NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Samstag, 4. Juli 2026

Dramatische neue Trans-Zahlen / Infoabend Elternnetzwerk zum geplanten Hamburger Rahmenkonzept „sexuelle Bildung“ das katholischen Schulen übernehmen sollen

www.demofueralle.de


Mitteilung, 2. Juli 2026

Über tausend Trans-OPs im Jahr:
Die neuen Zahlen aus dem Bundestag


Wie viele junge Menschen hat der Trans-Hype tatsächlich unters Messer gebracht? Nun liegen die Zahlen vor, und sie sind erschütternd. Allein 2024 unterzogen sich 1.075 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren einer geschlechtsangleichenden Operation, fast zwanzigmal so viele wie 2007, als es in dieser Altersgruppe noch 54 waren. Diese Zahlen hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages jetzt erstmals für die Jahre 2023 und 2024 vorgelegt.
Hinter dieser Zahl stehen z.T. irreversible Eingriffe an körperlich gesunden jungen Menschen. Besonders erschreckend ist die Altersverteilung. Während die Zahl bei den 35- bis 45-Jährigen im selben Zeitraum nur langsam wuchs, stieg sie bei den Jüngsten steil an. Hier folgen oft seelisch verletzte Jugendliche einem Trend, befeuert durch Soziale Medien und LSBT-Lobby, dessen Langzeitschäden sie kaum mehr rückgängig machen können.

Dabei dürfte die wahre Dimension der Schädigungen noch weit höher liegen. Denn die unzähligen Hormonbehandlungen und Pubertätsblocker vor oder ohne OPs sind in der Statistik gar nicht erfaßt. Auch werden die besonders schutzbedürftigen Minderjährigen von 15 bis 17 Jahren nicht gesondert ausgewiesen, und es fehlt jede Aufschlüsselung nach Geschlecht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind besonders viele Mädchen betroffen.

Ohne diese fehlenden Daten abzuwarten wurde 2024 das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen, das gerade junge Menschen zusätzlich gefährdet. Die Justizministerkonferenz forderte kürzlich von der Bundesregierung, das Gesetz nachzuschärfen und vor Mißbrauch zu schützen. Diese neuen Zahlen zeigen aber eindeutig: Das Gesetz muß dringend weg!

Lesen Sie unsere ausführliche Analyse des neuen Gutachtens hier und teilen Sie diese bitte in allen sozialen Netzwerken und Chatgruppen!

Hören Sie außerdem mein jüngstes Gespräch mit dem Radiosender Kontrafunk. Im Rahmen des Sexualkundeunterrichts sollten Schüler in Kevelaer einen Puff für unterschiedliche sexuelle Vorlieben entwerfen. Was diese gefährlichen Praktiken mit Kindern machen, erkläre ich in der Sendung. Teilen Sie die Sendung gern in Ihrem Umfeld.

Zum Schluß ein wichtiger Veranstaltungstipp des katholischen Elternnetzwerks Kinderschutz & Prävention: Am Montag, den 6. Juli, um 20:00 Uhr, veranstaltet das Elternnetzwerk einen ersten Online-Informationsabend von Eltern für Eltern über das neue Hamburger Rahmenkonzept „Sexuelle Bildung“, das ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen katholischen Schulen des Erzbistums Hamburg eingeführt werden soll. Auch über Hamburg hinaus möchten sie bundesweit möglichst viele Eltern informieren und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten sie haben, sich einzubringen und ihre Kinder zu schützen. Anmeldung unter Link oben erforderlich.

Hedwig v. Beverfoerde

P.S.: Unsere Aufklärung ist entscheidend, um die Trans-Trendwende herbeizuführen. Helfen Sie uns dabei bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!

Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepasst und erweitert. Sie finden Sie hier.

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE92 8105 3272 0505 0209 20 · BIC: NOLADE21MDG

www.demofueralle.de

Montag, 15. Juni 2026

CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht

 Die Anzahl der CSD-Paraden nimmt zu und der sogenannte Christopher Street Day (CSD) erreicht nun den Oberbergischen Kreis (Bergische Morgenpost Radevormwald vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer von der Maffia geführten Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen sie "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann? Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.

Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik und Sexualkunde gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.


Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände:

Donnerstag, 16. April 2026

Aufschlussreiches DemoFürAlle-Symposium »Kentler · Kinder · Kirche« in Kassel / Wie die sogenannte "Sexualpädagigik der Vielfalt in die katholische Kirche eindringt

(Videos werden, sobald die veröffentlicht und gefunden sind 

hier in den Text eingebettet, damit Sie das Symposium nachholen 

können.Die Beiträge werden auch in dieser Playlist zusammen gestellt: 

https://www.youtube.com/watch?v=-B3REz6IFYM&list=PL3gBvFPuuI9wXSO__nThUDqVqST80KpgW )  

Nicht fanatisch, nicht fundamentalistisch, nicht lebensfremd, 

sondern – im Gegenteil – menschenfreundlich, vernünftig und realistisch: 

So erklärte Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti im Eingangsvortrag 

am vergangenen Samstag in Kassel auf eindrucksvolle Weise die 

kirchliche Lehre zu Mann, Frau und Sexualität.

Mittwoch, 1. April 2026

Geschlechtergerechtigkeit: Radevormwald bekommt neuen Ortsteil "Fraubeck"

 Bei der Debatte um das Gender-.Mainstreaming will die Stadt Radevormwald nicht tatenlos bleiben. Eine Untersuchung der Ortsnamen der Stadt hat ergeben, dass diese überwiegend mit dem männlichen Geschlecht konnotiert werden. Ganz eklatant ist es wenn man die B 229 von Remscheid oder Wuppertal kommend nach Radevormwald reinfährt, der erste Ortsteil heißt Herbeck, gesprochen "Herr Beck". Diese männliche Dominanz sei nicht mehr zeitgemäß befindet der Ausschuss für Gleichstellung und Gender-Gerechtigkeit und hat jetzt, da die AfD in diesen Ausschuss keine Mitglieder entsandt hat, mit allen Stimmen beschlossen, dass wir das ändern müssen. Den Anfang soll das Neubaugebiet neben der Hofschaft Karthausen machen. Dieses Gebiet soll künftig Fraubeck heißen, womit hier zusammen mit Herbeck erstmals bei Ortsnamen in einem Bereich von Radevormwald Geschlechterparität hergestellt wird. Auch an der Kreuzung sollen große Wegweiser künftig anzeigen, dass man von Remscheid kommend geradeaus nach Herbeck fährt und wenn man rechts abbiegt nach Fraubeck gelangt. Dem Anfang sollen weitere Ortsteile folgen, denn den männlich konnotierten Ortschaften Im Hagen, Karlshöh, Grafweg und dem Bereich Hermannshagen können bisher fast keine weiblich konnotierten Ortsteile entgegen gestellt werden. Einzig Heide kann weiblich gelesen werden. Dort soll im Ortsschild eine Goldmedaille der Olympiade von 1972 an die gleichnamige Sportlerin aus Radevormwald erinnern  Desweiteren sollen neutrale Ortsteile künftig in weiblich konnotierte Ortsnamen umgenannt werden. So soll das Neubaugebiet Wasserturmstraße künftig Sophienhöhe heißen, die Südstadt Kassandrahausen, und die Wupperorte Dahliahausen und Dahlia-Au. Kritische Stimmen warnten, dies werde Proteste auslösen. Aber dem konntern die Mitglieder des Ausschusses für Gleichstellung und Gendergerechtigkeit, dass sich auch antifeministische Minderheiten mit demokratischen Mehrheitsbeschlüssen abfinden müssen. Für viele wird dies nach einer Umgewöhnungsphase so normal werden wie der Sicherheitsgurt und die jährliche Spritze gegen Corona. Ein Bürgerantrag fordert schon zweisprachige Ortsschilder, die sowohl historische Sprache als auch gendergerechte Sprache enthalten. So könne Neues mit Altem verbunden werden und niemand müsste auf was verzichten.


Bleibt noch eine Frage, seit wann ist das geplant? Denn es gab gegen des Neubaugebiet Karthausen formell Widerstände von der AL und den Grünen. Wenn aber die AL mit Anträgen gegen die Baugebiete 2 und 3 die Neubauzone einschränken wollten, lehnten die Grünen diese AL-Anträge ab oder enthielten sich, weil die nur gegen alles stimmen wollten. Oder war dies strategisches Handeln und sind die Grünen mit der feministischen  Namensgebung "Fraubeck" geködert worden dieses Neubaugebiet nicht zu verhindern? Es scheint so, dass Bürgermeister Mans das nicht mitmachen wollte. Ist das der wahre Grund warum SPD und Grüne davon abrieten, ihn zu wählen, werden sich da viele fragen.



  

Sonntag, 16. November 2025

Frühsexualisierung von Kindern verhindern: Helfen Sie mit, diesen Film bekannt zu machen!

 

Vergangenes Jahr in Niedersachsen. Dieses Jahr in Schwäbisch Hall. Immer wieder schlagen Eltern Alarm, weil frühsexualisierende Konzepte in Kindergärten auftauchen. Gleichzeitig häufen sich die Missbrauchsfälle in Kindergärten und Kitas.


Die radikalen Globalisten und woken Eliten wollen unsere Werte auslöschen – doch gemeinsam sind wir stark. CitizenGO ist eine Bewegung von Millionen Menschen weltweit, die täglich für Leben, Familie und Freiheit gegen diejenigen kämpfen, die sie untergraben wollen. Wir sind treu und geben niemals auf.


https://www.citizengo.org/de 

 

Sonntag, 4. Juni 2023

„Stolzmonat“ statt „Pride Month“ – Schnappatmung in Queer-Community / Kommentar: Eine kritische Abhandlung zum Thema Stolz

 "Der sogenannte „Eurovision Song Contest“, bei dem die Woken alljährlich ihr ganz eigenes Weihnachten und Ostern an einem Tag feiern. Während sich alle anderen Teilnehmer stolz mit ihrer Landesflagge präsentierten, schwenkten die deutschen Darsteller von „Lord of the Lost“ eine besonders krude Version des Regenbogens. Europa dankte es der schrillen Truppe mit dem letzten Platz und bemitleidenswerten 18 Punkten.


Ganz im Gegensatz dazu lief die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bei der gerade zu Ende gegangenen WM in Finnland und Lettland bei jedem Spiel mit dem Adler auf der Brust und Trikots in Schwarz-Rot-Gold auf. Ergebnis: Das erste Finale seit 93 Jahren und die erste WM-Medaille seit 70 Jahren – auch wenn es am Ende „nur“ zu Silber gereicht hat. Damit haben die DEB-Cracks das nachgeholt, was die woke DFB-Elf in Katar aus den bekannten Gründen noch schuldig geblieben ist."

Alles lesen:
„Stolzmonat“ statt „Pride Month“ – Schnappatmung in Queer-Community

Kommentar:

Ich halte es mit der Volksweisheit:

"Dummheit und Stolz wachsen auch einen Holz."

Man muss nicht stolz sein, Deutscher zu sein, aber man muss sich auch nicht schämen. Ich war bisher dankbar, in diesem Land leben zu dürfen, wo man trotz vieler Mängel auf hohen Niveau die Missstände anklagen konnte. So wie es aussieht, zerbricht gerade dieses Niveau und die Regierung macht eine große Wummserei, sprich das Feuerwerk zum Ende des Festes. Man könnte daher sagen, die Steigerung von Stolz ist Scholz.

Ich bevorzuge statt Stolz Freude und Dankbarkeit.

Übrigens, "Pride" steht nicht nur für Stolz, als nächstes nennt Google Hochmut.

Auch bei "Proud" ist die Übersetzung ambivalent von Selbstbewusst bis Eingebildet.

Warum soll ich auf etwas stolz sein, was Schicksal ist und nicht Eigenleistung?

Sonntag, 1. Mai 2022

Verband Familienarbeit: Gender-Sprache lenkt von Diskriminierung der Frauen ab

Verband Familienarbeit e.V.
Verband zur Förderung der eigenständigen finanziellen und sozialen Absicherung häuslicher Eltern- und Pflegearbeit

1. Mai 2022 Presseverlautbarung zum Tag der Arbeit

Gender-Sprache lenkt von Diskriminierung der Frauen ab 

Unser Verband lässt daran keinen Zweifel: Frauen werden in unserer Gesellschaft bei der Arbeit benachteiligt. Das wird sogar in einer vorgeblich frauenfreundlichen Forderung deutlich wie:

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“

Denn: 

Würde diese Forderung auch verwirklicht, blieben die überwiegend von Frauen geleisteten Arbeiten weiterhin unter- bzw. unbezahlt. Es sollte daher richtiger heißen:

„Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit!“

Erst dann würde klar, dass die überwiegend von Frauen geleistete Arbeit am Menschen gegenüber überwiegend von Männern geleisteter Arbeit in Industrie und Handwerk unterbezahlt wird, obwohl sie als gleichwertig zu betrachten ist. 

Besonders deutlich wird das auch beim Vergleich der Kinderbetreuung, z.B.in einer Kinderkrippe gegenüber häuslicher elterlicher Betreuung. Beides ist grundsätzlich gleichwertig. Aber das eine wird bezahlt und vom Staat hochsubventioniert, das andere nicht. Gleiche Bezahlung von gleichwertiger Arbeit käme in hohem Maße den Frauen, besonders den Müttern, aber auch den Vätern zugute, die sich mehr an der Familienarbeit beteiligen wollen. Das wäre ein großer Schritt zur Gleichberechtigung der Geschlechter.

Die aktuelle Diskussion beschäftigt sich aber vorwiegend mit einer angeblich „gendergerechten Sprache“, deren Durchsetzung an den tatsächlichen Verhältnissen aber gar nichts ändern würde. Statt von „Ärzten“ und „Lehrern“ zu sprechen solle es heißen „Ärztinnen und Ärzte“ oder „Lehrkräfte“, um zu verdeutlichen, dass es dabei nicht nur um Männer geht. Aber selbst wenn dieses Bestreben erfolgreich wäre, bliebe es immer unvollständig, weil Begriffe wie „Arzt“ auch Grundlage für Eigenschaftswörter und für zusammengesetzte Wörter sind (z.B „ärztlich“ und „Ärztekammer“). Sollte es also besser heißen die „ärzt- und ärztinliche Verantwortung“ und „die Ärztinnen- und Ärz- tekammer“. Das wäre absurd. 

Sprache ist etwas Lebendiges, das sich selbst durch Praxis ausbildet und nicht vergewaltigt werden kann. Es ist aber schade, dass für diesen Sprachkrieg viel Energie vergeudet wird, die zur Durchsetzung der echten Gleichberechtigung besser angelegt wäre.

Literatur zum Thema: Judith Sevinc Basad, „Schäm dich, Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“, Westend-Verlag, Frankfurt/Main 2021




Kommentar:
Gendern könnte auf einem Irrtum berruhen. Denn alle Zuschreibungen beziehen sich im Kern nicht auf das Geschlecht, sondern auf das Menschsein. Somit kann man eigentlich grundsätzlich auf eine Nennung des Geschlechtes in der Sprache verzichten. Anreden, die beide Geschlechter nennen sind aus Höfflichkeit immer möglich, könnten jedoch bei der heutigen psychischen Verfassung mancher Zeitgenossen dazu führen, dass diese sich in ihrer gefühlten Geschechtlichkeit, die nicht mit Mann oder Frau auszudrücken  ist unerwähnt und damit diskriminiert werden. Ich denke es ist ein Fehler Sprache zur Bewusstseinarbeit zu missbrauchen. Die normale Spracher bezieht sich auf Identitäten, da die  nur Bezug auf das Menschsein hat und nicht auf eine biologische oder psychologische Ausprägung der Identität. Und wenn man übereinkommt das mit Damen und Herren alle gemeint sind, kann das auch als Grußform weiter genutzt werden. Für die individuelle Anrede kann ja jeder sagen, mit was er angeredet werden will, solltev das dann aber auch irgendwie kenntlich machen, falls eine größere Zahl der heute denkbaren Geschlechter bei einer Versammung zugegen ist. Es ist niemanden zuzumuten weit über 60 Identitätsformen zu kennen und bei einem Treffen im Kopf zu behalten, wer jetzt was sein will. Fest  steht, wir sind alle Menschen. Somit kann man jede Auzssage auf das Menschsein beziehen und damit das ganze Gender-Gaga aushebeln mit dem Ergebnis dass man weniger Psychogeschlechter diskriminiert als mit allen eingebauten "Innen", das streng genommen nur 2 Geschlechter kennt. Und der Genderstern ist nun mal nicht zum Vorlesen geeignet, auch wenn ich das, so ich auf den treffe, immer gerne mache. 

Recht hat die SPD, die Frage ist nur, 
wo trifft das noch zu. da wo ich gearbeitet haben waren die 
Löhne gleich. Aber viele Frauen arebiten in schlechter bezahlten 
Berufen, woi auch die wenigen da vorkommenden Männer wenig
verdienen. Und die SPD übersieht ganz, dass fareun einen
Großteil der gesellschaftlich notwendigen Sorge-Arbeit
umsonst machen, also dannn bis 100% weniger verdienen.   

  

Freitag, 11. Dezember 2020

Stellungnahme zu Aussagen des Frauenrates zur Erziehungsarbeit - Wie steht es um die Anerkennung der gesellschaftlichen Leistung der Eltern?

(Text-Layout wie Hervorhebungen, Untertreichungen, etc,: Viertürmeblog)
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit folgendem Link verweise ich auf eine Stellungnahme des Deutschen Frauenrates vom 9. Nov. 2020. Dort wird eine zunehmende Verbreitung von „reaktionären Frauen- und Familienbildern“ behauptet. Obwohl nicht näher beschrieben wird, was damit gemeint ist, entsteht der Eindruck, die Wertschätzung der Elternrolle solle in die Nähe von „Populismus“ oder gar „Rechtsextremismus“ gerückt werden:
https://www.frauenrat.de/positionierung-des-deutschen-frauenrats-fuer-menschenrechte-und-demokratie/


Kein Zweifel: Die Nazis haben Mutter- und Elternrolle im Rahmen ihrer Kriegspropaganda missbraucht. Das darf aber nicht zur Diffamierung von Eltern führen, die ihre Erziehungsaufgabe ernst nehmen. Solche Andeutungen verteidigen nur eine Politik der Aufwertung der Erwerbsarbeit auf Kosten der elterlichen Erziehungsarbeit mit einseitiger Krippenförderung auf Kosten selbst betreuender Eltern. Das höhlt das wichtigste Kinderrecht, nämlich das Recht auf Betreuung durch die eigenen Eltern, immer mehr aus, obwohl gleichzeitig eine Stärkung der Kinderrechte propagiert wird. Daneben werden Frauenrechte gegen Kinderrechte ausgespielt und das dann als „Feminismus“ verkauft.

Als Verband Familienarbeit sehen wir uns veranlasst, zur irreführenden Stellungnahme des Frauenrates unsererseits Stellung zu nehmen. Wir wollen damit eine Diskussion anstoßen, die wir schon längst für überfällig halten. Wir wollen zurück zu einer sachlichen Debatte. Dazu anhängender offener Brief.

Freundliche Grüße
Johannes Resch
Verband Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de

Verband Familienarbeit, 
Villingen, 07.12.2020
Gertrud Martin • Seb.-Kneipp-Str. 110 • 78048 VS-Villingen 

z. Hd. Frau Josefine Paul Axel-Springer-Str. 54a 10117 Berlin

Offener Brief an den 
Deutscher Frauenrat

Sehr geehrte Frau Paul,

mit diesem Schreiben beziehen wir uns auf die „Positionierung des Deutschen Frauenrats für Menschenrechte und Demokratie“ vom 09.11.2020, die Sie als Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrats (DF) für diesen abgegeben haben. Diese Erklärung richtet sich gegen “rechtspopulistische und rechtsextremistische Kräfte, die unsere Demokratie unterwandern“. Davon betroffen seien „besonders auch Akteur*innen, die sich für Gleichstellung und Frauenpolitik stark machen“. 

Wörtlich: „Frauenpolitische Maßnahmen werden diffamiert, Frauen- und Geschlechterforschung wird kategorisch abgelehnt, reaktionäre Frauen- und Familienbilder werden verbreitet und instrumentalisiert.“. 

In einem ergänzenden Appell kündigt der DF an, sein Engagement für eine „vielfältige, demokratische und solidarische Gesellschaft zu verstärken“, „antifeministischen, antisemitischen, antimuslimischen, neofaschistischen und rassistischen Tendenzen entschieden entgegen(zu)treten“ sowie „für eine progressive Gleichstellungspolitik und einen zeitgemäßen Familienbegriff (zu) werben“.

 
Sind Kinder, die von den eigenen Eltern umsorgt werden 
nicht betreut? Diese Darstellung in der Westdeutschen Zeitung 
(auch Remschieder Generalanzeiger RGA) erweckt 
diesen Anschein. Es wird nicht gefragt, was das Beste für die 
Kinder ist, es geht einzig darum, die Leute den Firmen 
verfügbar zu machen.
(Bild und Text: Felix Staratschek, Copyleft)

 

Der Vorstand des Verband Familienarbeit e.V., wendet sich nun mit diesem offenen Brief an den Deutschen Frauenrat um zu erfahren, wo er nach dessen Beurteilung sein familienpolitisches Engagement für „die Förderung der eigenständigen finanziellen und sozialen Sicherung bei Familienarbeit“ in diesem so umrissenen frauen- und gesellschaftspolitischen Tableau zu verorten hat.

Samstag, 19. September 2020

Die düsteren Wurzeln der "Sexualpädagogik der Vielfalt" Berichte von der Tour des Bus der Meinungsfreiheit

Es war eine sehr anstrengende, aber auch sehr erfolgreiche Woche: unsere Deutschland-Rundfahrt mit dem “Bus der Meinungsfreiheit”, mit der wir auf "KentlerGate" (die pädophilen Experimente Helmut Kentlers) und die übergriffige, auf Kentlers “emanzipatorischer Sexualkunde” beruhende Sexualpädagogik der Vielfalt aufmerksam gemacht und aufgeklärt haben, ist am vergangenen Samstag, 12. September 2020, in München zu Ende gegangen.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Rundfahrt, die wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle unter der Überschrift “Schützt unsere Kinder” durchgeführt haben, war es, neben den beiden Kundgebungen in Erfurt und Berlin jene Orte zu besuchen, an denen Helmut Kentler gewirkt hat, bzw. an denen sein unheilvolles Wirken fortgeführt wird.
 
Der Bus der Meinungsfreiheit 2018 vor dem Kölner Hbf. 

 

Neben Berlin, dem Ort des pädophilen Kentler-Experiments, das sich über mehrere Jahrzehnte hingezogen hat, waren dies vor allem 
---das Institut für Pädagogik der Universität Kiel, an dem der Kentler-Schüler Uwe Sielert jahrzehntelang aktiv war, 
---die Universität Hannover, an der Kentler mehr als 20 Jahre lang als Professor lehrte, und 
---das Institut für Sozialpädagogik in Koblenz.


Wenn Sie die gesamte Tour nachvollziehen wollen, empfehle ich Ihnen den Blog “Bus der Meinungsfreiheit”, auf dem sie kurze tägliche Berichte zu den einzelnen Stationen chronologisch nachlesen können:
https://bus-der-meinungsfreiheit.com

Eine Sammlung von Bildern von der Tour finden Sie in unserem Fotoalbum:
https://www.flickr.com/photos/citizengo/albums/72157715874515876


Ganz besonders möchte ich Ihnen einige Videos mit empfehlen, die wir während der Rundfahrt aufgenommen haben (Die Videos sind weiter unten eingebettet in diesen Artikel: 

Übergriffige Sexualpädagogik raus aus Schulen und Kitas!
https://youtu.be/nVVnCfQLy_w


Besuch beim Institut für Sexualpädagogik: Wie stehen Sie zu den Verbrechen von Helmut Kentler?
https://youtu.be/9U8az_ITHnA


Die düsteren Wurzeln der "Sexualpädagogik der Vielfalt" - Interview mit Prof. Werner Patzelt
https://youtu.be/xBybYcZJvJQ

Meinen besonderen Dank möchte ich im Namen des gesamten Teams von CitizenGO allen aussprechen, die diese Rundfahrt durch Spenden ermöglicht, und durch Gebet unterstützt haben, sowie den jungen Freiwilligen, die uns begleitet haben, und an allen Orten, an denen der Bus gehalten hat, durch kleine Aktionen auf unsere Anliegen aufmerksam gemacht, das Gespräch gesucht, und Informationsmaterial verteilt haben!


Vielen herzlichen Dank!

Natürlich freuen wir uns über jede kleine Spende zur Deckung der Kosten der Deutschlandrundfahrt und weiterer Aktivitäten! Bitte klicken Sie hier, wenn Sie spenden möchten!

Danke für alles, das Sie tun!

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

--
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich dafür einsetzen, dass das menschliche Leben, die Familie und unsere Freiheit weltweit geachtet werden. Mitglieder von CitizenGO leben in fast jeder Nation dieser Welt. Unser Team ist ist über 16 Länder in 5 Kontinenten verteilt und arbeitet in 12 Sprachen. Finden Sie hier mehr über CitizenGO heraus oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.






Donnerstag, 23. Juli 2020

Transgender: Besonders betroffen ist das „schwache Geschlecht“ - iDAF_Nachricht 5/2020

Zitat des Monats, 5 / 2020

Der Hype der Geschlechtsumwandlung: Welche Rolle spielt das Internet

„2006 haben sich bei mir in Bochum drei transidente Kinder vorgestellt, dieses Jahr waren es schon mehr als 200, im Alter zwischen drei und 18 Jahren. Insgesamt betreuen wir zurzeit um die 600 Kinder und Jugendliche. Dabei behandeln wir noch nicht einmal alle, die sich uns vorstellen. … Bis vorletztes Jahr hätte ich gesagt, dass es viele Komponenten hat: epigenetische, genetische oder umweltbedingte. … Mittlerweile denke ich aber, dass auch ein gewisser Hype hinzukommt: Zu uns kommen weibliche Jugendliche, die Probleme mit sich, Gott und der Welt haben, sie fühlen sich nicht richtig bei den Mädchen aufgehoben, sie haben Angststörungen, sie ritzen sich, sie haben Depressionen, und dann finden sie im Internet den Begriff Transgender“.

Die Kinder- und Jugendmedizinerin Anette Richter-Unruh im Interview mit der FAZ vom 07.09.2019, https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/interview-mit-aerztin-ueber-den-aktuellen-transgender-hype-16371774.html?premium


Nachricht des Monats, 5 / 2020

Transgender: Besonders betroffen ist das „schwache Geschlecht“

Braucht es Beratungsstellen für „Geschlechtsidentität“? Solche Beratungsstellen fordern die Grünen in einem Gesetzentwurf zur „Anerkennung der selbstbestimmten Geschlechtsidentität“. Dieses sog. Selbstbestimmungsgesetz (SelbstBestG) sieht einen Rechtsanspruch auf Beratung für Menschen vor, die ihre „Geschlechtsidentität“ im Widerspruch zu ihren „körperlichen Merkmalen“ definieren (1). Das Gesetz soll das Transsexuellengesetz (TSG) ersetzen. Dieses sieht vor, dass für die Änderung des Geschlechtseintrags im Personenregister Gutachten unabhängiger Sachverständiger vorliegen müssen. Das lehnen die Grünen ab, weil die Geschlechtsidentität „nicht fremdbegutachtet“ werden und die Begutachtung deshalb ohnehin nur wiedergeben könnte, „was der Mensch über sich selbst berichtet“ (2).

Dienstag, 17. März 2020

INT / Gender: Aktuelle Studien zu Geschlechtsidentitätsstörungen und ihren dramatischen Folgen

IEF, 18.02.2020 – Verschiedene aktuelle Studien befassen sich mit den Folgen von Geschlechtsidentitätsstörungen und Geschlechtsumwandlungen.

Alarmierende Zahlen gerade bei jungen Menschen

Ein aktueller Bericht des schwedischen Zentralamtes für Gesundheits- und Sozialwesen zeigt, dass zwischen den Jahren 2008 bis 2018 die Anzahl von Personen, die als Mädchen geboren wurden und im Alter von 13 bis 17 Jahren an einer Geschlechtsidentitätsstörung (GID) leiden, um das 15-fache gestiegen ist. Ein Anstieg von GID um immerhin das Vierfache wurde im gleichen Zeitraum bei Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren festgestellt. Die Gesamtzahl der Betroffenen liegt in Schweden bei ca. 6000 Personen. Peter Salmi, ein Mitarbeiter des Zentralamtes für Gesundheits- und Sozialwesen gab dazu gegenüber dem schwedischen Nachrichtenportal thelocal.se an, dass ein Anstieg von GIDs zwar ohne Zweifel festgestellt werden könne, die Gründe dafür aber absolut unbekannt seien.

Sonntag, 8. März 2020

Aktion: Stopp Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerer

Sehr geehrter Felix Staratschek,


seit Jahrzehnten ist für viele Eltern die Schulsexualerziehung ein großes Ärgernis. Viele empfinden die in Deutschland gültige sogenannte „emanzipatorische Sexualerziehung“ als einen Angriff auf ihre Kinder, ihre Moral, ihre inneren Überzeugungen, vor allem, wenn sie amtlich verfolgt werden! Ich bekomme laufend Anrufe oder Briefe von Eltern, die sich über die Schulsexualerziehung beschweren.


Kürzlich bekam ich den Anruf einer besonders aufgebrachten und empörten Mutter. Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und erzählte mir, dass er den Sexualkunde-Unterricht verließ, weil er die Inhalte nicht mehr ertrug. Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro! Eine solche Kriminalisierung von Eltern ist eine unsägliche Ungerechtigkeit.

 
Die Schule droht von einer Einrichtung, die die Eltern bei der Erziehung
und Bildung der Kinder unterstützt immer mehr zu einer Anstalt zu werden,
wo den Kindern weltanschauliche Ideologien eingeimpft werden sollen.
Ohne Zustimmung der Eltern sollten da keine schulferemden Personen vor den Kindern
agieren und die Inhalte des Unterrichtes müssen mit den Eltern abgestimmt sein.
Und die geplanten Kinderrechte  sprechen von einer "eigenverantwortlichen Persönlichkeit". Muss man es nicht achten und gut finden, wenn Kinder selbstbestimmt
sagen, wann für diese die Grenzen des zumutbaren erreicht sind?
(Bild und Bildtext: Felix Staratschek) 
 

Der oben geschilderte Fall hat mich so in Rage gebracht, dass ich mich entschlossen habe, Unterschriften für eine neue Petition unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ zu sammeln:


Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!
Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ und mit Ihrer Unterschrift:


Die oben erwähnte Mutter war über den Bußgeldbescheid natürlich fassungslos. Vor allem in einer Zeit, in welcher Schulen, Lehrer und Schulpolitiker die Schulkinder sogar zum Schwänzen aufrufen, um an politischen Demonstrationen, wie etwa den Klima-Demos, teilzunehmen. Weil die Mutter sich geweigert hatte, die Summe zu zahlen, musste sie vor dem Amtsgericht antreten. Egal, was man von Sexualerziehung in der Schule hält:


Es ist einfach ungeheuerlich, dass Eltern für so etwas ein Bußgeld erhalten, während Tausende von Kindern freitags schwänzen, um an den Klima-Demos teilzunehmen. Manche Schulen unterstützen sogar die Klima-Demos, nehmen an ihnen teil und machen damit das Schwänzen zu einer offiziellen Veranstaltung der Schule.

Wenn man aber aus dem politisch „falschen“ Grund schwänzt, bekommt man die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.

Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diese Ungerechtigkeit leisten, denn was Sexualkunde angeht, gibt es mit Sicherheit gewichtige Gründe:

Im Sexualkundeunterricht des oben genannten Jungen in der vierten Klasse (!) waren Geschlechtsverkehr, Befruchtung, Stadien der Schwangerschaft und Verhütungsmittel Bestanteil des Lehrplans. Die Kinder lernten also, was Geschlechtsverkehr und Verhütung sind, obwohl – laut Lehrplan – sie sich über „ihr eigenes Geschlecht noch bewusst werden und Geschlechtsunterschiede lernen sollten“. Wie können sich solche Kinder für Geschlechtsverkehr und Verhütung dann überhaupt interessieren? 


In etlichen Ländern wird hemmungslos die Gender-Ideologie unter Kindern verbreitet:


In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frauen verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019). Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern. Dass Eltern den Eindruck gewinnen, der Staat würde hier rote Linien überschreiten und versuchen, die Kinder zu indoktrinieren, ist kein Wunder.


Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:


Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.


Die Menschen müssen erfahren, mit welcher Doppelstrategie in Deutschland vorgegangen wird. Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite. Wir müssen bei den Eltern das Bewusstsein für ihre eigenen Rechte wecken.

Deshalb bitte ich Sie:
Helfen Sie uns, diese Petition stark zu machen.


Lassen wir nicht zu, dass in Deutschland sexual-politische Experimente mit unseren Kindern durchgeführt werden können.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Samstag, 22. Februar 2020

Kultursensibel Karneval feiern - in Zeiten der Gender-Theorien

Aus dem Newsletter von Birgit Kelle / Frau 2000plus


Morgen beginnt die heiße Woche im Karneval, bei mir im Rheinland rüsten gerade alle auf, Zeit sich als Eltern Gedanken zu machen, mit welchem Kostümen man noch politisch korrekt selbst bekleidet sein oder seine Kinder in den Kindergarten schicken kann, ohne dass anschließend ein runder Tisch einberufen wird, eine Toleranz-Nachschulung fällig wird, oder das Jugendamt eingeschaltet wird. 


Bereits als meine jetzt 20-jährige Tochter noch im Kindergartenalter war, sorgte das Thema Waffen bei Cowboys und Indianern für heiße Diskussionen, auch unsere Bildungseinrichtungen waren pazifistisch orientiert. Es reichte nicht, dass man die Knallmunition wegließ, der Cowboy durfte nicht mal mit Waffenattrappe kommen. Frieden schaffen nur noch mit der blanken Hand.


Unter der Fahne der Gender-Ideologen befassen sich Menschen
mit den sonderbarsten Dingen.
Regenbogenfahnen vor dem Kölner Dom.
(Bild: Felix Staratschek)

Pinke Prinzessinnen würde ich ja auch nicht mehr in die Kita schicken. Sicher wird man damit inzwischen als sexistisch stereotype Eltern gemeldet, die sich gegen Geschlechtervielfalt positionieren. 

Nur Jungs würde ich noch mit Eiskönigin Elsa-Kostüm gefahrlos rauslassen, das wiederum signalisiert Offenheit und Toleranz, wenn auch nicht zwingend unter Gleichaltrigen. 

Zahlreiche Kitas machen seit ein paar Jahren bundesweit von sich reden, weil in ihnen nur noch „kultursensibel und vorurteilsfrei“ Fasching gefeiert werden darf. Kostüme können Gefühle verletzten lernen wir da. Was demnach definitiv nicht mehr geht sind Indianer, Chinesen, Scheichs oder Urwaldköniginnen im Bananenröckchen. Hier lauert der Vorwurf der „kulturellen Aneignung“ oder englisch „Cultural Appropriation“. Die empfindsamen Schneeflocken-Seelchen der Linksfront haben längst erkannt, dass es einen Alltagsrassismus im Fasching darstellt, wenn man sich selbst die äußeren Merkmale einer fremden Kultur widerrechtlich aneignet und damit so tut, als könne man nur mit Angleichung von Äußerlichkeiten, ein anderer sein. 

Merke: Nur Faschisten tragen noch so böse Kostüme wie Chinese, Indianer oder - Gott bewahre – als Schwarzer, falls man das überhaupt noch so sagen kann, ich bin unsicher.
Ich selbst habe noch als 9-Jährige beim Krippenspiel einen der Könige aus dem Morgenland gemimt. Keine Zeile Text, aber rabenschwarzes Gesicht. Ich bin sehr froh, dass es damals noch keine Handys gab und nicht gefilmt wurde, sonst würde es mir heute gehen wie Justin Trudeaux, den zwar sexuell sehr vielfältig sensiblen Premierminister von Kanada, der sich aber vor Jahren als Prinz Aladdin das Gesicht einfärbte, was ihn, liberal hin oder her, fast den hübschen Premierministerposten gekostet hätte. Er hat sich dann auch brav entschuldigt für den Fehltritt.

Was ich mir aber als Frage stelle angesichts eines neuen Massenaufkommens von Trans-Frauen, und zwar nicht nur traditionell im Kölner Karneval sondern neuerdings überall: 

Warum gilt es als politisch inkorrektes Sakrileg, auch nur im Karneval so zu tun, als sei man ein Chinese, ein Schwarzer oder ein Indianer, obwohl man es nicht ist, weil es nur jenen zugestanden wird, die tatsächlich als solche geboren wurden, während gleichzeitig niemand ein Problem damit hat, wenn im Zuge der Geschlechtervielfalt derzeit Männer beanspruchen, Frauen zu sein, indem sie durch rein äußerliche Adaption unser Geschlecht und auch unsere Umkleideräume kapern, in England gar die Frauengefängnisse? 

Warum darf ich nicht beleidigt sein, wenn jemand so tut, als sei er das, was ich von Geburt an doch bin: Eine Frau? 

Warum darf ich nicht beleidigt sein, wenn jemand so tut, als könne er mich als Mutter ersetzen, obwohl er es schlicht nicht sein kann? 

Stattdessen werden dann Frauen wie ich als transphob bezeichnet, weil wir jenen gegenüber intolerant seien, die unsere Weiblichkeit kapern.
Suchen Sie bitte nicht nach einer logischen Erklärung. Es ist schlicht nur einer dieser vielen Brüche und Paradoxien in der empfindsamen Gendertheorie.