NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Freitag, 15. Mai 2026

Mobilitätscheck ÖPNV: VCD stellt Bus und Bahn auf den Prüfstand

Link zur Umfrage:
https://survey.lamapoll.de/VCD-MobiCheck-OEPNV

Am 1. Mai feiert das Deutschlandticket seinen dritten Geburtstag – Anlass für den ökologischen Verkehrsclub VCD, seinen „Mobilitätscheck ÖPNV“ zu starten, um Bus und Bahn auf den Prüfstand zu stellen. Ab diesem Stichtag ruft der VCD bundesweit zur Teilnahme an seiner Online-Umfrage auf. Er will die Erfahrungen sammeln, die Fahrgäste mit Bus und Bahn machen. „Wir wollen wissen, wie der ÖPNV funktioniert, wo es läuft und wo es hakt – und zwar aus Sicht der Kundinnen und Kunden,“ so Alexander Kaas Elias, der ÖPNV-Experte des VCD. „Erst wenn die Anbindung in der Stadt und auf dem Land gesichert ist, kann der ÖPNV eine Alternative zum Auto werden.“

Dienstag, 14. Januar 2020

Anhörung im Bundestag: Mittelaufwuchs für ÖPNV begrüßt / VDV fordert weitere Nachbesserungen im GVFG Branchenverband positioniert sich bei Bundestagsanhörung

Mittelaufwuchs für ÖPNV begrüßt


Berlin: (hib/HAU) Die deutliche Aufstockung der Bundesmittel zur Unterstützung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) stößt auf breite Zustimmung. Das wurde während einer Expertenanhörung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur am Montagnachmittag zu Gesetzentwürfen der Bundesregierung zur 
Änderung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) (19/15621) 
sowie zur 
Änderung des Regionalisierungsgesetzes (19/15622) deutlich. 


Für Vorhaben zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden sollen laut GVFG-Novelle im Jahr 2020 insgesamt 665,13 Millionen Euro zur Verfügung stehen. In den Jahren 2021 bis 2024 sollen Bundesmittel in Höhe von einer Milliarde Euro jährlich zur Verfügung stehen. Im Jahr 2025 sind zwei Milliarden Euro geplant - der Betrag soll in den Folgejahren jährlich um 1,8 Prozent ansteigen.

Änderungsbedarf sahen Kommunalvertreter hinsichtlich der Förderfähigkeit von Straßenbahnen. Zwar sei davon abgerückt worden, dass geförderte Schienenverkehrswege vollständig auf besonderem Bahnkörper geführt werden müssen. Doch sei die gewählte Formulierung "weit überwiegend auf besonderem Bahnkörper" - verbunden mit der Konkretisierung in der Gesetzesbegründung auf "mindestens zu 80 Prozent" - verkehrt, sagte Thomas Kiel d'Aragon vom Deutschen Städtetag. Er empfahl, die Formulierung "möglichst auf besonderem Bahnkörper" in dem Gesetz zu verwenden. Aus städtebaulichen oder wirtschaftlichen Gründen könne es so ermöglicht werden, anders zu bauen, sagte er.

 
Nicht überall können Stadtbahnen und Straßenbahnen
auf eigenen Trassen fahren. Wie der Name es sagt, fahren solche
Bahnen oft auf der Straße zusammen mit den PKW und sind auch
dort ein Verkehrsmittel, dass gefördert werden muss.
(Im Bild die Straßenbahn in Essen)


Hilmar von Lojewski, Beigeordneter des Deutschen Städtetages, machte darauf aufmerksam, dass derzeit zwei Drittel der Straßenbahngleise nicht auf einem unabhängigen Bahnkörper, sondern auf Straßen verliefen. Diese könnten ohne Änderungen in dem Entwurf "weder neu gebaut noch saniert werden", sagte er. Der Gesetzgeber, so Lojewski, würde sich eines Mittels beschneiden, mit dem das gesamte Netz "auf Vordermann" gebracht werden könne. "Das wäre jammerschade und verkehrspolitisch verfehlt", urteilte er.

Der Städtetags-Beigeordnete wandte sich auch gegen die Einschätzung, durch die GVFG-Novelle komme der Straßenverkehr zu kurz. Nachdem der ÖPNV jahrzehntelang unterfinanziert gewesen sei, gehe es darum, Augenhöhe zu schaffen, sagte er. Noch immer liege der Anteil des motorisierten Individualverkehrs in Deutschland bei 80 Prozent.

Auch aus Sicht von Jan Schilling vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sollte auf eine Quote bei den Schienenwegen "auf besonderem Bahnkörper" verzichtet werden. Städtebaulich und mit Blick auf die zunehmende Verdichtung sei das vielfach gar nicht möglich. Schilling forderte zudem, kurzfristig eine Aktualisierung der Standardisierten Bewertung und der Planungsbeschleunigung in den Fokus zu nehmen. Die Standardisierte Bewertung sei bei Grunderneuerungen ein untaugliches Instrument. Der Nachweis des gesamtwirtschaftlichen Nutzens sei schließlich bereits beim Bau der Strecke erbracht worden, gab er zu bedenken.

Dass die Aufnahme der Grunderneuerung in das GVFG Fehlanreize "zur Verlotterung der Anlagen" bringen könne, ist aus Schillings Sicht nicht zu befürchten. Der Bund fördere schließlich nur einen Teil - den Rest Länder und Kommunen. "Da sind Eigenanteile von Ländern und Kommunen drin, die einen Anreiz schaffen, nichts verlottern zu lassen", sagte der VDV-Vertreter.

Auf die Problematik steigender Nutzungsentgelte wies Tim Thomes, Senior Analyst bei der Monopolkommission, hin. Laut Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG) seien die von den Ländern zu zahlenden Nutzungsentgelte an die Eisenbahninfrastrukturunternehmen des Bundes mit der Änderungsrate der Regionalisierungsmittel verknüpft. Etwa die Hälfte der zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel würden seiner Aussage nach bei unverändertem Gesetzentwurf in Form erhöhter Nutzungsentgelte unmittelbar an die Eisenbahninfrastrukturunternehmen des Bundes fließen, sagte Thomes. Dies sei im Hinblick auf das Ziel des Gesetzentwurfes, wonach der ÖPNV gefördert und mehr Verkehre bestellt werden sollen, "bedenklich", befand er.

Karsten Otte von der Bundesnetzagentur verwies auf die gleiche Problematik. Wie Thomes war er der Auffassung, dass der Vorschlag des Bundesrates, die Entgelte für die Nutzung weiterhin um jährlich 1,8 Prozent zu dynamisieren, so dass eine zusätzliche Erhöhung der Regionalisierungsmittel den Ländern vollständig für eine Angebotsmehrung zur Verfügung stünde, geeignet sei.

Isabell Eberlein von der Initiative Changing Cities und Philipp Kosok vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßten ebenfalls die Mittelerhöhung für den ÖPNV. Benötigt werde aber ein multimodaler Ansatz, sagte Kosok. Das Gesetz müsse für alle umweltfreundlichen Verkehrsmittel geöffnet werden, forderte er. Eberlein machte deutlich, dass aus ihrer Sicht ebenfalls der Fuß- und Radverkehr mitgedacht werden muss. Mit der jetzigen Regelung sei der Umweltverbund als Ganzes nicht ausreichend abgedeckt, kritisierte sie. Eberlein sprach sich zudem für eine Neuaufteilung des Straßenraums aus. Das müsse von außen beginnend erfolgen. "Erst der Fußverkehr, dann der Radverkehr, dann der ÖPNV und wenn dann noch Platz ist der Kfz-Verkehr", sagte sie.


Personenverkehr, 13.01.2020, Pressemitteilung des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)
VDV fordert weitere Nachbesserungen im GVFG Branchenverband positioniert sich bei Bundestagsanhörung

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat in der heutigen Anhörung des Bundestagsverkehrsausschusses zum Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) und zum Regionalisierungsgesetz Position bezogen. Während der VDV den deutlichen Mittelzuwachs positiv sieht und begrüßt, gibt es aus Verbandssicht noch einigen Nachbesserungsbedarf.

VDV-Geschäftsführer Dr. Jan Schilling stellte im Rahmen der Anhörung folgende Punkte heraus, die aus Sicht des Verbandes beim GVFG noch angepasst werden sollten:

1. Praxisgerechte Flexibilisierung beim „besonderen Bahnkörper“ ermöglichen sowie eine Differenzierung zwischen Neubau und Grunderneuerung ermöglichen
2. Gesamtwirtschaftlicher Nachweis (Standardisierte Bewertung) bei Grunderneuerungen verzichtbar
3. Kurzfristige Aktualisierung der Standardisierten Bewertung und Planungsbeschleunigung

„Wir begrüßen beide Gesetzesinitiativen ausdrücklich. Mit der Erhöhung und Dynamisierung der Regionalisierungsmittel ab 2020 und dem Mittelzuwachs im GVFG erhalten die Länder einen zusätzlichen Impuls vom Bund sowie finanzielle Spielräume zur Stärkung des ÖPNV. Beim GVFG sehen wir allerdings noch Nachbesserungsbedarf um zu praxisgerechten Lösungen zu kommen. Vor allem muss sichergestellt werden, dass aus dem GVFG auch Straßenbahnsysteme gefördert werden können, die nicht überwiegend auf „besonderem Bahnkörper“ fahren. Denn in vielen deutschen Städten gibt es Straßenbahnen, die diese Voraussetzung nicht erfüllen und damit von der GVFG-Förderung für Grunderneuerungsmaßnahmen ausgeschlossen wären“, so Schilling.

Auch zur gesetzlichen Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren bei Bauvorhaben für Straßen-, Stadt- und U-Bahnsysteme hat sich der VDV bei der heutigen Anhörung noch einmal klar positioniert: Der Branchenverband fordert, dass die Regelungen zur Planungsbeschleunigung aus dem Planungsbeschleunigungsgesetz jetzt kurzfristig auch auf Planungs- und Genehmigungsverfahren für Straßen- und U-Bahnen nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) übertragen werden. „Es macht keinen Sinn, wenn nun die Fördergelder im GVFG steigen, aber die Vorhaben trotzdem nicht schneller begonnen werden können, weil die Planungs- und Genehmigungsprozesse nach wie vor zu lange dauern“, so Schilling abschließend.


13.01.2020 | Pressemitteilung | VDV fordert weitere Maßnahmen im GVFG (pdf)


Montag, 16. Dezember 2019

Schiene stärken statt mit neuen Gebühren ausbremsen: Bahnverbände kritisieren geplante Benachteiligung der umweltreundlichen Schiene

Bild, Bildtext und Großteil der Verlinkung: Felix Staratschek, Copyleft)



 Berlin, 9. Dezember 2019. Die acht Bahnverbände stellen sich gegen Pläne des Bundesverkehrsministeriums, Gebühren im Eisenbahnbereich anzuheben und neue Gebühren einzuführen. „Wir verstehen nicht, warum die Bahnunternehmen in vielen Fällen künftig höhere Gebühren zahlen sollen, für die es bei der Straße keinerlei Entsprechung gibt“, sagen die Präsidenten und Geschäftsführer der Verbände. „Eine solche Benachteiligung der klimafreundlichen Schiene wirkt wie aus der Zeit gefallen. Wenn die Bundesregierung nun die Schiene weiter belastet, bei der Straße aber alles beim Alten bleibt, passt das nicht zu den übergeordneten Zielen der Klimapolitik.“

Stein des Anstoßes ist der Plan des Bundesverkehrsministeriums, die Eisenbahnunternehmen für Sicherheitskontrollen in einem deutlich stärkeren Umfang als bisher zahlen zu lassen und zudem die Gebühren dafür zu erhöhen. Vergleichbare Regelungen gibt es im Straßenverkehr nicht, und sie sind auch nicht vorgesehen. Wenn ein Autofahrer in eine Polizeikontrolle gerät, muss er für mögliche Verstöße gegen Sicherheitsauflagen geradestehen. Er muss aber nicht für die Polizeikelle und die Arbeitsstunden der Verkehrspolizisten und die Abnutzung des Dienstfahrzeugs bezahlen. Das aber will das BMVI von den Eisenbahnunternehmen verlangen.

 
Kein Weihnachtsgeschenk an die Eisenbahnen sind die Pläne,
Eisenbahnverkehrsunternehmen mit weiteren Gebühren zu
belasten. Was die Verkehrspolitik der CDU-CSU-SDPD-
Bundesregierung vorne mit den Händen aufbaut, wird so
auf der anderen Seite mit dem Hintern wieder umgeschmissen. 

Donnerstag, 2. Februar 2017

Verkehrssicherheitsvergleich: ADAC kann die Wahrheit nicht ertragen

Warum muss der ADAC aufmucken, wenn ein Verband die Wahrheit nennt, dass man im ÖPNV, im Fernbus und vor allen in Zügen jeder Art am sichersten reist?

Der ADAC meint zwar, dass die Vielfalt der Verkehrsträger unsere Mobilität sichert, aber wo bleibt sein Engagement, dass diese Vielfalt vorhanden ist durch einen sehr guten ÖPNV und eine gute Bahn? Wo war der ADAC, als bei der Bahn zahlreiche Strecken zerstört wurden, die modernisiert Rückgrat des öffentlichen Verkehrs geworden wären?

Hat der ADAC überhaupt Strukturen um dezentral an der Verbesserung von Verkehrsverhältnissen zu arbeiten?

Aus dem Newsletter der Allianz pro Schiene und ein weiterer Grund, statt beim ADAC beim VCD seine Schutzbriefe zu holen. Ich bin kein VCD Mitglied, sondern bei PRO BAHN, aber wenn jemand ein Auto hat, aber Vorrang für den Umweltverbund begrüßt, dann ist der www.vcd.org der konsequenteste Schutzbriefclub. Der VCD hat Kreis- und Ortsgruppen, in denen alle Mitglieder aktiv Verkehrspolitik machen können und setzt sich für eine bessere Bahn, mehr ÖPNV, Fußgänger, Radfahrer und Bahnreaktivierungen ein.


ENTGLEIST
Über die Toten spricht man nicht

Dass der europäische Straßenverkehr mit mehr als 36.000 Toten jedes Jahr eine Kleinstadt ausrottet, ist zwar wahr. Doch trotzdem mag es der ADAC überhaupt nicht, wenn diese Wahrheit auch ausgesprochen wird. „Zynisch“ sei unsere Statistik, meint ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Klaus Becker, und an dem Mobilitätsbedürfnis der Menschen gehe sie auch vorbei. Mit anderen Worten: Es gibt keine Alternative zum Auto und wenn wir dabei sterben, dann ist das halt so. Dieser Fatalismus bringt uns nicht weiter. Er zeigt: Die Verkehrswende in Deutschland muss vor allem in unseren Köpfen stattfinden.

Quelle der ADAC- Sicht: https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/becker_allianz.aspx

Der ADAC auf meinem Blog:
http://viertuerme.blogspot.de/search?q=adac

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Mein kleiner Weihnachtswunschzettel

Gelegentlich werde ich gefragt, was wünscht du dir zu Weihnachten. Wer mir un der Umwelt und vielen Menschen einen Gefallen tun will, ich habe da einige wünsche:

1. Bitte bezieht Ökostrom und sagt den Konzernen ade. Ist z.T. sogar günstiger, als Ihr/ Euer bisheriger Stromlieferant Und selbst wenn es teurer wäre, ist ja ein Geschenk, nicht nur für mich, sondern für die Zukunft: www.atomausstieg-selber-machen.de

2. Ökostrom wird schon bezogen? Dann würde mich der Wechsel von reinen Automobilclubs, wie dem ADAC oder AvD zum umweltorientierten Schutzbriefclub VCD sehr freuen. www.vcd.org

3. Kein eigenes Auto und kein Bedarf an Schutzbriefen? Dann würde es mich freuen, wenn viel öfter Produkte des fairen Handel (Fair Trade) gekauft werden. Oder wollten Sie so arbeiten, wie viele arme Menschen in Textilfabriken oder auf den Plantagen?
Natürlich freue ich mich über jede weitere kreative Idee, die ähnlich ist, wie diese drei Wünsche.

Kleiner Tipp: Ich hoffe, ich bin nicht der einzige, der sich über solche Geschenke freut.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Der ADAC - Wie eine Kirche ohne Pfarrgemeinden?





Der ADAC ist ein Verein, hat aber keine Basisstrukturen für alle Mitglieder. Das hat sich auch nach den Skandalen noch nicht geändert.
Die Alternative: http://www.vcd.org

Sonntag, 11. Mai 2014

Aufruf zur Gründung einer Organisationsstruktur für alle ADAC- Mitglieder

Ein Gastbeitrag von: 
Oswald Zöller,  
Mitglied im ADAC Regionalgau Bayern Süd,

Postfach 1532
94455 Deggendorf, 
E-Mail:  zoeller.oswald@t-online.de

(Bilder hinzugefügt von Felix Staratschek) 
Der ADAC und der Neuanfang wie vom Interimspräsidenten Dr. August Markl, der gleichzeitig Vorsitzender des Gaues Bayern Süd ist, beschrieben, wird nicht kommen, wenn nicht eine grundlegende Satzungsreform durchgeführt wird. Mit der Satzung werden die alten Seilschaften gesichert und die normalen Mitglieder, die wegen der Pannenhilfe dem Club beigetreten sind, von Mitentscheidungen auf den Hauptversammlungen der Regionalclubs (Gaue) und des ADAC Gesamtclubs regelrecht ausgeschlossen. Diese Mitglieder aber sind die Millionen Beitragszahler, die den grundlegenden Auftrag des Clubs, nämlich die Pannenhilfe, finanzieren. Einer solchen Satzung müsste eigentlich vom Registergericht, die Eintragung versagt werden. 

Sonntag, 26. Januar 2014

Leserbrief: ADAC- Clubhierachie ist oligarchisch und nicht demokratisch!

Es wundert mich nicht, wenn der ADAC Umfrageergebnisse verfälscht. Denn der ADAC nennt sich Club, hat aber für die Masse der Mitglieder kein Angebot eines echten Clublebens. Es gibt im ADAC zwar Ortsclubs, aber das sind keine Ortsvereine für alle, sondern Motorsportclubs, die als ganzes im ADAC Mitglied sind. Diese Motorsportclubs, die in der Regel frei sind von allen verkehrspolitischen Aktivitäten, wählen Delegierte, die sich in der Regel einmal pro Jahr auf der Hauptversammlung eines ADAC Gau- oder Regionalverbandes treffen. Einfache ADAC- Mitglieder können sich per Einschreiben dazu anmelden, stehen dann aber einer großen Mehrheit von organisierten Motorsportlern gegenüber, die mit ihrer Mehrheit die Delegierten für die bundesweite Hauptversammlung des ADAC wählen. Dort sind dann die Motorsportler weitgehend unter sich. Zusätzlich dürfen die organisierten Motorsportler, wenn die an der Teilnahme der Regionalversammlung verhindert sind, ihr Stimmrecht auf andere Delegierte übertragen.

Freitag, 5. Juli 2013

Ist die Verkehrswende Ad Acta gelegt? CDU, SPD, FDP und Grüne schweigen zum Potential des Umweltverbundes!

Von Felix Staratschek, Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisches Land

In der ADAC- Motorwelt (Juli 2013) wurden die "verkehrspolitischen Sprecher der großen Parteien" interviewt. Das sind in diesem Fall die CDU, die SPD, die FDP und die Grünen. Warum die Linken und die CSU fehlen, wird nicht gesagt, beide Parteien dürften akut deutlich mehr Wähler vereinigen, als die FDP. Fünf Fragen hat der ADAC. Und die letzte Frage ist so gestellt, dass jeder Politiker ein klares Bekenntnis abgeben könnte, wie er sich eine optimale Mobilität vorstellt!

"5. Umweltfreundliche Mobilität
Wie wollen Sie dafür sorgen, dass der Verkehr zukünftig die Umwelt noch weniger belastet?"



Dienstag, 14. Mai 2013

So funktioniert der ADAC e.V.? Oder: Wie der ADAC fehlende Basisstrukturen schön redet

Mit dieser Überschrift stellt die ADAC- Motorwelt den Verein im Editoral der Maiausgabe 2013 dar. Denn im Mai gab es in Bielefeld wieder die Hauptversammlung des ADAC, zu der 18 ADAC- Regionalclubs ihre "demokratisch gewählten Vertreter" entsenden. Aber ist das so? Ist auf der Hauptversammlung wirklich der Demos des ADAC repräsentativ vertreten? Für je 100.000 Mitglieder entsenden die Regionalclubs einen Delegierten zur Hauptversammlung, was bei über 18.000.000 Mitgliedern ca. 180 Delegierte ausmacht. Laut dem Artikel sind diese Delegierten "regional ins Ehrenamt gewählte Vertreter aus den 1850 ADAC- Ortsvereinen".

Mittwoch, 23. Januar 2013

Der VCD und der Nulltarif - eine kritische Kommentierung

Von Felix Staratschek, verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land

Ich bin ein Anhänger des Nulltarifs im ÖPNV, zumindest am Hauptwohnort und den Nachbarorten in ca, 15 km Umkreis. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), der wie der ADAC Schutzbriefe für Autofahrer anbietet, sich aber nicht als Automobilclub, sondern Club für alle Verkehrsmittel versteht hat hier leider eine abweichende Position. Das ist aber kurzfristig nicht schlimm, da der Nulltarif auch dann in weiter ferne wäre, wenn der VCD dafür wäre. Alleine wegen der praktischen Arbeit des VCD, die an vielen Orten zu besseren Verkehrsbedingungen für Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV- Nutzer, Bahnfahrer und umweltbewusste Autofahrer erreicht, lohnt es sich den VCD vor allen anderen Schutzbriefanbietern zu bevorzugen. Wenn ich hier mich mit einer Position des VCD kritisch auseinander setze, ändert das nichts an meiner Überzeugung, dass alle umweltbewussten Autofahrer im VCD Mitglied sein sollten und das die Mitgliedschaft im ADAC und anderen reinen Autoclubs sich nicht mit Organisationen der Umweltbewegung verträgt. Leider kann ich den VCD- Positionen hier nicht zitieren. Für einen Verband, der mit seinen Texten was bewegen will ein sonderbares Verhalten:  



Dienstag, 27. Dezember 2011

Videos: VCD- Vertreter zu Stuttgart 21

Das größte mobilitätspolitsiche Thema der Bundesrepublik heißt "Stuttgart 21". Da sollte man meinen, dass die selbsternannte größte Lobby für Mobilität, der ADAC da mitredet. Aber Stellungnahmen des ADAC zu Stuttgart 21 oder dessen Teilanhme an Demos oder auch nur eine neutrale, beide Seiten beschreibende Berichterstattung habe ich nicht wahrgenommen. Aber es gibt einen Automoblclub, der dies zum Thema macht. Einige Leute werden jetzt genervt sagen, der VCD ist kein Automobilclub. Und damit haben diese Recht, der VCD ist viel mehr, aber der Bereich "Automobilclub" ist dass, was den VCD vom ADFC oder Pro Bahn unterscheidet. Und es ist ja auch nichts schlechtes ein u.a. Automoblilclub zu sein, solange man sich für den rechten Umgang mit dem Fahrzeug Auto einsetzt. Und wer die Massen gewinnen will, die man für die Durchsetzung von Zielen braucht, sollte sich nicht scheuen, dass nach Vorne zu stellen, was die Leute zuerst suchen, den guten Service bei Pannen und Notlagen. Der VCD ist der Autoschutzbriefclub, der ein Herz hat für Fußgänger, Radfahrer und Bahnkunden. Und er hat Stellung genommen zu Stuttgart 21! es sollte daher selbstverständlich sein, das Gegner von "Stuttgart 21" ihre Schutzbriefe bei dem Club holen, der diese in ihrem Anliegen unterstützt hat: www.vcd.org .
Im folgenden habe ich Videos eingebettet, wo Vertreter des Verkehrsclub Deutschlands (VCD) bei Veranstaltungen zu Stuttgart 21 auftreten. Bitte verbreiten Sie diese und andere S 21 - Beiträge auf meinem Blog bei Twitter! Denn trotz der Volksabstimmung, die den Bau zwar zulässt, verbietet dieses Referendum nicht, dass alle Beteiligten noch zur Vernunft kommen und doch noch aus dem Projekt aussteigen. Dafür müssen wir alles tun, gute Informationen zum ´Thema in unverminderter Intensität zu verbreiten.

1.) Michael Ziesack (VCD) am 08.11.2010



Samstag, 16. Juli 2011

Sollten Christen dem ADAC ade sagen?

Von Felix Staratschek, [damals] verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) KV Bergisches Land
aktiver Katholik (jeden Sonntag in der Messe, Kirchenchor, Cariatssammlung, Roratemessen.....)

Kritiker nennen ihn den Auto Darf Alles Club. Nun gut, so schlimm ist der ADAC nicht, an die Verkehrsordnung sollen sich die Autofahrer halten. Aber in der Regel ist die Politik und Meinungsbildung des ADAC autozentriert. Radfahrer und ÖPNV werden tolleriert, aber eine wirkliche Vorrangpolitik für den Umweltverbund, die gibt es vom ADAC nicht. 

Gut 17 Millionen Menschen sind dem ADAC beigtreten. Dafür bekommen die Schutzbriefe, die diese vor den Risiken und Unwägbarkeiten beim Autofahren bewahren sollen. Der ADAC, dass sind doch die netten Leute, die einen als Gelber Engel auf der Autobahn helfen. Ich war auch schon einmal Mitfahrer, als der Wagen liegen blieb und dann über die Sprechsäule Hilfe angefordert wurde. Ein ADAC- Vertreter kam und half. Und er zeigte uns den Mitgliedsantrag für den ADAC. Der Fahrer war aber schon über den Campingclub mit dem AvD- Schutzbrief versorgt. Aber wieviele Leute werden jährlich auf diese Weise für den fragwürdigen ADAC geködert? Die Hilfe auf der Autobahn muss der ADAC übrigens kostenlos anbieten, wie jeder Schutzbriefclub, der solche Helfer einsetzt. Nur Material darf berechnet werden. Und da ist es oft preiswerter, die Materialkosten zu zahlen, als einen Mitgliedsbeitrag für eine Organisation zu zahlen, deren Hauptziel es ist, eine Auto- Vorrang- Politik mit allen Mitteln zu erreichen und die Menschen in diesem Sinne zu beeinflussen.

Dienstag, 28. Juni 2011

Gedanken zur Mobilität von morgen - Elektroautos, Carsharing, ÖPNV

27. Juni 2011 Von Dipl. Ing. Michael Artmann Redaktion fairkehr, Postfach 170216, 53028 Bonn

Sehr geehrter Herr Ziesak, Sehr geehrter Herr Adler,
als homo oecologicus sympathisiere ich sehr mit dem VCD. Er macht vor allem die sehr vielfältige Sicht auf Mobilität deutlich und die vielen Möglichkeiten, die da, aber oft gar nicht bekannt sind. In einem Punkt jedoch, den Sie derzeit so hoch ansiedeln, denke ich anders. Ich befürworte ohne Abstriche Elektroautos (keine Hybriden, allenfalls sehr kurzfristig, sie sind keine Brücke sondern Spielfeld der Autobauer). Denn E-Autos werden ein wichtiger Teil der Lösung sein. Der Möbilitätslösung und der Energielösung.

Dienstag, 26. April 2011

So ist mehr Güterverkehr auf der Bahn machbar

Eine bessere Güterbahn ist machbar

Leserbrief zur Süddeutschen Zeitung vom 15.03.08

Güter auf die Schiene bekommt man nur, wenn diese für Transporte attraktiv ist. Bedingt durch Maut und Ölpreisentwicklung hat die Zahl der Zurückverlagerungen auf die Schiene erfreulich zugenommen (Beispiel sind bei der Allianz pro Schiene dokumentiert. Aber es fehlt ein gutes europa- und landesweites Angebot für Einzelwagen oder auch Teilladungen. Wenn man auf die Straßen und Autobahnen schaut, stellt man fest, das man mit der Zahl der LKW, die diese füllen, leicht stündlich einen Güterzug beladen könnte. Daraus folgt der erste Schluss: Güterzüge müssen im Takt fahren, wie die Intercity und der Nahverkehr.

Freitag, 11. Februar 2011

DUH warnt Automobilindustrie vor Festhalten an „brandgefährlichem“ chemischen PKW-Kältemittel

11.02.2011, 10:52 Uhr
Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt Automobilindustrie vor Festhalten an „brandgefährlichem“ chemischen PKW-Kältemittel
Bisheriges klimaschädliches Kältemittel R 134a seit Jahresbeginn für neue Fahrzeugtypen verboten – Von der Autoindustrie favorisierte Chemikalie 1234yf birgt bei Unfällen akute Lebensgefahr für Insassen und Retter – US-Umweltbehörde EPA bemängelt fehlende Sicherheitsstandards und verweigert bislang Zulassung – DUH-Bundes¬geschäftsführer Resch fordert Einhaltung der Zusage der deutschen Automobilindustrie durch VDA-Präsident Wissmann aus 2007, zukünftig das natürliche Kältemittel CO2 zu verwenden

Donnerstag, 3. Februar 2011

Kritik an der Verkehrspolitik/ Pressemitteilung von 2009 noch immer aktuell

09.10.09: Felix Staratschek (ÖDP- Oberberg) kritisiert Aussagen vom "Pro Mobilität"

VON ÖKOLOGISCHE DEMOKRATEN- OBERBERG
Eine Pressemitteilung von 2009 ist auch heute aktuell, hat doch Bundesverkehrsminister Ramsauer im Januar 2011 das als seine Politik dargestellt, was ich hier schon kritisiert habe: