehen zu fördern!"

 
Aus einer Installation zum Kirchentag in Dortmund 2019:
Das gibt es doch nicht!
Ja, genau. Es gibt noch kein Gesetz, das Unternehmen verpflichtet,
Arbeits- und Menschenrechte weltweit einzuhalten.
Aber hoffentlich bald.
Weltladen Dachverband
und
Forum fairer Handel
 

Obwohl die Verfassung in Brasilien die Rechte und den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden gerantiert, sind in dem großen lateinamerikanischen Land 61% der Kinder und Jugendlichen in gewisser Weise von Armut und bestimmten Formen der Kinderarbeit betroffen. 


Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) haben sie keinen Zugang zu Bildung, Information, Wohnen, Wasser und sanitären Einrichtungen. Daten der brasilianischen “Pesquisa Nacional por Amostra de Domicílios (PnadC)” dokumentieren, dass im Jahr 2016 insgesamt 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren von Kinderarbeit betroffen waren, was 6% der Bevölkerung (40,1 Millionen) in dieser Altersgruppe entspricht. Zwischen 2007 und 2019 starben 279 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren und 27.924 erlitten bei der Arbeit schwere Unfälle. Im gleichen Zeitraum erlitten 46.507 Kinder und Jugendliche durch Arbeit gesundheitliche Schäden.

Wie die Brasilianische Bischofskonferenz mitteilt, soll im Marienheiligtum „Nossa Senhora Aparecida” in Aparecida , aus diesem Anlass am zentralen Altar der Basilika ein Gottesdienst gefeiert werden, der Kindern und Jugendlichen gewidmet ist. Auf diese Weise wolle man die Aufmerksamkeit öffentlicher Stellen und Unternehmen wecken und für die schädlichen Auswirkungen der Kinderarbeit sensibilisieren. Im Rahmen des Gottesdienste wird die "Carta de Aparecida" gegen Kinderarbeit und über das Ausmaß des Problems in Brasilien verlesen.

Die Brasilianische Bischofskonferenz und die Abteilung für Jugendseelorge schließen sich im Netzwerk des brasilianischen Forums zur Bekämpfung von Kinderarbeit (FNPETI) zusammen und unterstützen verschiedene Initiativen in Zusammenarbeit mit Institutionen und Einrichtungen der Zivilgesellschaft. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Kinderarbeit als eine der schädlichsten Formen der Ausbeutung die Entwicklung der Kinder beeinträchtigt und eine schwerwiegende Verletzung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen darstellt.
(SL) (Fides 12/06/2020)
 
 
"Im fairen Handel steht der Mensch und nicht der Profit
im Mittelpunkt. Wieso ist das nicht immer so?"
Beantworten kann sich jeder Frage beim Einkaufen, wenn Sie
bei Imortware auf die Fair-Trade-Zeichen achten oder ab und zu die
(Eine-)Weltläden besucht, die es bei vielen
Kirchengemeinden gibt (u.a. neben dem Altenberger Dom
und in Radevormwald).  Kaffee, Tee, Schokoladen, Honig, Gewürze, Zutaten
und mehr können Sie bei diesem Label mit guten Gewissen einkaufen
 

Sonntag, 7. Juni 2020

AFRIKA/KENIA - Covid 19 ist nur eine von vielen Plagen: “Man denkt nicht über das Virus nach, wenn es etwas gibt, vor dem man noch mehr Angst hat“

Nairobi (Fides) – In Kenia sind seit Beginn der Covid-19-Pandemie bisher insgesamt 52 Menschen gestorben (Anmerkung des Viertürmeblogs: Einwohnerzahl bei 46.000.000 Menschen). Die Epidemie erreichte das Land zu Beginn der ersten heftigen Regenfällen die bereits Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht haben, die über 200 Todesopfer forderten und und 230.000 Menschen zur Flucht gezwungen haben. 


Kritisch ist die Situation auch in Uganda und Somalia, wo es Überschwemmungen entlang der Täler der Flüsse Juba und Shebelle gab. Hunderte von Fischern, die auf den flächenmäßig zweitgrößten Inseln des Viktoriasees leben, wurden mit ihren Familien evakuiert, weil der steigende Wasserstand mit einem Höchstand von 13,43 m die Inseln überschwemmte. 


In Mwewa, einem landwirtschaftlichen Anbaugebiet, sind mehr als 3.200 Hektar Reis, die jetzt zur Ernte bereit sind, verloren gegangen: die Felder wurden überflutet. 


Letztes Jahr in dieser Zeit hatte die Dürre Zehntausende von Rindern getötet und 3,5 Millionen Menschen mussten Hunger leiden. 

  

Zusätzlich zu extremen den Wetterereignissen kommt in diesem Jahr die Invasion der Heuschrecken hinzu, die schlimmste in den letzten 70 Jahren, und es ist noch nicht bekannt, wie die Heuschreckenplage sich entwickeln wird. Trotz der Versuche, die Verbreitung mit Flugzeugen zu kontrollieren und die Heuschrecken mit Insektiziden zu besprühen, ziehen die Schwärme weiter: Die Pause der letzten Tage ist auf das Legen der Eier zurückzuführen.
Vor diesem Hintergrund sei Covid-19 in Kenia und allgemein in Afrika gar nicht so beängstigend, so Renato Kizito Sesana aus Nairobi. "Katastrophen”, so der Missionar weiter, “bei denen es sich um Naturkatastrophen oder durch menschliche Gier verursachte Ereignisse handelt, lösen hier einander ab. Erschwert durch die rücksichtslose, kriminelle Ausbeutung natürlicher Ressourcen, die internationale Unternehmen in den letzten Jahrzehnten vorangetreiben haben. Ganz zu schweigen von der Ausbeutung von Menschen. Es ist daher kein Wunder, dass der Tod von 52 Menschen in zwei Monaten keine besondere Alarmsignale auslöst. Tatsächlich versuchen die Menschen trotz Ausgangssperre und vieler anderer Einschränkungen, ihr normales Leben fortzusetzen und dabei auch staatliche Bestimmungen zu umgehen”. 


Mit Problemen befasse man sich hier, wenn sie auftreten, die Menschen lebten von Tag zu Tag, der Horizont, in dem sich Menschen bewegten sei die Gegenwart und nicht umsonst gebe es in den Hauptsprachen Afrikas kein Wort für Zukunft. In diesem Teil der Welt hätten die Menschen gelernt, Tag für Tag zu leben, oft zu überleben, wobei die Unmittelbarkeit des Augenblicks ihr einziger Horizont sei.


Dabei handle es sich nicht um Fatalismus, sondern um die Fähigkeit, auf die Herausforderung des Lebens unter den Bedingungen des jeweiligen Ortes zu reagieren. “Wenn Fatalismus bedeutet, sich dem Schicksal zu überlassen und es zu erleiden, ohne zu reagieren”, so Pater Renato Kizito weiter, “glaube ich, dass dies eine Haltung ist, die der menschlichen Seele in jedem Teil der Welt und in jeder Kultur fremd ist. Hier in Afrika auf besondere Weise. Man sollte blind oder von Vorurteilen geblendet sein, um den großen Wunsch, sich für das Leben zu engagieren, nicht zu sehen”. Er sehe diesen Überlebenswunsch täglich, fährt der Missionar fort: "Jeden Morgen um 5.01 Uhr, sobald die Ausgangssperre endet, ziehen Tausende von Menschen zur Arbeit oder suchen nach Gelegenheitsarbeit, um ihre Kinder ernähren zu können." Man könne es sich nicht leisten, über das Virus nachzudenken, wenn es etwas gibt, vor dem man noch mehr Angst hat: das Hungern der eigenen Kinder, die schlimmste aller Qualen.
(F.F.) (L.M.) (Fides 6/6/2020) 


Kommentar von F.S.: 
Nicht nur in Kenia gibt es Dinge vor denen man mehr Angsat haben muss, als vor dem Corona-Virus. Es gibt zu viele Indizien, dass hier bewusste Angstmache betrieben wird. Und die Strukturen, um diese Angstmache betreiben zu können wurden in den letzten Jahren gezielt geschaffen. es gibt auch Literatur, die genau das als Planspiel beschreibt, was akut abläuft. Frei nach dem Theaterstück "Biedermann und die Brandstifter": "Die beste Tarnung ist die Wahrheit, die glaubt einen keiner." Wer so eine öffentlich zugängliche oder erreichbare Quelle zitiert und das mit dem Geschehen abgleicht, der wird zum Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Etwas besseres kann den Verschwörungspraktikern nicht passieren.  Das folgende Video nennt einige Beispiele. 
Übrigens: Deutschland hat akut ca. 8.700 Todesfälle bei denen ein Coronabefund gemacht wurde - was nicht mit der Todesursache gleichzusetzen ist. In den drei Coronamonaten starben aber ganz natürlich ca. 225.000 Menschen. Eine ausgeprägte Übersterblichkeit, wie öfters in früheren Grippejahren mit bis zu 25.000 Fällen der Übersterblichkeit hat es nicht gegeben. https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html 

Mittwoch, 26. Februar 2020

AFRIKA / COTE D’IVOIRE - Land grabbing: Bischöfe fordern gobale Bestimmungen für internationale Konzerne

AFRIKA/COTE D’IVOIRE - Land grabbing: Bischöfe fordern gobale Bestimmungen für internationale Konzerne

Abidjan (Fides) - „Wir verurteilen nachdrücklich die unrechtmäßige Inbesitznahme von Land und die erzwungene Enteignung von Grundstücken in all ihren Formen. Die Folgen sind unkalkulierbar und reichen vom Verlust des kulturellen und angestammten Erbes über Vertreibung, Arbeitslosigkeit, Hungersnot bis zu Auswanderung und Migration usw.", so die Bischöfe des Ständigen Ausschusses Bischofskonferenzen Westafrikas (CERAO/RECOWA) in einer gemeinsamen Erklärung am Ende ihrer Sitzung Mitte Februar in Abidjan.

 
Darstellung des Sämann am Portal des Paulusdomes
in Münster (Westfalen). Auch in Afrika brauchen
die Menschen ihr Land um Nahrung anzubauen.
 


Die Bischöfe wenden sich an "Staaten, Unternehmen, multinationalen Konzerne und alle, die an der katastrophalen illegalen Aneignung von Land und erzwungenen Enteignung von Grundstücken in Afrika beteiligt sind" und bitten sie, auf das Wort Gottes zu hören: "Beraube den Armen nicht, ob er wohl arm ist, und unterdrücke den Elenden nicht im Tor“ (Wörter 22,22). Neben dem "Phänomen des Landraubes durch multinationale Konzerne mit Unterstützung einiger lokaler Akteure" verurteilen die Bischöfe "die unrechtmäßige Belagerung von Ackerland durch Hirten zu Weidezwecken", bei der es zu "Menschenjagd und Vertreibung von Dorfbewohnern kommt, deren Ackerland zerstört wird und Menschen ihr Leben verlieren".

Die Bischöfe Westafrikas fordern daher "die Schaffung eines rechtsverbindlichen globalen Instruments zur Regulierung der Aktivitäten von internationalen Konzernen. Wir fordern unsere jeweiligen Regierungen in Westafrika auf, gemeinsam mit anderen Ländern an diesem Instrument der friedlichen globalen Regulierung zu arbeiten", so die Bischöfe.

„Wir müssen für eine neue Weltordnung zusammenarbeiten, die den verschiedenen Gemeinschaften Westafrikas das Recht auf eine intakte Umwelt garantiert, die einer nachhaltigen Entwicklung förderlich ist und die die natürlichen Ressourcen respektiert. Mit dem Heiligen Vater fordern wir die Regierungen Westafrikas auf, Wachstumsmodelle zu korrigieren, die nicht in der Lage zu sein scheinen, die Achtung der Umwelt und die Rechte der Gemeinschaften zu gewährleisten", heißt es in der Erklärung abschließend.

(L.M.) (Fides 25/2/2020)

Montag, 28. Oktober 2019

1. bis 3.11.19: Andheribasar in Radevormwald

https://www.andheri-hilfe.de/start/newsarchiv-details/jetzt-schon-an-weihnachten-denken-termine-der-andheri-basare-2019/
Zuerst in Radevormwald und dann in
Winden, Overath, Bonn, Kommern, Merten, Alsstätten, Duisburg, Gammertingen, Wershofen, in manchen Städten gibt es mehrere Termine.


In Radevormwald findet der Andheri-Basar vom
Freitag den 1.11.19 bis Sonntag den 3.11.19
von 10 Uhr bis 18 statt.

 
Der spitze Kirchturm der katholischen Pfarrkirche ist
nicht zu übersehen, wenn man in der Oststraße auf diese zugeht.
Hinter der Kirche rechts geht es zum Andheri- Basar. 


Am Mittwoch den 30.10.19 von 18 bis 19 Uhr und am
Donnerstag den 31.10.19von 10 bis 14 Uhr
können Dinge, die sich zum Verkauf auf den Basar eigenen gespendet werden.


An Basartagen können Spenden von Kuchen, Bastelarbeiten und anderen schönen Dingen ab 9 Uhr abgegeben werden.


Das schöne an dem Basar ist, dass man auch dann, wenn man nichts in den Auslagen findet durch ein großes Kuchenbuffet hier bestimmt etwas findet, dass ein schmeckt und dann noch anderen hilft. Es lohnt sich also, das Kaffeetrinken an diesen drei tagen vom eigenen Wohnzimmer ins Caritr5ashaus in Radevormwald zu verlegen und dann auch mal schauen, ob die den selbstgemachten Handarbeiten, Keksen, Kerzen und einigen schönen Trödelgegenständen nicht doch was bei ist, was man gebrauchen kann oder als Schmuck für die dunkle Jahreszeit dienen kann.


Am 1.11.19 hofft die katholische Pfarrgemeinde Sankt Marien, das Rosi Gollmann wieder den Weg nach Radevormwald schafft - laut Pfarrer Klein wird das angestrebt, ist aber noch nicht ganz sicher. Wer aber mal persönlich eine Frau hören und kennen lernen will, die über einer Millionen Menschen größte Hilfe geleistet hat und seit über 50 Jahren von einem Initiativkreis in Radevormwald unterstützt wird, sollte am 1.11.19 um 11 Uhr in die Festmesse mit Kirchenchor in Sankt Marien kommen und hoffen dass Frau Gollmann auch wieder da ist.


Hier die Ansprachen von Frau Gollmann der letzten 5 Jahre:
https://www.youtube.com/watch?v=N3kuxK2XHeQ&list=PLYE3FxlSdO9WgLaOiGhFXQCIdR21JNIyy






Und da die Hilfe für andere Menschen ein überkonfessiuonelles und sogar interreligiöses Anliegen sein sollte können natürlich alle Menschen guten Willens mit dem Radevormwalder Andherikreis hier Kontakt aufnehmen, um diese gute Arbeit mitzutragen. 


Für Auswärtige: Das Caritashaus steht neben der katholischen Kirche, gegenüber der Sparkasse. Unterhalb der Sparkasse gibt es einen Parkplatz und ÖPNV.Fahrgäste der Linien 671 und 626 steigen an der Haltestelle Rathaus aus, laufen an der lutherischen Kirche vorbei quasi geradeaus zum Markt und gehen dort links vom SPD-Büro in die Osttraße, die zur katholischen Kirche führt. Unterhalb der Kirche rechts halten und nach dem Pfarrhaus links ins Caritashaus.


https://www.andheri-hilfe.de/start/newsarchiv-details/jetzt-schon-an-weihnachten-denken-termine-der-andheri-basare-2019/

Montag, 14. Oktober 2019

Bundestagsabgeordnete reisen zu den Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds IWF und der Weltbank

Pressemitteilung des Deutschen Bundestages
Ergänzt um Links durch Felix Staratschek
Bundestagsabgeordnete reisen zu den Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds IWF und der Weltbank


Eine gemeinsame Delegation des Finanzausschusses, des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung nimmt vom 15. bis 20. Oktober 2019 an der Jahresversammlung von IWF und Weltbank in Washington, D.C. teil. 

Die Abgeordneten werden sich auch über die Ergebnisse der Beratungen des Internationalen Währungs- und Finanzausschusses des IWF (International Monetary and Financial Committee - IMFC) und des gemeinsamen Entwicklungsausschusses von IWF und Weltbank (Development Committee - DC) informieren.
(Siehe: https://www.imf.org/en/About/Factsheets/A-Guide-to-Committees-Groups-and-Clubs )

Auf dem Programm der Reise stehen zudem Gespräche mit Vertretern des US-Finanzministeriums und der US-Notenbank Federal Reserve sowie Treffen mit verschiedenen Thinktanks, Bankenvertretern und Stiftungen. In diesem Rahmen soll über aktuelle Themen der Finanz-, Haushalts- und Entwicklungspolitik diskutiert werden.

Leiter der Delegation ist der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, 
Kay Gottschalk (AfD). Nettetal, Wahlkreis Viersen

Die weiteren Delegationsmitglieder sind: 

Dr. Hermann-Josef Tebroke (CDU), Lindlar. Wahlkreis Rherinisch Bergerischer Kreis

Dr. Carsten Brodesser (CDU), Lindlar, Oberbergischer Kreis

Johannes Selle (CDU), Sondershausen, Wahlkreis Jena-Spmmerda . Weimar Land

Axel E. Fischer (CDU), Berlin, Wahlkreis Karlsruhe Land

Cansel Kiziltepe (SPD), Wahlkreis Berlin Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost 

Dagmar Ziegler (SPD), Prignitz Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin-  Havelland

Sonja Steffen (SPD), Stralsund, Wahlkreis Vorpommern-Rügen-Greifswald 1

Katja Hessel (FDP), Nürnberg

Jörg Cezanne (DIE LINKE.), Mörfelden-Walldorf, Wahlkreis Groß Gerau

Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wahlkreis Berlin Charlottenburg - Willmsdorf
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/lisa-paus




Deutscher Bundestag
Pressestelle
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Auch unterwegs immer aktuell informiert: www.bundestag.de 

 
 

Donnerstag, 1. November 2018

50 Jahre Andheri-Basar in Radevormwald - Helfende Hände sind immer willkommen

Im Caritashaus an der Hohenfuhrstraße gegenüber der Sparkasse findet in Radevomwald der Andheri-Basar 2018 statt.
Offnungszeiten vom Donnertag 1.11.18 bis Sonntag 4. November 2018: 10 Uhr bis 18 Uhr

Kuchenspenden können ab 9 Uhr abgegeben werden.

Rahmenprogramm:
Kindertag, Freitag 2.11.18, 15 Uhr
Chorkonzert: Generalprobe in Sankt Marien am 2.11.18 ab 19 Uhr
Benefizkonzert für die Andheri-Hilfe: Sonntag, 4.11.18 ab 16 Uhr

Heilige Messe mit einer Ansprache von Rosi Gollmann (91 Jahre) Gründerin der Andheri-Hilfe:
Sonntag 4.11.18 um 10 Uhr.
Dank Rosi Gollmann haben in Bangladesh Millionen blinde Menschen das Augenlicht wieder bekommen  und viele weiteren Menschen konnte Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden. Es ist eine einmalige Chance, eine Person zu erleben, so viel Gutes in der Welt getan hat und deren Arbeit zu unterstützen. Lesneswert ist die Autobiographie "Einfach Mensch", in der auch Radevormwald vorkommt, das Rosi Gollmann nun zum 50 mal besucht.  
https://www.andheri-hilfe.de/informieren/wer-wir-sind/gruenderin-rosi-gollmann/

Während der Basarzeiten besteht die Chance, Kontakt mit den Aktiven aufzunehmen und sich dem Andheri-Kreis anzuschließen oder diesem Unterstützung anzubieten.

Wer noch Dinge hat, die nicht mehr gebraucht werden, aber zu schade zum Wegwerfen sind und für den Basar geeignet sind, kann Fragen, ob diese für de17 n gute Zweck hier angenommen werden können.

Die Ansprachen von Rosi Gollmann in Radevormwald ab 2014:
https://www.youtube.com/watch?v=xYY98hI2RwM&list=PLYE3FxlSdO9WgLaOiGhFXQCIdR21JNIyy

Für Kontaktanfragen: 
www.sankt-marien.de 


Aus den Pfarrnachrichten von Sankt Marien:

"50. Andherie- Basar

Hilfe für die Flutopfer von Kerala in Indien.

Aufgrund der aktuellen großen Not die durch die Jahrhundertflut in Kerala entstanden ist, haben wir beschlossen, dass die Gelder des diesjährigen Basars füre den Wiederaufbau des Kottayam-Distriktes in Kerala zu verwenden, aus dem auch der in Radevormnwald bekannte Pater Vincent stammt. Es werden dringend saubere Trinkwasserbrunnen, neues Saatgut und vieles mehr benötigt, damit die Menschen in diesem Distrikt überleben können."

Auch wenn man keine Dinge des Basars braucht, kann man durch den Verzehr eines Stückes Kuchen und durch eine Tasse Kaffee die Arbeit unterstützen. Am Freitag und am Samstag kann man  einen Schaufensterbummel durch Radevormwald machen. Bei guten Wetter laden Wanderwege zum Spazierengehen oder Radfahren  ein (z.B. zu den Kinderspielplätzen in Kräwinkel (Bahntrassenradweg) oder am Uelfebad.

Sonntags von 14 bis 17 Uhr hat das kleine Heimatmuseum in der Hohenfuhrstraße auf,
http://www.heimatmuseum-radevormwald.de/
Auch das Wülfingmuseum (Tuchindustrie) hat in Dahlerau sonntags von 11 bis 17 Uhr auf.
https://www.wuelfing-museum.de/wp/
Das Museum für asiatische Kunst wartet Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr auf Besucher und kann ebenfalls Ausgangspunkt schöner Spaziergänge sein.
https://asianart-museum.de/
Sonntags von 14 bis 17 Uhr lädst eine Ausstellung von historischen Fahrrädern und Motorrädern in der Schlossmacherpassage zum Besuch ein.
https://www.bismarck-zweiraeder.de/
Auch die Museen sind auf ehrenamtliche Unterstützer angewiesen, vielleicht finden Sie da einen Bereich, wo sie sich einbringen können um über die Andheri-Hilfe anderen zu helfen oder um Geschichte des Bergischen Landes zu erhalten und zugänglich zu machen.













Freitag, 9. Februar 2018

AFRIKA/GHANA - Elektronikschrott soll mit Hilfe der Caritas nachhaltig entsorgt und recycelt werden

AFRIKA/GHANA - Elektronikschrott soll mit Hilfe der Caritas nachhaltig entsorgt und recycelt werden

Accra (Fides) - Caritas Ghana hat eine Initiative zur Entsorgung des Elektronikschrotts ins Leben gerufen, der jedes Jahr aus den Industrieländern nach Ghana importiert wird. Insbesondere soll die dabei entstehende Toxizität reduziert und damit die Umwelt für künftige Generation geschützt werden.

   
Mit Kryo-Recycling sollten Kunststoffe und Elektroschrott aufbereitet werden.
  

In Agblogbloshie, ein Vorort der Hauptstadt Accra, befindet sich die weltweit größte illegale Müllhalde für Elektronikschrott. Dort leben und arbeiten rund 70.000 Menschen, die die recycelbaren Teile der Geräte wie zum Beispiel Kupfer sammeln. Dabei nutzen sie handwerkliche Methoden, die die Umwelt stark verschmutzen, so dass Agblogbloshie auch "Sodom und Gomorra" genannt wird. Jedes Jahr werden in Ghana rund 300.000 Tonnen Elektronikschrott entsorgt, von denen nur 1% in Übereinstimmung mit den internationalen Umweltschutzstandards recycelt wird. Über 200.000 Ghanaer arbeiten auf dem Gebiet der Wiederverwertung von Elektronikabfällen.


Im Rahmen des Projekt wird Caritas Ghana in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen die Sammlung, das Recycling und den Verkauf von elektronischen Abfallprodukten überwachen, damit die Freisetzung von Schadstoffen in die Umwelt verhindert werden und arme Bevölkerungsteile in ländlichen Gebieten ihren Lebensunterhalt sichern können, indem ihnen sauberes Wasser und erneuerbare Energiequellen zur Verfügung gestellt werden.


Der Geschäftsführer von Caritas Chana und der Abteilung für menschliche Entwicklung des Nationalen Katholischen Sekretariats (NCS), Samuel Zan Akologo, erklärt, dass man auch eine angemessene politische Antwort anstoßen will, damit, Politiker sich mit der "Bedrohung für Gesundheit und Umwelt durch die Belastung mit Elektronikschrott“ befassen.

Er fügte hinzu, dass Caritas Ghana im Rahmen von Aufklärungskampagnen und Bildungsangeboten auch in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Verhaltensänderung bei der Entsorgung von Elektronikschrott entstehen lassen will. Dabei arbeitet Caritas Ghana auch mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zusammen, die technische Unterstützung zur Ausbildung von Mitarbeitern für die Sammlung und das Recycling von Elektroschrott bereitstellen wird.

(L.M.) (Fides 8/2/2018)

http://www.fides.org/de/news/63719-AFRIKA_GHANA_Elektronikschrott_soll_mit_Hilfe_der_Caritas_nachhaltig_entsorgt_und_recycelt_werden



Anmerkung: Besser wäre es durch fairen Handeln andere Arbeitsplätze in Afrika zu ermöglichen und Elektroschrott mit modernen Verfahren wir dem Kryo-Recycling aufzuarbeiten. Wer aber schon mal Videos über die "Wastelands (Mülllandschaften)" in Ghana gesehen weiß, weiß wie wichtig diese Initiative der Caritas ist.


Das nimmt aber nicht der neuen großen Koalition die Verantwortung. endlich Recyclingverfahren, wie das Kryo-Recycling umzusetzen. http://sites.google.com/site/kryorecycling

Sonntag, 27. August 2017

ÖDP fordert Enquete-Kommission Fluchtursachen: Partnerschaft mit Afrika aufbauen statt Fluchtursachen zu verstärken

Pressemitteilung 25.08.2017

Partnerschaft mit Afrika aufbauen statt Fluchtursachen zu verstärken

Föttinger (ÖDP): „Neoliberaler Freihandel Handel vergrößert die weltweite soziale Ungleichheit!“

Der G20-Gipfel in der Hansestadt Hamburg war der zweifelhafte Höhepunkt der deutschen G20-Präsidentschaft. Das Thema Fluchtursachenbekämpfung spielte auf dem Gipfel nur eine sehr untergeordnete und verzerrte Rolle. Heute dominieren chinesische oder europäische Agrarprodukte die afrikanischen Märkte. „Gegen industriell produzierte und subventionierte Produkte aus Europa können lokale Produzenten preislich nicht bestehen“, so Verena Föttinger, Spitzenkandidatin der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, Direktkandidatin (Wahlkreis 285 Rottweil-Tuttlingen) und Besitzerin im ÖDP-Bundesvorstand. 1990 stammten beispielsweise noch 80% des in Ghana verkauften Geflügelfleisches aus heimischer Produktion. Heute sind es nur noch 10%. „Ein neoliberal gestalteter und unregulierter (Frei-)Handel vergrößert die weltweite soziale Ungleichheit, da besonders regionale Familienbetriebe darunter leiden“, legt Föttinger dar.

Donnerstag, 23. März 2017

Verteidigen Sie die Familie und das Leben bei den Vereinten Nationen!

Verteidigen Sie die Familie und das Leben bei den Vereinten Nationen!


Von der Kommission für die Rechte der Frauen bei den Vereinten Nationen haben Sie bisher nichts oder wenig gehört? Damit sind Sie nicht alleine.


Dabei ist diese Kommission, die jährlich am Sitz der Vereinten Nationen in New York zusammentritt, überaus wichtig. Denn Sie entscheidet darüber, welche Ziele für die Verbesserung der Situation von Frauen in benachteiligten Ländern gesetzt und welche Maßnahmen ergriffen werden sollen.


Vor allem aber entscheidet die Kommission alljährlich über die Verwendung von Milliarden an Fördergeldern.

http://www.citizengo.org/de/sc/42731-verteidigen-sie-die-familie-und-das-leben-bei-den-vereinten-nationen-csw61

Sonntag, 30. Oktober 2016

Radevormwald 48. Andheri-Basar: Ansprache von Rosi Gollmann in Sankt Marien

Einen Appell hielt Rosi Gollmann den Mut nicht sinken lassen und da wo man steht seine Chancen zu nutzen, die Welt Schritt für Schritt menschlicher zu machen. Die Armut sei noch immer zu groß, aber verglichen mit früheren Jahrzehnten geben es Fortschritte und daran habe die Andheri Hilfe mit allen Unterstützergruppen ihren Anteil.
http://www-andheri-hilfe.de


 


https://www.youtube.com/watch?v=Y-gxwfJYE1I

Buchtipp: 
Einfach Mensch
Das unmögliche Wagen für unsere Welt
(Autobiographie von Rosi Gollmann, die seit mehr als 4 Jahrzehnten von Menschen aus Radevormwald unterstützt wird.)

Damit unmögliches, aber sinnvolles für viele Menschen möglich wird, findet in Radevormwald vom 30.10. bis 1.11.16 der Andheri-Basar statt, zu dessen Eröffnung Frau Rosi Gollmann nach Radevormwald kommt. In den katholischen Gottesdiensten um 9.30 und 11 Uhr wird Sie über ihre aktuelle Arbeit berichten. Für mich ist dies immer der herausragenste Gottesdienst in Radevormwald, wichtiger als Weihnachten oder Ostern. Auch wer nichts mit Kirche zu tun hat, sollte diesen Termin wahrnehmen, man kann sich ja in die hinteren Bänke setzen und nach der Ansprache den Gottesdienst Richtung Basar verlassen. Wer mit dem am Basar angebotenen nichts anfangen kann, kann sich an der reichen Kuchentheke bewirten lassen (am 31.10.16 erst ab 14 Uhr). Der Basar ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Wanderung durch die Rader Natur mit anschließenden Kaffeetrinken beim Basar ist sicher ein lohnender Ausflug. Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Gollmann zu unterstützen, kann den Basar nutzen, mit den aktiven in Kontakt zu treten. Viele Fähigkeiten, vom Basteln für den Basar, vom Kuchenbacken für die Theke oder von der Betreuung des Basars sind hier gefragt.

Und wer ein Buch,das auch Bezug zu Radevormwald hat, zu Weihnachten verschenken will, der kann obigen Titel sobald es Weihnachtsgutscheine gibt in einer Radevormwalder Buchhandlung für den Gabentisch bestellen.

Samstag, 4. Juni 2016

Katholikentag Plus Leipzig: Eugen Drewermann: Was sagt uns die Bibel zur Gerechtigkeit heute?

"Das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach" (Amos 5.24
Vortrag und Diskussion mit Prof.Dr. Drewermann, Theologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller aus Paderborn.
Eine Veranstaltung von "Kirchentag Plus" der "KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche".
 Youtube- Playlist:  
https://www.youtube.com/watch?v=NwXWq2Hgsec&list=PLYE3FxlSdO9VKQCZWEJga6b9ZvKTLe7Rr

Leider bricht die Aufnahme wegen leerem Akku in Teil 7 ab. 




Teil 1
https://www.youtube.com/watch?v=NwXWq2Hgsec

Teil 2
https://www.youtube.com/watch?v=_V3f65Q1-Ng

Teil 3
https://www.youtube.com/watch?v=xQjxtqVVJLA

Teil 4
https://www.youtube.com/watch?v=UJdZa5lfTKI

Teil 5
https://www.youtube.com/watch?v=9DwJVox7VVI

Teil 6
https://www.youtube.com/watch?v=ZLJnA8ZnKx4

Teil 7
https://www.youtube.com/watch?v=j8xzDnvKwo0

Stichworte für Suchmaschinen, nicht zum Lesen gedacht

Sonntag, 31. Januar 2016

Strong Rhetoric, An Empty Promise: Together, We Must Fill the Paris Agreement's Enforcement Gap

Strong Rhetoric, An Empty Promise: Together, We Must Fill the Paris Agreement's Enforcement Gap
http://www.no-burn.org/
Statement from The Global Alliance for Incinerator Alternatives (GAIA) delegation to the Paris COP21
Together we represent leaders in climate solutions from every continent. In our communities and countries, we are blocking dirty energy projects like waste-burning incinerators, forming zero waste cooperatives that create jobs while reducing greenhouse gas emissions, and advancing the redesign of unsustainable products and economic systems.
Our governments did not leave Paris with a legally binding commitment to protect us and the planet from climate chaos. As such, we renew our commitment to advancing grassroots-led climate solutions in our own countries while ensuring strong national policies on energy and waste that result in real reductions of greenhouse gas emissions.

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Mein kleiner Weihnachtswunschzettel

Gelegentlich werde ich gefragt, was wünscht du dir zu Weihnachten. Wer mir un der Umwelt und vielen Menschen einen Gefallen tun will, ich habe da einige wünsche:

1. Bitte bezieht Ökostrom und sagt den Konzernen ade. Ist z.T. sogar günstiger, als Ihr/ Euer bisheriger Stromlieferant Und selbst wenn es teurer wäre, ist ja ein Geschenk, nicht nur für mich, sondern für die Zukunft: www.atomausstieg-selber-machen.de

2. Ökostrom wird schon bezogen? Dann würde mich der Wechsel von reinen Automobilclubs, wie dem ADAC oder AvD zum umweltorientierten Schutzbriefclub VCD sehr freuen. www.vcd.org

3. Kein eigenes Auto und kein Bedarf an Schutzbriefen? Dann würde es mich freuen, wenn viel öfter Produkte des fairen Handel (Fair Trade) gekauft werden. Oder wollten Sie so arbeiten, wie viele arme Menschen in Textilfabriken oder auf den Plantagen?
Natürlich freue ich mich über jede weitere kreative Idee, die ähnlich ist, wie diese drei Wünsche.

Kleiner Tipp: Ich hoffe, ich bin nicht der einzige, der sich über solche Geschenke freut.

Sonntag, 1. November 2015

Allerheiligen 2015: Rosi Gollmann (Andheri Hilfe) in Radevormwald

https://www.youtube.com/watch?v=1kiULYQdZww


Ansprache in der heiligen Messe am 1.November 2015 aus Anlass des 47. Andheri Basars im Caritashazs der katholischen Gemeinde Sankt Marien in Radevormwald.  http://www.andheri-hilfe.de/

Zur Gruppe in Radevormwald: http://www.andheri-hilfe.de/andheri-gruppen.html

Sonntag, 14. Juni 2015

Chronisch vergiftet - Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku) - Schweizer Supermärkte verbannen Monsanto

Der folgende Text wurde mir als Mail zugesendet mit der Bitte, den weit zu verbreiten. 

Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)
https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY




Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper.
Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder.
Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern.
Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet. Allein in der europäischen Landwirtschaft Europas werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt.

Sonntag, 11. Januar 2015

Gabriela Schimmer-Göresz (ÖDP): „Ein System siegt sich zu Tode“

(Verlinkung im Text von Felix Staratschek)

Redemanuskript Gabriela Schimmer-Göresz – Jahresauftakt der ÖDP München – 06.01.2015

„Ein System siegt sich zu Tode“

Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Münchner ÖDP, was ist denn das für ein Titel für den Jahresanfang, wo man doch viel lieber ein uneingeschränktes „JA zur Zukunft“ hinausrufen möchte? Wo man seine individuellen Chancen neu ausloten und auch nutzen soll?

„Ein System siegt sich zu Tode“ ist der Titel eines Buches von Lothar Mayer aus dem Jahr 1992 mit dem Untertitel „Der Kapitalismus frisst seine Kinder“. Garstige Worte an einem kirchlichen Hochfest, das schon länger nicht mehr nur den Kirchen gehört, sondern auch der Politik einen würdigen Rahmen für Rückblick und Vorausschau bietet. 


Was werden sich die Koalitionsparteien CDU, CSU und SPD wieder gegenseitig auf die Schultern klopfen anlässlich von Neujahrsempfängen und Dreikönigstreffen ob unserer herausragenden Position im globalen Vergleich. Kenngrößen wie Bruttoinlandsprodukt oder  Außenhandelsbilanzen,  Arbeitslosenstatistiken, Wachstumsprognosen und was nicht alles werden herhalten müssen, um sich als erfolgreich darzustellen.

Montag, 8. Dezember 2014

Friedensnobelpreis für Kailash Satyarthi

SYNGENTA, BAYER, MONSANTO: Kinderarbeit bei Zulieferern
Friedensnobelpreis für Kailash Satyarthi

Diesen Text bei Facebook/Twitter streuen: www.cbgnetwork.org/5888.html

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren und die deutsche Sektion des Global March against Child Labour beglückwünschen Kailash Satyarthi zum Friedensnobelpreis. Die Initiativen kooperierten mit Satyarthi bei der Bekämpfung von Kinderarbeit im indischen Baumwollsaat-Anbau, von der auch westliche Saatgut-Produzenten profitiert hatten. Durch einegemeinsame Kampagne konnte die Zahl beschäftigter Kinder drastisch reduziert werden.

Sonntag, 2. November 2014

Rosi Gollmann (Andherihilfe Bonn) stellt in Radevormwald die Machtfrage (11 / 2014)

Seit über 40 Jahren kommt Rosi Gollmann nach Rasdevormwald. Sie leitet das kleine, effiziente Hilfswerk Andherihilfe, dass von Anfang an auf Hilfe zur Selbsthilfe setzte, damit die Projekte langfristig wirken.

Getrieben ist Frau Gollmann von ihrem christlichen Glauben. Sie will den Menschen die Würde wieder geben, die sie als Geschöpfe Gottes verdient haben. http://www.andheri-hilfe.de/

Geboren 1927 ist sie mit über 86 Jahren noch immer aktiv und müht sich um Menschen in Not.

Ihre Ansprache im November 2014 in Radevormwald:
https://www.youtube.com/watch?v=xHF1Rdl89Js



Nur ein Beispiel: Mehr als eine Millionen Menschen in Bangladesch verdanken ihr ihr Augenlicht.

Alleine hat es Frau Gollmann aber nicht geschafft, so segensreich zu wirken. Die vielen Kreise, die Frau Gollmann unterstützen ermöglichen erst ihr tun. In Radevormwald gibt es seit über 40 Jahren den Andheri- Kreis, wo jeder, der diese Arbeit unterstützen will, mitwirken kann.
http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/st_marien_radevormwald/sonstiges/anderi.html

Mit diesem Video will ich auf diese große Frau aufmerksam machen, die m.E. zu den bedeutensten Persönlichkeiten gehört, die Radevormwald regelmäßig besuchen. Sie selbst würde sich so nie beschreiben. Viele leisten ebenfalls, oft unsichtbar Großes, gemessen an ihrer Lage vielleicht auch viel mehr. Aber Frau Gollmann hat viele Menschen mitgerissen und so neben ihrem eigenen Wirken bei vielen anderen Menschen großartiges Handeln ausgelöst. Daran hat Sie dann auch ihren Anteil.

Lesenswert ist ihre Biographie als Buch oder Taschenbuch, in dem auch Radevormwald vorkommt:

"Einfach Mensch - Das unmögliche wagen für unsere Welt"

Weitere Videos mit Rosi Gollmann: https://www.youtube.com/results?search_query=%22Rosi+gollmann%22

Freitag, 3. Oktober 2014

Indien will Ernährungssicherung für Menschen nicht dem Freihandel opfern

Im Interview mit Afsar Jafri (Focus on Global South) vom 04.08.2014 

für die Sendung „Macht und Menschenrechte“ am 06.08.2014 sprachen wir über die vermutlich vorübergehende Weigerung der indischen Regierung, das „Trade Faciliation“ Abkommen der WTO zu unterzeichnen, um zu erreichen, dass die WTO dauerhaft das indische Ernährungsprogramms akzeptiert.

(deutsche Übersetzung, vermutlich automatisch, etwas nachgebessert von Felix Staratschek)

Volker Reusing: 
Es ist der 04. August 2014. Dies ist ein Interview für Unser Politikblog und Jungle Drum Radio. Mein Name ist Volker Reusing. Heute spreche ich mit Herrn Afsar Jafri von der NGO „Focus on Global South“. Guten Morgen, Herr Jafri.

Afsar Jafri : 
Guten Morgen.

Volker Reusing: 
Indien hat zumindest vorübergehend die Unterzeichnung des neuesten Abkommens der Welthandelsorganisation über technische Handelserleichterungen abgelehnt. Was sind die Vorbedingungen Indiens gewesen, welche nicht erfüllt worden sind?

Afsar Jafri : 
Tatsächlich haben sie das Thema bei der letzten Versammlung nach dem Treffen in Bali diskutiert. In Bali wurden 10 Vereinbarungen unterzeichnet, aber 3 oder 4 von ihnen waren besonders wichtige Vereinbarungen. Und eine von ihnen war die über technische Handelserleichterungen, eine andere war bezüglich der Nahrungsmittelreserven für Ernährungssicherungsprogramme. Und dann hatte man Zollfreiheit für die am wenigsten entwickelten Länder, und ähnliche andere Themen zu Exportsubventionen und so weiter. Und es war ein einziges Abkommen. Es wurde entschieden, dass die 10 Vereinbarungen alle zusammen ein einziges Abkommen bilden werden. Alle Einzelthemen werden zusammen wirken, aber in Bali haben wir mitbekommen, dass Indien in der Tat frustriert war, weil die Zielrichtung bei den Verhandlungen nur auf der Seite der technischen Handelserleichterung gewesen ist, aber alle anderen Themen ignoriert wurden. Und der Grund, warum die technische Handelserleichterung vorangebracht wurden ist, weil es zum Nutzen der entwickelten Länder und nicht zu Gunsten der Entwicklungsländer war. Und ich sagte, es war zu Gunsten der entwickelten Länder, weil es den Sinn hat, für die entwickelten Länder Marktzugang zu schaffen oder technisch der Durchdringung der Märkte der Entwicklungsländer und der am wenigsten entwickelten Länder dient. Aber das Thema Ernährungssicherheit wurde komplett ignoriert.