NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Donnerstag, 17. Oktober 2024

CDU/CSU im Bundestag will Bahnflächen entwidmen, statt diese für eine umwelt- und menschenfreundliche Verkehrswende zu nutzen

Pressemitteilung // 17.10.2024

Die Nutzung nicht mehr benötigter Bahnflächen muss weiter möglich sein

(Anmerkung vom 29.05.2025: Unter Bundesverkehrsminister Patrik Schnieder scheint die CDU ernst zu machen mit der Zerstörung der Bahn: https://x.com/BMV/status/1927728195895222336 )

Der Bundestag befasst sich heute erstmals mit einem Gesetzentwurf der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Korrektur der von der Ampel-Koalition im vergangenen Dezember geänderten Freistellungsvoraussetzungen des § 23 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (BT-Drs. 20/13358). Diese Vorschrift regelt das Freistellungsverfahren von Liegenschaften von Bahnbetriebszwecken („Entwidmung“). Dazu können Sie den verkehrspolitischen Sprecher der Fraktion, Thomas Bareiß, und den zuständigen Berichterstatter für die Schiene, Michael Donth, gerne wie folgt zitieren:


Thomas Bareiß: 

„Über 160 Projekte in ganz Deutschland sind von der Verschärfung der Ampel-Koalition zur Freistellung von nicht mehr benötigten Bahnflächen betroffen. Das bedeutet: Langjährige Planverfahren, zum Beispiel für Wohnungsbauprojekte, müssen gestoppt, Kaufverträge mit der Deutschen Bahn AG müssen womöglich rückabgewickelt werden und gleichzeitig werden die Bahnflächen gar nicht mehr für den Schienenverkehr benötigt. Wir können es uns nicht erlauben, stillgelegte Gleise mitten in unseren Städten und Gemeinden einfach brachliegen zu lassen. Mit unserem Vorschlag kehren wir zur alten und guten Regelung zurück. Wenn die Ampel-Koalition weiter die großen Sorgen der Kommunen ignoriert, indem sie unseren Gesetzesentwurf ablehnt, wäre das fatal."

Michael Donth: 
„Mit unserem Gesetzesentwurf erhöhen wir den Druck auf die Ampel-Koalition, damit diese endlich aktiv wird. Sie hatte damals die unnötige Verschärfung kurz vor Ende des Gesetzgebungsprozesses zum Genehmigungsbeschleunigungsgesetzes eingebracht – und rudert seit Sommer 2024 zurück. Immer wieder sagt man uns: ‚Wir sind dran.‘ Doch passiert ist bislang überhaupt nichts. Die bisherige Regelung war und ist weiterhin gut, wonach das Eisenbahn-Bundesamt umfassend prüft, ob nicht mehr genutzte Schienenflächen noch für andere Zwecke benötigt werden. Damit wird beispielsweise keine Nutzung der Flächen für den Schienengüterverkehr verhindert. Im Gegensatz dazu hilft die neue Regelung durch das ‚überragende öffentliche Interesse‘ weder den Kommunen noch dem Schienenverkehr und schießt weit übers Ziel hinaus".

Kommentar von Felix Staratschek:

Das viele Bahnflächen akut nicht genutzt werden liegt nicht daran, dass die für den Schienenverkehr unwichtig sind sondern es liegt an einer Politik, für die der Schienenverkehr unwichtig ist. Die CDU/CSU spricht einen wahren Satz aus, erkennt aber nicht was das bei einer guten Politik bedeuten würde:

"Wir können es uns nicht erlauben, stillgelegte Gleise mitten in unseren Städten und Gemeinden einfach brachliegen zu lassen."

Dem ist nichts hinzuzufügen, wir können es uns nicht Leisten, mitten in unseren Städten Bahnflächen nicht mehr für ökologische Logistik- und Transportkonzepte zu nutzen. Eine wirklich moderne Güterbahn würde dezentral wo es geht Ladstellen schaffen und so die Güter soweit wie möglich von der Straße auf die Schiene verlagern. Wenn die Bahn noch gute Flächen in den Städten hat, müssen darauf moderne  Logistikcenter mit Gleisanschluss gebaut werden, damit möglichst viele LKW-Fahrten durch die Straßen der Stadt vermieden werden und die Fracht nur so kurz wie eben möglich per LKW zum Ziel gebracht wird. Sehr viel ist hier schon von einer kurzsichtigen Politik zerstört worden, über Jahrzehnte von der CDU/CSU, aber auch unter allen Regierungen mit SPD und Grünen. 

Container und Wechselbehälter erlauben eine ganz andere Güterbahn als wie die heute haben, die attraktiv der Wirtschaft, der Umwelt und der Lebensqualität der Menschen in den Städten dient. Die meisten Projekte, die die CDU/CSU hier in Gefahr sieht hätten an diesen Stellen nie geplant werden dürfen und und hätten bei ordentlicher Planung an anderen Orten verwirklicht werden können. 

Es wäre schön, wenn die CDU/CSU aus den Fehlern der Vergangenheit lernt. Denn es wäre ein leichtes mit einer echt guten Bahnpolitik die Ampel vorzuführen. Dazu gehört dass die CDU sich dazu bekennt, dass der Kopfbahnhof in Stuttgart erhalten bleibt und die Gäubahn dort auch in Zukunft endet. Stuttgart 21 ist nicht geeignet die Kapazität für die Verkehrswende zur Bahn zu liefern. Der Kopfbahnhof bleibt nötig, um im Regionalverkehr viel mehr Züge bis ins Zentrum von Stuttgart durchzubinden, um den Verkehr von der Straße übernehmen zu können. Heiner Geißler hat seinen Schlichterspruch zu Stuttgart 21 korrigiert und den Erhalt des Kopfbahnhofs empfohlen. Ist die CDU/CSU in der Lage sich diesem Schlichterspruch ihres verstorbenen Mitgliedes und ehemaligen Bundestagsabgeordneten anzuschließen?

So sieht eine moderne umwelt- und menschenfreundliche Güterbahn aus: https://viertuerme.blogspot.com/2012/02/guteroffensive-statt-gesundschrumpfen.html

Schon 1954 war im NWDR die Verkehrspolitik ein Thema und es wurde erkannt, dass man die Schiene benachteiligt. Leider hat die Politik diesen Radiobeitrag für den Schulfunk nicht beachtet. 

Die Fläche des Bahnhofs Olpe im Jahr 2016.
Olpe ist Kreisstadt und hier müsste es ein Logistikzentrum
für das ganze Umland geben. Für eine gute 
Bahnpolitik werden diese Flächen dringend 
benötigt. Auch hier regiert die CDU mit 
absoluter Mehrheit. Die Strecke Olpe Finnentrop hat nur
noch die Ausweichstelle Attendorn, alle anderen 
Bahnhöfe wurden zurück gebaut. Wenn die Personenzüge
im Stundentakt fahren ist hier kein Platz mehr 
für Güter- und Sonderzüge, obwohl die Region mit Biggesee (Ausflugsschiffe),
Tropfsteinhöhle und Wanderwegen prädestiniert für 
Ausflüge ist.

  

Sonntag, 1. Mai 2022

Zukunft der Energieversorgung

 Ein mir bekannter Diplomingenieur sandte mir einen Brief zu, wie er die Zukunft der Energieversorgung sieht. Er gehhört zu keiner politischen Partei.


Guten Morgen!

ich möchte Ihnen einige der neusten Erkenntnisse geben. Mir ist bewusst, dass Wasserstoff nur aus regenerativen Überschüssen sinnvoll erzeugt werden sollte. Es ist jedoch schön zu sehen, wie die Entwicklung mit großen Schritten weitergeht. Das gleiche beobachte ich bei der Batterieentwicklung. Nicht nur die Preise sinken, sondern auch die Kapazitäten steigen rasant.

Unten sind einige Quellen...

Meine Solarmodule haben eine Leistung von
250 Wp. Das war Standard vor ca. 8 Jahren. Heute sind es >auf gleicher Fläche< um die
400 Wp. Unten die neuste Entwicklung mit bis zu
540 Wp. Wir sind mitten drin!

Atomkraft: Bei allem Respekt, Ihre Argumentation dazu ist 20 Jahre alt. Die Kosten laufen überall aus dem Ruder, ein Endlager gibt es weltweit in keinem Land. Haben Sie den Mut, vom toten Pferd abzusteigen.

Herr Quaschning zeigt die aktuellen Zusammenhänge in klaren Worten. Was die letzten 12 Jahre zerstört und versäumt wurde, kommt uns heute teuer zu stehen.

Wenn Sie diese Infos an sich heranlassen, hat es das Potenzial, Ihr Weltbild und den 1. Mai zu versauen. Das liegt mir fern. Aber eine kleine Korrektur sollte immer möglich sein.

In eigener Sache: Solar-Initiative – unabhängig | nachhaltig | regional

Einen schönen 1. Mai!
M.

--
100 % regenerativ ist möglich!


 

  

Freitag, 30. Oktober 2020

Corona: Petition an den Bundestag zum Thema Masken, Prophylaxe, Vitalstoffe, Pflegekräfte und Gesundheit

(Dies ist der Text der eingereichten E-Petition, ich hoffe auf baldige Freischaltung)

 Der Bundestag möge beschließen:

1, Der Mund-Nasen-Schutz wird in pandemischen Situationen durch einen Mundschutz ersetzt.
  
Zwischenzeitlich wurde es in der Tagesschau gezeigt, 
ohne dass die Beutung der Bilder erkannt wurde.
Der Rauch zeigt, dass die Nase nach unten bläst. 

 

2. Zur Pandemieprophylaxe wird erforscht, was Keimen ein Milieu bietet, einen Menschen zu befallen. Es werden Maßnahmen ergriffen, die das Milieu so ändern, dass es nicht mehr für Keime anfällig ist.

3. Orthomolekulare Medizin soll Standard werden. Zum Blutbild gehören Vitalstoffwerte. Heimbewohner brauchen Nahrungsergänzung, z.B. Vitamin D.

4. Pflegekräfte besser bezahlen.

 
Die Atmung durch den Muind oder Sprechen stoßen 
die Luft nach vorne aus, hier kann, wenn ein 
gefährlicher Kerim vorliegt, ein Mundschutz 
sinn machen. Aber mnan kann auch einfach den 
Mund halten, das ist umweltfreundlicher und 
klimafreundlicher, als diesen Kunstsoffmüll 
sinnlos herzustellen.  Kassen und Schalter können mit
Schutzgläsern gesichert werden, kurze Gespräche im
90 Grad-Winkel geführt werden.
Wo bleibt der Protest von Fridays for Futuer, 
den Grünen oder der ÖDP gegen diese sinnlose 
Erzeuguzng von Plastiklmüll? Fridays for Futuere
sind Schüler, warum nehmen die es hin, dass 
deren Atmung im Unterreicht völlig sinnlos
beeinträchtigft wird, wo eine gute Sauerstoffversorgung
wichtig ist zum lernen? Denken Fridays for Future noch selber
oder gehen die nur für Themen auf die Straße, die in 
irgendwelchen Kampagnenbüros erdacht wurden?

 

Begründung:

Sonntag, 20. September 2020

AfD = Atomkraft für Deutschland - damit wir einer strahlenden Zukunft entgegen gehen

3 Beiträge der AfD aus dem Bundestag, die keiner Komentierung bedürfen. Verlinkung (außer Anträge) durch Felix Staratschek.


AfD: Atomausstieg rückgängig machen
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD- Fraktion fordert, den Atomausstieg rückgängig zu machen. In einem Antrag (19/22454), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, spricht sich die Fraktion dafür aus, die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen zu ändern, um die Genehmigung neuer Anlagen zu ermöglichen. Den Abgeordneten geht es zudem um eine Neubewertung der Atomunfälle von Tschernobyl und Fukushima. Diese und deren Folgen werden nach Ansicht der Fraktion falsch dargestellt. "Oberstes Ziel dieser Propaganda ist es, den erklärten Feind 'Atomkraft' dauerhaft zu dämonisieren", heißt es in dem Antrag.
 
Der Richtige Ort für die AfD Inhalte. 
Nur zur Klarstellung, die AfD will Diesel nicht retten, 
sondern verbrennen. Wer Diesel retten will, tritt für 
die Verkehrswende ein. Eine moderne Güterbahn könnte 
viele LKW ersetzen und viel Diesel einsparen, da die 
Fahrleistung überwiegend elektrisch erfolgt. 

 

AfD: Klimaschutzpolitik soll eingestellt werden
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD-Fraktion spricht sich für eine Abkehr von der aktuellen Klimapolitik aus. In einem Antrag (19/22449), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert die Fraktion unter anderem, "alle diesbezüglichen Ausgaben und Förderungen zu streichen und stattdessen verstärkt den Fokus auf Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu legen sowie falsifizierbare, ergebnisoffene Forschung auf diesem Gebiet zu unterstützen". Auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll nach Willen der Abgeordneten abgeschafft werden. Der "Ausbau der umweltfreundlichen und effizienten Kerntechnik, insbesondere Reaktoren der Generation IV und der Kernfusion" soll hingegen gefördert werden.


AfD: Kernenergie zur Erzeugung von Wasserstoff nutzen
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die AfD-Fraktion schlägt vor, die Herstellung von synthetischen Betriebs- und Kraftstoffen wie beispielsweise Wasserstoff durch die Nutzung von Kernenergie zu ermöglichen. In einem Antrag (19/22446), der am Mittwoch auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert die Fraktion die Bundesregierung auf, diese Möglichkeit, "insbesondere mit Hilfe von Flüssigbrennstoff-Hochtemperatur-Reaktoren der Generation IV, als geeignete Strategie zur langfristigen, strategischen Verfügbarkeit anzuerkennen und dieser Strategie Priorität einzuräumen". Die Forschung auf diesem Gebiet soll nach Willen der Fraktion umfassend gefördert werden.

 
Ein Kernkraftzwerk oder Atomkraftwerk. Laut AfD 
soll es mehr solcher AKW-Anlagen geben. 

 

Gemeinwohllobby: Wie JEFTA und Co unsere Demokratie zerstören und das Grundgesetz aushebeln

Aus dem Newsletter der Gemeinwohllobby: https://gemeinwohllobby.de/

Unsere Arbeit ist entscheidend für die Zukunft! Wir alle haben in den letzten Jahrzehnten weit über hundertmal ernste Meldungen über die ökologische Entwicklung der Menschheit und unseres Planeten vernommen. Wir wissen, dass wir uns jetzt schon in einer existenziellen Notlage befinden. Diese Notlage wird durch die Zerstörung unseres Rechtssystems und weiteren Raubbau unseres Planeten von den Konzernen richtig verschärft. JEFTA ist ein Meilenstein im Abbau der Demokratie. Mit JEFTA, Freihandelsabkommen zwischen Japan und EU, wurde das Grundgesetz sogar ausgehebelt.

 
"Mir ist es wichtig, dass deutsche Unternehmen 
Menschenrechte weltweit achten."
Aus einer Instalation zum Evangischen Kirchentag
in Dortmund. Durch gute Handelsverträge 
könnte das für alle Unternehmen gelten. 

 Das durch JEFTA etablierte Ausschusswesen begründet eine neue, eigenständige, nicht demokratisch legitimierte „internationale Organisation“, deren Haupttätigkeit darin besteht, im Anwendungsbereich des Abkommens nahezu alle gesetzlichen und verwaltungsrechtlichen Regelungen abzuschaffen sowie nahezu alle Gesetzes- und Lebensbereiche neu zu regeln. 

Die Kompetenzen des Gemischten JEFTA-Ausschusses sind unabsehbar weitreichend. Es ist nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich, dass der "Gemischte Ausschuss" ohne jegliche demokratische Kontrolle Vertragsänderungen oder Vertragserweiterungen beschließt und durchsetzt, denn JEFTA ist ein „lebendes Abkommen“.

JEFTA setzt die neoliberale Agenda durch: Die weitest gehende und nachhaltige Entmachtung der Nationalstaaten und der nationalen Parlamente durch die Installation eines Ausschusswesens, das sich jeder demokratischen Kontrolle entzieht. Die „Auslegungen“ des Gemischten Ausschusses bei JEFTA binden die Vertragsparteien selbst unmittelbar. Auch die Bundesrepublik Deutschland ist verpflichtet, sich an diese nicht demokratisch legitimierten „Auslegungen“ zu halten.

Wir sind gezwungen, uns schnellstens neue Regeln zu schaffen, bevor wir als Sklaven in den Händen der Konzerne landen. Schon 1992 haben sich 1.700 Wissenschaftler an die Menschheit gewandt: „Wir, die Unterzeichnenden, ... warnen hiermit die ganze Menschheit vor dem, was vor uns liegt". Das Recht ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Hier müssen wir anpacken, wenn wir überleben wollen. Es wird höchste Zeit aufzuwachen und zu handeln, bevor unsere ökologischen und sozialen Lebensgrundlagen komplett zerstört sind.


Herzlichen Dank an alle, die an der letzten Abstimmung teilgenommen haben. Die Ergebnisse werden nächste Woche im Newsletter veröffentlicht. Gleich können Sie an der nächsten Abstimmung teilnehmen. Es geht diesmal um Organisation und Aufgabe der Bundesregierung und Wahl der Regierungsmitglieder. Sie finden die Datei, wo die verschiedenen Versionen miteinander verglichen werden, wieder unter:

https://gemeinwohllobby.de/material

Dienstag, 25. August 2020

Höchste Zeit für Agrarwende: ÖDP demonstriert am 30.08.20 in Koblenz / Wissenschaftsbeirat kritisiert eigene Ministerin vor der EU-Agrarministerkonferenz

Höchste Zeit für Agrarwende: ÖDP demonstriert am 30.08.20 in Koblenz /  Wissenschaftsbeirat kritisiert eigene Ministerin vor der EU-Agrarministerkonferenz

(Anmerkung des Viertürmeblogs: Wem es aus dem Rheintal und Umgebung am Samstag den 29.August 2020
 zu weit ist zur Corona-Demo nach Berlin zu fahren, der kann zu der zweitwichtigsten Demo an diesem Tag nach Koblenz fahren.
Fakten zu Corona: 

Bericht des RKI zeigt, Zahlen sind nicht besorgniserregend, nur Zahl der Test erreicht schwindelerregende Höhen. Der Anteil der positiven Testungen an allen Testungen bleibt im Rahmen der Fehlerquoten, die bei so einer Anzahl von Testungen zwingend auftreten muss. Eine zweite Welle gibt es bisher nur bei den Testzahlen.  Überwiegend werden akut Falsch-Positive und Anders-Posditive erfasst, da auch andere Viren den Test anschlagen lassen

 Prof. Dr. Sucharid Bhakdi hat eine Ergänzung zu seinem Buch "Corona Feklalarm?" kostenlos ins Netz stellen lassen und warnt vor Gentech-Versuchen am Menschen.)

Start der Demo für eine bessere Agrarpolitek: : 13 Uhr am Koblenzer Hauptbahnhof


"Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ist eine riesige Chance für mehr Umweltschutz. Wir fordern Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) auf, endlich die Empfehlungen ihres eigenen Wissenschaftsbeirates in die Realität umzusetzen! Die jährlichen Ernährungsberichte des Bundeslandwirtschaftsministeriums bezeugen schwarz auf weiß, dass die Menschen in Deutschland deutlich mehr gesunde Lebensmittel wollen.“ Manuela Ripa, ÖDP-Europaabgeordnete, ist sich sicher, dass die Bundesregierung jetzt die Wende einleiten könnte. „Die Agrarpolitik von Bundesministerin Klöckner verhindert dies allerdings bisher.“

 

Die Agrarpolitik der CDU wird auch von fortschrittlichen 
Landwirten kritisiert, wie hier auf der "Wir haben es satt-Demo" 
im Janauar 2020 in Berlin. 


Genau das hat jetzt auch der Wissenschaftsbeirat der Bundeslandwirtschaftsministerin bescheinigt. Pikant dabei – die Experten sind der Meinung, dass Deutschland im europäischen Vergleich als „Nachzügler“ hinterherhinkt. 

Und das in Bezug auf alle vier großen Ziele, die das Forschergremium der Politik ins Aufgabenheft geschrieben hat: 

Umweltschutz, 

Tierwohl, 

Gesundheit 

und soziale Mindeststandards. 

Aus Sicht von Manuela Ripa sind sich die Wissenschaftler einig: „Keines dieser Ziele hat Julia Klöckner (CDU) bisher erreicht“.

Besonders bei der Kennzeichnung von ungesunden Lebensmitteln setzt die Bundeslandwirtschaftsministerin weiterhin auf freiwillige Verantwortung der Hersteller. Die haben eine so genannte Lebensmittel-Ampel auf den Verpackungen bisher immer abgelehnt. Dabei ist es in anderen europäischen Ländern längst üblich, die Verbraucher mit einfachen Farbsymbolen darüber aufzuklären, wie sich der Inhalt einer Verpackung auf ihre Gesundheit auswirken wird. Nachhaltig produzierte Lebensmittel, die das Klima schonen, sollten ebenfalls leicht zu erkennen sein, fordern die Wissenschaftler. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) spricht dagegen von einer „Ernährungspolizei“, die Verbraucher angeblich in ihrer Freiheit beschränkt. „Dieses Argument zeugt von wenig Verantwortungsbewusstsein für die eigene Bevölkerung. Wer schon einmal versucht hat, die kleingedruckten Inhaltsstoffe auf deutschen Lebensmittelverpackungen im Supermarkt zu analysieren, kommt schnell an seine Grenzen. Wir brauchen hier leicht verständliche Angaben über die Wirkung auf Mensch und Klima“, fordert die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa.

 
ÖDP Plakat zur EU-Wahl:
"Weniger Agrarfabrik ist mehr bauernhof"
 

Nicht besser sieht es bei den politischen Weichenstellungen für mehr Tierwohl aus. „Hier gibt es leider keinerlei tragfähiges Konzept im Bundeslandwirtschaftsministerium. Oft hat man den Eindruck, dass trotz der schockierenden Entwicklungen im Fleischsektor eine flächendeckende Verbesserung der Nutztierhaltung in Deutschland gar nicht erwünscht ist“, kritisiert Manuela Ripa. „Julia Klöckners Handeln beschränkt sich auf Scheinpolitik, ohne den Kern des Problems wirklich lösen zu wollen. Das beste Beispiel ist das freiwillige `Tierwohllabel´ der Bundeslandwirtschaftsministerin, das nichts an den Haltungsbedingungen der Tiere ändern wird. Wir haben ein EU-einheitliches Siegel vorgeschlagen, das bildlich die Haltungsformen auf den Fleischverpackungen darstellt. Doch es steht weiter der Profit im Mittelpunkt, auf Kosten der unterbezahlten Belegschaft und der geschlachteten Tiere. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für einen Systemwechsel und eine Agrarwende, die wir seit Jahren immer wieder fordern“, bekräftigt Manuela Ripa im Vorfeld des Treffens der EU-Agrarminister in Koblenz. Dort sind auch Demonstrationen für die Agrarwende angekündigt, die ÖDP fordert alle Verbraucher auf, sich daran zu beteiligen.


Link zur Pressemitteilung


Dienstag, 21. Juli 2020

Programm der ÖDP für die Kreistagswahl im Kreis Rhein-Sieg 2020 und Vorschläge zur Ergänzung

Programm der ödp für die Kreistagswahl im Kreis Rhein-Sieg 2020
Mit Vorschlägen von mir (Felix Staratschek) in fetter Schrift (Ausgenommen Überschriuften) als Anregung und Bildern die gerne verwendet werden dürfen. Auf nachfrage suche ich in meinem Bildbestnad gerne nach Themenbildern, die Sie gerne verwenden dürfen. 
Anmerkungen von mir die nicht als Programmaussage gedacht sind sind unterstrichen und in Schrägschrift. 
Der Text der des ÖDP KV ist in normaler Schrift.
Da das Programm bereits steht sind meine Vorschläge da nicht enthalten, auch wenn einige auf Zustimmung stoßen. Aber als Vorschlag für andere Kommunalwahlen und interessierte Kommunalpolitiker veröffentliche ich hier alles zusammen. Verlinkungen und Bilder wurden von mir (Felix Staratschek) ergänzt.Beim Einsatz für Frieden, gerechtigkeit und bewahrung der Schöpfung dprfern alle meine Bilder und Texte frei verwendet werden. In dem Wahlprogramm sind auch Inhalte enthalten, die ich angestoßen habe, aber da ich den Text erst nach der Fertigstellung bekam, konnte ich erst dann konkret meine weiteren Vorschläge dazu machen. 

Sonntag, 24. Mai 2020

ÖDP-Bundesvorstand begrüßt Biodiversitätspläne der EU-Kommission / Umweltkommissar Sinkevicius offenbar von Gespräch mit ÖDP-Vertretern inspiriert

22. Mai 2020  ÖDP-Pressemitteilung 


ÖDP-Bundesvorstand begrüßt Biodiversitätspläne der EU-Kommission
Umweltkommissar Sinkevicius offenbar von Gespräch mit ÖDP-Vertretern inspiriert


Als ermutigenden Schritt in die richtige Richtung hin zu einer umweltverträglichen EU-Landwirtschaftspolitik sieht Christoph Raabs, Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), die am Welt-Bienentag vorgestellten Pläne der EU-Experten für eine neue „Farm to Fork“-Strategie. „Wir erkennen in dem vorgestellten Papier viel ÖDP-Handschrift wieder, dies erfüllt uns mit großer Freude und Genugtuung“, so Raabs. Anscheinend reiche die Strahlkraft des erfolgreichen, von der ÖDP initiierten, bayerischen Volksbegehrens „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ bis in die Amtsstuben nach Brüssel hinein. Zudem habe es unlängst ein Treffen von ÖDP-Vertretern mit Umweltkommissar Sinkevicius gegeben, an welchem man sich zum Thema Biodiversität angeregt ausgetauscht habe.

 
 

Montag, 6. Januar 2020

Die Weisheit der Alten - Aus Anlass des WDR-Versuchs, eine Umweltsau durchs mediale Dorf zu treiben

Die Weisheit der Alten - iDAF_Aufsatz 1 / 2020
(Verlinkung im Text zum großen Teil durch Felix Staratschek, Bild: Felix Staratschek, Copyleft)


Verehrte Interessenten, liebe Freunde des iDAF,

die Diskussion um die verunglückte Oma-Satire im WDR hat sich zu einer Debatte um mediale Monopole, um Deutungshoheit und damit zu einer Machtfrage entwickelt. Machtfragen sind aber für die Vierte Gewalt in einer repräsentativen Demokratie eigentlich nur sekundär, sie ergeben sich aus der Debatte, die die Medien abbilden, nicht ehrabschneidend und ausgrenzend führen sollten. Meinungsfreiheit ist deshalb die Freiheit, an dieser Debatte teilnehmen zu können, nicht sie totalitär zu usurpieren. So wie die Debatte derzeit läuft, ist sie eigentlich langweilig. Sie personalisiert und emotionalisiert, offenbar fehlen sachliche und inhaltliche Argumente. Den Ideologen steigt das Blut zu Kopf. Für uns ist die Debatte Anlass, auf die menschliche Leistung der alten Generation hinzuweisen, auch jenseits der Rente. Und damit den wahrscheinlich vergeblichen Versuch zu unternehmen, die überhitzte Debatte zu versachlichen. Wir wünschen bei der Gelegenheit Glück und Gelassenheit für das neue Jahr, familiären Zusammenhalt und Freude am Leben – und jetzt eine angenehme Lektüre,
Ihr
iDAF-Team Folgen Sie uns auf facebook


Informationen über die Möglichkeit der Spende zur Fortführung der Arbeit des iDAF - VIELEN DANK!


Die Weisheit der Alten
Auge der Geschichte, Archiv der Familie: Die Bedeutung der Großeltern für eine menschliche Gesellschaft

Von Jürgen Liminski

Wie steht es um die Großeltern? 

Das Bild wandelt sich. Ein Blick auf Buchtitel der letzten Jahrzehnte gibt da ein wenig Aufschluss. Anfang der achtziger Jahre und bis in die neunziger Jahre, als der demographische Wandel langsam ins kollektive Bewußtsein sickerte, erschienen Titel wie „Die Altersexplosion“ oder „Die Altersrevolution“ und „Kampf der Generationen“. 
     Dann, nachdem klar wurde, dass dieser imaginäre Kampf vor allem dem Erfindungsreichtum kinderloser Journalisten entsprungen ist (siebzig Prozent der Journalisten sind kinderlos, bei den Frauen mehr noch als bei Männern), die sich nicht vorstellen konnten, dass alte Leute auch Familienmenschen waren und sind, widmete man sich, so hieß es jetzt, der „Kunst des Älterwerdens“ oder der „Vielfalt des Alterns“ und natürlich immer wieder dem Alter als Wirtschaftsfaktor („Alt ! Wie die wichtigste Konsumentengruppe der Zukunft die Wirtschaft verändert“), um schließlich, nach der Jahrtausendwende, in der Phase anzukommen, wo es heißt: „Jung im Kopf“ oder etwas dramatischer, „Hilfe meine Eltern sind alt“, und etwas sanfter „Lieber alt und gesund – Dem Altern seinen Schrecken nehmen“ oder ganz nüchtern: „Wenn alte Eltern Hilfe brauchen“. Es geht heute vor allem um das Fitbleiben und die Versorgung im Allgemeinen und bei Krankheiten und Pflege auch um die bleibende oder verbleibende Lebensqualität.


In dieser kurzen Perspektive über die letzten Jahrzehnte erscheint die Debatte um die Oma als „Umwelt-und Nazi-Sau“ nur wie der Blick durch das Monokel kleinkariert-verbissener Ideologen, die offenbar gar nicht merken, wie sehr ihre Haltung dem eigenen System schadet. 

Wie gerechtfertigt und politisch vermittelbar ist es, jetzt eine Beitragserhöhung von einem alternden Publikum zu verlangen? 

Freitag, 3. Januar 2020

Eisenbahnen bauen Umweltvorsprung aus: Daten des Umweltbundesamt zeigen: Schienengüterverkehr ist umweltfreundlich wie noch nie

Eisenbahnen bauen Umweltvorsprung aus: Daten des Umweltbundesamt zeigen: Schienengüterverkehr ist umweltfreundlich wie noch nie


Berlin, 02.01.2020. Die Eisenbahnen haben nach Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) ihren Vorsprung beim Verbrauch fossiler Energie gegenüber konkurrierenden Verkehrsträgern noch einmal ausgebaut. So stießen die Güterbahnen 2018 pro Tonne und Kilometer so wenig Treibhausgase wie nie zuvor aus. Innerhalb von vier Jahren haben sie diese Emissionen um ein Viertel reduziert. Inzwischen erzeugt der Gütertransport auf der Straße statt auf der Schiene laut den aktualisierten UBA-Daten eine sechsmal höhere CO2-Menge je Tonne und Kilometer. „Klimaschutz im Verkehr geht nur mit einer zentralen Rolle der Güterbahnen“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, am Donnerstag in Berlin. „Im neuen Jahrzehnt muss die Verkehrs- und Umweltpolitik den Knoten beim Schienengüterverkehr platzen lassen.“

 
Der Containerbahnhof in Hof - hier fehlt noch die Elektrifizierung
der Strecken nach Süden und Südwesten. 
 

Digitalisierung der Güterbahn bringt Schub für den Klimaschutz
Der weitgehend elektrisch betriebene Schienengüterverkehr profitiert in seiner Klimabilanz von der Energiewende mit einem wachsenden Anteil an Ökostrom und von Verbesserungen der Energieeffizienz. Damit dieser umweltfreundliche Transport sein ganzes Potential ausschöpfen kann, muss die die Politik die Schieneninfrastruktur ausbauen sowie die Digitalisierung des Schienengüterverkehrs beschleunigen. „Die Digitalisierung der Güterbahn steckt in den Kinderschuhen. Hier sind gewaltige Modernisierungen möglich und nötig, die die Branche allerdings nicht alleine stemmen kann. Ich appelliere an die Bundesregierung, der Förderung der digitalen Schiene und der Digitalen, Automatischen Kupplung im Gütertransport oberste Priorität einzuräumen.“


Schiene entlastet auch beim Personenverkehr die Umwelt

Die UBA-Daten bestätigen den Vorteil der Schiene auch bei anderen Umweltbelastungen etwa durch Kohlenmonoxid, Stickoxide oder Feinstaub. Auch im Personenverkehr spricht die Ökobilanz des UBA für die Eisenbahn. Zusammen mit dem Bus führt sie die Rangliste der umweltfreundlichen Verkehrsmittel mit dem geringsten Ausstoß an Treibhausgasen klar an. Eindeutig die höchste Klimabelastung je Person und Kilometer geht vom Inlandsflugverkehr aus.

Berechnung blendet hohen Ökostromanteil der Bahnen aus

Im Fernverkehr schneidet der Bus laut UBA-Zahlen sogar etwas besser ab als die Eisenbahn. Dies erklärt sich allerdings ausschließlich durch die Berechnungsmethode: 

Das Umweltbundesamt zieht für seine Erhebungen nicht den speziellen Strommix der Eisenbahnen mit einem hohen Anteil an Ökostrom heran. Es unterstellt den allgemeinen Strommix in Deutschland mit einem deutlich niedrigeren Anteil an Ökostrom. „In der Realität ist die Schiene im Fernverkehr noch umweltfreundlicher, als es die UBA-Berechnungen zeigen“, betonte Flege. Klar zeigen die Daten: Wer sich für den öffentlichen Verkehr statt für den Pkw entscheidet, vermeidet in erheblichem Umfang Treibhausgas-Emissionen.

 
Containerverladung am Güterbahnhof Hof


Weitere Informationen:
Umweltbundesamt mit Emissionsdaten einzelner Verkehrsmittel

Freitag, 13. Dezember 2019

Leserbrief zu den EU-Öko-Plänen von Urusla von der Leyen: EU: Sogenannter Freihandel schließt klimaneutrale EU aus!

Frau v​on der Leyen (CDU) will die EU bis 2050 klimaneutral machen? 

Eigentlich ein gutes Ziel, da Klimnachutz bedeutet, verantwortlich mit dem Ressourcen der Erde umzugehen. Aber dann muss man auch den Energieverbrauch für Produktion und Transport der importierten Waren der EU anrechnen! 

Aber wenn die EU weiterhin mit allen Regionen und Staaten der Erde Konzernermächtigungsverträge abschließt - Freihandelsaverträge genannt - ist das ein Programm für den ökonomischen Selbstmord.  

Aber wahrscheinlich ist das Ziel - wie bereits mehrfach in der Vergangenheit - pure Propaganda. Fakt ist, dass eine Wirtschaft, die nicht mehr tötet, wie es Papst Franziskus feststellte, sich gegen Wirtschaftsregionen schützen können muss, die solche humanen und ökologischen Auflagen nicht haben. Die Konzerne werdern aber alles, was nicht klimaneutral ist, in die Regionen der Partner der Freihandeslsverträge verlagern. Konzerne von außerhalb der EU werden die EU und ihre Staaten auf Schadensersatz ​ver​klagen. 


Ich empfehle diesen Kanal zu abonieren und die Glocke zu klicken. 


Und durch die "regulatorische Koordinierung" werden die Konzerne in alle politischen Vorhaben lange vor Gewerkschaften und anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO) einbezogen sein. Deren Lobbyisten können diese ​Vorhaben ​dann verwässern oder die Klagen vorbreiten. 

Wenn es Frau von der Leyen (CDU) ernst meint, muss diese als erstes die Notbremse bei allen Verhandlungen von Freihandelsabkommen ziehen und Richtlinien für Fairhandelsabkommen zusammnen mit NGOs entwerfen. 

​Darüber hinaus wäre schon viel gewonnen, wenn die Partei, der Frau von der Leyen (CDU) angehört einfach mal alles umsetzt, was national möglich ist, wie die Verkehrswende zur Bahn​ (Ende des Infrastrukturabbaus und Umsetzung eines Konzeptes für eine neue Güterbahn) und zum Rad- und Fußgängerverkehr, ökologisches Bauen, Bezahlung von Ökoleistungen der Bauern statt Subvention von Großbetrieben und Chemiefirmen, Energiewende und Stromspeicherausbau....... 


Abs. Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
  

So warb die CDU zur Wahl zum Europäischen Parlament.
"Wohlstand ist nichts selbstverständlich - Für Deutschlands Zukunft, unser
Europa steht für Wachstum, gute Jobs und soziale Sichehreit."
Leider hat die CDU es nicht verstanden, dass nicht Wachstum,
sondern die Befriedigung von Bedürfnissen das Ziel des
wirtschaftlichen Handelns ist. Wenn das Wachstum dazu führt,
dass wir ökologisch über unsere Verhältnisse leben, kann dass
zu Zuständen führen, die man nicht mehr Wohlstand nennen kann.
Der Text müsste etwa so lauten:
"Wohlstand ist nicht selbstverständlich -
Unser Europa schützt seine natürlichen Grundlagen und fördert sinnvolle
Tätiogkeiten und Produktionen durch ökologisch vertrtetbare Arbeitsplätze
und sichere Arbeitsangebote und ein gutes höheres Bildungssystem
mit sinnvoller Forschung und Entwicklung."

Samstag, 28. September 2019

Wie gute Kritik an der Klimapolitik in schlechten Gender-Deutsch: Aus: "Klimapaket" der Groko - ein Zeugnis des kompletten Versagens

Es ist nicht leicht mit der Gendersprache. In letzter Zeit treten die Genderstern*innen immer häufiger in Texten auf, aber oft noch sehr lückenhaft. Die Partei, die das alles verbrochen hat weigert sich jedoch penetrant, konsequent zu sein und nennt sich nicht "Bündnis 90 Die Grün*innen". Beimn eigenen Parteinamen scheinen sogar die Grün*innen zu merken, wie ulkig diese Schreibweise ist. Geben wir denen freundlich die notwendige Nachhilfe, indem wir den Genderstern immer ganz konsequent da nutzen, wo der herkommt, bei den Grün*innen. Ein inhaltlich guter Text zur desaströsen Umweltpolitik der CDU-CSU-SPD- Koalition macht deutlich, wie schwer Gender-Deutsch ist. Denn negative Eigenschaften bleiben meistens einfach maskulin, dass ist das böse Geschlecht, alle anderen Geschlechter, es soll da über 60 geben, sind gut:


"Offensichtlich ist auch die SPD zum Windkraftgegner geworden." 

Korrekt hieße es "zu*r*m Windkraftgegner*in".

"Es wird immer unheimlicher mit der Politik der Union und SPD. Sie organisieren alles um den Ökostromausbau zu ersticken, womit sie den Klimaschutz missachten und den Befürwortern einer nächsten Laufzeitverlängerung von AKW kräftig Argumente liefern."
Wo sind hier bei den Befürworter*innen die anderen Geschlechter? Sind nur die maskulinen Missbildungen schlimm. Aber das ist auch falsch es muss heißen "Miss- und Mister*bildungen"


"Die Regierungszeit von Kanzlerin Merkel muss schnell beendet werden. In ihrer Kanzlerschaft wurden bereits hunderttausende Jobs in der Branche der Erneuerbaren Energien vernichtet, die Industrieführerschaft nach China verloren und der Klimaschutz mit Füßen getreten."
Wieder die bösen Maskulinös*innen! Es muss doch korrekt heißen, "Industrieführer*innenschaft". Ist denn das ganze Bemühem mehr nicht maskuline Geschlechtierende in die hohen Posten zu bringen, vergebens gewesen?


"Und noch eine Mahnung muss an die Adresse der vielen höchst engagierten Klimaschützer in den NGOs, bei den Klimaforschern und auch in den Verbänden der Erneuerbaren Energien gehen:"
Zur Ehrenrettung des Autors muss man hier feststellen, dass auch mal die guten maskulin sein können. Oder habe ich hier ein Gendergap im Text entdeckt, da es doch um Klimaschützer*innen und Klimaforscher*innen geht!


"Nur politische Traumtänzer haben etwas anderes erwarten können."
Da haben wir ihn/sie wieder, die bösen Maskulinierenden.


"Dass Klima-NGOs, Verbände der Erneuerbaren Energien und Klimaforscher*innen keine Modernisierung des EEG mit einem Zurück zur festen Einspeisevergütung...."
Jetzt kommen die Gutseienden, da wird gegendert.


"....fand die Klimadebatte auch unter Klimaschützer*innen überwiegend im Dunstkreis des CO2-Preises statt,...."
Wie zuvor, die Gutseienden werden gegendert.


"Es wird Zeit, dass auch unter Umwelt- und Klimaschützer*innen eine ernsthafte interne Debatte geführt wird, ...."


"Diese notwendige Diskussion und der Hinweis zur Selbstkritik der Klimaschützer*innen entlässt die Politik jedoch keinesfalls aus ihrer Verantwortung. Am Freitag haben in Deutschland 1,4 Millionen Menschen für wirklich wirksame Klimaschutzmaßnahmen demonstriert."
Ist das Wort Mensch, das ja grundsätzlich maskulin ist, noch gendergerecht? Müsste man nicht auch hier das grammatische Patriarchat brechen, und von "Mensch*innen" schreiben, um deutlich zu machen, wie vielfältig die Mensch*innenheit ist? 


Ich hoffe dass nach soviel Gender-Gaga die Leser auch noch Zeit haben sich die weiteren Inhalte des Textes anzusehen. Es ist nur schade, dass die in so einem auch noch inkonsequenten Gender- Neusprech verpackt werden. 

Hier der komplette Inhalt: 

Dienstag, 24. September 2019

Abstimmungsverhalten im Stadtrat offenbart besondere Art des Klimanotstands in Radevormwald

Klimanotstand in Radevormwald.


Nein, der Bürgerantrag wurde nicht angenommen, der Rat der Stadt Radevormwald ist bis auf zwei UWG-ler und die zwei Vertreter Alternativen Liste (AL) folgenden Satz nicht zugestimmt oder diesen sogar mehrheitlich abgelehnt:


"Der Rat der Stadt (Radevormwald) beschließt, dass für das "Baugebiet Karthausen" die Errichtung von Photovoltaikanlagen je Gebäude sowie der Bau von Speicheranlagen fest vorgeschrieben wird. Dabei soll es den Bauherrn überlassen bleiben, ob er diese Auflage in Eigenregie erfüllen möchte oder sich eines dritten Dienstleisters bedient." 
http://al-rade.de/?p=319


Das ist schon zu viel für die meisten Politiker im Rat. Zwar beim ersten richtigen Tagesordnungspunkt zu beteuern wie Wichtig ihnen Umwelt- und Klimaschutz seien, wenn es aber darum geht, den so preiswert wie möglich umsetzen, nämlich sofort bei neuen Bauten, wenn das am einfachsten einzuplanen ist, dann wollen das die meisten nicht. Die Ausreden sind voller als angerottete Pflanzenreste auf dem Komposthaufen, man weiß doch noch gar nicht wie die Dächer ausgerichtet sind oder man wolle den Menschen nicht zu viel vorschreiben....
Diese Handlungsweise von CDU, SPD, FDP, Grün*innen und RUA ist ein echter Klimanotstand.


Fakt ist, wenn wir die Umwelt nicht schützen und den sinnlosen Ressourcenverbrauch nicht beenden, schränken wir das Leben künftiger Generationen viel stärker ein, als es heute moderate Vorschriften machen, die hier eine umweltfreundliche Architektur und Energieversorgung fordern. Wer diesen Zeilen nicht zugestimmt hat, hat einen Offenbarungseid geleistet.


Eine Ausnahme gibt es: Das Linke Forum hat sich hier enthalten. Normaler Weise stimmt deren Ratsherr gegen alles was mit Karthausen zu tun hat. Hier hat er sich deshalb enthalten, weil er diesen Aspekt nicht behindern wollte. 

Bleibt die Frage warum RUA, CDU, SPD, FDP und Grün*innen hier nicht zustimmen, die haben wohl die Fridays for Future noch nicht mitbekommen? Und wenn doch, zeigt dieses Stimmverhalten, wie wichtig denen echter Umweltschutz durch eine Energiewende ist.


Wie ist das noch mit Wahlversprechen?


Oh, Entschuldigung, wir haben uns nur versprochen!

 
"Neue Energie kommt von hier" warben die Grün*innen.
Für Radevormwald scheint das nicht zu gelten. 
 

Dienstag, 3. September 2019

"Weltgebetstages für den Erhalt der Schöpfung" am 1. September: OZEANIEN/AUSTRALIEN - “Schöpfungszeit”: “Es geht um die Zukunft der Menschheit” / ASIEN/PHILIPPINEN - “Schöpfungszeit” inspiriert sich an der Enzyklika „Laudato si'“

OZEANIEN/AUSTRALIEN - “Schöpfungszeit”: “Es geht um die Zukunft der Menschheit”

(Kleine Frage im Voraus: Warum findet man über den "Weltgebetstages für den Erhalt der Schöpfung" so wenig Infos im Netz? Ich habe davon auch erst erfahren, als der 2019 gerade vorbei war. Vielleicht trägt diese Meldung bei, dass dieser Tag ab 2020 von viel mehr Christen begangen wird. Schon Papst Benedikt XVI stellte fest, dass der Schutz der Umwelt "die Pflicht eines jeden Menschen" ist. (Felix Staratschek))

Sydney (Fides) - „Es sind dringende Maßnahmen erforderlich, um unser gemeinsames Haus zu schützen. Phänomene wie die schrecklichen Brände im Amazonasgebiet, die Auswirkungen der anhaltenden Dürre, die Zerstörung des Murray-Darling-Beckens und der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund des Klimawandels haben die Menschen auf der ganzen Welt nachhaltig beeindruckt. Wir müssen handeln, weil wir wissen, dass Klimagerechtigkeit untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden ist. Wir wissen, dass die Ärmsten der Armen diejenigen sein werden, die am meisten unter dem Klimawandel leiden werden", so Bernard Holland, Direktor des katholischen Hilfswerks "Catholic Earthcare Australia", der Gläubigen für diese Themen sensibilisieren will. Wie Holland berichtet, standen diese Themen im Mittelpunkt des fünften Weltgebetstages für die Schöpfung stehen, und sie sollen die Initiativen den australische Kirche im Rahmen der am kommenden 4. Oktober endenden "Schöpfungszeit" prägen.

Sonntag, 28. Juli 2019

Warum Politiker wegsehen - 5G Kongress - Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP) / Physiker - Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration

Warum Politiker wegsehen - 5G Kongress-Prof. Klaus Buchner MdEP / Physiker - Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration

Hallo R.,
da hat sich jemand viel Arbeit gemacht, den Vortrag von Klaus in Stichpunkte zu zerlegen.
Vielleicht willst Du diese Gliederung weiterverbreiten.
Herzlichen Gruß
L.
.......bitte unbedingt ansehen, wenn Sie Schäden für sich und Ihre Kinder und Kindeskinder vermeiden wollen! Noch ist es nicht zu spät!!


5G Kongress-Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP) / Physiker- Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration - warum Politiker wegsehen

https://www.youtube.com/watch?v=rTg6pkYwcD0



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(Weitere Politiker des EU-Parlamentes, des Bundestages und des Landtages sind nur wenige Klicks entfernt- also befragen Sie auch ihre MdB und MdL. 
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