NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen

NRW-Landtagswahl 2021: Gegen nächsten Lock-Down Stimme gültig für "Die Basis" einsetzen
RKI-Files zeigen, die Welt wurde aus reiner Willkür ohne Evidenz syn-corona-isiert. Es drohen neue Verträge und Regeln, mit denen alles noch schlimmer als erlebt wiederholt werden kann. Der durch eine "Verzehrstudie" spätestens seit 2007 der Bundesregierung bestätigt vorliegende pandemische Vitamin D-Mangel interessiert nicht mal Grüne und Linke, aber neuartige, gentechnische Injektionen werden seit 2020 von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken unterstützt. Unmengen an Geld wurden sinnlos verschwendet und den Menschen Schaden zugefügt. Vieles zum Thema finden Sie bei Gloria.tv: https://gloria.tv/Felix%20Staratschek . Nur wenn viele zur NRW-Landtagswahl sonstige Parteien wählen kann der Protest fruchten. Nur wenn Sie das mit allen Bekannten besprechen und digital dafür werben, kann dies eine Massenbewegung werden. Nur wer gültig eine "Die Basis" für seinen konstruktiven Protest wählt, kann sagen, dass er keinen Anteil an dem hat, was in Landtagen und Bundestag anstellen. Wahlenthaltung und ungültige Stimmen lassen die Mächtigen alleine durch ihre eigenen gültigen Stimmen weiter agieren. Nur gültige Stimmen können diese entmachten, so dass wir es bei jeder Wahl erneut versuchen müssen und unsere Stimme gültig einsetzen. Informieren Sie sich über Die Basis https://diebasis-partei.de/ Denn mit einer Stimme für CDU, CSU, SPD, FDP, Linken, AfD und Grünen, der Wahlenthaltung oder ungültigen Stimmen haben wir alle verloren, weil das dazu dient, das die Kräfte weiter agieren, die unser Land mit Panik überziehen und den Aufbau eines menschlichen Gesundheitswesen unterlassen. Weitere Infoseiten zu Corona sind unter Videos von mir auf Bitchute verlinkt. https://www.bitchute.com/channel/jpgOUrDd3rzd/ Bitte Bild mit rechter Maustaste anklicken und neues Fenster öffnen.
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Montag, 5. Oktober 2026

Die Partei dieBasis braucht Ihre Unterschrift für die Wahlzulassung zur Landtagswahl in Nordrhein Westfalen

(Das eingebettete Video sagt nichts über die Parteipräferenzen der interviewten Katharina König aus und dient nur dazu die Inhalte des Textes zu untermauern. Für Solidarität mit einem vom übergriffigen Staat schwer geschädigten Menschen spielen dessen politische Überzeugungen keine Rolle.) 

Vorweg: Seit dem Ausschluss aus der ÖDP bin ich parteifrei, aber ich will dazu beitragen, dass es eine Partei auf den Wahlzettel kommt, die ich wählen kann und weitere Protestwähler zum aktiven Wählen bringen kann bzw. weitere Wähler von den Parteien abzieht, die die Corona-Untaten begangen haben. 

Sonstige Parteien dürfen nur zu Wahlen antreten wenn die die jeweils geforderte Zahl von Unterstützungsunterschriften vorlegen. 

Meist sin zwischen  1000 und 2000 Unterschriften für Landeslisten nötig sowie getrennt davon 100 bis 200 für Direktkandidaten. Wenn Sie eine sonstige Partei kennen, die Sie auf dem Wahlzettel sehen wollen (auch wenn Sie die nicht wählen, aber deren Teilnahme an der Wahl für sinnvoll hälten) dann prüfen Sie ob diese Partei sich um die Wahlteilnahme bemüht und unterschreiben Sie für deren Landesliste. Man darf nur eine Landesliste bei der Wahlzulassung unterstützen.

Wenn Sie keine sonstige Partei kennen, lade ich ein für die Liste der Partei dieBasis die Unterschrift zu geben. Und gehen Sie mit offenen Augen durch den Wahlkreis, in dem Sie leben, wenn da ein Direktkandidat einer sonstigen Partei Unterschriften sammelt und Sie mit größter Wahrscheinlichkeit keinen weiteren Kandidaten treffen, dann geben Sie spontan dem Kandidaten oder Einzelbewerber Ihre Unterschrift. Das ist eine gute Tat, die jemand hilft aktiv sein dürfen und die ihm Zeit schenkt, denn aus eigener Erfahrung weiß ich wieviele Tage dafür drauf gehen, die Unterschriften zusammen zu tragen. Weisen Sie auch andere auf solche Unterschriftensammler hin und motivieren Sie andere Menschen da einmal zu unterschreiben.

Hier das Formular für die Wahlzulassung von dieBasis:

https://diebasis-nrw.de/downloads/UU_LTW_2027.pdf

In der Coronazeit wurden Menschen gegen Menschen aufgebracht, Polizisten prügelten friedliche Demonstranten krankenhausreif und Merkel sagte Rückblickend, aber ohne Reue. Sie haben uns eine Giftspritze aufgedrängt, die nichts von dem brachte was damit behauptet wurde und viele Gesunde getötet oder schwer geschädigt hat. Wer der Propaganda misstraute und selber recherchierte und zu dem Schluss kam dass solches Gift nicht in den eigenen Körper wurde aus der Gesellschaft ausgegrenzt und diffamiert als unsolidarischer Pandemietreiber, Omamörder und Verursacher der Lock Downs. Die klinischen Daten gaben nie eine extreme Lage her, alles war so wie wir es schon in früheren Jahren hatten. 

Nichts diente der Gesundheit!

Donnerstag, 2. Oktober 2025

Leserbrief: Überrascht von Schnellbusplänen: Zur geplanten Buslinie Remscheid - Radevormwald - Halver - Lüdenscheid

 

Die Morgenpost vom 30.9.25 hat mich überrascht. Demnach sind im Land Nordrhein Westfalen Pläne weit fortgeschritten neue Schnellbusse einzuführen. Wobei die Meldung einen Bruch im Raum-Zeit-Kontinuum hat. Denn ein Schnellbus von Lennep nach Bergisch Gladbach über Lüdenscheid ist anders nicht zu erklären. Aber statt dass man hier die Physik überwindet dürfte da eher ein Spiegelstrich vergessen worden sein und es um zwei getrennte Linien gehen. Angeblich sei das ganze mit den betroffenen Städten abgesprochen. Wie kommt es dann, dass ich im Ratsinfosystem keinen Hinweis auf die Schnellbusse finde? Das hätte doch Thema im Verkehrsausschuss sein müssen und die Stadt hätte die Bürger bitten können, sich zum Thema zu äußern. 

Radevormwald liegt künftig an der Schnellbuslinie Remscheid Lennep - Lüdenscheid. Das erstaunt mich schon, da die Grenze nach Westfalen m.W. wesentlich seltener überquert wird als die Grenze nach Remscheid oder Wuppertal. Das Fahrgastpotential ist hier eher geringer. Und warum geht die Linie nur bis Lüdenscheid und Lennep? Ein Schnellbus vom Friedrich Ebertplatz in Remscheid bis Werdohl würde Sinn machen. dabei müsste in Werdohl der Anschluss an die IC-Züge von und nach Frankfurt hergestellt werden. Da werden nämlich oft viel preiswertere Fahrkarten angeboten als bei den IC und ICE von Köln nach Frankfurt. Da kann man Sparpreise in Klasse 1 ohne ICE buchen und mit einmal Umsteigen viele Orte erreichen (u.a. den RE nach Bamberg). Wer diese IC schon heute nutzen will muss Witten und Siegen als Zwischenhalt ohne Aufenthalt angeben, dann kann man bis Frankfurt diesen Zug nutzen. 1. Klasse lohnt sich, wenn ÖPNV-Anschlusszüge sehr voll sind und ist bei Sparpreisen oft bezahlbar. 

Dienstag, 10. Mai 2022

Landtagswahlen im größten deutschen Bundesland: Bis Samstag 14.5.22 können Ihre Fragen Politik beeinflussen

 Gute Fragen zum Themenbereich Corona können entschiedend für die Politik im Herbst werden


​Ein Anstoß von Felix Staratschek​


Noch bis Samstag den 14.05.2022 können Sie alle Direktkandidaten der Parteien​​ befragen, danach nur noch die gewählten Politiker von Nordrhein Westfalen. 

Alle Kandidaten der größeren Parteien sind in ihrer Partei eine führende Person und meist in Gemeindräten oder dem Kreistag aktiv. Durch Ihre Frage, bei guter Kenntnis auch aus anderen Bundesländern​ oder Staaten​, können Sie Dinge anregen, die die Politiker nicht nur im Landtag, sondern auch im ​K​reis​tag​ oder ​​Gemeinde​rat​ aufgreifen können. 

Bewerber sonstiger Parteien werden meist von den ​M​edien geschnitten. Die mussten viele Unterschriften sammeln um zur Wahl zugelassen zu werden. Nur durch Ihre Frage können die sich zu Themen äußern. Bitte suchen Sie sich einen Wahlkreis aus und stellen Sie da eine gute Frage an alle Politiker. ​Einfach alle Seiten in einem Wahlkreis öffnen und den einmal formulierten Text bei allen Politikern einstellen.​ Vor allem die Basis trägt die kritischen Fragen zu Corona in die Politik, es ist die einzige Partei, von der ich Plakate zu diesem Themenbereich bemerkt gabe. Aber ohne Ihre Frage können die Kandidaten der Basis und auch jeder anderen Partei auf Abgeordnetenwatch zu den Coronathemen und anderen belangen im Wahlkreis keine Stellung nehmen. 

Das könnte man auch für den Unterricht ​nutzen​, dass Klassen gute Fragen ausarbeiten und jeder Schüler übernimmt eine Frage. Oder man bespricht die vorhanden Antworten im Politikunterricht.

Es liegt an Ihnen, die Themen, die genau Ihnen wichtig sind durch Ihre Frage zum Wahlkampfthema zu machen:
Hier alle Kandidaten von Nordrhein Westfalen: 

Sonntag, 10. April 2022

Familienpolitische Wahlprüfsteine für die Landtagswahl 2022 in Nordrhein-Westfalen

Das Bündnis „Rettet die Familie“, in dem unser Verband Mitglied ist, hat wieder an die Parteien Wahlprüfsteine übersandt, deren Beantwortung in der angehängten Datei zusammengestellt sind.

 Bitte beachten Sie dabei, inwieweit wirklich auf die gezielten Fragen geantwortet und inwieweit ihnen eher ausgewichen wird.

Die Fragen und Antworten können beliebig weitergeleitet werden, zumal sie auch etwas über die Haltung der Parteien auf Bundesebene aussagen.

 Die Antworten sind auch auf unserer Webseite verlinkt:

 https://familienarbeit-heute.de/wahlpruefsteine-fuer-die-landtagswahl-mai-2022-in-nordrhein-westfalen

 Beste Grüße

 Johannes Resch

Verband Familienarbeit e.V.

www.familienarbeit-heute.de

www.johannes-resh.de



1. Betreuungsgeld

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 21. Juli 2015 die Zuständigkeit für ein Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren nicht in einer Krippe oder bei einer staatlich anerkannten Tagesmutter betreuen lassen, den Ländern zugeordnet. Damit liegt es im Verantwortungsbereich der Länder, die Benachteiligung selbst betreuender Eltern, die sich bisher aufgrund der einseitigen Subventionierung der Fremdbetreuung (Kinderkrippen und Tagesmütter) ergibt, zu vermindern bzw. ganz abzubauen.

Unsere Frage:

Dienstag, 22. März 2022

Wahlplakate zur Landtagswahl 2022 in Nordrhein Westfalen

 Am 15. Mai 2022 finden in Nordrhein Westfalen die Landtagswahlen statt. Wer sich umfassend informieren will und auch interesse an sonstigen Parteien hat, kann sich über Wikipedia weiter informieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Nordrhein-Westfalen_2022 Nach dem 27. März 2022 wer4den dort alle Parteien eingetragen, die zur Wahl zugelassen wurden. 

Ich werde alle Wahlplakate denen ich begegne aufnehmen und hier einstellen. Wer sich für die Umwelt, für Frieden und eine bessere Gesundheitspolitik einsetzt kann sich gerne bei den Bildern bedienen. 

Die Bilder werden nummeriert, so dass man in Kommentaren jedes Bild genau nennen kann, wenn man was dazu sagen will. 

Hier meine Plakatsammlung zur Bundestagswahl 2021:

  Die Basis

https://nrw.diebasis.nrw/

Die Basis 01
Nicht das Virus zerstört dein Geschäft, 
es ist die Politik
Du bist die Basis - für direkte Mitbestimmung
Basisdemokrtaische Partei Deutschlands
Freiheit Machtbegrenzung Achtsamkeit Schwarmintelligenz
https://remscheid.die-basis.nrw/sp/startseitenbeitrag

 

Samstag, 9. Oktober 2021

Leserbrief: Fahrtkosten: Nicht nur Autos vergleichen: Was VRR und VRS für 100 km verlangen

In Ihrem Bericht "Preisvergleich soll für mehr Transparenz bei Spritpreisen sorgen" nennen Sie die Autokosten, die das Wirtschaftsministerium für PKW angibt:

Kleinwagenfahrer für 100 km (entspricht einer Hin- und Rückfahrt zu einem Ziel in 50 km Entfernung)
9,26 Euro  mit „Super“, 
6,55 Euro mit Diesel, 
4,74 Euro auf 100 Km mit Strom. 

Was fehlt ist die Frage, was kostet das im ÖPNV? Die Preise gehen von einer Hin- und Rückfahrt bis 50km aus.

VRS-Monatskarteninhaber können mit Anschlussticktets fahren: 
7,8 Euro kostet das im VRS für eine Person, zu zweit sind es 15,6 Euro
Radevormwald - Köln und zurück kostet im VRS (Preise aus Fahrplan von 2019):
23,8 Euro für eine Person, 
25,9 Euro bei Tagesticket, 1 Person
37,2 Euro bei 5-Personen Tagesticket. 

Ähnlich ist es im VRR, Bsp. Remscheid - Düsseldorf und zurück. 
25,6 Euro für eine Person
22,85 Euro bei Nutzung des Vierertickets
24,9 Euro für Tagesticket für eine Person
43,3 Euro für 5-Personen-Tagesticket. 

Im Monat kostet das VRR-Ticket 2000 gut 108 Euro. Bei 20 Arbeitstagen ist der Super-PKW mit 185 Euro deutlich teurer und auch der Diesel kostet mit 131 mehr als der VRR.  Aber das E- Auto ist mit 94,8 Euro deutlich unter den Fahrpreisen des VRR. Immerhin erlaubt das Ticket 2000 an Wochenenden und Feiertagen Fahrten im ganzen VRR mit mehreren Personen. [Ergänzung: Mit dem Deutschlandticket wird bei Zeitkarten nun auch das E-Auto oft unterboten, wenn man alleine fährt. Aber schon 2 Deutschlandtickets für 2 mal 50 km sind teuer, als ein E-Auto. Wer aber weniger als ca. 25 km pendelt, würde mit dem E-Auto günstiger fahren als mit dem ÖPNV.]

Im VRS kostet die Strecke Radevormwald - Köln sogar 230 Euro im Monat. Fährt man mit dem PKW zum P+R in Remscheid Lennep sinkt der ÖPNV-Preis auf 192 Euro. 

Da jedes Auto 5 Personen fasst und dass den Treibstoffverbrauch nur unwesentlich steigert ist der ÖPNV für Autobesitzer fast immer zu teuer. Nur wer eine Monatskarte hat und Anschlusskarten nutzen kann, fährt etwas günstiger als ein Super Fahrer. 

Wenn es noch mehr E-Autos gibt kann der ÖPNV mit diesen Fahrpreisen einpacken. Diese Preise sind auch der Grund, dass Autobesitzer auch dann den ÖPNV meiden, wenn es für einige Wege gute Verbindungen gibt. 

Fazit: 
Der ÖPNV ist für alle Autobesitzer zu teuer, die kein ÖPNV-Abo nutzen. Bei den PKW hängt es z.T. vom Wagen ab, was günstiger ist, aber die E-Autos, die bald den PKW-Verkehr bestimmen sollen unterbieten alle Tarife des ÖPNV. Damit kann das E-Auto zum Pyrrhus-Sieg für die Umwelt werden, weil es die sinnvollere E-Mobilität per ÖPNV unterbietet. 

Ich denke, der ÖPNV der Zukunft muss daher fahrpreisfrei sein (sogenannter Nulltarif, wie im Fürstentum Luxemburg) oder der wird überhaupt nicht mehr sein. 

Eine Finanzierung nach dem Modell des Solidaritätszuschlags würde 6 Mrd. Euro mehr einbringen, als der ÖPNV akut an Fahrgeldeinnahmen hat. Damit würden die Kosten des Tarifsystems eingespart und es wäre viel Geld für verbesserte Angebote da. Durch Busanhänger und längere Züge lassen sich oft mehr Kapazitäten ohne höhere Personalkosten schaffen, wenn man nur will. 

Alle reden von der notwendigen Verkehrswende. Aber mit diesen Fahrpreisen wird die nicht stattfinden. Kommt hinzu dass in Grenzgebieten von Tarifen es oft sehr komplizierte Regeln gibt und ich die von der Fahrplanauskunft empfohlene Verbindung Radevormwald - Köln über Wuppertal, einmal umsteigen, mit dem VRS-Anschlussticket nicht nutzen darf, dann steigen die Kosten auf über 12 Euro für zwei "Einfach weiter-Ticktes", die zwischen Verkehrsverbünden gelten. 


Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstraße 2
42477 Radevormwald

 
Zugende steht auf dem Schild vor der Autowerbung, 
gesehen im Januar 2021 in Nürnberg Hbf. 
Bei den Fahrpreisen, die akut in vielen ÖPNV-Regionen 
gezahlt werden müssen, bedeutet der Kauf eines 
Autos das Endc der Zugnutzung. 
Das Schild "Zugende" ist daher richtig
vor dieser Werbung platziert. 
Bei einem funktionierenden fahrpreisfreien ÖPNV
könnte das Bild ganz anders ausehen, denn es ist schön, 
gefahren zu werden, so dass man einen guten ÖPNV 
oft dem Auto vorziehen würde, wenn es sich 
finanziell rechnet.  

 

Dienstag, 8. Dezember 2020

Düsseldorf Demo für Grundrechte Grundgesetz Frieden und Freiheit 6.12.20

 


Playlist der Doku-Videos der Querdenker-Demonstration im Rheinpark in Düsseldorf, der Landeshauptstadt von Nordrhein Westfalen. Die Aufnahmen sollen die Chance bieten sich kritisch mit allem zu befassen und Aussagen im Original und Zusammenhang bewerten zu können.  

Freitag, 18. September 2020

Kommunalweahl Nordrhein Westfalen 2020: ÖDP stagniert bei Wahlergebnissen / In Bund und Land nur Chancen mit anderer Sperrklasuel

 ÖDP-Ergebnisse NRW-Kommunalwahl 2020:

ÖDP wollte Zahl der Mandate verdoppeln.

https://www.oedp-nrw.de/nc/oedp-nrw/presse/newsdetails/news/wahlziel-verdoppelung-der-mandate/

Wo die ÖDP vertreten ist stagniert sie und wo sie flächendeckend antritt ist der Erfolg nicht garantiert. Versuche, die ÖDP von unten aufzubauen kann sind gescheitert.


Herscheid 6,4% Sitze: 1 (Es gab wenige weitere Listen so dass die ÖDP das ganze Protestpotential abschöpfen konnte.)


Lüdenscheid 2,8% Sitze 1


Mönchengladbach 0,6% ---


Münster 1,2% Sitze 1


Aachen 0,7% ---


Region Aachen 0,6% ---


Bottrop 4,2% Sitze 2 (Ergebnis war schon deutlich besser,

Bottrop war über 5%, Wahl 2014: 4,6%, davor 6,4%)


Bad Driburg 4,98% Sitze: 2 Die ÖDP lag hier mal bei 8% und hat seitdem stetig verloren, statt weiter zuzulegen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Driburg#Stadtrat


Recklinghausen 0,5% ---


Witten 0,5% ---


Kempen: 3%, 2 Sitze


Es gab weitere ÖDP-Listen und Kandidaten, u.a. in Köln und im Rhein Sieg Kreis, aber diese waren eher symbolisch, da es keine flächendeckenden Antritte waren und die ÖDP nur bei einem weitgehenden flächendeckenden Antritt eine Chance hat.


Oft haben andere Listen wie VOLT oder Die PARTEI deutlich besser abgeschnitten.


Fakt ist, trotz fehlender 5%-Hürde konnte die ÖDP oft nicht mal ein Mandat bekommen und stagniert dort, wo die ÖDP schon mit Sitzen überzeugende Arbeit machen konnte.


Mein Fazit:


Die ÖDP hat nur eine Chance in Bund und Land, wenn diese für eine andere Sperrklausel klagt, alles andere ist sinnlose kräfte verschleißende Traumtänzerei und Selbstbetrug. https://viertuerme.blogspot.com/2013/01/wie-piratenpartei-und-freie-wahler-die_21.html



Dienstag, 21. Juli 2020

Programm der ÖDP für die Kreistagswahl im Kreis Rhein-Sieg 2020 und Vorschläge zur Ergänzung

Programm der ödp für die Kreistagswahl im Kreis Rhein-Sieg 2020
Mit Vorschlägen von mir (Felix Staratschek) in fetter Schrift (Ausgenommen Überschriuften) als Anregung und Bildern die gerne verwendet werden dürfen. Auf nachfrage suche ich in meinem Bildbestnad gerne nach Themenbildern, die Sie gerne verwenden dürfen. 
Anmerkungen von mir die nicht als Programmaussage gedacht sind sind unterstrichen und in Schrägschrift. 
Der Text der des ÖDP KV ist in normaler Schrift.
Da das Programm bereits steht sind meine Vorschläge da nicht enthalten, auch wenn einige auf Zustimmung stoßen. Aber als Vorschlag für andere Kommunalwahlen und interessierte Kommunalpolitiker veröffentliche ich hier alles zusammen. Verlinkungen und Bilder wurden von mir (Felix Staratschek) ergänzt.Beim Einsatz für Frieden, gerechtigkeit und bewahrung der Schöpfung dprfern alle meine Bilder und Texte frei verwendet werden. In dem Wahlprogramm sind auch Inhalte enthalten, die ich angestoßen habe, aber da ich den Text erst nach der Fertigstellung bekam, konnte ich erst dann konkret meine weiteren Vorschläge dazu machen. 

Montag, 15. Juni 2020

Gründungsparteitag des Landesverbandes Bündnis C –Christen für Deutschland „Nordrhein-Westfalen“

Ich bekam folgenden Brief: 
Einladung zum Gründungsparteitag des Landesverbandes Bündnis C –Christen für Deutschland „Nordrhein-Westfalen“

Liebe Mitglieder und Interessenten von Bündnis C in Nordrhein-Westfalen, ganz herzlich lädt Sie der Bundesvorstand von Bündnis C zum Gründungsparteitag des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen ein.

Der Gründungsparteitag findet

am 20. Juni 2020
von 13 bis ca. 17 Uhr
in Velbert statt
bei Marcel Stubbe, Am Brangenberg 7, 42551 Velbert
Bushaltestelle Velbert Brangenberger Streaße
Brangenberger Str. nach Süden gehen
und links in die Straße "Am Brangenberg" einbiegen


Der Gründungsparteitag findet als öffentlicher Mitgliederparteitag statt, es sind alle anwesenden Mitglieder stimmberechtigt. Gäste und Interessenten für Bündnis C sind herzlich willkommen.

Bitte laden Sie Interessierte dazu ein!

Neben den Wahlen zum ersten Vorstand des Landesverbandes und des Landesschiedsgerichts gibt es Informationen zuanstehenden Wahlen und erste Schritte zur Aktivierung des Landesverbandes.

Sie werden Informationen und Material erhalten, um Bündnis C in Ihrer Region bekannt zu machen und sich zu vernetzen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und mit Ihnen Bündnis C in Nordrhein-Westfalen zu gründen und zu etablieren.

www.buendnis-c.de
(Hinweis: Ich bin nicht Mitglied der Partei und weiß auch nicht, ob ich es schaffe diesen Termin wahrzunehmen. Ich will nur allen die Chance geben, von dieser Möglichkeit zu erfahren. Aber wenn sich hier Leute zusammenfinden und echte christliche Politik machen, ist das gut und lobenswert.) 

Ziel christlicher Politik ist es eine Welt zu schaffen,
in der niemand mehr sich in einer Notlage sieht,
die sie zur Abtreibung treibt.
 

Donnerstag, 4. Juni 2020

ÖPNV und Umweltverbund: Online-Datenbank bündelt Fördermöglichkeiten im Bereich Mobilität für private und öffentliche Akteure in Onlinedatenbank gebündelt: Klarer Wegweiser durch den Förder-Dschungel

Köln, 7. Mai 2020. In Nordrhein-Westfalen entscheiden sich immer mehr Kommunen dafür, unterschiedliche Verkehrsmittel zu verknüpfen, um ihre Verkehrsprobleme zu lösen und den Weg für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung zu ebnen. Dabei werden sie von Bund und Land mit verschiedensten Förderprogrammen unterstützt. Die Vielfältigkeit der Angebote wird nun auf einer zentralen Plattform gebündelt: Mit dem neuen Onlineportal www.förderfinder.nrw.de bekommen vor allem Kommunen nun Unterstützung, um schneller und einfacher Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Mobilitätsprojekte zu finden.

 
Der Busbahnhof in Radevormwald mit einem Bus der OVAG.


Der Förderfinder ist eine intuitive Online-Datenbank des „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ und bündelt übersichtlich Fördermöglichkeiten im Bereich Mobilität für nordrhein-westfälische Kommunen sowie private und öffentliche Akteure. Dieser öffentliche und zentrale Zugang zu Förderinformationen soll vor allem kommunale Mitarbeiter bei der zeitaufwändigen Recherche entlasten.

Freitag, 6. Dezember 2019

Eisenbahn-Fahrplanwechsel im Dezember 2019 im Rheinland (VRS, AVV und ansachließende Strecken)

15.11.19
Änderungen in allen Regionen ab dem Fahrplanwechsel


Köln, 15. November 2019. Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wird es auf dem Gebiet des Nahverkehr Rheinland (NVR) zu Angebotsveränderungen und -verbesserungen kommen.
 

Zudem werden auf mehreren Linien neue Fahrzeuge eingesetzt:

Der RE 6 wird zu einer Linie des Rhein-Ruhr-Express (RRX), somit fahren ab Mitte Dezember die neuen RRX-Fahrzeuge zwischen Köln/Bonn Flughafen und Minden in Westfalen. Die Sitzplatzkapazität steigt dadurch von bisher rund 600 auf 800 Sitzplätze an. Ein halbes Jahr später, im Juni 2020, wird der RE 1 ebenfalls auf die neuen RRX-Fahrzeuge umgestellt. Zwischen Aachen und Hamm steigt die Sitzplatzkapazität dann von derzeit rund 720 auf 800 Sitzplätze.

Neue Fahrzeuge fahren zudem auf der Linie des RE 8 zwischen Koblenz und Mönchengladbach. Hier kommen neue drei- beziehungsweise fünfteilige Elektrotriebwagen vom Typ Coradia Continental (BR 440) des Herstellers Alstom zum Einsatz. In den dreiteiligen Triebzügen wird es 155 Sitzplätze geben, bei den fünfteiligen 266. Bei der zum RE 8 größtenteils parallel verkehrenden RB 27 wurden die elektrischen Triebzüge des Typs ET 425 re-designt, sodass es für die Fahrgäste nun in den modernisierten Fahrzeugen unter anderem eine neue Sitzpolsterung und Steckdosen geben wird. „Die großen Kapazitätsengpässe in unserem Schienennetz lassen nur noch vereinzelte zusätzliche Fahrten zu. Umso erfreulicher ist es, dass gleich auf mehreren Linien neue oder modernisierte Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Diese bieten den Fahrgästen ein deutliches Plus an Komfort“, so die NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek und Dr. Norbert Reinkober.

 
Die S-Bahn vor dem Kölner Dom. Aufgenommen am
Brückenkopf der Hohenzollernbrücke vor dem Hauptbahnhof
auf der Nordseite. 
 

Auf der Eifelstrecke kann das Angebot bei der RB 24 ausgeweitet werden: Hier wird es neue Frühfahrten zwischen Euskirchen und Köln geben und der 30-Minuten-Takt wird bis 23 Uhr ausgeweitet. 


Bei der S 23/RB 23 zwischen Bonn und Euskirchen/Bad Münstereifel wird es neue Frühfahrten und eine Ausweitung des 15-Minuten-Takts um weitere drei Fahrten geben. Am Wochenende wird eine zusätzliche Fahrt zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel in der 20-Uhr-Lage stattfinden. 

Die „Bördebahn“ (RB 28) nimmt zum Fahrplanwechsel ihren Betrieb zwischen Euskirchen und Düren auch wochentags auf. Mit sechs Zugpaaren wird dann im Zweistundentakt gefahren.

Auf der Strecke der Oberbergischen Bahn (RB 25) sorgt eine zusätzliche Spätfahrt für eine Verlängerung des 30-Minuten-Takts bis 23 Uhr (Abfahrt Köln Hansaring 22:51 Uhr). 
--Außerdem werden drei Fahrten am Nachmittag von Engelskirchen bis Gummersbach verlängert. 
--An den Wochenenden wird der bislang zwischen Köln und Overath bestehende 30-Minuten-Takt bis nach Engelskirchen verlängert. 
--Nach dem Abschluss der Bauarbeiten zwischen Meinerzhagen und Brügge wird es einen Stundentakt bis Lüdenscheid geben. Bisher bestand auf dem Abschnitt zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid ein Zweistundentakt.
Neue RRX-Linien ab Dezember 2019 und Juni 2020

Die Linien des RE 1 und des RE 6 werden zu weiteren Linien des Rhein-Ruhr-Express (RRX). 

Ab Dezember 2019 wird der RE 6 (RRX) von National Express betrieben. Es kommt zu einer leichten Anpassung der Abfahrtszeiten. Zudem entfallen in der Tagesrandlage die Halte in Köln Messe/Deutz. Der Regelfahrplan gilt aufgrund von Bauarbeiten in Düsseldorf-Bilk und in Deutz allerdings nur zwischen 19. April und 13. Juni 2020. In den beiden Phasen der Bauarbeiten wird der RE 6 (RRX) über Opladen umgeleitet und hält dann in Köln Messe/Deutz (tief). Köln Hbf, Neuss und Dormagen können während der Baumaßnahmen nicht angefahren werden. 

Der RE 1 (RRX) zwischen Aachen und Hamm wird ab Juni 2020 von Abellio gefahren. Auf dieser Linie wird es zusätzliche Nachtfahrten zwischen Köln und Düsseldorf geben, von denen eine bis Köln/Bonn Flughafen fortgeführt wird. In Köln Messe/Deutz kommt es zu leichten Fahrplananpassungen. Auch bei den Sprinterzügen müssen die Fahrzeiten leicht angepasst werden. Sie enden wegen Brückenarbeiten in Köln Ehrenfeld. Samstags- und Sonntagsabends wird es jeweils eine zusätzliche Fahrt von Köln nach Aachen geben.

Die zwischen Koblenz und Mönchengladbach verkehrenden Linien RE 8 und RB 27 tauschen die Fahrlage. Der RE 8 wird wochentags ganztägig zusätzlich in Troisdorf Friedrich-Wilhelmshütte halten. 
   Bei der RB 27 werden zusätzliche Spätfahrten besonders am Wochenende angeboten. Die Linie verkehrt neu über den Flughafen. Dadurch wird insbesondere Bonn auch in den Tagesrandlagen an den Flughafen angebunden.
   Bei der RB 20 (euregiobahn) wird die erste morgendliche Fahrt bis Düren verlängert (an 5:44 Uhr). Samstags erfolgt mit fünf zusätzlichen Fahrtenpaaren nach Stolberg-Altstadt und mit vier Fahrtenpaaren nach Eschweiler-Weisweiler eine Verlängerung des 30-Minuten-Taktes bis zum Ladenschluss nach 20 Uhr. Ein zusätzliches Fahrtenpaar wird es an den Wochenendnächten (Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag) beim RE 7 auf dem Streckenabschnitt zwischen Hagen und Köln geben.
Bauarbeiten sorgen für Ausfälle

Auf mehreren Linien sorgen Bauarbeiten für den Ausfall von Fahrten. 
---Beim RE 4 fallen die Zusatzzüge in der Hauptverkehrszeit bis April 2020 wegen Bauarbeiten am Regionalbahnhof Düsseldorf-Bilk aus. 
---Beim RE 9 kommt es ab 14. Juni zum Ausfall der Verstärkerzüge (6 und 7 Uhr ab Au, 16 und 17 Uhr ab Köln Hbf). Außerdem entfallen bei fünf Fahrten die Halte in Köln Messe/Deutz. Die bislang nur in der Woche stattfindende abendliche Ausdehnung ab Köln nach Aachen um 21:47 Uhr kann nun auch am Wochenende angeboten werden.

Betroffen von den Bauarbeiten in Deutz ist auch die Mittelrheinbahn (RB 26). 
Allerdings wird es zum jetzt anstehenden Fahrplanwechsel auch eine Verbesserung geben: 
    Wochentags konnte in beide Richtungen eine neue späteste Fahrt hinzugefügt werden. In Köln Messe/Deutz startet diese um 1:50 Uhr, in der Gegenrichtung in Remagen um 1:11 Uhr. 
    Während der Bauphase ab Juni 2020 enden die Züge dann in Köln-Dellbrück oder nachts am Flughafen Köln/Bonn. Dann müssen zudem, wegen Trassenkonflikten mit Flixtrain bei drei Fahrten Richtung Köln (Ankunft Köln Hbf 11:02 Uhr, 15:02 Uhr und 19:02 Uhr), die Stopps in Roisdorf und Hürth-Kalscheuren entfallen. In der Gegenrichtung kommt es bei zwei Fahrten Richtung Remagen zum Ausfall des Halts in Rolandseck (Abfahrt Köln Hbf 12:56 Uhr und 16:56 Uhr).

Für die RB 38 bedeuten die Brückenarbeiten in Deutz, dass die Linie ab dem kleinen Fahrplanwechsel im Juni nur zwischen Bedburg und Horrem betrieben werden kann. An den Sonntagen wird der Fahrplan angepasst, um die Anschlüsse an die RE 1 zu verbessern. 

Zwischen Köln und Bonn wird bei der RB 48 die Hauptverkehrszeit insgesamt um zwei Stunden ausgeweitet. Zudem wird abends eine zusätzliche Fahrt Richtung Solingen angeboten. Daneben werden am Wochenende weitere Nachtfahrten Richtung Solingen realisiert.

Im S-Bahnnetz vor allem Verlängerungen in der Hauptverkehrszeit
Bei der S 6 wird es wochentags in der Hauptverkehrszeit 13 weitere Fahrten geben, die bis Worringen fahren. Ab Juni 2020 muss eine Schülerfahrt der S 11 um 7:30 Uhr ab Köln-Dellbrück entfallen. Ersatz bietet eine Fahrt der RB 26 zu dieser Zeit.

Bei der S 12 werden in der Woche in der Hauptverkehrszeit elf Fahrten, die bisher in Köln-Ehrenfeld enden, bis nach Horrem verlängert. Zudem werden mehrere Fahrten, die bisher in Troisdorf enden, bis nach Hennef ausgeweitet. 

Für die S 19 sind zusätzliche Nachtfahrten in der Woche geplant. Außerdem werden wochentags am Vormittag Fahrten bis nach Blankenberg und Düren verlängert und abends von Troisdorf nach Hennef. An den Wochenenden wird es ebenfalls zur Verlängerung von Fahrten nach Blankenberg und Düren kommen. Weitere Verbesserung: Die Nachtfahrten bis nach Aachen halten zusätzlich in Eschweiler Hbf.

Pressekontakt:
Nahverkehr Rheinland GmbH
Benjamin Jeschor
Stellvertretender Pressesprecher 

https://www.nvr.de/presse-aktuelles/pressestelle

http://www.nvr.de

Samstag, 23. November 2019

Wo sich deutschlandweit die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken besonders lohnt - 10 Vorschlag-Beispiele wo eine Reaktivierung schnell möglich wäre

Personenverkehr / Güterverkehr, 22.11.2019
Comeback der Schiene – zehn Vorschläge(Anmerkung: Weitere Vorschläge und deren Begründung können gerne als Kommentar hinzugefügt werden. Verlinkungen im Text und Bilder: Felix Staratschek, Copyleft, frei zur verkehrspolitischen Arbeit)

Wo sich deutschlandweit die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken besonders lohnt
Die Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) haben zehn Strecken in ganz Deutschland vorgestellt, die sich besonders für die Reaktivierung stillgelegter Eisenbahnverbindungen eignen. 

Mein Favorit: Der eheamlige Balkanexpress verbidnet Remsscheid mit
Leverkusen. Züge sollten bis Köln durchfahren und haben Anschluss nach Solingen,
Düesseldorf  und Wuppertal. In Burscheid und Wermelskirchen wohnen 50.000 Einwohner
in Städten an der Strecke, Radevormwald und Hückeswagen wären per Bus
angebunden. Im Gegensatz zu vielen anderen Strecken würde der Balkanexpress
in beiden Richtungen ein hohes Fahrgastaufkommen haben. Manko ist das
Überbauen der Trasse mit einer Umgehungsstraße. Aber in Wermelskirchen wäre der
Lückenschluss als Straßenbahn möglich. 

„Unsere bundesweiten Vorschläge erstrecken sich von der Ostsee bis zu den Alpen. Mit diesen neuen, alten Eisenbahnverbindungen kann Deutschland beim Klimaschutz rasch vorankommen“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, in Berlin. VDV-Geschäftsführer Dr. Martin Henke betonte: „Mit unseren Vorschlägen bekommt die Verkehrspolitik die Blaupause, um mit der Streckenreaktivierung zügig zu beginnen. Wir zeigen damit, wie der Schienenverkehr nicht nur in Ballungsräumen, sondern auch in ländlichen Regionen schnell gestärkt werden kann. Für die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung beschlossene Verdopplung der Fahrgastzahlen im Eisenbahnverkehr ist die Wiederbelebung solcher Strecken ein wichtiger Schritt.“



Dirk Flege fügte hinzu: „Die meisten stillgelegten Strecken waren früher im Eigentum des Bundes und sind es zum großen Teil immer noch. Schon deswegen steht der Bund in der Pflicht, sich auch finanziell für die Reaktivierung zu engagieren. Die angekündigte Aufstockung der Bundesgelder für Nahverkehrsprojekte geht in die richtige Richtung, allerdings nicht weit genug. Reaktivierungen von Strecken für den Güterverkehr stehen nach wie vor ohne Finanzierung dar.“

Allianz pro Schiene und der VDV haben im Mai eine gemeinsame Initiative für mehr Reaktivierungen gestartet. Inzwischen hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) seine Unterstützung erklärt und schlägt in einem Eckpunktepapier vor, auch die Reaktivierung von Eisenbahnstrecken künftig aus den deutlich erhöhten Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) zu fördern. 

Die gemeinsame Liste von Allianz pro Schiene und VDV enthält Projekte in ganz Deutschland, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die zehn Strecken sind als Beispiele für Reaktivierungen zu verstehen, die sich durch eine hohe Dringlichkeit und sehr gute Voraussetzungen für eine rasche Realisierung auszeichnen. 

 
Mareienheide im Obrbergischen Kreis war jahrelang
von der Schiene abgeschnitten. Heute kann man hier wieder Richtung
Köln und Hagen und Lüdenscheid in den Zug steigen. 
 

Die Vorschläge von Nord nach Süd im Überblick:
Schleswig-Holstein: Kiel-Oppendorf – Schönberger Strand

Ein Comeback der alten Linie „Hein Schönberg“ von Kiel-Oppendorf nach Schönberger Strand kann das Umland wieder besser an die Landeshauptstadt Kiel anbinden. Den Nutzen hätten sowohl Pendler als auch Touristen bei Ausflügen. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat sich bereits zu dem Projekt bekannt.


Mecklenburg-Vorpommern: Barth – Zingst – Prerow
Mit einer reaktivierten Darßbahn wird der Ostseetourismus klimafreundlicher. Die Strecke Barth-Zingst-Prerow wurde nicht mangels Nachfrage stillgelegt, sondern um Reparationen an die UdSSR zu leisten. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung wartet die Region noch auf einen Schienenanschluss. Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gehört zu den wenigen bedeutenden Urlaubsgebieten, die nicht per Bahn erreichbar sind.

Auch im Norden Berlins warten die Menschen seit der Wiedervereinigung auf die Wiederinbetriebnahme einer alten Verbindung. Die Strecke von Basdorf bis Berlin-Gesundbrunnen wurde durch den Mauerbau 1961 unterbrochen. In den 30 Jahren seit dem Mauerfall ist es nicht gelungen, die nur einen Kilometer lange Lücke im Schienennetz zu schließen. Dabei ist der Bedarf immens, wie die Pendlerströme und der intensive Ausflugsverkehr zeigen.


Niedersachsen: Neuenhaus – Coevorden (Niederlande)

Auch auf der Schiene muss Europa zusammenwachsen. Auf der Strecke von Bad Bentheim nach Neuenhaus in Niedersachsen sind seit Juli erstmals nach 45 Jahren wieder Züge im Personenverkehr unterwegs. Ein Riesenerfolg mit Fahrgastzahlen, die bereits jetzt alle Erwartungen übertreffen. Die Erfolgsgeschichte muss mit der Reaktivierung der Strecke bis nach Coevorden in den benachbarten Niederlanden fortgeschrieben werden. Dies würde auch die Verbindung zur niederländischen Großstadt Emmen schaffen.


Nordrhein-Westfalen: Münster – Sendenhorst
In der boomenden Region rund um Münster wächst die Verkehrsnachfrage stark. Deshalb ist es wichtig, dass bald wieder Züge Fahrgäste von Münster nach Sendenhorst bringen. Das Reaktivierungskonzept liegt vor. Es verknüpft Bahn, Bus, Rad und Pkw (Park & Ride). Die Chance, die Region vom Massenverkehr auf der Straße zu entlasten.

(Sehr schnell ließe sich in NRW auch die Wiehltalbahn reaktivieren von Gummersbach über Wiehl, Reichshof Denklingen nach Waldbröl.)


Hessen: Lollar – Londorf

Als Lumdatalbahn kennen die Menschen im Landkreis Gießen die Schienenstrecke zwischen Lollar und Grünberg entlang des Flüsschens Lumda. Seit langem setzen sich Bürger im Verein Lumdatalbahn dafür ein, die Strecke zwischen Lollar und Londorf zu reaktivieren. Davon erhoffen sie sich eine deutlich kürzere Fahrzeit und schnellere Umsteigeverbindungen zum Beispiel nach Frankfurt, Marburg und Wetzlar.


Baden-Württemberg: Breisach – Colmar (Frankreich)
Als eine der Reaktivierungs-Strecken mit dem größten Potential stufte die EU-Kommission die Verbindung von Breisach über die deutsch-französische Grenze nach Colmar ein. Die Brücke über den Rhein wurde 1945 gesprengt. Die Straßenbrücke wurde schon kurz nach dem Krieg wiederaufgebaut, die Bahnbrücke bis heute nicht. Ein Anachronismus im zusammenwachsenden Europa. Die benachbarten Regionen Freiburg und Colmar brauchen diese Schienenverbindung.


Baden-Württemberg: Calw – Weil der Stadt
Eine Reaktivierung der Strecke von Calw nach Weil der Stadt heißt für die Region: Wiederanbindung des öffentlichen Schienennahverkehrs an die Metropolenregion Stuttgart. Durch die Nutzung drohten Konflikte mit dem Naturschutz, weil ein Tunnel Fledermäusen als Heimat dient. Doch ist es auf vorbildliche Art und Weise gelungen, den Konflikt zu lösen und Schienenausbau und Naturschutz unter einen Hut zu bringen.


Thüringen – Bayern: Blankenstein – Marxgrün

Wenn die nur sechs Kilometer lange Lücke zwischen Blankenstein in Thüringen und dem bayerischen Marxgrün geschlossen wird, würde – endlich – eine Folge der deutsch-deutschen Teilung beseitigt. Die Region bekäme mit dem Comeback der Höllentalbahn eine massive Entlastung vom Lkw-Verkehr. Eine große Papierfabrik in Blankenstein hat wiederholt ihr Interesse an der Reaktivierung angemeldet.


Für den Gütertransport fahren noch Züge auf dieser Strecke. Doch auch für den Personenverkehr hat sie viel Potential. Der Freistaat Bayern unterstützt das Vorhaben zumindest für den Abschnitt Gunzenhausen – Wassertrüdingen. Die Landesregierung hat es als Beispiel für eine Reaktivierung im ländlichen Raum für die Planungen des Deutschland-Taktes angemeldet.




22.11.2019 | Pressemitteilung | Top 10 Liste Reaktivierung von Bahnstrecken (pdf)
Broschüre VDV mit Karte der Reaktivierungsvorschläge (pdf)



Mehr Infos unter:
Broschüre VDV mit Karte der Reaktivierungsvorschläge
(Diese Darstellung ist nicht vollständig, es fehlt in der Darstellung z.B. die Steigerwaldbahn Schweinfurt - Kitzingen.  Weitere Ergänzungen sind als Kommentar willkommen.)



Donnerstag, 28. März 2019

31.. März 2019: Mahnwache am Hauptbahnhof Hagen "Bus und Bahn fürs Klima" um 14 IUhr im Rahmen des Landesparteitag der ÖDP Nordrhein Westfalen

NRW, Aktionen, Außenpolitik / Europa, Europawahl26.03.2019
Europapolitik im Mittelpunkt 

 
Die ÖDP ist verkehrspolitisch engagiert. Hier eine Fahne gegen
Stuttgart 21 auf der Demo am Hambacher Forst im Oktober 2018. 


Mahnwache am Hauptbahnhof Hagen "Bus und Bahn fürs Klima" - Landesparteitag der ÖDP in Hagen am 31. Marz 2019

(Hagen/Münster) – Ganz im Zeichen der Europawahl steht der Landesparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen am Sonntag, dem 31. März 2019 in Hagen. Mit diesem Parteitag bereitet sich die ÖDP auf die heiße Phase des Europawahlkampfes vor.




Der Parteitag wird eröffnet mit dem Bericht des Landesvorsitzenden der ÖDP NRW, Martin Schauerte. Die Ziele der ÖDP für Europa machen die auf Platz 2 der Bundesliste der ÖDP platzierte Europakandidatin Manuele Ripa und die Spitzenkandidatin der ÖDP NRW, Renate Mäule aus Hagen, deutlich. Manuela Ripa ist EU-Referentin für Umwelt und Landwirtschaft und exzellente Kennerin der Diskussion um die Neufassung der gemeinsamen Agrarpolitik, die derzeit vom EU-Parlament behandelt wird. Die ÖDP fordert im Wahlkampf eine umfassende Agrarwende.




Um 14:00 Uhr findet am Hauptbahnhof Hagen eine Mahnwache unter dem Motto "Bus und Bahn fürs Klima" statt. Diese Mahnwache unterstreicht die Forderung der ÖDP nach einem Ausbau des Personenverkehrs und einer deutlich besseren finanziellen Ausstattung des Nahverkehrs. Nur so ist nach Meinung der ÖDP eine sinnvolle Klima- und Umweltschutzpolitik umsetzbar.

 
ÖDP-Plakat der Landtagswahl in Baden Württemberg 1992.
Schon damals forderte die ÖDP Vorfahrt für
Schiene, Bus und Bahn. 
 


Abschließend stehen eine Reihe von Anträgen auf dem Programm des Landesparteitags. Der Parteitag befindet auch über einen Antrag des Landesvorstands der ÖDP für ein Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ in Nordrhein-Westfalen. Nach dem überwältigenden Erfolg des von der ÖDP in Bayern initiierten Volksbegehrens beabsichtigt die ÖDP, dieses Thema auch in NRW anzugehen.

Der Parteitag beginnt am Sonntag, dem 31. März 2019 um 10:30 Uhr
in Hagen, Mercure Hotel, Wasserloses Tal 4. Der Parteitag endet gegen 18:00 Uhr.

 
Anfabg dieses Jahrtausends hatte die ÖDP schon einmal
Plakate zur Verkehrspolitik und forderte Bahnstrecken  reaktivieren. 
 


Link zur ÖDP-Pressemitteilung: 

Sie können im Mai 2019 mit ihrer Stimme für die ÖDP dafür sorgen, dass Dr. Klaus Buchner wieder in das EU. Parlament kommt, er ist einer der aktivsten MdeP und ist es wert, gewählt zu werden, https://www.facebook.com/prof.dr.klausbuchner/  

Da es dort keine Sperrklausel gibt, hat die ÖDP einen Abgeordneten im EU-Parlament.  
Hier können Sie dem Mitglied des EU-Parlaments Dr. Klaus Buchner MdeP aus München (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner