NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Mittwoch, 2. Dezember 2015

Umweltpolitische Ideen von Walter Back

Ich gebe das hier mal zur Diskussion weiter, das ist weder eine Zustimmung oder eine Ablehnung, sondern zunächst nur eine Anerkennung dafür, dass sich jemand Gedanken macht.


Betreff: Mail an alle die Recht und Ordnung wollen

Sehr geehrter Herr Staratschek, Liebe Leserin, lieber Leser,

ich habe Ihre Mail erhalten, vielen Dank für die gute Information.
Auch ich wehre mich gegen die unguten politischen Zustände in der Bundesrepublik, jedoch auf eine andere, ich meine auf eine erfolgsorientiertere Art und Weise:

Meine Proteste und Veröffentlichungen habe ich so kalkuliert veröffentlicht, dass ich mit der Hilfe einer großen Mehrheit der Bevölkerung fest rechnen kann; denn ich habe neben den hilfreichen, Gewinn bringenden technischen Konzepten zusätzlich ein Steuerentlastungskonzept für Arbeitgeber und Arbeitnehmer formuliert und dafür mehrere Begründungen des milliardenhohen Steuermissbrauchs und von Unterlassungen durch die Parteien und Behörden beigefügt. Ausführliches finden Sie auf www.wb-ideen.de in den einzelnen Datenblatt-Sammlern und für die eiligen Leser in komprimierter Fassung im Datenblatt-Sammler Nr. A.

Alles was ich mit meinen beigefügten Inserat-Beispielen ansage, ist auch erreichbar, und führende EU-Politiker befürworten auch das Angebotene. Aber es gibt noch viele weitere Politiker, die ebenfalls der fortschrittlichen, ertragsstarken EU-Infrastruktur zustimmen müssen. Diese haben zwar keine andere Problemlösung parat – solange sie aber das Mandat des Wählers haben, haben sie auch das Sagen. Dennoch sagen und tun sie schon lange nicht das Richtige, um wirksame Problemlösungen herbeizuführen, wie ich sie z. B. der EU-Kommission angeboten habe, die diese auch anerkannt hat und wünscht, dass sie bald verwirklicht werden.

Also, solange Europa nicht in der Weise investiert, dass riesige Gewinne in allen EU-Ländern anfallen und gleichzeitig Millionen arbeitslose Jugendliche beschäftigt werden, so lange wachsen die sozialen, Flüchtlings- und Terrorprobleme ins Unermessliche, die auch mit Geld und Gewalt nicht mehr beherrschbar sind.

Meine der EU-Kommission gemachten Vorschläge umfassen: 

Die Sonnenstromgewinnungs- anlagen in Südfrankreich, in Spanien und in Nordafrika zu installieren sowie die dort gewonnenen und gespeicherten riesigen Strommengen mit den modernsten Stromkabeln (HTSL), und der Vielzweck-Trasse Typ 6 nach Europa zu transportieren, weil kein anderes Mastsystem für den Stromtransport geeigneter bzw. verwendbar ist. Wenn diese Vorschläge nicht möglichst bald umgesetzt werden, müssen wir weiterhin mindestens 600 Mrd. Euro für fossile Energiestoffe ausgeben, die an anderer Stelle fehlen. Durch diesen Verlust nehmen sich die EU-Staaten die Möglichkeit, das europäische und das afrikanische Beschäftigungsproblem, ferner das Flüchtlingsproblem sowie die künftigen Transport-, Umwelt- und Sozialprobleme zu lösen.

Ich hoffe meine Veröffentlichungen können sie überzeugen!

Mit freundlichen Grüßen
Walter Back, Büro für Umwelttechnik

Walter Back Büro für Umwelttechnik
Rhönstr.3-5 63811 Stockstadt www.wb-ideen.de

Sonntag, 18. Mai 2014

Blockparken - Oder wie die CDU mit Fehlern im Wahlkampf punkten möchte!

17. Mai 2014 - 18:33 – AL

Blockparken erregt die Gemüter, die der Parker wie der Fußgänger und Einzelhändler!

Die Schwächen des Systems:

---Das Parken in der 2. Reihe verlangt einige Übung. Besser noch, man besitzt einen nicht so breiten Wagen, dafür aber Rückfahrsensoren.

---Der östliche Kaiserstraßenteil ist für diese Form des Parkens nicht breit genug.

---Die Parkfläche lässt sich nur schwer erkennen. Das führt zu Konflikten bzw. gefährlichen Situationen mit Fußgängern, die glauben sich auf dem Fußweg zu befinden.
Die Zufahrt wird häufig zugeparkt.

---Es bestehen Konflikte zwischen dem Parkraum und der Nutzung von

---Außenflächen durch Gastronomen. Die Besucher bekommen kostenlos die Abgase auf den Tisch geblasen.


Aus der Sicht der Stadtplaner überwiegen die Vorteile:

---Die Parkplätze lassen sich aus beiden Richtungen anfahren.
Der Straßenraum sei klar strukturiert. (?)

---Es lassen sich auf diese Weise viele Parkplätze unterbringen.

---Der Bezug zwischen den beiden Straßenseiten ist über die Einfahrachsen des Blockparkens leichter herstellbar. Soll heißen, die Fußgänger werden stärker dazu animiert, die Straßenseiten zu wechseln.

---Die jetzigen Probleme sind Anlaufschwierigkeiten, weil sich die Menschen noch nicht an die neue Situation gewöhnt haben.


Welchen Argumenten Sie mehr Bedeutung beimessen, überlassen wir gerne Ihnen! Blockparken gibt es mittlerweile in einigen Städten. So auch in Wermelskirchen. Obwohl hier die Straße deutlich breiter ist, haben sich auch nach 5 Jahren die Menschen noch nicht daran gewöhnt!
Sicher ist auch, dass einige der oben genannten Konflikte und Schwächen absehbar waren! Es ist auch nicht so, dass niemand auf diese Mängel während der Planungsphase aufmerksam gemacht hätte! Die AL hat von Beginn an das Blockparken kritisiert und abgelehnt!!
Die ultimative Forderung der CDU, es dürfe im Innenstadtraum kein Parkplatz wegfallen, begegnete der Stadtplaner mit dem Argument, dass diese Zielsetzung mit dem Blockparken erreichbar wäre. Dem folgten dann die Blockparteien von CDU, SPD, UWG und FDP. Warum sollte man auch selbst nachdenken, wenn der/die Experten Empfehlungen aussprechen! Die FDP vollzog dann allerdings auch eine kleine Wende begann die Anordnung der Parkplätze in Zweifel zu ziehen!

Aber was passiert heute?

Die Einzelhändler fragen bei der CDU nach und möchten von ihr, dem Verursacher des Systems, Hilfe erhalten. Die CDU ist dankbar für die Unterstützung, kann sie doch mitten im Wahlkampf ihre Bürgernähe bekunden und punktet mit Aktivitäten, wie einem eiligst einberufenen Infoabend. Der wäre vor mehr als einem Jahr wichtiger gewesen, noch bevor die Planung in die Verwirklichungsphase eingetreten ist.

Und deshalb nur ein Hinweis, nicht dass später jemand behauptet, niemand hätte etwas gesagt. Auch in der aktuellen Planung für den Umbau des Schlossmacherplatzes ist Konfliktpotential enthalten. Die Spielfläche wird so nah wie nur möglich vor der Bergischen Apotheke an die Straßenführung heran geplant! Wir halten das für einen schweren Planungsfehler! Solche Ideen kann nur der entwickeln, der nie mit kleinen Kindern unterwegs war!

Aber wie könnte es nun in Sachen Blockparken 
weitergehen?

Für den Stadtplaner ist das zunächst nur eine Frage des Gewöhnungsprozesses.
Die Stadtverwaltung schlägt die bessere Kennzeichnung der Parkfläche vor, lehnt aber jede fundamentale Änderung ab. Weil das Blockparken ein grundlegender Bestandteil des Förderantrages gewesen sei, müsse man bei einer Änderung der Parksituation, so Fr. Gottlieb, mit der Rückforderung der Fördergelder rechnen. Die CDU schlägt vor, nach der Wahl, im September die Situation noch einmal im Bauausschuss zu diskutieren.
Die Einzelhändler, die den Zorn der Kunden abbekommen, so wie wir es in unserer Glosse der AL-Zeitung Nr. 17 befürchtet hatten, zeigen sich zufrieden mit den Ergebnissen (??). Wir sind das nicht!

Blockadeparken
Blockadeparken statt Blockparken an der Kreuzung Kaiserstraße - Bischof Bornewasser Straße, ein Schnasppschuss von unserem Stadtratskandidaten Konrad Betz, der vor Jahren auf der CDU- Liste kandidierte und für die CDU sachkundiger Bürger war und jetzt wegen der Haushaltspolitik in der AL die Alternative für Radevormwald sieht. 

An den Gewöhnungsprozess glauben wir nicht. Das Einparken in der hinteren Reihe bleibt schwierig! Für ältere und beeinträchtigte Menschen baut diese Parksituation unnötige Hürden auf. Aber auch für den eiligen Kunden bleibt Blockparken ein Ärgernis, auf das er sich nicht einlassen möchte.
Wir sind der Überzeugung, dass es möglich ist, ohne die östliche Kaiserstraße neu zu gestalten, dass das Schrägparken auf den vorhandenen Flächen wieder eingeführt werden kann.
Die Frage wird nur sein, gibt es genügend Stimmen im Rat, die den Mut besitzen, bisherige Fehler einzugestehen? Oder Sie entscheiden sich am 25. Mai gleich für die AL, die es gewohnt ist, sogenannte Expertenmeinungen zu hinterfragen!

Aber noch ein Hinweis zum Schluss! So ärgerlich die Parksituation in der Rader Innenstadt derzeit auch sein mag, Radevormwald besitzt größere Probleme, über die es wichtiger wäre zu diskutieren! Da beginnt mit der Finanzsituation und endet noch nicht bei den ungelösten Schulproblemen! Wir sollten uns deshalb wieder mehr mit den Themen beschäftigen, die über die Zukunftsfähigkeit dieser Stadt mehr aussagen!!!!

"Alles zum Wohl des Volkes"? Daran hat die AL bei der Politik der Block- (parkplatz) -parteien in Radevormwald große Zweifel! (Bild: Konrad Betz)


Montag, 30. Januar 2012

Was CDU und UWG besser machen könnten!

Bezug:
BM: http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/cdu-moechte-sozialraumplan-1.2690452
RGA: http://www.rga-online.de/lokales/radevormwald.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=58536&redaktion=2&artikel=109955177

CDU will nicht weniger Autoverkehr in der Stadt

"Was auch immer geschieht, wir wollen nicht, dass dort weniger Autos unterwegs sind", sagt CDU- Chef Christian Viebach zur Hohenfuhrstraße. Die Planer der Innenstadtsanierung möchten Radevormwald den Worten nach lebenswerter machen. Und sie meinen, ein Teil des Verkehrs in der Hohenfuhrstraße könnte auf die Umgehungsstraße B 229 verlagert werden, wenn man einige Änderungen in der Innenstadt vornimmt. Und mit dieser Aussage haben die Planer recht. Wenn es weniger Verkehr gibt, wird der Aufenthalt angenehmer.


Ungewohnte Töne aus der CDU: Christian Viebach will weniger Autoverkehr in der Radevormwalder Innenstadt. Die Konzepte dazu Ringbus, Förderung des Fahrradverkehrs) hat aber die AL und nicht die CDU.



Zielkonflikt für "Tore zur Innenstadt"

Aber das unlogische dieser Planer ist, dass diese an der Hohenfuhrstraße zwei "Tore zur Innensstadt" schaffen wollen, die die Autofahrer auf die Innenstadt hinweisen. Beide Ziele kann man nicht gleichzeitig auf der Hohenfuhrstraße erreichen. Die Antwort kann aber nicht sein, dass egal was passiert, hier nicht weniger Autos fahren dürfen! Wie will den die CDU diese populistische Forderung umsetzen? Werden CDU- Mitglieder künftig den Verkehr ständig zählen? Und wenn dann das Verkehrsaufkommen sinkt, werden dann CDU- Mitglieder per Telefonkette in ihre Autos gerufen, um die Zahl der hier fahrenden Autos zu erhalten? Und glaubt die CDU wirklich daran, dass es eine Korrelation gibt zwischen dem PKW- Aufkommen und dem Umsatz der Einzelhändler?

Sonntag, 18. Dezember 2011

Leserbrief zur Ratssitzung: Innenstadt, Einzelhandel, Verkehrslenkung

Was auf der letzten Ratssitzung besprochen wurde, kann ich wegen Spätschicht bisher nur aus Presseberichten entnehmen und gebe dazu hier meine persönliche Meinung wieder:

Die z.T. kritisierteVerkehrsreduzierung auf der Hohenfuhrstraße ist m.E. dann zu begrüßen, wenn auf der B 229 ein "Tor zur Innenstadt" geschaffen wird in Form meines Vorschlages zum Busbahnhof/ neuer Festplatz, wie auf meinen Viertürmeblog im Internet dargelegt. http://viertuerme.blogspot.com/search/label/Busbahnhof . Solange dieses "Tor" auf der B 229 fehlt, sind Verkehrsreduzierungen auf der Hohenstraße kontraproduktiv für den Handel, da so auch Spontaneinkäufe abnehmen würden!

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Dehnerhofstraße: Stadt Radevormwald ignoriert Grundsätze der Barrierefreiheit

Sehr geehrte Damen und Herren!
Bitte informieren Sie die zuständigen Stellen, falls die nicht angeschrieben wurden.
Beim Weg zur Bushaltestelle habe ich gestern gesehen, dass die neuen Bordsteine in der Dehnerhofstraße gesetzt sind. Dabei musste ich feststellen, dass die Barrierefreiheit total missachtet wird! Zwar ist die Bordsteinkannte niedriger als als an anderen Wegen und auch angeschrägt, dass ändert aber nichts daran, dass dies für kleinere Rollen, wie diese Rollatoren oder Rollstühle haben, ein extremes Hindernis ist. Außerdem ist die Kante höher, als die alte Bordsteinkannte es früher an abgesenkten Stellen war, so dass diese eine Verschlechterung gegenüber dem bisherigen Zustand ist.

Samstag, 5. November 2011

Fahrschulwerbung: Läufst du noch, oder fährst du schon?

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald

Kaum zu glauben, was die Fahrschule Nitsch in der Kaiserstraße für einen Spruch im Schaufenster hat. Die meisten werden den gar nicht bekommen, weil die schon fahren. Aber ich lauge noch und bekomme so mit, was in den Schaufenstern so alles steht. Und da stoße ich auf den dümmsten Spruch, den ich in Radevormwald 2011 gelesen habe:

"LÄUFST DU NOCH ODER FÄHRST DU SCHON?"

Sonntag, 17. Juli 2011

Stadtentwicklung und Straßenbahnen - Perspektiven für die Zukunft

Vortrag in 3 Videos von Harald Jan Agenda 21 Wien
Siehe auch http://www.tramway.at/
Das Thema Straßenbahn wird vor allem im letzten Viertel des 2. Videos und im 3. Video behandelt. Zahlreiche Beispiele aus Frankreich zeigen, was möglich wäre, wenn die Politik nur wollte.

Video 1: Hintergründe über Verkehrspolitik und Umweltwirkungen



Samstag, 16. Juli 2011

Sollten Christen dem ADAC ade sagen?

Von Felix Staratschek, [damals] verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) KV Bergisches Land
aktiver Katholik (jeden Sonntag in der Messe, Kirchenchor, Cariatssammlung, Roratemessen.....)

Kritiker nennen ihn den Auto Darf Alles Club. Nun gut, so schlimm ist der ADAC nicht, an die Verkehrsordnung sollen sich die Autofahrer halten. Aber in der Regel ist die Politik und Meinungsbildung des ADAC autozentriert. Radfahrer und ÖPNV werden tolleriert, aber eine wirkliche Vorrangpolitik für den Umweltverbund, die gibt es vom ADAC nicht. 

Gut 17 Millionen Menschen sind dem ADAC beigtreten. Dafür bekommen die Schutzbriefe, die diese vor den Risiken und Unwägbarkeiten beim Autofahren bewahren sollen. Der ADAC, dass sind doch die netten Leute, die einen als Gelber Engel auf der Autobahn helfen. Ich war auch schon einmal Mitfahrer, als der Wagen liegen blieb und dann über die Sprechsäule Hilfe angefordert wurde. Ein ADAC- Vertreter kam und half. Und er zeigte uns den Mitgliedsantrag für den ADAC. Der Fahrer war aber schon über den Campingclub mit dem AvD- Schutzbrief versorgt. Aber wieviele Leute werden jährlich auf diese Weise für den fragwürdigen ADAC geködert? Die Hilfe auf der Autobahn muss der ADAC übrigens kostenlos anbieten, wie jeder Schutzbriefclub, der solche Helfer einsetzt. Nur Material darf berechnet werden. Und da ist es oft preiswerter, die Materialkosten zu zahlen, als einen Mitgliedsbeitrag für eine Organisation zu zahlen, deren Hauptziel es ist, eine Auto- Vorrang- Politik mit allen Mitteln zu erreichen und die Menschen in diesem Sinne zu beeinflussen.

Mittwoch, 6. Juli 2011

ÖDP für Midibusse mit Busanhänger (Pressemitteilung vom 21.01.08)

Mit Busanhängern Energie sparen: Beim öffentlichen Verkehr sind laut Felix Staratschek vom Kreisvorstand der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP)  Bergisches Land ( http://www.oedp.de/  ) noch Potentiale für einen besseren Klimaschutz.

Freitag, 1. Juli 2011

Nächster Halt: Umweltzone - Tagung zu neuen Antriebstechniken für den Nahverkehr

1. Fachtagung „Hybridnahverkehrsbusse“ im Haus der Technik am 27. und 28. September 2011

Hybridantriebe haben ihre Praxistauglichkeit bereits beweisen, denn die Kombination von Elektroantrieb und Verbrennungsmotor versöhnt die beiden vermeintlichen Gegensätze Umweltschutz und Reichweite miteinander. Es gibt viele Pluspunkte: Senkung der CO2-Emissionen, Reduzierung der Feinstaubbelastung durch Dieselantriebe, Betrieb in den großräumigen Umweltzonen der Ballungszentren und vor allem der Innenstädte und nicht zuletzt kostengünstiger Betrieb durch deutliche Kraftstoffeinsparungen. Warum sollten die Vorteile der Hybridantriebe nicht auch im öffentlichen Personennahverkehr mit Bussen genutzt werden?

Die Tagung „Hybridnahverkehrsbusse“, die im September 2011 erstmalig im Essener Haus der Technik stattfindet, greift dieses Thema auf und präsentiert in der Praxis bewährte als auch innovative und zukunftsweisende Lösungen. Das Spektrum umfasst umwelt- und verkehrspolitische Betrachtungen, elektrischen Antriebsstränge und deren Komponenten, Energiespeicher, das Energiemanagement mit Simulationsmodellen sowie den Erfahrungsaustausch über Betriebserfahrungen mit Hybridnahverkehrsbussen. Eine begleitende Fachausstellung mit Vorführung des H2-Bus-NRW verspricht interessante Kontakte. Herr Robert Tencl, Geschäftsführer der Traktionssysteme Austria GmbH, wird die Abendveranstaltung eröffnen.

Die Fachtagung am 27. und 28. September 2011 wird vom Haus der Technik in Kooperation mit der Traktionssysteme Austria GmbH veranstaltet. Es richtet sich an sowohl an Ingenieure und Entwickler aus der Automobilindustrie als auch an Vorstände und Betriebsleiter von Verkehrsbetrieben sowie Kommunal- und Umweltpolitiker.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344, E-Mail: information@hdt-essen.de  oder im Internet unter
http://hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H010-09-465-1.html

Versand über:
Hydrogeit, Sven Geitmann, Oberkrämer, http://www.hydrogeit.de/

Dienstag, 28. Juni 2011

Gedanken zur Mobilität von morgen - Elektroautos, Carsharing, ÖPNV

27. Juni 2011 Von Dipl. Ing. Michael Artmann Redaktion fairkehr, Postfach 170216, 53028 Bonn

Sehr geehrter Herr Ziesak, Sehr geehrter Herr Adler,
als homo oecologicus sympathisiere ich sehr mit dem VCD. Er macht vor allem die sehr vielfältige Sicht auf Mobilität deutlich und die vielen Möglichkeiten, die da, aber oft gar nicht bekannt sind. In einem Punkt jedoch, den Sie derzeit so hoch ansiedeln, denke ich anders. Ich befürworte ohne Abstriche Elektroautos (keine Hybriden, allenfalls sehr kurzfristig, sie sind keine Brücke sondern Spielfeld der Autobauer). Denn E-Autos werden ein wichtiger Teil der Lösung sein. Der Möbilitätslösung und der Energielösung.

Freitag, 17. Juni 2011

Wird die Verkehrswende von der Energiewende gestoppt?

Der Text bezieht sich auf einen Artikel der Westdeutschen Zeitung (auch Remscheider Generalanzeiger und Solinger Tagblatt) vom Di. den 14.-06.2011.
Werden Elektroautos zu Superkraftwerken, wird in einer Schlagzeile dieser Tageszeitung gefragt? In der DDR wäre das möglich gewesen. Dort gab es zumindest im DDR- Witz schon Fahrzeuge ohne Motor, weil es sowieso überall abwärts geht. Was sprach da dagegen, dieses Gefälle durch den Einbau von Dynamos für die Stromproduktion zu nutzen? Trabi und Wartburg statt Braunkohle, das wäre es doch gewesen!
Aber selbst in der DDR brauchten die Fahrzeuge einen Motor. Nicht anders wird es hier sein. 48 Millionen Autos in Deutschland brauchen vor allem eines, Energie, um sich vom Fleck zu bewegen.

Dienstag, 26. April 2011

So ist mehr Güterverkehr auf der Bahn machbar

Eine bessere Güterbahn ist machbar

Leserbrief zur Süddeutschen Zeitung vom 15.03.08

Güter auf die Schiene bekommt man nur, wenn diese für Transporte attraktiv ist. Bedingt durch Maut und Ölpreisentwicklung hat die Zahl der Zurückverlagerungen auf die Schiene erfreulich zugenommen (Beispiel sind bei der Allianz pro Schiene dokumentiert. Aber es fehlt ein gutes europa- und landesweites Angebot für Einzelwagen oder auch Teilladungen. Wenn man auf die Straßen und Autobahnen schaut, stellt man fest, das man mit der Zahl der LKW, die diese füllen, leicht stündlich einen Güterzug beladen könnte. Daraus folgt der erste Schluss: Güterzüge müssen im Takt fahren, wie die Intercity und der Nahverkehr.

Sonntag, 27. Februar 2011

Mobil ohne Auto/ Franz Alts Film zur Mobilität


In der Sendung Zeitsprung stellt Dr. Franz Alt dar, wie der Verkehr der Zukunft aussehen könnte. Da die Filmeteile bei Youtube bisher kaum beachtet wurden, stelle ich die in meinem Blog, um denen mehr Aufmerksamkeit zu bringen.

Ortsbus statt Schulbus: Wie lange müssen wir in Radevormwald noch warten?

Inhalt:

--Der Ortsbus in Hövelhof
--Leserbrief: Wie lange muss Radevormwald noch warten? (18.07.2010)
Kurzlink zu dieser Seite: http://bit.ly/fkJrP

1996 habe ich im Kreis Paderborn über veröffentlichte Pressemitteilungen und Leserbriefe für die Umsetzung des Hövelhofer Ortsbuskonzeptes geworben. Nachdem dieses im ersten Anlauf von CDU und Grünen abgelehnt worden war haben das aktive Auftreten der ÖDP und des http://www.nph.de/   dazu geführt, dass es doch umgesetzt wurde. Alle meine Erwartungen wurden erreicht. Nur in Radevormwald, wo ich seit über 12 Jahren für eine Nachahmung dieses Konzeptes werbe, hatte ich bisher keinen Erfolg. Bereits 1999 wurde folgender Text veröffentlicht:

"Grenzenloser Spaß": Wer den Ortsbus will muss zur Kommunalwahl 2014
in Radevormwald die AL wählen

Sonntag, 20. Februar 2011

Elektroauto: Offener Brief an Greenpeace

Von: Dipl. Ing. Michael Artmann, Quickborn
Datum: 19. Februar 2011 23:03

Offener Brief an: http://www.greenpeace.de/
Hallo liebe Naturfreunde,

seit langer Zeit bin ich Fördermitglied und Bewunderer von Greenpeace.

Am 18. Februar stand wieder die offizielle Meinung von Greenpeace im HH Abendblatt bezüglich Elektromobilität. Ich bin traurig darüber, dass Sie wiederholt diese ablehnende Meinung vertreten.

Freitag, 11. Februar 2011

DUH warnt Automobilindustrie vor Festhalten an „brandgefährlichem“ chemischen PKW-Kältemittel

11.02.2011, 10:52 Uhr
Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt Automobilindustrie vor Festhalten an „brandgefährlichem“ chemischen PKW-Kältemittel
Bisheriges klimaschädliches Kältemittel R 134a seit Jahresbeginn für neue Fahrzeugtypen verboten – Von der Autoindustrie favorisierte Chemikalie 1234yf birgt bei Unfällen akute Lebensgefahr für Insassen und Retter – US-Umweltbehörde EPA bemängelt fehlende Sicherheitsstandards und verweigert bislang Zulassung – DUH-Bundes¬geschäftsführer Resch fordert Einhaltung der Zusage der deutschen Automobilindustrie durch VDA-Präsident Wissmann aus 2007, zukünftig das natürliche Kältemittel CO2 zu verwenden

Sonntag, 6. Februar 2011

Abenteuer Busfahren - warum nicht Schwarz- Fahren für alle?

Autor: Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratsichen Partei (ÖDP) Bergisches Land http://twitter.com/FJStaratschek

Busfahren kann spannend sein, allerdings nicht in der angenehmen Art. Im Januar habe ich einen neuen Arbeitsplatz bekommen und muss dafür morgens um 6 Uhr in Remscheid Hasten sein. Das Ziel ist über 3 Bushaltestellen und mehrere Buslinien erreichbar.