NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 5. Oktober 2026

Die Partei dieBasis braucht Ihre Unterschrift für die Wahlzulassung zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen

(Das eingebettete Video sagt nichts über die Parteipräferenzen der interviewten Katharina König aus und dient nur dazu die Inhalte des Textes zu untermauern. Für Solidarität mit einem vom übergriffigen Staat schwer geschädigten Menschen spielen dessen politische Überzeugungen keine Rolle.) 

Vorweg: Seit dem Ausschluss aus der ÖDP bin ich parteifrei, aber ich will dazu beitragen, dass es eine Partei auf den Wahlzettel kommt, die ich wählen kann und weitere Protestwähler zum aktiven Wählen bringen kann bzw. weitere Wähler von den Parteien abzieht, die die Corona-Untaten begangen haben. 

Sonstige Parteien dürfen nur zu Wahlen antreten wenn die die jeweils geforderte Zahl von Unterstützungsunterschriften vorlegen. 

Meist sin zwischen  1000 und 2000 Unterschriften für Landeslisten nötig sowie getrennt davon 100 bis 200 für Direktkandidaten. Wenn Sie eine sonstige Partei kennen, die Sie auf dem Wahlzettel sehen wollen (auch wenn Sie die nicht wählen, aber deren Teilnahme an der Wahl für sinnvoll hälten) dann prüfen Sie ob diese Partei sich um die Wahlteilnahme bemüht und unterschreiben Sie für deren Landesliste. Man darf nur eine Landesliste bei der Wahlzulassung unterstützen.

Wenn Sie keine sonstige Partei kennen, lade ich ein für die Liste der Partei dieBasis die Unterschrift zu geben. Und gehen Sie mit offenen Augen durch den Wahlkreis, in dem Sie leben, wenn da ein Direktkandidat einer sonstigen Partei Unterschriften sammelt und Sie mit größter Wahrscheinlichkeit keinen weiteren Kandidaten treffen, dann geben Sie spontan dem Kandidaten oder Einzelbewerber Ihre Unterschrift. Das ist eine gute Tat, die jemand hilft aktiv sein dürfen und die ihm Zeit schenkt, denn aus eigener Erfahrung weiß ich wieviele Tage dafür drauf gehen, die Unterschriften zusammen zu tragen. Weisen Sie auch andere auf solche Unterschriftensammler hin und motivieren Sie andere Menschen da einmal zu unterschreiben.

Hier das Formular für die Wahlzulassung von dieBasis:

https://diebasis-nrw.de/downloads/UU_LTW_2027.pdf

In der Coronazeit wurden Menschen gegen Menschen aufgebracht, Polizisten prügelten friedliche Demonstranten krankenhausreif und Merkel sagte Rückblickend, aber ohne Reue. Sie haben uns eine Giftspritze aufgedrängt, die nichts von dem brachte was damit behauptet wurde und viele Gesunde getötet oder schwer geschädigt hat. Wer der Propaganda misstraute und selber recherchierte und zu dem Schluss kam dass solches Gift nicht in den eigenen Körper wurde aus der Gesellschaft ausgegrenzt und diffamiert als unsolidarischer Pandemietreiber, Omamörder und Verursacher der Lock Downs. Die klinischen Daten gaben nie eine extreme Lage her, alles war so wie wir es schon in früheren Jahren hatten. 

Nichts diente der Gesundheit!

Donnerstag, 3. September 2026

Corona- oder Impfspätfolgen? Leserbrief

 Betrifft: https://rp-online.de/nrw/landespolitik/corona-knapp-62000-menschen-in-nrw-wegen-schwerer-spaetfolgen-behandelt_aid-153499603



Die RP vom 22.8.26 behandelt ME/CFS, die chronische Erkrankung, die nach viralen Infekten auftreten kann. Als Long-Flu ist das schon bei Grippe bekannt und bekam durch vermehrtes Auftreten in der Coronazeit breitere Aufmerksamkeit. Alleine in NRW sind es 61.557 Fälle. 

Problem ist nur, was wirkt stärker, die Gen-Tech-Impfung oder das Genom der Virusinfektion? 

Natürlich ist diese Zahl betroffener nicht vollständig, denn wer an Corona oder der Impfung verstarb ist noch schlimmer betroffen und taucht in diesen Zahlen nicht auf. Interessant ist schon, dass die RP mehrfach ME/CFS-Patienten vorstellte, die Corona und Impfung hatten, wie ihr Berliner Journalist, der trotz dreifacher Impfung Corona bekam und dann ME/CFS. Da war ein Bericht über einen Fall der sich nach der Coronainfektion impfen ließ (das konnte man aus den Zeitangaben im Artikel ausrechnen) und dann ME/CFS bekam. Ich kann weitere Beispiele nennen. 

Kürzlich war ich auf einen Vortrag von Katharina König, die durch die Impfung ME/CFS und schwerste körperliche Schäden erlitt. Sie ist auf X aktiv und ich würde es begrüßen, wenn die RP auch mal in diesem Fall recherchieren würde. 

Der Arzt DDr. med. Martin Haditsch hat auf seinen Youtubekanal erläutert,

-dass die Impf-RNA anders aufgebaut ist als natürliche RNA und daher sehr lange im Körper aktiv bleibt,

-dass keiner weiß wieviele giftige Spikes dadurch hergestellt werden, so dass es keine feste Antigenmenge gibt, wie bei klassischen Impfungen,

-dass die Spikes ebenfalls lange im Körper verbleiben und mit ihrem Umfeld interagieren.

Entgegen den Versprechen bleibt die in Nanolipide verpackte RNA zu oft nicht im Muskel und kann über das Blut in den ganzen Körper verfrachtet werden und in den Kapillaren der Blutgefäße die Impfreaktion auslösen, was die betroffenen Organe schädigen kann. Diese Lipidstrukturen überwinden die Blut-Hirn-Schranke und können da neurologische Schäden anrichten. BKK-Zahlen zum Krankenstand der Arbeitnehmer sind unauffällig bis Herbst 21, als geboostert wurde und der Impfdruck stieg. Danach gab es Rekord-Krankenstände, denen auch viele Busfahrten zum Opfer vielen, die ich als ÖPNV-Kunde nutze. Die Herbstwelle 2020 ist im Krankenstand nicht sichtbar und kann sich daher nur im Rentenalter abgespielt haben. 

Vor allem Pflegefälle kommen nicht mehr an die Sonne, haben ein extremes Vitamin D-Defizit und sind daher anfälliger als Menschen, die immer wieder mal draußen sind. Eine Verzehrstudie machte den pandemischen Vitamin D-Mangel 2007 regierungsamtlich bekannt. Aber statt zu Handeln passierte nichts. 

Bei Corona sind viele offene Fragen die einen guten investigativen Journalismus erfordern. 

Wie ist es denn zu erklären dass nach Impfbeginn die Sommertäler der Sterbekurve höher waren, als in den Vorjahren und ein Trend, dass diese immer niedriger werden gestoppt wurde? 

Warum macht man es den durch die Impfung Geschädigten so schwer, wenn es nur so wenige sein sollen? 

Warum wurden preiswerte, hochwirksame Medikamente und Vitamin D ignoriert? 

Da man 2020 noch keinen Impfstoff hatte wäre es doch Pflicht gewesen, das einzusetzen, was unser Immunsystem bei der Abwehr stärkt. Die RKI-Protokolle vom 10.2.20 beschreiben mögliche Folgen von Covid und sagen dann, das ist typisch für Sarsviren. Wenn das "typisch" ist ist das nicht neu, dann hätten die Ärzte wissen müssen wie man damit umgeht, das RKI hätte das umgehend verbreiten müssen. Ich habe den Eindruck dass bei Corona sehr viel falsch gelaufen ist und dass dies in nur 3 Jahren tausende Menschenleben gekostet hat. 40 Jahre DDR-Grenze brachten es auf ca. 900 Tote. Das in 3 Jahren um ein vielfaches zu übertreffen ist schon eine rekordverdächtige Skandalleistung. 

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Video DDr. med. Martin Haditsch 

Montag, 24. August 2026

Ärztedemo in Leipzig, Rede von Felix Staratschek

Rede von Felix Staratschek aus Radevormwald auf der Ärztedemo in Leipzig am 19.8.26 ab Minute 8.19. Der Link ist auf diese Minute eingestellt.

https://www.youtube.com/live/fmF2DAiab8g?si=KovzPsVgxkNFzHlY&t=499

Hier habe ich meine Rede abgefilmt und um einiges ergänzt was in Leipzig nicht zur Sprache kam und trotzdem noch nicht alles enthält was ich sagen könnte: https://youtu.be/zf2FJmJuuaI?si=q8Inj5fby2ySmCSz




Nach der Kundgebung wurde ich von Weichreite interviewt:




Playlist der von mir aufgenommenen Demoreden:




Die ganze Kundgebung: 

Donnerstag, 30. April 2026

E-Petition gegen Impfpflicht / Die von einer Arbeitsgruppe des Vereins MWGFD initiierte Bundestagspetition 189940 kann nun gezeichnet werden

 

am vergangenen Freitag den 24. April 2026 ging die von der AG Masernschutzgesetz des Vereins MWGFD initiierte Bundestagspetition “Aufhebung des Masernschutzgesetzes/Masern-Impfpflicht vom 03.11.2025” online und kann nun gezeichnet werden. Bis 04. Juni 2026 sind mindestens 30.000 Mitzeichnungen erforderlich.
 
Die Petition ist unter folgendem Link aufzurufen:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html
 

Dr. Ronny Weikl, der Initiator der Arbeitsgruppe, erläutert in diesem Video warum die Aufhebung des „Masernschutzgesetzes“ und der darin formulierten Masern-Impfpflicht dringend notwendig ist und welche historische Chance diese Petition bietet.
https://www.youtube.com/watch?v=w8zqv6TedLg&t=50s

 

Wir bitten die Presse um Kenntnisnahme und breite Verteilung dieser wichtigen Information.

 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Presseteam MWGFD
presse@mwgfd.org
0851 2042 5689
www.mwgfd.org
 
MWGFD e.V.
1. Vorstand Prof. DDr. Harald Walach
2. Vorstand Dr. Ronald Weikl
Sitz und Gerichtsstand: Passau
Registernummer: VR 200922
 
Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.
 
 
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Montag, 20. April 2026

Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele (Hebr. 6,19) / Zur Weigerung echter Aufarbeitung

 

ChristenStehenAuf Rundbrief 32

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

die meisten Menschen haben die Ereignisse der «Pandemie» verdrängt – umso wichtiger, dass am 28. März bei einer Demo in Berlin an diese dunkle Zeit erinnert wurde, in der die Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Denn mit der Aufklärung geht es nur schleppend voran. Zwar möchten wohl noch immer die meisten Menschen nicht mehr an die «Pandemie» erinnert werden, das Thema ist für sie sozusagen Schnee von gestern. Die Kritiker der ersten Stunde sehen das anders, vor allem angesichts der Tatsache, dass eine konsequente Aufarbeitung von den politisch Verantwortlichen noch immer systematisch verhindert wird. 

Demo in Berlin: Sechs Jahre Corona-Widerstand - Transition News  

Mit unseren fortgesetzten Informationen möchten wir als „ChristenStehenAuf“ auch weiter unseren kleinen Beitrag leisten, gegen das Vergessen.

Donnerstag, 19. März 2026

Pfarrer Thomas Dietz: "Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen."

Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt.

 In einem eindrücklichen Gespräch äußert sich der evangelische Ruhestandspfarrer Thomas Dietz kritisch zur Rolle der Kirchen während der Corona-Pandemie. Besonders die Schließung von Kirchen, das Ausbleiben innerkirchlicher Debatten sowie die zunehmende gesellschaftliche Spaltung durch die Impfpolitik hätten ihn nachhaltig geprägt.

 
Dietz, der viele Jahre als Gemeindepfarrer in der Uckermark tätig war, entschied sich bewusst dafür, seine Kirche auch in Zeiten strenger Einschränkungen offen zu halten. Sein Anliegen: einen Raum für Gespräche, Zweifel und unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. „Wie erfolgt jetzt Gemeindearbeit, wie steht Kirche, wo können wir den Menschen helfen?“ – diese Fragen hätten ihn zu Beginn der Pandemie besonders beschäftigt.
 
Mit großer Irritation blickt er auf die damaligen Entscheidungen der Kirchenleitungen zurück. Dass Gottesdienste – selbst zu Ostern 2020 – ausfielen, sei für ihn ein historisch einmaliger Vorgang gewesen. Noch schwerer wiege jedoch, dass kritische Stimmen innerhalb der Kirche kaum Gehör gefunden hätten. Offene Briefe an politische und kirchliche Verantwortliche blieben weitgehend unbeantwortet.
 
Aus der Erfahrung wachsender Unsicherheit und Gesprächsbedarfs in seiner Gemeinde entstand Anfang 2021 das sogenannte „Malchower Format“ – eine Vortragsreihe, die Menschen die Möglichkeit bot, sich zu informieren und auszutauschen. Die Veranstaltungen entwickelten sich rasch zu einem überregional beachteten Diskussionsforum. Viele Besucher berichteten, dort erstmals offen über ihre Sorgen und Erfahrungen sprechen zu können.
 
Besonders kritisch bewertet Dietz rückblickend die Rolle der Kirchen im Zusammenhang mit der Impfkampagne. „Die Kirchen selbst sind für die Impfung in die Propaganda gegangen“, so seine Einschätzung. Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte hätten aus seiner Sicht zur Spaltung beigetragen und langjährige Gemeindemitglieder entfremdet.
 
In seiner eigenen Gemeinde hingegen habe er bewusst auf Druck und Kontrolle verzichtet. Unterschiedliche Haltungen seien respektiert worden, wodurch ein friedliches Miteinander erhalten blieb.
 
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit wurde im Laufe der Zeit der Austausch mit Menschen, die von möglichen Impfnebenwirkungen berichten. Viele Betroffene hätten in den Veranstaltungen erstmals einen Raum gefunden, ihre Erfahrungen zu teilen. Für Dietz ist dies ein Hinweis auf einen weiterhin bestehenden gesellschaftlichen Gesprächsbedarf.
 
Auch Jahre nach Beginn der Pandemie vermisst der Theologe eine umfassende Aufarbeitung – sowohl innerhalb der Kirche als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Kirche hätte aus seiner Sicht eine stärkere Rolle als Ort des offenen Diskurses einnehmen müssen.
 
Obwohl inzwischen im Ruhestand, führt Dietz das „Malchower Format“ weiter. Veranstaltungen sind bis Sommer 2026 geplant. Für viele Menschen bleibt seine Kirche damit ein Ort des Zuhörens, des Austauschs und der gegenseitigen Ermutigung.
 
Das Interview ist unter folgenden Links zu finden:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/thomas-dietz/die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 
https://www.youtube.com/watch?v=auF9tKx6Tfs
 
https://odysee.com/@MWGFD:0/-Die-Kirchen-selbst-sind-f%C3%BCr-die-Impfung-in-die-Propaganda-gegangen.%E2%80%9C:4
 
https://rumble.com/v778doc-die-kirchen-selbst-sind-fr-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen..html?e9s=src_v1_upp_a
 
Auf der Webseite der MWGFD ist außerdem ein zusammenfassender Artikel mit wörtlichen Zitaten zu Ihrer freien Verfügung erschienen:
https://www.mwgfd.org/2026/03/pfarrer-thomas-dietz-die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/
 

Mittwoch, 18. Februar 2026

EU-Zensur verhinderte freie Informationen zur Corona-Impfung

 

In Christus sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.

(Kolosser 2,3)


Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,


zu den schwersten Erfahrungen und Erkenntnissen während der Corona-Zeit gehört die Erkenntnis, dass Freiheitseinschränkungen, Zensur und Lügen eine viel größere Rolle einnahmen und seither einnehmen, als ich mir das als gelernter deutscher Verwaltungsbeamter je vorstellen konnte. Und dass dies genau von jenen gehandhabt wurde und wird, die vorgeben, die Demokratie zu verteidigen, gegen Extreme zu kämpfen, Fake-News vernichten zu wollen. 


Ich kann das nur noch so verstehen, dass der große „Durcheinander-Bringer“ am Werk ist und seine Arbeit in erschreckendem Ausmaß tut. Exemplarisch nenne ich dafür die Meldung, dass sie EU-Kommission dafür sorgte, dass kritische Informationen zu den Covid-Impfstoffen weltweit aus dem Internet verschwinden. 


Das geht z.B. aus dem Dokument mit dem Titel „THE FOREIGN CENSORSHIP THREAT, PART II“ hervor. Hierin wird berichtet, wie die Kommission Wahleinmischung bei nationalen Wahlen unternimmt und die exponierte Rolle der Kommission im Kampf gegen Impfaufklärung. Ein Abschnitt im Dokument (Seite 86) trägt den Titel: „Die Europäische Kommission hat Plattformen aufgefordert, US-amerikanische Inhalte im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu zensieren“. Darin wird beschrieben, wie die Kommission Informationen aus dem Internet löschen ließ Wie die EU Covid-Impfinformation zensieren ließ. 


Wie kann es bei solchen Praktiken noch Vertrauen in die demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen geben?


Martin Michaelis hat dazu bei Transition ein Wort zum Sonntag geschrieben, eingeführt mit den Worten „Mit immer neuen Angstszenarien, überbordenden Vorschriften und Willkürakten sollen Menschen verunsichert und in die Apathie getrieben werden. Wie können wir dem widerstehen, ohne uns zu überfordern?“ Das andere «Wort zum Sonntag» oder: Verzweifeln oder Vertrauen? - Transition News.


Dem denket nach! Herzliche Grüße

Ihr / euer Hartmut Steeb

 

>> zum Rundbrief 30 






  


Bild (Felix Staratschek, freie Lizenz): "Weniger von der Leyen, mehr von der Freiheit", das war ein schönes Wahlversprechen dass leider nicht gehalten wurde. Für jeden Kölner ist klar, sowas kann nure aus Düsseldorf kommen. In allen Abstimmungen hat Sie die EU-Kommision und damit von der Leyen bestätigt.

Dienstag, 16. Dezember 2025

Jens Spahn vor der Corona-Enquete-Kommission im deutschen Bundestag

Die Impfung bietet keinen Fremdschutz. Der Impfstoff wird im Markt getestet. Masken wurden nur für das Gesundheitswesen beschafft. Eine Jagd auf Ungeimpfte hat es nicht gegeben.


Am 15. Dezember 2025 war der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags zur Aufarbeitung der Pandemiepolitik geladen. Spahn war von März 2018 bis Dezember 2021 Bundesgesundheitsminister und wurde in der Hochphase des 2G-Winters von Karl Lauterbach abgelöst. Er war maßgeblich an der Architektur der Pandemiepolitik beteiligt. Wie reagiert er auf kritische Fragen zu seiner Amtszeit?


Die Pandemie der Ungeimpften


Seit September 2021 proklamierten Politiker wie Herr Spahn eine medizinisch nicht vorhandene «Pandemie der Ungeimpften» und erließen Maßnahmen, die die Grundrechte ungeimpfter Bürgerinnen und Bürger massiv einschränkten. Dies geschah bewusst und entgegen der Fachexpertise der Mitarbeiter im Robert-Koch-Institut (RKI). Diese hielten in den Protokollen des RKI-Krisenstabs fest: «In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt. Die Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in der Kommunikation aufgegriffen werden?” Weiter heißt es in den Protokollen: „Dient als Appell an alle, die nicht geimpft sind, sich impfen zu lassen. Das sagt der Minister bei jeder Pressekonferenz, vermutlich bewusst, und kann eher nicht korrigiert werden.“

Samstag, 22. November 2025

Nach Beginn der Impfung von Frauen im gebärfähigen Alter: Spürbarer Rückgang der Geburtenzahlen

 Newsletter von Christen stehen auf, vom 22.11.25

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind. (Joh. 3,21)

Liebe Freunde, Mitstreiter, Interessierte und … ,

wir haben immer wieder auf die zurückgehenden Geburtenzahlen hingewiesen. 

Und nun hat auch die Bundesregierung bestätigt, dass insbesondere zu Beginn des Jahres 2022 ein markanter Einbruch der Geburtenzahlen stattgefunden hat. Zwischen Januar und März 2022 lagen die Rückgänge teilweise bei bis zu 13 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat. Irgendetwas muss also ab Mitte 2021 passiert sein, das für einen spürbaren und vor allem nachhaltigen Rückgang der Lebendgeburten in Deutschland – und übrigens auch weltweit – gesorgt hat. 

Sonntag, 16. November 2025

Corona: Als Sachverständiger im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern: Zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen und dessen Folgen

Ein Newsletter von Bastian Barücker. Ich empfehle das Abo, es kommt nicht zu viel, aber das was bisher kam war immer mit guten Inhalten. https://www.barucker.press/ Hervorhebungen im Text durch Felix Staratschek


Stellungnahme bei der Enquete-Kommission «Jungsein in MV» im Landtag in Schwerin

Auf Einladung des Vorsitzenden war ich am 7.11.2025 als Sachverständiger zur 48. Sitzung der Enquete-Kommission „Jungsein in Mecklenburg-Vorpommern“ in den Landtag in Schwerin eingeladen. Thema dieser Sitzung waren die „Auswirkungen und Bekämpfung von Corona-Folgen“. Im Vorfeld wurde mir mitgeteilt, dass mein Statement etwa sieben Minuten lang sein dürfte. Unter den 13 Sachverständigen waren der Arzt Dr. Paul Brandenburg und ich die einzigen, die die Unwissenschaftlichkeit der Corona-Maßnahmen ansprachen und darauf hinwiesen, dass die massiven Schädigungen junger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern vermeidbar gewesen wären.

Die anderen anwesenden Experten lieferten teilweise sehr fundierte Beiträge darüber, wie negativ sich die Pandemiepolitik auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ausgewirkt hat. Sowohl der Vorsitzende als auch die anwesenden Landtagsabgeordneten schienen noch nie davon gehört zu haben, dass das RKI keine Empfehlung für generelle Schulschließungen, das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit oder anlassloses Testen ausgesprochen hat. Die von mir im Landtag vorgetragene Stellungnahme kann in der Aufzeichnung der Sitzung angesehen werden. Zum Ende der Sitzung fragte mich der Vorsitzende Christian Winter, was Deutschland aus dem schwedischen Sonderweg lernen könne.

Mein schriftlich eingereichtes Statement lautete wie folgt. Das PDF inklusive aller Quellen steht hier zum Download bereit.

«Sehr geehrte Damen und Herren, 

um in zukünftigen Krisensituationen das Wohl der Kinder angemessen zu achten, braucht es meiner Meinung nach ein Verständnis über die Entstehung der laut dem Kindheitswissenschaftler Prof. Michael Klundt durch die Maßnahmen – und nicht durch das Corona-Virus – verursachte «schwere Form der Kindeswohlgefährdung». Nur eine sorgfältige Analyse des vergangenen Geschehens kann künftig bessere Handlungsstrategien bewirken. Denn es muss dringend erkannt werden, wie es dazu kommen konnte, dass, obwohl das Kindeswohl laut geltendem Bundesgesetz vorrangig zu berücksichtigen ist, Kinder während der Pandemiepolitik enorme Eingriffe in ihre kindliche Entwicklung erleiden mussten. 

Samstag, 14. Juni 2025

Kommentar: Wie Coronatäter mit Spahns Maskendeals von ihrem viel schlimmeren Handeln ablenken

Corona und Impfungen: Die erhöhte Sterblichkeit im Jahr 2021
https://gloria.tv/post/6SFNaB9fAtSL23DLqjb1gG2m4

Akut sind die Maskendeals von Jens Spahn (CDU) wieder ein Thema. Es stimmt, dass dies ein Teil des Coronaskandals ist, aber im Gesamtskandal ist das eher ein Randthema. 

Keiner der Kritiker stellt die Masken an sich in Frage. Es soll um ca. 
 
000.600.000.000 Mrd. Euro gehen. 
 
400.000.000.000 Mrd. Euro sollen jedoch die Gesamtkosten der Coronapandemie betragen, also ein ganzer Bundeshaushalt nur wegen einem normal-mikroskopisch noch nicht erfassbaren Partikel. Es geht also um 0,15% der Kosten, die die Politiker verbrochen haben. 

Freitag, 6. Juni 2025

Jubiläum: 5 Jahre Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie MWGFD e.V.

Samstag, 31. Mai 2025

Pandemie-Prophetie im Jahr 2019?

Ist nicht alles passiert was diese Frau 2019 sagte? Sie wusste noch nichts von Corona und Sars Cov 2, aber die Maßnahmen hat sie treffend erwähnt und auch was man mit wissenschaftlich nicht absicherten Substanzen mit unserem Körper machen wird. 



Freitag, 30. Mai 2025

Impf-Verweigerung (Leserbrief) zu "Gründe für katholische Impfskeptiker" sich impfen zu lassen vom 2.12.21 (Internetdatum)

Dieser Leserbrief an die katholische Wochenzeitung Die Tagespost wurde mir am 7.12.2021 auf Gloria.tv eingestellt. Der Artikel auf den er sich bezieht ist verlinkt. Ein dreiviertel Jahr später bekam mit Dr. med. Paul Cullen ein Kritiker der Impferei einen Artikel womit Die Tagespost zu den ersten klassischen Medien gehörte die eine Wende in der Berichterstattung schafften. Bei vielen anderen Medien sucht man die bis heute vergebens.

 Mit Interesse habe ich den Beitrag von Liane Bednarz gelesen. Und ich bin einer der Katholiken, über die Sie sich äußert. Dabei unterstelle ich Ihr die besten Absichten. Was Sie schreibt enthält Aussagen, wie diese über die Medien massenhaft über uns ausgeschüttet werden und da ist es kein Wunder, wenn viele meinen, das ist die Wahrheit. Auch die zitierten Bischöfe beziehen außerhalb der Theologie und Seelsorge das meiste Wissen aus Tagesschau und hoffentlich auch Tagespost. Da ich aber hier mit angesprochen bin, will ich versuchen eine Erwiderung zu schreiben.

Frau Bednarz spricht von "wissenschaftlichen Fachmeinungen" und einer "Schulmedizin" versus "Alternativmedizin". Das ist nicht ihre Erfindung, so zu schreiben. Aber das enthält schon unbewusste Aussagen, die einen müssen zur Schule gehen und was lernen, die Alternativen dagegen sind Quacksalber. Korrekt müsste man sagen Petro-Pharma-Medizin versus Alternativmedizin. Bei beiden gibt es Zustände, die zu kritisieren sind und Bereiche, die sehr hilfreich sind. Auf beiden Seiten gibt es aber auch Bereiche mit schulischer Ausbildung, so dass manche Alternativmedizin im strengen Sinne eine Schulmedizin ist. Quacksalber gibt es auf beiden Seiten, aber die Quacksalber von Big Pharma richten mehr Schaden an, als die Quacksalber aus der alternativen Medizin. Man gebe nur mal in eine Suchmaschine den Namen des Mutterkonzerns eines RNA-Impfstoffherstellers und "verurteilt" ein, dann werden zahlreiche Fälle sichtbar, wo die wegen strafbaren Vorgehens und Betrug verurteilt wurden. Alleine diese leicht zu überprüfende Tatsache sollte einen sehr kritisch machen, wenn diese profitorientierten Organisationen uns allen was rein drücken wollen.

Donnerstag, 29. Mai 2025

PM Covid-19-Impfungen- Neue Studien zeigen: Schwere Nebenwirkungen noch nach Jahren möglich

 

Patientenorientiert - Heilungsorientiert - Ursachen- und Evidenz-basiert

Zur Wiederherstellung der Ethik in der Medizin

Liebe Gesundheitsinteressierte, liebe Mitstreiter Hamburg, 28.5. 2025

Wir wenden uns heute mit der Bitte um Unterstützung für 2 Petitionen an Sie und bitten Sie, umgehend aktiv zu werden und Ihre Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU und SPD in Ihrem Wahlkreis zu besuchen, damit diese sich im Parlament dafür einsetzen, dass die Internationalen Gesundheitsvorschriften von Deutschland bis spätestens 19.7. 25 durch Parlamentsbeschluss dann von der Regierung abgelehnt werden und die Marktzulassung der Covid-19 modRNA Impfstoffe widerrufen wird.

Bitte beachten Sie dazu unsere Pressemitteilung.

Bitte drucken Sie diese mehrfach aus und werfen diese zum einen bei Noch-Impfärzten ein - außer es steht dran „Werbung verboten (Anmerkung von Felix Staratschek: Ihr persönlicher Brief gezielt an eine Person ist keine Werbung und kann eingeworfen werden)“– UND übergeben diese bitte persönlich Ihren MdBs. Am besten, Sie besuchen die MdBs in kleinen Gruppen, damit Sie Zeugen haben für diese In-Kenntnis-Setzung und damit die Abgeordneten merken, dass sie nicht weiter einfach den „Informationen“ Ihrer Parteispitze folgen dürfen, die möglicherweise genauso desinformieren, wie dies nachweislich das RKI und das PEI taten und auch Google noch immer tat am 14.5. 25. 

(Anmerkung von Felix Staratschek: Nicht jeder kann MdB besuchen, daher aucvh Mails nutzuen vorname(-vorname2).nachname@bundestag.de oder stellen Sie eine Frage auf https://www.abgeordnetenwatch.de . Auch Fragen die nicht freigeschaltet werden gehen an die MdB zur Kenntnisnahme und werden von Moderatoren gelesen, was langfristig auf deren Moderation Einfluss haben kann.)

Dienstag, 13. Mai 2025

„Von mir ist nicht mehr viel geblieben“ - fünf Patienten in bayerischer Spezialklinik über ihre COVID-19-Impfschäden

 Dies ist ein ausführlichen "Artikel, den wir Ihnen honorarfrei zur Veröffentlichung vorschlagen (unter Nennung der Verfasserin und des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, kurz MWGFD e.V.)."

 

Marion, Katja, Wolfgang, Trhass und Julia kommen aus Bayern, Hessen und Sachsen. Es sind Menschen aus unterschiedlichen Berufen, mit unterschiedlichen Lebensgeschichten. Was sie verbindet ist ihr Leidensweg. Alle fünf standen einst mitten im Leben. Heute sind sie Patienten in der Spezialklinik Neukirchen, weil ihnen mit der Corona-"Impfung" die Gesundheit und auch die Hoffnung genommen wurde.

- von Elisabeth Maria

Die Spezialklinik Neukirchen im Bayerischen Wald betreibt in ihren zwei Häusern in Neukirchen und Rötz evidenzbasierte Medizin für Patienten mit Umwelterkrankungen, inklusive LongCovid- und PostVac-Syndrom. Sie ist die einzige Klinik im deutschsprachigen Raum, die Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf Schäden durch Spike-Proteine auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen gezielt untersucht und behandelt. Alle hierfür wichtigen und nützlichen Laborparameter werden individuell abgestimmt auf die einzelne Person erhoben. Die Befunde helfen dem nachbehandelnden Arzt bei der weiteren Betreuung. Die Behandlungen, die auf Basis der Blutuntersuchungen und Differenzialdiagnosen angeboten werden, werden in keiner anderen von den Krankenkassen anerkannten Klinik angeboten und bezahlt. Leider übernehmen die Krankenkassen aber nicht die Kosten für die verwendeten und empfohlenen Medikamente und Supplemente außerhalb des klinischen Settings. 

Marion: „Mein Gehirn ist nicht mehr das, was es einmal war.“
Moderna 3001944, 3002620

Marion (54) ist Sportphysiotherapeutin aus Bayern. Vor der Impfung war sie gesund. Sport war ihr Leben — Bewegung ihre Leidenschaft. Doch dann ließ sie sie sich aus Sorge um ihren Arbeitsplatz zweimal mit dem Impfstoff von Moderna impfen. Verwendet wurden Chargen, die auf Toxizitätslisten auf den Plätzen 2 und 10 zu finden sind. So hat die zweite Impfung ihr Leben grundlegend verändert. „Ich war nach ca. acht Stunden todkrank.“ Ohne ihren Lebensgefährten hätte sie die darauffolgende Nacht nicht überlebt, so Marions Einschätzung. „Ich hätte es nicht geschafft.“

Seither bestimmt eine Vielzahl chronischer Erkrankungen Marions Leben: ME/CFS, ein löchriger Darm, pathologische Blutgerinnung, Schmerzen, Brainfog, schwere kognitive Störungen.
„Ein normales Leben kann ich leider nicht mehr führen“, sagt sie leise.Mittlerweile hat sie einen Pflegegrad sowie einen Grad der Behinderung von 60 und ist auf Hilfe angewiesen. Sie sagt von sich, dass sie seit der Impfung autistische Züge entwickelt habe. Reize sind für ihren Körper wie Angriffe und überfordern sie.
„Mein Gehirn ist nicht mehr das, was es einmal war.“ Ergotherapie? Physiotherapie? Unmöglich. Alles zu viel, alles zu stark und zu anstrengend. Licht, Lärm, selbst Gespräche, auch dieses Gespräch, können zu viel sein und erschöpfen sie.

„Ich weiß, dass ich morgen wieder liege den ganzen Tag, weil nichts mehr geht. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, meine Beine funktionieren nicht mehr.“

Marion beschreibt ihren Zustand als ein unaufhörliches Ping-Pong-Spiel zwischen Körper und Reizen. Kaum nimmt sie zu viele Reize wahr, schießt der Körper zurück. Als sie im Dezember 2021 im Rollstuhl saß, kam der Punkt, an dem sie entscheiden musste:

„Entweder geb‘ ich mich auf oder ich kämpfe weiter.“

Donnerstag, 1. Mai 2025

Warum Covid-19 nicht existiert, SARS-CoV-2 aber schon, Aristoteles von Grippe gesprochen hätte und die Virologie sich einer Selbstprüfung unterziehen muss.

Ein lesenswerter Artikel von Felix Perrefort.

Hier nur die Einleitung als Blickfang, Sie können über diesen Link zum direkt zum ganzen Artikel gehen.
https://x.com/FPerrefort/status/1916468980992164259


Bis ein Chinese Ende 2019 in eine Fledermaus oder entfleuchte einem Labor ein fabriziertes Virus? Die Beantwortung dieser Frage interessierte mich immer nur am Rande. Ende 2024 fragte ich mich noch, „Corona – was war das alles nun?“, und schrieb: „Ohne Beantwortung auch der letzten Fragen stellt sich keine innere Stimmigkeit ein.“ Inzwischen hat sie sich eingestellt. Dieser Longread wird sie in 25 Schritten entfalten; sehr lang, aber geradlinig und grundsätzlich, wie ich hoffe. Auf dass die Bundesrepublik nie wieder so werde wie zwischen 2020 und 2023. Das hier ist mein Masterpiece. Es geht hierin weder um Corona-Maßnahmen noch um die Impfstoffe, ja nicht einmal wirklich um die Regierung – sondern um die Unstimmigkeiten, Widersprüche und Gefahren, die die Virologie der Atemwegsviren seit der Jahrtausende begleiten. Nicht sie sind ein Problem, sondern die gesellschaftliche Reaktion auf sie. #Aufarbeitung.

1. Vorweg, ich habe keine letzte Antwort auf die Frage, ob „alles geplant“ war – etwa bewusst ein Virus freigesetzt wurde. Solange Beweise hierfür ausbleiben, halte ich es mit „Ockhams Rasiermesser“, also dem Prinzip, die einfachste und am wenigsten voraussetzungsvolle Erklärung vorzuziehen, die mir nahelegt: Der Auslöser/Anfang in Wuhan Anfang 2020 war ein Zufall – weder virologischer Notstand noch Verschwörung. Er wurde aber durchaus planmäßig in geschliffene, vorbereitete Bahnen gelenkt, die mit Planspielen („Event 201“) oder dem Dashboard der Johns-Hopkins-Universität assoziiert sind, jene Strukturen, die sich ca. seit Anfang des Jahrtausends im Dunstkreis der Bill und Melinda Gates Stiftung, der WHO und Big Pharma verfestigt und verstärkt haben.

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Samstag, 26. April 2025

Kölner Studie von Medien fehlgedeutet: COVID-Impfung trainiert nicht das Immunsystem – Forscher der MWGFD warnen

Die am 25. März 2025 publizierte Kölner Studie "Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages" von Simonis et al. wurde von verschiedenen Medien fälschlicherweise als Hinweis auf ein positives Training des Immunsystems durch die COVID-19-„Impfung“ interpretiert. Wissenschaftler der MWGFD stellen in diesem Beitrag klar, dass die Studie nicht auf eine Stärkung, sondern auf eine Überreizung des Immunsystems mit erhöhter Anfälligkeit für Entzündungen, Autoimmunreaktionen und möglicherweise Krebs hindeutet. Ursache sind epigenetische Veränderungen, die entzündungsfördernde Gene aktivieren können.



Die Injektion führt zu einer Hypersensibilisierung des entzündlichen Arms des Immunsystems und macht daher anfällig für zahlreiche Entzündungs- und Autoimmunreaktionen, die sowohl als COVID-19-Folgeerkrankungen als auch als Impfschäden bekannt wurden.

Die Studie zeigt außerdem, dass durch die Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene diese erst richtig zugänglich und damit aktiver werden. Das führt nicht zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, wie etwa in der "Berliner Morgenpost" zu lesen war, sondern zur unkontrollierten Entzündungslage und zu einer möglichen Aktivierung von Onkogenen – und damit zu Turbokrebs.

Der kurze Text aus dem Wissenschaftsgremium des MWGFD macht diese Zusammenhänge deutlich. Und als kleiner, interessanter Nebenbefund aus der Kölner Studie zeigt sich: diese Ergebnisse als "neuartige Befunde" zu bezeichnen, legt ein Grundproblem offen, nämlich die nie durchgeführte toxikologische Prüfung. Denn eine solche Testung auf potenzielle Krebsgefährdung hätte vor der Zulassung der "Impfstoffe" geschehen müssen, damit sie nicht vier Jahre nach Zulassung als neuer Befund auftaucht.

Wir bitten um Verbreitung dieser wichtigen Klarstellung.

Bild: Nicht einmal davor schreckten die Impf-Fanatiker zurück Jesus für ihr Anliegen zu misbrauchen. Während Jesus der Retter ist, der uns ewigers Leben bringt, hat diese Injektion irdisches Leben geschädigt und verkürzt.


 

Donnerstag, 10. April 2025

CORONA.film: MWGFD e.V. präsentiert Teil 1–4 der Dokumentationsreihe

Der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD) freut sich, die Teile 1–4 der aufrüttelnden Dokumentationsreihe CORONA.film präsentieren zu können. Die Verwertungsrechte für die Filme wurden uns dankenswerterweise vom Unterstützer übertragen. 


Teil 1 ist ab sofort auf der Seite coronafilm.de verfügbar. 

Corona – das Schreckgespenst der Jahre 2020 bis 2023. Aber war es das wirklich?

Die Corona-Krise hat unsere Gesellschaft tief gespalten. Bis heute wird unser Land von ihren Auswirkungen erschüttert. Während Politik und Leitmedien eine einheitliche Erzählung propagierten, blieben viele Fragen unbeantwortet. Die massiven Einschränkungen der Grundrechte und die gravierenden Folgen der Impfkampagne werden uns noch lange beschäftigen, sowohl medizinisch als auch juristisch. Eine Aufarbeitung, die ihrem Namen gerecht würde, bleibt nach wie vor aus.

Die Dokumentationsreihe CORONA.film beleuchtet die Hintergründe dieser beispiellosen globalen Krise und stellt unbequeme Fragen: Wer profitierte von den Maßnahmen? Welche Rolle spielten Pharmakonzerne, Regierungen und supranationale Organisationen? Und welche Einschränkungen könnten uns in Zukunft – bei der nächsten vermeintlichen Pandemie – drohen?

Anhand öffentlich zugänglicher Dokumente und Aufzeichnungen zeigen die Teile 1–4 der Reihe CORONA.film, was in der öffentlichen Debatte oft unbeachtet blieb. Dabei kommen auch Akteure zu Wort, über deren Wirken bislang kaum ein Medium berichtete. Die Filme legen den Schluss nahe, dass die Krise künstlich erschaffen wurde und dass drakonische Maßnahmen unter ähnlichen Vorwänden auch in Zukunft unsere Freiheit bedrohen könnten.

Auf der Seite coronafilm.de werden die Filme im Wochenrhythmus freigeschaltet. Teil 1 ist ab sofort kostenlos verfügbar.

Die Teile 1–4 der Reihe CORONA.film

Teil 1: Die Inszenierung einer Krise
 https://coronafilm.de/hintergruende-und-ursprung/
 
Im ersten Teil der Filmreihe beleuchtet MWGFD-Mitglied Dr. Wolfgang Wodarg die Hintergründe der Corona-Krise und legt seine Überzeugung dar, dass sie gezielt inszeniert wurde. Der Film ruft die Chronologie der politischen Entscheidungen in Erinnerung und zeigt, wie bei der überstürzten Zulassung der COVID-19-„Impfstoffe“ gegen medizinische Standards verstoßen wurde.

Samstag, 15. März 2025

Leserbrief: Laborunfallthese um Maßnahmen zu rechtfertigen?


  

Eine Sensation wird verkündet, der Bundesnachrichtendienst (BND) geht laut Süddeutscher Zeitung und Die Zeit davon aus, dass die Corona-Pandemie durch einen Laborunfall in Wuhan ausgelöst wurde. Der BND hat dies nicht über seine Seiten kund getan. Was ist der BND eigentlich wert, wenn dessen Informationen so leicht an die Medien gelangen? Auf deren Internetseite steht nichts dazu. Oder ist es eine Geheimdienstaktion, diese Aussage jetzt im Auftrag eines Staates zu streuen, der verzweifelt nach einer Rechtfertigung für seine in meinen Augen übergriffigen Maßnahmen sucht? 
 
So ähnlich sieht es der frühere SPD-Gesundheitspolitiker, Lungenarzt, Amtsarzt a.D., Dr. med. Wolfgang Wodarg. Er sprach von Anfang an von einer Testpandemie, die durch ein übertriebenes Testen erzeugt wurde. Der Fokus wurde so auf Corona gelenkt dass alles andere aus dem Blick geriet und man gar nicht weiß, was im Herbst 2020 durchs Land ging.